Freizeitinteressen (Hobbies)
19.05.2025 00:23
Freizeitinteressen (Hobbies)
19.05.2025 00:23
Freizeitinteressen (Hobbies)
Guten Abend,
ich wünsche mir einen Kontakt, bzw. eine Freundschaft zu einer Frau mit Interesse an Fremdsprachen, insbesondere an romanischen Sprachen, wie Spanisch bzw. Italienisch. Das Erlernen und Sprechen dieser Sprachen bereitet mir Freude und baut mich innerlich. Vor vielen Jahren wollte ich einen Beruf mit Fremdsprachen erlernen bzw. in einen solchen Beruf umschulen. Die Agentur für Arbeit hat mir dringend davon abgeraten, weil ich damals bei einer Krankenkasse in einem beamtenähnlichen Dienstverhältnis beschäftigt war.
Leider finde ich hier bei CsC kaum Frauen, die Interesse an Fremdsprachen haben. Anscheinend sind nur Sport und Fitness auschlaggebend.
Geschichte, Geographie und Fremdsprachen sind heutzutage leider out, was ich sehr schade finde.
Leider wurden meine Begabungen in diesem Bereich damals übersehen und konnten sich somit nicht entwickeln. Ich habe auch mehrere Weiterbildungen, später im Bereich der Pflege mit gutem Ergebnis absolviert. Trotzdem bin ich in der Gesellschaft und auf dem Arbeitsmarkt nicht mehr gefragt, auch nicht in meiner Gemeinde. Nur Personen, die kein Auto haben in die Gemeinde zu fahren und das Spendengeld zu zählen, ist mir zu wenig und bereichert mein Leben nicht. Es dreht sich immer nur um den Glauben, die Persönlichkeit bleibt leider auf der Strecke. Als Single immer alles alleine zu machen und ständig Verantwortung für andere zu übernehmen, fördert mich nicht sondern macht mich einsam. Wer frage denn schon danach, wie es mir geht. Niemand!!! Hauptsache ich funktioniere und bringe Leistung. Ein Leben mit Jesus Christus hätte ich mir anders vorgestellt!
ich wünsche mir einen Kontakt, bzw. eine Freundschaft zu einer Frau mit Interesse an Fremdsprachen, insbesondere an romanischen Sprachen, wie Spanisch bzw. Italienisch. Das Erlernen und Sprechen dieser Sprachen bereitet mir Freude und baut mich innerlich. Vor vielen Jahren wollte ich einen Beruf mit Fremdsprachen erlernen bzw. in einen solchen Beruf umschulen. Die Agentur für Arbeit hat mir dringend davon abgeraten, weil ich damals bei einer Krankenkasse in einem beamtenähnlichen Dienstverhältnis beschäftigt war.
Leider finde ich hier bei CsC kaum Frauen, die Interesse an Fremdsprachen haben. Anscheinend sind nur Sport und Fitness auschlaggebend.
Geschichte, Geographie und Fremdsprachen sind heutzutage leider out, was ich sehr schade finde.
Leider wurden meine Begabungen in diesem Bereich damals übersehen und konnten sich somit nicht entwickeln. Ich habe auch mehrere Weiterbildungen, später im Bereich der Pflege mit gutem Ergebnis absolviert. Trotzdem bin ich in der Gesellschaft und auf dem Arbeitsmarkt nicht mehr gefragt, auch nicht in meiner Gemeinde. Nur Personen, die kein Auto haben in die Gemeinde zu fahren und das Spendengeld zu zählen, ist mir zu wenig und bereichert mein Leben nicht. Es dreht sich immer nur um den Glauben, die Persönlichkeit bleibt leider auf der Strecke. Als Single immer alles alleine zu machen und ständig Verantwortung für andere zu übernehmen, fördert mich nicht sondern macht mich einsam. Wer frage denn schon danach, wie es mir geht. Niemand!!! Hauptsache ich funktioniere und bringe Leistung. Ein Leben mit Jesus Christus hätte ich mir anders vorgestellt!
