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Das Leben mit Jesus ist nicht immer leicht

Das Leben mit Jesus ist nicht immer leicht
Das Leben als Nachfolger Jesu ist wie Rudern gegen den Strom – hört man damit auf, treibt man zurück …

Wenn du dich entschieden hast, Jesus nachzufolgen, dann hast du dich auf einen Weg eingelassen, der nicht immer einfach ist.

Es ist ein Leben gegen den Strom – gegen den Strom von Bequemlichkeit, Egoismus, Unglauben, Gleichgültigkeit und Weltlichkeit. Der Glaube an Jesus ist kein Spaziergang mit dem Wind im Rücken, sondern eher wie ein Ruderboot, das sich flussaufwärts bewegt. Jeder Schlag zählt. Jeder Tag ist eine neue Entscheidung, dranzubleiben, nicht aufzugeben, Jesus zu folgen – ganz gleich, was es kostet.

📖 „Wer seine Hand an den Pflug legt und sieht zurück, der ist nicht geschickt für das Reich Gottes.“ – Lukas 9,62

Ihr Lieben, wenn  wir aufhören zu rudern, wenn wir geistlich träge werden, wenn wir das Gebet vernachlässigen, die Bibel selten aufschlagen oder den Gottesdienst nur noch als Pflicht sehen – dann treiben wir zurück. Vielleicht nicht sofort sichtbar, aber Stück für Stück verlieren wir die Richtung. Die Welt zieht uns langsam wieder an sich – mit ihren Sorgen, Ängsten und vermeintlichen Verlockungen.

Doch hier liegt die gute Nachricht: Du bist nicht allein im Boot! Jesus sitzt mit dir darin. Er ist nicht nur dein Ziel, sondern auch deine Kraftquelle. Wenn deine Arme müde werden, wenn du keine Perspektive mehr siehst oder dich fragst, ob sich das Ringen überhaupt lohnt – dann ruft er dir zu: „Meine Gnade genügt dir. Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig.“ (2. Korinther 12,9)

Rudern gegen den Strom bedeutet nicht, perfekt zu sein oder nie zu versagen. Es bedeutet, dranzubleiben, immer wieder aufzustehen, bewusst in Jesu Richtung zu gehen, auch wenn es Gegenwind gibt. Die Belohnung liegt nicht nur in der Ewigkeit, sondern schon jetzt: Friede mitten im Sturm, Freude trotz Tränen, Hoffnung in dunklen Zeiten.

Ich möchte dir heute Mut zusprechen: Gott sieht dein Herz. Er sieht deinen Einsatz, deine Kämpfe, deine stille Treue. Und er ist treu – viel treuer, als du es je sein könntest. Deshalb: Halte durch. Bleib dran. Hör nicht auf zu rudern. Auch kleine Schritte in die richtige Richtung bringen dich ans Ziel – solange du nicht aufgibst.

Gedanke für den Tag:
Nicht die Geschwindigkeit entscheidet, sondern die Richtung. Bleib ausgerichtet auf Jesus – und du wirst nicht zurücktreiben.

Ich wünsche dir einen wundervollen und überfließend gesegneten Tag! und mein Gebet für dich heute ist:
Dass du Gottes Nähe ganz tief in deinem Herzen spürst. Dass du in seinen Verheißungen neue Kraft findest und dass du weißt: Du bist nicht allein – der Herr selbst geht mit dir. Ich bete, dass deine Gedanken mit Hoffnung erfüllt sind, deine Schritte fest und geführt sind und dein Herz zur Ruhe kommt in seiner Gegenwart. Amen.

Andreas Keiper

Kommentare

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Rosenwunder 10.06.2025 08:54
Danke liebe daddys girl für die ermutigenden Worte, der Weg scheint manchmal steinig zu sein, aber sein Licht leuchtet uns den Weg*
 
(Nutzer gelöscht) 10.06.2025 10:41
Amen
 
paloma 10.06.2025 10:50
Es gibt Phasen im Leben,da trifft die erste Hälfte dieser Ausführungen zu.Es geht ums Dranbleiben u vieles scheint schwer u hinderlich.
Doch es gibt auch Phasen,da bist du so nah bei ihm u im flow des Heiligen Geistes u da scheint alles leicht,was mit Jesus zu tun hat.
 
(Nutzer gelöscht) 10.06.2025 11:06
Wobei Jesus auch derjenige ist, der im Rudern den Takt vorgibt . Er geht gleichsam im Rudern voran und wir folgen ihm . Eigentlich ist er es, der in uns rudert und wir stimmen uns auf seinen Takt ein und wirken mit ihm zusammen in der Einheit des Geistes. So werden auch Hausversammlungen wirklich lebendig. Nehmen wir an, acht Geschwister treffen sich + Jesus als Chefruderer. Dann sind neun in einem Boot und das Boot nimmt wirklich Fahrt auf.
 
Joyce1 10.06.2025 13:01
Andreas keiper  .. ..habe ich schon lange abonniert.  Oft bekommst du das Wort gerade richtig passend für den Tag.
 
DaddysGirl 10.06.2025 20:56
Ja das stimmt Joyce1. Die Andachten sind sehr ermutigend.
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