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Hoffnung und Frieden 10.04.2025

Hoffnung und Frieden 10.04.2025
Losung und Lehrtext für Donnerstag, den 10. April 2025

In deiner Hand, HERR, steht es, jedermann groß und stark zu machen.
1. Chronik 29,12

Beugt euch also demütig unter die starke Hand Gottes, damit er euch zu seiner Zeit erhöhe.
1. Petrus 5,6

Die täglichen Losungen werden Ihnen zugesandt von der Evangelischen Brüder-Unität – Herrnhuter Brüdergemeine.

Kommentare

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abendrot1963 10.04.2025 05:59
Guten Morgen .
Jeder ist eingeladen zur Ehre Gottes ,gehaltvolle Beiträge einzustellen.
 
abendrot1963 10.04.2025 06:02
Demut
Demutgedicht zu 1. Petrus 5,5



Desgleichen, ihr Jüngeren, seid untertan den Ältesten. Allesamt seid untereinander untertan und haltet fest an der Demut. Denn Gott widersteht den Hoffärtigen, aber den Demütigen gibt er Gnade.

1. Petrus 5,5 (Luther 1912)


Demut ist ein Werk des Herrn. - Hast du Demut angezogen?
Gott, der Herr, gibt sie dir gern, denn Er ist dir sehr gewogen.
Demut ist des Christen Zeichen. Man erkennt daran ihn gut.
Und der Stolz muss darob weichen, wenn Gott Sein Werk an uns tut.

Jesus war ein Mann des Glaubens, war gehorsam und getreu.
Seine Liebe wirkte Wunder, viele Menschen wurden neu.
Jesus sagte: " Lernet von mir! Demut ist der Menschen Zier.
So wie ICH bin sollt ihr leben. Gott, der Herr ist mein Panier.

Ich gehorche meinem Vater, und Sein Wort ist Weisung mir.
Er ist Schild mir und Berater. Er hat eine off`ne Tür.
Jeder Mensch der Demut übet ist ein Freund des Vaters mein.
Und wer seinen Nächsten liebet wird geehrt im Himmel sein."


(Demutgedicht, Autor: Heinrich Ardüser, 2005)
 
abendrot1963 10.04.2025 06:04
Pharisäer und Zöllner
Bibelgedicht zu Lukas 18,9-14



Er sagte aber zu etlichen, die sich selbst vermaßen, daß sie fromm wären, und verachteten die andern, ein solch Gleichnis:...

Lukas 18,9-14 (Luther 1912)


Zöllner und Pharisäer
Zwei Menschen gingen zum Tempel hin,
zu Gott zu beten war in ihrem Sinn.
Es sollte sich zeigen an diesem Ort,
ob ernst sie Ihn nahmen und Sein Wort.

Der eine fing an mit seinem Gebet
voll Stolz, dass er über dem anderen steht:
„Gut, dass ich nicht bin, wie der da drüben,
viel besser, der wäre weggeblieben!

Dass der mit so viel Schlechtigkeit
sich traut zu kommen zur Herrlichkeit.
Was bin ich dagegen ein guter Mann?
Nähm’ er doch mich als Beispiel an!“

Der and’re stand da, tief gesenkt war sein Haupt,
hat nur an die Gnade Gottes geglaubt,
sah sich als Sünder vor dem heiligen Gott,
er betet im Tempel in seiner Not:

„Ich bitte Dich, Gott, sei doch gnädig zu mir,
vergib meine Schuld, ich bekenne sie Dir
und hab Erbarmen, steh mir bitte bei,
ich danke Dir, Herr, nur Du machst mich frei!“

Jesus ist gnädig, zur Vergebung bereit,
wenn ein Sünder die Schuld bekennt und bereut.
Er will, dass wir keine Heuchler sind,
sondern Ihn suchen so wie ein Kind.


Gott hat den Ehrlichen angenommen,
der wird sogar in den Himmel kommen.
Der and’re war stolz und selbstgerecht,
das ist scheinheilig, vor Gott sehr schlecht.

Wenn du fromme Worte von dir gibst,
Gott und den Nächsten gar nicht liebst,
dann sagt Gottes Wort, dass du bist ein Narr,
denn Gott sieht ins Herz, Ihm ist’s offenbar.

Er weiß, was du denkst, bevor du’s gesagt,
Er hat die Antwort, bevor du gefragt.
Er schuf dich, Er kennt dein wahres Sein,
Er macht dich echt, wahrhaftig und rein.


(Bibelgedicht, Autor: Brunhilde Rusch, 2007)
 
veilchen30 10.04.2025 07:35
Mein Herz das schenk ich dir

 
veilchen30 10.04.2025 07:42
Vor der ungewissen Zukunft Gott vertraun | Euer Herz erschrecke nicht



Chor:
% Vor der ungewissen Zukunft: Gott vertrauen.
In den ausweglosen Lagen: Gott vertrauen.
An den hoffnungslosen Tagen: Gott vertrauen.
In den angsterfüllten Stunden: Gott vertrauen. %

1. Worte, die das Fürchten lehren, Krisen, die die Angst vermehren,
Mauern, die die Sicht verbauen, Pläne, die wir nicht durchschauen.
Menschen, die uns Angst einjagen, Nöte, die sich überschlagen,
Dramen, die uns sprachlos machen, Sorgen, die zu schaffen machen.

2. Aufbruch in das Unbekannte, Schatten wirft das Ungeplante,
Abschied, der uns endlos schwerfällt, Zweifel, der das Herz zutiefst quält.
Fehler, die man nie verzieh'n kriegt, Schuld, die schon so lang zurückliegt,
Hoffnung auf den neuen Anfang, Ängste, weil er so oft misslang.

Text/Musik: Heiko Bräuning
 
paloma 10.04.2025 08:00
Demut
dieses Wort 
Ist fast aus unserem Sprachschatz fort

Ich möchte dir dienen,
Vater mein 
Und wo Not ist,
Ein Samariter sein

Doch Blicke ich in die Vergangenheit
Bin ich selbst oft vom Pferd gefallen 
Liege am Boden
Und will dich loben
Denn du hebst mich auf    🙏🏼


Allen einen gesegneten Tag 🌱🌻 🍃
 
Rosenwunder 10.04.2025 09:21
Dein Wort  ist in dem Schwachem mächtig
lieber Herr was für eine Zuversicht*
Herr ich brauch Dich heute an meiner Seite-
AMEN
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