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An Jesu Rede bleiben

An Jesu Rede bleiben
"Da sprach nun Jesus zu den Juden, die an ihn glaubten: So ihr bleiben werdet an meiner Rede, so seid ihr meine rechten Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen. 
Da antworteten sie ihm: Wir sind Abrahams Samen, sind niemals jemandes Knecht gewesen; wie sprichst du denn: "Ihr sollt frei werden"? 
Jesus antwortete ihnen und sprach: Wahrlich, wahrlich ich sage euch: Wer Sünde tut, der ist der Sünde Knecht. 
Der Knecht aber bleibt nicht ewiglich im Hause; der Sohn bleibt ewiglich. 
So euch nun der Sohn frei macht, so seid ihr recht frei." (Joh.8,31-36)



So ihr bleiben werdet an meiner Rede, so seid ihr meine rechten Jünger, sagt Jesus.


Gott verlangt viel von seinen Jüngern.

Jesus sagt, dass wir volkommen sein sollen, gleichwie der Vater im Himmel vollkommen ist (Math.5,48).

Im Römerbrief steht, dass wir dem Ebenbilde seines Sohnes gleichgestaltet werden sollen (Röm.8,29).

Wer den Bruder nicht liebt, wandelt in der Finsternis (1.Joh.2).

In der brüderlichen Liebe sollen wir die allgemeine Liebe/die Liebe zu allen Menschen haben (2.Petr.1)

Wenn wir Gott lieben, den wir nicht sehen, wieviel mehr müssen wir den Bruder lieben, den wir sehen.

Wir sollen allezeit Sieg haben (2.Kor.2,14)

In 2.Petr.1,4 ist von göttlicher Natur die Rede.


Es besteht die Gefahr, bei all diesen gewaltigen Zielsetzungen, die Jesus bzw. das Neue Testament für uns definiert, daß man von den vorgesteckten/vorgesetzten Zielen abrückt und mit weniger zufrieden ist, da man, menschlich gesprochen, nicht glaubt, diese Ziele erreichen zu können.

Jesus ermahnt aber, an seiner Rede zu bleiben.

Das ist ein Jüngerkriterium.

Trotz all der Rückschläge, die man vielleicht erfährt, sollen wir an Jesu Rede bleiben.

Immer einmal mehr aufstehen, als man umgehauen wird, wie es die Boxer tun müssen, wenn sie am Ende Sieger sein wollen.

Es besteht die Gefahr, von diesen hohen Zielen abzurücken, da es menschlich gesehen, einfacher ist, als an den biblischen Zielen festzuhalten.

Sobald man aber Abstriche macht, verlässt man das Streben nach Vollkommenheit.

Jesus will, dass wir volkommen sind (Math.5,48) und in Römer 12 werden wir ebenfalls dazu ermahnt, zu prüfen, was der gute, wohlgefällige und volkommene Gotteswille ist.

Wenn man aufgibt, den volkommenen Gotteswillen zu suchen, steht man in Gefahr, eine törichte Jungfrau zu werden bzw. zur Hure Babylon abzugleiten.

Die törichten Jungfrauen waren mit weniger zufrieden, sie suchten NICHT den volkommenen Gotteswillen, sonst hätten sie die Gelegenheiten genutzt, ausreichend Öl zu sammeln.

Sie dachten, ihr Mass an Eifer und Einsatz genügt, sie waren zufrieden damit, lediglich oberflächlich als Lichter zu scheinen.

Sie hatten aber weder Tiefgang, noch tieferes, geistliches Verständnis, noch waren sie zu einem verborgenen Leben mit Christus in Gott gekommen.

Sie hatten gerade so viel Öl, dass ihre Lampen scheinen konnten.

Schließlich merkten sie selbst, dass ihr Öl nicht reicht und sie gingen endlich zum Krämer, aber es war zu spät.

Man darf also keine Abstriche an Jesu Lehre machen, denn sonst beginnt damit eine Entwicklung, die am Ende nicht ausreicht, um Jesus zu gefallen.

Entsprechend ist es ein Jüngerkriterium, an Jesu Rede zu bleiben.

Kommentare

 
AndreasSchneider 16.04.2025 10:49
"Und wir haben desto fester das prophetische Wort, und ihr tut wohl, daß ihr darauf achtet als auf ein Licht, das da scheint in einem dunklen Ort, bis der Tag anbreche und der Morgenstern aufgehe in euren Herzen." (2.Petr.1,19)


Hier wird also Jesu Rede bestätigt, an seiner Rede, seinem Wort zu bleiben.

Und nicht nur daran zu bleiben, sondern unerschütterlich daran festzuhalten.

Es handelt sich eben nicht bei Gottes Wort nur um ein Ideal, das man nur annäherungsweise erreichen kann, wie eine Userin schrieb, sondern ich soll daran festhalten als an einem Licht, das da scheint an einem dunklen Ort, bis der Tag anbricht und der Morgenstern aufgeht in meinem Herzen.

Es handelt sich nicht um einen Bericht der Vereinten Nationen, die irgendwelche Zielsetzungen herausgeben, die dann doch nicht erreicht werden, sondern um ein prophetisches Wort, das in meinem Leben seine Wirkung entfalten soll, wenn ich daran festhalte.

Andreas
 
paloma 16.04.2025 10:59
Nicht ich scheine,sondern Jesus durch mich.
Es entsteht in der Verbundenheit mit Jesus u durch ihn.
 
AndreasSchneider 16.04.2025 11:10
Das ist die große Frage, ob Jesus durch mich scheint.

Durch diejenigen, die nicht an Gottes Wort festhalten, scheint Jesus jedenfalls nicht!

Wer beispielsweise das Ziel aufgibt, alle Menschen zu lieben, durch den scheint Jesus nicht.

Jesus sagt selbst, um bei diesem Beispiel zu bleiben, dass so wir nur die lieben, die uns lieben, wir nichts sonderliches täten.

Das ist die ganz große Frage, ob Jesus durch mich scheint.


Andreas
 
AndreasSchneider 16.04.2025 11:14
"Denn so ihr liebet, die euch lieben, was werdet ihr für Lohn haben? Tun nicht dasselbe auch die Zöllner?
Und so ihr euch nur zu euren Brüdern freundlich tut, was tut ihr Sonderliches? Tun nicht die Zöllner auch also? 
Darum sollt ihr vollkommen sein, gleichwie euer Vater im Himmel vollkommen ist." (Math.5,46-48)
 
Wiederum 16.04.2025 11:25
Zuerst kommt die Liebe zu Gott, dann zu Menschen.

