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Skandal: röm.Kolosseum mit Plünderungen des Jerusalemer Tempel finanziert.

Skandal: röm.Kolosseum mit Plünderungen des Jerusalemer Tempel finanziert.
Die Plünderung des Jerusalemer Tempels fand im Jahr 70 n. Chr. statt, als die römischen Legionen unter Titus die Stadt Jerusalem während des Jüdischen Krieges eroberten. Die Kultgegenstände des Tempels wurden dabei erbeutet und später im Triumphzug nach Rom mitgenommen. Das Geld aus der Plünderung des Tempels wurde u.a. zur Finanzierung des Kolosseums verwendet, so wie auch die Gelder aus anderen Eroberungen.

Kommentare

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(Nutzer gelöscht) 23.05.2025 19:09
Kriege müssen sich ja refinanzieren...🙂
 
hansfeuerstein 23.05.2025 22:05
Ein erstaunliches Wunder, dass es dereinst Hauptstatt des christlichen Glaubens werden konnte.
 
hansfeuerstein 23.05.2025 22:07
Wer hätte denn damals gedacht, als die Römer Jesus Christus ans Kreuz schlugen, dass dereinst das römische Reich diesem Mann am Kreuz anhängen würde....
 
Klavierspielerin2 24.05.2025 06:43
Die jüdischen ' Kultgegenstände ' galten als heilig.

Was sind besondere Gegenstände im Judentum?

Neben dem Davidstern ist die Menora eines der bekanntesten und meistgenutzten Symbole des Judentums und ziert auch das israelische Staatswappen. Die Menora symbolisiert die Schöpfung der Welt in sieben Tagen. Der siebte Arm, die Achse, von der die anderen Arme abgehen, steht dabei für den Schabbat.11.10.2024
 
Klavierspielerin2 24.05.2025 06:47
Übersicht mit KI

Jüdische Kultgegenstände haben vielfältige Wirkungen, sowohl innerhalb der jüdischen Gemeinde als auch in der Öffentlichkeit. Sie symbolisieren den Glauben, die Traditionen und die Geschichte des Judentums und spielen eine wichtige Rolle in religiösen Praktiken, rituellen Handlungen und der Identitätsbildung. Gleichzeitig werden sie auch in der Ausübung von Antisemitismus und in Pogromen missbraucht und zerstört, wie in der Nacht der zerschlagenen Synagogen und Geschäfte.


In der jüdischen Gemeinde:
Symbol für den Glauben:
Jüdische Kultgegenstände wie die Tora-Rolle, die Menora, die Kippa oder die Mesusa sind sichtbare Zeichen des Glaubens und der religiösen Zugehörigkeit. 


Bindung an die Tradition:
Sie erinnern an die Geschichte und die Wurzeln des Judentums und helfen, die Verbindung zur Vergangenheit zu bewahren. 
Rituelle Handlungen:
Kultgegenstände werden in Synagogen, bei Festen und in privaten Haushalten genutzt, um religiöse Praktiken auszuführen und die Verbindung zu Gott zu stärken. 


Identitätsbildung:
Sie tragen zur Gestaltung der jüdischen Identität bei und helfen, eine Gemeinschaft zu formen. 


In der Öffentlichkeit:
Ziel von Antisemitismus:
Jüdische Kultgegenstände werden von Antisemitismus-Befürwortern und Pogrom-Anführern als Ziel von Gewalt und Zerstörung ausgewählt, wie in der Pogromnacht 1938 berichtet die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg. 


Symbol des Widerstands:
In Zeiten von Verfolgung und Diskriminierung können jüdische Kultgegenstände zu Symbolen des Widerstands werden, indem sie die Entschlossenheit der jüdischen Gemeinde zeigen, ihre Identität und Kultur zu bewahren.

 
Forschungs- und Bildungsobjekt:
Jüdische Kultgegenstände sind Gegenstand von wissenschaftlicher Forschung und werden in Museen und Ausstellungen präsentiert, um die jüdische Kultur und Geschichte zu erklären und zu verstehen. 

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass jüdische Kultgegenstände eine vielfältige und vielschichtige Bedeutung haben, die von religiösen Praktiken und der kulturellen Identität bis hin zum politischen Missbrauch und zur Erinnerung an Verfolgung reicht.
 
Autumn 24.05.2025 07:49
"Neben dem Davidstern ist die Menora eines der bekanntesten und meistgenutzten Symbole des Judentums und ziert auch das israelische Staatswappen."

