Was "schulde" ich Gott?
08.06.2025 18:10
Was "schulde" ich Gott?
08.06.2025 18:10
Was "schulde" ich Gott?
Während des Bügels habe ich mir ein Video zum Thema "Schuld" angesehen. Ganz zum Schluss kam die oben gestellte Frage.
Eine Antwort aus dem Video war:
Mich mit den von ihm gegebenen Talenten/Begabungen in seinen Dienst stellen.
Ich möchte jetzt Euch zu Euren Statements zu obiger Frage bitten.
Dabei gelten die Regeln der Fairness und des Respektes.
Eine Antwort aus dem Video war:
Mich mit den von ihm gegebenen Talenten/Begabungen in seinen Dienst stellen.
Ich möchte jetzt Euch zu Euren Statements zu obiger Frage bitten.
Dabei gelten die Regeln der Fairness und des Respektes.
Kommentare
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Alleshinterfragen 08.06.2025 18:42
Danke Herbstprince für diese guten Gedanken, die ich auch so unterstreichen kann.
(Nutzer gelöscht) 08.06.2025 18:45
Dass wir unsere Talente, unsere Begabungen einsetzen sollen, ist sicherlich auch etwas, was Gott als Dank erwartet. Die Gaben, die Er und geschenkt hat, sind sicher nicht dafür da, dass wir sie unnütz lassen.
Vielleicht haben wir unsere Weg zu Gott gefunden, weil wir durch andere Menschen eingeladen wurden, sie von Jesus erzählt haben, sie uns irgendwo geholfen haben und man dadurch ins Gespräch über Jesus gekommen ist.
Warum sollten wir das nicht auch einsetzen können?
Vielleicht haben wir unsere Weg zu Gott gefunden, weil wir durch andere Menschen eingeladen wurden, sie von Jesus erzählt haben, sie uns irgendwo geholfen haben und man dadurch ins Gespräch über Jesus gekommen ist.
Warum sollten wir das nicht auch einsetzen können?
Alleshinterfragen 08.06.2025 18:50
Mir fiel dazu auch das Gleichnis von den Talenten ein.
Und auch wenn ich keine Bibelzitiererin bin, möchte ich es heute mal ausnahmsweise einstellen:
Das Gleichnis von den anvertrauten Talenten Silbergeld: Matthäus 25,14–30,14
Es ist wie mit einem Mann, der auf Reisen ging. Er rief seine Diener und vertraute ihnen sein Vermögen an. 15Dem einen gab er fünf Talente Silbergeld, einem anderen zwei, wieder einem anderen eines, jedem nach seinen Fähigkeiten. Dann reiste er ab. Sofort 16ging der Diener, der die fünf Talente erhalten hatte hin, wirtschaftete mit ihnen und gewann noch fünf weitere dazu. 17Ebenso gewann der, der zwei erhalten hatte, noch zwei weitere dazu. 18Der aber, der das eine Talent erhalten hatte, ging und grub ein Loch in die Erde und versteckte das Geld seines Herrn. 19Nach langer Zeit kehrte der Herr jener Diener zurück und hielt Abrechnung mit ihnen. 20Da kam der, der die fünf Talente erhalten hatte, brachte fünf weitere und sagte: Herr, fünf Talente hast du mir gegeben; sieh her, ich habe noch fünf dazugewonnen. 21Sein Herr sagte zu ihm: Sehr gut, du tüchtiger und treuer Diener. Über Weniges warst du treu, über Vieles werde ich dich setzen. Komm, nimm teil am Freudenfest deines Herrn! 22Dann kam der Diener, der zwei Talente erhalten hatte, und sagte: Herr, du hast mir zwei Talente gegeben; sieh her, ich habe noch zwei dazugewonnen. 23Sein Herr sagte zu ihm: Sehr gut, du tüchtiger und treuer Diener. Über Weniges warst du treu, über Vieles werde ich dich setzen. Komm, nimm teil am Freudenfest deines Herrn! 24Es kam aber auch der Diener, der das eine Talent erhalten hatte, und sagte: Herr, ich wusste, dass du ein strenger Mensch bist; du erntest, wo du nicht gesät hast, und sammelst, wo du nicht ausgestreut hast; 25weil ich Angst hatte, habe ich dein Geld in der Erde versteckt. Sieh her, hier hast du das Deine. 26Sein Herr antwortete und sprach zu ihm: Du bist ein schlechter und fauler Diener! Du hast gewusst, dass ich ernte, wo ich nicht gesät habe, und sammle, wo ich nicht ausgestreut habe. 27Du hättest mein Geld auf die Bank bringen müssen, dann hätte ich es bei meiner Rückkehr mit Zinsen zurückerhalten. 28Nehmt ihm also das Talent weg und gebt es dem, der die zehn Talente hat! 29Denn wer hat, dem wird gegeben werden und er wird im Überfluss haben; wer aber nicht hat, dem wird auch noch weggenommen, was er hat. 30Werft den nichtsnutzigen Diener hinaus in die äußerste Finsternis! Dort wird Heulen und Zähneknirschen sein.