5. Mose 6,5 Und du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deiner ganzen Kraft.

5. Mose 11,1 So sollst du nun den Herrn, deinen Gott, lieben, und Seine Ordnung, Seine Satzungen, Seine Rechtsbestimmungen und Gebote halten allezeit.

Allezeit bedeutet, auch heute.
Yeshua ist der ICH BIN. Unveränderlich und nicht an Raum und Zeit gebunden.
 
AndreasSchneider 16.04.2025 11:33
Zuerst kommt die Liebe zu Gott, dann zu Menschen.

Schon klar, Wiederum.

Ich hatte aus konkretem Anlass das Beispiel der Liebe zu den Menschen gewählt.

Es stellt ein Beispiel dafür dar, von Jesu Rede abzuweichen, diese zu verlassen, wenn man sagt, wie hier im Forum geschehen ist, man könne nicht alle Menschen lieben.

Hier ist bereits ein Abfall von Gott geschehen.

Andreas
 
Natural 16.04.2025 11:35
Liebe ist in allem .
Sogar bei Gott wenn er zuschlägt !  Das begreift man nur ,wenn man von der Oberflächlichkeit weg kommt .
 
paloma 16.04.2025 11:50
Da wären wir wieder am gleichen Knotenpunkt:
Vollkommenheit versus Unfähigkeit zur Vollkommenheit.
Die Gesetze sind der Spiegel unserer Unvollkommenheit.Dennoch streben wir danach,doch sie ist nur möglich durch Jesus u die Gnade,die er für uns erworben hat.
Bin aber hier raus,da ich einiges zu tun habe u weil wir uns an diesem Punkt im Kreis drehen.

Du redest von 1 aktuellen Anlass@ Andreas? Ich hätte viele hier zu nennen,was ich nicht mache.
 
AndreasSchneider 16.04.2025 12:08
"Dennoch streben wir danach,doch sie ist nur möglich durch Jesus u die Gnade,die er für uns erworben hat."


Eben und deshalb sollen wir an Jesu Rede bleiben, wozu er uns ermahnt.

Doch viele wollen das nicht.

Sie bleiben nicht an Jesu Rede, sie verlassen sie.


"Bin aber hier raus,da ich einiges zu tun habe u weil wir uns an diesem Punkt im Kreis drehen."


Ich für meinen Teil, nehme mir aber die Freiheit und beleuchte genau das, was ich für notwendig erachte und für wichtig erachte, zu sagen.


Andreas
 
Wiederum 16.04.2025 12:16
Die Feindesliebe muß gelernt werden. Geduld und Vergebung. Rächt euch nicht selbst. 
Je mehr wir in Yeshuas Gesinnung hineinwachsen, also den Vater über alles lieben und wie Yeshua Ihm untertan sind, umso leichter fallen uns Seine Anordnungen und Aufforderungen.

Johannes 5:
41 Ich nehme nicht Ehre von Menschen, 
42 aber bei euch habe Ich erkannt, daß ihr die Liebe Gottes nicht in euch habt. 
43 Ich bin im Namen Meines Vaters gekommen, und ihr nehmt Mich nicht an. 
Wenn ein anderer in seinem eigenen Namen kommt, den werdet ihr annehmen. 
44 Wie könnt ihr glauben, die ihr Ehre voneinander nehmt und die Ehre von dem alleinigen Gott nicht sucht?
 
AndreasSchneider 16.04.2025 12:30
grinsendes Smileyarum kennen wir von nun an niemand nach dem Fleisch; und ob wir auch Christum gekannt haben nach dem Fleisch, so kennen wir ihn doch jetzt nicht mehr." (2.Kor.5,16)


Es geht nicht nur um Feindesliebe, sondern darum, die Menschen zu lieben, die einem von Natur aus unsympathisch sind.

Der natürliche Mensch ist gefangen von Sympathie und Antipathie.

Geistlich zu werden, bedeutet, auch die schätzen zu lernen, die mit von Natur aus, unsympathisch sind

Unter diesem Aspekt ist es Ausdruck fehlender geistlicher Entwicklung, zu sagen, man könne nicht alle lieben.

Dass viele hier Feindbilder in Herzen tragen, beispielsweise gegen sogenannte Narzissten, hindert sie, alle Menschen zu lieben.

Die göttliche Gesinnung wäre, niemand mehr nach dem Fleisch zu kennen (2.Kor.5,16).

Von der Liebe steht, dass sie alles glaubt und alles hofft.

Genau diese Offenheit ist notwendig, um niemand mehr nach dem Fleisch zu kennen.

Jesus hatte diese Offenheit, wir sollen sie auch haben.

Andreas
 
Wiederum 16.04.2025 13:20
Yeshua wußte genau, wer im Licht und wer in der Finsternis wandelt.
Ihr seid aus dem Vater dem Teufel!
So sollen wir schön unterscheiden, mit wem wir als Glaubensgeschwister Umgang haben.
Narzißten sind Egoisten, die sich eine falsche Persönlichkeit nach außen aufgebaut haben. Schöner Schein, aber im Innern sind sie stets unzufrieden, neidisch und eifersüchtig. Sie wollen zerstören und überheben sich, suchen nur den eigenen Vorteil. Siehe Kain.
Wir dürfen für unsere Feinde und auch für Narzißten beten, daß sie sich selbst in Gottes Licht erkennen mögen.
Selbst sollen wir wie Yeshua demütig und sanftmütig sein und den Frieden suchen, soweit es möglich ist. Legt ab, zieht an! Gott wird jeden Menschen recht beurteilen. Wir sollen mit uns selbst anfangen.
 
Diala 16.04.2025 13:32
An Jesus Rede bleiben und Narzisst sein ist ein Wiederspruch in sich.

Der Narzisst ist ein Feind Gottes und darf/soll als Solcher gemieden werden , damit ich rein bleibe. 
Die Feindesliebe vollzieht sich darin, den Narzisst zu segnen und ihn Gottes Eingreifen zu wünschen (Glühende Kohlen auf sein Haupt legen), aber niemals ihn ertragen und gewähren zu lassen.
 
Palmeros 16.04.2025 13:35
All unser Bemühen und unsere schönen Worte können diese Vollkommenheit nicht 
bewirken . Einzig und allein der Geist Gottes der in uns wohnt . Und wenn diese 
lebendige Beziehung nicht steht dann,  ist in der Lampe tatsächlich zu wenig Öl wenn 
der Bräutigam kommt.
 
vertrauen2015 16.04.2025 13:45
1.
Veränderung beginnt immer bei mir zuerst. 