Kommentare
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hansfeuerstein 19.05.2025 00:36
Ich habe den Eindruck, dass dieses Erleben mehr Menschen teilen als man denkt, nur nicht darüber reden. Ich ziehe den Hut, vor soviel Mensch sein.
sansalvador 19.05.2025 01:40
Vielleicht sollte ich mir wegen meiner körperlichen Einschränkungen und den Depressionen göttliche Unterstützung holen, statt auf die Anerkennung von Menschen zu hoffen, denn die gibt es grundsätzlich nicht. Aufgrund meines Alters und der Gesundheit dürfte mich in Sachen Partnerschaft der Zug längst abgefahren sein. Jedenfalls ist es mir trotz jahrelanger Suche bisher nicht gelungen eine Frau zu finden, die mich akzeptiert und eine Freundschaft bzw. Beziehung mit mir eingehen würde.
Statt sollte ich die Bibelstelle des Jesaja 32,2 verinnerlichen, die besagt, dass mein Herr wie
ein Bergungsort vor dem Wind ist. Ich darf beim Herrn Jesus Zuflucht suchen und in seiner Geborgenheit wieder glaubensvoll erfassen, dass Gott jeden Menschen liebt, auch mich!
Ich darf den Schutz vor dem Unwetter, den der Sohn Gottes anbietet, in Anspruch nehmen und auf den Beistand des Herrn gerade in Lebensstürme, die den Glauben ins Wanken bringen, hoffen und mich innerlich nahe bei ihm aufhalten.
Durch das Wort Gottes, nehme ich geistliche Erfrischung auf, gerade in Zeiten der Dürre, denn Jesus Christus gleicht Wasserbächen in dürrer Gegend. Ich darf im Schatten eines gewaltigen Felsen in lechzendem Land, seine Gemeinschaft aufsuchen.
Die Bibelstelle des Jesaja 32,2 sollte mir Mut geben, mit dem Herrn voranzugehen, er geht natürlich voraus.
Das Problem ist nur, wie setze ich Jesaja 32,2 in meinem Leben um? Vielleicht sollte ich mich komplett in dem Herrn bergen, und die Gemeinschaft mit Menschen meiden. Es ist schwierig!
Statt sollte ich die Bibelstelle des Jesaja 32,2 verinnerlichen, die besagt, dass mein Herr wie
ein Bergungsort vor dem Wind ist. Ich darf beim Herrn Jesus Zuflucht suchen und in seiner Geborgenheit wieder glaubensvoll erfassen, dass Gott jeden Menschen liebt, auch mich!
Ich darf den Schutz vor dem Unwetter, den der Sohn Gottes anbietet, in Anspruch nehmen und auf den Beistand des Herrn gerade in Lebensstürme, die den Glauben ins Wanken bringen, hoffen und mich innerlich nahe bei ihm aufhalten.
Durch das Wort Gottes, nehme ich geistliche Erfrischung auf, gerade in Zeiten der Dürre, denn Jesus Christus gleicht Wasserbächen in dürrer Gegend. Ich darf im Schatten eines gewaltigen Felsen in lechzendem Land, seine Gemeinschaft aufsuchen.
Die Bibelstelle des Jesaja 32,2 sollte mir Mut geben, mit dem Herrn voranzugehen, er geht natürlich voraus.
Das Problem ist nur, wie setze ich Jesaja 32,2 in meinem Leben um? Vielleicht sollte ich mich komplett in dem Herrn bergen, und die Gemeinschaft mit Menschen meiden. Es ist schwierig!
gura 19.05.2025 03:01
Ja, da sprichst Du ein Spannungsfeld an, das ich auch kenne. Auf der einen Seite habe ich es immer wieder erlebt: Da, wo ich mich in Jesus berge, da wo ich seine Nähr suche, verschwinden depressive Verstimmungen (wirklich tiefe Depressionen wahrascgeinlich nicht). Und auf der anderen Seite sind wir dazu angelegt, Gemeinschaft zu brauchen.