Und auch wenn ich keine Bibelzitiererin bin, möchte ich es heute mal ausnahmsweise einstellen:
Das Gleichnis von den anvertrauten Talenten Silbergeld: Matthäus 25,14–30,14
Es ist wie mit einem Mann, der auf Reisen ging. Er rief seine Diener und vertraute ihnen sein Vermögen an. 15Dem einen gab er fünf Talente Silbergeld, einem anderen zwei, wieder einem anderen eines, jedem nach seinen Fähigkeiten. Dann reiste er ab. Sofort 16ging der Diener, der die fünf Talente erhalten hatte hin, wirtschaftete mit ihnen und gewann noch fünf weitere dazu. 17Ebenso gewann der, der zwei erhalten hatte, noch zwei weitere dazu. 18Der aber, der das eine Talent erhalten hatte, ging und grub ein Loch in die Erde und versteckte das Geld seines Herrn. 19Nach langer Zeit kehrte der Herr jener Diener zurück und hielt Abrechnung mit ihnen. 20Da kam der, der die fünf Talente erhalten hatte, brachte fünf weitere und sagte: Herr, fünf Talente hast du mir gegeben; sieh her, ich habe noch fünf dazugewonnen. 21Sein Herr sagte zu ihm: Sehr gut, du tüchtiger und treuer Diener. Über Weniges warst du treu, über Vieles werde ich dich setzen. Komm, nimm teil am Freudenfest deines Herrn! 22Dann kam der Diener, der zwei Talente erhalten hatte, und sagte: Herr, du hast mir zwei Talente gegeben; sieh her, ich habe noch zwei dazugewonnen. 23Sein Herr sagte zu ihm: Sehr gut, du tüchtiger und treuer Diener. Über Weniges warst du treu, über Vieles werde ich dich setzen. Komm, nimm teil am Freudenfest deines Herrn! 24Es kam aber auch der Diener, der das eine Talent erhalten hatte, und sagte: Herr, ich wusste, dass du ein strenger Mensch bist; du erntest, wo du nicht gesät hast, und sammelst, wo du nicht ausgestreut hast; 25weil ich Angst hatte, habe ich dein Geld in der Erde versteckt. Sieh her, hier hast du das Deine. 26Sein Herr antwortete und sprach zu ihm: Du bist ein schlechter und fauler Diener! Du hast gewusst, dass ich ernte, wo ich nicht gesät habe, und sammle, wo ich nicht ausgestreut habe. 27Du hättest mein Geld auf die Bank bringen müssen, dann hätte ich es bei meiner Rückkehr mit Zinsen zurückerhalten. 28Nehmt ihm also das Talent weg und gebt es dem, der die zehn Talente hat! 29Denn wer hat, dem wird gegeben werden und er wird im Überfluss haben; wer aber nicht hat, dem wird auch noch weggenommen, was er hat. 30Werft den nichtsnutzigen Diener hinaus in die äußerste Finsternis! Dort wird Heulen und Zähneknirschen sein.
Alleshinterfragen 08.06.2025 18:53
Jeder Mensch, der zur Erde kommt, ist einzigartig. Angehörige derselben Familie mögen zwar viele Ähnlichkeiten aufweisen, dennoch hat jeder von uns einen unverwechselbaren Charakter. Elder Bruce R. McConkie (1915–1985) vom Kollegium der Zwölf Apostel hat geschrieben: „Jeder Mensch ist mit den Talenten und Fähigkeiten ausgestattet, auf die er im vorirdischen Dasein ein Anrecht erworben hat. Der eine hat sich durch Gehorsam gegenüber dem Gesetz ein bestimmtes Talent erarbeitet und der andere ein anderes.“2
Der Herr hat deutlich gemacht, dass es nicht ausreicht, wenn wir ihm einfach die Talente zurückgeben, die wir von ihm erhalten haben. Wir müssen unsere Talente entfalten und mehren. Er hat verheißen, dass wir ewige Freude empfangen, wenn wir unsere Talente mehren.
https://www.churchofjesuschrist.org/study/liahona/2003/08/parables-of-jesus-the-parable-of-the-talents?lang=deu
Der Herr hat deutlich gemacht, dass es nicht ausreicht, wenn wir ihm einfach die Talente zurückgeben, die wir von ihm erhalten haben. Wir müssen unsere Talente entfalten und mehren. Er hat verheißen, dass wir ewige Freude empfangen, wenn wir unsere Talente mehren.
https://www.churchofjesuschrist.org/study/liahona/2003/08/parables-of-jesus-the-parable-of-the-talents?lang=deu
(Nutzer gelöscht) 08.06.2025 19:19
Man könnte schon sagen : man wäre schuldig geworden vor Gott
Aber ich persönlich denke nicht so , meine Beziehung ist geprägt von Bitten ,Danke und Schenken eher positiv formuliert.
Gott beschenkt mich und ich beschenke Gott
Muss nicht immer ausgewogen sein..😃
,so definiere ich Beziehungen allgemein.
Ich glaube ich bin ihm so gerade recht wie ich bin ,sonst hätte er sich mir nicht angenähert 😃
"Schuldig sein " hat was Negatives für mich darum gebrauche ich diesen Ausdruck auch nicht ,es hat was von Leistungsdenken ,mehr erbringen müssen ..usw.
Schenken könnte ich Gott noch mehr Zeit...
Wie es in Beziehungen generell anzuraten ist
Cherub
Aber ich persönlich denke nicht so , meine Beziehung ist geprägt von Bitten ,Danke und Schenken eher positiv formuliert.
Gott beschenkt mich und ich beschenke Gott
Muss nicht immer ausgewogen sein..😃
,so definiere ich Beziehungen allgemein.
Ich glaube ich bin ihm so gerade recht wie ich bin ,sonst hätte er sich mir nicht angenähert 😃
"Schuldig sein " hat was Negatives für mich darum gebrauche ich diesen Ausdruck auch nicht ,es hat was von Leistungsdenken ,mehr erbringen müssen ..usw.
