Lukas 22:15-20 SCH2000
[15] Und er sprach zu ihnen: Mich hat herzlich verlangt, dieses Passah mit euch zu essen, ehe ich leide. [16] Denn ich sage euch: Ich werde künftig nicht mehr davon essen, bis es erfüllt sein wird im Reich Gottes. [17] Und er nahm den Kelch, dankte und sprach: Nehmt diesen und teilt ihn unter euch! [18] Denn ich sage euch: Ich werde nicht mehr von dem Gewächs des Weinstocks trinken, bis das Reich Gottes gekommen ist. [19] Und er nahm das Brot, dankte, brach es, gab es ihnen und sprach: Das ist mein Leib, der für euch gegeben wird; das tut zu meinem Gedächtnis! [20] Desgleichen [nahm er] auch den Kelch nach dem Mahl und sprach: Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blut, das für euch vergossen wird.
2. Korinther 3:6 SCH2000
[6] der uns auch tüchtig gemacht hat zu Dienern des neuen Bundes, nicht des Buchstabens, sondern des Geistes; denn der Buchstabe tötet, aber der Geist macht lebendig.
Kolosserbrief 2:13-15 SCH2000
[13] Er hat auch euch, die ihr tot wart in den Übertretungen und dem unbeschnittenen Zustand eures Fleisches, mit ihm lebendig gemacht, indem er euch alle Übertretungen vergab; [14] und er hat die gegen uns gerichtete Schuldschrift ausgelöscht, die durch Satzungen uns entgegenstand, und hat sie aus dem Weg geschafft, indem er sie ans Kreuz heftete. [15] Als er so die Herrschaften und Gewalten entwaffnet hatte, stellte er sie öffentlich an den Pranger und triumphierte über sie an demselben.
1. Petrus 2:24-25 SCH2000
[24] Er hat unsere Sünden selbst an seinem Leib getragen auf dem Holz, damit wir, den Sünden gestorben, der Gerechtigkeit leben mögen; durch seine Wunden seid ihr heil geworden. [25] Denn ihr wart wie Schafe, die in die Irre gehen; jetzt aber habt ihr euch bekehrt zu dem Hirten und Hüter eurer Seelen.
Johannes 14:1-3 SCH2000
[1] Euer Herz erschrecke nicht! Glaubt an Gott und glaubt an mich! [2] Im Haus meines Vaters sind viele Wohnungen; wenn nicht, so hätte ich es euch gesagt. Ich gehe hin, um euch eine Stätte zu bereiten. [3] Und wenn ich hingehe und euch eine Stätte bereite, so komme ich wieder und werde euch zu mir nehmen, damit auch ihr seid, wo ich bin.
🔍 Bessere Verheißungen ?
04.06.2025 11:43
🔍 Bessere Verheißungen ?
04.06.2025 11:43
🔍 Bessere Verheißungen ?
Von CHRISTUS unserem HERRN wird bezeugt dass ER
der Mittler eines besseren Bundes ist, der auf bessere Verheißungen gegründet ist. [HEBR. 8,6]
Was ist dieser bessere Bund?
Was kennzeichnet ihn?
Was sind diese besseren Verheißungen?
Und warum sind diese besser?
Ich denke, es geht hierbei um keine unwichtige Thematik und hoffe auf Kommentare, welche möglicherweise dem einen oder anderen, besser noch uns allen, im persönlichen Verständnis der Wahrheit des Wortes Gottes, vor allem aber auch im praktischen Glaubensleben weiterhelfen (könnten).
Möge GOTT einen Austausch unter dem Motto: "... in Demut achte einer den andern höher als sich selbst." [PHIL. 2,3] reichlich segnen.
der Mittler eines besseren Bundes ist, der auf bessere Verheißungen gegründet ist. [HEBR. 8,6]
Was ist dieser bessere Bund?
Was kennzeichnet ihn?
Was sind diese besseren Verheißungen?
Und warum sind diese besser?
Ich denke, es geht hierbei um keine unwichtige Thematik und hoffe auf Kommentare, welche möglicherweise dem einen oder anderen, besser noch uns allen, im persönlichen Verständnis der Wahrheit des Wortes Gottes, vor allem aber auch im praktischen Glaubensleben weiterhelfen (könnten).
Möge GOTT einen Austausch unter dem Motto: "... in Demut achte einer den andern höher als sich selbst." [PHIL. 2,3] reichlich segnen.
Kommentare
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(Nutzer gelöscht) 04.06.2025 13:05
Natural 04.06.2025 13:50
Ja , wenn er Jesus wieder auf die Erde zurück kommt wird er wieder Brot und Wein zu sich nehmen !
Das heißt auch das es im Himmel sowas nicht gibt . Auch wird im Himmel nicht geheiratet !
Ich bin gespannt ! Es wird schön und Herrlich sein im Himmel !
Das zeigt auch , das die Moslems auf dem total falschen Dampfer sind . ( ist an die Adresse von so liberalen und toleranten und Kirchenmitgliedern ) das sie auch falsch gewickelt sind !
Das heißt auch das es im Himmel sowas nicht gibt . Auch wird im Himmel nicht geheiratet !
Ich bin gespannt ! Es wird schön und Herrlich sein im Himmel !
Das zeigt auch , das die Moslems auf dem total falschen Dampfer sind . ( ist an die Adresse von so liberalen und toleranten und Kirchenmitgliedern ) das sie auch falsch gewickelt sind !
vertrauen2015 04.06.2025 14:10
Zusammenfassend: 11:43
der bessere Bund: das einmalige Opfer (Es ist vollbracht!)
Was kennzeichnet diesen besseren Bund : Es ist vollbracht, keine Tieropfer mehr nötig, denn JESUS/JESHUA selbst, ist das Opferlamm.
(der Hebräerbrief 8.6 ist eigentlich an das jüdische Volk gerichtet, die immer noch wie im Alten Bund Schuld/Sünde durch Opferungen Tieropfer sühnen wollen.
das ist der bessere Bund und ist JESUS CHRISTUS selbst: ER ist das Opferlamm, das am Kreuz gestorben ist zur Vergebung unserer Sünden.
der bessere Bund: das einmalige Opfer (Es ist vollbracht!)
Was kennzeichnet diesen besseren Bund : Es ist vollbracht, keine Tieropfer mehr nötig, denn JESUS/JESHUA selbst, ist das Opferlamm.
(der Hebräerbrief 8.6 ist eigentlich an das jüdische Volk gerichtet, die immer noch wie im Alten Bund Schuld/Sünde durch Opferungen Tieropfer sühnen wollen.
das ist der bessere Bund und ist JESUS CHRISTUS selbst: ER ist das Opferlamm, das am Kreuz gestorben ist zur Vergebung unserer Sünden.
paloma 04.06.2025 14:49
" Ja,ich bin bereit!.
Ich werde tun,was du willst"
Auf diese Weise hebt er die erste Ordnung auf,um die zweite in Kraft zu setzen.
Und aufgrund dieses Willens sind wir geheiligt ,weil Jesus Christus seinen Leib ein für alle Mal als ein Opfer dargebracht hat. Hebt 10,9+10
Ich werde tun,was du willst"
Auf diese Weise hebt er die erste Ordnung auf,um die zweite in Kraft zu setzen.
Und aufgrund dieses Willens sind wir geheiligt ,weil Jesus Christus seinen Leib ein für alle Mal als ein Opfer dargebracht hat. Hebt 10,9+10
Shira 04.06.2025 14:52
Der bessere Bund ist der Neue Bund in Christus, gestiftet durch sein Blut, nicht mehr durch Gesetzeswerke, sondern durch Gnade und Glauben.
Die besseren Verheißungen sind die der inneren Erneuerung: dass Gottes Geist ins Herz geschrieben wird (Hebr 8,10), dass wir Kinder und nicht mehr Knechte sind (Gal 4,7), und dass die Sünde nicht mehr herrscht, sondern vergeben und überwunden ist.
Besser, weil Gott selbst das Herz verändert.
Wer den Neuen Bund wirklich versteht, wird nicht zurück zum Alten Bund wollen.
Die besseren Verheißungen sind die der inneren Erneuerung: dass Gottes Geist ins Herz geschrieben wird (Hebr 8,10), dass wir Kinder und nicht mehr Knechte sind (Gal 4,7), und dass die Sünde nicht mehr herrscht, sondern vergeben und überwunden ist.
Besser, weil Gott selbst das Herz verändert.
Wer den Neuen Bund wirklich versteht, wird nicht zurück zum Alten Bund wollen.
JesusComesBackSoon 04.06.2025 16:21
Ich denke, die ersten beiden Fragen sind geklärt. Der bessere Bund ist der neue Bund - diesen kennzeichnet, dass das Gesetz Gottes dass vorher auf Steintafeln eingraviert war, nun ins Herz des Gläubigen geschrieben wird.
Aber was ist mit zwei anderen Fragen?
Was sind diese besseren Verheißungen?
Und warum sind diese besser?
Aber was ist mit zwei anderen Fragen?
Was sind diese besseren Verheißungen?
Und warum sind diese besser?
(Nutzer gelöscht) 04.06.2025 16:45
Einspruch, euer Ehren. Es steht hier nicht "mein Gesetz" , es steht hier "meine Gesetze" (Mehrzahl) , was auf das Gesetz des Geistes des Lebens (Röm.8,2) hinweist.
Denn weil das Gesetz, ohnmächtig durch das Fleisch, nichts vermochte, sandte Gott seinen Sohn in der Gestalt des Fleisches, das unter der Macht der Sünde steht, wegen der Sünde, um die Sünde im Fleisch zu verurteilen; dies tat er, damit die Forderung des Gesetzes in uns erfüllt werde, die wir nicht nach dem Fleisch, sondern nach dem Geist leben (Röm.8,3-4)
Das "Bessere" ist also Jesus Christus, der jetzt durch den Geist in uns wohnt. Leben wir von daher nach dem Geist, dann leben wir spontan die Gesetze Gottes, die dem Geist des Lebens aus Gott entsprechen, aus.
Denn weil das Gesetz, ohnmächtig durch das Fleisch, nichts vermochte, sandte Gott seinen Sohn in der Gestalt des Fleisches, das unter der Macht der Sünde steht, wegen der Sünde, um die Sünde im Fleisch zu verurteilen; dies tat er, damit die Forderung des Gesetzes in uns erfüllt werde, die wir nicht nach dem Fleisch, sondern nach dem Geist leben (Röm.8,3-4)
Das "Bessere" ist also Jesus Christus, der jetzt durch den Geist in uns wohnt. Leben wir von daher nach dem Geist, dann leben wir spontan die Gesetze Gottes, die dem Geist des Lebens aus Gott entsprechen, aus.
(Nutzer gelöscht) 04.06.2025 16:59
Es werden ja auch Begriffe wie "Bund" und "Blut des Bundes" verwendet. Da sollte man auch überlegen, wie diese Begriffe eigentlich zu verstehen sind.
JesusComesBackSoon 04.06.2025 17:01
@VonOben: Einspruch, euer Ehren. ...
Das "Bessere" ist also Jesus Christus ...
Nun, von CHRISTUS wird wie eingangs zitiert bezeugt, dass ER
der Mittler eines besseren Bundes ist, der auf bessere Verheißungen gegründet ist. [HEBR. 8,6]
Gefragt wurde, was diese besseren Verheißungen darstellen und worauf sie gegründet sind.
Das "Bessere" ist also Jesus Christus ...
Nun, von CHRISTUS wird wie eingangs zitiert bezeugt, dass ER
der Mittler eines besseren Bundes ist, der auf bessere Verheißungen gegründet ist. [HEBR. 8,6]
Gefragt wurde, was diese besseren Verheißungen darstellen und worauf sie gegründet sind.
(Nutzer gelöscht) 04.06.2025 17:05
Sicher ist Jesus Christus der Mittler des besseren Bundes. Dies ist ja sein heutiger, himmlischer Dienst an uns, den neutestamentlichen Gläubigen.
Shira 04.06.2025 17:09
Die besseren Verheißungen gründen sich auf das vollendete Werk Christi, nicht mehr auf das, was der Mensch durch das Gesetz leisten kann, sondern auf das, was Gott in Christus getan hat.
Der neue Bund bedeutet: Gottes Geist schreibt sein Gesetz ins Herz (Hebr 8,10), nicht auf steinerne Tafeln. Es geht nicht um äußere Gebote, sondern um innere Umwandlung.
Die Verheißung ist: Vergebung, neue Geburt, Gemeinschaft mit Gott durch Gnade, nicht durch Leistung.
Das ist besser, weil es nicht mehr von uns abhängt, sondern von Ihm.
Der neue Bund bedeutet: Gottes Geist schreibt sein Gesetz ins Herz (Hebr 8,10), nicht auf steinerne Tafeln. Es geht nicht um äußere Gebote, sondern um innere Umwandlung.
Die Verheißung ist: Vergebung, neue Geburt, Gemeinschaft mit Gott durch Gnade, nicht durch Leistung.
Das ist besser, weil es nicht mehr von uns abhängt, sondern von Ihm.
Autumn 04.06.2025 17:12
„Siehe, es kommt die Zeit, spricht der Herr, da will ich mit dem Hause Israel und mit dem Hause Juda einen neuen Bund schließen, nicht wie der Bund gewesen ist, den ich mit ihren Vätern schloss, als ich sie bei der Hand nahm, um sie aus Ägyptenland zu führen, ein Bund, den sie nicht gehalten haben, ob ich gleich ihr Herr war, spricht der Herr“
(Jeremia 31,31-32)
Das Volk hatte den Bund nicht gehalten.
Durch Jeremia verheißt der Herr einen besseren Bund,
den sie halten können durch die Kraft des Geistes,
durch Jesus, der Mittler dieses besseren Bundes.
"Nun aber hat er einen um so erhabeneren Dienst erlangt, als er auch der Mittler eines besseren Bundes ist, der aufgrund von besseren Verheißungen festgesetzt wurde."(Hebr. 8,6)
(Jeremia 31,31-32)
Das Volk hatte den Bund nicht gehalten.
Durch Jeremia verheißt der Herr einen besseren Bund,
den sie halten können durch die Kraft des Geistes,
durch Jesus, der Mittler dieses besseren Bundes.
"Nun aber hat er einen um so erhabeneren Dienst erlangt, als er auch der Mittler eines besseren Bundes ist, der aufgrund von besseren Verheißungen festgesetzt wurde."(Hebr. 8,6)
(Nutzer gelöscht) 04.06.2025 17:23
Also, die "besseren Verheißungen" finden sich in Jeremia 31,31-34 und werden in Hebräer 8,8-12 und in Hebräer 10,16-17 näher bezeichnet; - aber sicher nicht nur da.
(Nutzer gelöscht) 04.06.2025 17:25
Mein Kommentar hat sich mit deinem überschnitten, @Autumn ...
AndreasSchneider 04.06.2025 18:13
Der besserer Bund mit besseren Verheißungen.
Gott will sein Gesetz in unser Herz und Sinn schreiben, das ist schon angeklungen.
Aber es fehlen noch wesentliche Bibelstellen, die klar die besseren Verheißungen beim Namen nennen, klar umschreiben, wozu die Glieder des Leibes Christi berufen sind.
Offensichtlich kennen viele diese besseren Verheißungen gar nicht.
Sie wurden ihnen nie verkündigt, sie arbeiten nicht konkret damit.
Weitere Stellungnahme folgt.
Andreas
Gott will sein Gesetz in unser Herz und Sinn schreiben, das ist schon angeklungen.
Aber es fehlen noch wesentliche Bibelstellen, die klar die besseren Verheißungen beim Namen nennen, klar umschreiben, wozu die Glieder des Leibes Christi berufen sind.
Offensichtlich kennen viele diese besseren Verheißungen gar nicht.
Sie wurden ihnen nie verkündigt, sie arbeiten nicht konkret damit.
Weitere Stellungnahme folgt.
Andreas
AndreasSchneider 04.06.2025 18:28
Das ist eine der schrecklichen Folgen der Arbeit Satans im Volk Gottes, dass die Gläubigen nicht einmal wissen, wozu sie berufen sind.
Sie kennen weder richtig das Neue Testament, noch haben ihre Prediger und Lehrer sie auf die neutestamentarischen, revolutionären Wahrheiten hingewiesen.
Sie sind Opfer der Verkündigung der Hure Babylon, sind aber nicht ganz unschuldig daran, da es ihnen offenbar an Not über sich selbst und ihre Sünde fehlt.
Das Evangelium und dessen bessere Verheißungen sind nur für die, die aus der Sünde heraus wollen.
Wer nicht aus der Sünde heraus will, lässt sich mit einem Hurenevangelium abspeisen und landet in einer religiösen Denomination.
Es hätte gar keinen Sinn, solchen die Wahrheit zu verkündigen.
Deshalb spricht das Neue Testament vom GEHEIMNIS der Gottesfurcht.
Fortsetzung folgt.
Andreas
Sie kennen weder richtig das Neue Testament, noch haben ihre Prediger und Lehrer sie auf die neutestamentarischen, revolutionären Wahrheiten hingewiesen.
Sie sind Opfer der Verkündigung der Hure Babylon, sind aber nicht ganz unschuldig daran, da es ihnen offenbar an Not über sich selbst und ihre Sünde fehlt.
Das Evangelium und dessen bessere Verheißungen sind nur für die, die aus der Sünde heraus wollen.
Wer nicht aus der Sünde heraus will, lässt sich mit einem Hurenevangelium abspeisen und landet in einer religiösen Denomination.
Es hätte gar keinen Sinn, solchen die Wahrheit zu verkündigen.
Deshalb spricht das Neue Testament vom GEHEIMNIS der Gottesfurcht.
Fortsetzung folgt.
Andreas
JesusComesBackSoon 04.06.2025 21:00
@AndreaSchneider: Der besserer Bund mit besseren Verheißungen.
Gott will sein Gesetz in unser Herz und Sinn schreiben
Ja, da bist auf dem richtigen Weg der Erkenntnis.
Die Zusage des Neuen Bundes ist eine Zusage Gottes.
Ich will geben mein Gesetz in ihren Sinn, und in ihr Herz will ich es schreiben ... [HEBR. 8,10]
Der Alte Bund den GOTT einging beruhte auf der Zusage Israels ...
Alles, was der HERR gesagt hat, das wollen wir tun [2. MO. 24,7]
Und das macht den Unterschied aus, Gottes Zusagen sind sicher und dadurch natürlich weitaus besser als unsichere menschliche Versprechen.
Gott will sein Gesetz in unser Herz und Sinn schreiben
Ja, da bist auf dem richtigen Weg der Erkenntnis.
Die Zusage des Neuen Bundes ist eine Zusage Gottes.
Ich will geben mein Gesetz in ihren Sinn, und in ihr Herz will ich es schreiben ... [HEBR. 8,10]
Der Alte Bund den GOTT einging beruhte auf der Zusage Israels ...
Alles, was der HERR gesagt hat, das wollen wir tun [2. MO. 24,7]
Und das macht den Unterschied aus, Gottes Zusagen sind sicher und dadurch natürlich weitaus besser als unsichere menschliche Versprechen.
Shira 04.06.2025 21:35
Es stimmt, dass Gottes Zusagen im Neuen Bund sehr gut sind. Er schreibt sein Gesetz in unsere Herzen und führt uns durch seinen Geist. Hebräer 8 drückt das sehr schön aus.
Aber es wäre ein Missverständnis, den Alten Bund so darzustellen, als wäre er rein menschlich oder auf unsicheren Versprechen aufgebaut.
Auch der Bund am Sinai war eine Initiative Gottes mit Liebe, Führung und klaren Verheißungen.
Das Volk antwortete zwar mit "Wir wollen tun, was der Herr gesagt hat", aber der Bund selbst kam von Gott wie alle seine Wege mit seinem Volk.
Schon im Alten Testament finden wir Gnade, Vergebung und Herzverbindung mit Gott ( Psalm 103, Hosea 11, Jeremia 31).
Der Unterschied zum Neuen Bund liegt nicht darin, dass Gott sich verändert hätte, sondern dass durch Christus das Herz des Menschen tiefer erneuert wird und der Geist Gottes direkter wirkt.
