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Jetzt geht es dem Dackel an den Kragen

Jetzt geht es dem Dackel an den Kragen
Jetzt geht es dem Dackel an den Kragen:

Grünen-Minister plant Zucht-Verbot






Die geplante Neufassung des Tierschutzrechtes durch Agrar- und Tierschutzminister Cem Özdemir will gegen Qualzuchten vorgehen. Auch die bei Deutschen beliebten Dackel leiden unter bestimmten Zuchtpraktiken. 

Bedeutet die Neuerung ein Dackel-Aus?

Das Fortbestehen einer beliebten Hunderasse der Deutschen steht auf der Kippe: 
Der Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft, Cem Özdemir, hat eine Neufassung des Tierschutzrechts vorgelegt, die sich vor allem gegen Qualzucht-Praktiken richtet. Unter Qualzucht versteht man die Zucht von Tieren, die aufgrund ihrer gezüchteten Eigenschaften ein Leben mit Schmerzen und Beeinträchtigungen führen. Beispiele hierfür sind Hunderassen wie die französische Bulldogge oder die schottische Faltohrkatze. Die geplante Gesetzesänderung könnte auch Dackel betreffen. Denn mit ihrem Durchhängebauch und den kurzen Beinen könnte die Rasse unter das geplante Verbot der Züchtung von Skelett-Anomalien fallen.


Hundezüchter-Verband: 
„Stellen wir uns gemeinsam vor unsere Hunde“


Der Verband der Deutschen Hundezüchter (VDH) hat bereits eine Online-Petition gegen das Verbot gestartet. Josef Ramacher, Präsident des Deutschen Teckelclubs von 1888 e.V., fordert: „Stellen wir uns gemeinsam vor unsere Hunde und schützen unsere Teckel vor dem Zugriff ideologisierter Kräfte. Es ist nun ein Schulterschluss gefragt.“









PETA-Expertin: „großes Leid der Tiere“

Anders argumentiert Jana Hoger, Haustierexpertin von PETA: So leid es mir für die vielen Dackelfreunde tut, aber Bandscheibenvorfälle sind leider sehr häufig bei Dackeln. Die müssen dann operiert werden und führen oft zu großem Leid der Tiere. Nicht von ungefähr heißt diese Krankheit ja ‚Dackel-Lähme‘.“ Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft bekräftigt, dass die neuen Regelungen im Tierschutzgesetz darauf abzielen, Tiere konsequent vor Leiden und Schäden zu schützen. Tiere mit bereits vorhandenen Merkmalen von Qualzucht dürfen gehalten, aber nicht mehr zur Zucht eingesetzt oder ausgestellt werden. Der aktuelle Gesetzesentwurf sieht jedoch kein Verbot bestimmter Hunderassen vor, einschließlich Dackel.



Quelle:

Das Original zu diesem Beitrag "Jetzt geht's dem Dackel an den Kragen: Grünen-Minister plant Zucht-Verbot" stammt von glomex.


https://www.focus.de/panorama/welt/gegen-qualzuchten-es-geht-dem-dackel-an-den-kragen-gruenen-minister-plant-zucht-verbot_id_259806993.html

Kommentare

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EchtePerle 10.04.2025 09:06
Sieht die Agenda vor, alle Haustiere zu verbieten?
Will man uns unsere besten Freunde, die Hunde und andere
Haustiere, nehmen?


Wir werden ja sehen, wie sich das Thema Haustier, 
in der Praxis entwickelt.


Grüne-Jugend-Chef für Haustier-Adoptionen statt Züchtung

28.10.2024, 12:38 (CET)
Tierheim-Adoption statt Zuchttier

Regelmäßig landen Tiere im Heim und warten auf neue Besitzer.




Foto: Sebastian Christoph Gollnow/dp

Die Meldung, die Grüne Jugend wolle Haustiere verbieten, schlägt hohe Wellen. Dabei ist sie völlig aus der Luft gegriffen. Doch das hindert manch Politiker nicht daran, sie zu verbreiten.

Der neue Co-Vorsitzende der Grünen Jugend, Jakob Blasel, soll angeblich gefordert haben, Haustiere zu verbieten. Das ist seit seiner Wahl Mitte Oktober 2024 in den sozialen Netzwerken zu lesen. Aber hat der Bundessprecher wirklich etwas gegen Bello, Miezi und Co?

