Manchmal beginnt neues dort, wo du loslässt.
08.06.2025 09:02
Manchmal beginnt neues dort, wo du loslässt.
08.06.2025 09:02
Manchmal beginnt neues dort, wo du loslässt.
Es gibt Zeiten, in denen Gott uns nicht darum bittet, mehr zu tun – sondern etwas loszulassen. Alte Träume, Erwartungen, Verletzungen oder Wege, die einmal gut waren, aber jetzt ins Leere führen.
Wir halten fest, weil Loslassen Angst macht. Weil wir nicht wissen, was danach kommt. Weil wir die Kontrolle behalten wollen. Doch manchmal ist genau dieses Loslassen der Schlüssel für Gottes neues Wirken in unserem Leben.
Jesus selbst spricht davon: „Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und stirbt, bleibt es allein; wenn es aber stirbt, bringt es viel Frucht.“
(Johannes 12,24)
Was für eine Wahrheit. Ein Korn muss loslassen – seinen Ist-Zustand, seine Form, seine Sicherheit im Trockenen –, damit Leben daraus wachsen kann. So ist es auch mit dir.
Manchmal hältst du an etwas fest, weil du Angst hast, es zu verlieren. Aber vielleicht ist gerade das Festhalten der Grund, warum Neues nicht entstehen kann. Doch Gott sagt: „Gib mir, was dich bindet – und ich schenke dir Freiheit. Gib mir, was du nicht mehr halten kannst – und ich schenke dir Neues.“
In Jesaja 43,19 spricht Gott:
„Siehe, ich wirke Neues! Schon sprießt es – erkennt ihr’s denn nicht? Ich bahne einen Weg durch die Wüste und lasse Ströme fließen in der Einöde.“
Ihr Lieben, Gott formt aus Asche neues Leben. Aus Leere – Sinn. Aus Schmerz – Tiefe. Aber das Neue kann nur wachsen, wenn das Alte weichen darf.
Ich möchte dich ermutigen, vielleicht weißt du heute noch nicht, was das Neue sein wird. Vielleicht tut das Loslassen weh. Aber glaube:
Gott ist schon dabei, etwas in deinem Leben vorzubereiten. Er formt aus dem, was du nicht mehr festhalten kannst, etwas, das du dir allein nie hättest vorstellen können.
Sein Wirken beginnt oft da, wo deine Kraft endet.
„Siehe, ich wirke Neues. Schon sprosst es – erkennt ihr’s denn nicht?“ (Jesaja 43,19)
Du musst nicht alles verstehen. Du musst nicht einmal stark sein. Du darfst einfach loslassen und vertrauen, dass das, was du aus deiner Hand gibst, in Gottes Händen sicher aufgehoben ist.
Ich wünsche dir einen wundervollen und überfließend gesegneten Tag,
und mein Gebet für dich heute ist,
dass du den Mut findest, loszulassen, was du nicht mehr tragen musst, und dass du erlebst, wie Gott aus deiner Leere etwas Neues wachsen lässt. Mögest du spüren, dass Seine Hand dich hält – fest, treu und voller Liebe. Er ist am Werk – selbst dann, wenn du es (noch) nicht siehst.
Andreas Keiper
Wir halten fest, weil Loslassen Angst macht. Weil wir nicht wissen, was danach kommt. Weil wir die Kontrolle behalten wollen. Doch manchmal ist genau dieses Loslassen der Schlüssel für Gottes neues Wirken in unserem Leben.
Jesus selbst spricht davon: „Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und stirbt, bleibt es allein; wenn es aber stirbt, bringt es viel Frucht.“
(Johannes 12,24)
Was für eine Wahrheit. Ein Korn muss loslassen – seinen Ist-Zustand, seine Form, seine Sicherheit im Trockenen –, damit Leben daraus wachsen kann. So ist es auch mit dir.
