Warum nehmen wir Dinge persönlich?
01.06.2025 15:53
Warum nehmen wir Dinge persönlich?
01.06.2025 15:53
Warum nehmen wir Dinge persönlich?
Ihr Lieben,
ich bin eine große Anhängerin, mich und mein Leben selbst zu reflektieren und mich selbst und meinen Nächsten und die gesamte Welt aus dem Blickwinkel der Bibel zu betrachten. Und ich liebe es, wenn wir Menschen Ver-ANTWORTung für unsere Lebensaufgaben und Lebenshemen übernehmen.
Kürzlich kam in mir die Frage auf: Warum nehmen ich überhaupt Dinge, die Menschen sagen persönlich?
Habt ihr euch vielleicht schon einmal diese Frage selbst gestellt?
Warum können wir und das beoachte ich auch hier im Forum, andere Meinungen nicht einfach stehen lassen? Warum kränkt uns die Meinung eines anderen Menschen, wenn sie im Widerspruch zu unserer ist?
Wieso können wir die Meinungen anderer nicht einfach neben unserer Meinung gleichberechtig stehen lassen? Und eben schauen, was mich ansonsten mit meinem Gegenüber verbindet?
Und welche Antworten gibt die Bibel dazu?
Mir fällt spontan ein: "Der eine hält einen Tag für höher als den andern; der andere aber hält alle Tage für gleich. Ein jeder sei seiner Meinung gewiss. Römer 14,5
Hat sich jemand konkret mit dem Thema mal beschäftigt?
Ich bin gespannt auf eure Gedanken.
Gottessegen,
Rut
ich bin eine große Anhängerin, mich und mein Leben selbst zu reflektieren und mich selbst und meinen Nächsten und die gesamte Welt aus dem Blickwinkel der Bibel zu betrachten. Und ich liebe es, wenn wir Menschen Ver-ANTWORTung für unsere Lebensaufgaben und Lebenshemen übernehmen.
Kürzlich kam in mir die Frage auf: Warum nehmen ich überhaupt Dinge, die Menschen sagen persönlich?
Habt ihr euch vielleicht schon einmal diese Frage selbst gestellt?
Warum können wir und das beoachte ich auch hier im Forum, andere Meinungen nicht einfach stehen lassen? Warum kränkt uns die Meinung eines anderen Menschen, wenn sie im Widerspruch zu unserer ist?
Wieso können wir die Meinungen anderer nicht einfach neben unserer Meinung gleichberechtig stehen lassen? Und eben schauen, was mich ansonsten mit meinem Gegenüber verbindet?
Und welche Antworten gibt die Bibel dazu?
Mir fällt spontan ein: "Der eine hält einen Tag für höher als den andern; der andere aber hält alle Tage für gleich. Ein jeder sei seiner Meinung gewiss. Römer 14,5
Hat sich jemand konkret mit dem Thema mal beschäftigt?
Ich bin gespannt auf eure Gedanken.
Gottessegen,
Rut
Kommentare
(Nutzer gelöscht) 01.06.2025 16:01
Man lebt fleischlich heisst das
RutsTreue 01.06.2025 16:14
Mir fällt gerade noch zu meinem Ursprungsbeitrag Folgendes ein: "Was siehst Du den Splitter im Augen Deines Nächsten, aber den Balken in Deinem eigenen Auge nicht." Matthäus 7,3
(Nutzer gelöscht) 01.06.2025 16:18
Durch den heiligen Geist wird man mehr und mehr emotional unabhängig. Wie Tamicha schrieb und es auch die Bibel sagt
"Mein Ich muss ab nehmen und Christus muss zu in uns zunehmen."
"Mein Ich muss ab nehmen und Christus muss zu in uns zunehmen."
(Nutzer gelöscht) 01.06.2025 16:26
Habe gerade in einem anderen Blog etwas zu Abgrenzung geschrieben, finde das passt hier auch:
Abgrenzung ist eine Abgrenzung zwischen mir selbst und dem anderen. Ist man noch mit den Eltern vernabelschnurt (nicht zu einem eigenständigen Ich geworden), dann verwickelt man sich fortlaufend mit anderen Menschen. Das ist emotionale Abhängigkeit, dann kann man keine gesunden Grenzen setzen und bezieht alles auf sich, definiert sich über die Meinungen anderer usw..
So ist eine freiwillige Liebe unmöglich!
Man wird erwachsen, wenn man andere nicht mehr verwickeln muss - also klar zwischen Selbst und Fremd unterscheidet lebt. Das nennt sich auch gesunde Abgrenzung. Diese ist ein Ergebnis von Versöhnung und Loslassen und Heil werden, da wo wir Mängel und Verletzungen in uns haben.
