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Echter Lebensschutz

Echter Lebensschutz
der nicht nur auf dem Papier steht....

Kommentare

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Bambus2021 05.05.2025 07:24
Das is schon krass. Als ob man einen Brief in den Briefkasten einwirft..
 
(Nutzer gelöscht) 05.05.2025 08:19
Wie verzweifelt muss man sein, um sein eigenes Kind abzugeben, es wegen eigener Unfähigkeit, es großzuziehen in fremde Hände zu geben. 
Aber sehr gut, wenn man dadurch eine Abtreibung vermieden hat.

Dennoch haben die Kinder wohl schon im Mutterleib die Ablehnung erfahren, was Folgen hat.
 
Digrilimele 05.05.2025 09:08
Ich findest sehr gut, dass es so etwas gibt.

 Was wäre die Alternative gewesen? Abtreibung? 

Eine Frau, die ein Kind austrägt, um es dann wegzugeben und dieses aus den unterschiedlichsten Gründen, hat auch meinen Respekt. Es gibt viele, die es sich da einfach machen, „ einfach weg“ , - natürlich mit  dem Recht auf ihrer Seite, 

Adoptivfamilien werden sehr gut ausgesucht und daher können wir davon ausgehen, dass das Kind gut versorgt ist. Nicht nur finanziell, sondern auch mit Liebe, denn meist warteten Adoptiveltern schon lange Zeit auf ein Kind. Und den Segen Gottes hat Schwester Daniela sicherlich gleich bei Aufnahme über das Kind ausgesprochen. Halleluja♥🙏
 
Digrilimele 05.05.2025 09:27
Wir wissen nicht, liebe Herbstprince, ob das Kind während der Schwangerschaft Liebe oder Ablehnung erfahren hat. Auf jeden Fall hat die Liebe zu dem Kind gesiegt. Halleluja,♥🙏 wieder ein Sieg, für den,  der Leben schenkt.
 
(Nutzer gelöscht) 05.05.2025 09:57
Adoptiveltern werden heute in der Regel sehr sorgfältig ausgesucht und ich finde die Bereitschaft, ein fremdes Kind großzuziehen wirklich wunderbar.

Aber wir haben oft bei den zur Adoption freigegebenen Kinder oder Waisen, die ihre Mutter verloren haben, dieses “Fremdheitsgefühl“.

Und egal wie liebevoll und wertvoll Adoptiveltern sind, das Trauma der Trennung von der Mutter ist nicht wegzudiskutieren. Diese Nabelschnur, mit der man mit der Mutter verbunden war, kann nie vollständig gelöscht werden.
 
Digrilimele 05.05.2025 10:14
Eine Diskussion darüber wollte ich auch gar nicht lostreten und außerdem bin ich da nicht im Fach. Ich könnte meine Freundin fragen, die bereits 30 Jahre ein Kinderheim leitet und auch Babys aufnimmt.
Aber eigentlich ist Silberlocke für  solche Diskussionen zuständig, der überall und in allem ein Trauma sieht.

Ich schaue mehr auf die Liebe, die die Mutter bewegte, dass Kind trotz aller Umstände auszutragen und den Segen, der darin liegt, dass das Kind von einer Schwester vor Gott getragen wurde und vor IHM getragen wurde.

Alles hätte ganz anders laufen können und mit Gottes Segen wird das Kind diese Welt mit allen Herausforderungen, die es zu meistern hat, überwinden.
 
Digrilimele 05.05.2025 10:24
Außerdem glaube ich, dass es darauf ankommt, wieviel für dieses Kind gebetet wird und von wem und wenn Gott das Gebet erhört, ist Trauma nicht die Folge, sondern Segen.
 
hansfeuerstein 05.05.2025 13:10
Es ist erstaulich, dass eine solche Einrichtung abhängig ist, von der Initiative Einzelner.
Wir sind ein "reiches Land" heisst es andauernd, bei soetwas gibt es praktisch keine
groß angelegte politische und öffentliche Unterstützung. Das sagt auch viel.
 
Digrilimele 05.05.2025 13:49
Denk, was du willst über mich, Natural. 

So bin ich eben und nicht umsonst, hat Gott mich so erschaffen. 

Was meinst du, wem würde Schwester Daniela zustimmen, dir oder mir? 

Und wenn sie nicht so positiv wäre,  könnte sie ihren Job mit den Kinder nicht machen. Ist das eigentlich klar?

Mütter, die ihre Kinder weggeben, tuen diese nicht grundlos, oft sind sie eben auch krank.
 
(Nutzer gelöscht) 05.05.2025 13:55
Leider habe ich einige Frauen - ehemalige Adoptivkinder kennengelernt, die eine schlimme Kindheit in der Adoptionsfamilie hatten. 

Eine bekam täglich Prügel - damit sie ein " aufrechter Baum" werde. 
Die andere erlebte ihre Mutter nur im General- Befehlston. 

Klar sie suchten als Erwachsene ihre leiblichen Mütter- und- wurden wiederum menschlich zutiefst enttäuscht. 

Da ist es natürlich die Frage, wo es besser gewesen wäre- dort oder da?
 
Digrilimele 05.05.2025 13:58
Schwester Daniela wird den Kindern erzählen, dass ihre Mütter sie sehr geliebt haben, aber selbst nicht in der Lage waren, sie groß zuziehen und sie für ihre Kind nur das beste wollten. 

Meinst du, Natural, die Schwester könnte es so den Kinder vermitteln, wenn sie nicht selbst daran glauben würde? 

Die Antwort kennst du, Natural?
 
Digrilimele 05.05.2025 15:11
Was für ein Vergleich🙈natural

Und desweiteren bezweifele ich, dass es nur „böse“ Adoptiveltern gibt.

Es wird bestimmt 1000te Male erfolgreich gewesen sein, aber darüber wird nicht so viel berichtet…..

Warum nur?
 
hansfeuerstein 05.05.2025 19:00
Ich verstehe was Du meinst. Es ist schon so, dass das Helfen mit Verantwortung zu tun hat, die man ganz persönlich eingeht. Man kann sie nicht delegieren oder aufoktroieren, wie es Ideologien tun, und sich damit als die Guten darstellen. Man muss für die Menschen schon auch sorgen, und sie nicht sich selbst überlassen, wie es bei uns allgemein und staatlicherseits geschieht.......("keine Obergrenzen, und vorne und hinten nicht mal Wohnungen für die ganzen Leute..."zwinkerndes Smiley
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