Schenken könnte ich Gott noch mehr Zeit...
Wie es in Beziehungen generell anzuraten ist
Cherub
Rosenwunder 08.06.2025 19:26
meine aufrichtige Bemühung seine Gebote zu halten und ein gottesfürchtiges Leben zu führen*
(Nutzer gelöscht) 08.06.2025 19:30
Müssen wir uns als Christen immer und ewig unter Schuldlast stehend sehen und fühlen?
(Nutzer gelöscht) 08.06.2025 20:00
Als Christen sollen wir Lob- und Dankeslieder singen.
Dank ist besonders wichtig. Hörte von einem Israeli, der 507 Tage im Tunnel in Geiselhaft der Hamas war und überlebt hat. Er hat jeden Tag überlegt, für was er Gott danken könne.
Jeden Abend hat er Gott gedankt, z.B. dafür, dass der schlimmste Peiniger an dem Tag nicht da war, oder dass er ein Stückchen Obst bekommen hatte, oder dass er am dem Tag von Folter verschont geblieben war. Durch diesen Dank Gott gegenüber hat er trotz seiner Situation immer wieder die Liebe und Nähe Gottes gespürt - und - er hat überlebt und gehört zu den befreiten Geiseln
Dank ist besonders wichtig. Hörte von einem Israeli, der 507 Tage im Tunnel in Geiselhaft der Hamas war und überlebt hat. Er hat jeden Tag überlegt, für was er Gott danken könne.
Jeden Abend hat er Gott gedankt, z.B. dafür, dass der schlimmste Peiniger an dem Tag nicht da war, oder dass er ein Stückchen Obst bekommen hatte, oder dass er am dem Tag von Folter verschont geblieben war. Durch diesen Dank Gott gegenüber hat er trotz seiner Situation immer wieder die Liebe und Nähe Gottes gespürt - und - er hat überlebt und gehört zu den befreiten Geiseln
Ben78 08.06.2025 20:16
Streng genommen gehört ein Mensch, der sein Leben dem Herrn Jesus gegeben hat, nicht mehr sich selbst. Er hat keine eigenen Rechte mehr. Er ist irgendwie im wahrsten Sinne des Wortes ein Sklave, aber ein Sklave Christi. Wenn ein Mann dem Herrn Jesus sein Leben gegeben hat, und der Herr sagt ständig nein, wenn er jemanden kennenlernt. Dann kann dieser Mann zwar sagen, "Herr, das gefällt mir nicht". Aber andererseits ist die Wahrheit, "Danke, Herr, dass du mit mir so umgehst. Es geht mich vom Prinzip her gar nichts an, was du mit meinem Leben geplant hast. Du, Herr, hast Recht, ich aber habe Unrecht!"
Nur eben, Gott wünscht sich, dass wir Ihn so sehr lieben, dass es unser größtes Bedürfnis ist, Ihm diese Liebe durch unsere Hingabe und unser Vertrauen zu zeigen. Ein Gott wohlgefälliges Opfer, nachdem er sich für uns geopfert hat? Unser Leben auf seinen Alter.
🙂
Nur eben, Gott wünscht sich, dass wir Ihn so sehr lieben, dass es unser größtes Bedürfnis ist, Ihm diese Liebe durch unsere Hingabe und unser Vertrauen zu zeigen. Ein Gott wohlgefälliges Opfer, nachdem er sich für uns geopfert hat? Unser Leben auf seinen Alter.
🙂
(Nutzer gelöscht) 08.06.2025 20:35
Im Grunde ist dies unser wirklicher Dank
Denn ihr seid teuer erkauft; darum verherrlicht Gott in eurem Leib und in eurem Geist, die Gott gehören! 1. Kor. 6, 20
Das heißt, das danach Leib und Geist Gott gehören, und damit Gott verherrlicht werden soll.
Also Verherrlichen ist noch mehr als Dank sagen.
Römer 12: 1,2
Ich ermahne euch nun, Brüder und Schwestern, durch die Barmherzigkeit Gottes, dass ihr euren Leib hingebt als ein Opfer, das lebendig, heilig und Gott wohlgefällig sei. Das sei euer vernünftiger Gottesdienst. Und stellt euch nicht dieser Welt gleich, sondern ändert euch durch Erneuerung eures Sinnes, auf dass ihr prüfen könnt, was Gottes Wille ist, nämlich das Gute und Wohlgefällige und Vollkommene.
Wenn es Gottes Wille ist, dann schulden wir es ihm auch.
Denn ihr seid teuer erkauft; darum verherrlicht Gott in eurem Leib und in eurem Geist, die Gott gehören! 1. Kor. 6, 20
Das heißt, das danach Leib und Geist Gott gehören, und damit Gott verherrlicht werden soll.
Also Verherrlichen ist noch mehr als Dank sagen.
Römer 12: 1,2
Ich ermahne euch nun, Brüder und Schwestern, durch die Barmherzigkeit Gottes, dass ihr euren Leib hingebt als ein Opfer, das lebendig, heilig und Gott wohlgefällig sei. Das sei euer vernünftiger Gottesdienst. Und stellt euch nicht dieser Welt gleich, sondern ändert euch durch Erneuerung eures Sinnes, auf dass ihr prüfen könnt, was Gottes Wille ist, nämlich das Gute und Wohlgefällige und Vollkommene.