2. So wie es auch geschrieben steht: Denn das Gericht GOTTES fängt (beginnt) zuerst am Haus GOTTES an.

Meine Frage (in Bezug auf Umgang):
Wie lange haben wir es noch nötig, den Splitter im Auge meines/unseres Bruders-Nächsten zu suchen, wo mir doch selbst der Balken in meinem Auge mir die Sicht erschwert  ?
--------------------
und haben nicht gerade die Phärisäer (die die Schrift sehr gut kannten) Anstoß genommen, dass JESUS mit Prostituierten, Zöllnern........Gespräche mit ihnen gesucht, bei ihnen gegessen hat ?

Mark. 2. 1-28
Nicht der Gerechte braucht Heilung, Vergebung......sondern der Verlorene

Die Heilung eines Gelähmten und die Vollmacht zur Sündenvergebung
1Und nach etlichen Tagen ging er wieder nach Kapernaum; und es wurde bekannt, dass er im Hause war. 2Und es versammelten sich viele, sodass sie nicht Raum hatten, auch nicht draußen vor der Tür; und er sagte ihnen das Wort. 3Und es kamen einige, die brachten zu ihm einen Gelähmten, von vieren getragen. 4Und da sie ihn nicht zu ihm bringen konnten wegen der Menge, deckten sie das Dach auf, wo er war, gruben es auf und ließen das Bett herunter, auf dem der Gelähmte lag. 5Da nun Jesus ihren Glauben sah, sprach er zu dem Gelähmten: Mein Sohn, deine Sünden sind dir vergeben.
6Es saßen da aber einige Schriftgelehrte und dachten in ihren Herzen: 7Wie redet der so? Er lästert Gott! Wer kann Sünden vergeben als Gott allein? 8Und Jesus erkannte alsbald in seinem Geist, dass sie so bei sich selbst dachten, und sprach zu ihnen: Was denkt ihr solches in euren Herzen? 9Was ist leichter, zu dem Gelähmten zu sagen: Dir sind deine Sünden vergeben, oder zu sagen: Steh auf, nimm dein Bett und geh hin? 

10Damit ihr aber wisst, dass der Menschensohn Vollmacht hat, Sünden zu vergeben auf Erden – sprach er zu dem Gelähmten: 11Ich sage dir, steh auf, nimm dein Bett und geh heim! 12Und er stand auf und nahm sogleich sein Bett und ging hinaus vor aller Augen, sodass sie sich alle entsetzten und Gott priesen und sprachen: Wir haben solches noch nie gesehen.
 
AndreasSchneider 16.04.2025 14:05
"Der Narzisst ist ein Feind Gottes und darf/soll als Solcher gemieden werden , damit ich rein bleibe."


Wo bitte steht das in der Bibel?

Wer entscheidet darüber, wer ein Narzisst ist und wer nicht?

Das ganze Neue Testament benutzt an keiner einzigen Stelle den Begriff des Narzissmus oder des Narzissten.

Auch steht nirgends geschrieben, dass wir alle Menschen lieben sollen, ausser einer bestimmten Gruppe, die, wie immer auch geartet sei!

Narzissmus ist eine Erfindung der modernen Psychologie, auch wenn die Person, auf die der Begriff zurückgeht, aus der Antike stammt.

Was aber geschrieben steht ist, dass, wer den Bruder hasst, dass dieser in der Finsternis wandelt (1.Joh.2) und dass wir in der brüderlichen Liebe, die allgemeine Liebe/die Liebe zu allen Menschen darreichen sollen (2.Petr.1).

Das Neue Testament spricht in keinster Weise von Feindbildern, mit Ausnahme Jesu Kritik an den Pharisäern.
Dabei sagt er aber auch, dass die Leute das, was due Pharisäer sagen, tun sollen (Math.26).

Das ist eben der Hochmut, gegen den ich mich verwahre und gegen den sich auch das Neue Testament verwahrt, mit Arroganz und Selbstgefälligkeit auf bestimmte Personen oder Personengruppen herabzuschauen, diese zu richten, zu verurteilen und im schlimmsten Fall als Feinde Gottes zu bezeichnen!

Vor allen Dingen sind sich jene, die solch arrogante Urteile über ihre Mitmenschen in ihrem Herzen tragen, offensichtlich nicht darüber im klaren, wie egoistisch, selbstsüchtug usw. sie selbst sind.

Das ist einer der Kardinalsünden der Menschheit, auf andere herabzuschauen, ohne sich dabei der eigenen Sünden bewusst zu sein.

Ich wiederhole gerne nochmals, dass wir niemand nach dem Fleisch kennen sollen  (2.Kor.5,16), die Liebe glaubt alles, hofft alles (1.Kor.13), ohne natürlich dabei naiv zu sein.

Dennoch ist die Liebe offen und nicht verschlossen oder voller fleischlicher Vorbehalte!

Die Liebe Gottes trägt offensichtlich nicht jeder in seinem Herzen.

Gott lässt seine Sonne scheinen über Gerechte und Ungerechte.

Da fehlt es offenbar ganz gewaltig bei einigen.

Andreas
 
AndreasSchneider 16.04.2025 14:13
"Wer da sagt, er sei im Licht, und haßt seinen Bruder, der ist noch in der Finsternis. Wer seinen Bruder liebt, der bleibt im Licht, und ist kein Ärgernis bei ihm. Wer aber seinen Bruder haßt, der ist in der Finsternis und wandelt in der Finsternis und weiß nicht, wo er hingeht; denn die Finsternis hat seine Augen verblendet." (1.Joh.2,9-11)
 
AndreasSchneider 16.04.2025 14:17
"So jemand spricht: "Ich liebe Gott", und haßt seinen Bruder, der ist ein Lügner. Denn wer seinen Bruder nicht liebt, den er sieht, wie kann er Gott lieben, den er nicht sieht? Und dies Gebot haben wir von ihm, daß, wer Gott liebt, daß der auch seinen Bruder liebe." (1.Joh.4,20+21)
 
Wiederum 16.04.2025 14:30
Hier werden Narzißten beschrieben. Von solchen wende dich ab! 
Gläubige sollen keine Gemeinschaft mit Menschen haben, die sich Bruder nennen, aber in Sünde leben. 

2. Timotheus 3:
1 Das aber sollst du wissen, daß in den letzten Tagen schlimme Zeiten eintreten werden. 
2 Denn die Menschen werden sich selbst lieben, geldgierig sein, prahlerisch, überheblich, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, unheilig, 
3 lieblos, unversöhnlich, verleumderisch, unbeherrscht, gewalttätig, dem Guten feind, 4 Verräter, leichtsinnig, aufgeblasen; sie lieben das Vergnügen mehr als Gott; 
5 dabei haben sie den äußeren Schein von Gottesfurcht, deren Kraft aber verleugnen sie. Von solchen wende dich ab!

