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Bereits in der Bibel wird Narzissmus beschrieben

Bereits in der Bibel wird Narzissmus beschrieben
Leider gibt es hier in CsC auch christliche verdeckte Narzisstinnen ....Achtung aufpassen!

Bereits in der Bibel wird Narzissmus beschrieben


https://umgang-mit-narzissten.de/bereits-in-der-bibel-wird-narzissmus-beschrieben/

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veilchen30 09.05.2025 18:58
18:51

Bereits in der Bibel wird Narzissmus beschrieben

https://umgang-mit-narzissten.de/bereits-in-der-bibel-wird-narzissmus-beschrieben/
 
DaddysGirl 09.05.2025 19:04
Das gleiche gilt aber auch hier für männliche verdeckte Narzissten.
 
Engelslhaar 09.05.2025 19:08
Felsfeuer, hast du hier schlechte Erfahrungen gemacht?
Es klingt für mich so!
 
veilchen30 09.05.2025 20:27
Warum Christen Narzissten schwer erkennen! 
Weil es Narzissmus in den Gemeinden nicht geben darf!

 
Felsfeuer 09.05.2025 20:42
Ja, ich habe hier in CsC eine narzisstische Erfahrung gemacht.

Frage mich nur wie man eine Christin sein will ... und gleichzeitig eine "verdeckte Narzisstin" ... das ist nur noch perfide hoch 3

Anstatt den Anderen höher sehen als sich selbst, passiert genau das Gegenteilige ... Menschen werden in ihrem Selbstwertgefühl bzw. Selbstwahrnehmung bewußt "klein gemacht" auf eine sehr subtile Art und Weise. Das sind Wölfe im Schafspelz. Das Böse im Absoluten, den sie "müssen dies wohl tun" - andere niederzumachen  um ihr eigenes Selbstwertgefühl künstlich zu erheben .... Dies weil sie scheinbar negative Lebenserfahrungen gemacht haben .... ABER dies ist keine Legitimation selbst zum perfiden Täter / Täterin zu werden. Diese Menschen fahren schnurstraks auf die Hölle in ihrer Gottlosigkeit zu und sind scheinbar noch stolz darauf, weil sie mit Gott nicht wirklich als Retter in ihrer Situation rechnen.

Aber man kann niemanden retten, der nicht gerettet werden will.

Selber Schuld!!!

Und Gott-sei-Dank hat ER mich bewahrt mit 3 Aussagen ... als Antwort auf meine Gebete.

DANKE HERR dafür.
 
Bambus2021 10.05.2025 06:30
Ich glaube der "Narzissmus" entsteht immer da wo das "ungelebte Leben" ist.
D.h. bei jedem Menschen wo die Seele "verschüttet" ist, wo die Seele nicht mehr fähig ist
sich Ausdruck zu verleihen über das Herz, da entsteht der Narzissmus.

Das kann verursacht sein durch körperliche Erkrankungen, Gier, Hass, Neid, oder eine der sieben Todsünden ect.

Wenn die Mehrheit der Menschen, wie Jesus sagte, sich auf dem breiten Weg befinden,
dann ist auch die Mehrheit der Menschen Narzisstisch(falls meine Theorie oben im Text stimmt).
 
(Nutzer gelöscht) 10.05.2025 08:25
Dir können im Leben immer wieder Narzissten begegnen, männlich wie weiblich egal ob im reellen Leben oder hier im Netz. Dessen sollte man sich im Klaren sein.

Gerade hier im Netz also ich spreche nicht von dieser Seite allein, sollte man besonders vorsichtig sein, weill einem eben auch andere schlimme Dinge begegnen können. Gebet bewahrt immer das habe ich auch schon oft im Leben erleben dürfen. Warum du allerdings zu diesem Thema und speziell mit einer gewissen Anklage dich auf Narzistinnen hier auf dieser Seite beziehst, das verstehe ich nicht.

Es soll ja Menschen geben die davon ausgehen, dass, wenn sie sich in einem christlichen Umfeld begegnen, ihnen dies und das nicht widerfährt. Dies ist jedoch ein Trugschluss.
 
(Nutzer gelöscht) 10.05.2025 09:05
Narzissmus ist meistens  nicht angeboren sondern Folge einer sehr erbärmlichen Kindheit ohne Zuwendung, ohne Liebe, ohne Annahme.
Diese Kinder haben keinen Selbstwert bekommen, sondern mussten sich ihre Welt, ihren Wert selbst aufbauen.
Dieser unendliche Mangel an Liebe, den sie erlitten haben, kompensieren sie dadurch, dass sie andere Menschen brauchen, um Aufmerksamkeit, Zuwendung und Liebe zu bekommen.
Ständig brauchen sie Aufmerksamkeit und komplette Zustimmung ihrer Person.
Die verdeckten Narzissten tun dies, indem sie charmant, interessant sind und den Beifall brauchen.
Aber der Partner muss funktionieren, es ihm Recht machen, sich anpassen, denken, fühlen wie er…
Wehe er tut es nicht, dann ist Schweigen als Bestrafung angesagt.

Der Empathie kann das Schweigen oder andere Bestrafungen nicht ertragen, passt sich wieder an und verliert dadurch nach und nach seine Identität, seine eigene Persönlichkeit.

Glücklich kann sich nennen, wer sich trennt, bevor er völlig leer, ausgelaugt und zerstört ist.
Gestern war ich mit einer Bekannten spazieren, die vor vielen Jahren das Frauennottelefon in der Region ins Leben gerufen hat.
Sie sagte, die meisten Beziehungen/ Ehen mit Narzissten dauern 7 Jahre, bis der Absprung geschafft werde.
 
veilchen30 10.05.2025 10:25
Pablo Hagemeyer über Narzissmus, 
Beziehungen und Verachtung

Ein Gespräch über Psychologie, zwischenmenschliche Beziehungen und Verachtung.

 
DaddysGirl 10.05.2025 10:53
Herbstprince anhand deiner Erklärung erkennt man wie krank ein Narzisst ist. Es ist traurig, dass er/sie sich den Mangel nicht mit Gottes Liebe füllen lässt und andere Menschen darunter leiden müssen.
 
DaddysGirl 10.05.2025 10:56
Das kann ich gar nicht nachvollziehen, dass man immer im Mittelpunkt stehen und sich der andere an einen anpassen muss. Das wöllte ich von meinem Partner gar nicht auch nicht, dass er mich in den Mittelpunkt stellt. Da reagiere ich auf beides allergisch.
 
paloma 10.05.2025 11:55
Ich kann dieser Stigmatisierung nicht viel abgewinnen,die durch solch eine Zuschreibung entsteht,obwohl es sicher solche extremen Formen gibt u diese zerstörerisch wirken,wenn man nicht die Reißleine zieht.
Sinnvoller finde ich die Selbst Hygiene,dass man sich befragt,ob man selbst solche Anteile hat u diese im Gebet vor Jesus bringt. Damit wäre doch der Menschheit u den Beziehungen mehr gedient,oder?
Frage das ernsthaft,denn ich habe noch nie so viel über Narzissmus gelesen wie hier,obwohl ich u a.therapeutisch tätig war .
Hat sich diese Problematik gesteigert? Und wenn ja,wodurch?