Wenn es Gottes Wille ist, dann schulden wir es ihm auch.
paloma 08.06.2025 22:01
Wir haben dieses Leben geschenkt bekommen.
Gott gab es uns,uns zu entwickeln,Talente zu entfalten,um in Beziehung zu treten mit ihm u mit Menschen.
Er hat uns mit freiem Willen ausgestattet,als Freie,nicht als Sklaven.
Deshalb@ Ben,würde ich es eher als Hingabe bezeichnen,dass wir uns von ihm leiten lassen od auch Respekt,Würdigung,Einsicht,dass seine Pläne besser sind,als meine.
Zur Ausgangsfrage:
Liebe Gott deinen Herrn von ganzem Herzen,mit ganzer Seele u deinem ganzen Verstand
und deinen Nächsten
wie dich selbst.
Das beinhaltet doch schon eine ganze Menge .
Gott gab es uns,uns zu entwickeln,Talente zu entfalten,um in Beziehung zu treten mit ihm u mit Menschen.
Er hat uns mit freiem Willen ausgestattet,als Freie,nicht als Sklaven.
Deshalb@ Ben,würde ich es eher als Hingabe bezeichnen,dass wir uns von ihm leiten lassen od auch Respekt,Würdigung,Einsicht,dass seine Pläne besser sind,als meine.
Zur Ausgangsfrage:
Liebe Gott deinen Herrn von ganzem Herzen,mit ganzer Seele u deinem ganzen Verstand
und deinen Nächsten
wie dich selbst.
Das beinhaltet doch schon eine ganze Menge .
Alleshinterfragen 08.06.2025 22:01
Ich habe "schulde" mit Absicht in Anführungszeichen geschrieben.
Ich sehe mich nicht als Sklave. Gott hat mir den freien Willen gegeben.
Ich muss keine Schuldenlast abarbeiten.
Gott beschenkt mich mit Begabungen etc. Diese kann ich dann für ihn und meine Mitmenschen einsetzen.
Die Geschichte mit der überlebenden Geisel finde ich ganz toll.
Ich sehe mich nicht als Sklave. Gott hat mir den freien Willen gegeben.
Ich muss keine Schuldenlast abarbeiten.
Gott beschenkt mich mit Begabungen etc. Diese kann ich dann für ihn und meine Mitmenschen einsetzen.
Die Geschichte mit der überlebenden Geisel finde ich ganz toll.
Alleshinterfragen 08.06.2025 22:18
Für heute ziehe ich mich aus der Diskussion, wahrscheinlich kann ich erst morgen Nachmittag oder Abend wieder hier hineinschauen. Bitte haltet Euch an die Regeln!
(Nutzer gelöscht) 08.06.2025 22:34
So billig ist das ? Das größte Geschenk einfach so selbstverständlich nehmen ?
paloma 08.06.2025 23:47
Aber er hat Recht. Jesus Opfer ist nichts hinzuzufügen.ER hat alle Schuld gesühnt,ein für allemal bezahlt.
Wenn man das begreift u tief nehmen kann,entsteht das Neue,die Liebe,aus der etwas wächst .
Wenn man das begreift u tief nehmen kann,entsteht das Neue,die Liebe,aus der etwas wächst .
(Nutzer gelöscht) 08.06.2025 23:54
Wer die Schuld umgeht, hat das Kreuz nicht verstanden.
Ben78 09.06.2025 04:37
Warum ich das Wort "Sklave" verwendete:
Im Neuen Testament wird das griechische Wort "doulos" verwendet, was wörtlich "Sklave" bedeutet. Es wird oft mit "Diener" oder "Knecht" übersetzt, meint aber eigentlich einen rechtlich gebundenen Sklaven.
Beispiele:
Römer 6,22
Nun aber, da ihr von der Sünde frei und Gott Sklaven (douloi) geworden seid..
1. Korinther 7,22
wer als Freier berufen ist, ist ein Sklave Christi.
Philipper 1,1
Paulus nennt sich Sklave Christi Jesu (doulos Christou Iēsou).
Ja, Christen werden im NT bildlich als Sklaven Jesu Christi bezeichnet - betont wird damit völlige Zugehörigkeit und Gehorsam.
Weitere Beispiele:
Römer 1,1
Paulus, Sklave Christi Jesu, berufen zum Apostel..
Jakobus 1,1
Jakobus, Sklave Gottes und des Herrn Jesus Christus
2. Petrus 1,1
Simon Petrus, Sklave und Apostel Jesu Christi…“
Titus 1,1
Paulus, Sklave Gottes und Apostel Jesu Christi
Offenbarung 1,1
um seinen Sklaven zu zeigen, was bald geschehen muss
In allen genannten Stellen steht im griechischen Grundtext das Wort δοῦλος (doulos) - das wörtlich Sklave bedeutet, nicht bloß Diener oder Helfer.
Im Neuen Testament wird das griechische Wort "doulos" verwendet, was wörtlich "Sklave" bedeutet. Es wird oft mit "Diener" oder "Knecht" übersetzt, meint aber eigentlich einen rechtlich gebundenen Sklaven.
Beispiele:
Römer 6,22
Nun aber, da ihr von der Sünde frei und Gott Sklaven (douloi) geworden seid..
1. Korinther 7,22
wer als Freier berufen ist, ist ein Sklave Christi.
Philipper 1,1
Paulus nennt sich Sklave Christi Jesu (doulos Christou Iēsou).