Es gibt viele verdeckte Narzißten, die fromm tun nach außen. Scheinheilige, die Gottes Geist nicht haben.
 
AndreasSchneider 16.04.2025 14:31
"Alles nun, was sie euch sagen, daß ihr halten sollt, das haltet und tut's; aber nach ihren Werken sollt ihr nicht tun: sie sagen's wohl, und tun's nicht." (Math.23,3)


Jesu Aufforderung, den Pharisäern und Schriftgelehrten Folge zu leisten.

Allerdings nicht in Math.26, sondern in Math.23.

Ebenso Jesu Kritik an den Schriftgelehrten und Pharisäern in Math.23..

Andreas
 
(Nutzer gelöscht) 16.04.2025 14:41
Wer meint das Öl in den Lampen steht für das Maß an Vollkommenheit und erbrachter Leistung liegt falsch.
Das Öl steht nicht für den erbrachten Vollkommenheitsgrad sondern gerade für das Gegenteil ,den Rückblick und Rüchschritt 🙂

Das Öl in den Lampen  ist die Menge an Einfalt , Zuflucht und Gottesfurcht und die unbekümmerte Zwecklosigkeit des Kindes 

Cherub 😃
 
vertrauen2015 16.04.2025 14:43
Es geht hier um den Begriff Narzisst @wiederum den wir so nicht in der Bibel finden.

Und wer nach außen hin fromm erscheint aber nicht das ist und lebt, was er vorgibt zu sein, ist genau das was JESUS meint: Ein Scheinheiliger
 
AndreasSchneider 16.04.2025 14:50
"Das sollst du aber wissen, daß in den letzten Tagen werden greuliche Zeiten kommen. Denn es werden Menschen sein, die viel von sich halten, geizig, ruhmredig, hoffärtig, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, ungeistlich, lieblos, unversöhnlich, Verleumder, unkeusch, wild, ungütig, Verräter, Frevler, aufgeblasen, die mehr lieben Wollust denn Gott, die da haben den Schein eines gottseligen Wesens, aber seine Kraft verleugnen sie; und solche meide.  Aus denselben sind, die hin und her in die Häuser schleichen und führen die Weiblein gefangen, die mit Sünden beladen sind und von mancherlei Lüsten umgetrieben,
lernen immerdar, und können nimmer zur Erkenntnis der Wahrheit kommen.  Gleicherweise aber, wie Jannes und Jambres dem Mose widerstanden, also widerstehen auch diese der Wahrheit; es sind Menschen von zerrütteten Sinnen, untüchtig zum Glauben.
Aber sie werden's in die Länge nicht treiben; denn ihre Torheit wird offenbar werden jedermann, gleichwie auch jener Torheit offenbar ward." (2.Tim.3,1-9)


Hier ist von Menschen die Rede, die den Schein eines gottseligen Wesens haben, aber seine Kraft verleugnen.
Menschen von zerrütteten Sinnen und untüchtig zum Glauben.

Das hat nichts mit Narzissten zu tun.

Zumal, ich wiederhole mich, die Bibel diese nicht als Narzissten bezeichnet.

Das ist Deine subjektive Interpretation,  Wiederum!

Ausserdem gilt es auch hier, nicht überheblich zu sein, sondern sich auch selbst prüfen, inwieweit die aufgelisteten Negativeigenschaften auf einen selbst zutreffen.

Dass Menschen viel von sich halten, ist ein Thema, was wahrscheinlich auf jeden, in mehr oder minder starker Weise zutrifft. 

Wir haben alle mit Hochmut zu kämpfen, alle zusammen.

Sei es offensichtlicher Hochmut, oder versteckter.

Offensichtliche Ehrsucht oder versteckte Ehrsucht.

Nur als Beispiel.


Andreas
 
Palmeros 16.04.2025 14:51
Der Blog Titel hat eigentlich gar nichts mit dem verurteilen von Narzissmus zu tun . 
Andreas wie schaffst Du eigentlich diesen link? Möchtest Du vielleicht aus reiner Nächstenmliebe damit jemanden konkret an Schienbein treten ?😉
 
Palmeros 16.04.2025 14:55
Wer meint das Öl in den Lampen steht für das Maß an Vollkommenheit und erbrachter Leistung liegt falsch.

Ich denke nicht dass das hier jemand gemeint hat , das Öl steht für den hl. Geist 
und wer diesen nicht in Fülle hat,  kann am Ende eben von der Hochzeitgesellschaft ausgeschlossen bleiben .
 
(Nutzer gelöscht) 16.04.2025 15:05
Das Öl steht auch nicht für den Hl .Geist ,sonst würde das nicht stimmen können
:Mtth.22

"...9 Geht jetzt auf die Landstraßen und ladet alle ein, die euch über den Weg laufen!‹ 10 Das taten die Boten und brachten alle mit, die sie fanden: böse und gute Menschen. So füllte sic
h der Festsaal mit Gästen."..


Das Öl ist die eigenen Haltung wie ich oben schrieb, und Neugier und Offenheit ....

Cherub
 
AndreasSchneider 16.04.2025 15:06
Palmeros:

Das Thema des Blogs ist, an Jesu Rede zu bleiben.

Dazu gehört, unter anderem auch, alle Menschen zu lieben, nicht nur einzelne, die mir sympathisch sind.

Weil manche offensichtlich Schwierigkeiten damit haben, habe ich auch die Verbindung zum Feindbild Narzissmus aufgeführt, da ich aus früheren Diskussionen im Forum weiss, wie verbissen manche gegen Narzissten oder Narzissmus kämpfen und es Teil der Wahrheit ist, dieses Thema anzusprechen, wenn davon die Rede ist, alle zu lieben.

Denn genau das ist für solche problematisch und ggf. eine Ursache, die sie hindert, dazu zu kommen, alle zu lieben.

Inwieweit ist diesbezüglich jemand ans Schienbein treten will, sei dahingestellt.

Es ist ja nicht ganz einfach, im Forum, sich gegen Narzissmus-Schelte auszusprechen.

Primär ins Visir hatte ich die öffentliche Aussage genommen, man könne nicht alle lieben.

Das hatte ich auch schon in Paloma's Blog getan.


Danke, der Nachfrage


Andreas
 
Palmeros 16.04.2025 15:10
Geht jetzt auf die Landstraßen und ladet alle ein, die euch über den Weg laufen!‹ 10 Das taten die Boten und brachten alle mit, die sie fanden: böse und gute Menschen. So füllte sic
h der Festsaal mit Gästen.".


