Gott zeigt uns den richtigen Weg, wenn wir ihn lassen.
03.05.2025 16:54
Gott zeigt uns den richtigen Weg, wenn wir ihn lassen.
03.05.2025 16:54
Gott zeigt uns den richtigen Weg, wenn wir ihn lassen.
Manchmal stehen wir an Kreuzungen im Leben – ratlos, suchend, unsicher. Fragen drängen sich auf: Welcher Weg ist richtig? Wann soll ich handeln? Wo führt das alles hin?
Gerade in solchen Momenten wünschen wir uns Klarheit. Doch Gottes Wegweisung ist oft keine laute Stimme, sondern ein leiser Ruf – hörbar nur dann, wenn wir ihn bewusst an unserem Leben teilhaben lassen.
Gott will uns führen. Nicht aus der Ferne, nicht kontrollierend, sondern als liebevoller Vater, der weiß, was wir selbst noch nicht überblicken.
In Jakobus 1,5 heißt es:
„Wenn es jemandem unter euch an Weisheit mangelt, so bitte er Gott – der allen gern und ohne Vorwurf gibt –, und sie wird ihm gegeben werden.“
Gott stellt uns seine Weisheit zur Verfügung – aber sie muss auch gesucht und gebraucht werden.
Manchmal suchen wir vorschnell Rat bei Menschen, Meinungen oder in uns selbst – und übersehen dabei den, der die ganze „Landkarte“ kennt. Gott spricht durch sein Wort, durch Menschen, durch innere Impulse und auch durch offene oder geschlossene Türen.
Aber Voraussetzung ist: Wir lassen ihn hinein. In unsere Fragen, in unsere Pläne, in unsere Zweifel. Und wir haben den Mut, seine Wege über unsere eigenen zu stellen.
Der Schlüssel liegt im Vertrauen. Nicht darin, dass wir alles sofort verstehen, sondern darin, dass Gott wirklich weiß, was gut für uns ist. Er ist kein stummer Begleiter – er ist ein aktiver Wegweiser, wenn wir ihm Raum geben. Und manchmal zeigt er uns nicht gleich das Ziel, sondern nur den nächsten Schritt – gerade so, dass wir weiter an seiner Hand gehen. Warte nicht auf perfekte Klarheit, sondern bitte ihn ehrlich um seine Weisheit – und rechne damit, dass er antwortet. Vielleicht nicht sofort, aber gewiss in seiner Zeit und auf seine Weise. Manchmal zeigt er nicht den ganzen Weg, aber er schenkt dir genug Licht für den nächsten Schritt.
c Andreas Keiper
Gerade in solchen Momenten wünschen wir uns Klarheit. Doch Gottes Wegweisung ist oft keine laute Stimme, sondern ein leiser Ruf – hörbar nur dann, wenn wir ihn bewusst an unserem Leben teilhaben lassen.
Gott will uns führen. Nicht aus der Ferne, nicht kontrollierend, sondern als liebevoller Vater, der weiß, was wir selbst noch nicht überblicken.
In Jakobus 1,5 heißt es:
„Wenn es jemandem unter euch an Weisheit mangelt, so bitte er Gott – der allen gern und ohne Vorwurf gibt –, und sie wird ihm gegeben werden.“
Gott stellt uns seine Weisheit zur Verfügung – aber sie muss auch gesucht und gebraucht werden.
Manchmal suchen wir vorschnell Rat bei Menschen, Meinungen oder in uns selbst – und übersehen dabei den, der die ganze „Landkarte“ kennt. Gott spricht durch sein Wort, durch Menschen, durch innere Impulse und auch durch offene oder geschlossene Türen.
Aber Voraussetzung ist: Wir lassen ihn hinein. In unsere Fragen, in unsere Pläne, in unsere Zweifel. Und wir haben den Mut, seine Wege über unsere eigenen zu stellen.