Ja, Christen werden im NT bildlich als Sklaven Jesu Christi bezeichnet - betont wird damit völlige Zugehörigkeit und Gehorsam.
Weitere Beispiele:
Römer 1,1
Paulus, Sklave Christi Jesu, berufen zum Apostel..
Jakobus 1,1
Jakobus, Sklave Gottes und des Herrn Jesus Christus
2. Petrus 1,1
Simon Petrus, Sklave und Apostel Jesu Christi…“
Titus 1,1
Paulus, Sklave Gottes und Apostel Jesu Christi
Offenbarung 1,1
um seinen Sklaven zu zeigen, was bald geschehen muss
In allen genannten Stellen steht im griechischen Grundtext das Wort δοῦλος (doulos) - das wörtlich Sklave bedeutet, nicht bloß Diener oder Helfer.
(Nutzer gelöscht) 09.06.2025 08:04
Ich finde die Eingangsfrage sehr interessant und habe sie etwas sacken lassen. Heute morgen habe ich dann Gott gesucht und diese Frage vor ihn gebracht.
Mein klarer Eindruck und meine klare Antwort : N e i n .
Im neuen Bund, - der ja ein Bund der Gnade ist,- gibt es keine Forderungen seitens Gottes. Das Prinzip des Gesetzes erwartet Leistung und Hingabe; - aber das Prinzip des Lebens aus Gott, das ja ein Gesetz des Lebens in Christus Jesus ist, versorgt uns mit allem, was zur göttlichen Lebensweise notwendig ist. Gemeinschaft, Licht, Leben, Liebe, Kraft, Weisheit usw. ; all dies finden wir in unserem Herrn Jesus Christus; und vieles mehr. Der Glaube des Sohnes Gottes in uns verwirklicht nun diesen neutestamentlichen Segen. Dieser Glaube ist in der Tat eine Bedingung, aber keine Schuld. Der Glaube Gottes in Christus Jesus ist ein göttliches Geschenk und unsere Antwort kann eigentlich nur Freude, Lob und Dank sein. Gott zwingt uns aber nicht zu göttlicher Freude oder zu göttlicher Liebe. Dies wäre ja absurd. Im neuen Bund ist alles freiwillig ohne den kleinsten Druck. Selbst die Liebe des Geistes, die unserem Glaubensgehorsam vorangeht, ist ein himmlisches Geschenk Gottes. Von daher kann in der neutestamentlichen Gnade Gottes wirklich nur Gott in Christus Jesus gerühmt werden, weil alles von ihm kommt.
Mein klarer Eindruck und meine klare Antwort : N e i n .
Im neuen Bund, - der ja ein Bund der Gnade ist,- gibt es keine Forderungen seitens Gottes. Das Prinzip des Gesetzes erwartet Leistung und Hingabe; - aber das Prinzip des Lebens aus Gott, das ja ein Gesetz des Lebens in Christus Jesus ist, versorgt uns mit allem, was zur göttlichen Lebensweise notwendig ist. Gemeinschaft, Licht, Leben, Liebe, Kraft, Weisheit usw. ; all dies finden wir in unserem Herrn Jesus Christus; und vieles mehr. Der Glaube des Sohnes Gottes in uns verwirklicht nun diesen neutestamentlichen Segen. Dieser Glaube ist in der Tat eine Bedingung, aber keine Schuld. Der Glaube Gottes in Christus Jesus ist ein göttliches Geschenk und unsere Antwort kann eigentlich nur Freude, Lob und Dank sein. Gott zwingt uns aber nicht zu göttlicher Freude oder zu göttlicher Liebe. Dies wäre ja absurd. Im neuen Bund ist alles freiwillig ohne den kleinsten Druck. Selbst die Liebe des Geistes, die unserem Glaubensgehorsam vorangeht, ist ein himmlisches Geschenk Gottes. Von daher kann in der neutestamentlichen Gnade Gottes wirklich nur Gott in Christus Jesus gerühmt werden, weil alles von ihm kommt.
(Nutzer gelöscht) 09.06.2025 09:23
Wir "schulden" (😉bewusst in Anführungszeichen) Gott unser VOLLSTES Vertrauen:
Glaube = Vertrauen
Glauben wir/Vertrauen wir darauf, dass Gottes Wille für unser Leben IMMER besser ist als das was wir wollen? (Und weit über unser Leben hinaus?)
Wenn wir in den Werken wandeln wollen, die ER zuvor bereitet hat (Epheser 2,10), setzt das voraus das wir auf SEINEN Wegen gehen und uns von IHM führen lassen.
Ein Sklave ist rechtlich an seinen Herrn GEBUNDEN und geht nicht dahin wo er will, sondern unterliegt vollkommen dem Willen seines Herrn.
Davon spricht Paulus - Knecht/Sklave Jesu Chrti. Und darauf bezieht sich doch auch Bens Erklärung.
- Wir sind zur Freiheit berufen, nun Sklaven Jesu Christi, wie Paulus schon.
So das wir Nachahmer Jesu Christi werden/sind.
1Joh 2,6 Wer sagt, dass er in ihm bleibe, ist schuldig, selbst auch so zu wandeln, wie er gewandelt ist.
Wie ist aber Christus gewandelt?
Er unterstellte sich IMMER dem Willen des Vaters, weil er ihn kannte, auf seine Weisungen hörte und vollstes Vertrauen zu ihm hatte.
Lukas 22, 42 und sprach: Vater, wenn du willst, nimm diesen Kelch von mir weg – doch nicht mein Wille, sondern der deine geschehe!