Mir fällt dazu eine Bibelstellen mit Gedanken über die Endzeit ein,wo es heißt: ...und die Liebe wird in vielen erkalten.
Deshalb schreibe ich oft über die Liebe Gottes/Jesus,denn Er ist die Quelle für unsere Liebe...ohne Ihn trocknen wir aus
 
(Nutzer gelöscht) 10.05.2025 12:20
Es mag eine Folge der Endzeit sein, dass die Liebe erkaltet,
Aber ich denke gerade an das Schicksal eines Bekannten, der durch seine narzisstische Mutter völlig zerstört worden war. Er hat 50 Jahre gebraucht, um das Muster des Narzissmus zu erkennen, auch warum er nur narzisstische Partnerinnen hatte. 

Wer als Kind einer narzisstischen Mutter aufwächst, ist erst einmal nur Opfer, er hat keinen Anteil an Schuld.

Es ist die Frage, wie früh man es erkennt und sich befreien kann.
Im Fall, der mir vor Augen ist, war es eine „christliche Familie“, die Mutter die Seelsorgerin und der Superstar in der Gemeinde, vom Pastor als Vorbild hoch gelobt. 
Wie soll ein Kind durchblicken, wenn es nur zuhause gedemütigt wird und es normal ist, es nichts anderes kennen gelernt hat.
Das Kind um ein wenig Aufmerksamkeit buhlen muss?
 
(Nutzer gelöscht) 10.05.2025 12:44
Danke für deine Statements, Herbstprince. Du bringst es gut auf den Punkt. Insbesondere wenn man mit einer hochgradig narz. Mutter aufwachsen muss hat man als Kind keine Chance. Wenn man dann noch gesundheitl. Probleme hat und noch mehr auf die Mutter angewiesen ist, das verbessert die Situation keineswegs. 

Und es dauert oft lange, bis man dieses auch erkennt. Es ist schmerzhaft, treibt einem oft die Tränen in die Augen und man erträgt das Thema auch wirklich nur in Dosen.
 
DaddysGirl 10.05.2025 12:51
Jeder Mensch ist ein wenig narzisstisch bis zu einem bestimmten Grad und das ist auch wichtig um sich selbst zu schützen und abzugrenzen. Es geht hier aber um den krankhaften Narzissmus der zerstörerisch ist. Die krankhaften Narzissten ( beide Geschlechter) tun mir Leid, dass sie diesen Mangel haben. Deswegen kann man nur für sie beten, dass Gott diesen Mangel von ihnen nimmt. 
Mit meinen Kommentaren um 10:53 und 10:56 wollte ich sie keinesfalls stigmatisieren.
 
(Nutzer gelöscht) 10.05.2025 12:51
Ich kann auch dich Paloma verstehen: 
Man darf nicht so schnell gleich von Narzismus ausgehen. Egoismus ist kein Narzissmus. Das sollte man trennen können, schon klar.

Aber zumindest bei einer narz. Mutter gibt es so bestimmte Sätze und Reaktionen die sehr typisch sind und die man sein ganzes Leben lang zu hören bekommt, auch wenn man längst erwachsen ist. Aber genau das darf man ja als Kind einer narz. Mutter nie sein: Eine eigene Persönlichkeit. Die Abnabelung wird strikt unterbunden ihrerseits. Ich möchte nicht weiterschreiben. 

Die wichtigste Aufgabe ist, sich abzugrenzen, die vermeintliche Verantwortung die man für die Mutter trägt an Gott abgeben. Die Tochter ist nie verantwortlich, weder für das Leben der Mutter, noch für deren Krankheiten oder gar ihren Tod. Denn die Drohung mit dem eigenen Selbstmord, ja auch das gibt es als Druckmittel, wenn die eigene Tochter eigene Wege geht. Und wer will schon vermeintlich Schuld am Tod der eigenen Mutter sein?

Wenn man da nicht gläubig ist und seinen Wert in Jesus hat, ich weiss nicht wie das andere schaffen. Ich bin dankbar: Bis hierher hat mich Gott gebracht. Und ich habe das unsagbare Glück, dass es einen Ausgleich für das fehlende Element Mutterliebe gibt: Gott hat mir sein Wort lieb gemacht, mir Menschen immer wieder im Laufe des Lebens gegeben und schlussendlich auch meinen Mann. Dafür bin ich dankbar. Auch wenn die Aufarbeitung im stillen Kämmerlein nicht immer einfach ist: Trauer und Wut über viel vergeudete Zeit um ihre Anerkennung zu bekommen die es nie geben wird. 
Aber wir müssen als Menschen nicht anderen gefallen und als Christen haben wir Jesus als den Herrn. Das ist gut so.
 
(Nutzer gelöscht) 10.05.2025 13:02
Daddysgirl, ich finde nicht, dass du stigmatisiert hast. 

Ich verstehe es so: Es gibt Menschen die sehen in fast jedem anderen genau die "Krankheit" die gerade Mode ist, früher war es mal Mobbing. Für etwas seltsam gestrickte Menschen ist eine berechtigte Kritik schon mobbing. Eben weil sie sich nicht wirklich mit einem Begriff befassen, dessen Inhalt wirklich erfassen. 

So ist es eben auch mit Narzzismus: Egoismus ist kein Narzismus und ein wenig narzistisch ist jeder. Doch wie du schon gesagt hast: Wirklicher Narzismus tötet im Laufe der Zeit die Persönlichkeit es anderen, so möchte ich es beschreiben.

Und genau aus diesem Grund, Paloma, ist es mit Selbsthygiene, wie du es nennst nicht getan. Im Gegenteil. Dieses die Schuld bei sich selbst suchen bewirkt eher das Gegenteil, man fühlt sich noch wertloser und in den Dreck gezogen. Denn genau das möchte ein Narzisist: Dich klein halten, abhängig halten, in den Dreck ziehen, damit er sich erhöht fühlen kann, Macht ausüben kann, über dich bestimmen kann. Denn nur so fühlt er sich gut. Und weil nur er sich selbst sieht, zählt nur das was er will. Ein anderer ist ihm im Grunde piepegal.
Nur wenn er keine Aufmerksamkeit mehr bekommt, das ist für ihn schlimm. Denn keine Aufmerksamkeit, kann auch Kontaktabbruch bedeuten müssen kann die Chance sein, dass der Geschädigte wieder sich selbst finden kann. 

Ja, schwer, aber nicht unmöglich.
 
Felsfeuer 10.05.2025 14:29
https://umgang-mit-narzissten.de/bereits-in-der-bibel-wird-narzissmus-beschrieben/

Der Link mal ausgeschrieben hier in CsC

Bereits in der Bibel wird Narzissmus beschrieben
Veröffentlicht am 6. Juni 2017 von Sven Grüttefien — 134 Kommentare ↓
Ein Gastbeitrag von Sonja Wieland

Die Pfarrerin Sonja Wieland aus der Schweiz führt zahlreiche Kerneigenschaften und Gefahren des krankhaften Narzissmus auf, die bereits vor über 2000 Jahren in der Bibel erkannt und beschrieben wurden. In der Bibel findet man zahlreiche Hinweise darauf, wie man sich von narzisstischem Einfluss abgrenzen kann. Man findet dort auch Trost, wenn man die Erfahrungen mit einem Narzissten verarbeiten möchte.