Aber da. wo wir zu verzweifelt nach Gemeinschaft suchen, verschrecken wir andere, überfordern sie und wir empfinden das Schreckgespenst Einsamkeit um so heftiger, was wiederum unsere Depression verstärkt.
Und dann wird es plötzlich schwer, auf andere zuzugehen, dann bleibt nur der Rückzug.
Du schreibst in Deinem Profil von vielen Aktivitäten. Ich wünsche Dir, dass Du bald wieder die Kraft findest, sie auszuleben, ich wünsche Dir viele unerwartete gut Begegnungen mit andern und mit Gott und das tiefe Wissen, dass Gott auch dann bei Dir ist, wenn Du ihn nicht spürst und dass er Dich liebt, egal, ob Du etwas leistest oder nicht.
Aber da. wo wir zu verzweifelt nach Gemeinschaft suchen, verschrecken wir andere, überfordern sie und wir empfinden das Schreckgespenst Einsamkeit um so heftiger, was wiederum unsere Depression verstärkt.
Und dann wird es plötzlich schwer, auf andere zuzugehen, dann bleibt nur der Rückzug.
Du schreibst in Deinem Profil von vielen Aktivitäten. Ich wünsche Dir, dass Du bald wieder die Kraft findest, sie auszuleben, ich wünsche Dir viele unerwartete gut Begegnungen mit andern und mit Gott und das tiefe Wissen, dass Gott auch dann bei Dir ist, wenn Du ihn nicht spürst und dass er Dich liebt, egal, ob Du etwas leistest oder nicht.
paloma 19.05.2025 09:26
Das ist sehr ehrlich,wie du dieses Thema ansprichst.
Bei @ gura klingt es schon an,dass dies für andere nicht leicht ist,damit umzugehen,wobei ich finde,in einer Gemeinde sollte dafür auch Raum sein u wir uns gegenseitig ermuntern u anspornen od trösten können.
Für eine Partnerschaft ist es deutlich schwieriger,denn sie lebt von Geben u Nehmen. Es wäre nicht gut,wenn die Rollen so verteilt wären,dass einer immer traurig,gar depressiv ist u der andere immer tröstet od etwas für ihn übernimmt. Das kann auf Dauer nicht funktionieren,denn es läuft aus u eine Partnerschaft soll ja auch stärken u bereichern.
Ich denke,du musst da auch selber ran u eine Gruppe od eine Therapie od Seelsorge aufsuchen,um auf den Grund zu kommen u die Ursache deine Traurigkeit zu verstehen u zu überwinden.
Auch dein Schöpfer selbst möchte,dass du heil bist u er dir Freude geben kann.Auch ihm kannst du dies vorlegen.Sei gesegnet🙏🏻
Bei @ gura klingt es schon an,dass dies für andere nicht leicht ist,damit umzugehen,wobei ich finde,in einer Gemeinde sollte dafür auch Raum sein u wir uns gegenseitig ermuntern u anspornen od trösten können.
Für eine Partnerschaft ist es deutlich schwieriger,denn sie lebt von Geben u Nehmen. Es wäre nicht gut,wenn die Rollen so verteilt wären,dass einer immer traurig,gar depressiv ist u der andere immer tröstet od etwas für ihn übernimmt. Das kann auf Dauer nicht funktionieren,denn es läuft aus u eine Partnerschaft soll ja auch stärken u bereichern.
Ich denke,du musst da auch selber ran u eine Gruppe od eine Therapie od Seelsorge aufsuchen,um auf den Grund zu kommen u die Ursache deine Traurigkeit zu verstehen u zu überwinden.
Auch dein Schöpfer selbst möchte,dass du heil bist u er dir Freude geben kann.Auch ihm kannst du dies vorlegen.Sei gesegnet🙏🏻
(Nutzer gelöscht) 19.05.2025 09:39
Es einmal tut es mir sehr leid, wenn jemand krank ist, Despressionen hat oder was auch immer.