Beide Bünde zeigen den gleichen Gott: treu, gnädig und voller Liebe.
Aber es wäre ein Missverständnis, den Alten Bund so darzustellen, als wäre er rein menschlich oder auf unsicheren Versprechen aufgebaut.
Auch der Bund am Sinai war eine Initiative Gottes mit Liebe, Führung und klaren Verheißungen.
Das Volk antwortete zwar mit "Wir wollen tun, was der Herr gesagt hat", aber der Bund selbst kam von Gott wie alle seine Wege mit seinem Volk.
Schon im Alten Testament finden wir Gnade, Vergebung und Herzverbindung mit Gott ( Psalm 103, Hosea 11, Jeremia 31).
Der Unterschied zum Neuen Bund liegt nicht darin, dass Gott sich verändert hätte, sondern dass durch Christus das Herz des Menschen tiefer erneuert wird und der Geist Gottes direkter wirkt.
Beide Bünde zeigen den gleichen Gott: treu, gnädig und voller Liebe.
JesusComesBackSoon 04.06.2025 22:01
@Shira: Das Volk antwortete zwar mit "Wir wollen tun, was der Herr gesagt hat", aber der Bund selbst kam von Gott ...
Dieser Bund lag nicht in der Absicht Gottes. Es bestand ja bereits der Bund mit Abraham.
Aber GOTT ging auf das ein, was Israel aufgrund seiner falschen Vorstellungen wollte. Das Volk sollten lernen, was Selbstüberschätzung an Folgen hat.
Von Gottes Seite gibt es auch keine besseren und schlechteren Verheißungen. GOTT ist immer Derselbe und steht zu Seinem Wort.
Dieser Bund lag nicht in der Absicht Gottes. Es bestand ja bereits der Bund mit Abraham.
Aber GOTT ging auf das ein, was Israel aufgrund seiner falschen Vorstellungen wollte. Das Volk sollten lernen, was Selbstüberschätzung an Folgen hat.
Von Gottes Seite gibt es auch keine besseren und schlechteren Verheißungen. GOTT ist immer Derselbe und steht zu Seinem Wort.
Autumn 04.06.2025 22:12
JCBS, auf welchen Weg der Erkenntnis willst du uns führen?
Dass der Neue Bund besser ist,
weil wir es unter ihm schaffen, die Gesetze einzuhalten?
Das wäre genau das Gegenteil von der Guten Botschaft,
vom Gnadenwerk Gottes durch das Opfer Seines Sohnes.
Diesen Weg der Erkenntnis kann und werde ich nicht mitgehen.
Dass der Neue Bund besser ist,
weil wir es unter ihm schaffen, die Gesetze einzuhalten?
Das wäre genau das Gegenteil von der Guten Botschaft,
vom Gnadenwerk Gottes durch das Opfer Seines Sohnes.
Diesen Weg der Erkenntnis kann und werde ich nicht mitgehen.
(Nutzer gelöscht) 04.06.2025 22:17
Der Vorhang wurde hinweg getan mit der Kreuzigung von Jesus und damit können wir Gemeinschaft mit Gott haben. Wir werden Ewiges Leben haben.
Hebräerbrief 8:6-13 SCH2000
[6] Nun aber hat er einen umso erhabeneren Dienst erlangt, als er auch der Mittler eines besseren Bundes ist, der aufgrund von besseren Verheißungen festgesetzt wurde. [7] Denn wenn jener erste [Bund] tadellos gewesen wäre, so wäre nicht Raum für einen zweiten gesucht worden. [8] Denn er tadelt doch, indem er zu ihnen spricht: »Siehe, es kommen Tage, spricht der Herr, da ich mit dem Haus Israel und mit dem Haus Juda einen neuenBund schließen werde; [9] nicht wie der Bund, den ich mit ihren Vätern gemacht habe an dem Tag, als ich sie bei der Hand nahm, um sie aus dem Land Ägypten zu führen — denn sie sind nicht in meinem Bund geblieben, und ich ließ sie gehen, spricht der Herr —,
[10] sondern das ist der Bund, den ich mit dem Haus Israel schließen werde nach jenen Tagen, spricht der Herr: Ich will ihnen meine Gesetze in den Sinn geben und sie in ihre Herzen schreiben; und ich will ihr Gott sein, und sie sollen mein Volk sein. [11] Und es wird keiner mehr seinen Nächsten und keiner mehr seinen Bruder lehren und sagen: Erkenne den Herrn! Denn es werden mich alle kennen, vom Kleinsten bis zum Größten unter ihnen; [12] denn ich werde gnädig sein gegen ihre Ungerechtigkeiten, und an ihre Sünden und ihre Gesetzlosigkeiten werde ich nicht mehr gedenken.« [13] Indem er sagt: »Einen neuen«, hat er den ersten [Bund] für veraltet erklärt; was aber veraltet ist und sich überlebt hat, das wird bald verschwinden.
Hebräerbrief 8:6-13 SCH2000
[6] Nun aber hat er einen umso erhabeneren Dienst erlangt, als er auch der Mittler eines besseren Bundes ist, der aufgrund von besseren Verheißungen festgesetzt wurde. [7] Denn wenn jener erste [Bund] tadellos gewesen wäre, so wäre nicht Raum für einen zweiten gesucht worden. [8] Denn er tadelt doch, indem er zu ihnen spricht: »Siehe, es kommen Tage, spricht der Herr, da ich mit dem Haus Israel und mit dem Haus Juda einen neuenBund schließen werde; [9] nicht wie der Bund, den ich mit ihren Vätern gemacht habe an dem Tag, als ich sie bei der Hand nahm, um sie aus dem Land Ägypten zu führen — denn sie sind nicht in meinem Bund geblieben, und ich ließ sie gehen, spricht der Herr —,
[10] sondern das ist der Bund, den ich mit dem Haus Israel schließen werde nach jenen Tagen, spricht der Herr: Ich will ihnen meine Gesetze in den Sinn geben und sie in ihre Herzen schreiben; und ich will ihr Gott sein, und sie sollen mein Volk sein. [11] Und es wird keiner mehr seinen Nächsten und keiner mehr seinen Bruder lehren und sagen: Erkenne den Herrn! Denn es werden mich alle kennen, vom Kleinsten bis zum Größten unter ihnen; [12] denn ich werde gnädig sein gegen ihre Ungerechtigkeiten, und an ihre Sünden und ihre Gesetzlosigkeiten werde ich nicht mehr gedenken.« [13] Indem er sagt: »Einen neuen«, hat er den ersten [Bund] für veraltet erklärt; was aber veraltet ist und sich überlebt hat, das wird bald verschwinden.
Shira 04.06.2025 22:25
Dass Gott stets derselbe ist und zu seinem Wort steht, ist absolut wahr (Mal 3,6; Hebr 13,8). Auch, dass der Bund mit Abraham von Anfang an auf Gnade, Verheißung und Glauben beruhte (Gen 15; Röm 4; Gal 3), ist entscheidend. Paulus betont das ebenfalls.
Aber zu sagen, dass der Bund am Sinai nicht in Gottes Absicht lag, sondern bloß eine Art "pädagogische Reaktion" auf Israels falsche Vorstellungen war, ist zu kurz gedacht!
In 2. Mose 19–24 sieht man deutlich, dass es Gott selbst ist, der den Bund initiiert: "Ihr sollt mein Eigentum sein… ein Königreich von Priestern“ (2. Mo 19,5–6).
Auch die Bundesformel "Ich will euer Gott sein, und ihr sollt mein Volk sein" (3. Mo 26,12; Jer 7,23) zieht sich durch beide Bünde.
Gott erzieht sein Volk, ja, aber nicht auf eine Weise, die seine Bündnisse gegeneinander ausspielt.
Der Neue Bund ist nicht Plan B, sondern die Erfüllung dessen, was im Alten Bund bereits verheißen wurde (Jer 31,31–34). Beide Bünde zeigen Gottes Geduld und Treue.
Was sich ändert, ist nicht Gottes Wesen oder Absicht, sondern die Tiefe des Zugangs durch Christus (Hebr 10,19–22) und das Wirken seines Geistes im Herzen.
Aber zu sagen, dass der Bund am Sinai nicht in Gottes Absicht lag, sondern bloß eine Art "pädagogische Reaktion" auf Israels falsche Vorstellungen war, ist zu kurz gedacht!
In 2. Mose 19–24 sieht man deutlich, dass es Gott selbst ist, der den Bund initiiert: "Ihr sollt mein Eigentum sein… ein Königreich von Priestern“ (2. Mo 19,5–6).
Auch die Bundesformel "Ich will euer Gott sein, und ihr sollt mein Volk sein" (3. Mo 26,12; Jer 7,23) zieht sich durch beide Bünde.
Gott erzieht sein Volk, ja, aber nicht auf eine Weise, die seine Bündnisse gegeneinander ausspielt.
Der Neue Bund ist nicht Plan B, sondern die Erfüllung dessen, was im Alten Bund bereits verheißen wurde (Jer 31,31–34). Beide Bünde zeigen Gottes Geduld und Treue.
Was sich ändert, ist nicht Gottes Wesen oder Absicht, sondern die Tiefe des Zugangs durch Christus (Hebr 10,19–22) und das Wirken seines Geistes im Herzen.
paloma 05.06.2025 00:28
Im neuen Bund können wir direkt vor Gottes Thron kommen.Wir dürfen seine Herrlichkeit schauen u er stattet uns aus mit seiner Gnade u Kraft.
Doch auch hier: Ohne Ihn können wir nichts tun.
Die Kraft kommt in Verbindung mit Ihm.
Jesus,Gottes Sohn hat es uns vorgelebt: Er tat nur,was der Vater durch ihn tun wollte.Sogar den bitteren Todeskelch trank er aus.
Doch auch hier: Ohne Ihn können wir nichts tun.
Die Kraft kommt in Verbindung mit Ihm.
Jesus,Gottes Sohn hat es uns vorgelebt: Er tat nur,was der Vater durch ihn tun wollte.Sogar den bitteren Todeskelch trank er aus.
AndreasSchneider 05.06.2025 01:11
Warum ist das Neue Testament das bessere Testament?
Die Verheissung des Neuen Testaments besteht darin, einen weltlichen Sünder in das Ebenbild Jesu Christi umzugestalten (Röm.8,29).
Das ist die grösste Verheissung, die ein Mensch erreichen kann auf dieser Erde.
Es gibt KEINE höhere Berufung für einen Menschen hier auf der Erde!
Jesus schämt sich nicht, uns Brüder zu heissen, sofern wir der Sünde treu widerstehen, wie er es selbst auch getan hat (Hebr.4,15).
Wir sind dazu berufen, allezeit Sieg zu haben (Röm.8,3+4, 2 Kor.2,14, 2.Kor.6, Röm.6,6, Gal.2,19+20 usw.)
Wir sind dazu berufen, teilhafig der göttlichen Natur zu werden (2.Petr.1,3 ff), wobei göttliche Natur bedeutet, nicht mehr zu Sünde versucht zu werden, denn Gott kann nicht versucht werden zum Bösen (Jakobusbrief).
Wir sollen also nicht nur über die Sünde siegen, sondern so voll göttlichen Lebens und Tugendhaftigkeit werden, dass wir nicht einmal mehr zur Sünde versucht werden.
Diejenigen, die Jesus nachfolgen, sind dazu berufen, Glieder am Leib Jesu Christi zu sein (Gal.5,24, Eph.3,18, Eph.4, Eph.5,27), dessen Haupt er selbst ist.
Sein Leib ist seine Gemeinde, die er bei seiner Wiederkunft entrücken wird (Math.25, Offb.14)
Der Geist will uns auf dem Weg der Nachfolge in ALLE Wahrheit leiten (Joh.8).
Das alles setzt voraus, dass man sich von Gott umgestalten lassen will.
Die Bedingung Jesu ist entsprechend, alles aufzugeben, um ihm zu folgen (Luk.14,26 ff.)
Eine grundsätzliche, allumfassende Umgestaltung in Jesu Ebenbild, gab es im Alten Bund nicht, schon gar nicht in dieser geplanten, professionellen und durch organisierten Weise.
Einzelne waren auch im Alten Bund Vorbilder, wie Henoch, der mit Gott Schritt hielt oder Hiob, der nach seiner Prüfung umsomehr den Segen des Alten Testaments erfuhr, sprich irdischen Reichtum und langes, irdisches Leben.
Im Neuen Testament geht es aber nicht nur um irdischen Segen, sondern auch um geistlichen Segen, die innere Umgestaltung, den inneren Gewinn, das göttliche Leben, das die Braut mit in die Ewigkeit mitnehmen kann, das die weisse Leinwand der Heiligen in Ewigkeit bildet.
D.h. wir haben die Verheissung, dieses und des zukünftigen Lebens, wie geschrieben steht.
Der Neue Bund ist der so viel bessere Bund, wie geschrieben steht.
Schließlich ist der Alte Bund ein Bund der Knechtschaft, in dem die Menschen Knechte waren.
Der Neue Bund ist dagegen ein Bund der Freiheit.
Wir sind nicht Knechte, sondern Kinder Gottes im Neuen Bund.
In dieser Freiheit der Kinder Gottes sollen wir (von Anfang an) bestehen und uns nicht abermals in das knechtische Joch einfangen lassen (Gal.5,1).
Der Neue Bund strebt Gerechtigkeit durch Glauben an, nicht durch Gesetzeswerke.
Das bezieht sich nicht nur auf die Errettung, sondern auch auf alle anderen Verheißungen des Neuen Bundes.
Wir sollen auch diese Verheissungen durch Glauben erlangen, nicht durch Gesetzeswerke.
Deshalb kommt dem Vers in Hebr.11,6 enorme Bedeutung zu, wo geschrieben steht, dass es unmöglich ist, Gott zu gefallen ohne Glauben.
Wir müssen glauben, dass er sei und denen, die ihn suchen, ein Vergelter sein werde.
Das gilt auch für die Verheissungen des Neuen Testaments.
Das Volk Israel konnte nicht ins gelobte Land kommen aufgrund ihres Unglaubens.
Zwei jedoch kamen hinein, nämlich Josua und Kaleb.
Warum, weil ein anderer Geist in ihnen war.
Es war ein Glaubensgeist, der bewirkte, dass sie sich nicht vor den Feinden fürchteten, sondern Glauben hatten, sie zu fressen, wie Brot.
In demselben Geist müssen wir gegen die Feinde in unserem Fleisch vorgehen, das das gelobte, einzunehmende Land im Neuen Testament darstellt.
Im Neuen Bund, der ein Bund der Vollkommenheit ist (Math.5,48), soll all das, was im Alten Bund zwar angestrebt, aber nicht erreicht wurde, erfüllt werden (Röm.8,4).
Andreas
Die Verheissung des Neuen Testaments besteht darin, einen weltlichen Sünder in das Ebenbild Jesu Christi umzugestalten (Röm.8,29).
Das ist die grösste Verheissung, die ein Mensch erreichen kann auf dieser Erde.
Es gibt KEINE höhere Berufung für einen Menschen hier auf der Erde!
Jesus schämt sich nicht, uns Brüder zu heissen, sofern wir der Sünde treu widerstehen, wie er es selbst auch getan hat (Hebr.4,15).
Wir sind dazu berufen, allezeit Sieg zu haben (Röm.8,3+4, 2 Kor.2,14, 2.Kor.6, Röm.6,6, Gal.2,19+20 usw.)
Wir sind dazu berufen, teilhafig der göttlichen Natur zu werden (2.Petr.1,3 ff), wobei göttliche Natur bedeutet, nicht mehr zu Sünde versucht zu werden, denn Gott kann nicht versucht werden zum Bösen (Jakobusbrief).
Wir sollen also nicht nur über die Sünde siegen, sondern so voll göttlichen Lebens und Tugendhaftigkeit werden, dass wir nicht einmal mehr zur Sünde versucht werden.
Diejenigen, die Jesus nachfolgen, sind dazu berufen, Glieder am Leib Jesu Christi zu sein (Gal.5,24, Eph.3,18, Eph.4, Eph.5,27), dessen Haupt er selbst ist.
Sein Leib ist seine Gemeinde, die er bei seiner Wiederkunft entrücken wird (Math.25, Offb.14)
Der Geist will uns auf dem Weg der Nachfolge in ALLE Wahrheit leiten (Joh.8).
Das alles setzt voraus, dass man sich von Gott umgestalten lassen will.
Die Bedingung Jesu ist entsprechend, alles aufzugeben, um ihm zu folgen (Luk.14,26 ff.)
Eine grundsätzliche, allumfassende Umgestaltung in Jesu Ebenbild, gab es im Alten Bund nicht, schon gar nicht in dieser geplanten, professionellen und durch organisierten Weise.
Einzelne waren auch im Alten Bund Vorbilder, wie Henoch, der mit Gott Schritt hielt oder Hiob, der nach seiner Prüfung umsomehr den Segen des Alten Testaments erfuhr, sprich irdischen Reichtum und langes, irdisches Leben.
Im Neuen Testament geht es aber nicht nur um irdischen Segen, sondern auch um geistlichen Segen, die innere Umgestaltung, den inneren Gewinn, das göttliche Leben, das die Braut mit in die Ewigkeit mitnehmen kann, das die weisse Leinwand der Heiligen in Ewigkeit bildet.
D.h. wir haben die Verheissung, dieses und des zukünftigen Lebens, wie geschrieben steht.
Der Neue Bund ist der so viel bessere Bund, wie geschrieben steht.
Schließlich ist der Alte Bund ein Bund der Knechtschaft, in dem die Menschen Knechte waren.
Der Neue Bund ist dagegen ein Bund der Freiheit.
Wir sind nicht Knechte, sondern Kinder Gottes im Neuen Bund.
In dieser Freiheit der Kinder Gottes sollen wir (von Anfang an) bestehen und uns nicht abermals in das knechtische Joch einfangen lassen (Gal.5,1).
Der Neue Bund strebt Gerechtigkeit durch Glauben an, nicht durch Gesetzeswerke.
Das bezieht sich nicht nur auf die Errettung, sondern auch auf alle anderen Verheißungen des Neuen Bundes.
Wir sollen auch diese Verheissungen durch Glauben erlangen, nicht durch Gesetzeswerke.
Deshalb kommt dem Vers in Hebr.11,6 enorme Bedeutung zu, wo geschrieben steht, dass es unmöglich ist, Gott zu gefallen ohne Glauben.
Wir müssen glauben, dass er sei und denen, die ihn suchen, ein Vergelter sein werde.
Das gilt auch für die Verheissungen des Neuen Testaments.
Das Volk Israel konnte nicht ins gelobte Land kommen aufgrund ihres Unglaubens.
Zwei jedoch kamen hinein, nämlich Josua und Kaleb.
Warum, weil ein anderer Geist in ihnen war.
Es war ein Glaubensgeist, der bewirkte, dass sie sich nicht vor den Feinden fürchteten, sondern Glauben hatten, sie zu fressen, wie Brot.
In demselben Geist müssen wir gegen die Feinde in unserem Fleisch vorgehen, das das gelobte, einzunehmende Land im Neuen Testament darstellt.
Im Neuen Bund, der ein Bund der Vollkommenheit ist (Math.5,48), soll all das, was im Alten Bund zwar angestrebt, aber nicht erreicht wurde, erfüllt werden (Röm.8,4).
Andreas
AndreasSchneider 05.06.2025 01:44
"Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit, kommen wird, der wird euch in alle Wahrheit leiten. Denn er wird nicht von sich selber reden; sondern was er hören wird, das wird er reden, und was zukünftig ist, wird er euch verkünden." (Joh.16,13)
Korrektur: Diese Stelle steht nicht in Joh.8, wie oben von mir angegeben.
Andreas
Korrektur: Diese Stelle steht nicht in Joh.8, wie oben von mir angegeben.
Andreas
(Nutzer gelöscht) 05.06.2025 08:38
Das Thema ist komplex und nicht umsonst wird der Hebräerbrief als "feste Speise" bezeichnet, @Andreas. Von daher muß man die Unverständigen nicht gleich mit "Hure Babylon" etc. verdammen.
