Hm.
Unwissenheit ist ein Segen.
Den Seinen gibt´s der Herr auch im Schlaf.
Selig sind auch die geistig Armen.
Nicht glauben müssen, sondern wissen und können sind gefragt !!!
26.04.2025 08:43
Nicht glauben müssen, sondern wissen und können sind gefragt !!!
26.04.2025 08:43
Nicht glauben müssen, sondern wissen und können sind gefragt !!!
Wir sind arm dran, bei allem - was wir glauben müssen !!! (besonders,- wenn wir mal "dran glauben müssen" -ohne weitere Gewissheit) Das sind auch Vermutungen, Verdachte usw. Besser ist es - sich um klares Wissen und Können zu bemühen. Das sammeln von Einzelfakten - kann zu einem ergänzenden Gesamt-Ergebnis werden ) Das kann ein Wissen aus dem Bauchgefühl, dem Unterbewußtsein, durch Impulse und Eingebungen sein !!! Durch Diskussionen zum Glaubens-Thema kann dann - aus Glauben - immer deutlicheres Wissen - Gewissheit und Können werden. Das ist es, was uns wirklich befriedigt und glücklich und psychisch gesund macht - für ein langes, gesundes und glückliches Leben. Das wünscht uns allen die Silberlocke !!!
Kommentare
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(Nutzer gelöscht) 26.04.2025 12:05
Ich habe erlebt, dass "Wissen über" nicht wirklich lebendig macht, auch nicht "glauben müssen". Gerade in der Beziehung zu Gott. Ich wusste früher viel über Gott - aber ich kannte ihn nicht wirklich. Mein Wissen war von theoretischer Natur und von anderen. Das änderte mein Leben null.
Als mir das in einer Krise bewusst wurde, habe ich zu Jesus gesagt "ich glaub ab jetzt nur noch, was du mir durch persönliche Begegnung/ Offenbarung selbst zeigst". Denn ich hatte genug von diesem theoretischen Wissen über Gott (was übrigens durchaus schriftgemäss war!). Ich nahm mir dann viel Zeit um mit Gott zu reden und zu hören... ohne Ablenkung.
Ab da lernten wir uns wirklich kennen... Jesus stellte all mein Denken und angeblich christlichen Überzeugungen auf den Kopf.... teilweise schmerzhaft, aber befreiend!!! Jetzt beruht mein Leben nicht mehr auf Vermutungen und Vorstellungen über Gott, über mich, über andere usw. ... sondern auf Erfahrung. Das gab mir enorm viel Sicherheit und Freiheit. Und auch heute noch sind es die Erfahrungen mit Jesus, die mich wirklich füllen und mich innerlich lebendig halten und mich tief bereichern.
Als mir das in einer Krise bewusst wurde, habe ich zu Jesus gesagt "ich glaub ab jetzt nur noch, was du mir durch persönliche Begegnung/ Offenbarung selbst zeigst". Denn ich hatte genug von diesem theoretischen Wissen über Gott (was übrigens durchaus schriftgemäss war!). Ich nahm mir dann viel Zeit um mit Gott zu reden und zu hören... ohne Ablenkung.
Ab da lernten wir uns wirklich kennen... Jesus stellte all mein Denken und angeblich christlichen Überzeugungen auf den Kopf.... teilweise schmerzhaft, aber befreiend!!! Jetzt beruht mein Leben nicht mehr auf Vermutungen und Vorstellungen über Gott, über mich, über andere usw. ... sondern auf Erfahrung. Das gab mir enorm viel Sicherheit und Freiheit. Und auch heute noch sind es die Erfahrungen mit Jesus, die mich wirklich füllen und mich innerlich lebendig halten und mich tief bereichern.
(Nutzer gelöscht) 26.04.2025 12:28
Unser Wissen wird immer nur Stückwerk bleiben.
Und wie sagte der weise Salomon: „Es ist alles Haschen nach Wind“.
Nur was wir in die Ewigkeit mitnehmen können, ist von Wert.
Und wie sagte der weise Salomon: „Es ist alles Haschen nach Wind“.
Nur was wir in die Ewigkeit mitnehmen können, ist von Wert.
hansfeuerstein 26.04.2025 13:45
Wissen um ein personales Verhältnis auf Du und Du ist nicht zu überbieten.
(Nutzer gelöscht) 26.04.2025 15:19
Glauben, wissen und können haben sich noch nie ausgeschlossen, eher das Gegenteil. Wenn ich glaube und ein Kind Gottes bin, dann habe ich Heilsgewissheit. Also mehr Wissen als die meisten Menschen.
Wer behauptet, dass sich Glaube und wissen ausschließt, hat schlicht nichts begriffen
Wer behauptet, dass sich Glaube und wissen ausschließt, hat schlicht nichts begriffen
(Nutzer gelöscht) 26.04.2025 16:02
Niemand muss glauben.
Wer das nicht will, kann sich dagegen entscheiden.
Jesus zwingt niemanden und er drängt sich auch nicht auf.
Das Evangelium ist eine Einladung. Zur Erlösung, zur Heilung, zum Frieden, zum Heiligen Geist, zur Hilfe, zur Gemeinschaft, zu Gottes Vaterherz und seiner Liebe und letztlich zum ewigen Leben. Um nur Einiges zu nennen.
Niemand wir dazu gezwungen, alles freiwillig. Du kannst Nein sagen. Kein Problem.
Aber wie blöd muss man sein, das auszuschlagen?
Wer das nicht will, kann sich dagegen entscheiden.
Jesus zwingt niemanden und er drängt sich auch nicht auf.
Das Evangelium ist eine Einladung. Zur Erlösung, zur Heilung, zum Frieden, zum Heiligen Geist, zur Hilfe, zur Gemeinschaft, zu Gottes Vaterherz und seiner Liebe und letztlich zum ewigen Leben. Um nur Einiges zu nennen.
Niemand wir dazu gezwungen, alles freiwillig. Du kannst Nein sagen. Kein Problem.
Aber wie blöd muss man sein, das auszuschlagen?

Jetzt
Das ist eine Möglichkeit, wenn wir nach Antworten suchen, die über das was wir begreifen können, hinausgehen. Wenn du durch deine Erfahrungen zu einem immer deutlicheren Wissen kommst, ist dein Wissen für andere nicht unbedingt überzeugend. Ich zitiere mal Harald Lesch: "Es gibt eine Brücke, über die der Gläubige und der Ungläubige gehen müssen, diese Brücke ist der Zweifel."