Abgrenzung innerlich ist wie die äußere Abgrenzung zur Umwelt: die Haut. Ist diese Grenze verletzt, dann meiden wir z.B. Berührung und haben dadurch bestimmte Probleme. Innerlich abgegrenzt sein bedeutet eine gesunde Distanz zu sich selbst zu haben und die persönliche von der sachlichen Ebene trennen zu können...
Jesus war völlig abgegrenzt und deswegen konnte er lieben. Er hat andere nicht emotional verwickelt usw.. Er definierte sich allein über Gott den Vater. So konnte bzw. kann er uns so sehen wie wir wirklich sind. Er wusste, wer er war - was er nicht war. Er musste nicht diskutieren, um seine Grenzen zu demonstrieren. Er hatte sie einfach...
Abgegrenzt leben ist also eine klare Sicht auf sich und andere, und eine klare Zuordnung und Definition. Das ist nicht situativ bedingt. Nach dem Motto: Von Person X grenze ich mich ab, von Person Y nicht. Das ist was völlig anderes.
Was bin ich und was bin ich nicht? Wenn ich meine Identität kenne, dann bin ich klar und vermische nicht. Ich schaue mir meine Wut bspw. an und projiziere sie nicht auf andere.... usw...
Wenn ich heil und abgrenzt bin, dann kann ich auch mit jedem Gemeinschaft haben. Denn meine Grenze ist intakt - dann stört mich auch die Sünde meines Gegenübers nicht mehr. Denn es klar, dass es mir nichts tut. Bin ich noch verletzt und unabgegrenzt, dann macht der andere was mit mir und ich kann nicht souverän lieben.
Ein Nutzer findet das gut
Abgrenzung ist eine Abgrenzung zwischen mir selbst und dem anderen. Ist man noch mit den Eltern vernabelschnurt (nicht zu einem eigenständigen Ich geworden), dann verwickelt man sich fortlaufend mit anderen Menschen. Das ist emotionale Abhängigkeit, dann kann man keine gesunden Grenzen setzen und bezieht alles auf sich, definiert sich über die Meinungen anderer usw..
So ist eine freiwillige Liebe unmöglich!
Man wird erwachsen, wenn man andere nicht mehr verwickeln muss - also klar zwischen Selbst und Fremd unterscheidet lebt. Das nennt sich auch gesunde Abgrenzung. Diese ist ein Ergebnis von Versöhnung und Loslassen und Heil werden, da wo wir Mängel und Verletzungen in uns haben.
Abgrenzung innerlich ist wie die äußere Abgrenzung zur Umwelt: die Haut. Ist diese Grenze verletzt, dann meiden wir z.B. Berührung und haben dadurch bestimmte Probleme. Innerlich abgegrenzt sein bedeutet eine gesunde Distanz zu sich selbst zu haben und die persönliche von der sachlichen Ebene trennen zu können...
Jesus war völlig abgegrenzt und deswegen konnte er lieben. Er hat andere nicht emotional verwickelt usw.. Er definierte sich allein über Gott den Vater. So konnte bzw. kann er uns so sehen wie wir wirklich sind. Er wusste, wer er war - was er nicht war. Er musste nicht diskutieren, um seine Grenzen zu demonstrieren. Er hatte sie einfach...
Abgegrenzt leben ist also eine klare Sicht auf sich und andere, und eine klare Zuordnung und Definition. Das ist nicht situativ bedingt. Nach dem Motto: Von Person X grenze ich mich ab, von Person Y nicht. Das ist was völlig anderes.
Was bin ich und was bin ich nicht? Wenn ich meine Identität kenne, dann bin ich klar und vermische nicht. Ich schaue mir meine Wut bspw. an und projiziere sie nicht auf andere.... usw...
Wenn ich heil und abgrenzt bin, dann kann ich auch mit jedem Gemeinschaft haben. Denn meine Grenze ist intakt - dann stört mich auch die Sünde meines Gegenübers nicht mehr. Denn es klar, dass es mir nichts tut. Bin ich noch verletzt und unabgegrenzt, dann macht der andere was mit mir und ich kann nicht souverän lieben.
Ein Nutzer findet das gut
Rosenwunder 01.06.2025 16:32
wir verwechseln oft die Ebenen auf denen wir kommunizieren, der eine gibt eine sachliche Info und der Andere fast es emotional auf.
ZB. ich komme morgen später, ja ja ich weiss du verbringst nicht gerne Zeit mit mir und schon ist das Mißverständnis perfekt
)
ZB. ich komme morgen später, ja ja ich weiss du verbringst nicht gerne Zeit mit mir und schon ist das Mißverständnis perfekt
)
RutsTreue 01.06.2025 16:37
Seid gesegnet Ihr Lieben,
danke für eure Beiträge, die ich in meinem Leben, als sehr hilfreich empfinde. Viele eurer Beiträge hatte ich so noch gar nicht auf dem Schirm. Ich schätze es, wenn wir alle von- und miteinader lernen.