Man kann den besseren Bund Gottes mit einer Besitzurkunde vergleichen, die Gott seinem Volk ausgestellt hat. Durch den Tod seines Sohnes ist diese Besitzurkunde rechtskräftig geworden und wurde zu einem Testament. Nun tut das Volk Gottes gut daran, den Inhalt dieser göttlichen Urkunde bzw. dieses göttlichen Testamentes auch zu kennen.
Das Wichtigste in dieser Urkunde ist Gott selbst:
Und nicht werden sie ein jeder seinen Mitbürger und ein jeder seinen Bruder lehren und sagen: Erkenne den Herrn! Denn alle werden mich kennen, vom Kleinen bis zum Großen unter ihnen. (Hebr.8,11)
Warum lehren sich die Unmündigen ständig ? Weil sie den Bund nicht kennen . Warum hauen sich die Unkundigen ständig Lehrvideos um die Ohren, die mehr oder weniger Schall und Rauch sind ? Weil sie den besseren Bund Gottes nicht kennen.
Die Gesetze Gottes sind nicht das Wichtigste in Gottes neuem Bund. Gott sagt gleichsam zu seinem Volk: "ich habe euch mein Gesetz (Einzahl) gegeben, und ihr habt es mit Füßen getreten; nun gebe ich euch meinen Sohn, und wenn er in euch wohnt, wird er in euch bewirken, daß ihr in meinen Gesetzen wandelt. " (Römer 8,2)
Man kann den besseren Bund Gottes mit einer Besitzurkunde vergleichen, die Gott seinem Volk ausgestellt hat. Durch den Tod seines Sohnes ist diese Besitzurkunde rechtskräftig geworden und wurde zu einem Testament. Nun tut das Volk Gottes gut daran, den Inhalt dieser göttlichen Urkunde bzw. dieses göttlichen Testamentes auch zu kennen.
Das Wichtigste in dieser Urkunde ist Gott selbst:
Und nicht werden sie ein jeder seinen Mitbürger und ein jeder seinen Bruder lehren und sagen: Erkenne den Herrn! Denn alle werden mich kennen, vom Kleinen bis zum Großen unter ihnen. (Hebr.8,11)
Warum lehren sich die Unmündigen ständig ? Weil sie den Bund nicht kennen . Warum hauen sich die Unkundigen ständig Lehrvideos um die Ohren, die mehr oder weniger Schall und Rauch sind ? Weil sie den besseren Bund Gottes nicht kennen.
Die Gesetze Gottes sind nicht das Wichtigste in Gottes neuem Bund. Gott sagt gleichsam zu seinem Volk: "ich habe euch mein Gesetz (Einzahl) gegeben, und ihr habt es mit Füßen getreten; nun gebe ich euch meinen Sohn, und wenn er in euch wohnt, wird er in euch bewirken, daß ihr in meinen Gesetzen wandelt. " (Römer 8,2)
(Nutzer gelöscht) 05.06.2025 09:12
Die alten Bünde waren auf Gegenseitigkeiten gegründet und nur auf das Leben auf der Erde aus .
Der Mensch mußte Pflichten und Regeln und Gebote erfüllen ,was leisten für Gott.
Im Neuen Bund wird alles im unschuldigen Kind umsonst geschenkt .Liebe ,Gnade und Fülle sind bedingungslos ,selbst die Sünde verliert ihre vernichtende Kraft , weil es mit Christus nur ein Gericht zum Himmel hin gibt.
Der Neue Bund war auch kein irdischer Bund ,sondern der Bund für die Auserwählten und die Auserwählung für den Himmel.
Darum benutzt der Neue Bund keine schöpferischen irdischen Tage und Zeitrechnungen wie den Sabbat oder immer wiederkehrende Opfergaben - er ist
Wie im Himmel so auf Erden ,seine Zeitrechnung ist das Ewige.
Cherub
Der Mensch mußte Pflichten und Regeln und Gebote erfüllen ,was leisten für Gott.
Im Neuen Bund wird alles im unschuldigen Kind umsonst geschenkt .Liebe ,Gnade und Fülle sind bedingungslos ,selbst die Sünde verliert ihre vernichtende Kraft , weil es mit Christus nur ein Gericht zum Himmel hin gibt.
Der Neue Bund war auch kein irdischer Bund ,sondern der Bund für die Auserwählten und die Auserwählung für den Himmel.
Darum benutzt der Neue Bund keine schöpferischen irdischen Tage und Zeitrechnungen wie den Sabbat oder immer wiederkehrende Opfergaben - er ist
Wie im Himmel so auf Erden ,seine Zeitrechnung ist das Ewige.
Cherub
AndreasSchneider 05.06.2025 09:59
Paulus vergleicht die beiden Testamente mit den beiden Söhnen Abrahams.
Dem Sohn der Verheissung und dem Sohn, der durch die Magd geboren wurde.
"Saget mir, die ihr unter dem Gesetz sein wollt: Habt ihr das Gesetz nicht gehört?
Denn es steht geschrieben, daß Abraham zwei Söhne hatte: einen von der Magd, den andern von der Freien. Aber der von der Magd war, ist nach dem Fleisch geboren; der aber von der Freien ist durch die Verheißung geboren.
Die Worte bedeuten etwas. Denn das sind zwei Testamente: eins von dem Berge Sinai, daß zur Knechtschaft gebiert, welches ist die Hagar; denn Hagar heißt in Arabien der Berg Sinai und kommt überein mit Jerusalem, das zu dieser Zeit ist und dienstbar ist mit seinen Kindern.
Aber das Jerusalem, das droben ist, das ist die Freie; die ist unser aller Mutter.
Denn es steht geschrieben: "Sei fröhlich, du Unfruchtbare, die du nicht gebierst! Und brich hervor und rufe, die du nicht schwanger bist! Denn die Einsame hat viel mehr Kinder, denn die den Mann hat."
Wir aber, liebe Brüder, sind, Isaak nach, der Verheißung Kinder. Aber gleichwie zu der Zeit, der nach dem Fleisch geboren war, verfolgte den, der nach dem Geist geboren war, also geht es auch jetzt.
Aber was spricht die Schrift?" Stoß die Magd hinaus mit ihrem Sohn; denn der Magd Sohn soll nicht erben mit dem Sohn der Freien." So sind wir nun, liebe Brüder, nicht der Magd Kinder, sondern der Freien." (Gal.4,21-31)
Andreas
Dem Sohn der Verheissung und dem Sohn, der durch die Magd geboren wurde.
"Saget mir, die ihr unter dem Gesetz sein wollt: Habt ihr das Gesetz nicht gehört?
Denn es steht geschrieben, daß Abraham zwei Söhne hatte: einen von der Magd, den andern von der Freien. Aber der von der Magd war, ist nach dem Fleisch geboren; der aber von der Freien ist durch die Verheißung geboren.
Die Worte bedeuten etwas. Denn das sind zwei Testamente: eins von dem Berge Sinai, daß zur Knechtschaft gebiert, welches ist die Hagar; denn Hagar heißt in Arabien der Berg Sinai und kommt überein mit Jerusalem, das zu dieser Zeit ist und dienstbar ist mit seinen Kindern.
Aber das Jerusalem, das droben ist, das ist die Freie; die ist unser aller Mutter.
Denn es steht geschrieben: "Sei fröhlich, du Unfruchtbare, die du nicht gebierst! Und brich hervor und rufe, die du nicht schwanger bist! Denn die Einsame hat viel mehr Kinder, denn die den Mann hat."
Wir aber, liebe Brüder, sind, Isaak nach, der Verheißung Kinder. Aber gleichwie zu der Zeit, der nach dem Fleisch geboren war, verfolgte den, der nach dem Geist geboren war, also geht es auch jetzt.
Aber was spricht die Schrift?" Stoß die Magd hinaus mit ihrem Sohn; denn der Magd Sohn soll nicht erben mit dem Sohn der Freien." So sind wir nun, liebe Brüder, nicht der Magd Kinder, sondern der Freien." (Gal.4,21-31)
Andreas
AndreasSchneider 05.06.2025 12:03
Es besteht natürlich die Gefahr, die Freiheit im Neuen Testament zu missbrauchen.
Deshalb schreibt Paulus:
"Ihr aber, liebe Brüder, seid zur Freiheit berufen! Allein sehet zu, daß ihr durch die Freiheit dem Fleisch nicht Raum gebet; sondern durch die Liebe diene einer dem andern." (Gal.5,13)
Das trifft es ganz gut.
Wir sind zur Freiheit berufen, sollen dabei aber nicht dem Fleisch Raum geben.
Entsprechend verweist Paulus auf die Werke des Fleisches und daraufhin, dass die solches tun, das Reich Gottes nicht erben werden (Gal.5,19-21).
Wir sollen vielmehr im Geist wandeln und uns in den Früchten des Geistes entwickeln.
"Wandelt im Geist, so werdet ihr die Lüste des Fleisches nicht vollbringen." (Gal.5,16)
Die Früchte des Geistes (Gal.5,22).
Dadurch, dass wir nach dem Geist und nicht nach dem Fleisch wandeln, soll die Gerechtigkeit, vom Gesetz erfordert, in uns erfüllt werden (Röm.8,4).
Es soll die Gerechtigkeit erfüllt werden, nicht das Gesetz, dem Buchstaben nach.
Die Gerechtigkeit wird erfüllt dadurch, dass das Fleisch überwunden wird, dadurch dass man nicht sündigt und auch die unbewusste Sünde ins Visier nimmt.
Denn das Gesetz ist nicht Selbstzweck, sondern um der Sünden willen gegeben (Gal.3,19).
Verschwindet die Sünde, bedarf es auch keines Gesetzes mehr.
Den Reinen ist alles rein.
Auf diese Weise ist es zu verstehen, dass Jesus gekommen ist, zu erfüllen und nicht aufzulösen.
Andreas
Deshalb schreibt Paulus:
"Ihr aber, liebe Brüder, seid zur Freiheit berufen! Allein sehet zu, daß ihr durch die Freiheit dem Fleisch nicht Raum gebet; sondern durch die Liebe diene einer dem andern." (Gal.5,13)
Das trifft es ganz gut.
Wir sind zur Freiheit berufen, sollen dabei aber nicht dem Fleisch Raum geben.
Entsprechend verweist Paulus auf die Werke des Fleisches und daraufhin, dass die solches tun, das Reich Gottes nicht erben werden (Gal.5,19-21).
Wir sollen vielmehr im Geist wandeln und uns in den Früchten des Geistes entwickeln.
"Wandelt im Geist, so werdet ihr die Lüste des Fleisches nicht vollbringen." (Gal.5,16)
Die Früchte des Geistes (Gal.5,22).
Dadurch, dass wir nach dem Geist und nicht nach dem Fleisch wandeln, soll die Gerechtigkeit, vom Gesetz erfordert, in uns erfüllt werden (Röm.8,4).
Es soll die Gerechtigkeit erfüllt werden, nicht das Gesetz, dem Buchstaben nach.
Die Gerechtigkeit wird erfüllt dadurch, dass das Fleisch überwunden wird, dadurch dass man nicht sündigt und auch die unbewusste Sünde ins Visier nimmt.
Denn das Gesetz ist nicht Selbstzweck, sondern um der Sünden willen gegeben (Gal.3,19).
Verschwindet die Sünde, bedarf es auch keines Gesetzes mehr.
Den Reinen ist alles rein.
Auf diese Weise ist es zu verstehen, dass Jesus gekommen ist, zu erfüllen und nicht aufzulösen.
Andreas
(Nutzer gelöscht) 05.06.2025 12:17
Es geht nicht um Gerechtigkeit 😁bri den Arbeitern im Weinberg geht es um Gottes Großzügigkeit bis zuletzt 😁
Leistungsgedankeund und Gesetzesfetischismus. sind passee😁
Die Bedürftigkeit und die Bereitschaft zählen .
Jeder kommt dran und kriegt denselben Lohn !
Gott geht bis zum bitteren Ende noch auf Arbeitersuche.
Cherub
Leistungsgedankeund und Gesetzesfetischismus. sind passee😁
Die Bedürftigkeit und die Bereitschaft zählen .
Jeder kommt dran und kriegt denselben Lohn !
Gott geht bis zum bitteren Ende noch auf Arbeitersuche.
Cherub
AndreasSchneider 05.06.2025 12:27
"Jeder kommt dran und kriegt denselben Lohn !"
Es bekommt nicht jeder denselben Lohn.
Die klugen Jungfrauen werden mit Jesus Hochzeit feiern, während die Törichten zurückbleiben (Math.25).
Andreas
Es bekommt nicht jeder denselben Lohn.
Die klugen Jungfrauen werden mit Jesus Hochzeit feiern, während die Törichten zurückbleiben (Math.25).
Andreas
(Nutzer gelöscht) 05.06.2025 12:42
Die einen Jungfrauen zögerten selber zu weit hinaus ,das sind diejenigen ,die meinen am letzten Tag tuts auch noch ...und sie verliessen sich auf andere !
Ausserdem hatten sie sich falsches Öl besorgt....!
Darum gehts hier
Der Lohn ist trotzdem für alle gleich ,ob das ganze Leben redlich war oder man auf den letzten Metern sich bekehrt ,alle kriegen gleiches.
Der Vater sucht und wartet immer ,bis zuletzt.
Cherub
Ausserdem hatten sie sich falsches Öl besorgt....!
Darum gehts hier
Der Lohn ist trotzdem für alle gleich ,ob das ganze Leben redlich war oder man auf den letzten Metern sich bekehrt ,alle kriegen gleiches.
Der Vater sucht und wartet immer ,bis zuletzt.
Cherub
JesusComesBackSoon 05.06.2025 13:01
@Autumn: JCBS, auf welchen Weg der Erkenntnis willst du uns führen?
Mein Anliegen ist, dass sich jeder, den das Thema interessiert Gedanken bezüglich der Beantwortung der eingangs gestellten Fragen macht und mit Gottes Hilfe auch die Wahrheit erkennen möge.
Mein Anliegen ist, dass sich jeder, den das Thema interessiert Gedanken bezüglich der Beantwortung der eingangs gestellten Fragen macht und mit Gottes Hilfe auch die Wahrheit erkennen möge.
vertrauen2015 05.06.2025 13:05
dieses Gleichnis aus Matth. 20 bringt es gut zur Sprache
Das Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg
Denn mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Gutsbesitzer, der früh am Morgen hinausging, um Arbeiter für seinen Weinberg anzuwerben.
2 Er einigte sich mit den Arbeitern auf einen Denar für den Tag und schickte sie in seinen Weinberg. 3 Um die dritte Stunde ging er wieder hinaus und sah andere auf dem Markt stehen, die keine Arbeit hatten. 4 Er sagte zu ihnen: Geht auch ihr in meinen Weinberg! Ich werde euch geben, was recht ist. 5 Und sie gingen. Um die sechste und um die neunte Stunde ging der Gutsherr wieder hinaus und machte es ebenso. 6 Als er um die elfte Stunde noch einmal hinausging, traf er wieder einige, die dort standen. Er sagte zu ihnen: Was steht ihr hier den ganzen Tag untätig? 7 Sie antworteten: Niemand hat uns angeworben. Da sagte er zu ihnen: Geht auch ihr in meinen Weinberg! 8 Als es nun Abend geworden war, sagte der Besitzer des Weinbergs zu seinem Verwalter: Ruf die Arbeiter und zahl ihnen den Lohn aus, angefangen bei den Letzten, bis hin zu den Ersten! 9 Da kamen die Männer, die er um die elfte Stunde angeworben hatte, und jeder erhielt einen Denar. 10 Als dann die Ersten kamen, glaubten sie, mehr zu bekommen. Aber auch sie erhielten einen Denar. 11 Als sie ihn erhielten, murrten sie über den Gutsherrn 12 und sagten: Diese Letzten haben nur eine Stunde gearbeitet und du hast sie uns gleichgestellt. Wir aber haben die Last des Tages und die Hitze ertragen. 13 Da erwiderte er einem von ihnen: Freund, dir geschieht kein Unrecht. Hast du nicht einen Denar mit mir vereinbart? 14 Nimm dein Geld und geh! Ich will dem Letzten ebenso viel geben wie dir. 15 Darf ich mit dem, was mir gehört, nicht tun, was ich will? Oder ist dein Auge böse, weil ich gut bin?
16 So werden die Letzten Erste sein und die Ersten Letzte.
Heute wenn ihr meine Stimme hört, verhärtet euer Herz nicht.
Das Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg
Denn mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Gutsbesitzer, der früh am Morgen hinausging, um Arbeiter für seinen Weinberg anzuwerben.
2 Er einigte sich mit den Arbeitern auf einen Denar für den Tag und schickte sie in seinen Weinberg. 3 Um die dritte Stunde ging er wieder hinaus und sah andere auf dem Markt stehen, die keine Arbeit hatten. 4 Er sagte zu ihnen: Geht auch ihr in meinen Weinberg! Ich werde euch geben, was recht ist. 5 Und sie gingen. Um die sechste und um die neunte Stunde ging der Gutsherr wieder hinaus und machte es ebenso. 6 Als er um die elfte Stunde noch einmal hinausging, traf er wieder einige, die dort standen. Er sagte zu ihnen: Was steht ihr hier den ganzen Tag untätig? 7 Sie antworteten: Niemand hat uns angeworben. Da sagte er zu ihnen: Geht auch ihr in meinen Weinberg! 8 Als es nun Abend geworden war, sagte der Besitzer des Weinbergs zu seinem Verwalter: Ruf die Arbeiter und zahl ihnen den Lohn aus, angefangen bei den Letzten, bis hin zu den Ersten! 9 Da kamen die Männer, die er um die elfte Stunde angeworben hatte, und jeder erhielt einen Denar. 10 Als dann die Ersten kamen, glaubten sie, mehr zu bekommen. Aber auch sie erhielten einen Denar. 11 Als sie ihn erhielten, murrten sie über den Gutsherrn 12 und sagten: Diese Letzten haben nur eine Stunde gearbeitet und du hast sie uns gleichgestellt. Wir aber haben die Last des Tages und die Hitze ertragen. 13 Da erwiderte er einem von ihnen: Freund, dir geschieht kein Unrecht. Hast du nicht einen Denar mit mir vereinbart? 14 Nimm dein Geld und geh! Ich will dem Letzten ebenso viel geben wie dir. 15 Darf ich mit dem, was mir gehört, nicht tun, was ich will? Oder ist dein Auge böse, weil ich gut bin?
16 So werden die Letzten Erste sein und die Ersten Letzte.
Heute wenn ihr meine Stimme hört, verhärtet euer Herz nicht.
schaloemchen 05.06.2025 17:58
der Neue Bind ist - ES IST VOLLBRACHT
wir brauchen uns die Gunst Gottes durch befolgen von Regeln nicht verdienen
der Vorhang ist zerrissen, der Weg zu Gott Vater ist nun frei
im alten Bund gab es z.B. Gesundheit gegen Gehorsam
Wirst du der Stimme des HERRN, deines Gottes, gehorchen und tun, was vor ihm recht ist, und seine Gebote zu Ohren fassen und alle seine Satzungen halten, so will ich der Krankheiten keine auf dich legen, die ich auf Ägypten gelegt habe;
denn ich, der HERR, bin dein Arzt!
2. Mose 15.26
12 Und es wird geschehen, wenn ihr diese Rechte höret, sie bewahret und tut, so wird der HERR, dein Gott, auch dir den Bund und die Gnade bewahren, die er deinen Vätern geschworen hat
Der HERR wird alle Krankheiten von dir tun und wird keine von den bösen Seuchen der Ägypter, die du gesehen hast, auf dich legen, sondern wird sie allen denen zufügen, die dich hassen.