Die Gründe, weshalb Menschen mit narzisstischen Tendenzen großen Schaden anrichten können – vor allem wenn sie in leitende Funktionen kommen –, werden oft in den säkularen Disziplinen gesucht und zum großen Teil auch gefunden, zum Beispiel in der Soziologie, Anthropologie, Politikwissenschaft, Psychologie oder Ökonomie. Aber vielleicht könnte es eine weitere, eine spirituell-existenzielle Perspektive öffnen, wenn auch geisteswissenschaftliche Disziplinen wie Mythologie und Theologie zum Gesamtverständnis hinzugenommen würden.

Vor 2000 bis 3000 Jahren gab es natürlich noch keine Disziplin, die Psychologie genannt wurde – und Narzissmus wurde noch nicht als solcher benannt. Die Kennzeichen des Narzissmus waren aber sehr wohl bekannt. Wenn die Bibel vom „Bösen“ spricht oder „böse“ Menschen beschreibt, dann wird man häufig an die Merkmale des Narzissmus erinnert.
Natürlich ist die Bibel kein Buch über Psychologie, aber sie hat großartige Einsicht in die menschliche Natur und beschönigt nichts. Vor allem in den Klagepsalmen kann man den ganzen Schmerz spüren, den Menschen erlitten, wenn sie von Narzissten verfolgt und bedrängt wurden. Und wenn das Bild vom „Wolf im Schafspelz“ gebraucht wird, werden Charaktere beschrieben, die narzisstische Eigenschaften haben.


„Lost in Translation“ oder das Problem der großen Distanz

Die Bibel ist eine Bibliothek mit einzelnen Büchern, die entstanden sind über einen Zeitraum von grob 1000 Jahren im nahen Orient – einem Kulturkreis, der unserem westlichen so fern scheint, dazu noch geschrieben in Griechisch, Hebräisch und Aramäisch. Dass die Sprache, die dabei verwendet wird – trotz sorgfältiger Übersetzungen – etwas fremd klingt, ist verständlich. Zudem brauchten die Kulturen, aus denen die Schriften gewachsen sind, häufig mythologische Bilder, Symbole, Metaphern und Parabeln.

Daher läuft man in eine Sackgasse, wenn diese farbige Sprache wörtlich genommen wird. Aber nach wie vor transportiert diese Art Symbolsprache einen Sachverhalt, der auch im 21.Jahrhundert verstehbar ist, weil die Sache an sich universell ist. So hoffe ich, dass die Beispiele in einem größeren spirituellen Kontext gesehen werden können und dabei hilfreich sind, auch in der Bibel zum Thema Narzissmus fündig zu werden, ohne gleich zu moralistischen Bilderwelten und dem ganzen kirchlichen Ballast zu springen, der sich über die Jahrhunderte angesammelt hat.

Der Ursprung des „Bösen“ in den Visionen von Ezechiel und Johannes
Wer von Narzissten verletzt wurde, hat mit den Erscheinungsformen des „Bösen“ zu tun und es stellt sich vielleicht manchmal die existenzielle Frage nach dessen Ursprung. Ich setze das Wort hier bewusst in Anführungszeichen, denn ob es das „Böse“ als eigenständige Macht gibt oder nicht, darüber gehen die Meinungen auseinander und sind oft ideologisch oder kulturell eingefärbt.

Vielleicht ist es zum weiterführenden Denken hilfreich, den Vorschlag der Bibel dazuzunehmen: Die Bibel beschreibt die vielen Erscheinungsformen des Bösen und warnt vor ihnen, anerkennt aber nicht, dass es eine eigenständige Macht in sich ist. „Böse“ ist eine Mangelmetapher: Böses entsteht aus Mangel an etwas Gutem – Mangel an Licht, Mangel an Gerechtigkeit, Mangel an Mitgefühl etc..

Das Licht aber – die Metapher die das Göttliche beschreibt – ist etwas in sich selbst. Es hat „Sein“ und „Substanz“. Licht ist ja auch in unserer Realität messbar. Wir kennen Lichtjahre, Lux, Candela, Photonenstärke. Licht hat Wirkkraft: Eine einzelne Kerze kann in einem dunklen Sportstadion gesehen werden. Aber es gibt keine „Schachtel voll Dunkelheit“, die man öffnen könnte, um das gleiche Stadion zu verdunkeln. Sobald die Schachtel geöffnet würde, würde das Licht die Dunkelheit in der Schachtel auslöschen. Man verzeihe mir dieses eigenartige Bild, aber ich hoffe, es illustriert, dass das Dunkle nichts Eigenständiges ist.


Ebenso wenig wird der „Teufel“ als Gegenspieler Gottes gesehen. Luzifer war gemäß Ezechiel (Ez. 28, 17) und Johannes (Offenbarung 12, 7ff) ursprünglich ein Engel, der überaus schön und stark war. Das war ihm aber zu Kopf gestiegen und er wollte, dass die anderen Engel und auch Gott ihn selbst anbeten sollten. Das war ein Schuss in den eigenen Fuß, wie Luzifer bald merken sollte, denn er und die, die sich von ihm blenden ließen, wurden kurzerhand aus dem Himmel rausgeschmissen (und landeten auf der Erde gemäß der Legende…). Sein Name wurde ihm weggenommen und er erhielt einen anderen Namen – „Satan“. In der Volksfrömmigkeit wird Satan häufig als Gegenspieler zu Gott gesehen. Das stimmt nur bedingt, denn er ist immer noch ein Engel – ein Ex-Engel, um genau zu sein, selbst aber ein Geschöpf, nicht ein Schöpfer. Wenn schon der Ex-Engel Luzifer ein himmlisches Gegenstück haben soll, dann wäre das der Erzengel Michael.

Soweit der Mythos vom Ursprung des Bösen. Narzissmus auf kosmischer Ebene sozusagen – eine narzisstische Beleidigung als Ursprung einer metaphysischen Katastrophe. Luzifers Anspruchshaltung und Selbstvergottung wird in den alten Mythen vielleicht schon deutlich.

Um den Rahmen hier nicht zu sprengen, kann ich nur wenige Beispiele von narzisstischen Charakteristiken mit den entsprechenden Beschreibungen aus der Bibel illustrieren. Aber wenn man mal den Blick geschärft hat und die Narzissmus-Brille aufsetzt, dann springt es aus vielen Seiten geradezu heraus:

Schmierkampagnen

Psalm 109: David flüchtet vor dem eifersüchtigen Saul und dessen eifrigen Schergen. David ist im Psalm 109 emotional sehr expressiv: Er gießt sein Herz aus. David war beileibe selbst kein perfekter Mann. Doch als er konfrontiert wurde, übernahm er Verantwortung. Er beschreibt in diesem Psalmlied emotional authentisch Gefühle von Menschen, die sich in einer Schmierkampagne wiederfinden. Der Psalm ist eine Ermutigung die eigenen Gefühle zu verbalisieren, denn ein Gefühlsausbruch gegenüber Gott ist legitim und menschlich. Das Niederschreiben dieser Tabugefühle kann kathartisch sein. Es gibt ein zeitgenössisches Buch mit dem Titel „Briefe an ein Monster“ von Caroline De Chavigny. Diese Briefe klingen überraschend ähnlich wie der Psalm von David.