Diese Gleichnis bezieht sich auf die Juden die eigentlich das Volk Gottes sein sollten 
aber die Einladung nicht annahmen . Die Einladung für das Volk auf den Landstrassen 
symbolisiert die Heidenmission die danach begann . 
 
AndreasSchneider 16.04.2025 15:20
"Wer meint das Öl in den Lampen steht für das Maß an Vollkommenheit und erbrachter Leistung liegt falsch."



Doch die Interpretation ist richtig.

Olivenöl gewinnt man dadurch, dass Oliven zerquetscht/zerstossen werden.

Wir gewinnen Öl entsprechend für unser eigenes Leben, dass wir zerbrochen werden.

Die Ölmenge ist Maßstab, inwieweit man zerbrochen worden ist, dem Fleisch nach, wie tief man in göttliches Leben eingedrungen ist.

Inwieweit der Eigenwille zerbrochen worden ist, um Gottes Willen zu tun.

Da hatten die klugen Jungfrauen weit mehr, als die törichten.

Andreas
 
(Nutzer gelöscht) 16.04.2025 15:51
Das Öl kann nicht der Hl.Geist oder die Vollkommenheit sein ,weil man diese beiden sonst kalkulierbar und messbar, füllbar  machen würde und beide unterliegen nicht der menschlichen Kalkulation und Berechnung oser Messung.

Das einzige was der Mensch einbringen und kalkulieren kann ist sein eigenes Zutun ,seine Haltung des Kindes ,denen ja bekanntlich das Himmelreich gehört aufgrund ihrer speziellen Einstellung die sich der Erwachsene bewahren soll, siehe kindliche Charakterzüge
Also können wir nicht am Inhalt arbeiten sondern am äußeren Gefäß an unserer Einstellung die kindlich bleiben sollte.

Es ist ein Paradox , die Öllampe wird in dem Maß voll indem wir frei , leer , unbekümmert ,offen ,zwecklos und besitzlos werden wie ein Kind ..

Das Öl ist diese Freiheit an der sich der Docht entzündet ,der Heilige Geist.

Cherub
 
AndreasSchneider 16.04.2025 15:58
Die Früchte des Geistes sind konkrete Eigenschaften, die "betastbar" sind.

Christi Tugenden und Leben in unserem Leben, ist zumindest für Gott "messbar" oder feststellbar.

Andreas
 
vertrauen2015 16.04.2025 17:09
Nur leere Gefässe können gefüllt werden. 

Füllt man denn Neuen Wein in alte Schläuche ? Nein denn sie würden sonst zerreissen. Fegt den alten Sauerteig aus eurem Leben und zieht den Neuen Menschen an.

die ganze Fülle des Hl. Geistes hatte JESUS CHRISTUS der Gesalbte : Dies ist mein geliebter SOHN , an dem ich Wohlgefallen habe, auf IHN hört
......und der Heilige Geist stieg in leiblicher Gestalt wie eine Taube auf ihn herab, und eine Stimme ertönte aus dem Himmel, die sprach: Du bist mein geliebter Sohn; an dir habe ich Wohlgefallen! (Jes 42,1; Mt 17,5; Joh 10,17; 1Joh 5,9)

Fazit: Wer in JESUS gegründet ist, wird auch in die Fülle kommen. JESUS sagt: Ich bin der Weinstock ihr seid die Reben. Und jede Rebe, die keine Frucht bringt, wird abgeschnitten und verbrannt. Und die Rebe die Frucht trägt, wird gereinigt, damit sie Frucht mehr bringt.

Ohne mich könnt ihr nichts tun. Wer jedoch am Weinstock bleibt, wird Frucht hervorbringen:  Einer 30fach, 60fach, 100fach
 
vertrauen2015 16.04.2025 17:24
sorry: Satzverdreher: Fazit: ...........damit sie mehr Frucht bringt
 
Diala 16.04.2025 18:13
Diese Aussagen um 12:30 und 15:10 : manche verbissen gegen Narzissmus kämpfen;
Feindbilder haben; nicht alle lieben können ... gepaart mit den Verallgemeinerungen von 12:08 viele wollen nicht bei der Rede Jesu bleiben. Sie geben das Ziel auf. Durch sie scheint Jesus nicht...

Das alles liest sich für mich nach fleischlicher Meinungs-Ansicht.

Auch die Ansicht: "Es besteht die Gefahr,... dass man von den vorgestreckten/vorgesetzten Zielen abrückt und mit weniger zufrieden ist..." (Zitat 10:39) 
ist eine persönliche Meinung .

Der eigene Splitter wird übersehen, wenn das Augenmerk auf ein Gegenüber gerichtet wird, den man nicht in brüderlicher Liebe erwecken will, sondern dem man mit aller Macht den Balken vorführen will. --> Dieses Tun ist ebenfalls fleischlich und nicht mit Jesus Liebe zum Nächsten gedacht.

Die Rebe wird gereinigt, damit sie noch mehr Frucht bringt. Sie reinigt sich nicht selbst. Jesus tut es. Und Jesus tut es nicht mit Schlagwörtern.
 
AndreasSchneider 16.04.2025 21:19
Es geht nicht um persönliche oder fleischliche Meinungsansichten von meiner Seite, sondern es sind Beobachtungen, die ich im Forum gemacht habe, oder die man in der Geschichte des Christentums sehen kann, wie aus den frühen, christlichen Gemeinden eine starre Staatskirche wurde, in der alles geistliche Leben erstickt wurde und lediglich durch Formen und Dogmen ersetzt wurde.

Selbst die reformierte, evangelische Kirche ist heute wieder eine tote Kirche, in der alles geistliche Leben zum Stillstand gekommen ist.

All das geschah dadurch, dass man Jesu Rede, Jesu Lehre verlassen hat.

Dadurch, dass man das unverfälschte, lebendige Evangelium durch starre Formen und Normen, durch tote Lehrsätze und Dogmen ersetzt hat.

Der Heilige Geist, Jesus Christus haben keine Macht mehr in diesen Kirchen.

Der Teufel hat schon immer damit gearbeitet, Gottes Wort, Gottes Rede in Frage zu stellen.

"Sollte Gott gesagt haben"

Zudem ist er ein Lügner von Anfang an und ein Vater derselben.

"Mitnichten werdet ihr des Todes sterben", so seine Rede.

Doch genau das geschah.

Durch die Sünde kam der Tod in die Menschheit.

Aber die Schlange versuchte, genau diese Wahrheit zu verdrehen.

Genauso die Aussage, wir könnten nicht alle lieben. 