Wenn wir Gott ganz gehören, dann gehören wir nicht mehr uns selbst, sondern vertrauen IHM in allem und unterstellen uns SEINEM Willen - Glaubens-Vertrauensgehorsam.
In einem älteren Lied heißt es treffend:
In Jesus gehörst du zur ewigen Welt, / zum Glaubensgehorsam befreit. / Er hat dich in seine Gemeinde gestellt / und macht dich zum Dienen bereit. / (Barmherzig, geduldig und gnädig ist er, / viel mehr als ein Vater es kann. / Er warf unsre Sünden ins äußerste Meer. Kommt, betet den Ewigen an!)
Glaubensgehorsam ist kein blinder Gehorsam, der versucht Gesetze zu erfüllen.
Es ist die vertrauensvolle Beziehung zum Herrn Jesus, die befähigt uns SEINEM Willen ganz zu unterwerfen (Sklave sein) und auf seine Weisung in unserem Leben zu hören. Auch dann, wenn es uns nicht gefällt.
Jesaja 55, 9 Denn ⟨so viel⟩ der Himmel höher ist als die Erde, so sind meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken.
Ich will IHM vollkommen vertrauen und SEIN Sklave sein!! 🙂
Glaube = Vertrauen
Glauben wir/Vertrauen wir darauf, dass Gottes Wille für unser Leben IMMER besser ist als das was wir wollen? (Und weit über unser Leben hinaus?)
Wenn wir in den Werken wandeln wollen, die ER zuvor bereitet hat (Epheser 2,10), setzt das voraus das wir auf SEINEN Wegen gehen und uns von IHM führen lassen.
Ein Sklave ist rechtlich an seinen Herrn GEBUNDEN und geht nicht dahin wo er will, sondern unterliegt vollkommen dem Willen seines Herrn.
Davon spricht Paulus - Knecht/Sklave Jesu Chrti. Und darauf bezieht sich doch auch Bens Erklärung.
- Wir sind zur Freiheit berufen, nun Sklaven Jesu Christi, wie Paulus schon.
So das wir Nachahmer Jesu Christi werden/sind.
1Joh 2,6 Wer sagt, dass er in ihm bleibe, ist schuldig, selbst auch so zu wandeln, wie er gewandelt ist.
Wie ist aber Christus gewandelt?
Er unterstellte sich IMMER dem Willen des Vaters, weil er ihn kannte, auf seine Weisungen hörte und vollstes Vertrauen zu ihm hatte.
Lukas 22, 42 und sprach: Vater, wenn du willst, nimm diesen Kelch von mir weg – doch nicht mein Wille, sondern der deine geschehe!
Wenn wir Gott ganz gehören, dann gehören wir nicht mehr uns selbst, sondern vertrauen IHM in allem und unterstellen uns SEINEM Willen - Glaubens-Vertrauensgehorsam.
In einem älteren Lied heißt es treffend:
In Jesus gehörst du zur ewigen Welt, / zum Glaubensgehorsam befreit. / Er hat dich in seine Gemeinde gestellt / und macht dich zum Dienen bereit. / (Barmherzig, geduldig und gnädig ist er, / viel mehr als ein Vater es kann. / Er warf unsre Sünden ins äußerste Meer. Kommt, betet den Ewigen an!)
Glaubensgehorsam ist kein blinder Gehorsam, der versucht Gesetze zu erfüllen.
Es ist die vertrauensvolle Beziehung zum Herrn Jesus, die befähigt uns SEINEM Willen ganz zu unterwerfen (Sklave sein) und auf seine Weisung in unserem Leben zu hören. Auch dann, wenn es uns nicht gefällt.
Jesaja 55, 9 Denn ⟨so viel⟩ der Himmel höher ist als die Erde, so sind meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken.
Ich will IHM vollkommen vertrauen und SEIN Sklave sein!! 🙂
(Nutzer gelöscht) 09.06.2025 09:44
Ja, was unser Leben betrifft, sind wir in Christus Söhne und Töchter (der "verlorene" Sohn wollte nur Sklave sein), weil wir Teilhaber an dem Leben und an der Natur Gottes sind; - aber was den Dienst des neuen Bundes betrifft, sollten wir Gottes Sklaven sein und das treu ausführen, was er uns anvertraut. Von daher erwartet Jesus, - was unseren Dienst betrifft, - Treue; aber schulden tun wir ihm das auch nicht. Satan drückt und erpresst seine Knechte, aber Gott belebt und befreit sie für seinen Dienst des Lebens.
(Nutzer gelöscht) 09.06.2025 09:49
Da fällt mir gerade ein: wenn ich mir die engen Mitarbeiter von Herrn Trump so anschaue; diesen Kadavergehorsam empfinde ich als äußerst abstoßend. Im Dienst des neuen Bundes geht es da ganz anders zu. Da geht es um die Herrlichkeit Gottes.
paloma 09.06.2025 11:11
Liebe kann man nun mal nicht verordnen ,sondern sie ist von Freiwilligkeit u Hingabe geprägt u Gott möchte unser Herz u uns nicht als Sklaven,die jeden Tag an Ausbruch denkt.
Das unsichtbare Band ist die Liebe u davon gab er uns von jeher reichlich " Vorschuss".
Das unsichtbare Band ist die Liebe u davon gab er uns von jeher reichlich " Vorschuss".
Angelina71 09.06.2025 12:11
Was schulde ich Gott?