5. Mose 7.15
aber sind wir besser als die Juden?
nein, unser Fleisch (der alte Mensch) ist nicht besser
das bezeugen wir hier im Forum jeden Tag (Hauen und Stechen)
Kirchen/Gemeinden sind auch nicht viel besser dran
überall Irrlehren, Religiösität, Uneinigkeit etc etc
am schlimmsten ist das religiöse fromme(christliche) Fleisch
wir sind genau so blind wie die Pharisäer
kennen die Bibel auswendig und hauen uns Bibelverse und Erkenntnisse um die Ohren
jeder will den anderen belehren
glauben aber , dass wir besser sind als die Juden damals, das ist das Fatale
schauen auf sie herab
der Leib ist heute krank und ohne Kraft
Lichtjahre von der Apostelgeschichte entfernt
trotz besserer Verheißungen
an Gott kann es nicht liegen ...
wir brauchen uns die Gunst Gottes durch befolgen von Regeln nicht verdienen
der Vorhang ist zerrissen, der Weg zu Gott Vater ist nun frei
im alten Bund gab es z.B. Gesundheit gegen Gehorsam
Wirst du der Stimme des HERRN, deines Gottes, gehorchen und tun, was vor ihm recht ist, und seine Gebote zu Ohren fassen und alle seine Satzungen halten, so will ich der Krankheiten keine auf dich legen, die ich auf Ägypten gelegt habe;
denn ich, der HERR, bin dein Arzt!
2. Mose 15.26
12 Und es wird geschehen, wenn ihr diese Rechte höret, sie bewahret und tut, so wird der HERR, dein Gott, auch dir den Bund und die Gnade bewahren, die er deinen Vätern geschworen hat
Der HERR wird alle Krankheiten von dir tun und wird keine von den bösen Seuchen der Ägypter, die du gesehen hast, auf dich legen, sondern wird sie allen denen zufügen, die dich hassen.
5. Mose 7.15
aber sind wir besser als die Juden?
nein, unser Fleisch (der alte Mensch) ist nicht besser
das bezeugen wir hier im Forum jeden Tag (Hauen und Stechen)
Kirchen/Gemeinden sind auch nicht viel besser dran
überall Irrlehren, Religiösität, Uneinigkeit etc etc
am schlimmsten ist das religiöse fromme(christliche) Fleisch
wir sind genau so blind wie die Pharisäer
kennen die Bibel auswendig und hauen uns Bibelverse und Erkenntnisse um die Ohren
jeder will den anderen belehren
glauben aber , dass wir besser sind als die Juden damals, das ist das Fatale
schauen auf sie herab
der Leib ist heute krank und ohne Kraft
Lichtjahre von der Apostelgeschichte entfernt
trotz besserer Verheißungen
an Gott kann es nicht liegen ...
JesusComesBackSoon 05.06.2025 22:00
@Autumn: Dass der Neue Bund besser ist,
weil wir es unter ihm schaffen, die Gesetze einzuhalten?
Das wäre genau das Gegenteil von der Guten Botschaft,
vom Gnadenwerk Gottes durch das Opfer Seines Sohnes.
Kein Mensch ist fähig aus eigener Kraft die Gebote Gottes zu halten. Nicht umsonst sagte unser HERR: Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viele Frucht, denn ohne mich könnt ihr nichts tun. [JOH. 15,5]
Die Gnade Gottes oder das Erlösungswerk Gottes umfasst aber mehr als das Opfer Christi am Kreuz oder nur Vergebung. Sie schließt auch Heiligung oder ein Leben nach dem Willen Gottes ein zu dem GOTT Wollen und Vollbringen schenkt indem ER auch sein Gesetz in Herz und Sinn schreibt.
Ein solches gerechtes Leben - von dem heute viele Christen nur träumen - war aber auch bereits vor Golgatha möglich. Henoch ist da nur ein Beispiel. Ebenso bezeugt die Schrift
über die Eltern von Johannes dem Täufer:
Zu der Zeit des Herodes, des Königs von Judäa, war ein Priester von der Ordnung Abia, mit Namen Zacharias, und sein Weib war von den Töchtern Aarons, welche hieß Elisabeth. Sie waren aber alle beide fromm vor Gott und wandelten in allen Geboten und Satzungen des HERRN untadelig. [LUK. 1,5-6]
Und wie ich bereits schrieb - der Bund am Sinai wäre aufgrund des bereits bestehenden Bundes mit Abraham nicht notwendig gewesen. Er resultierte aus dem Unglauben Israels.
weil wir es unter ihm schaffen, die Gesetze einzuhalten?
Das wäre genau das Gegenteil von der Guten Botschaft,
vom Gnadenwerk Gottes durch das Opfer Seines Sohnes.
Kein Mensch ist fähig aus eigener Kraft die Gebote Gottes zu halten. Nicht umsonst sagte unser HERR: Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viele Frucht, denn ohne mich könnt ihr nichts tun. [JOH. 15,5]
Die Gnade Gottes oder das Erlösungswerk Gottes umfasst aber mehr als das Opfer Christi am Kreuz oder nur Vergebung. Sie schließt auch Heiligung oder ein Leben nach dem Willen Gottes ein zu dem GOTT Wollen und Vollbringen schenkt indem ER auch sein Gesetz in Herz und Sinn schreibt.
Ein solches gerechtes Leben - von dem heute viele Christen nur träumen - war aber auch bereits vor Golgatha möglich. Henoch ist da nur ein Beispiel. Ebenso bezeugt die Schrift
über die Eltern von Johannes dem Täufer:
Zu der Zeit des Herodes, des Königs von Judäa, war ein Priester von der Ordnung Abia, mit Namen Zacharias, und sein Weib war von den Töchtern Aarons, welche hieß Elisabeth. Sie waren aber alle beide fromm vor Gott und wandelten in allen Geboten und Satzungen des HERRN untadelig. [LUK. 1,5-6]
Und wie ich bereits schrieb - der Bund am Sinai wäre aufgrund des bereits bestehenden Bundes mit Abraham nicht notwendig gewesen. Er resultierte aus dem Unglauben Israels.
Shira 06.06.2025 00:11
Er resultiert NICHT aus dem Unglauben Israels!
Gott selbst hat das Volk Israel zum Bund eingeladen. Es war seine Initiative, sie aus Ägypten zu führen und sein Vorschlag, mit ihnen in eine Bundesbeziehung zu treten – mit klarer Offenbarung am Sinai.
Das war nicht Israels Idee oder "Unglaube", sondern Teil von Gottes Heilsgeschichte.
Die Antwort des Volkes (Alles, was der Herr gesagt hat, wollen wir tun) war kein Zeichen von Überheblichkeit, sondern Ausdruck ihrer Bereitschaft, Ja zu Gott zu sagen.
Natürlich zeigt sich später, dass sie es aus eigener Kraft nicht konnten, aber genau deshalb war auch schon im Alten Bund Gottes Gnade wirksam.
Du zitierst Joh. 15,5. Ja, Ohne Christus können wir nichts tun. Das gilt für alle, damals wie heute. Aber das bedeutet doch nicht, dass das Gesetz oder der Bund Gottes ein Fehler oder eine Folge von Israels Misstrauen war.
Die Bundesbeziehung war immer Geschenk und Gnade.
Auch wenn Heiligung durch Gottes Geist geschieht, bedeutet das nicht, dass im Alten Bund nur "Gesetz" war und erst im Neuen Bund Gnade und Geist.
Gnade zieht sich wie ein roter Faden durch beide. Zacharias und Elisabeth, Henoch, Mose. ja, sie lebten aus dem Glauben und Gott war bei ihnen. Das ist keine Leistung, sondern ein Zeichen, dass auch damals Glaube und Gnade wirkten.
Du möchtest, dass wir glauben, dass nur wer das Gesetz Gottes hält, mit Hilfe der Gnade, lebt wirklich nach Gottes Willen und gehört zum wahren Gottesvolk.
Aber der Bund am Sinai war keine Notlösung wegen Israels Unglauben, sondern Teil von Gottes Plan. Gott selbst hat ihn initiiert, geführt und darin sich offenbart.
Was im Neuen Bund wirklich neu ist:
Jesus Christus selbst ist das Zentrum. - nicht mehr Gesetzestafeln, sondern eine lebendige Person.
Gott gibt seinen Geist in das Herz - nicht nur äußeres Gebot, sondern inneres Wollen (Jeremia 31, Hebräer 8).
Ein für alle Mal vollbrachtes Opfer - kein wiederholtes Opfer mehr (Hebräer 10).
Zugang für alle Völker, nicht nur Israel - das Heil gilt weltweit (Galater 3, Epheser 2).
Keine Vermittlung mehr durch Priester, sondern direkter Zugang zu Gott durch Christus, den ewigen Hohenpriester (Hebräer 4,16).
Der Neue Bund ist nicht nur ein besserer Bund, er ist eine ganz neue Art der Beziehung zu Gott: persönlich, geistlich, ewig.
Gott selbst hat das Volk Israel zum Bund eingeladen. Es war seine Initiative, sie aus Ägypten zu führen und sein Vorschlag, mit ihnen in eine Bundesbeziehung zu treten – mit klarer Offenbarung am Sinai.
Das war nicht Israels Idee oder "Unglaube", sondern Teil von Gottes Heilsgeschichte.
Die Antwort des Volkes (Alles, was der Herr gesagt hat, wollen wir tun) war kein Zeichen von Überheblichkeit, sondern Ausdruck ihrer Bereitschaft, Ja zu Gott zu sagen.
Natürlich zeigt sich später, dass sie es aus eigener Kraft nicht konnten, aber genau deshalb war auch schon im Alten Bund Gottes Gnade wirksam.
Du zitierst Joh. 15,5. Ja, Ohne Christus können wir nichts tun. Das gilt für alle, damals wie heute. Aber das bedeutet doch nicht, dass das Gesetz oder der Bund Gottes ein Fehler oder eine Folge von Israels Misstrauen war.
Die Bundesbeziehung war immer Geschenk und Gnade.
Auch wenn Heiligung durch Gottes Geist geschieht, bedeutet das nicht, dass im Alten Bund nur "Gesetz" war und erst im Neuen Bund Gnade und Geist.
Gnade zieht sich wie ein roter Faden durch beide. Zacharias und Elisabeth, Henoch, Mose. ja, sie lebten aus dem Glauben und Gott war bei ihnen. Das ist keine Leistung, sondern ein Zeichen, dass auch damals Glaube und Gnade wirkten.
Du möchtest, dass wir glauben, dass nur wer das Gesetz Gottes hält, mit Hilfe der Gnade, lebt wirklich nach Gottes Willen und gehört zum wahren Gottesvolk.
Aber der Bund am Sinai war keine Notlösung wegen Israels Unglauben, sondern Teil von Gottes Plan. Gott selbst hat ihn initiiert, geführt und darin sich offenbart.
Was im Neuen Bund wirklich neu ist:
Jesus Christus selbst ist das Zentrum. - nicht mehr Gesetzestafeln, sondern eine lebendige Person.
Gott gibt seinen Geist in das Herz - nicht nur äußeres Gebot, sondern inneres Wollen (Jeremia 31, Hebräer 8).
Ein für alle Mal vollbrachtes Opfer - kein wiederholtes Opfer mehr (Hebräer 10).
Zugang für alle Völker, nicht nur Israel - das Heil gilt weltweit (Galater 3, Epheser 2).
Keine Vermittlung mehr durch Priester, sondern direkter Zugang zu Gott durch Christus, den ewigen Hohenpriester (Hebräer 4,16).
Der Neue Bund ist nicht nur ein besserer Bund, er ist eine ganz neue Art der Beziehung zu Gott: persönlich, geistlich, ewig.
(Nutzer gelöscht) 06.06.2025 07:54
Jedenfalls beginnt der Hebräerbrief mit dem Sohn Gottes in seinem irdischen Dienst und er endet mit dem Sohn Gottes in seinem himmlischen Dienst. Der Hebräerbrief bringt die an Jesus Christus gläubigen Juden (Hebräer) vom Gesetz Mose und dessen Dienst zum Thron der Gnade; weiterhin von der Erde zum Himmel, - und von der natürlichen Stiftshütte in das Allerheiligste der Gegenwart Gottes.
Denn die Leiber der Tiere, deren Blut vom Hohepriester zur Sühnung der Sünde in das Heiligtum gebracht wird, werden außerhalb des Lagers verbrannt. Deshalb hat auch Jesus, um durch sein eigenes Blut das Volk zu heiligen, außerhalb des Tores gelitten. Lasst uns also zu ihm vor das Lager hinausziehen und seine Schmach tragen! (Hebr.13,11-13)
Zu ihm hinausgehen... , das war zu der Zeit der Abfassung des Hebräerbriefes für einen Juden mit Kosten verbunden. Im Prinzip verlor er alles, was ihm lieb und teuer war.
ZU IHM ... dahin bringt uns der Hebräerbrief. Im Prinzip ist ER SELBST die Person und der Inhalt des neuen Bundes, und dieser neue Bund ist ein besserer Bund und dieser besserer Bund ist ein ewiger Bund.
Der Gott des Friedens aber, der Jesus, unseren Herrn, den erhabenen Hirten der Schafe, von den Toten heraufgeführt hat durch das Blut eines ewigen Bundes, er mache euch tüchtig in allem Guten, damit ihr seinen Willen tut. Er bewirke in uns, was ihm gefällt, durch Jesus Christus, dem die Ehre sei in alle Ewigkeit. Amen (Hebr.13,20-21)
Der Gott des Friedens wirkt also im Bereich der Auferstehung bzw. der neuen Schöpfung durch seinen Sohn in uns das IHM wohlgefällige, also seinen Willen und überhaupt all das Gute, das Gott in und durch uns wirken will. Dies ist das Prinzip der neutestamentlichen Gnade und ist viel besser als das alte Joch von Mose.
In diesem Sinne : Die Gnade sei mit euch allen! (Hebr.13,25) und diese Gnade ist eine wunderbare Person.
Denn die Leiber der Tiere, deren Blut vom Hohepriester zur Sühnung der Sünde in das Heiligtum gebracht wird, werden außerhalb des Lagers verbrannt. Deshalb hat auch Jesus, um durch sein eigenes Blut das Volk zu heiligen, außerhalb des Tores gelitten. Lasst uns also zu ihm vor das Lager hinausziehen und seine Schmach tragen! (Hebr.13,11-13)
Zu ihm hinausgehen... , das war zu der Zeit der Abfassung des Hebräerbriefes für einen Juden mit Kosten verbunden. Im Prinzip verlor er alles, was ihm lieb und teuer war.
ZU IHM ... dahin bringt uns der Hebräerbrief. Im Prinzip ist ER SELBST die Person und der Inhalt des neuen Bundes, und dieser neue Bund ist ein besserer Bund und dieser besserer Bund ist ein ewiger Bund.
Der Gott des Friedens aber, der Jesus, unseren Herrn, den erhabenen Hirten der Schafe, von den Toten heraufgeführt hat durch das Blut eines ewigen Bundes, er mache euch tüchtig in allem Guten, damit ihr seinen Willen tut. Er bewirke in uns, was ihm gefällt, durch Jesus Christus, dem die Ehre sei in alle Ewigkeit. Amen (Hebr.13,20-21)
Der Gott des Friedens wirkt also im Bereich der Auferstehung bzw. der neuen Schöpfung durch seinen Sohn in uns das IHM wohlgefällige, also seinen Willen und überhaupt all das Gute, das Gott in und durch uns wirken will. Dies ist das Prinzip der neutestamentlichen Gnade und ist viel besser als das alte Joch von Mose.
In diesem Sinne : Die Gnade sei mit euch allen! (Hebr.13,25) und diese Gnade ist eine wunderbare Person.
schaloemchen 06.06.2025 10:39
Zugang für alle Völker, nicht nur Israel - das Heil gilt weltweit (Galater 3, Epheser 2).
nur nebenbei
Gott offenbarte sich auch im AT durch Israel auch anderen Völkern
auch wenn es kein TV und Internet gab, hörten alle Völker, was Gott tat
immer und immer wieder
Gott war nie ein exclusiver Gott der Juden
dazu gibt es unzählige Stellen
ich füge nur eine rein
3 Aber ich will das Herz des Pharao verhärten, daß ich viele meiner Zeichen und Wunder tue im Ägyptenland.
4 Aber der Pharao wird euch nicht hören, so daß ich meine Hand an Ägypten legen und mein Heer, mein Volk, die Kinder Israel, durch große Gerichte aus dem Lande Ägypten führen werde.
5 Und die Ägypter sollen erfahren, daß ich der HERR bin,
wenn ich meine Hand über Ägypten ausstrecken und die Kinder Israel von ihnen ausführen werde
2.Mose 7
auch gab es zig andere Völker in der Blutlinie
Lea gab Jacob die Silpa (Stamm Gad) und Rahel gab ihm die Bilha (Stamm Dan)
Josephs Frau war eine Ägypterin (Manasse und Ephraim)
sie war die Tochter Potipheras, des Priesters zu On
Moses Frau war Äthiopierin
Gott war immer ein Gott ALLER VÖLKER
DEr Feind weiß, wie er Feindschaft zwischen Juden und Christen sähen kann
wenn Christen "das auserwählte Volk hören"
meldet sich sofort das neidische fromme Fleisch
"sind sie etwa besser als ich/wir?"
und schon ist der Graben da
nein, sie sind nicht besser als wir
und wir sind nicht besser als sie
nur nebenbei
Gott offenbarte sich auch im AT durch Israel auch anderen Völkern
auch wenn es kein TV und Internet gab, hörten alle Völker, was Gott tat
immer und immer wieder
Gott war nie ein exclusiver Gott der Juden
dazu gibt es unzählige Stellen
ich füge nur eine rein
3 Aber ich will das Herz des Pharao verhärten, daß ich viele meiner Zeichen und Wunder tue im Ägyptenland.
4 Aber der Pharao wird euch nicht hören, so daß ich meine Hand an Ägypten legen und mein Heer, mein Volk, die Kinder Israel, durch große Gerichte aus dem Lande Ägypten führen werde.
5 Und die Ägypter sollen erfahren, daß ich der HERR bin,
wenn ich meine Hand über Ägypten ausstrecken und die Kinder Israel von ihnen ausführen werde
2.Mose 7
auch gab es zig andere Völker in der Blutlinie
Lea gab Jacob die Silpa (Stamm Gad) und Rahel gab ihm die Bilha (Stamm Dan)
Josephs Frau war eine Ägypterin (Manasse und Ephraim)
sie war die Tochter Potipheras, des Priesters zu On
Moses Frau war Äthiopierin
Gott war immer ein Gott ALLER VÖLKER
DEr Feind weiß, wie er Feindschaft zwischen Juden und Christen sähen kann
wenn Christen "das auserwählte Volk hören"
meldet sich sofort das neidische fromme Fleisch
"sind sie etwa besser als ich/wir?"
und schon ist der Graben da
nein, sie sind nicht besser als wir
und wir sind nicht besser als sie
Autumn 06.06.2025 13:00
"wenn Christen "das auserwählte Volk hören"
meldet sich sofort das neidische fromme Fleisch
"sind sie etwa besser als ich/wir?"
und schon ist der Graben da"
----------------------------------------------------------
So ist es nicht. Das ist ein gestreutes Hasbara-Narrativ.
Sie sagen doch selber und wörtlich von sich, dass sie Rassisten sind,
eine überlegene Rasse, die Herrenmenschen
und Andere sind die Untermenschen.
Beispiele und Zitate wurden hier schon viele gebracht;
Leugnen zwecklos.
meldet sich sofort das neidische fromme Fleisch
"sind sie etwa besser als ich/wir?"
und schon ist der Graben da"
----------------------------------------------------------
So ist es nicht. Das ist ein gestreutes Hasbara-Narrativ.
Sie sagen doch selber und wörtlich von sich, dass sie Rassisten sind,
eine überlegene Rasse, die Herrenmenschen
und Andere sind die Untermenschen.
Beispiele und Zitate wurden hier schon viele gebracht;
Leugnen zwecklos.
schaloemchen 06.06.2025 13:08
Autumn
nix Narrativ
das höre ich von Christen ständig
wenn man die Ersatztheologie anspricht, ist es immer der erste Satz und oft mit bösem Blick
...........
