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Unternehmerverband will christliche Feiertage reduzieren

Unternehmerverband will christliche Feiertage reduzieren
Immer weniger Menschen seien Mitglied einer Kirche


Harthausen ‐ Feiertagsstreichung zur Belebung der Wirtschaft? Diese Idee wurde zuletzt immer wieder öffentlich vorgetragen. Eine Wirtschaftsvertreterin fordert nun die Streichung eines christlichen Feiertags – schließlich gebe es immer weniger Kirchenmitglieder.


Die Streichung eines christlichen Feiertags hat die Vizepräsidentin des Verbands "Die Familienunternehmer", Claudia Sturm, gefordert. Als sinnvoll bezeichnete sie einen solchen Schritt am Freitag im Interview von SWR Aktuell. Es seien immer weniger Menschen Mitglied in einer Kirche, dennoch profitierten alle Menschen vom Festhalten an christlichen Feiertagen, so ihr Argument. Sturm ist Geschäftsführerin eines Maler- und Stuckateurbetriebs im rheinland-pfälzischen Harthausen.

Die Abschaffung eines Feiertags war zuletzt mehrfach öffentlich vorgeschlagen worden, um so die in Deutschland seit langem stagnierende Wirtschaftsleistung anzukurbeln.

Laut einer aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov sehen jedoch 73 Prozent die Streichung von Feiertagen nicht als richtigen Weg, um die Wirtschaftskraft zu erhöhen. 75 Prozent waren der Meinung, dass Feiertage etwa durch Tourismus oder Gaststättenbesuch die Wirtschaft stärkten. Für die Umfrage wurden im Mai mehr als 2.000 Menschen befragt. Die Ergebnisse sind den Angaben zufolge repräsentativ für die erwachsene Bevölkerung in Deutschland. (KNA)

Kommentare

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Klavierspielerin2 30.05.2025 13:13
Da möchten manche bereits einen Stein ins Rollen bringen und sind für die Abschaffung des Feiertages, dem Sonntag- und das sind nicht nur speziell Muslime 😱
 
(Nutzer gelöscht) 30.05.2025 13:52
.....viele gehen nicht mehr zur Kirche   ,

.... dennoch schauen viele Gottesdienste   O n l i n e    .  Diese werden wahrscheinlich nicht in der Statistik auftauchen  .

@Danke Klavier
 
thatsme301 30.05.2025 15:07
...und einige sind aus der Kirche ausgetreten und galuben mehr denn je an GOTT...
 
Klavierspielerin2 30.05.2025 15:11
@Daphnis, die Eucharestie bedeutet ja ' Realpräsenz Jesu Christi, noch verhüllt, in Form des Brots, der Hostie ". 

Wenn der Herr leiblich anwesend ist, sollte man- falls gesundheitlich möglich - selbst ebenfalls anwesend sein.
Durchs TV hindurch kann man IHN nicht real aufnehmen.
Darum gibt's meines Wissens nach, keine Aufzeichnungen von Eucharestiefeiern.

Predigten könnte man aber nachhören, oder lesen.
Radio Horeb hat in der Mediathek einiges zu bieten, nicht nur für Katholiken erbaulich.️
 
Klavierspielerin2 30.05.2025 15:13
.... gibt's noch öfter: austreten und garnicht mehr an Gott glauben.
 
(Nutzer gelöscht) 30.05.2025 15:14
sooln, se ruhig machen...geh da sowieso nicht hin...🙂
 
Klavierspielerin2 30.05.2025 15:15
Den österreichischen Protestanten hat der Staat vor wenigen Jahren den arbeitsfreien Karfreitag gecancelt. Sauerei!
 
Klavierspielerin2 30.05.2025 15:18
@Amx, gehörst du etwa auch zu den Adventisten, die weder Sonntag, Weihnachten noch Ostern feiern wollen?
 
Mischael 30.05.2025 17:28
.....gibt's auch, austreten und sich Christ nennen, so, wie es im Wort GOTTES, der Bibel in der Apostelgeschichte steht, das sich die Jünger zuerst in Antiochien Christen nannten.
 
Klavierspielerin2 30.05.2025 18:30
Der Blog dreht sich aber darum, wie das Austreten von außen interpretiert wird - und christliche Feiertage für " etwas anderes" Platz machen könnte!
 
Mischael 30.05.2025 19:03
Klavierspielerin2,

mein Kommentar bezog ich auf Deinen Kommentar von 15.13 Uhr......

Und Deine Frage an Amx um 15.18 Uhr dreht sich nicht darum, wie das Austreten von außen interpretiert wird.....

Von daher, schönen Abend noch.
 
hansfeuerstein 30.05.2025 21:19
Die christlichen Feiertage müssen um jeden Preis erhalten werden, jeder der sich für die bestehenden Feiertage einsetzt ist willkommen, die anderen können ruhig ihr Süppchen für sich kochen.
 
(Nutzer gelöscht) 30.05.2025 22:10
nein ...Klavierspielerin...ich bin im Ruhestand...🙂
 
Mischael 30.05.2025 22:41
hansfeuerstein,

1) warum sollen die christlichen Feiertage        denn erhalten werden?
2) wie meinst Du das mit dem "um jeden             Preis"?
     Bei was wäre Dir denn der Preis zu hoch?
 
hansfeuerstein 30.05.2025 22:46
Sie sollten ausgeweitet werden, auf jeden kirchlichen Feiertag, wie es auch nach dem Kriege lange und zurecht der Fall war. Natürlich gibt es heute Gegner, die wirtschaftlich argumentieren, darauf kann und soll man keine Rücksicht nehmen. Es wurde kein Land reicher dadurch, dass es Feiertage abgeschafft hat. Wir haben z.B. einen Feiertag für die Pflegeversicherung geopfert, die heute so gut wie keinen Wert mehr hat.
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