Für mich ist schon alleine die Fragestellung falsch.
Sie impliziert etwas negatives, das wir Gott gegüber zu leisten hätten.
Wir dürfen uns Kinder Gottes nennen, und nicht Schuldiger Gottes.
Ich würde auch niemals auf die Idee kommen meine Tochter als schuldig zu betiteln, weil ich ihr ja Jahre meiner Zeit, und Geld und viel Kraft "geopfert" habe.
Im Gegenteil.
Wenn überhaupt, dann bin ich als Mutter meinem Kind gegenüber dazu verpflichtet sie nach bestem Wissen und Gewissen mit all meiner Liebe und Kraft ihr den bestmöglichsten Start ins Leben zu ermöglichen.
Wenn sich das auch nicht 1 zu 1 auf unsere Kindschaft zu Gott übertragen läßt, aber insoweit ganz sicher, dass wir Kinder Gottes, und keine Schuldner sind.
Ein Schuldner steht immer in der Pflicht seine Schuld abzubezahlen.
Unsere Schuld ist bereits von Jesus bezahlt worden, undzwar komplett.
Für mich ist schon alleine die Fragestellung falsch.
Sie impliziert etwas negatives, das wir Gott gegüber zu leisten hätten.
Wir dürfen uns Kinder Gottes nennen, und nicht Schuldiger Gottes.
Ich würde auch niemals auf die Idee kommen meine Tochter als schuldig zu betiteln, weil ich ihr ja Jahre meiner Zeit, und Geld und viel Kraft "geopfert" habe.
Im Gegenteil.
Wenn überhaupt, dann bin ich als Mutter meinem Kind gegenüber dazu verpflichtet sie nach bestem Wissen und Gewissen mit all meiner Liebe und Kraft ihr den bestmöglichsten Start ins Leben zu ermöglichen.
Wenn sich das auch nicht 1 zu 1 auf unsere Kindschaft zu Gott übertragen läßt, aber insoweit ganz sicher, dass wir Kinder Gottes, und keine Schuldner sind.
Ein Schuldner steht immer in der Pflicht seine Schuld abzubezahlen.
Unsere Schuld ist bereits von Jesus bezahlt worden, undzwar komplett.
(Nutzer gelöscht) 09.06.2025 12:53
Mit Schuld (-igsein/ -gefühl) ist keine Liebe möglich.
Wenn Liebe schenkt, besteht keine Erwartungshaltung einer Gegenleistung - nicht mal ein Danke.
Wenn Liebe schenkt, besteht keine Erwartungshaltung einer Gegenleistung - nicht mal ein Danke.
Alleshinterfragen 09.06.2025 19:42
Sehr gute Gedanken, danke für die vielen Impulse.
Die Frage hatte ich wie Gesagt aus einem Video übernommen und mir fiel dann die Geschichte mit den Talenten ein.
Es gibt hier nun die Sichtweise, dass wir Gott gar nichts schulden, weil er uns aus Liebe von jeglicher Schuld befreite und auf dem anderen Ende der Skala steht, dass wir Gott Gehorsam schulden.
Ich sehe es schon so, dass ich als Kind Gottes ja von mir aus bestrebt bin, nach seinen Geboten zu leben und die Nächstenliebe ist ein für mich wichtiges Gebot.
Als Eltern wünschen wir uns ja auch, dass die Kinder sich uns gegenüber respektvoll verhalten und sich je nach Alter an Regeln halten.
Die Frage hatte ich wie Gesagt aus einem Video übernommen und mir fiel dann die Geschichte mit den Talenten ein.
Es gibt hier nun die Sichtweise, dass wir Gott gar nichts schulden, weil er uns aus Liebe von jeglicher Schuld befreite und auf dem anderen Ende der Skala steht, dass wir Gott Gehorsam schulden.
Ich sehe es schon so, dass ich als Kind Gottes ja von mir aus bestrebt bin, nach seinen Geboten zu leben und die Nächstenliebe ist ein für mich wichtiges Gebot.
Als Eltern wünschen wir uns ja auch, dass die Kinder sich uns gegenüber respektvoll verhalten und sich je nach Alter an Regeln halten.
(Nutzer gelöscht) 09.06.2025 21:00
Wünschen und schulden sind aber nicht das gleiche... 😊
Alleshinterfragen 09.06.2025 22:16
Frühere Generationen haben es sicher so gesehen, dass Kinder ihnen Gehorsam schulden.
"Solange Du die Füße unter meinem Tisch hast, wird getan, was ich sage."
Heute hört man diesen Satz wohl kaum noch.
"Solange Du die Füße unter meinem Tisch hast, wird getan, was ich sage."
Heute hört man diesen Satz wohl kaum noch.
(Nutzer gelöscht) 09.06.2025 22:19
Ja, aber hier geht es ja um Gott, darum ob er von uns etwas erwartet, nicht um Menschenmeinung, oder? Und Gott liebt perfekt, Menschen sind sehr eingeschränkt im Lieben...
(Nutzer gelöscht) 09.06.2025 23:48
Ich denke, auch wenn dieser Satz weniger fällt, dass bei Menschen immer irgendwelche Erwartungen existieren...ob ausgesprochen oder still erwartet...
....aber Liebe ist da anders....Korinther 13..... ❤️
Und da Gott sich danach sehnt aufrichtig zurück geliebt zu werden, wird er uns immer frei lassen! ...sonst könnten wir ihn gar nicht zurück lieben! Liebe ist immer 100% freiwillig.