Ich schätze das total, wenn wir einander unterstützen, statt über einander herzufallen.
Seid gesegnet,
Rut
danke für eure Beiträge, die ich in meinem Leben, als sehr hilfreich empfinde. Viele eurer Beiträge hatte ich so noch gar nicht auf dem Schirm. Ich schätze es, wenn wir alle von- und miteinader lernen.
Ich schätze das total, wenn wir einander unterstützen, statt über einander herzufallen.
Seid gesegnet,
Rut
RutsTreue 01.06.2025 17:59
Mir fällt noch folgende Erkenntnis ein, ein, die mir vorhin auch erst bewusst geworden ist:
Es ist so wichtig, dass wir bei Dissonanzen, Missverständnissen und Konflikten das Gegenüber neutral und wertschätzend nachfragen, wie das Gegenüber das Gesagte meint, statt, dass unsere eigenen sehr häufig NEGATIVEN Interpretationen sofort Raum zu geben.
Es ist so wichtig, dass wir bei Dissonanzen, Missverständnissen und Konflikten das Gegenüber neutral und wertschätzend nachfragen, wie das Gegenüber das Gesagte meint, statt, dass unsere eigenen sehr häufig NEGATIVEN Interpretationen sofort Raum zu geben.
(Nutzer gelöscht) 01.06.2025 18:28
Na ja, man sieht ja an der Reaktion wie das Gesagte angekommen ist ... und daraufhin kann man ja richtig stellend reagieren... das ist Kommunikation. Lässt man die falschen Interpretationen einfach unkommentiert, dann kann man nichts richtig stellen. Es ist ein Hin und Her....
(Nutzer gelöscht) 01.06.2025 18:45
Schreiben kann man viel
Man sieht es ja an den Taten 16.26 Uhr
Man sieht es ja an den Taten 16.26 Uhr
(Nutzer gelöscht) 01.06.2025 18:57
(🤫...werte Rut 💐
...um etwas 'nicht' persönlich nehmen zu müssen,
also 'gewappnet zu sein'...bietet der HERR seinen
KINDERN ja die WAFFENRÜSTUNG des Geistes an.
Will bedeuten: Ungeschützte Gläubige, eben DIE,
die GOTTES GEIST, wegen fehlender Bekehrung
zu JESUS nicht haben dürfen...
müssen ständig NUR mit ihrem 'kleenen'
EGO in den KAMPF ziehen, und letztlich
DEN Kampf verlieren.
Denn was kann schon een kleener SÜNDER
gegen GOTTES Wahrheit ausrichten,
außer eben NÜSCHT).
ABER...🤫
...um etwas 'nicht' persönlich nehmen zu müssen,
also 'gewappnet zu sein'...bietet der HERR seinen
KINDERN ja die WAFFENRÜSTUNG des Geistes an.
Will bedeuten: Ungeschützte Gläubige, eben DIE,
die GOTTES GEIST, wegen fehlender Bekehrung
zu JESUS nicht haben dürfen...
müssen ständig NUR mit ihrem 'kleenen'
EGO in den KAMPF ziehen, und letztlich
DEN Kampf verlieren.
Denn was kann schon een kleener SÜNDER
gegen GOTTES Wahrheit ausrichten,
außer eben NÜSCHT).
ABER...🤫
RutsTreue 01.06.2025 19:30
@Tamicha: Wenn Dir mein Blog missfällt, dann ist das völlig in Ordnung für mich. Ich bitte Dich höfflich, Deine Unzufriedenheit in Deinem eigenen Blog zu veröffentlichen. Dein Beitrag trägt zu keiner Entwicklung von irgendjemanden hier bei. Danke für Dein Verständnis.
(Nutzer gelöscht) 01.06.2025 19:49
Ok, wenn ich hier dann doch schreiben darf, dann tu ich das mal 😉
Es kann auch eine Form von Egozentriertheit sein, wenn ich mich persönlich angegriffen fühle. Ich gebe mir dadurch negative Aufmerksamkeit. Ich drehe mich um mich selbst, meine verletzten Gefühle, lecke meine Wunden usw. und bin ganz gut mit mir beschäftigt. Andere und Jesus stehen bestenfalls daneben - Beziehung in dieser Zeit unmöglich. 💔
Alles ist erlaubt - aber nicht alles dient uns zum Guten.