Dadurch wird Gottes Wort in Frage gestellt.

Wer Gott liebt, soll auch den Bruder lieben.

Und in der brüderlichen Liebe sollen wir die Liebe zu allen Menschen haben.

Das schließt angebliche Narzissten mit ein.

Das ist Gottes Wort, keine fleischliche Menschenmeinung!

Alles andere ist satanische Verführung.

Die Braut lässt sich nicht verführen.

Und wir brauchen Ermahnung, auch ich selbst, um nicht abzudriften, damit das Werk, von dem vertrauen2015 hier so gesegnet gesprochen hat in Bezug darauf, dass Gott sein Werk in seinem Weinstock vollführen will, in uns geschieht.

Danke, Diala, dass Du Dich nicht beleidigt zurückgezogen hast.

Andreas
 
AndreasSchneider 20.04.2025 15:48
"Was wollen wir hierzu sagen? Sollen wir denn in der Sünde beharren, auf daß die Gnade desto mächtiger werde? 
Das sei ferne! Wie sollten wir in der Sünde wollen leben, der wir abgestorben sind?  Wisset ihr nicht, daß alle, die wir in Jesus Christus getauft sind, die sind in seinen Tod getauft? So sind wir ja mit ihm begraben durch die Taufe in den Tod, auf daß, gleichwie Christus ist auferweckt von den Toten durch die Herrlichkeit des Vaters, also sollen auch wir in einem neuen Leben wandeln." (Röm.6,1-4)


"gleichwie Christus ist auferweckt von den Toten durch die Herrlichkeit des Vaters, also sollen auch wir in einem neuen Leben wandeln."


Viele glauben an die Auferstehung Jesu von den Toten.

Am heutigen Ostersonntag geben sich viele fromm.

Vielleicht glauben sie auch, dass Lazarus von den Toten auferstanden ist, nachdem Jesus ihn aus dem Tod herausgerufen hatte.

Aber sie glauben nicht, dass sie selbst in einem Auferstehungsleben wandeln sollen, dass die Kraft, die bewirkte, dass Jesus von den Toten auferstehen konnte, auch in ihrem eigenen Leben wirksam werden soll, dass sie selbst zu einem Auferstehungsleben kommen.

Sie sind vielmehr kleingläubig, glauben nur an sich selbst und ihre kleine Kraft, obwohl sie nicht müde werden, davon zu sprechen, dass sie eigener Kraft nichts könnten.

Trotzdem tun sie genau das nicht, was sie vorgeben.

Sie glauben in keinster Weise an Gottes Kraft.

Sie machen Gott regelrecht zum Lügner, indem sie sein Wort, seine Zusage offen anzweifeln und nicht gehorsam sein wollen.


Andreas
 
schaloemchen 20.04.2025 21:36
Und in der brüderlichen Liebe sollen wir die Liebe zu allen Menschen haben.

Was ist Liebe?

Grenzen (setzen) - ist auch Liebe.

Kinder mögen meistens keine Grenzen
ERwachsene mögen sie auch nicht

Liebe ist nicht immer süß und süßlich

Beispiel > Jesus
 
AndreasSchneider 20.04.2025 21:48
Grenzen setzen ist kein Problem.

Aber dauerhaft von Jesu Rede abweichen, Gottes Gebote aufzuweichen und durch menschliche Ansichten zu ersetzen, das ist eine Kapitulation vor dem Fleisch.

Wir sind zur Vollkommenheit berufen, Jesus hat alles Fleisch besiegt.

Die Braut bleibt an Jesu Rede, die Hure Babylon nicht.

Andreas
 
(Nutzer gelöscht) 20.04.2025 22:22
Gerade ausserhalb der Kirche(n) hat der 
"gläubige Mensch" einen begrenzten unvollkommenen und einen einzelnen auf sich  personalisierten Pseudoglauben ,der Jesus bloß zum eigenen Wunscherlöser macht ! 
Von verklärt bis egoistisch verirren sich diese Gläubigen in sich selber.

Vollkommenheit geschieht im Werden und das nur am ganzen Leib Christi, nie selbst als isolierter kleiner Zeh ausserhalb der Kirche.

Die Kirchen fußen auf dem heiligen Stammbaum in ihnen geschieht dieses geistige Werden auf das sich jeder mit gutem Gewissen verlassen kann .

Im Stammbaum gibt es viele Generationen und in manchen Erscheinungen unterscheiden sich die jüngeren von den älteren aber dennoch sind sie der eine christliche Leib und Stammbaum .
Alles was in den Kirchen( kath. und evang.) geschieht hat den Segen Christi .

Cherub
 
schaloemchen 21.04.2025 12:03
Grenzen setzen ist kein Problem.

wenn du einem bösen Menschen oder einem egoistisch / narzisstischen Christen Grenzen setzt, wird er ungemütlich, sauer, manipulativ, kommt mit Heuchelei und Bibelversen usw usw

was machst Du dann? wie willst Di ihn/sie dann lieben?

was ist Liebe?
laut der Summe (statt 2 Bibelverse) des Wortes Gottes

es ist eine sehr große Frage ...
 
AndreasSchneider 22.04.2025 02:26
Man muss den Menschen die Wahrheit sagen. 

Wer frei von Menschen ist, lässt sich nicht manipulieren und hat auch kein Problem damit, wenn sie sauer sind.

Heuchler gibt es auch hier im Forum.

Man muss lernen, die Leute richtig anzupacken.

Auf jeden Fall aber sollen wir nicht der Menschen Knechte werden und auch nicht suchen, ihnen gefällig zu sein.

So schwer ist das nicht.

Dennoch soll ich aber auch nichts gegen sie bekommen.

Es gilt, trotz aller Auseinandersetzung nicht aus der Liebe zu fallen.

Die meisten haben keine Selbsterkenntnis und begegnen ihren Mitmenschen deshalb mit Hochmut.

Der natürliche Mensch vernimmt nichts vom Geist Gottes, sprich Menschen, die mir unsympathisch sind, dem Fleisch nach,  sind es ggf. deshalb, weil sie tugendhaftes Verhalten zeigen, wo ich untugendhaft bin.

Ihr Verhalten mir gegenüber ist also nicht unbegründet 

Dadurch, dass man sich selbst reflektiert, was viele nicht tun, auch die Narzissten-Schelter nicht, kann man seine eigene Sünde finden.

Wenn ich mich von meiner eigenen Sünde reinigen, kann ich auch besser jene verstehen, die much kritisieren.

Und wenn ich das Verhalten einer Person als objektiv nachvollziehbar erkenne, fällt es auch nicht mehr so schwer, diese zu lieben.