Sie sagen doch selber und wörtlich von sich, dass sie Rassisten sind,
es gibt wie überall kranke Rabbiner und Linke und sonst welche unter den Juden
du pickst Dir immer die Einzelfälle heraus
und schräge Videos verrückter Youtuber
die Menschen (Otto-normal-Verbraucher) in Israel sind ganz normal
nix Narrativ
das höre ich von Christen ständig
wenn man die Ersatztheologie anspricht, ist es immer der erste Satz und oft mit bösem Blick
...........
Sie sagen doch selber und wörtlich von sich, dass sie Rassisten sind,
es gibt wie überall kranke Rabbiner und Linke und sonst welche unter den Juden
du pickst Dir immer die Einzelfälle heraus
und schräge Videos verrückter Youtuber
die Menschen (Otto-normal-Verbraucher) in Israel sind ganz normal
JesusComesBackSoon 06.06.2025 15:39
@shira: Gott selbst hat das Volk Israel zum Bund eingeladen. Es war seine Initiative, sie aus Ägypten zu führen und sein Vorschlag, mit ihnen in eine Bundesbeziehung zu treten – mit klarer Offenbarung am Sinai.
Natürlich sollte eine Bundesbeziehung eingegangen bzw. erneuert werden. Aber eben nicht diejenige auf Basis dessen wozu das Volk Israel sich fähig glaubte nämlich:
Alles, was der HERR gesagt hat, das wollen wir tun [2. MO. 24,7] Das war von Anfang an zum Scheitern verurteilt. Und so kam es auch recht schnell dazu.
Nochmals der Bund mit Abraham und den damit verbundenen Segnungen hätte am Sinai erneuert oder bestätigt werden können.
Hätte Israel im Glauben agiert hätten die Zusagen des Neuen Bundes - dass GOTT Sein Gesetz ins Herz schreibt - bereits zur Zeit der Gesetzesverkündigung am Sinai stattfinden können.
Natürlich sollte eine Bundesbeziehung eingegangen bzw. erneuert werden. Aber eben nicht diejenige auf Basis dessen wozu das Volk Israel sich fähig glaubte nämlich:
Alles, was der HERR gesagt hat, das wollen wir tun [2. MO. 24,7] Das war von Anfang an zum Scheitern verurteilt. Und so kam es auch recht schnell dazu.
Nochmals der Bund mit Abraham und den damit verbundenen Segnungen hätte am Sinai erneuert oder bestätigt werden können.
Hätte Israel im Glauben agiert hätten die Zusagen des Neuen Bundes - dass GOTT Sein Gesetz ins Herz schreibt - bereits zur Zeit der Gesetzesverkündigung am Sinai stattfinden können.
JesusComesBackSoon 06.06.2025 15:51
@schaloemchen: Feind weiß, wie er Feindschaft zwischen Juden und Christen sähen kann
wenn Christen "das auserwählte Volk hören"
meldet sich sofort das neidische fromme Fleisch
"sind sie etwa besser als ich/wir?"
und schon ist der Graben da
Es gab schon immer nur ein Volk Gottes und es wird immer nur ein Volk Gottes geben. Alle Verheißungen gelten den (geistigen) Nachkommen Abrahams oder wahrhaft Gläubigen. So steht geschrieben:
... die des Glaubens sind, das sind Abrahams Kinder. [GAL. 3,7]
Neid hat auf dieser Grundlage überhaupt keine Basis. Egal welcher natürlichen Abstammung ein Kind Gottes ist.
Und Begriffe wie "frommes Fleisch" stiften nur Verwirrung. Das gehört zum Vokabular des Feindes der Wahrheit. Frömmigkeit und die Gesinnung des Fleisches sind Gegensätze wie Feuer und Wasser. Das erstere ist nur in wahrer Verbindung mit GOTT möglich, das letztere ist die Folge von Gottlosigkeit.
wenn Christen "das auserwählte Volk hören"
meldet sich sofort das neidische fromme Fleisch
"sind sie etwa besser als ich/wir?"
und schon ist der Graben da
Es gab schon immer nur ein Volk Gottes und es wird immer nur ein Volk Gottes geben. Alle Verheißungen gelten den (geistigen) Nachkommen Abrahams oder wahrhaft Gläubigen. So steht geschrieben:
... die des Glaubens sind, das sind Abrahams Kinder. [GAL. 3,7]
Neid hat auf dieser Grundlage überhaupt keine Basis. Egal welcher natürlichen Abstammung ein Kind Gottes ist.
Und Begriffe wie "frommes Fleisch" stiften nur Verwirrung. Das gehört zum Vokabular des Feindes der Wahrheit. Frömmigkeit und die Gesinnung des Fleisches sind Gegensätze wie Feuer und Wasser. Das erstere ist nur in wahrer Verbindung mit GOTT möglich, das letztere ist die Folge von Gottlosigkeit.
schaloemchen 06.06.2025 16:03
JCBS
mit frommen Fleisch meine ich die Religiösität von Christen
kann man hier jeden Tag lesen
alle hinken
kleines Beispiel: jemand fragt hier nach Urlaubszielen
und dann kommt jemand um die Ecke mit : frage Gott ...
das ist Übergeistlichkeit sprich >>> Religiösität (frommes Fleisch)
alter Mensch - fromm verpackt
das Beispiel ist noch harmlos
mit frommen Fleisch meine ich die Religiösität von Christen
kann man hier jeden Tag lesen
alle hinken
kleines Beispiel: jemand fragt hier nach Urlaubszielen
und dann kommt jemand um die Ecke mit : frage Gott ...
das ist Übergeistlichkeit sprich >>> Religiösität (frommes Fleisch)
alter Mensch - fromm verpackt
das Beispiel ist noch harmlos
Shira 06.06.2025 16:10
Danke JCBS, und danke, dass du nicht sperrst wenn man anderer Meinung ist. Es ist hier nicht selbstverständlich, vor allem bei denen, die "Meinungsfreiheit" bemängeln...😆
Dass Gott am Sinai einen Bund geschlossen hat, war Seine eigene Initiative.
Er ist ja derjenige, der Mose beauftragt hat, das Volk zu sammeln, und selbst auf den Berg kam.
Natürlich hat Israel sich überschätzt mit "Alles, was der HERR gesagt hat, wollen wir tun". Das war menschliche Selbstsicherheit. Aber Gott wusste das ja schon vorher. Der Bund war trotzdem von Gott gewollt, nicht als Fehler, sondern als Teil Seines Plans, um dem Volk zu zeigen, wie sehr es Gnade und einen Retter braucht. Gerade dadurch wird ja der Neue Bund umso kostbarer.
Die Idee, dass der neue Bund bereits zur Zeit des Alten Testaments hätte wirksam werden können, ist bei Adventisten verbreitet (z. B. Ellen White in Patriarchen und Propheten).
Dass Gott am Sinai einen Bund geschlossen hat, war Seine eigene Initiative.
Er ist ja derjenige, der Mose beauftragt hat, das Volk zu sammeln, und selbst auf den Berg kam.
Natürlich hat Israel sich überschätzt mit "Alles, was der HERR gesagt hat, wollen wir tun". Das war menschliche Selbstsicherheit. Aber Gott wusste das ja schon vorher. Der Bund war trotzdem von Gott gewollt, nicht als Fehler, sondern als Teil Seines Plans, um dem Volk zu zeigen, wie sehr es Gnade und einen Retter braucht. Gerade dadurch wird ja der Neue Bund umso kostbarer.
Die Idee, dass der neue Bund bereits zur Zeit des Alten Testaments hätte wirksam werden können, ist bei Adventisten verbreitet (z. B. Ellen White in Patriarchen und Propheten).
Shira 06.06.2025 16:13
Sie sagen doch selber und wörtlich von sich, dass sie Rassisten sind,
eine überlegene Rasse, die Herrenmenschen
und Andere sind die Untermenschen.
Ich dachte, es wäre Mitleid mit den Palestinenser.....jetzt habe ich verstanden....
So ein Blödsinn, ich könnte k.....
eine überlegene Rasse, die Herrenmenschen
und Andere sind die Untermenschen.
Ich dachte, es wäre Mitleid mit den Palestinenser.....jetzt habe ich verstanden....
So ein Blödsinn, ich könnte k.....
schaloemchen 06.06.2025 16:20
wer zu viele schräge Videos guckt und sich nur aus dem Netz informiert, wo Hamas-Lügen sowohl von Medien als auch YToubern ungeprüft übernommen werden, kann nicht mehr anders als die Juden zu hassen
JesusComesBackSoon 06.06.2025 16:45
@shira: Natürlich hat Israel sich überschätzt mit "Alles, was der HERR gesagt hat, wollen wir tun". Das war menschliche Selbstsicherheit. Aber Gott wusste das ja schon vorher. Der Bund war trotzdem von Gott gewollt, nicht als Fehler, sondern als Teil Seines Plans, um dem Volk zu zeigen, wie sehr es Gnade und einen Retter braucht. Gerade dadurch wird ja der Neue Bund umso kostbarer.
Auch wenn GOTT allwissend ist und alles vorher weiß, sind viele Dinge trotzdem nicht von IHM gewollt. Menschen sind dafür verantwortlich. Oft werden dadurch auch Pläne Gottes ver- oder behindert. Und eine solche Behinderung trat durch die Vermessenheit Israels ein. Der Bund mit Abraham basierte auf Glaubensgerechtigkeit und galt ja bereits auch den Nachkommen Abrahams. Der Plan Gottes war, dessen Bestätigung und Weiteführung nicht der falsche (Um)weg der aufgrund des Unglaubens des Volkes zustande kam. Wer so wie Du glaubt, glaubt dass GOTT einen Bund basierend auf Werken gewollt hätte. GOTT wollte das nie, ER ist auch immer DERSELBE. Er führt nicht auf Umwege aber lässt dem Menschen Freiheit diese zu wählen und zu gehen.
Auch wenn GOTT allwissend ist und alles vorher weiß, sind viele Dinge trotzdem nicht von IHM gewollt. Menschen sind dafür verantwortlich. Oft werden dadurch auch Pläne Gottes ver- oder behindert. Und eine solche Behinderung trat durch die Vermessenheit Israels ein. Der Bund mit Abraham basierte auf Glaubensgerechtigkeit und galt ja bereits auch den Nachkommen Abrahams. Der Plan Gottes war, dessen Bestätigung und Weiteführung nicht der falsche (Um)weg der aufgrund des Unglaubens des Volkes zustande kam. Wer so wie Du glaubt, glaubt dass GOTT einen Bund basierend auf Werken gewollt hätte. GOTT wollte das nie, ER ist auch immer DERSELBE. Er führt nicht auf Umwege aber lässt dem Menschen Freiheit diese zu wählen und zu gehen.
schaloemchen 06.06.2025 16:50
Thema Gesetze und Gebote
Gott im AT und Gott im NT
jedes Land hat Gesetze, Regeln, Vorschriften
wozu?
die Menschen wissen alle, was gut und böse ist?
jeder Mensch hat ja ein Gewissen
dann könnte man ja theoretisch auf Gesetze verzichten?
oder?
brauchen wir Justiz und Polizei?
Meine Frage:
war Gott früher streng und ist heute lieb?
Gab ER Gesetze und Gebote, weil ER Menschen beschränken wollte?
Sind die Gebote schlecht?
Kann ein vollkommener Gott Menschen "schlimme Gesetze" aufbürden?
Gott kümmerte sich selbst um Gebote, damit die Tiere sich erholen können
10 Sechs Jahre sollst du dein Land besäen und seinen Ertrag einsammeln;
11 aber im siebenten sollst du es brach liegen und sich ausruhen lassen, daß sich die Armen deines Volkes davon nähren, und was sie übriglassen, mögen die Tiere des Feldes fressen; desgleichen sollst du mit deinem Weinberg und Olivengarten tun.
12 Sechs Tage sollst du deine Werke verrichten, aber am siebenten Tag sollst du feiern, damit dein Ochs und dein Esel ausruhen und deiner Magd Sohn und der Fremdling sich erholen.
13 Befolget alles, was ich euch befohlen habe, und erwähnet die Namen der fremden Götter nicht; die sollen gar nicht über eure Lippen kommen!
Gott regelte mit den Geboten bis ins kleinste Detail das Zusammenleben der Menschen damals.
die kamen ja alle zu Mose mit ihren Anliegen so, dass er total erschöpft war, bis sein Schwiegervater ihm einen guten Tipp gab.
Dann gab es Gebote/Regeln für alle.
Dass Gottes Anspruch extrem hoch ist, ist klar.
Die Pharisäer wollten sich damit die Gunst Gottes verdienen.
Geht nicht.
Außerdem waren sie Heuchler und haben selbst nicht gehalten, was sie vom Fussvolk forderten und führten außerdem ihre eigene Gebote noch hinzu.
Mir kommt es heute so vor, dass die eine Seite streng die Gesetzte der eigenen (welcher auch immer) Konfession hält während andere auf die totale Freiheit und "Leben im Geist" pochen um eigensinnig zu leben.
beide fallen vom Pferd ...
Gott war und ist derselbe.
Seine Gebote waren nicht schlecht, sondern waren Fürsorge.
Irgendwann sandte ER SEINEN SOHN
aber wir -Christen- sind trotz Jesus nicht besser als das Volk Israel
sonst würden die Ungläubigen an unseren Kirchen/Gemeinden Schlange stehen
was nicht der Fall ist
Gott im AT und Gott im NT
jedes Land hat Gesetze, Regeln, Vorschriften
wozu?
die Menschen wissen alle, was gut und böse ist?
jeder Mensch hat ja ein Gewissen
dann könnte man ja theoretisch auf Gesetze verzichten?
oder?
brauchen wir Justiz und Polizei?
Meine Frage:
war Gott früher streng und ist heute lieb?
Gab ER Gesetze und Gebote, weil ER Menschen beschränken wollte?
Sind die Gebote schlecht?
Kann ein vollkommener Gott Menschen "schlimme Gesetze" aufbürden?
Gott kümmerte sich selbst um Gebote, damit die Tiere sich erholen können
10 Sechs Jahre sollst du dein Land besäen und seinen Ertrag einsammeln;
11 aber im siebenten sollst du es brach liegen und sich ausruhen lassen, daß sich die Armen deines Volkes davon nähren, und was sie übriglassen, mögen die Tiere des Feldes fressen; desgleichen sollst du mit deinem Weinberg und Olivengarten tun.
12 Sechs Tage sollst du deine Werke verrichten, aber am siebenten Tag sollst du feiern, damit dein Ochs und dein Esel ausruhen und deiner Magd Sohn und der Fremdling sich erholen.
13 Befolget alles, was ich euch befohlen habe, und erwähnet die Namen der fremden Götter nicht; die sollen gar nicht über eure Lippen kommen!
Gott regelte mit den Geboten bis ins kleinste Detail das Zusammenleben der Menschen damals.
die kamen ja alle zu Mose mit ihren Anliegen so, dass er total erschöpft war, bis sein Schwiegervater ihm einen guten Tipp gab.
Dann gab es Gebote/Regeln für alle.
Dass Gottes Anspruch extrem hoch ist, ist klar.
Die Pharisäer wollten sich damit die Gunst Gottes verdienen.
Geht nicht.
Außerdem waren sie Heuchler und haben selbst nicht gehalten, was sie vom Fussvolk forderten und führten außerdem ihre eigene Gebote noch hinzu.
Mir kommt es heute so vor, dass die eine Seite streng die Gesetzte der eigenen (welcher auch immer) Konfession hält während andere auf die totale Freiheit und "Leben im Geist" pochen um eigensinnig zu leben.
beide fallen vom Pferd ...
Gott war und ist derselbe.
Seine Gebote waren nicht schlecht, sondern waren Fürsorge.
Irgendwann sandte ER SEINEN SOHN
aber wir -Christen- sind trotz Jesus nicht besser als das Volk Israel
sonst würden die Ungläubigen an unseren Kirchen/Gemeinden Schlange stehen
was nicht der Fall ist
AndreasSchneider 06.06.2025 20:03
Der Blog lenkt im Moment ab von dem Thema, inwieweit der Neue Bund der bessere ist ...
Andreas
Andreas
AndreasSchneider 06.06.2025 20:40
"aber wir -Christen- sind trotz Jesus nicht besser als das Volk Israel"
Dem Fleisch nach, sind wir nicht besser, als das Volk Israel im Alten Bund.
Das ist wahr.
Aber wir verfügen in unserem Glaubenskampf über Instrumente, die jene nicht hatten.
1) Wir haben das Beispiel Jesu Christi, der in allem versucht war, doch ohne Sünde (Hebr.4,15).
Jesus hat uns ein Vorbild gegeben.
Gott hat die Sünde in Jesu Fleisch verdammt, als er hier auf Erden war.
Dadurch können wir, durch Wandel im Geist, zur Gerechtigkeit kommen, vom Gesetz erfordert (Röm.8,3+4)
Wir kommen durch Wiedergeburt in den Besitz des Heiligen Geistes und können uns ausrichten, nicht nach dem Fleisch, sondern nach dem Geist zu wandeln.
2) Der Neue Bund ist ein Bund der Freiheit, nicht der Knechtschaft.
Wir stehen im Neuen Bund nicht in einem Knechtschaftsverhältnis zu Gott, sondern in einem Kindschaftsverhältnis.
3) Wir können und sollen aus dem Fehlverhalten des Volkes Israel im Alten Bund lernen.
Wir sollen NICHT in dasselbe Beispiel des Unglaubens verfallen, sondern am Geist Josuas und Kalebs massnehmen, die als Einzige ins gelobte Land einzogen, da "ein anderer Geist" in ihnen war.
4) Wir haben die Gemeinschaft der Heiligen, derer, die uns anspornen, auf dem schmalen Weg vorwärts zu gehen.
Zu allererst Jesus, dann Paulus und ggf. auch andere Autoren des Neuen Testaments und auch Glaubensgeschwister der Gegenwart, die in überzeugender Weise vorgelebt haben, was es zu erreichen gibt.
5) Wir verfügen allesamt über eine Bibel und können diese auch lesen.
Wir sind keine Analphabeten, wie das beispielsweise viele im Mittelalter waren, die Gottes Wort nicht selbst lesen konnten, zumal sie auch meistens nicht in Besitz einer Bibel waren.
usw.
"sonst würden die Ungläubigen an unseren Kirchen/Gemeinden Schlange stehen
was nicht der Fall ist"
Das würde ich so nicht sagen.
Denn die Nachfolge Jesu kostet etwas.
Zu Jesu Zeiten haben viele diesen verlassen, heute sind auch nur die wenigsten an einer ernsthaften Nachfolge interessiert.
Der schmale Weg wird nur von wenigen gefunden.
Andreas
Dem Fleisch nach, sind wir nicht besser, als das Volk Israel im Alten Bund.
Das ist wahr.
Aber wir verfügen in unserem Glaubenskampf über Instrumente, die jene nicht hatten.
1) Wir haben das Beispiel Jesu Christi, der in allem versucht war, doch ohne Sünde (Hebr.4,15).
Jesus hat uns ein Vorbild gegeben.
Gott hat die Sünde in Jesu Fleisch verdammt, als er hier auf Erden war.
Dadurch können wir, durch Wandel im Geist, zur Gerechtigkeit kommen, vom Gesetz erfordert (Röm.8,3+4)
Wir kommen durch Wiedergeburt in den Besitz des Heiligen Geistes und können uns ausrichten, nicht nach dem Fleisch, sondern nach dem Geist zu wandeln.
2) Der Neue Bund ist ein Bund der Freiheit, nicht der Knechtschaft.
Wir stehen im Neuen Bund nicht in einem Knechtschaftsverhältnis zu Gott, sondern in einem Kindschaftsverhältnis.
3) Wir können und sollen aus dem Fehlverhalten des Volkes Israel im Alten Bund lernen.
Wir sollen NICHT in dasselbe Beispiel des Unglaubens verfallen, sondern am Geist Josuas und Kalebs massnehmen, die als Einzige ins gelobte Land einzogen, da "ein anderer Geist" in ihnen war.