Jesus bietet uns an in unseren Schmerz zu kommen, Trost, Linderung, Heilung kommt dann ❤️🩹
Wenn wir zu ihm rennen und unser Herz ausschütten... ❤️
Und wir dürfen das JETZT 🥰
Es kann auch eine Form von Egozentriertheit sein, wenn ich mich persönlich angegriffen fühle. Ich gebe mir dadurch negative Aufmerksamkeit. Ich drehe mich um mich selbst, meine verletzten Gefühle, lecke meine Wunden usw. und bin ganz gut mit mir beschäftigt. Andere und Jesus stehen bestenfalls daneben - Beziehung in dieser Zeit unmöglich. 💔
Alles ist erlaubt - aber nicht alles dient uns zum Guten.
Jesus bietet uns an in unseren Schmerz zu kommen, Trost, Linderung, Heilung kommt dann ❤️🩹
Wenn wir zu ihm rennen und unser Herz ausschütten... ❤️
Und wir dürfen das JETZT 🥰
(Nutzer gelöscht) 01.06.2025 19:55
17:59
Zum Thema: NEGATIVE Interpretationen
Ich sehe das ähnlich, aber ich habe letztens auch was zu POSITIVEN Interpretationen erlebt. Ich habe bei einem Vorstellungsgespräch einer Studentin etwas unterstellt (was Positives) und jetzt in der Arbeit zeigt sich das glatte Gegenteil. Uff! Also, immer gut kennen lernen - und nicht so viel interpretieren. Oder man muss den Preis zahlen! 😫
Aber Gott sei Dank ist vor einer Freundschaft oder gar Partnerschaft mehr Raum zum Kennen lernen, als ein Vorstellungsgespräch.
Zum Thema: NEGATIVE Interpretationen
Ich sehe das ähnlich, aber ich habe letztens auch was zu POSITIVEN Interpretationen erlebt. Ich habe bei einem Vorstellungsgespräch einer Studentin etwas unterstellt (was Positives) und jetzt in der Arbeit zeigt sich das glatte Gegenteil. Uff! Also, immer gut kennen lernen - und nicht so viel interpretieren. Oder man muss den Preis zahlen! 😫
Aber Gott sei Dank ist vor einer Freundschaft oder gar Partnerschaft mehr Raum zum Kennen lernen, als ein Vorstellungsgespräch.
RutsTreue 01.06.2025 20:01
Liebe Lilie,
klar, darfst Du hier schreiben. Es ist eine Ehre für mich, Deine Beiträge immer wieder lesen zu dürfen. Von Dir kann ich sehr viel lernen. Ich danke Dir sehr dafür. Danke für Deine Beiträge.
Deine Beiträge sind wirklich sehr, sehr inspirierend und hilfreich für mich und mit Sicherheit auch für andere.
Sei gesegnet,
Rut
klar, darfst Du hier schreiben. Es ist eine Ehre für mich, Deine Beiträge immer wieder lesen zu dürfen. Von Dir kann ich sehr viel lernen. Ich danke Dir sehr dafür. Danke für Deine Beiträge.
Deine Beiträge sind wirklich sehr, sehr inspirierend und hilfreich für mich und mit Sicherheit auch für andere.
Sei gesegnet,
Rut
(Nutzer gelöscht) 01.06.2025 20:04
....nicht schlecht was so ne laue Glaubenslusche wie ich ohne Zugehörigkeit zu einer institutionellen bibeltreuen Gemeinde so kennt, wa!? 😜
😉
😉
RutsTreue 01.06.2025 20:15
Da fällt mir gerade noch ein:
Mit dem Finger auf andere zeigen. Das machen Viele sehr oft, ohne, dass es einem bewusst ist. So hat es ja auch lief das ja auch mit dem Sündenfall bei Adam und Eva ab.
Lillie, Deine Gedanken an dieser Stelle (in Deinem letzten Beitrag) habe ich zu keinem Zeitpunkt geteilt. Dass manche Menschen errettet sind, ist keine Eigenleistung, sondern alleine Gnade.
Mit dem Finger auf andere zeigen. Das machen Viele sehr oft, ohne, dass es einem bewusst ist. So hat es ja auch lief das ja auch mit dem Sündenfall bei Adam und Eva ab.
Lillie, Deine Gedanken an dieser Stelle (in Deinem letzten Beitrag) habe ich zu keinem Zeitpunkt geteilt. Dass manche Menschen errettet sind, ist keine Eigenleistung, sondern alleine Gnade.
(Nutzer gelöscht) 01.06.2025 20:21
Das habe ich geschrieben, schon klar! 👍
(Nutzer gelöscht) 01.06.2025 20:24
Das denke ich übrigens auch nicht über mich...
(Nutzer gelöscht) 01.06.2025 20:30
Du stellst eine wichtige Frage, warum kränkt uns die Meinung anderer, wenn sie unserer widerspricht?