Weitere Beispiele für die Zerstörungskraft von Schmierkampagnen sind vor allem in den Klagepsalmen zu finden, aber auch in den Weisheitssprüchen, zum Beispiel im Buch der Sprichwörter: Sprüche 26, 28. Wer andere mit seinen Lügen zugrunde richtet, hasst sie auch dann noch. Verleumdung führt zur Vernichtung.

Spielen mit den Gefühlen anderer
Sprüche 26, 18: Wie ein Irrer, der mit Brandpfeilen und Waffen spielt, ist einer der seinen Freund betrügt und dann sagt: „Es war nur ein Scherz.“

„Love bombing“ (Das Überschüttetwerden mit Aufmerksamkeit zu Beginn einer Beziehung)
Sprüche 26, 24: Ein böser Mensch ist voller Falschheit, aber er versteckt sie hinter Schmeichelworte. Und wenn er noch so freundlich redet, glaub ihm nicht. Er hat alle erdenklichen Teufeleien im Sinn.

Verdrehen der Realität, bis sie ins eigene Weltbild passt
Johannes 9, 13-34: Der Blindgeborene wurde geheilt und wird nun von den Pharisäern ein paar Mal verhört, weil sie nicht verstehen können, was geschehen ist. Da sie Jesus ablehnen, wird auch dem Geheilten nicht geglaubt, obwohl seine Eltern als Zeugen gerufen werden.
Diese Geschichte beschreibt mit leisem humorvollen Unterton die völlige Vernageltheit der führenden Klasse, die keine andere Realität als die eigene anerkennt – sogar wenn der lebende Beweis vor ihnen steht.

Narzissten sehen sich selbst als Maß aller Dinge

Psalm 10, 2ff: Schamlose Schurken stellen den Armen nach und fangen sie in heimtückischen Fallen. Sie geben auch noch damit an, dass sie so unersättlich sind. Nichts zählt bei ihnen – nur ihr Gewinn. In ihrem Größenwahn reden sie sich ein: „Wie sollte Gott uns zur Rechenschaft ziehen? Wo er doch gar nicht existiert!“ Weiter reicht ihr vermessenes Denken nicht. Sie tun, was sie wollen, und alles gelingt. Sie lachen spöttisch über jeden Gegner. „Was soll uns erschüttern?“, sagen sie. „An uns geht jedes Unglück vorüber; so war es immer, so bleibt es auch!“ Sie fluchen, sie lügen und drohen – was sie reden, bringt Verderben und Unheil.

Lüge / falsche Versprechungen

Johannes 8, 44: …..(der Teufel) ist von Anfang an ein Mörder gewesen und hat niemals etwas mit der Wahrheit zu tun gehabt, weil es in ihm keine Wahrheit gibt. Wenn er lügt, so entspricht das seinem Wesen; denn er ist ein Lügner und alle Lüge stammt von ihm.“

2 Petrus, 2, 17ff: (Petrus warnt vor falschen Lehrern, die nur Bewunderung suchen) Diese Menschen sind wie Quellen, die kein Wasser geben, wie Nebelschwaden, die der Sturm vor sich hertreibt. Sie reden hochtrabende, leere Worte und ziehen durch die Verlockungen eines ausschweifenden Lebens Menschen an sich, die eben erst mit knapper Not dem Leben im Irrtum entkommen sind. Freiheit versprechen sie ihnen – wo sie doch selbst Sklaven sind.

Der Feind im Bett

Sirach 11, 29ff: Überleg dir genau, wen du in dein Haus einlädst; denn ein hinterhältiger Mensch findet viele Gelegenheiten, dir zu schaden. Ein böser Mensch ist gefährlich wie ein Lockvogel im Käfig; wie ein Späher lauert er auf eine Gelegenheit, dich zu Fall zu bringen. Er verdreht Gutes in Böses, sogar an der selbstlosesten Tat findet er noch etwas auszusetzen. Ein kleiner Funke setzt einen ganzen Haufen Kohlen in Brand und ein Schurke wartet nur darauf, Blut zu vergießen. Nimm dich in Acht vor Unheilstiftern, sie planen nichts als Unheil und können deinen guten Ruf für immer ruinieren. Hol einen solchen Menschen in dein Haus und er bringt alles durcheinander; er entfremdet dich deiner eigenen Familie.

Suchtcharakter narzisstischen Verhaltens

Sprüche 4, 13ff: Richte dich nicht nach dem Vorbild gewissenloser Menschen, folge nicht dem Beispiel der Unheilstifter! Hab nichts mit ihnen zu tun, geh nicht auf ihren Wegen! Wende dich vom Unrecht ab, lass dich nicht darauf ein! Schlechte Menschen können nicht einschlafen, wenn sie nicht vorher etwas angestellt haben. Sie finden erst Ruhe, wenn sie jemand zu Schaden gebracht haben. Unrecht ist ihr tägliches Brot und Gewalttätigkeit der Wein, an dem sie sich berauschen. Sie kommen zu Fall und wissen nicht, worüber sie gestolpert sind.

Kritikunfähigkeit

Sprüche 9, 7: Wer einen Eingebildeten belehren will, macht sich lächerlich. Und wer einen Unheilstifter zurechtweist, tut es zu seinem eigenen Schaden. Tadle keinen Eingebildeten, er wird dich hassen.
Sprüche 21, 4: Hochmütiger Blick, überheblicher Geist – einem bösen Menschen etwas sagen zu wollen führt zu nichts.

Fazit und Tipps
Wenn die poetische Sprache der Bibel das „Böse“ beschreibt und wenn die Psychologie über Narzissmus spricht, dann klingt das vielleicht beim ersten Hören sprachlich anders – aber der Geist ist der gleiche. Wenn man die Bibel mit den Augen eines Menschen liest, der von einem Narzissten verletzt wurde, springen die Merkmale des Narzissmus direkt aus den Seiten.

Ganz salopp würde ich sagen, dass in den ersten drei Kapiteln der Bibel die Kosmologie der Welt ist: Kapitel 1 – Urknall und Werden. Kapitel 2 – Mensch will sein wie Gott. Und in Kapitel 4 haben wir schon den ersten Brudermord. Und dann geht’s los: Die restlichen 1500 Seiten sind Fußnoten dazu, was krankhafter Narzissmus in Natur und Gesellschaft, zwischen Mensch und Mensch und zwischen Mensch und Gott anrichten kann – bis hin zu Jesus, der erst relativ spät im ganzen Drama, im Neuen Testament auftaucht. Er entlarvt den Narzissmus als das, was er ist: den Wahn, wie Gott sein zu wollen.

Hier habe ich noch ein paar Tips gefunden – auch aus der Bibel -, wie man versuchen kann, sich davor zu schützen:

Sprüche 2, 1 ff: Einsicht und Besonnenheit beschützen dich. Sie bewahren dich davor, etwas Falsches zu tun. Sie halten dich fern von denen, die die Wahrheit verdrehen, die den geraden Weg verlassen haben und auf finsteren Abwegen sind. Es macht ihnen Spaß, Unrecht zu tun, über die schlimmsten Verirrungen anderer freuen sie sich.