4) Wir haben die Gemeinschaft der Heiligen, derer, die uns anspornen, auf dem schmalen Weg vorwärts zu gehen.
Zu allererst Jesus, dann Paulus und ggf. auch andere Autoren des Neuen Testaments und auch Glaubensgeschwister der Gegenwart, die in überzeugender Weise vorgelebt haben, was es zu erreichen gibt.
5) Wir verfügen allesamt über eine Bibel und können diese auch lesen.
Wir sind keine Analphabeten, wie das beispielsweise viele im Mittelalter waren, die Gottes Wort nicht selbst lesen konnten, zumal sie auch meistens nicht in Besitz einer Bibel waren.
usw.
"sonst würden die Ungläubigen an unseren Kirchen/Gemeinden Schlange stehen
was nicht der Fall ist"
Das würde ich so nicht sagen.
Denn die Nachfolge Jesu kostet etwas.
Zu Jesu Zeiten haben viele diesen verlassen, heute sind auch nur die wenigsten an einer ernsthaften Nachfolge interessiert.
Der schmale Weg wird nur von wenigen gefunden.
Andreas
Shira 06.06.2025 22:35
JCBS,
Wenn Gott den Bund am Sinai nie gewollt hätte, hätte Er ihn nicht selbst geschlossen!
Es war Seine Initiative, nicht Israels Vermessenheit!
Gott redete, schrieb die Gebote mit Seinem Finger, trat ins Heiligtum. Das war keine menschliche Erfindung. Israel hat versagt, ja, aber nicht weil der Bund falsch war, sondern weil das Herz hart war.
Den Sinai-Bund als Irrweg zu bezeichnen, wirft letztlich Gott selbst vor, sich geirrt zu haben!!!
Wenn Gott den Bund am Sinai nie gewollt hätte, hätte Er ihn nicht selbst geschlossen!
Es war Seine Initiative, nicht Israels Vermessenheit!
Gott redete, schrieb die Gebote mit Seinem Finger, trat ins Heiligtum. Das war keine menschliche Erfindung. Israel hat versagt, ja, aber nicht weil der Bund falsch war, sondern weil das Herz hart war.
Den Sinai-Bund als Irrweg zu bezeichnen, wirft letztlich Gott selbst vor, sich geirrt zu haben!!!
AndreasSchneider 07.06.2025 04:42
Wenn man nicht an das glaubt, was geschrieben steht und weder Lust noch Verlangen hat, das zu erreichen, dann kann einem niemand helfen!
Aber man sollte dann wenigstens so fair sein, dass man die nicht stört und behindert, die nach göttlichem Leben streben wollen!
Andreas
Aber man sollte dann wenigstens so fair sein, dass man die nicht stört und behindert, die nach göttlichem Leben streben wollen!
Andreas
AndreasSchneider 07.06.2025 04:45
Wer Schiffbruch im Glauben erlitten hat, sollte andere nicht hindern, ins Himmelreich hineinzukommen!
Andreas
Andreas
AndreasSchneider 07.06.2025 05:02
"Dies Gebot befehle ich dir, mein Sohn Timotheus, nach den vorherigen Weissagungen über dich, daß du in ihnen eine gute Ritterschaft übest und habest den Glauben und gutes Gewissen, welches etliche von sich gestoßen und am Glauben Schiffbruch erlitten haben; unter welchen ist Hymenäus und Alexander, welche ich habe dem Satan übergeben, daß sie gezüchtigt werden, nicht mehr zu lästern." (1.Tim.1,18-20)
(Nutzer gelöscht) 07.06.2025 08:50
Also, der Hebräer und Gesetzeskenner Paulus hat doch festgestellt, wer denn nun besser ist, Jude oder Grieche ?
Dabei sind mir die Drogenabhängigen im Frankfurter Bahnhofsviertel in den Sinn gekommen. Einerseits befinden sie sich auf dem Weg des Todes, andererseits zeigen sie gesundheitlich starke Mangelerscheinungen.
Denn es ist kein Unterschied, denn alle haben gesündigt und ermangeln der Herrlichkeit Gottes (Röm.3,22b-23)
Mögen sich die einen mit Geld, Politik, Kultur, Sport, Philosophie oder auch Theologie berauschen; - der Geist der Welt ist der Geist der Welt. Andere wieder flüchten sich in Drogen und treten etwas früher ab. Alle aber haben eines gemeinsam; sie zeigen Mangelerscheinungen an der Herrlichkeit Gottes. Und da kann dann auch nicht Mose oder das alte Joch der Thora helfen. Deshalb der ewige Bund Gottes. Todeskandidaten brauchen Rettung und Gnade.
Dabei sind mir die Drogenabhängigen im Frankfurter Bahnhofsviertel in den Sinn gekommen. Einerseits befinden sie sich auf dem Weg des Todes, andererseits zeigen sie gesundheitlich starke Mangelerscheinungen.
Denn es ist kein Unterschied, denn alle haben gesündigt und ermangeln der Herrlichkeit Gottes (Röm.3,22b-23)
Mögen sich die einen mit Geld, Politik, Kultur, Sport, Philosophie oder auch Theologie berauschen; - der Geist der Welt ist der Geist der Welt. Andere wieder flüchten sich in Drogen und treten etwas früher ab. Alle aber haben eines gemeinsam; sie zeigen Mangelerscheinungen an der Herrlichkeit Gottes. Und da kann dann auch nicht Mose oder das alte Joch der Thora helfen. Deshalb der ewige Bund Gottes. Todeskandidaten brauchen Rettung und Gnade.
Autumn 07.06.2025 09:10
"Mir kommt es heute so vor, dass die eine Seite streng die Gesetzte der eigenen (welcher auch immer) Konfession hält
während andere auf die totale Freiheit und "Leben im Geist" pochen um eigensinnig zu leben."
Also Letzteres ist mir hier unter den Diskutierenden nicht begegnet:
Eigensinnig leben mit dem Hintergedanke, mir wird schon vergeben.
Nein, wir wissen, dass wir dank Jesus Christus neue Kreaturen sind, erlöst von Schuld,
aber dennoch nicht gänzlich befreit von menschlich-fleischlicher Natur.
"Der Geist ist willig, doch das Fleisch ist schwach", ... gesteht auch Paulus.
Gott weiß darum und vergibt.
während andere auf die totale Freiheit und "Leben im Geist" pochen um eigensinnig zu leben."
Also Letzteres ist mir hier unter den Diskutierenden nicht begegnet:
Eigensinnig leben mit dem Hintergedanke, mir wird schon vergeben.
Nein, wir wissen, dass wir dank Jesus Christus neue Kreaturen sind, erlöst von Schuld,
aber dennoch nicht gänzlich befreit von menschlich-fleischlicher Natur.
"Der Geist ist willig, doch das Fleisch ist schwach", ... gesteht auch Paulus.
Gott weiß darum und vergibt.
schaloemchen 07.06.2025 09:17
Das würde ich so nicht sagen.
Denn die Nachfolge Jesu kostet etwas.
Das ist eine häufige Ausrede. Um von sich (Christen) auf die UNgläubigen, die nicht wollen, abzulenken.
Jesus sagte, geht hinaus ...
Aber wir haben uns von der ("schmutzigen"
WElt abgeschottet und haben unsere "christliche Ghettos" gegründet und haben oft keine Zeit und kein Herz für Verlorene. Sind bequem. Außer 1-2 Evangelisationen im Jahr ...
Die Gemeinde schläft
Das Gericht beginnt am Haus Gottes ...
möge der echte Christus mit SEinem Feuer kommen und die Gemeinde reinigen
Denn die Nachfolge Jesu kostet etwas.
Das ist eine häufige Ausrede. Um von sich (Christen) auf die UNgläubigen, die nicht wollen, abzulenken.
Jesus sagte, geht hinaus ...
Aber wir haben uns von der ("schmutzigen"
WElt abgeschottet und haben unsere "christliche Ghettos" gegründet und haben oft keine Zeit und kein Herz für Verlorene. Sind bequem. Außer 1-2 Evangelisationen im Jahr ...Die Gemeinde schläft
Das Gericht beginnt am Haus Gottes ...
möge der echte Christus mit SEinem Feuer kommen und die Gemeinde reinigen
(Nutzer gelöscht) 07.06.2025 09:55
Also ich bestehe darauf auf Jesu :
Frieden ,Fülle ,Sanftes Joch , Freiheit ,Gesetzeslosigkeit und Furchtlosigkeit🙂
Die neue Schöpfung braucht nur noch Gebot Nr 1
darin ist alles enthalten und erfüllt.
Die Taufe allein führt noch nicht zur Tischgemeinschaft ,es muss die Herzgemeinschaft nachkommen.
Die meisten Leben eine billige Gnade ,die sie nix kostet außer bissle Trallala und Halleluja bilden sie sich ein das wäre es 😃 - die Kirche redet nicht ohne Grund von denen ,daß sie nicht vollständig zum Leib Christi gehören.
" Der Christ ist teuer erkauft " und der " Weg ist schmal " bedeutet :
1Wie teuer ist dir Christus und was opferst du ?
2 Der schmale Weg als Bild zeigt schon ,daß man nichts behalten und mitschleppen kann ausser sich selber und was man am Leib trägt ,sonst passt man nicht drauf und durch 😃
Es gibt noch viele fette Kamelechristen die meinen der Zehnte genügt zum abzwacken 😃
Nackt und besitzlos müßt ihr auf den schmale Weg !
Nackig wie ein Säugling in der Wiege ,nackig wie unter der Dusche ,nackig wie bei der letzen Waschung!
Cherub
Frieden ,Fülle ,Sanftes Joch , Freiheit ,Gesetzeslosigkeit und Furchtlosigkeit🙂
Die neue Schöpfung braucht nur noch Gebot Nr 1
darin ist alles enthalten und erfüllt.
Die Taufe allein führt noch nicht zur Tischgemeinschaft ,es muss die Herzgemeinschaft nachkommen.
Die meisten Leben eine billige Gnade ,die sie nix kostet außer bissle Trallala und Halleluja bilden sie sich ein das wäre es 😃 - die Kirche redet nicht ohne Grund von denen ,daß sie nicht vollständig zum Leib Christi gehören.
" Der Christ ist teuer erkauft " und der " Weg ist schmal " bedeutet :
1Wie teuer ist dir Christus und was opferst du ?
2 Der schmale Weg als Bild zeigt schon ,daß man nichts behalten und mitschleppen kann ausser sich selber und was man am Leib trägt ,sonst passt man nicht drauf und durch 😃
Es gibt noch viele fette Kamelechristen die meinen der Zehnte genügt zum abzwacken 😃
Nackt und besitzlos müßt ihr auf den schmale Weg !
Nackig wie ein Säugling in der Wiege ,nackig wie unter der Dusche ,nackig wie bei der letzen Waschung!
Cherub
AndreasSchneider 07.06.2025 10:12
"Das würde ich so nicht sagen.
Denn die Nachfolge Jesu kostet etwas.
Das ist eine häufige Ausrede. Um von sich (Christen) auf die UNgläubigen, die nicht wollen, abzulenken."
Du kannst ja anderen von Christus erzählen, wenn Dir das wichtig ist.
Nur, wenn man das tut, kann man nicht sagen, dass Christus das Bessere ist, wir aber als Christen versagen.
Es bedarf schon etwas Substanz, wenn man zu Unbekehrten reden will.
Andreas
Denn die Nachfolge Jesu kostet etwas.
Das ist eine häufige Ausrede. Um von sich (Christen) auf die UNgläubigen, die nicht wollen, abzulenken."
Du kannst ja anderen von Christus erzählen, wenn Dir das wichtig ist.
Nur, wenn man das tut, kann man nicht sagen, dass Christus das Bessere ist, wir aber als Christen versagen.
Es bedarf schon etwas Substanz, wenn man zu Unbekehrten reden will.
Andreas
schaloemchen 07.06.2025 10:30
JCBS
ich weiß nicht, ob ich Dich richtig verstanden habe?
Meinst Du Glaube reichte bei Abraham und auch bei uns?
ich weiß nicht, ob ich Dich richtig verstanden habe?
Meinst Du Glaube reichte bei Abraham und auch bei uns?
JesusComesBackSoon 07.06.2025 10:37
@shira: Den Sinai-Bund als Irrweg zu bezeichnen, wirft letztlich Gott selbst vor, sich geirrt zu haben!!!
Ich bezeichne diesen Bund ja nicht als Irrweg Gottes. Im Gegenteil, ich verweise darauf, dass er auf dem Unglauben Israels beruhte.
GOTT irrt sich nie. Es entspricht auch nicht Seinem Wesen und Willen, dem Bund mit Abraham, der auf Glaubensgerechtigkeit beruhte, so etwas wie dem Bund am Sinai gewollt zu haben. Es ist gerade Deine Denkweise, die Gottes Charakter in Frage stellt.
Und GOTT gibt auch keine "besseren" oder "wenig bessere" Zusagen. Seine Zusagen sind immer gleich und sicher. Somit können die Zusagen die durch bessere ersetzt werden sollten und wurden nur menschlicher Art gewesen sein - nämlich diese: Alles, was der HERR gesagt hat, das wollen wir tun. [2. MO. 24,7]
Ich bezeichne diesen Bund ja nicht als Irrweg Gottes. Im Gegenteil, ich verweise darauf, dass er auf dem Unglauben Israels beruhte.
GOTT irrt sich nie. Es entspricht auch nicht Seinem Wesen und Willen, dem Bund mit Abraham, der auf Glaubensgerechtigkeit beruhte, so etwas wie dem Bund am Sinai gewollt zu haben. Es ist gerade Deine Denkweise, die Gottes Charakter in Frage stellt.
Und GOTT gibt auch keine "besseren" oder "wenig bessere" Zusagen. Seine Zusagen sind immer gleich und sicher. Somit können die Zusagen die durch bessere ersetzt werden sollten und wurden nur menschlicher Art gewesen sein - nämlich diese: Alles, was der HERR gesagt hat, das wollen wir tun. [2. MO. 24,7]
AndreasSchneider 07.06.2025 10:42
"Das würde ich so nicht sagen.
Denn die Nachfolge Jesu kostet etwas.
Das ist eine häufige Ausrede. Um von sich (Christen) auf die UNgläubigen, die nicht wollen, abzulenken."
Hier nochmals der Kontext, in dem der von mir zitierte Satz:
"Das würde ich so nicht sagen.
Denn die Nachfolge Jesu kostet etwas.", vorkommt:
"sonst würden die Ungläubigen an unseren Kirchen/Gemeinden Schlange stehen
was nicht der Fall ist"
Das würde ich so nicht sagen.
Denn die Nachfolge Jesu kostet etwas.
Zu Jesu Zeiten haben viele diesen verlassen, heute sind auch nur die wenigsten an einer ernsthaften Nachfolge interessiert.
Der schmale Weg wird nur von wenigen gefunden."
Es wird daraus ersichtlich, dass es mir nicht darum ging, irgendeine Ausrede zu formulieren, um auf unwillige Ungläubige abzulenken, sondern zu zeigen, dass es nie so sein wird, dass die Ungläubigen an unseren Kirchen/Gemeinden Schlange stehen.
Vielleicht stehen sie Schlange, um sich zu bekehren.
Mit Sicherheit nicht werden sie aber Schlange stehen, um Jesus auf dem schmalen Weg nachzufolgen.
Viele, die Jesus zunächst nachgefolgt waren, wandten sich später ab von ihm, ähnlich auch heute.
Der schmale Weg wird nur von wenigen gefunden, auch hier im Forum.
Das ist keine Ablenkung, sondern traurige Wahrheit.
Das Neue Testament gibt selbst Zeugnis davon.
Setzt natürlich voraus, das Neue Testament zu kennen.
Andreas
Denn die Nachfolge Jesu kostet etwas.
Das ist eine häufige Ausrede. Um von sich (Christen) auf die UNgläubigen, die nicht wollen, abzulenken."
Hier nochmals der Kontext, in dem der von mir zitierte Satz:
"Das würde ich so nicht sagen.
Denn die Nachfolge Jesu kostet etwas.", vorkommt:
"sonst würden die Ungläubigen an unseren Kirchen/Gemeinden Schlange stehen
was nicht der Fall ist"
Das würde ich so nicht sagen.
Denn die Nachfolge Jesu kostet etwas.
Zu Jesu Zeiten haben viele diesen verlassen, heute sind auch nur die wenigsten an einer ernsthaften Nachfolge interessiert.
Der schmale Weg wird nur von wenigen gefunden."
Es wird daraus ersichtlich, dass es mir nicht darum ging, irgendeine Ausrede zu formulieren, um auf unwillige Ungläubige abzulenken, sondern zu zeigen, dass es nie so sein wird, dass die Ungläubigen an unseren Kirchen/Gemeinden Schlange stehen.
Vielleicht stehen sie Schlange, um sich zu bekehren.
Mit Sicherheit nicht werden sie aber Schlange stehen, um Jesus auf dem schmalen Weg nachzufolgen.
Viele, die Jesus zunächst nachgefolgt waren, wandten sich später ab von ihm, ähnlich auch heute.
Der schmale Weg wird nur von wenigen gefunden, auch hier im Forum.
Das ist keine Ablenkung, sondern traurige Wahrheit.
Das Neue Testament gibt selbst Zeugnis davon.
Setzt natürlich voraus, das Neue Testament zu kennen.
Andreas
JesusComesBackSoon 07.06.2025 10:48
@schaloemchen: Meinst Du Glaube reichte bei Abraham und auch bei uns?
Der Glaube "reichte" und war die Grundlage der Errettung zu allen Zeiten.
Es ist aber der Glaube eine gewisse Zuversicht des, das man hofft, und ein Nichtzweifeln an dem, das man nicht sieht. Durch den haben die Alten Zeugnis überkommen. Durch den Glauben merken wir, daß die Welt durch Gottes Wort fertig ist, daß alles, was man sieht, aus nichts geworden ist. Durch den Glauben hat Abel Gott ein größeres Opfer getan denn Kain; durch welchen er Zeugnis überkommen hat, daß er gerecht sei, da Gott zeugte von seiner Gabe; und durch denselben redet er noch, wiewohl er gestorben ist. Durch den Glauben ward Henoch weggenommen, daß er den Tod nicht sähe, und ward nicht gefunden, darum daß ihn Gott wegnahm; denn vor seinem Wegnehmen hat er Zeugnis gehabt, daß er Gott gefallen habe. Aber ohne Glauben ist's unmöglich, Gott zu gefallen; denn wer zu Gott kommen will, der muß glauben, daß er sei und denen, die ihn suchen, ein Vergelter sein werde. Durch den Glauben hat Noah Gott geehrt und die Arche zubereitet zum Heil seines Hauses, da er ein göttliches Wort empfing über das, was man noch nicht sah; und verdammte durch denselben die Welt und hat ererbt die Gerechtigkeit, die durch den Glauben kommt. Durch den Glauben ward gehorsam Abraham, da er berufen ward, auszugehen in das Land, das er ererben sollte; und ging aus und wußte nicht wo er hinkäme. Durch den Glauben ist er ein Fremdling gewesen in dem verheißenen Lande als in einem fremden und wohnte in Hütten mit Isaak und Jakob, den Miterben derselben Verheißung; denn er wartete auf eine Stadt, die einen Grund hat, der Baumeister und Schöpfer Gott ist. Durch den Glauben empfing auch Sara Kraft, daß sie schwanger ward und gebar über die Zeit ihres Alters; denn sie achtete ihn treu, der es verheißen hatte. Darum sind auch von einem, wiewohl erstorbenen Leibes, viele geboren wie die Sterne am Himmel und wie der Sand am Rande des Meeres, der unzählig ist. Diese alle sind gestorben im Glauben und haben die Verheißung nicht empfangen, sondern sie von ferne gesehen und sich ihrer getröstet und wohl genügen lassen und bekannt, daß sie Gäste und Fremdlinge auf Erden wären. Denn die solches sagen, die geben zu verstehen, daß sie ein Vaterland suchen. Und zwar, wo sie das gemeint hätten, von welchem sie waren ausgezogen, hatten sie ja Zeit, wieder umzukehren. Nun aber begehren sie eines bessern, nämlich eines himmlischen. Darum schämt sich Gott ihrer nicht, zu heißen ihr Gott; denn er hat ihnen eine Stadt zubereitet.