Die Bibel gibt uns dazu eine klare Haltung:“ Ein jeder sei in seiner Meinung gewiss (Römer 14,5)— und Gleichzeitig ruft sie uns auf, in Liebe miteinander umzugehen ,gerade bei Meinungsverschiedenheit Römer (14,13)
Umso mehr wundert mich dein Wunsch verschiedene Glaubensgruppen von deinem Blog auszuschließen wir es gestern geschah .
Du sprichst von Reflexion ,Verantwortung und den Blick der Bibel — aber genau dieser Blick zeigt uns, wie wichtig es ist, einander anzunehmen.
(Röm15,7) Selbst wenn wir theologisch nicht in allen über einstimmen
Wie passt der Ausschluss von Glaubensgruppen zu deinem Anspruch ,andere Meinungen stehen lassen zu können ?
Ich meine das nicht als Vorwurf, sondern als ernst gemeinte Rückfrage.
Vielleicht ist gerade das der Punkt, an dem sich echte Selbstreflektion zeigt
Die Bibel gibt uns dazu eine klare Haltung:“ Ein jeder sei in seiner Meinung gewiss (Römer 14,5)— und Gleichzeitig ruft sie uns auf, in Liebe miteinander umzugehen ,gerade bei Meinungsverschiedenheit Römer (14,13)
Umso mehr wundert mich dein Wunsch verschiedene Glaubensgruppen von deinem Blog auszuschließen wir es gestern geschah .
Du sprichst von Reflexion ,Verantwortung und den Blick der Bibel — aber genau dieser Blick zeigt uns, wie wichtig es ist, einander anzunehmen.
(Röm15,7) Selbst wenn wir theologisch nicht in allen über einstimmen
Wie passt der Ausschluss von Glaubensgruppen zu deinem Anspruch ,andere Meinungen stehen lassen zu können ?
Ich meine das nicht als Vorwurf, sondern als ernst gemeinte Rückfrage.
Vielleicht ist gerade das der Punkt, an dem sich echte Selbstreflektion zeigt
AndreasSchneider 01.06.2025 20:32
"Mir fällt noch folgende Erkenntnis ein, ein, die mir vorhin auch erst bewusst geworden ist:
Es ist so wichtig, dass wir bei Dissonanzen, Missverständnissen und Konflikten das Gegenüber neutral und wertschätzend nachfragen, wie das Gegenüber das Gesagte meint, statt, dass unsere eigenen sehr häufig NEGATIVEN Interpretationen sofort Raum zu geben."
Manchmal sind auch tatsächliche Spitzen dabei.
Da muss man dann nicht lange nachfragen, sondern durch Zurechtweisung oder scharfe Antwort den Gegenüber zurechtweisen bzw. durch scharfe Antwort, den Gegenüber auf den Boden der Tatsachen zurückholen.
Andreas
Es ist so wichtig, dass wir bei Dissonanzen, Missverständnissen und Konflikten das Gegenüber neutral und wertschätzend nachfragen, wie das Gegenüber das Gesagte meint, statt, dass unsere eigenen sehr häufig NEGATIVEN Interpretationen sofort Raum zu geben."
Manchmal sind auch tatsächliche Spitzen dabei.
Da muss man dann nicht lange nachfragen, sondern durch Zurechtweisung oder scharfe Antwort den Gegenüber zurechtweisen bzw. durch scharfe Antwort, den Gegenüber auf den Boden der Tatsachen zurückholen.
Andreas
Jeanette 01.06.2025 21:17
@Ruth: Hab Dir privat geschrieben, bevor ich diesen Blog entdeckt habe. Was darin steht ist völlig unabhängig von Deinem Text hier entstanden, auch wenn es sogar ganz gut passt 😉
Zu deinem Thema hier:
Ich trenne sehr stark, WER etwas zu mir sagt.
Fremde Menschen, wie beispielsweise hier, dürfen vieles sagen, sie dürfen mich sogar beleidigen. Das juckt mich nicht. Ich geh offline und die Welt ist wieder in Ordnung.
Menschen, die mir nahestehen, zu denen ich eine persönliche Beziehung habe, die sind für mich wichtig. Ihre Meinung interessiert mich. Diese sind auch in der Lage, mich zu verletzen. Bei ihnen möchte ich nichts Trennendes zwischen uns haben. Das macht mich sensibler und vernebelt wohl auch mal den Kopf, dass ich schneller gekränkt bin.
Doch um so mehr ich meine Beziehung zu Jesus aufbaue und sie pflege, um so weniger nehme ich Dinge persönlich. Mein Fokus ist ein anderer, die Meinung Jesus zählt mehr, als jede sonstige. Weist mich ein Mensch auf einen Fehler hin, trifft es mich nicht mehr. Ich sehe es als Chance weiter an mir zu arbeiten. Denn stört es einen anderen Menschen, vergleiche ich es mit dem, was Jesus sagt. Würde es ihm auch nicht gefallen, bin ich dankbar für die Anregung und arbeite an mir. Stört es IHN nicht, dann kümmere ich mich lieber um die anderen Baustellen, die ich habe.