Sonst wäre es Erfüllung von Erwartungsdruck, Schulden begleichen, wenigstens ein paar... usw. dann wäre die echte liebevolle Beziehung sofort im Keim erstickt... Werke sind dann wichtiger, als Beziehung.
....aber Liebe ist da anders....Korinther 13..... ❤️
Und da Gott sich danach sehnt aufrichtig zurück geliebt zu werden, wird er uns immer frei lassen! ...sonst könnten wir ihn gar nicht zurück lieben! Liebe ist immer 100% freiwillig.
Sonst wäre es Erfüllung von Erwartungsdruck, Schulden begleichen, wenigstens ein paar... usw. dann wäre die echte liebevolle Beziehung sofort im Keim erstickt... Werke sind dann wichtiger, als Beziehung.
(Nutzer gelöscht) 10.06.2025 07:45
Das Gesetz der Gebote in Satzungen betrifft im Prinzip die alte Schöpfung. Da die gefallenen Menschen nicht mit Gott verbunden sind, brauchen sie viele Regeln. Gott hat nun all diese Regeln hinweggenommen, weil er den alten Menschen mit seinem Sohn gekreuzigt und beendet hat.
Er hat das Gesetz[der Gebote in Satzungen beseitigt, um die zwei – Frieden stiftend – in sich selbst zu einem neuen Menschen zu schaffen (Eph.2,15)
Dieser eine neue Mensch ist in Christus und damit in dem dreieinen Gott. Hier ist das Leben und die Natur Gottes und das Gesetz dieses göttlichen Lebens. Dieses göttliche Leben belehrt uns schon, wie wir ein gottgefälliges Leben zu führen haben. Einen Adler muß man ja auch nicht lehren, wie er zu fliegen hat; - und so muß man auch die Söhne und Töchter Gottes nicht mit Geboten und Satzungen belegen, es sei denn, sie sind unmündig. Wer aber die Salbung Gottes empfangen hat, der wird durch diese Salbung alles gelehrt. Und diese Salbung fordert nicht, sie versorgt, belebt, motiviert und befähigt uns, als Bestandteile des einen neuen Menschen Christus zu leben und nicht sich selbst.
Er hat das Gesetz[der Gebote in Satzungen beseitigt, um die zwei – Frieden stiftend – in sich selbst zu einem neuen Menschen zu schaffen (Eph.2,15)
Dieser eine neue Mensch ist in Christus und damit in dem dreieinen Gott. Hier ist das Leben und die Natur Gottes und das Gesetz dieses göttlichen Lebens. Dieses göttliche Leben belehrt uns schon, wie wir ein gottgefälliges Leben zu führen haben. Einen Adler muß man ja auch nicht lehren, wie er zu fliegen hat; - und so muß man auch die Söhne und Töchter Gottes nicht mit Geboten und Satzungen belegen, es sei denn, sie sind unmündig. Wer aber die Salbung Gottes empfangen hat, der wird durch diese Salbung alles gelehrt. Und diese Salbung fordert nicht, sie versorgt, belebt, motiviert und befähigt uns, als Bestandteile des einen neuen Menschen Christus zu leben und nicht sich selbst.
Alleshinterfragen 10.06.2025 08:51
Ich sehe es schon so, dass ich als Kind Gottes ja von mir aus bestrebt bin, nach seinen Geboten zu leben und die Nächstenliebe ist ein für mich wichtiges Gebot.
Ich sehe dies als intrinsische Motivation nicht als Zwang.
Ich sehe dies als intrinsische Motivation nicht als Zwang.
AndreasSchneider 14.06.2025 02:21
Wir sind Schuldner Christi, ganz ohne Zweifel.
Nicht aus Zwang, aber weil wir verstehen, wozu uns die Liebe zu Christus drängt:
"Also auch ihr; wenn ihr alles getan habt, was euch befohlen ist, so sprechet: Wir sind unnütze Knechte; wir haben getan, was wir zu tun schuldig waren." (Luk.17,10)
"Ich bin ein Schuldner der Griechen und der Ungriechen, der Weisen und der Unweisen." (Röm.1,14)
"Seid niemand nichts schuldig, als daß ihr euch untereinander liebt; denn wer den andern liebt, der hat das Gesetz erfüllt." (Röm.13,8)
Andreas
Nicht aus Zwang, aber weil wir verstehen, wozu uns die Liebe zu Christus drängt:
"Also auch ihr; wenn ihr alles getan habt, was euch befohlen ist, so sprechet: Wir sind unnütze Knechte; wir haben getan, was wir zu tun schuldig waren." (Luk.17,10)
"Ich bin ein Schuldner der Griechen und der Ungriechen, der Weisen und der Unweisen." (Röm.1,14)
"Seid niemand nichts schuldig, als daß ihr euch untereinander liebt; denn wer den andern liebt, der hat das Gesetz erfüllt." (Röm.13,8)
Andreas
Alleshinterfragen 14.06.2025 10:28
"Seid niemand nichts schuldig, als daß ihr euch untereinander liebt; denn wer den andern liebt, der hat das Gesetz erfüllt." (Röm.13,8)
Das ist für mich auch ein wichtiger Apekt.
Das ist für mich auch ein wichtiger Apekt.

Jetzt
Im Vater Unser bitten wir: "Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern".
Da wir schon als Kind gelernt haben, nach einer erfüllten Bitte Danke zu sagen, dürfte es selbstverständlich sein, Gott besonders für die Vergebung unserer Schuld zu danken.