Durch den Glauben opferte Abraham den Isaak, da er versucht ward, und gab dahin den Eingeborenen, da er schon die Verheißungen empfangen hatte, von welchem gesagt war: "In Isaak wird dir dein Same genannt werden"; und dachte, Gott kann auch wohl von den Toten auferwecken; daher er auch ihn zum Vorbilde wiederbekam. Durch den Glauben segnete Isaak von den zukünftigen Dingen den Jakob und Esau. Durch den Glauben segnete Jakob, da er starb, beide Söhne Josephs und neigte sich gegen seines Stabes Spitze. Durch den Glauben redete Joseph vom Auszug der Kinder Israel, da er starb, und tat Befehl von seinen Gebeinen. Durch den Glauben ward Mose, da er geboren war, drei Monate verborgen von seinen Eltern, darum daß sie sahen, wie er ein schönes Kind war, und fürchteten sich nicht vor des Königs Gebot. Durch den Glauben wollte Mose, da er groß ward, nicht mehr ein Sohn heißen der Tochter Pharaos, und erwählte viel lieber, mit dem Volk Gottes Ungemach zu leiden, denn die zeitliche Ergötzung der Sünde zu haben, und achtete die Schmach Christi für größern Reichtum denn die Schätze Ägyptens; denn er sah an die Belohnung. Durch den Glauben verließ er Ägypten und fürchtete nicht des Königs Grimm; denn er hielt sich an den, den er nicht sah, als sähe er ihn. 28Durch den Glauben hielt er Ostern und das Blutgießen, auf daß, der die Erstgeburten erwürgte, sie nicht träfe. Durch den Glauben gingen sie durchs Rote Meer wie durch trockenes Land; was die Ägypter auch versuchten, und ersoffen.
Durch den Glauben fielen die Mauern Jerichos, da sie sieben Tage um sie herumgegangen waren.
Durch den Glauben ward die Hure Rahab nicht verloren mit den Ungläubigen, da sie die Kundschafter freundlich aufnahm.
Und was soll ich mehr sagen? Die Zeit würde mir zu kurz, wenn ich sollte erzählen von Gideon und Barak und Simson und Jephthah und David und Samuel und den Propheten, welche haben durch den Glauben Königreiche bezwungen, Gerechtigkeit gewirkt, Verheißungen erlangt, der Löwen Rachen verstopft, des Feuers Kraft ausgelöscht, sind des Schwertes Schärfe entronnen, sind kräftig geworden aus der Schwachheit, sind stark geworden im Streit, haben der Fremden Heere darniedergelegt. Weiber haben ihre Toten durch Auferstehung wiederbekommen. Andere aber sind zerschlagen und haben keine Erlösung angenommen, auf daß sie die Auferstehung, die besser ist, erlangten. Etliche haben Spott und Geißeln erlitten, dazu Bande und Gefängnis; sie wurden gesteinigt, zerhackt, zerstochen, durchs Schwert getötet; sie sind umhergegangen in Schafpelzen und Ziegenfellen, mit Mangel, mit Trübsal, mit Ungemach (deren die Welt nicht wert war), und sind im Elend umhergeirrt in den Wüsten, auf den Bergen und in den Klüften und Löchern der Erde. Diese alle haben durch den Glauben Zeugnis überkommen und nicht empfangen die Verheißung, darum daß Gott etwas Besseres für uns zuvor ersehen hat, daß sie nicht ohne uns vollendet würden. [HEBR. 11,1-39]
Der Glaube "reichte" und war die Grundlage der Errettung zu allen Zeiten.
Es ist aber der Glaube eine gewisse Zuversicht des, das man hofft, und ein Nichtzweifeln an dem, das man nicht sieht. Durch den haben die Alten Zeugnis überkommen. Durch den Glauben merken wir, daß die Welt durch Gottes Wort fertig ist, daß alles, was man sieht, aus nichts geworden ist. Durch den Glauben hat Abel Gott ein größeres Opfer getan denn Kain; durch welchen er Zeugnis überkommen hat, daß er gerecht sei, da Gott zeugte von seiner Gabe; und durch denselben redet er noch, wiewohl er gestorben ist. Durch den Glauben ward Henoch weggenommen, daß er den Tod nicht sähe, und ward nicht gefunden, darum daß ihn Gott wegnahm; denn vor seinem Wegnehmen hat er Zeugnis gehabt, daß er Gott gefallen habe. Aber ohne Glauben ist's unmöglich, Gott zu gefallen; denn wer zu Gott kommen will, der muß glauben, daß er sei und denen, die ihn suchen, ein Vergelter sein werde. Durch den Glauben hat Noah Gott geehrt und die Arche zubereitet zum Heil seines Hauses, da er ein göttliches Wort empfing über das, was man noch nicht sah; und verdammte durch denselben die Welt und hat ererbt die Gerechtigkeit, die durch den Glauben kommt. Durch den Glauben ward gehorsam Abraham, da er berufen ward, auszugehen in das Land, das er ererben sollte; und ging aus und wußte nicht wo er hinkäme. Durch den Glauben ist er ein Fremdling gewesen in dem verheißenen Lande als in einem fremden und wohnte in Hütten mit Isaak und Jakob, den Miterben derselben Verheißung; denn er wartete auf eine Stadt, die einen Grund hat, der Baumeister und Schöpfer Gott ist. Durch den Glauben empfing auch Sara Kraft, daß sie schwanger ward und gebar über die Zeit ihres Alters; denn sie achtete ihn treu, der es verheißen hatte. Darum sind auch von einem, wiewohl erstorbenen Leibes, viele geboren wie die Sterne am Himmel und wie der Sand am Rande des Meeres, der unzählig ist. Diese alle sind gestorben im Glauben und haben die Verheißung nicht empfangen, sondern sie von ferne gesehen und sich ihrer getröstet und wohl genügen lassen und bekannt, daß sie Gäste und Fremdlinge auf Erden wären. Denn die solches sagen, die geben zu verstehen, daß sie ein Vaterland suchen. Und zwar, wo sie das gemeint hätten, von welchem sie waren ausgezogen, hatten sie ja Zeit, wieder umzukehren. Nun aber begehren sie eines bessern, nämlich eines himmlischen. Darum schämt sich Gott ihrer nicht, zu heißen ihr Gott; denn er hat ihnen eine Stadt zubereitet.
Durch den Glauben opferte Abraham den Isaak, da er versucht ward, und gab dahin den Eingeborenen, da er schon die Verheißungen empfangen hatte, von welchem gesagt war: "In Isaak wird dir dein Same genannt werden"; und dachte, Gott kann auch wohl von den Toten auferwecken; daher er auch ihn zum Vorbilde wiederbekam. Durch den Glauben segnete Isaak von den zukünftigen Dingen den Jakob und Esau. Durch den Glauben segnete Jakob, da er starb, beide Söhne Josephs und neigte sich gegen seines Stabes Spitze. Durch den Glauben redete Joseph vom Auszug der Kinder Israel, da er starb, und tat Befehl von seinen Gebeinen. Durch den Glauben ward Mose, da er geboren war, drei Monate verborgen von seinen Eltern, darum daß sie sahen, wie er ein schönes Kind war, und fürchteten sich nicht vor des Königs Gebot. Durch den Glauben wollte Mose, da er groß ward, nicht mehr ein Sohn heißen der Tochter Pharaos, und erwählte viel lieber, mit dem Volk Gottes Ungemach zu leiden, denn die zeitliche Ergötzung der Sünde zu haben, und achtete die Schmach Christi für größern Reichtum denn die Schätze Ägyptens; denn er sah an die Belohnung. Durch den Glauben verließ er Ägypten und fürchtete nicht des Königs Grimm; denn er hielt sich an den, den er nicht sah, als sähe er ihn. 28Durch den Glauben hielt er Ostern und das Blutgießen, auf daß, der die Erstgeburten erwürgte, sie nicht träfe. Durch den Glauben gingen sie durchs Rote Meer wie durch trockenes Land; was die Ägypter auch versuchten, und ersoffen.
Durch den Glauben fielen die Mauern Jerichos, da sie sieben Tage um sie herumgegangen waren.
Durch den Glauben ward die Hure Rahab nicht verloren mit den Ungläubigen, da sie die Kundschafter freundlich aufnahm.
Und was soll ich mehr sagen? Die Zeit würde mir zu kurz, wenn ich sollte erzählen von Gideon und Barak und Simson und Jephthah und David und Samuel und den Propheten, welche haben durch den Glauben Königreiche bezwungen, Gerechtigkeit gewirkt, Verheißungen erlangt, der Löwen Rachen verstopft, des Feuers Kraft ausgelöscht, sind des Schwertes Schärfe entronnen, sind kräftig geworden aus der Schwachheit, sind stark geworden im Streit, haben der Fremden Heere darniedergelegt. Weiber haben ihre Toten durch Auferstehung wiederbekommen. Andere aber sind zerschlagen und haben keine Erlösung angenommen, auf daß sie die Auferstehung, die besser ist, erlangten. Etliche haben Spott und Geißeln erlitten, dazu Bande und Gefängnis; sie wurden gesteinigt, zerhackt, zerstochen, durchs Schwert getötet; sie sind umhergegangen in Schafpelzen und Ziegenfellen, mit Mangel, mit Trübsal, mit Ungemach (deren die Welt nicht wert war), und sind im Elend umhergeirrt in den Wüsten, auf den Bergen und in den Klüften und Löchern der Erde. Diese alle haben durch den Glauben Zeugnis überkommen und nicht empfangen die Verheißung, darum daß Gott etwas Besseres für uns zuvor ersehen hat, daß sie nicht ohne uns vollendet würden. [HEBR. 11,1-39]
schaloemchen 07.06.2025 10:57
sie glaubten UND sie opferten
Glauben ohne Opfer kann Gott nicht akzeptieren
weil ER heilig und gerecht ist
darum
müssen wir bestraft werden
wir verdienen den Tod und müssen sterben
darum floß im alten Bund das viele Blut der Tiere
der Neue Bund
das Bessere Opfer >>>
ist das vollkommene Lamm Gottes
CHRISTUS
Glauben ohne Opfer kann Gott nicht akzeptieren
weil ER heilig und gerecht ist
darum
müssen wir bestraft werden
wir verdienen den Tod und müssen sterben
darum floß im alten Bund das viele Blut der Tiere
der Neue Bund
das Bessere Opfer >>>
ist das vollkommene Lamm Gottes
CHRISTUS
JesusComesBackSoon 07.06.2025 11:19
@schaloemchen: ... sie glaubten UND sie opferten
Ja natürlich. Ohne Werke ist ja der Glaube tot. Die Opfer die GOTT akzeptierte - und das waren keineswegs alle - waren echte Glaubenswerke.
Gerne nochmals der Verweis auf das was vorstehend aus Hebr. Kap. 11 zitiert wurde:
Durch den Glauben hat Abel Gott ein größeres Opfer getan denn Kain
Es waren nicht die Opfer die zählten, sondern der Glaube in dem sie gebracht wurden. Das wahre Opfer war immer das Opfer des Lammes Gottes das erwürgt ist, von Anfang der Welt. [OFFB. 13,8]
Ja natürlich. Ohne Werke ist ja der Glaube tot. Die Opfer die GOTT akzeptierte - und das waren keineswegs alle - waren echte Glaubenswerke.
Gerne nochmals der Verweis auf das was vorstehend aus Hebr. Kap. 11 zitiert wurde:
Durch den Glauben hat Abel Gott ein größeres Opfer getan denn Kain
Es waren nicht die Opfer die zählten, sondern der Glaube in dem sie gebracht wurden. Das wahre Opfer war immer das Opfer des Lammes Gottes das erwürgt ist, von Anfang der Welt. [OFFB. 13,8]
(Nutzer gelöscht) 07.06.2025 11:39
Abels Herz war reiner und seine Tugenden größer als das Herz von Kain darum war Abels Opfer angenommen.
Liesse sich KAIN und ABEL nicht auch gut auf Heute übertragen ?
Die Kirche ist ABEL und opfert Gott Sonntag für Sonntag das wahre Opfer und die Gläubigen opfern sich bei der Eucharistie mit .
Wer ist nun KAIN ,der Eifersüchtige ,der Neidische ,der der Abel umbringen will ?
Mir fallen da spontan die Adventisten und die Sekten ein ,die Abel heute wieder am liebsten erschlagen würden.
Cherub
Liesse sich KAIN und ABEL nicht auch gut auf Heute übertragen ?
Die Kirche ist ABEL und opfert Gott Sonntag für Sonntag das wahre Opfer und die Gläubigen opfern sich bei der Eucharistie mit .
Wer ist nun KAIN ,der Eifersüchtige ,der Neidische ,der der Abel umbringen will ?
Mir fallen da spontan die Adventisten und die Sekten ein ,die Abel heute wieder am liebsten erschlagen würden.
Cherub
vertrauen2015 07.06.2025 11:52
wer das Kreuz verstanden hat (das einmalige Opfer) wird auch nicht mehr zurück gehen, zu den AT- Opferungen.
und dein obiger Vergleich hinkt @nutzergelöscht: es geht um das Opfer, das GOTT wohlgefällig war, nämlich: JESUS CHRISTUS, das wahre Opferlamm
und dein obiger Vergleich hinkt @nutzergelöscht: es geht um das Opfer, das GOTT wohlgefällig war, nämlich: JESUS CHRISTUS, das wahre Opferlamm
AndreasSchneider 07.06.2025 11:55
Unabhängig davon, dass das Lamm erwürgt ist, von Anfang der Welt, bestand Gottes Heilsplan aus einem Zweistufenplan.
Zuerst wurde dem Volk Israel das Gesetz gegeben, danach kam Christus, als Teil Zwei des Heilsplans, zur Erde.
Andreas
Zuerst wurde dem Volk Israel das Gesetz gegeben, danach kam Christus, als Teil Zwei des Heilsplans, zur Erde.
Andreas
JesusComesBackSoon 07.06.2025 11:59
@(Nutzer gelöscht)
Abel brachte ein Opfer entsprechend dem Willen Gottes. Kain brachte ein Opfer nach Seinen Vorstellungen.
Die Klasse von Gläubigen heute die Kain entspricht folgt Menschengeboten anstelle der Gebote Gottes. Sie folgt Menschenlehre anstelle dessen was in Gottes Wort geschrieben steht.
Abel brachte ein Opfer entsprechend dem Willen Gottes. Kain brachte ein Opfer nach Seinen Vorstellungen.
Die Klasse von Gläubigen heute die Kain entspricht folgt Menschengeboten anstelle der Gebote Gottes. Sie folgt Menschenlehre anstelle dessen was in Gottes Wort geschrieben steht.
JesusComesBackSoon 07.06.2025 12:05
@AndreasSchneider ... bestand Gottes Heilsplan aus einem Zweistufenplan.
Zuerst wurde dem Volk Israel das Gesetz gegeben, danach kam Christus, als Teil Zwei des Heilsplans, zur Erde.
Es gab immer nur einen identischen Heilsplan - Glaube aufgrund des Opfers Christi.
Und da Abraham das Gesetz Gottes kannte und hielt ist Deine Aussage falsch. Sünde ist nach dem Wort Gottes Übertretung des Gesetzes Gottes - frage Dich doch mal selber seit wann Sünde existiert und schlussfolgere daraus seit wann das Gesetz Gottes existieren muss.
Die Verkündigung des Gesetzes am Sinai bedeutete nicht Einführung, hier wurden nur Dinge erneut ins Bewusstsein gebracht.
darum daß Abraham meiner Stimme gehorsam gewesen ist und hat gehalten meine Rechte, meine Gebote, meine Weise und mein Gesetz. [1.MO. 26,5]
Zuerst wurde dem Volk Israel das Gesetz gegeben, danach kam Christus, als Teil Zwei des Heilsplans, zur Erde.
Es gab immer nur einen identischen Heilsplan - Glaube aufgrund des Opfers Christi.
Und da Abraham das Gesetz Gottes kannte und hielt ist Deine Aussage falsch. Sünde ist nach dem Wort Gottes Übertretung des Gesetzes Gottes - frage Dich doch mal selber seit wann Sünde existiert und schlussfolgere daraus seit wann das Gesetz Gottes existieren muss.
Die Verkündigung des Gesetzes am Sinai bedeutete nicht Einführung, hier wurden nur Dinge erneut ins Bewusstsein gebracht.
darum daß Abraham meiner Stimme gehorsam gewesen ist und hat gehalten meine Rechte, meine Gebote, meine Weise und mein Gesetz. [1.MO. 26,5]
(Nutzer gelöscht) 07.06.2025 12:09
@Vertrauen
Genau das wird Sonntags vergegenwärtigt und ausgespeochen :
"Lamm Gottes du nimmst hinweg die Sünden der Welt .."
Und
" Sprich nur ein Wort so wird meine Seele gesund .."
Dieses hochpriesterliche Opfer Sonntags ist die Gegenwart Christi in der Kirche und die Gemeinschaft mit ihm.
Siehe letztes Abendmahl , das Opfer und die Erlösung wortwörtlich bedeutet .
"Das ist mein Blut ,das für immer für euch vergossen wird , bedeutet keine abgeschlossene Handlung sondern ein immerwiederkehrendes Ereignis ,das Gedächtnis ist nicht nur erinnern sondern ständiges dabeisein in der Eucharistie
Darum ist das Opfer in der Kirche das gute wahre Opfer ,darum ist die Kirche Abel
Und die anderen bloßen Gedächtnisse oder Sabbatfeiern die minderwertigeren Opfer KAINS.
Und ist es heute nicht tatsächlich so ,daß die KAINS
den reinen ABEL zu ihrem Feind erklärt haben ?
Cherub
Genau das wird Sonntags vergegenwärtigt und ausgespeochen :
"Lamm Gottes du nimmst hinweg die Sünden der Welt .."
Und
" Sprich nur ein Wort so wird meine Seele gesund .."
Dieses hochpriesterliche Opfer Sonntags ist die Gegenwart Christi in der Kirche und die Gemeinschaft mit ihm.
Siehe letztes Abendmahl , das Opfer und die Erlösung wortwörtlich bedeutet .
"Das ist mein Blut ,das für immer für euch vergossen wird , bedeutet keine abgeschlossene Handlung sondern ein immerwiederkehrendes Ereignis ,das Gedächtnis ist nicht nur erinnern sondern ständiges dabeisein in der Eucharistie
Darum ist das Opfer in der Kirche das gute wahre Opfer ,darum ist die Kirche Abel
Und die anderen bloßen Gedächtnisse oder Sabbatfeiern die minderwertigeren Opfer KAINS.
Und ist es heute nicht tatsächlich so ,daß die KAINS
den reinen ABEL zu ihrem Feind erklärt haben ?
Cherub
schaloemchen 07.06.2025 12:10
Die Kirche ist ABEL und opfert Gott Sonntag für Sonntag das wahre Opfer und die Gläubigen opfern sich bei der Eucharistie mit .
Cherub
CHRISTUS sagte:
ES IST VOLLBRACHT !!!
dem ist nichts hinzuzufügen
alles andere ist Irrlehre
Cherub
CHRISTUS sagte:
ES IST VOLLBRACHT !!!
dem ist nichts hinzuzufügen
alles andere ist Irrlehre
AndreasSchneider 07.06.2025 12:30
"Es gab immer nur einen identischen Heilsplan - Glaube aufgrund des Opfers Christi.
Und da Abraham das Gesetz Gottes kannte und hielt ist Deine Aussage falsch. Sünde ist nach dem Wort Gottes Übertretung des Gesetzes Gottes - frage Dich doch mal selber seit wann Sünde existiert und schlussfolgere daraus seit wann das Gesetz Gottes existieren muss.
Die Verkündigung des Gesetzes am Sinai bedeutete nicht Einführung, hier wurden nur Dinge erneut ins Bewusstsein gebracht."
