Gott ist näher als du denkst
18.05.2025 09:18
Gott ist näher als du denkst
18.05.2025 09:18
Gott ist näher als du denkst
Es gibt Momente, in denen sich Gott weit weg anfühlt. Wenn Gebete unbeantwortet bleiben. Wenn Sorgen lauter sind als Hoffnung.
Wenn du durch schwere Zeiten gehst und dich fragst: „Gott, wo bist du?“
Doch Gottes Nähe hängt nicht von deinem Gefühl ab – sie ist eine Zusage, kein Zufall.
In Jeremia 23,23–24 spricht Gott selbst: „Bin ich nur ein Gott in der Nähe, spricht der HERR, und nicht auch ein Gott in der Ferne? Kann sich jemand so heimlich verbergen, dass ich ihn nicht sehe?“
Du magst ihn nicht immer spüren.
Aber Er sieht dich – in deiner Stille, in deinem Zweifel, in deinem Alltag.
Er ist der Gott, der mitten in deinem Chaos gegenwärtig ist. Der Gott, der nicht erst kommt, wenn du stark bist, sondern der schon da ist, wenn du schwach wirst.
Gott ist näher, als du denkst.
Er wohnt nicht in der Ferne, sondern in deinem Heute. In dem Moment, in dem du atmest. Im Trost eines Bibelwortes, im Lied, das dich berührt, in der Umarmung eines Menschen, im stillen Gebet am Abend. Und manchmal sogar im Warten selbst.
Praktische Aufgabe:
Nimm dir heute 5–10 Minuten Zeit der Stille. Setz dich an einen ruhigen Ort, schließe die Augen und atme bewusst. Sprich in Gedanken oder leise:
„Gott, ich glaube, dass du da bist – auch wenn ich dich nicht fühle.“
Dann bleib einfach still.
Lass Raum für seine Nähe.
Du kannst auch einen Vers wie Psalm 145,18 mitnehmen:
„Der HERR ist nahe allen, die ihn anrufen.“
Lies ihn mehrmals – langsam – und vertraue, dass Gott sich in deiner Nähe offenbaren will.
Ich möchte dir heute Mut zusprechen: Auch wenn du ihn gerade nicht spürst – Gott ist bei dir. Er verlässt dich nicht. Du bist nicht vergessen, nicht übersehen. Er ist der Gott, der mit dir geht – leise, treu, liebevoll. Und genau jetzt, in diesem Moment, ist Er näher, als du denkst. Amen.
Ich wünsche dir einen wundervollen und überfließend gesegneten Tag!
Fokussiere dich auf Gottes Gegenwart, auf seine Liebe, die dich trägt, und auf die Hoffnung, die er dir schenkt. Amen.
c Andreas Keiper
Wenn du durch schwere Zeiten gehst und dich fragst: „Gott, wo bist du?“
Doch Gottes Nähe hängt nicht von deinem Gefühl ab – sie ist eine Zusage, kein Zufall.
In Jeremia 23,23–24 spricht Gott selbst: „Bin ich nur ein Gott in der Nähe, spricht der HERR, und nicht auch ein Gott in der Ferne? Kann sich jemand so heimlich verbergen, dass ich ihn nicht sehe?“
Du magst ihn nicht immer spüren.
Aber Er sieht dich – in deiner Stille, in deinem Zweifel, in deinem Alltag.
Er ist der Gott, der mitten in deinem Chaos gegenwärtig ist. Der Gott, der nicht erst kommt, wenn du stark bist, sondern der schon da ist, wenn du schwach wirst.
Gott ist näher, als du denkst.
Er wohnt nicht in der Ferne, sondern in deinem Heute. In dem Moment, in dem du atmest. Im Trost eines Bibelwortes, im Lied, das dich berührt, in der Umarmung eines Menschen, im stillen Gebet am Abend. Und manchmal sogar im Warten selbst.
Praktische Aufgabe:
Nimm dir heute 5–10 Minuten Zeit der Stille. Setz dich an einen ruhigen Ort, schließe die Augen und atme bewusst. Sprich in Gedanken oder leise:
„Gott, ich glaube, dass du da bist – auch wenn ich dich nicht fühle.“
Dann bleib einfach still.
Lass Raum für seine Nähe.
Du kannst auch einen Vers wie Psalm 145,18 mitnehmen:
„Der HERR ist nahe allen, die ihn anrufen.“
Lies ihn mehrmals – langsam – und vertraue, dass Gott sich in deiner Nähe offenbaren will.
Ich möchte dir heute Mut zusprechen: Auch wenn du ihn gerade nicht spürst – Gott ist bei dir. Er verlässt dich nicht. Du bist nicht vergessen, nicht übersehen. Er ist der Gott, der mit dir geht – leise, treu, liebevoll. Und genau jetzt, in diesem Moment, ist Er näher, als du denkst. Amen.
Ich wünsche dir einen wundervollen und überfließend gesegneten Tag!
Fokussiere dich auf Gottes Gegenwart, auf seine Liebe, die dich trägt, und auf die Hoffnung, die er dir schenkt. Amen.
c Andreas Keiper
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JumpinJack 18.05.2025 11:08

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