Schließlich will ich IHM gefallen und IHM nahe sein, mehr als jedem Menschen.
Zu deinem Thema hier:
Ich trenne sehr stark, WER etwas zu mir sagt.
Fremde Menschen, wie beispielsweise hier, dürfen vieles sagen, sie dürfen mich sogar beleidigen. Das juckt mich nicht. Ich geh offline und die Welt ist wieder in Ordnung.
Menschen, die mir nahestehen, zu denen ich eine persönliche Beziehung habe, die sind für mich wichtig. Ihre Meinung interessiert mich. Diese sind auch in der Lage, mich zu verletzen. Bei ihnen möchte ich nichts Trennendes zwischen uns haben. Das macht mich sensibler und vernebelt wohl auch mal den Kopf, dass ich schneller gekränkt bin.
Doch um so mehr ich meine Beziehung zu Jesus aufbaue und sie pflege, um so weniger nehme ich Dinge persönlich. Mein Fokus ist ein anderer, die Meinung Jesus zählt mehr, als jede sonstige. Weist mich ein Mensch auf einen Fehler hin, trifft es mich nicht mehr. Ich sehe es als Chance weiter an mir zu arbeiten. Denn stört es einen anderen Menschen, vergleiche ich es mit dem, was Jesus sagt. Würde es ihm auch nicht gefallen, bin ich dankbar für die Anregung und arbeite an mir. Stört es IHN nicht, dann kümmere ich mich lieber um die anderen Baustellen, die ich habe.
Schließlich will ich IHM gefallen und IHM nahe sein, mehr als jedem Menschen.
RutsTreue 01.06.2025 21:34
@Sadie: Zu Deiner Frage in Bezug auf meinen anderen Blog, habe ich jetzt mehr, als nur einmal in dem besagten Blog zu erklärt, dass es mir zu keiner Zeit, um den Menschen persönlich ging, sondern um das unterschiedliche Bibelverständnis. Das war noch mal der letzte Beitrag, den ich vorhin in dem besagten blog geschrieben habe. Wenn es Dich näher interessiert, dann kannst Du es gerne dort in meinem anderen Blog gerne durchlesen.
(Nutzer gelöscht) 02.06.2025 07:42
@Ruts Treue
Ich möchte noch einmal auf das zurückkommen, was du bezüglich Katholiken und Charismatiker geschrieben hast.
Mir ist es wichtig, in einem respektvollen Ton zu bleiben und Missverständnisse aus dem Weg zu räumen.
Du hast sinngemäß geschrieben ,dass du kein Kontakt zu Katholiken ( im Nachtrag )wünscht da du mit ihnen nicht beten kannst, weil sie zu Maria beten.
Dazu möchte ich klar und deutlich sagen wir Katholiken beten Maria nicht an!!!
Das ist eine falsche Behauptung, die sich leider hartnäckig hält.
Anbetung gebührt Gott allein !!!
Maria wird von uns verehrt , nicht angebetet ,wir bitten Sie um Fürsprache , so wie man auch Christen bitten kann, für einen zu beten .
Wer behauptet, Katholiken beten Maria an verbreitet entweder ein Missverständnis oder bewusst Unwahrheit.
Ich finde es schade, wenn aus solchen falschen Vorstellungen heraus ganze Gruppen pauschal, ausgeschlossen oder abgelehnt werden.
Jeder hat das Recht, seine Überzeugung zu leben.
Aber Respekt und Wahrhaftigkeit sollen dabei nicht verloren gehen.
Ich persönlich habe kein Problem damit, wenn jemand theologisch anders denkt als ich.
Aber ich wünsche mir, dass wir wenigstens der Sache fair begegnen— ohne Vorurteile oder Verurteilungen,aus liebe zu Jesus.
Ich möchte noch einmal auf das zurückkommen, was du bezüglich Katholiken und Charismatiker geschrieben hast.
Mir ist es wichtig, in einem respektvollen Ton zu bleiben und Missverständnisse aus dem Weg zu räumen.
Du hast sinngemäß geschrieben ,dass du kein Kontakt zu Katholiken ( im Nachtrag )wünscht da du mit ihnen nicht beten kannst, weil sie zu Maria beten.
Dazu möchte ich klar und deutlich sagen wir Katholiken beten Maria nicht an!!!
Das ist eine falsche Behauptung, die sich leider hartnäckig hält.
Anbetung gebührt Gott allein !!!
Maria wird von uns verehrt , nicht angebetet ,wir bitten Sie um Fürsprache , so wie man auch Christen bitten kann, für einen zu beten .
