Was wären wir ohne ihn,unseren Vater im Himmel?
Es ist so gut,sich gehalten zu wissen,gerade in Situationen,die unsere Kräfte od unser Wissen übersteigen.
Meine Erfahrung: Er ist treu und gerecht - unser liebender Vater!
Einen guten Morgen @ alle u dir liebe DaddysGirl danke fürs Thema einstellen 🎶🐦🌼🦋
Glaube wächst dort, wo du beginnst, nicht mehr alles selbst tragen zu wollen
03.06.2025 06:33
Glaube wächst dort, wo du beginnst, nicht mehr alles selbst tragen zu wollen
03.06.2025 06:33
Glaube wächst dort, wo du beginnst, nicht mehr alles selbst tragen zu wollen
Wir alle wünschen uns Sicherheit.
Wir planen, strukturieren, rechnen vor – und fühlen uns sicher, solange wir das Gefühl haben, alles im Griff zu haben. Doch was passiert, wenn die Dinge nicht mehr in unserer Hand liegen? Wenn das Leben uns aus dem Takt bringt, Pläne zerbrechen oder wir auf Antworten warten, die ausbleiben?
Dann beginnt ein Raum, den wir oft fürchten – aber genau dort wächst Glaube.
„Denn wir wandeln im Glauben und nicht im Schauen.“ – 2. Korinther 5,7
Ihr Lieben, Glaube ist nicht die Garantie, dass alles gut ausgeht – Glaube ist die Gewissheit, dass Gott gut bleibt, egal wie es ausgeht. Glaube bedeutet, loszulassen, was du nicht festhalten kannst, und festzuhalten an dem, der dich nie loslässt.
Ich möchte dich ermutigen, nicht auf das zu schauen, was dich überfordert, sondern auf Gott, der versprochen hat, dich nicht loszulassen.
Wenn du das Gefühl hast, die Kontrolle zu verlieren, dann darfst du wissen: Gerade dort beginnt konkreter Glaube. Ein Glaube, der nicht auf Antworten baut, sondern auf die Nähe eines treuen Gottes.
Geh mutig weiter – nicht, weil du alles im Griff hast, sondern weil Gott dich trägt.
Ich wünsche dir einen wundervollen und überfließend gesegneten Tag, einen Tag voller kleiner Wunder, die dein Herz berühren. Möge Gottes Nähe dich begleiten in allem, was du tust. Möge Frieden dich umgeben, wo Unruhe ist. Und möge Freude in dir wachsen – nicht, weil alles perfekt ist, sondern weil du weißt: Du bist nicht allein. Gott geht mit dir – Schritt für Schritt. Er sieht dich. Er segnet dich. Er stärkt dich.
Heute – und an jedem neuen Tag.
Andreas Keiper
Wir planen, strukturieren, rechnen vor – und fühlen uns sicher, solange wir das Gefühl haben, alles im Griff zu haben. Doch was passiert, wenn die Dinge nicht mehr in unserer Hand liegen? Wenn das Leben uns aus dem Takt bringt, Pläne zerbrechen oder wir auf Antworten warten, die ausbleiben?
Dann beginnt ein Raum, den wir oft fürchten – aber genau dort wächst Glaube.
„Denn wir wandeln im Glauben und nicht im Schauen.“ – 2. Korinther 5,7
Ihr Lieben, Glaube ist nicht die Garantie, dass alles gut ausgeht – Glaube ist die Gewissheit, dass Gott gut bleibt, egal wie es ausgeht. Glaube bedeutet, loszulassen, was du nicht festhalten kannst, und festzuhalten an dem, der dich nie loslässt.
Ich möchte dich ermutigen, nicht auf das zu schauen, was dich überfordert, sondern auf Gott, der versprochen hat, dich nicht loszulassen.
Wenn du das Gefühl hast, die Kontrolle zu verlieren, dann darfst du wissen: Gerade dort beginnt konkreter Glaube. Ein Glaube, der nicht auf Antworten baut, sondern auf die Nähe eines treuen Gottes.
Geh mutig weiter – nicht, weil du alles im Griff hast, sondern weil Gott dich trägt.
Ich wünsche dir einen wundervollen und überfließend gesegneten Tag, einen Tag voller kleiner Wunder, die dein Herz berühren. Möge Gottes Nähe dich begleiten in allem, was du tust. Möge Frieden dich umgeben, wo Unruhe ist. Und möge Freude in dir wachsen – nicht, weil alles perfekt ist, sondern weil du weißt: Du bist nicht allein. Gott geht mit dir – Schritt für Schritt. Er sieht dich. Er segnet dich. Er stärkt dich.
Heute – und an jedem neuen Tag.