Matthäus 18, 15: Geh und rede mit ihm/ihr. Wenn er/sie nicht hören will, nimm 2 oder 3 Zeugen mit. Wenn er/sie immer noch nicht zuhört, bring die ganze Gemeinde (!). Bring Zeugen! Niemand muss ewig versuchen, sich selbst zu erklären oder gar zu rechtfertigen: Versuche es, aber wenn es nicht geht, geh weg.

Fülle dein Herz nicht mit Angst, sondern ersetze die Angst mit lebenspendenden Gedanken: Das geht nicht von heute auf morgen, sondern ist langfristig eher sowas wie ein Lebensstil. Kranke Autoritätsfiguren haben in uns als Kind Malware installiert oder einen ‚Virus“. Wir dürfen Geduld mit uns selbst haben – das Umprogrammieren der Software dauert seine Zeit.
Nenne den „Teufel“ beim Namen. Sich selbst eine gestörte Beziehung schönreden, bringt nichts.

Phasen des Trauerprozesses abschließen und weitergehen: „Lass die Toten die Toten begraben.“

Werde dir klar über eigene Bedürfnisse. Jesus treibt Dämonen aus und hilft – aber immer fragt er vorher: „Willst du geheilt werden?“

Und am Schluss noch eine seelsorgerliche Bemerkung: Die Seligpreisungen in der Bergpredigt sind wie für Opfer von Narzissten geschrieben.


Sonja Wieland lebte in Deutschland, in der Schweiz und in den USA. Nach ihrer Ausbildung zur Chemielaborantin und einigen Jahren Arbeit in Labors studierte sie Theologie in Zürich und wurde zur Pfarrerin ordiniert. Nach 14 Jahren in San Diego, wo sie als Sterbebegleiterin in einem Hospiz arbeitete, kehrten sie und ihr Mann im Jahr 2014 in die Schweiz zurück, wo sie heute als Pfarrerin in zwei Gemeinden tätig ist.
 
Inzwischen ist Frau Wieland wieder in die USA zurückgegangen
 
Bambus2021 10.05.2025 15:48
Wenn man die Maske der "Intellektualität" beiseite tut bleibt beim Menschen eben meistens nicht viel Gutes übrig.. wenn man ehrlich ist. Darum sollte man eben sich immer genug erholen und schauen wie man seinen Zustand verbessern kann.
 
(Nutzer gelöscht) 10.05.2025 16:18
Ich habe die Ausführungen hier gelesen und möchte mich distanzieren, denn nach meiner Auffassung wird hier das Wort Gottes missbraucht: Die Verse sind aus dem Kontext gerissen, der Kern einer Begebenheit wird gar nicht mehr beachtet. Dass dies ausgerechnet eine Pfarrerin macht, ist umso trauriger.  

Joh. 9 wie hier angeführt wird: Es geht hier nicht um eine vernagelte Klasse. In Vers 3 steht es eindeutig: 
# Jesus antwortete: Weder er noch seine Eltern haben gesündigt, sondern die Werke Gottes sollen an ihm offenbar werden.#
Die Kernfrage lautet, ob Sünde der Eltern der Grund für die Blindheit des Sohnes ist. Das was hier die Pfarrerin hineininterpätiert, das möchte ich so nicht stehen lassen. 

Die Klagepsalmen ausschließlich auf das erlittene Leid eines Menschen durch einen Narzisten zu reduzieren, wird dem Wort nicht gerecht. Die Klagepsalmen waren unzähligen Generationen von Gläubigen vor uns Trost und Kraft in schweren Lebenslagen, nicht nur Narzismussgeschädigen. 

Die Frage "willst du gesund werden" zielt nicht auf die Bedürfnisse eines Menschen ab. Es ist nach meiner Auffassung eher die Frage, ob man bereit ist sich der Veränderung die eine Heilung mit sich bringt und der Verantwortung die man dann als gesunder Mensch für sich selbst zu tragen hat, stellen will.

Und bei einem Menschen der Not und Leid durch Narzissmus erlitten hat, dann von Bedürfnissen zu reden, das finde ich sehr schwach. 
Ein Bedürfnis ist nicht zwingend lebensnotwendig, man kann ein Bedürfnis haben, kann aber auch ohne Erfüllung dessen überleben. 

Ein Mensch der die Zerstörung der eigenen Persönlichkeit durch Narzissmus erlebt muss entweder Heilung erleben oder er stirbt. Das ist jetzt krass ausgedrückt, aber so sehe ich das.
 
AndreasSchneider 10.05.2025 16:54
Der Verfasser des Textes 14:29 Uhr sieht sich in der Opferrolle.

Wieder ist es so, dass andere als Schuldige gesehen werden für das eigene Erleben.

Dieser Ansatz ist und bleibt unbiblisch!

Jeder ist seines Glückes Schmied und Gott behandelt einen jeglichen so, wie er/sie handelt.

Wir ernten das, was wir säen (Gal.6,7+8).

Solange man sich nicht davon befreit, anderen die Schuld zu geben, für das, was man im eigenen Leben erfährt, wandelt man in Finsternis.

Man stelle sich vor, Jesus hätte sein Erlösungswerk abgelehnt mit der Argumentation, dass man ihm gleich nach der Geburt nach dem Leben trachtete und er somit ein unbewältigtes Kindheitstrauma hätte, das es ihm unmöglich machte, seine Mission auf Erden zu erfüllen.

So würden heute die Psychologen sprechen.

Aber Gott sei Dank sind wir nicht abhängig vom Gefasel der Psychologen, die Gott nicht kennen, sondern können uns nach Gottes Wort richten und ausrichten und zu Glaubenshelden werden.

Das ist das Evangelium und danach richte ich mich.

"Selig ist der Mann, der die Anfechtung erduldet, denn nachdem er bewährt ist, wird er die Krone des Lebens empfangen, welche Gott verheissen hat, denen, die ihn lieben" (Jak.1,12)


Andreas
 
(Nutzer gelöscht) 10.05.2025 17:15
#Dieser Ansatz ist und bleibt unbiblisch!
Jeder ist seines Glückes Schmied und Gott behandelt einen jeglichen so, wie er/sie handelt.#

Ich erlaube mir nur die kurze Anmerkung, weil es mir schon öfter aufgefallen ist: 

Einerseits wird, von dir Andreas gesagt, was unbiblisch sei und gleich nach dem Ausrufezeichen verwendest du ein sehr weltliches Sprichwort als Rechtfertigung dafür, wie Gott angeblich handelt.

Wenn jeder seines Glückes Schmied sein soll, dann ist er doch auch anscheinend dafür verantwortlich, wenn er z.B. durch einen Unfall geschädigt wurde, durch einen Menschen. 

Oder was ist mit Menschen die chronisch krank sind. Nicht immer ist man wirklich seines eigenen Glückes Schmied, sehr viel liegt nicht in unserer Hand.