Der Schlüssel liegt im Vertrauen. Nicht darin, dass wir alles sofort verstehen, sondern darin, dass Gott wirklich weiß, was gut für uns ist. Er ist kein stummer Begleiter – er ist ein aktiver Wegweiser, wenn wir ihm Raum geben. Und manchmal zeigt er uns nicht gleich das Ziel, sondern nur den nächsten Schritt – gerade so, dass wir weiter an seiner Hand gehen. Warte nicht auf perfekte Klarheit, sondern bitte ihn ehrlich um seine Weisheit – und rechne damit, dass er antwortet. Vielleicht nicht sofort, aber gewiss in seiner Zeit und auf seine Weise. Manchmal zeigt er nicht den ganzen Weg, aber er schenkt dir genug Licht für den nächsten Schritt.
c Andreas Keiper
Kommentare
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perlental 03.05.2025 17:20
Das sind Worte, die wahr sind und gut tun. Danke DaddysGirl.
Rosenwunder 03.05.2025 19:57
In unsicheren Zeiten zu vertrauen, ist manchmal nicht so leicht auszuhalten, den Plan Gottes hinter der Bühne des Alltags zu erkennen.
Dann komme ich mutig vor den Thron und erzähle ihm von meinen Zweifeln und bitte ihn um Klarheit und Geduld*.
Dann komme ich mutig vor den Thron und erzähle ihm von meinen Zweifeln und bitte ihn um Klarheit und Geduld*.
DaddysGirl 03.05.2025 20:28
So geht es mir auch Rosenwunder. Gerade wenn es unklar ist und der Weg nebulös erscheint. Gott zeigt aber auch da einzelne Schritte auf und kann auch Dinge möglich machen, die unmöglich erscheinen.
Natural 04.05.2025 04:21
Ich hoffe das der Weg den ich gehe der heilige Geist mit mir ist .
Deshalb beten wir ich auch täglich das Vater unser .
Dann ist er auf all unseren doch verschiedenen Wege bei uns .
Also ich glaube nicht das er uns den Weg zeigt ! Aber auf dem Weg wo wir gehen hilft er uns immer wieder wenn wir mit ihm Kontakt halten . Eingreifen tut er aber auch bei ungläubigen .
Deshalb beten wir ich auch täglich das Vater unser .
Dann ist er auf all unseren doch verschiedenen Wege bei uns .
Also ich glaube nicht das er uns den Weg zeigt ! Aber auf dem Weg wo wir gehen hilft er uns immer wieder wenn wir mit ihm Kontakt halten . Eingreifen tut er aber auch bei ungläubigen .
Jubel 04.05.2025 04:42
Gott spricht - wir können seine Stimme hören. Durch sein Wort und in der Stille. Dafür brauchen wir Zeit.
Es geht ja um Beziehung. Und wenn wir seine Stimme nicht hören - dann liegt es an uns. Wir können taube Ohren, oder ein verhärtetes Herz haben, Gott spricht - das hat er immer! Meine Schafe hören meine Stimme und folgen mir und der Stimme eines Fremden folgen sie nicht.
Es gibt auch hörendes Gebet. Gott fragen, dann still werden, warten auf seine Antwort. Beim hörenden Gebet sind es etwa 7 Minuten. Bei dem Kurs hörendes Gebet, hat jeder Teilnehmer in den 7 Minuten etwas von Gott bekommen.
Auch kleine Kinder. Gott spricht. Die Frage ist: Nehmen wir uns genug Zeit um sein Sprechen zu hören?
Es geht ja um Beziehung. Und wenn wir seine Stimme nicht hören - dann liegt es an uns. Wir können taube Ohren, oder ein verhärtetes Herz haben, Gott spricht - das hat er immer! Meine Schafe hören meine Stimme und folgen mir und der Stimme eines Fremden folgen sie nicht.
Es gibt auch hörendes Gebet. Gott fragen, dann still werden, warten auf seine Antwort. Beim hörenden Gebet sind es etwa 7 Minuten. Bei dem Kurs hörendes Gebet, hat jeder Teilnehmer in den 7 Minuten etwas von Gott bekommen.
Auch kleine Kinder. Gott spricht. Die Frage ist: Nehmen wir uns genug Zeit um sein Sprechen zu hören?

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