Der Schlüssel zur Nächstenliebe liegt sehr stark an dem, auf sich selbst Acht zu haben und auf die Lehre, sprich sein eigenes Leben zu hinterfragen und zu reflektieren.

Es gibt viel bei sich selbst zu entdecken.
Diejenigen, die nicht damit beschäftigt sind, sich zu reinigen, sehen u.U. schnell andere als Schuldige.

Die Wahrheit ist, ich bin selbst meines Glückes Schmied.

Niemand kann mich hindern, glücklich zu sein, ich entscheide selbst, was geschieht.

Ich ernte, was ich gesät habe.

In der westlichen Welt haben wir beste Möglichkeiten.

In Diktaturen und totalitären Systemen ist es etwas anders, da dort Straftaten konstruiert werden gegenüber politischen Gegnern bzw. Leute systematisch fertig gemacht werden, wie es die Stasi beispielsweise getan hat.

Aber in den freien, westlichen Demokratien haben wir beste Entwicklungschancen.

Das ist meine Erfahrung in 59 Lebensjahren.

Und das stimmt exakt mit Gottes Wort überein.

Es kommt immer darauf an, wie wir es nehmen.

Andreas
 
schaloemchen 22.04.2025 07:53
was mich immer wundert, Du kritisierst das, was Du selbst ständig tust ...
 
AndreasSchneider 22.04.2025 15:24
Das sei dahingestellt.

Nur, ich habe im Gegensatz zu Dir, nicht das Problem, andere zu lieben.

Richte nicht andere in Hochmut, pflege keine Feindbilder gegen Narzissten oder andere und stelle auch nicht Jesu Arbeit in Frage, einen Leib zu errichten, der unsträflich ist und an dem alle, die ihn lieben teilhaben können.

Das ist der kleine, aber feine Unterschied!

Andreas
 
schaloemchen 22.04.2025 15:54
Andreas

angenommen Du hast eine Schwester, sie wird jahrelang von ihrem Mann blau und grün geschlagen, die Kinder bekommen es mit, sie hat kaum Kraft sich um ihre zwei Kinder zu kümmern, was würdest Du ihr KONKRET raten?

wie soll sie ihren Mann KONKRET ieben?
 
AndreasSchneider 22.04.2025 15:55
Warum wird sie blau und grün geschlagen?
 
(Nutzer gelöscht) 22.04.2025 16:47
An Jesu Rede bleiben: Ja genau! 

Johannes 14  15"Liebt ihr mich, so werdet ihr meine Gebote halten. 16 Und ich will den Vater bitten und er wird euch einen andern Tröster[1] geben, dass er bei euch sei in Ewigkeit:" 

Matthäus 22,37-40 "Du sollst den Herrn deinen Gott lieben, von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt. Dies ist das höchste und erste Gebot. Die anderem sind dem gleich. Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. In diesen beiden Geboten ist das ganze Gesetz und die Propheten." 

Und was waren doch gleich die Früchte des Geistes: Liebe, Freude, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Selbstbeherrschung 

An solchen Reden Jesu kann man sich sehr gut selbst prüfen. Jesu Reden ist der Maßstab für die Selbstreflektion und ein Trost, dass wir den Kampf gegen die eigene menschliche Schwachheit nicht alleine kämpfen müssen und das anklagende Gesetz gegen uns haben. Das ist nicht das Ende. Denn es gibt einen Helfer und Tröster.
 
(Nutzer gelöscht) 22.04.2025 17:00
Liebe heißt nicht alles gut zu heißen, alles schön zu reden, Unrecht unter den Teppich zu kehren. Das ist nicht gemeint. Liebe drückt sich in vielem aus,- vor allem in den "Früchten des Geistes" die zusammen gefasst den ganzen Menschen wertschätzen,- als Gottes Geschöpf,- welches als gefallenes Geschöpf durch die geistliche Erneuerung eine neue Identität erhält. Das wissen besonders jene zu schätzen, die in ihrem Leben schon einmal tief gefallen sind - und Vergebung und Heilung erfahren haben. 

Diejenigen, die immer auf ihre eigene moralische Leistung setzen und nie den Abgrund der Sünde wirklich kennen gelernt haben, - weil sie nie in der Welt waren,- sondern sich nur auf frommen Inseln bewegt haben, kennen die Bedeutung des Opfers am Kreuz vermutlich nur verstandesmässig, objektiv, rational, theoretisch.......jedoch nicht wirklich existenziell.
 
AndreasSchneider 22.04.2025 17:09
Wenn Menschen ungehindert ihre Gewalt ausüben können, ohne gestoppt zu werden, dann entwickeln sie sich oftmals zu Peinigern und Bestien.

Das hat das Stanford-Gefängnis-Experiment in beeindruckender Weise gezeigt, das vorzeitig abgebrochen werden musste, da die Lage so eskaliert war, dass eine Fortsetzung des Experiments nicht zu verantworten war.

Das zeigen auch die Erfahrungen aus Abu Greib, aus den Konzentrationslagern, wie auch den Gulags.

Man muss lernen, sich frühzeitig zu wehren und darf niemand Macht über sich lassen.

Das Evangelium lehrt uns das.

Weder sollen wir den Menschen gefällig sein, noch der Menschen Knechte werden.

Und wieder muss man die Frage stellen, ob jene, die grün und blau geschlagen wird, in diese Situation gekommen ist, weil sie dem Evangelium gefolgt ist, weil sie Gottes Wort gehorsam war, nicht den Menschen gefällig zu sein, oder ob nicht die Ursache vielmehr darin lag, dass sie ihren eigenen Wegen gefolgt ist, die nicht göttlich waren.

Solch eine Situation ist natürlich eine Not und man kann nur hoffen, dass die Betreffende Gott in dieser Situation eindringlich sucht und nicht versucht, auf menschliche oder gar fleischliche Weise eine Lösung herbeizuführen, wie das bei vielen der Fall ist, die selbst durch größte Not, in die sie hereinkommen, nicht den Weg zu Gott finden, sondern stolz bleiben und auch dann sich wieder Gott verweigern.

In meiner Verwandtschaft gab es so einen Fall, sei dahingestellt, wie genau das Verhältnis der Betroffenen im Verhältnis zu Gott ist, im geschilderten Fall.

Andreas
 
schaloemchen 22.04.2025 19:05
Warum wird sie blau und grün geschlagen?

Lass uns die Geistlichkeit (ob die Frau richtig glaubt und richtig handelt) mal weglassen ...