Das Opfer Christi geschah erst am Ende der Zeit.
Gott verdammte die Sünde in Jesu Fleisch erst, nachdem Christus zur Erde gekommen war.
Das scheinst Du nicht zu verstehen!
Gottes Heilsplan war zweistufig, auch wenn die Sünde seit dem Sündenfall von Adam und Eva schon lange in die Menschheit gekommen war.
Christus kam erst später auf die Erde.
Natürlich war das Gesetz bereits im Alten Testament gegeben, um die Sünde einzudämmen.
Aber das Gesetz war zu schwach.
Christus musste schließlich zur Erde kommen und ein Erlösungswerk tun.
Ich wiederhole dass unabhängig davon, dass das Lamm erwürgt ist von Anfang der Welt, so wurde dem Volk Israel zuerst das Gesetz gegeben, bevor Christus selbst, zu einem späteren Zeitpunkt, in den Tagen seines Fleisches zur Erde gekommen war.
Andreas
Und da Abraham das Gesetz Gottes kannte und hielt ist Deine Aussage falsch. Sünde ist nach dem Wort Gottes Übertretung des Gesetzes Gottes - frage Dich doch mal selber seit wann Sünde existiert und schlussfolgere daraus seit wann das Gesetz Gottes existieren muss.
Die Verkündigung des Gesetzes am Sinai bedeutete nicht Einführung, hier wurden nur Dinge erneut ins Bewusstsein gebracht."
Das Opfer Christi geschah erst am Ende der Zeit.
Gott verdammte die Sünde in Jesu Fleisch erst, nachdem Christus zur Erde gekommen war.
Das scheinst Du nicht zu verstehen!
Gottes Heilsplan war zweistufig, auch wenn die Sünde seit dem Sündenfall von Adam und Eva schon lange in die Menschheit gekommen war.
Christus kam erst später auf die Erde.
Natürlich war das Gesetz bereits im Alten Testament gegeben, um die Sünde einzudämmen.
Aber das Gesetz war zu schwach.
Christus musste schließlich zur Erde kommen und ein Erlösungswerk tun.
Ich wiederhole dass unabhängig davon, dass das Lamm erwürgt ist von Anfang der Welt, so wurde dem Volk Israel zuerst das Gesetz gegeben, bevor Christus selbst, zu einem späteren Zeitpunkt, in den Tagen seines Fleisches zur Erde gekommen war.
Andreas
vertrauen2015 07.06.2025 12:37
minderwertigeren Opfer @nutzergelöscht ? 12:09
tut dies zu meinem Gedächtnis, solange bis ich wieder komme.
unser, mein und dein Glaube:
Und JESUS sprach zu seinen Jüngern (beim letzten Abendmahl, Pessachmahl, kurz vor Seinem Tod): Dies ist mein Leib, der gebrochen wird (symbolisch auf das Kreuz bezogen). Das ist mein Blut (Kelch mit dem Wein), das vergossen wird, zur Vergebung der Sünden
Brecht dieses Brot und trinkt aus diesem Kelch bis ich wieder komme
Matth. 26. 26-35 (Schlachter)
Als sie nun aßen, nahm Jesus das Brot und sprach den Segen, brach es, gab es den Jüngern und sprach: Nehmt, esst! Das ist mein Leib. Und er nahm den Kelch und dankte, gab ihnen denselben und sprach: Trinkt alle daraus! Denn das ist mein Blut, das des neuen Bundes, das für viele vergossen wird zur Vergebung der Sünden.
Ich sage euch aber: Ich werde von jetzt an von diesem Gewächs des Weinstocks nicht mehr trinken bis zu jenem Tag, da ich es neu mit euch trinken werde im Reich meines Vaters! Und nachdem sie den Lobgesang gesungen hatten, gingen sie hinaus an den Ölberg. Da spricht Jesus zu ihnen: Ihr werdet in dieser Nacht alle an mir Anstoß nehmen; denn es steht geschrieben: »Ich werde den Hirten schlagen, und die Schafe der Herde werden sich zerstreuen« . Aber nachdem ich auferweckt worden bin, will ich euch nach Galiläa vorangehen. Da antwortete Petrus und sprach zu ihm: Wenn auch alle an dir Anstoß nehmen, so werde doch ich niemals Anstoß nehmen! Jesus spricht zu ihm: Wahrlich, ich sage dir: In dieser Nacht, ehe der Hahn kräht, wirst du mich dreimal verleugnen! Petrus spricht zu ihm: Und wenn ich auch mit dir sterben müsste, werde ich dich nicht verleugnen! Ebenso sprachen auch alle Jünger.
tut dies zu meinem Gedächtnis, solange bis ich wieder komme.
unser, mein und dein Glaube:
Und JESUS sprach zu seinen Jüngern (beim letzten Abendmahl, Pessachmahl, kurz vor Seinem Tod): Dies ist mein Leib, der gebrochen wird (symbolisch auf das Kreuz bezogen). Das ist mein Blut (Kelch mit dem Wein), das vergossen wird, zur Vergebung der Sünden
Brecht dieses Brot und trinkt aus diesem Kelch bis ich wieder komme
Matth. 26. 26-35 (Schlachter)
Als sie nun aßen, nahm Jesus das Brot und sprach den Segen, brach es, gab es den Jüngern und sprach: Nehmt, esst! Das ist mein Leib. Und er nahm den Kelch und dankte, gab ihnen denselben und sprach: Trinkt alle daraus! Denn das ist mein Blut, das des neuen Bundes, das für viele vergossen wird zur Vergebung der Sünden.
Ich sage euch aber: Ich werde von jetzt an von diesem Gewächs des Weinstocks nicht mehr trinken bis zu jenem Tag, da ich es neu mit euch trinken werde im Reich meines Vaters! Und nachdem sie den Lobgesang gesungen hatten, gingen sie hinaus an den Ölberg. Da spricht Jesus zu ihnen: Ihr werdet in dieser Nacht alle an mir Anstoß nehmen; denn es steht geschrieben: »Ich werde den Hirten schlagen, und die Schafe der Herde werden sich zerstreuen« . Aber nachdem ich auferweckt worden bin, will ich euch nach Galiläa vorangehen. Da antwortete Petrus und sprach zu ihm: Wenn auch alle an dir Anstoß nehmen, so werde doch ich niemals Anstoß nehmen! Jesus spricht zu ihm: Wahrlich, ich sage dir: In dieser Nacht, ehe der Hahn kräht, wirst du mich dreimal verleugnen! Petrus spricht zu ihm: Und wenn ich auch mit dir sterben müsste, werde ich dich nicht verleugnen! Ebenso sprachen auch alle Jünger.
JesusComesBackSoon 07.06.2025 12:47
Wenn das wahre Lamm Gottes erwürgt ist, von Anfang der Welt. [OFFB. 13,8], dann war dieses Opfer auch wirksam von Anfang der Welt, völlig unabhängig davon wann es erbracht wurde.
Menschen wurden und waren auch schon vor Golgatha erlöst. Erlöst aufgrund ihres Glaubens und aufgrund des Opfers Christi das für sie zwar noch in der Zukunft lag - aber eben auch für sie galt. Alle Tieropfer waren Sinnbild dafür - und wahre Gläubige verstanden dies auch.
Und dass das Gesetz niemand erlösen konnte und niemand erlöst ist völlig klar. Es wurde am Sinai neu verkündigt als Mittel Sünde aufzuzeigen und als einzigen Weg der Errettung Erlösung durch CHRISTUS zu suchen.
Dass das Gesetz bereit vor dem Sinai bestand beweist auch der folgende Text als GOTT das Volk wie folgt tadelte:
Wie lange weigert ihr euch, zu halten meine Gebote und Gesetze? [2. MO. 16,28]
Menschen wurden und waren auch schon vor Golgatha erlöst. Erlöst aufgrund ihres Glaubens und aufgrund des Opfers Christi das für sie zwar noch in der Zukunft lag - aber eben auch für sie galt. Alle Tieropfer waren Sinnbild dafür - und wahre Gläubige verstanden dies auch.
Und dass das Gesetz niemand erlösen konnte und niemand erlöst ist völlig klar. Es wurde am Sinai neu verkündigt als Mittel Sünde aufzuzeigen und als einzigen Weg der Errettung Erlösung durch CHRISTUS zu suchen.
Dass das Gesetz bereit vor dem Sinai bestand beweist auch der folgende Text als GOTT das Volk wie folgt tadelte:
Wie lange weigert ihr euch, zu halten meine Gebote und Gesetze? [2. MO. 16,28]
AndreasSchneider 07.06.2025 12:50
"Und ich will Feindschaft setzen zwischen dir und dem Weibe und zwischen deinem Samen und ihrem Samen. Derselbe soll dir den Kopf zertreten, und du wirst ihn in die Ferse stechen." (1.Mose 3,15)
Das Lamm, das erwürgt ist von Anfang der Welt (Offb.13,8), kann mit dieser Bibelstelle gezeigt werden (1.Mose 3,15).
Es handelt sich hier aber zunächst nur um einen Plan, eine Zielsetzung Gottes.
Tatsächlich wurde dieser Plan erst durchgeführt, als Jesus in den Tagen seines Fleisches, auf Erden war.
Andreas
Das Lamm, das erwürgt ist von Anfang der Welt (Offb.13,8), kann mit dieser Bibelstelle gezeigt werden (1.Mose 3,15).
Es handelt sich hier aber zunächst nur um einen Plan, eine Zielsetzung Gottes.
Tatsächlich wurde dieser Plan erst durchgeführt, als Jesus in den Tagen seines Fleisches, auf Erden war.
Andreas
JesusComesBackSoon 07.06.2025 12:55
@AndreasSchneider: Wie ich bereits schrieb, Golgatha nach 4000 Jahren Menschheitsgeschichte widerspricht dem nicht, dass CHRISTI Opfer bereits für Adam und Eva galt. Die Aussage in Offb. 13,8 ist klar und deutlich.
(Nutzer gelöscht) 07.06.2025 13:01
Merkste was?
Am letzte Abendmahl sagte Jesus schon das ist mein Blut und Leib obwohl er noch anwesend war ,also war diese Feier schon einen Vorwegnahme eine Vergegenwärtigung der folgenden Kreuzigung und des Todestages und seiner Auferstehung.
Und nach der Auferstehung feierte Christus mit den Emmausjünger wieder das Abendmahl!
Das Abendmahl ist also immer eine Gegenwart Jesu und nie bloß ein gewesenes Ereignis , sondern immer neu sein Blut und Leib und seine Anwesenheit bis heute.
Nach seiner Himmelfahrt und der Sendung des Heiligen Geistes auf die Gaben ,war Jesus wieder und weiterhin anwesend bei der Abendmahlsfeier und bleibt es bis zur leibhaftigen neuen Begegnung.
Aufgetragen hat er es den 12 Apostel ,den ersten Priestern imGrunde und später den von ihnen beauftragten darauffolgenden Ältesten ,Diakonen durch Handauflegungen.
Cherub
Am letzte Abendmahl sagte Jesus schon das ist mein Blut und Leib obwohl er noch anwesend war ,also war diese Feier schon einen Vorwegnahme eine Vergegenwärtigung der folgenden Kreuzigung und des Todestages und seiner Auferstehung.
Und nach der Auferstehung feierte Christus mit den Emmausjünger wieder das Abendmahl!
Das Abendmahl ist also immer eine Gegenwart Jesu und nie bloß ein gewesenes Ereignis , sondern immer neu sein Blut und Leib und seine Anwesenheit bis heute.
Nach seiner Himmelfahrt und der Sendung des Heiligen Geistes auf die Gaben ,war Jesus wieder und weiterhin anwesend bei der Abendmahlsfeier und bleibt es bis zur leibhaftigen neuen Begegnung.
Aufgetragen hat er es den 12 Apostel ,den ersten Priestern imGrunde und später den von ihnen beauftragten darauffolgenden Ältesten ,Diakonen durch Handauflegungen.
Cherub
Autumn 07.06.2025 13:11
Cherub, das Ritual der wöchentlichen Opfermesse führt uns zurück ins AT
zum Tempeldienst und Tier- / Opferritualen.
Jesus war nicht umsonst das einzige, das wahre Opferlamm.
Nur deshalb , weil Gott Seinen Sohn geopfert hat, sind wir erlöst.
Das, was da am Altar in der Eucharistiefeier zelebriert wird,
ist nichts anderes als ein heidnischer Götzendienst.
Im Katechismus der KK kann man es nachlesen.
Den Wenigsten ist das bekannt.
zum Tempeldienst und Tier- / Opferritualen.
Jesus war nicht umsonst das einzige, das wahre Opferlamm.
Nur deshalb , weil Gott Seinen Sohn geopfert hat, sind wir erlöst.
Das, was da am Altar in der Eucharistiefeier zelebriert wird,
ist nichts anderes als ein heidnischer Götzendienst.
Im Katechismus der KK kann man es nachlesen.
Den Wenigsten ist das bekannt.
AndreasSchneider 07.06.2025 13:18
"@AndreasSchneider: Wie ich bereits schrieb, Golgatha nach 4000 Jahren Menschheitsgeschichte widerspricht dem nicht, dass CHRISTI Opfer bereits für Adam und Eva galt. Die Aussage in Offb. 13,8 ist klar und deutlich."
Moses und die Massen des Volkes Israel kamen nicht ins gelobte Land.
Der Alte Bund war zu schwach und unvollkommen.
Andreas
Moses und die Massen des Volkes Israel kamen nicht ins gelobte Land.
Der Alte Bund war zu schwach und unvollkommen.
Andreas
(Nutzer gelöscht) 07.06.2025 13:32
Das kann nicht sein, denn im AT gab es keine Gemeinschaft mit Gott nur Gefolgschaft und die Opfergaben waren Tiere.
Im NT ist das Abendmahl Gedächtnis und Gegenwart zusammen in Gemeinschaft mit Jesus.
Wollte man nun die Messefeiern ganz streichen oder verächtlich machen ,dann müsste man Jesus selber der Lüge und Trug anschuldigen @ Autumn ,denn Jesus selbst wollte daß die Abendmahlsfeiern weitergehn!
Es ist ja vielmehr so ,daß wer das nicht feiert und ableugnet , gotteslästerlich sich selber der Gemeinschaft mit Jesus entsagt .
" Ich bin bei euch alle Tage bis an ...." Ist auch konkret in Brot und Wein
Un umgekehrt gilt dasselbe :
Auch der wir sind alle Tage mit ihm , AUCH immer am Tag im Abendmahlssaal und bei Golgatha.
Der Sonntag ist ja gerade der EWIGE Tag der immer vereint ist mit Jesus , Zeit und Raum werden im Sonntag aufgehoben.
Sogar mit den Heiligen im Himmel ist man Sonntags vereint am Feiern.
Steht auch im Katechismus 😃😃😃
Cherub
Im NT ist das Abendmahl Gedächtnis und Gegenwart zusammen in Gemeinschaft mit Jesus.
Wollte man nun die Messefeiern ganz streichen oder verächtlich machen ,dann müsste man Jesus selber der Lüge und Trug anschuldigen @ Autumn ,denn Jesus selbst wollte daß die Abendmahlsfeiern weitergehn!
Es ist ja vielmehr so ,daß wer das nicht feiert und ableugnet , gotteslästerlich sich selber der Gemeinschaft mit Jesus entsagt .
" Ich bin bei euch alle Tage bis an ...." Ist auch konkret in Brot und Wein
Un umgekehrt gilt dasselbe :
Auch der wir sind alle Tage mit ihm , AUCH immer am Tag im Abendmahlssaal und bei Golgatha.
Der Sonntag ist ja gerade der EWIGE Tag der immer vereint ist mit Jesus , Zeit und Raum werden im Sonntag aufgehoben.
Sogar mit den Heiligen im Himmel ist man Sonntags vereint am Feiern.
Steht auch im Katechismus 😃😃😃
Cherub
JesusComesBackSoon 07.06.2025 13:57
@AndreasSchneider: Moses und die Massen des Volkes Israel kamen nicht ins gelobte Land.
Der Alte Bund war zu schwach und unvollkommen.
Genau und eben deshalb weil er wie Du schreibst "zu schwach und unvollkommen" war, war ER nicht der beabsichtigte Wille Gottes. GOTT lässt Schwachheit und Unvollkommenheit zu aber ER plant sie nicht.
Der Alte Bund war zu schwach und unvollkommen.
Genau und eben deshalb weil er wie Du schreibst "zu schwach und unvollkommen" war, war ER nicht der beabsichtigte Wille Gottes. GOTT lässt Schwachheit und Unvollkommenheit zu aber ER plant sie nicht.
Autumn 07.06.2025 15:54
Es geht nicht um den Sonntag, Cherub.-- Den hatte ich auch nicht erwähnt.
📚 Empfehlung:
"Das römisch-katholische Messopfer. Eucharistie" von Gregor Dalliard
Ist „Messe“ wirklich nur das katholische Wort für „Gottesdienst‘; und „Eucharistie“ gleichzusetzen mit dem biblischen Abendmahl?
Hier gibt einer Antwort, der es wissen muss: als römisch-katholischer Priester zelebrierte er selbst unzählige Messen. Bis er dem Wort Gottes mehr Glauben schenkte als den Überlieferungen seiner Kirche und deshalb exkommuniziert wurde. Dies geschah 1988 in Grächen, Wallis.
Seither hat Gregor Dalliard nur einen Wunsch: anderen die frei machende Wahrheit von Jesus Christus zu verkünden. Dazu gehört auch die Aufklärung über die Irrlehren der römisch-katholischen Kirche, die gerade durch das Dogma von der Messe Millionen von Menschen gefangen hält.
Mit Besorgnis beobachtet der Autor auch die naive Gutgläubigkeit vieler evangelikaler Werke und Freikirchen, die sich von der Kirche Roms betören lassen. Möge das vorliegende Buch vielen in heilbringender Weise die Augen öffnen und sie ermutigen, zu den Lehren der Bibel zurückzukehren.
https://www.booklooker.de/B%C3%BCcher/Angebote/autor=Gregor+Dalliard&titel=Das+R%C3%B6misch-katholische+Messopfer.+%28Eucharistie%29
📚 Empfehlung:
"Das römisch-katholische Messopfer. Eucharistie" von Gregor Dalliard
Ist „Messe“ wirklich nur das katholische Wort für „Gottesdienst‘; und „Eucharistie“ gleichzusetzen mit dem biblischen Abendmahl?
Hier gibt einer Antwort, der es wissen muss: als römisch-katholischer Priester zelebrierte er selbst unzählige Messen. Bis er dem Wort Gottes mehr Glauben schenkte als den Überlieferungen seiner Kirche und deshalb exkommuniziert wurde. Dies geschah 1988 in Grächen, Wallis.
Seither hat Gregor Dalliard nur einen Wunsch: anderen die frei machende Wahrheit von Jesus Christus zu verkünden. Dazu gehört auch die Aufklärung über die Irrlehren der römisch-katholischen Kirche, die gerade durch das Dogma von der Messe Millionen von Menschen gefangen hält.
Mit Besorgnis beobachtet der Autor auch die naive Gutgläubigkeit vieler evangelikaler Werke und Freikirchen, die sich von der Kirche Roms betören lassen. Möge das vorliegende Buch vielen in heilbringender Weise die Augen öffnen und sie ermutigen, zu den Lehren der Bibel zurückzukehren.
https://www.booklooker.de/B%C3%BCcher/Angebote/autor=Gregor+Dalliard&titel=Das+R%C3%B6misch-katholische+Messopfer.+%28Eucharistie%29

Jetzt
... sei es Jude oder Grieche,
da gibt es keinen Unterschied mehr,
... haben Zugang durch Glauben an Jesus Christus
durch Sein erlösendes Opfer und Heilswerk am Kreuz.
Die Tempel- und Opferdienste sind abgeschafft
und auch zukünftig nicht mehr nötig zur Befreiung von Schuld.
"Es ist vollbracht"
Es benötigt keinen Mittler mehr zwischen uns und Gott.
Jesus ist unser Hohepriester.