Wer behauptet, Katholiken beten Maria an verbreitet entweder ein Missverständnis oder bewusst Unwahrheit.
Ich finde es schade, wenn aus solchen falschen Vorstellungen heraus ganze Gruppen pauschal, ausgeschlossen oder abgelehnt werden.
Jeder hat das Recht, seine Überzeugung zu leben.
Aber Respekt und Wahrhaftigkeit sollen dabei nicht verloren gehen.
Ich persönlich habe kein Problem damit, wenn jemand theologisch anders denkt als ich.
Aber ich wünsche mir, dass wir wenigstens der Sache fair begegnen— ohne Vorurteile oder Verurteilungen,aus liebe zu Jesus.
RutsTreue 03.06.2025 05:01
@Sadie: Dazu möchte ich klar und deutlich sagen wir Katholiken beten Maria nicht an!!!
Das ist eine falsche Behauptung, die sich leider hartnäckig hält.
Anbetung gebührt Gott allein !!!
Maria wird von uns verehrt , nicht angebetet ,wir bitten Sie um Fürsprache , so wie man auch Christen bitten kann, für einen zu beten .
Wer behauptet, Katholiken beten Maria an verbreitet entweder ein Missverständnis oder bewusst Unwahrheit.
Wenn man jemanden um Fürsprache bittet, dann bedeutet es, dass man zu der Person, in diesem Fall "Maria" betet. Was soll ich dazu sagen, wenn man zu Maria betet und das scheinbar nicht einmal weiß?! Mir fehlen gerade echt die Worte.
Zu jemanden, wie in Deinem obigen Beispiel zu Maria beten ist etwas völlig anderes, als, wenn ich meine Freundin bitte, für mich zu beten. Meine Freundin ist ein Mensch, die dann zu Gott im Namen von Jesus Christus für mich betet. Wenn Du in Deinem Fall Maria, um Fürbitte bittest, dann betest Du zu Toten. Das verbietet die Bibel. Wir sollen alleine zu Gott im Namen von Jesus Christus beten.
Es wäre schön, wenn Du das hier von Dir Zitierte für Dich refkektierst:
"Wer behauptet, Katholiken beten Maria an verbreitet entweder ein Missverständnis oder bewusst Unwahrheit.
Ich finde es schade, wenn aus solchen falschen Vorstellungen heraus ganze Gruppen pauschal, ausgeschlossen oder abgelehnt werden.
Jeder hat das Recht, seine Überzeugung zu leben.
Aber Respekt und Wahrhaftigkeit sollen dabei nicht verloren gehen.
Ich persönlich habe kein Problem damit, wenn jemand theologisch anders denkt als ich.
Aber ich wünsche mir, dass wir wenigstens der Sache fair begegnen— ohne Vorurteile oder Verurteilungen,aus liebe zu Jesus"
So ist das eben, wann man den Fehler beim anderen sucht, statt sich selbst zu hinterfragen. Genau, Du hast das Recht, Deine Überzeugungen so, zu leben, wie Du das möchtest. Ebenso jeder andere.
Ich bin zu jeder Zeit, in meinen blogs respektvoll. Mehrfach, habe ich meine Position erklärt und immer wieder gesagt, dass es mir nicht um den Menschen persönlich geht, sondern, darum, dass diese Personengruppen ein grundlegend unterschiedliches Bibelverständnis haben. Leben und leben lassen.
Wenn Dich mein Beitrag so stört, dann kann ich Dir nur den Tipp aus meinem eigenen Leben gehen, dass Du einfach in Dich gehst und darüber nachdenkst, was Dich genau so trifft und warum. Dann kannst Du es Gott hinlegen und musst Deine Themen nicht so in diesem Fall auf mich projizieren.
Ich wünsche Dir, alles erdenklich Liebe und Gottessegen,
Rut
Das ist eine falsche Behauptung, die sich leider hartnäckig hält.
Anbetung gebührt Gott allein !!!
Maria wird von uns verehrt , nicht angebetet ,wir bitten Sie um Fürsprache , so wie man auch Christen bitten kann, für einen zu beten .
Wer behauptet, Katholiken beten Maria an verbreitet entweder ein Missverständnis oder bewusst Unwahrheit.
Wenn man jemanden um Fürsprache bittet, dann bedeutet es, dass man zu der Person, in diesem Fall "Maria" betet. Was soll ich dazu sagen, wenn man zu Maria betet und das scheinbar nicht einmal weiß?! Mir fehlen gerade echt die Worte.
Zu jemanden, wie in Deinem obigen Beispiel zu Maria beten ist etwas völlig anderes, als, wenn ich meine Freundin bitte, für mich zu beten. Meine Freundin ist ein Mensch, die dann zu Gott im Namen von Jesus Christus für mich betet. Wenn Du in Deinem Fall Maria, um Fürbitte bittest, dann betest Du zu Toten. Das verbietet die Bibel. Wir sollen alleine zu Gott im Namen von Jesus Christus beten.