Das sind Ursachen für häusliche Gewalt

Wenn die Hand ausrutscht, ein Partner geschubst oder misshandelt wird, dann sind das keine entschuldbaren Ausnahmen, sondern Fälle von häuslicher Gewalt. Die Ursachen für dieses Verhalten sind vielfältig.

Terrre de Femmes, der Verein Menschenrechte für die Frau e.V., betont, dass häusliche Gewalt nicht als Resultat einer schlecht laufenden Beziehung oder eines Streits gesehen werden darf. Die Schuld liegt beim gewalttätigen Partner.

Auch Alkohol- oder Drogeneinfluss ist keine Entschuldigung für Gewalt. Dennoch werden manche Menschen im berauschten Zustand aggressiv und verlieren eher die Kontrolle über ihre Emotionen.

Wer in einer Partnerschaft Gewalt an den Tag legt, möchte vor allem Macht ausüben und den vermeintlich körperlich Unterlegenen unterdrücken.

Wenn Männer mit veralteten Rollenbildern aufwachsen, kann es passieren, dass sie versuchen, Probleme mit Dominanz, körperlicher Stärke, Kontrolle und Gewalt zu lösen.
 
schaloemchen 22.04.2025 19:07
Auch eine gewalttätige Kindheit kann dafür sorgen, dass Menschen später selbst Gewalt gegenüber ihrem Partner oder ihren Kindern ausüben, da es im eigenen Zuhause so vorgelebt wurde.

Ein großes soziales Ungleichgewicht in der Partnerschaft sowie unterschiedliche Bildungsniveaus können häusliche Gewalt begünstigen.

Auslöser für gewalttätige Situationen können Eifersucht, sexuelle Ansprüche, Besitzansprüche oder Ansprüche an den Haushalt sein.

Auch Uneinigkeiten in der Kindererziehung, Konflikte über die Beziehung oder Alltagsprobleme können Gewalt auslösen. Der dominante Partner nutzt diese dabei als eine Art Bestrafung.

https://praxistipps.focus.de/haeusliche-gewalt-das-sind-die-haeufigsten-ursachen_121092#:~:text=Ausl%C3%B6ser%20f%C3%BCr%20gewaltt%C3%A4tige%20Situationen%20k%C3%B6nnen%20Eifersucht%2C%20sexuelle%20Anspr%C3%BCche%2C,%C3%BCber%20die%20Beziehung%20oder%20Alltagsprobleme%20k%C3%B6nnen%20Gewalt%20ausl%C3%B6sen.
 
schaloemchen 22.04.2025 20:14
Andreas

Deine Frage, warum die Frau geschlagen wird, finde ich seltsam
als ob Du sagen willst, "die ist selbst schuld" wenn...
gibt es Deiner Meinung nach legitime Gründe 
WARUM ?
 
AndreasSchneider 22.04.2025 22:01
Warum wird eine Frau geschlagen?

Ein Grund könnte sein, dass sie nicht rechtzeitig ihrem Man die Grenzen gesetzt hat.

Ich hatte oben erwähnt, dass Menschen sich zu Peinigern entwickeln können, wenn sie ungehindert ihre Gewalt ausüben können.

Frauen, die regelmäßig geschlagen werden, haben möglicherweise versäumt, ihren Männern rechtzeitig und frühzeitig Grenzen zu setzen.

Ich hatte ebenfalls darauf hingewiesen, dass wir, lt. Evangelium, weder den Menschen gefällig sein, noch deren Knechte werden sollen.

Würde man dem Evangelium folgen, könnte man möglicherweise viele solcher Situationen vermeiden. 

Leider gibt es Menschen, die sich nicht oder erst viel zu spät wehren.

Daran sind sie dann aber selber schuld!

Solche rutschen schlimmstenfalls in ein solches Elend hinein.

Deshalb gilt es, rechtzeitig Grenzen zu setzen.

Insgesamt ist die Situation längst eskaliert, wenn ein Mann seine Frau grün und blau schlägt.

Das ganze geschieht aber nicht über Nacht, sondern ist schätzungsweise ein Ergebnis von vielen Jahren Entwicklung.

Eine Frau hat also durchaus auch Steuerungsmöglichkeiten.

Das wird hier ausgeblendet.

Von der Frage, dass ggf. der falsche Ehepartner gewählt worden ist, oder beide ihr Haus auf Sand gebaut haben, geistlich gesprochen, was dann zu Problemen führt,  ganz zu schweigen.

Gottes Wort wird jedenfalls nicht ungültig durch die unterschiedlichsten Problemstellungen.

Das gilt es immer festzuhalten!


Andreas
 
schaloemchen 23.04.2025 10:04
Frauen, die regelmäßig geschlagen werden, haben möglicherweise versäumt, ihren Männern rechtzeitig und frühzeitig Grenzen zu setzen.

Theorie ist immer einfacher als die Praxis und das Leben
 
pieter49 23.04.2025 10:57
Narzissten sind auch Egoisten !

Wenn ich ein Narzisst begegne; frage ich immer um Ratschläge, damit ich ihn besser und schneller Durchschauen kann !

Weil es stimmt, wie @schaloemchen schon gepostet hat, sie können auch vielseitig sein ...

Und; sie haben immer ''Recht'' ...
 
schaloemchen 23.04.2025 11:43
Freiheit kann mit hören und erkennen...BEGINNEN
 
AndreasSchneider 30.04.2025 20:13
Ich habe Deine Kommentare teilweise gelöscht, schaloemchen, mein Blog soll Menschen, die Narzissten als Feindbild haben, ohne sich selbst zu erkennen, keine Bühne liefern!

Ich habe mein ganzes Leben lang in keiner sozialen Gruppe, in der ich mich bewegt habe,  weder in meinem Elternhaus, noch in den Sportvereinen, in denen ich war, noch bei meinen Schulkameraden in der Schule, noch an den diversen Arbeitsplätzen, die ich hatte, noch in der EKD, noch in der Norwegergemeinde, noch unter Studenten, eine solche Fixierung auf Narzissmus als Feindbild erlebt, wie das hier auf CsC im Forum der Fall ist.

Gleichzeitig sind die Leute hier nicht in der Lage, einander zu lieben.

Ein deutlicher Ausdruck für religiöses Christentum, das Feindbilder pflegt, anstatt an sich selbst zu arbeiten und es so zu haben, dass alle Dinge denen zum Besten dienen, die Gott lieben.

Man hat sich verrannt und scheitert gleichzeitig daran, zu den Früchten des Geistes hindurchzudringen, woran gerade Jesu Nachfolger erkannt werden sollen.

Man richtet andere, anstatt sich selbst.

Solchen soll hier keine Bühne geboten werden!

Andreas
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