Vielleicht überdenkst du das - danke für die Aufmerksamkeit und noch einen schönen Abend. Ich wollte nur darauf aufmerksam machen und keine weitere Diskussion hierüber. Denn hier lesen auch sehr viele Menschen mit, die für ihr weniger glückliches oder krankes Leben nun wahrhaftig nichts können. Und für diese kann so eine Aussage wie eine böse, schallende Ohrfeige wirken.
 
AndreasSchneider 10.05.2025 21:10
janinaj:

"Irrt euch nicht! Gott läßt sich nicht spotten. Denn was der Mensch sät, das wird er ernten. Wer auf sein Fleisch sät, der wird von dem Fleisch das Verderben ernten; wer aber auf den Geist sät, der wird von dem Geist das ewige Leben ernten." (Gal.6,7+8)


Hier ist davon die Rede, auf den Geist bzw. auf das Fleisch zu säen.

In diesem Sinne ist jeder seines Glückes Schmied.

Es geht hier nicht um angeborene Behinderungen oder Erkrankungen, sondern um die Wahlmöglichkeiten, die jeder in seinem täglichen Kampf hat, dem Fleisch oder aber dem Geist zu folgen. 

So gesehen, ist jeder durchaus seines Glückes Schmied, denn ich selbst steuere meine Zukunft durch meine Entscheidungen.

Gottes Wort bringt es uns ja gerade nahe, dass all unsere Entscheidungen Folgen haben, sei es in positiver, sei es weniger positiver Weise.

Gott kennt unsere Rahmenbedingungen perfekt, insofern ist er absolut gerecht und verurteilt uns nicht für etwas, wofür wir nichts können.

Aber wir haben alle ein Fleisch, in dem nichts Gutes wohnt (Röm.7,18) und hier sind wir gehalten, auf den Geist zu säen, sonst fällt die Ernte aus in einer Weise, wie wir das vielleicht nicht wollen oder nicht so umfangreich, wie man sich das vielleicht wünschen würde.

Andreas
 
schaloemchen 11.05.2025 09:21
Andreas

Dieser Ansatz ist und bleibt unbiblisch!
Wir ernten das, was wir säen (Gal.6,7+8).


Nein, das ist nicht wahr, Betroffene ernten nicht das, was sie gesät haben.
Es ist ein Verdrehen und Opfer-Täter-Umkehr
du mißbrauchst die Bibel (SAat und Ernte)

Narzissten - ist ein modernes Wort 
laut Bibel sind es > Besessene
sie sind von einem zerstörerischen bösen Geist getrieben
sie brauchen Befreiung
da sie die Schuld immer dem anderen geben, können  sie es niemals einsehen und befreit werden
der moderne Mensch glaubt sowieso nicht an Dämonen

und die Gemeinde?

es gibt sie auch in den Gemeinden, aber die meisten Gemeinden lehren, dass ein Christ keine Dämonen haben kann
Narzissten beweisen aber genau das Gegenteil
so zerstören sie weiter unter dem frommen Deckmäntelchen und kommen stets mit Bibelversen und blenden damit 

Jesus predigte das Reich
heilte Kranke 
trieb Dämomen aus 
dasselbe hat er uns aufgetragen

ABER
der moderne Mensch hat angeblich keine Dämonen
und die Gemeinde hat die falsche Lehre
das freut den satan 😀
so kann er weiter rauben, stehlen, töten 😭
 
(Nutzer gelöscht) 11.05.2025 10:07
Andreas ich wünsche keine weitere Diskussion, auch nicht über das was jetzt angeblich fleischlich sein soll.

Ich wünsche dir wirklich viel Gesundheit - in jederlei Hinsicht, dazu Empathie und Reflektionsfähigkeit. 

Hab einen guten Tag.
 
AndreasSchneider 11.05.2025 15:59
"ABER
der moderne Mensch hat angeblich keine Dämonen
und die Gemeinde hat die falsche Lehre
das freut den satan 😀
so kann er weiter rauben, stehlen, töten 😭"


Ich habe nie behauptet, dass der moderne Mensch keine Dämonen hätte.

Es geht hier aber um die Diskussion, seines Glückes Schmied zu sein, nicht um Dämonen im modernen Menschen, auch nicht um Narzissmus, sondern um die Gesetze von Saat und Ernte.

Fakt ist, und darauf hatte ich oben bereits hingewiesen, dass wir jeden Tag vor der Entscheidung stehen, auf den Geist oder auf das Fleisch zu säen.

Demgemäss fällt die Ernte aus (Gal.6,7+8).

Bitte verdrehe nicht meine Aussagen!

Es ist findet sich hier in keinster Weise eine Täter-/Opferumkehr statt.

Wer verdreht, bist Du!

Es wird immer deutlicher, dass Du, schaloemchen, von der Einfalt in Christus abgekommen bist und Dich lieber nach Psychologie und Menschenweisheit richtest, als nach Gottes Wort.

Eine Diskussion ist auf dieser Basis sinnlos und nicht erbaulich.

Wir sollen zusammenkommen, um uns zur Liebe ind zu guten Werken anzureizen.

Wer daran kein Interesse hat oder nicht dazu in der Lage ist, kann nichts erbauliches beitragen.

Du wirst auch hier ernten, gemäss Deiner Saat.

Diskussionen auf diesem Niveau bringen nichts.

Andreas
 
Felsfeuer 11.05.2025 16:23
Ein Autofahrer fährt mit seinem Auto von der Landstraße auf die Autobahn und schaltet das Autoradio ein. Es wird gerade mehrere Musikstücke gespielt, bis, auf einmal eine Radiodurchsage ertönt.
Achtung an alle Autofahrer auf der Autobahn zwischen den Anschlußstellen A und B. "Es kommt ihnen ein Geisterfahrer entgegen. Fahren sie an den äußersten rechten Rand und überholen sie nicht.
Der Autofahrer denkt .... komisch .... EIN Geisterfahrer  ..... NEIN hunderte Geisterfahrer

Oft reißen solche Geisterfahrer unschuldige Menschen in den Tod ... mit all den Folgen für die hinterbliebenen Familien .... wenn sie denn wüßten um ihr Geisterfahren.
 
Felsfeuer 11.05.2025 16:42
Lebensfrage



Ein atheistischer Philosophie-Professor hielt inne und fragte einen seiner neuen Studenten:

„Du bist ein Christ, oder, mein Sohn?“

„Ja“, sagte der Student.

„Also glaubst du an Gott?“, fragte der Professor.

„Absolut.“

„Ist Gott gütig?“

„Natürlich ist er das.“

„Ist Gott allmächtig? Kann er alles tun?“

„Ja“

„Bist du gut oder böse?“

„Die Bibel sagt, ich sei böse.“

Der Professor grinst zuversichtlich. „Aha! Die Bibel!“. Er hält einen Moment inne. „Dann habe ich eine Frage. Nehmen wir an, unter uns ist jemand, der krank ist und du kannst ihn heilen. Würdest du es tun? Würdest du ihm helfen?“

„Ja, das würde ich.“

„Also bist du gut…!“

„Das würde ich nicht sagen.“

„Warum würdest du das nicht sagen? Du würdest einem kranken bedürftigen Menschen helfen. Die meisten von uns würden das tun, wenn sie könnten. Gott jedoch nicht.“

Der Student antwortet darauf nicht, also fährt der Professor fort. „Er hilft nicht, oder? Mein Bruder war ein Christ, der an Krebs gestorben ist, obwohl er zu Jesus gebetet hat, dass er ihm doch helfen solle. Wie kann dieser Jesus gut sein? Kannst du mir das sagen?“

Der Student sagte nichts. „Das kannst du mir nicht beantworten, oder?“ fragte der Professor. Er nahm einen Schluck Wasser aus dem Glas, das auf seinem Tisch stand, um seinem Studenten Zeit zum Überlegen zu geben. „Lass uns noch einmal überlegen, junger Mann. Ist Gott gut?“

„Ähh, ja“, sagte der Student.