Es wäre schön, wenn Du das hier von Dir Zitierte für Dich refkektierst:
"Wer behauptet, Katholiken beten Maria an verbreitet entweder ein Missverständnis oder bewusst Unwahrheit.
Ich finde es schade, wenn aus solchen falschen Vorstellungen heraus ganze Gruppen pauschal, ausgeschlossen oder abgelehnt werden.
Jeder hat das Recht, seine Überzeugung zu leben.
Aber Respekt und Wahrhaftigkeit sollen dabei nicht verloren gehen.
Ich persönlich habe kein Problem damit, wenn jemand theologisch anders denkt als ich.
Aber ich wünsche mir, dass wir wenigstens der Sache fair begegnen— ohne Vorurteile oder Verurteilungen,aus liebe zu Jesus"
So ist das eben, wann man den Fehler beim anderen sucht, statt sich selbst zu hinterfragen. Genau, Du hast das Recht, Deine Überzeugungen so, zu leben, wie Du das möchtest. Ebenso jeder andere.
Ich bin zu jeder Zeit, in meinen blogs respektvoll. Mehrfach, habe ich meine Position erklärt und immer wieder gesagt, dass es mir nicht um den Menschen persönlich geht, sondern, darum, dass diese Personengruppen ein grundlegend unterschiedliches Bibelverständnis haben. Leben und leben lassen.
Wenn Dich mein Beitrag so stört, dann kann ich Dir nur den Tipp aus meinem eigenen Leben gehen, dass Du einfach in Dich gehst und darüber nachdenkst, was Dich genau so trifft und warum. Dann kannst Du es Gott hinlegen und musst Deine Themen nicht so in diesem Fall auf mich projizieren.
Ich wünsche Dir, alles erdenklich Liebe und Gottessegen,
Rut
Engelslhaar 03.06.2025 07:45
Ich bin fassungslos über diese erneute Verleumdung von Katholiken:
"Wenn man jemanden um Fürsprache bittet, dann bedeutet es, dass man zu der Person, in diesem Fall "Maria" betet."
Wenn ich eine Sekretärin bitte, Fürsprache bei ihrem Chef einzulegen für mich, damit ich einen guten Job bekomme z.B. , das heißt, dass ich sie anbete??
Du betonst ständig, dass du respektvoll bist in deinen Blogs.
In keinster Weise erlebe ich dich so.
Du sagst es zwar ständig, aber deine Haltung ist eindeutig: Du wendest nicht an, was du schreibst, denn du hast kein einziges Mal den Fehler bei dir gesucht.
"Wenn man jemanden um Fürsprache bittet, dann bedeutet es, dass man zu der Person, in diesem Fall "Maria" betet."
Wenn ich eine Sekretärin bitte, Fürsprache bei ihrem Chef einzulegen für mich, damit ich einen guten Job bekomme z.B. , das heißt, dass ich sie anbete??
Du betonst ständig, dass du respektvoll bist in deinen Blogs.
In keinster Weise erlebe ich dich so.
Du sagst es zwar ständig, aber deine Haltung ist eindeutig: Du wendest nicht an, was du schreibst, denn du hast kein einziges Mal den Fehler bei dir gesucht.
Engelslhaar 03.06.2025 07:56
Für Katholiken ist Maria genauso lebendig wie ihr Sohn.
Warum respektierst du nicht endlich, dass nicht deine eigenen Meinung das Maß aller Dinge ist?
Warum respektierst du nicht endlich, dass nicht deine eigenen Meinung das Maß aller Dinge ist?
RutsTreue 03.06.2025 09:32
@Engelsaar: "Für Katholiken ist Maria genauso lebendig wie ihr Sohn." Ich unterwerfe mich Gotteswort und nicht Menschenwort. Meine Meinung ist völlig unwichtig, ebenso die von Katholiken. Entscheidend ist, was die Bibel schreibt, nicht, was Menschen schreiben. In der BIbel kann ich nirgendwo lesen, dass Maria lebt oder gar, dass sie genauso wichtig ist, wie Jesus.
Schade, dass ich den Blog jetzt schließen muss, um Ruhe zu haben.
Dir einen gesegneten Tag,
Rut
Schade, dass ich den Blog jetzt schließen muss, um Ruhe zu haben.
Dir einen gesegneten Tag,
Rut

Jetzt
Manchmal unterscheidet man aber durch Verteidigung seines gesamten usw due Geister.
So war es bei mir hier heute.
Oft kommen die,due schin lange hier lügen z.B mit falschem Alter und falschem Foto ans Licht durch Konflikte.
Gott weiss es alles
Lob und Dank