Frag mal Tora -Juden, ob sie den "Davidstern" als Symbol des Judentum sehen.
Die werden (dir) was erzählen.
Das Hexagram ist vielmehr Symbol für den Zionismus und daher lehnen sie dies und diese Flagge ab.
Bei der Staatsgründung forderten sie, dass die Menora auf die Flagge kommt, wurden aber von den Zionisten übergangen.

"Das Judentum verbietet jegliches Bild von Gott. Der jüdische Glauben war und ist immer noch gegen die Verwendung von Symbolen, um den Heiligen darzustellen, und der Davidstern, oder der Schild Davids, wurde weder in der Bibel noch in den rabbinischen Schriften erwähnt."
 -- Israel Heute
 
Klavierspielerin2 24.05.2025 10:06
@Autumn, im Judentum ist man bekanntermaßen auch unterschiedlicher Meinung, aber darauf will ich eher nicht heraus.

Sondern darauf, dass deren Kultwerkzeuge, wie die, die im Jerusalemer Tempel vorhanden waren und wie diese von den Juden betrachtet wurden. Z.B. schmeißen sie ihre abgenutzten Schriftrollen nie weg, sondern bewahren, oder " beerdigen" sie, was deren Sicht auf die ' Heiligkeit' derer Kultgegenstände verdeutlicht.
 
hansfeuerstein 24.05.2025 13:25
Die inneren Säulen um den Altar im Petersdom sollen ursprünglich vom jerusalemer Tempel stammen..

Allerdings ist das Wichtigste, nämlich die Bundeslade schon früher verschollen...
 
Klavierspielerin2 24.05.2025 13:41
Ich befasse mich momentan mit dem Thema " Sakramentalien".

Woher sie stammen und deren Geschichte.
 
Dass die Juden ebenfalls Sakramentalien besaßen, hatte ich zwar vermutet, aber erst im Zusammenhang mit denen der Kirche, als ich obigen Bericht entdeckt hatte.

Sakramentalien :
Die freie katholische Enzyklopädie (www.kathpedia.com) schreibt dazu ausführlicher:
"Sakramentalien sind Dinge oder Handlungen, deren sich die Kirche in einer gewissen Nachahmung der Sakramente zu bedienen pflegt, um dadurch auf ihre Fürbitte hin vor allem geistliche Wirkungen zu erlangen. Dabei fehlt den Sakramentalien im Gegensatz zu den Sakramenten die neutestamentarisch Grundlage. Man unterscheidet dingliche Sakramentalien, d. h. von der Kirche geweihte Gegenstände, wie Öle, Salz, Wasser, Kerzen, Palmen, Asche, Kreuze, Rosenkränze, Medaillen, Skapuliere usw. und Segnungen und Weihungen von Personen (Abtsweihe, Jungfrauenweihe, Krankensegen, Muttersegen, gewöhnlicher priesterlicher Segen) und von Gegenständen (Kirchen, Altären, Glocken, Kelchen, heiligen Geräten und Gewändern und allen dinglichen Sakramentalien). Der Sinn der dinglichen Sakramentalien ist der, dass denen, die diese entsprechend verwenden, die Gnadenwirkungen zuteil werden sollen, welche die Kirche bei ihrer Weihe für diese erfleht hat. Dabei spricht man von einer Weihung oder Weihe, wenn die Personen bzw. Gegenstände durch die Segnung dauernd für den Dienst Gottes bestimmt werden (dem Profanbereich entzogen sind), wie z. B. durch die Abtsweihe, (Subdiakonatsweihe), Kirchenweihe usw. Sonst spricht man nur von Segnungen oder Segen, z. B. Krankensegen, priesterlichem Segen usw.
Im Unterschied zu den Sakramenten, die "ex opere operato (- kraft ihres Vollzuges)" wirken, beruht der Segen der Sakramentalien auf zwei Grundlagen: dem Weihegebet der Kirche und dem Glauben und Vertrauen des einzelnen Christen, des Spenders und Empfängers ("ex opere operantis"zwinkerndes Smiley.
Die Kirche ermutigt die Gläubigen dazu, die Sakramentalien zu schätzen und zu verwenden, da sie ein Tun im Sinne der königlich-priesterlichen Grundberufung jedes Christen sind, aus dem Glauben und in Einheit mit der Kirche das tägliche Leben zu gestalten."
 
Klavierspielerin2 25.05.2025 13:39
Sakramentalien als Ausdruck des Glaubens.
Prof. DDr. Ralph Weimann

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