„Ist Satan gut?“

Ohne zu zögern, sagte der Student „Nein“.

„Wo kommt dann Satan her?“

Der Student antwortete zögerlich „Von Gott“.

„Richtig. Gott hat Satan erschaffen, oder? Sag mir, mein Sohn. Gibt es Unheil auf dieser Welt?“
„Ja…“

„Das Böse ist überall, oder? Und Gott ist dafür verantwortlich, oder?“

„Ja“

„Wer erschuf also all das Böse?“, fragte der Professor. „Wenn Gott alles erschuf, dann erschuf er auch das Böse. Da das Böse existiert, und wir uns durch unsere Taten definieren, ist Gott böse.“

Wieder hatte der Student keine Antwort parat. „Gibt es Krankheiten? Unsittlichkeit? Hass? Hässlichkeit? All diese schrecklichen Dinge existieren auf der Welt, oder?“

„Ja“

„Wer erschuf all diese Dinge?“

Der Student sagte nichts, also wiederholte der Professor seine Frage. „Wer erschuf diese Dinge?“ Wieder keine Antwort. Der Professor wandte sich von dem Studenten ab und ging durch den Raum. „Sag mir“, forderte er einen anderen Studenten auf. „Glaubst du an Jesus?“

Mit gebrechlicher Stimme sagte der Student „Ja das tue ich, Professor.“

Der alte Mann blieb stehen. „Die Wissenschaft sagt, man habe 5 Sinne, mit der wir die Welt um uns herum wahrnehmen. Hast du jemals Jesus gesehen?“

„Nein, ich habe ihn nie gesehen.“

„Dann sag uns, ob du ihn jemals gehört hast.“

„Nein, das habe ich nicht.“

„Hast du Jesus jemals gefühlt, geschmeckt oder gerochen? Hast du Jesus in einer anderen Art und Weise jemals wahrgenommen?“

„Nein, ich fürchte nicht.“

„Und doch glaubst du an ihn?“

„Ja“

„Nun, nach unseren allgemein gültigen Regeln der Wissenschaft existiert Gott also nicht…Was sagst du dazu, mein Sohn?“

„Nichts.“ antwortete der Student. „Ich habe nur meinen Glauben.“

„Ja, Glaube..“ wiederholte der Professor. „Und das ist das Problem, das die Wissenschaft mit Gott hat. Es gibt keinen Beweis, nur Glauben.“

Der Student hielt für einen Moment lang inne, bevor er seinen Professor fragte; „Professor, gibt es so etwas wie Wärme?“

„Ja“

„Und gibt es Kälte?“

„Ja, mein Sohn. Auch Kälte existiert.“
„Nein, sie existiert nicht.“

Der Professur dreht sich sichtlich interessiert zu seinem Studenten. Im Raum wurde es plötzlich still. Der Student begann zu erklären. „Man kann viel Wärme haben, sehr viel, man kann Super-Wärme und auch Mega-Wärme haben, unendliche Wärme, weiße Wärme, ein wenig Wärme oder gar keine Wärme, doch wir haben nichts, was wir Kälte nennen können. Wir können –273°C haben, was keine Wärme ist, doch kälter geht es nicht. Es gibt so etwas wie Kälte nicht, andernfalls ginge es kälter als –273°C. Wir können alles untersuchen, was Energie besitzt oder weitergibt. Wärme ist das, was Objekte Energie weitergeben oder besitzen lässt. –273°C ist die absolute Abwesenheit von Wärme. Wie Sie sehen ist Kälte nur ein Wort, das wir für die Abwesenheit von Wärme gebrauchen. Wir können Kälte nicht messen. Wärme können wir in Temperatureinheiten messen, weil Wärme Energie ist. Kälte ist nicht das Gegenteil von Wärme, nur die Abwesenheit.“

Im Raum herrschte Stille. Irgendwo im Klassenraum fiel ein Stift zu Boden, was sich wie ein Hammerschlag anhörte.

„Was ist mit Dunkelheit, Herr Professor? Gibt es so etwas wie Dunkelheit?“

„Ja“ sagte der Professor ohne zu zögern… „Was ist Nacht, wenn sie nicht Dunkelheit ist?“

Da liegen Sie wieder falsch. Dunkelheit an sich existiert nicht. Es ist die Abwesenheit von etwas. Man kann wenig Licht, normal viel Licht, helles Licht oder blinkendes Licht haben. Aber wenn man gar kein Licht hat, dann nennt man das Dunkelheit. Wenn das nicht so wäre, könnte man Dunkelheit noch dunkler machen, oder?“

Der Professor lächelt den Studenten vor sich an. „Das wird ein gutes Semester. Also worauf möchtest du hinaus junger Mann?“

„Ja, Professor. Ich möchte damit sagen, dass Ihre Sichtweise schon im Ursprung fehlerhaft ist. Dadurch ist sie natürlich auch schlussendlich fehlerhaft.“

Der Professor ist sichtlich überraschend. „Fehlerhaft? Kannst du mir das genauer erklären?“

„Sie gehen davon aus, dass das Eine das Gegenteil vom Anderen ist.“ erklärt der Student. „Sie sagen es gebe das Leben und den Tod; einen guten und einen bösen Gott. Sie gehen davon aus, dass Gott etwas irdisches ist, das wir messen können. Die Wissenschaft kann nicht einmal so etwas wie einen Gedanken erklären. Notwendig für einen Gedanken sind Elektrizität und Magnetismus, doch beobachtet, geschweige denn verstanden werden, konnte ein Gedanke bisher nicht. Davon auszugehen, dass der Tod das Gegenteil vom Leben ist, ist dumm, denn der Tod an sich ist nichts was existiert. Der Tod ist nicht das Gegenteil von Leben, nur die Abwesenheit.“

„Nun, sagen Sie…Erzählen Sie Ihren Studenten, dass der Mensch vom Affen abstammt?“

„Wenn Sie von der Evolutionsgeschichte sprechen, junger Mann, dann ja!“

„Haben Sie jemals Evolution mit ihren eigenen Augen gesehen?“

Der Professor schüttelt seinen Kopf, noch immer lächelnd, da er weiß, worauf der Student hinaus möchte. „Ein wirklich gutes Semester wird das.“

„Da bisher niemand den Prozess der Evolution selbst beobachten konnte, lehren Sie ihren Studenten nicht einfach nur ihre Meinung? Sind Sie jetzt nicht eher ein Priester als ein Wissenschaftler?“