Andreas Keiper
Kommentare
Schreib auch du einen Kommentar
Engelslhaar 03.06.2025 08:28
Ja, der Glaube bewährt sich für mich wirklich da, wo ich loslassen kann und alles Gott überlassen kann. Manche Fragen , die mir das Leben stellt, kann ich nicht sofort beantworten.
Ich kann diese Fragen aber in Gottes Hände geben.
Ich kann diese Fragen aber in Gottes Hände geben.
(Nutzer gelöscht) 03.06.2025 11:11
'Der GLAUBE' ist ein Geschenk GOTTES...
docxdms 03.06.2025 15:21
Weißt du, manchmal braucht es nur einen Moment der Ehrlichkeit:
Wenn wir tief drinnen spüren, dass unsere Planung nicht reicht.
Dass wir Dinge nicht in der Hand haben – nicht das Morgen, nicht den nächsten Schritt, nicht einmal unser eigenes Herz.
Und genau dort, in diesem fragilen Raum, beginnt etwas Echtes.
Nicht Kontrolle. Nicht Religion. Sondern: Glaube.
Ein Glaube, der nicht mehr fragt: „Ziehst du mich, Herr?“
Sondern hört: „Ich hab dich längst eingeladen.“
Ja, es gab eine Zeit, da war der Zugang verschlossen.
Nur wer gezogen wurde, durfte kommen. Nur wer auserwählt war, hatte Zutritt.
Johannes 6,44 spricht genau in diesen alten Bund hinein – in eine Zeit, wo der Weg noch nicht bereitet war.
Aber dann… kam das Kreuz.
Und ab Apostelgeschichte beginnt eine neue Sprache.
Petrus predigt nicht mehr: „Wartet, bis Gott euch zieht“ –
sondern: „Tut Buße, und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi […] und ihr werdet empfangen die Gabe des Heiligen Geistes.“ (Apg 2,38)
Die Tür steht offen. Die Einladung ist universal.
Der Vater hat seinen Geist ausgegossen –
nicht mehr auf einige, sondern „auf alles Fleisch“. (Apg 2,17)
Das verändert alles.
Wir glauben nicht, weil wir „gezogen wurden“.
Wir glauben, weil Gott sich schon längst ausgestreckt hat.
Der Vorhang ist zerrissen.
Das Herz des Vaters ist sichtbar geworden.
Und genau da –
in dieser Offenheit,
in diesem Sich-Fallenlassen –
beginnt der Glaube, der nicht auf Sicht geht,
sondern auf Nähe.
Der nicht alles versteht,
aber weiß:
Ich bin gesehen.
Ich bin geliebt.
Ich darf kommen.
Wenn wir tief drinnen spüren, dass unsere Planung nicht reicht.
Dass wir Dinge nicht in der Hand haben – nicht das Morgen, nicht den nächsten Schritt, nicht einmal unser eigenes Herz.
Und genau dort, in diesem fragilen Raum, beginnt etwas Echtes.
Nicht Kontrolle. Nicht Religion. Sondern: Glaube.
Ein Glaube, der nicht mehr fragt: „Ziehst du mich, Herr?“
Sondern hört: „Ich hab dich längst eingeladen.“
Ja, es gab eine Zeit, da war der Zugang verschlossen.
Nur wer gezogen wurde, durfte kommen. Nur wer auserwählt war, hatte Zutritt.
Johannes 6,44 spricht genau in diesen alten Bund hinein – in eine Zeit, wo der Weg noch nicht bereitet war.
Aber dann… kam das Kreuz.
Und ab Apostelgeschichte beginnt eine neue Sprache.
Petrus predigt nicht mehr: „Wartet, bis Gott euch zieht“ –
sondern: „Tut Buße, und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi […] und ihr werdet empfangen die Gabe des Heiligen Geistes.“ (Apg 2,38)
Die Tür steht offen. Die Einladung ist universal.
Der Vater hat seinen Geist ausgegossen –
nicht mehr auf einige, sondern „auf alles Fleisch“. (Apg 2,17)
Das verändert alles.
Wir glauben nicht, weil wir „gezogen wurden“.
Wir glauben, weil Gott sich schon längst ausgestreckt hat.
Der Vorhang ist zerrissen.
Das Herz des Vaters ist sichtbar geworden.
Und genau da –
in dieser Offenheit,
in diesem Sich-Fallenlassen –
beginnt der Glaube, der nicht auf Sicht geht,
sondern auf Nähe.
Der nicht alles versteht,
aber weiß:
Ich bin gesehen.
Ich bin geliebt.
Ich darf kommen.

Jetzt
Es ist so gut,sich gehalten zu wissen,gerade in Situationen,die unsere Kräfte od unser Wissen übersteigen.
Meine Erfahrung: Er ist treu und gerecht - unser liebender Vater!
Einen guten Morgen @ alle u dir liebe DaddysGirl danke fürs Thema einstellen 🎶🐦🌼🦋