Aber ich halte es für fast gefährlich, wenn man erwartet, dass ein Partner dieses Problem löst. Das kann nie und nimmer gut gehen. Ein Ehepartner ist kein Therapeut.
Man muss zwar bereit sein als Ehepartner Dinge mittragen und helfen, keine Frage, aber das geht nicht im ernsthaften Fall gänzlich ohne Hilfe von außen.
Ich denke schon, dass es wichtig ist, eine Krankheit oder sonstige Probleme - ohne Partner - und möglichst schon vor einem ernsthaften Kennenlernen wirklich auch praktisch und tatkräftig anzupacken. Alles andere wäre in meinen Augen ein wenig unglaubwürdig. Denn nur denken, dass der andere es richten würde, das ist auch wirklich zu viel verlangt. Das ist auch ein Stückweit unreif und die Verantwortung abschieben.
Ich weiss, dass meine Wort jetzt vielleicht hart sind, aber gerade sehr hilfsbereite Frauen meinen oft auch, dass es eine Lösung gibt ohne die Bereitschaft des Betroffenen selbst Schritte zu tun.
Die Liebe, nur die Liebe allein wird es nie richten und auch die Zeit nicht. Das geht nur mit Hilfe von außen, Gebet und Ermutigung. Aber das muss nicht zwingend unbedingt durch den Ehepartner kommen.
Aber ich halte es für fast gefährlich, wenn man erwartet, dass ein Partner dieses Problem löst. Das kann nie und nimmer gut gehen. Ein Ehepartner ist kein Therapeut.
Man muss zwar bereit sein als Ehepartner Dinge mittragen und helfen, keine Frage, aber das geht nicht im ernsthaften Fall gänzlich ohne Hilfe von außen.
Ich denke schon, dass es wichtig ist, eine Krankheit oder sonstige Probleme - ohne Partner - und möglichst schon vor einem ernsthaften Kennenlernen wirklich auch praktisch und tatkräftig anzupacken. Alles andere wäre in meinen Augen ein wenig unglaubwürdig. Denn nur denken, dass der andere es richten würde, das ist auch wirklich zu viel verlangt. Das ist auch ein Stückweit unreif und die Verantwortung abschieben.
Ich weiss, dass meine Wort jetzt vielleicht hart sind, aber gerade sehr hilfsbereite Frauen meinen oft auch, dass es eine Lösung gibt ohne die Bereitschaft des Betroffenen selbst Schritte zu tun.
Die Liebe, nur die Liebe allein wird es nie richten und auch die Zeit nicht. Das geht nur mit Hilfe von außen, Gebet und Ermutigung. Aber das muss nicht zwingend unbedingt durch den Ehepartner kommen.
hansfeuerstein 19.05.2025 17:49
Einsamkeit ist in dieser Gesellschaft ein großes Problem. Ich sehe es überall. Es ist nicht offensichtlich, und doch überall da. Die Leute denken oft, es liegt an ihnen, aber, das ist gar nicht der Fall. Es hängt oft nur von Zufällen und Umständen ab. Hier ist ein schöner, Rat eines buddhistischen Mönches
Julia1960 19.05.2025 18:03
@sansalvador
Schon mal Sprachkurse besucht? Kenne ein Paar, die haben sich in einem Spanisch-Kurs kennen gelernt und die sind einige Jährchen älter, als Du es bist.
Schon mal Sprachkurse besucht? Kenne ein Paar, die haben sich in einem Spanisch-Kurs kennen gelernt und die sind einige Jährchen älter, als Du es bist.

Jetzt
Da haben es Menschen mit Depressionen, zu denen gehöre ich auch, sehr schwer, leider auch in den Gemeinden. Mitleid brauche ich nicht, sondern Ermutigung!
Menschen mit Depressionen werden in unserer Gesellschaft benachteiligt und nur kritisiert.
Nicht kann man recht machen. Gut dann nehme ich das zur Kenntnis und ziehe mich zurück!
Mich will doch sowieso niemand.