Die Klasse ist in großer Aufruhr. Der Student bleibt still, bis es auch in der Klasse ruhiger wird.
„Lassen Sie mich eine Antwort auf das Argument geben, das Sie vorhin bei meinem Kommilitonen gebracht haben.“ Der Student sah sich im Raum um. „Gibt es hier irgendjemanden, der schon mal das Gehirn des Professors gesehen hat?“ Die Klasse bricht in Gelächter aus. „Gibt es hier irgendjemanden, der schon einmal das Gehirn des Professors gesehen, gefühlt, berührt, geschmeckt oder gerochen hat? Keiner, vermute ich mal. Nach allen Regeln der Forschung sagt die Wissenschaft, dass Sie kein Gehirn haben, mit vollstem Respekt Herr Professor. Wenn Sie also kein Gehirn zu haben scheinen, wie können wir dann ihrem Unterricht vertrauen?“

Jetzt herrscht absolute Stille im Raum. Der Professor starrt den Studenten ausdruckslos an. Schließlich, nach einer gefühlten Ewigkeit, antwortet er: „Ich denke, du musst dem einfach Glauben schenken.“

„Jetzt reden Sie von Glaube. In der Tat existiert Glaube…“, sagte der Student.
„Nun, gibt es so etwas wie das Böse?“ Etwas unsicher, antwortet der Professor: „Natürlich gibt es das Böse. Wir erleben es jeden Tag. Es liegt in der Natur des Menschen. Jeden Tag sehen wir das Böse, wie es sich in Form von Verbrechen und Gewalt zeigt. Solche Dinge sind nichts als böse.“

Darauf antwortet der Student: „Das Böse existiert nicht. Zumindest existiert es nicht als solches. Das Böse ist nur die Abwesenheit des Guten, …..von Gott. Es ist wie mit der Abwesenheit von Wärme oder Licht. Ein Wort, das der Mensch erfunden hat, um die Abwesenheit von Gott zu beschreiben. Gott hat das Böse nicht erschaffen. Das Böse ist nur der Zustand, wenn man Gottes Liebe nicht im Herzen trägt. Es ist wie mit der Kälte, die herrscht, wenn es keine Wärme gibt. Oder die Dunkelheit, die vorherrscht, wenn es kein Licht gibt.“

Der Professor setzt sich hin.

Der Student war Albert Einstein




….und Einstein war Jude, also war der Heilige Geist ihm nicht wirklich beim ihm bekannt …. und doch hatte Einstein den Heiligen Geist … der Wind weht wo ER will ….. echt wunderbar, ein Wunder!

Aber eines muß man erkennen, was ist Täter und was ist Opfer, und nicht noch die Opfer/Täter - Umkehr betreiben ... Täter ist wer nicht im Geist Gottes anwesend ist .... und Opfer können gläubige und auch ungläubige Menschen sein, im Dunstkreis der Täter sein, die nicht im Geist Gottes sind. Und gerade Narzissten sind hevorragende subtile Manipulatoren ... und es dauert bis man diese Manipulationen erkennt .... weil diese eben so garnichts mit gesunder Empathie zu tun haben. Empathie kennen Narzissten nicht, denn sie haben ihre eigene Seele, oft schon vor Jahrzehnten, durch selbsterlebte Seelenverletzungen, in ihrem Keller begraben.... Nur irgend wann fangen diese "Leichen an zu stinken".

Die gleiche Erkenntnis nur mit anderen Worten:

Das Licht aber – die Metapher die das Göttliche beschreibt – ist etwas in sich selbst. Es hat „Sein“ und „Substanz“. Licht ist ja auch in unserer Realität messbar. Wir kennen Lichtjahre, Lux, Candela, Photonenstärke. Licht hat Wirkkraft: Eine einzelne Kerze kann in einem dunklen Sportstadion gesehen werden. Aber es gibt keine „Schachtel voll Dunkelheit“, die man öffnen könnte, um das gleiche Stadion zu verdunkeln. Sobald die Schachtel geöffnet würde, würde das Licht die Dunkelheit in der Schachtel auslöschen. Man verzeihe mir dieses eigenartige Bild, aber ich hoffe, es illustriert, dass das Dunkle - das Böse - nichts Eigenständiges ist.



Es werde Licht! 1. Mose 1,3
Anmerkung:
ER möchte das unsere geistige Abwesenheit vom IHM selbst.... gewendet wird zu IHM hin,
ER möchte das LICHT SEIN IN UNS ..... IN CHRISTUS ...... ALLES andere ist nur Schatten und Dunkelheit ..... Abwesenheit ...... Abwesenheit des LICHTES .....Abwesenheit des LICHTES SEINER SELBST
1.Mose 1: 3 Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es ward Licht    (Lutherbibel)


ward …..:  war  +  wird


Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.
Johannes 8,12
 
schaloemchen 11.05.2025 21:57
Ich habe nie behauptet, dass der moderne Mensch keine Dämonen hätte.

Du hast im anderen Blog behauptete, dass die Bibel keine Narzissten kennt. 
Ich wollte dort schreiben, dass es sehr wohl in der Bibel steht und Besessenheit genannt wird, aber Du hast alle meine Kommentare gelöscht und den Blog geschlossen.

Es geht hier aber um die Diskussion, seines Glückes Schmied zu sein, nicht um Dämonen im modernen Menschen, auch nicht um Narzissmus, sondern um die Gesetze von Saat und Ernte.
Nein, es geht nicht um des Glückes Schmied, das hast Du reingebracht
der Blog heißt
Bereits in der Bibel wird Narzissmus beschrieben


Es ist findet sich hier in keinster Weise eine Täter-/Opferumkehr statt.

doch, wenn Du schreibst  SELBST SCHULD
ist es ein Schlag ins Gesicht für die Betroffenen
Opfer- Täterumkehr
Du schiebst die Schuld ihnen in die Schuhe
"grenze dich an und vergib und gut ist" 
dass es so nicht funktioniert, kann Du nicht erfassen

was Fu gezeigt hast:

Du hast Null Mitgefühl
kein Einfühlungsvermögen
kein Verständnis für Leidende
kannst/willst das Thema nicht erfassen
lediglich ein lapidares "selbst schuld" und lauter frommes Gelaber und Bibelverse  hast Du für die Menschen übrig
hier hast Du Deine Herzenskälte voll offenbart

das ist Pharisäertum hoch drei
 
(Nutzer gelöscht) 11.05.2025 22:02
Danke für diesen unglaublich starken, intelligenten Text.

Dinge hinterfragen, um zur Wahrheit zu kommen, die jenseits des Sichtbaren liegt, aber in alle Ewigkeit Gültigkeit hat.
 
Julia1960 11.05.2025 22:31
Liebe schaloemchen,

jeder der hier liest und nur 3 Gehirnzellen besitzt, sieht, weiß, wer hier Täter/Opfer Umkehr macht. Wer abwertet um sich augenscheinlich höher zu stellen. Keinerlei Empathie zu besitzen scheint, von Menschenkenntnis und Lebenserfahrung fange ich da nun gar nicht an.
 
Julia1960 11.05.2025 23:19
 
Julia1960 11.05.2025 23:20
Wer das Buch nicht kennt, ich kann es nur empfehlen.
Ja, es gibt sie, die perversen Narzissten.
 
Julia1960 11.05.2025 23:23
Das hier wollte ich eigentlich einstellen:

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