Manchmal hältst du an etwas fest, weil du Angst hast, es zu verlieren. Aber vielleicht ist gerade das Festhalten der Grund, warum Neues nicht entstehen kann. Doch Gott sagt: „Gib mir, was dich bindet – und ich schenke dir Freiheit. Gib mir, was du nicht mehr halten kannst – und ich schenke dir Neues.“
In Jesaja 43,19 spricht Gott:
„Siehe, ich wirke Neues! Schon sprießt es – erkennt ihr’s denn nicht? Ich bahne einen Weg durch die Wüste und lasse Ströme fließen in der Einöde.“
Ihr Lieben, Gott formt aus Asche neues Leben. Aus Leere – Sinn. Aus Schmerz – Tiefe. Aber das Neue kann nur wachsen, wenn das Alte weichen darf.
Ich möchte dich ermutigen, vielleicht weißt du heute noch nicht, was das Neue sein wird. Vielleicht tut das Loslassen weh. Aber glaube:
Gott ist schon dabei, etwas in deinem Leben vorzubereiten. Er formt aus dem, was du nicht mehr festhalten kannst, etwas, das du dir allein nie hättest vorstellen können.
Sein Wirken beginnt oft da, wo deine Kraft endet.
„Siehe, ich wirke Neues. Schon sprosst es – erkennt ihr’s denn nicht?“ (Jesaja 43,19)
Du musst nicht alles verstehen. Du musst nicht einmal stark sein. Du darfst einfach loslassen und vertrauen, dass das, was du aus deiner Hand gibst, in Gottes Händen sicher aufgehoben ist.
Ich wünsche dir einen wundervollen und überfließend gesegneten Tag,
und mein Gebet für dich heute ist,
dass du den Mut findest, loszulassen, was du nicht mehr tragen musst, und dass du erlebst, wie Gott aus deiner Leere etwas Neues wachsen lässt. Mögest du spüren, dass Seine Hand dich hält – fest, treu und voller Liebe. Er ist am Werk – selbst dann, wenn du es (noch) nicht siehst.
Andreas Keiper
Kommentare
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Engelslhaar 08.06.2025 09:11
Warum fällt es uns so schwer, loszulassen? Wir wollen eben nicht mit leeren Händen da stehen, vielleicht fehlt das Vertrauen, dass Gott uns viel Wertvolleres schenken kann als das , was wir nicht loslassen können, weil es uns vermeintlich so wichtig ist: Ungute Beziehungen, fruchtlose Kontakte.
Angelina71 08.06.2025 09:40
Loslassen heißt vor allem die Kontrolle abgeben. An Gott abgeben, und IHM vertrauen, dass ER es gut macht.
Und das fällt uns Menschen unheimlich schwer.
Und das fällt uns Menschen unheimlich schwer.
paloma 08.06.2025 22:24
Gestern wurde ich vom Hlg Geist aufgefordert,etwas loszulassen.Das fiel mir zunächst sehr schwer,weil der Wunsch so tief/wichtig war.Mir wurde richtig heiß. Aber dann tat ich doch diesen Glaubensschritt.
Etwas später bei meiner Heimfahrt dachte ich plötzlich: Naja,wenn das anstehen sollte,macht Gott es doch sowieso viel besser,als ich das könnte,denn seine Pläne sind perfekt.
Und plötzlich war ich so befreit,vom Wunsch u vom schweren Loslassen.Es entstand Raum in mir.
Heute war dauernd ein befreites Lächeln in mir Happy🎈🎵🎶
Etwas später bei meiner Heimfahrt dachte ich plötzlich: Naja,wenn das anstehen sollte,macht Gott es doch sowieso viel besser,als ich das könnte,denn seine Pläne sind perfekt.
Und plötzlich war ich so befreit,vom Wunsch u vom schweren Loslassen.Es entstand Raum in mir.
Heute war dauernd ein befreites Lächeln in mir Happy🎈🎵🎶

Jetzt
Ist aber auch schwierig, das Loslassen.