Bewertung

Falsch. Blasel forderte kein Haustierverbot. Er sprach sich gegen unnötige Züchtungen aus, empfahl dafür aber Adoptionen aus dem Tierheim.

Fakten

Der Screenshot aus dem Beitrag in den sozialen Netzwerken stammt aus einem Artikel der «Bild»-Zeitung. Dort ist zu lesen, dass Blasel angeblich «indirekt auch ein Verbot von Haustieren» fordern soll. Dabei wird auf einen Beitrag des Formats «Ozon» beim Jugendkanal Funk aus dem Jahr 2019 verwiesen.

Damals habe Blasel gesagt: «So liebenswürdig unsere Haustiere auch sind. Das ist ein ziemlicher Umwelt- und CO2-Luxus, den wir uns da leisten. Wir brauchen sie eigentlich nicht. Deshalb sollte es verboten werden, Tiere unnötig zu züchten.»

Der Beitrag ist inzwischen nicht mehr online abrufbar. Eine Sprecherin von Funk gab im Gespräch mit dem Sender RTL an, dass man sich angesichts Blasels politischen Amts dazu entschieden habe, die Inhalte aus dem Netz zu nehmen.

Verschiedene Quellen stellten allerdings klar, dass ein wesentlicher Teil aus dem Funk-Beitrag in den Social-Media-Clips fehlt: Demnach empfahl Blasel, nachdem er sich gegen «unnötige» Züchtungen ausgesprochen hatte, stattdessen Adoptionen aus dem Tierheim. Von einem generellen Haustierverbot habe er an keiner Stelle gesprochen.

Reaktion aus der Politik folgten sofort

Die CSU prangerte einen «grünen Verbotswahn» an, ihr Generalsekretär Martin Huber drehte sogar ein Video mit Hund als Statist und behauptete, die Grüne Jugend wolle «einen treuen Freund wegnehmen».

Hubert Aiwanger von den Freien Wählern bezeichnete die Jugendorganisation als «ideologisch lebensfeindlich»: Haustiere «sollen nicht mehr gezüchtet werden, weil sie atmen», schrieb er auf X. Bei der Bayernpartei wurde das Gerücht sogar ohne jegliche Belege zur «relevanten politischen Position» der Mutterpartei erklärt.

Im Umfeld der Grünen nahm man den Fall gelassen. Jakob Blasel postete auf X ein Foto von sich mit Hund und dem Zusatz, er liebe alle Hunde. Ricarda Lang, die scheidende Bundesvorsitzende der Grünen, veröffentlichte ein Video, in dem sie die Behauptungen der CSU einordnete und Parallelen zu Trumps Falschbehauptungen zog.

Die Meldung über ein geplantes Haustierverbot seitens der Grünen ist nicht neu. 

So wurden in der Vergangenheit schon Außenministerin Annalena Baerbock und Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özedemir fälschlicherweise unterstellt, dass sie ein Haustierverbot planten.


Quelle:

https://dpa-factchecking.com/germany/241025-99-824471/

(Stand: 28.10.2024)
 
EchtePerle 10.04.2025 09:52
Jetzt ist es raus – 

PETA fordert ein generelles Verbot der Hundehaltung in Deutschland

5. Februar 2024Comments (0)Silvio



Die radikale Tierrechtsorganisation PETA hat mit ihrer Forderung nach einem generellen Verbot der Hundehaltung in Deutschland eine kontroverse Diskussion entfacht. Diese Forderung wurde erneut bekräftigt, nachdem ein tragischer Vorfall in Hamburg, bei dem ein American Bully XL seinen Halter tödlich verletzte, die Schlagzeilen beherrschte. Die radikale Forderung von PETA, die über ein Zuchtverbot hinausgeht und die Haltung aller Hunderassen einschließt, wirft weitreichende ethische und gesellschaftliche Fragen auf.

Die Debatte über die Vor- und Nachteile eines solchen Verbots sowie die Auswirkungen auf die verantwortungsbewusste Haustierhaltung und die rechtlichen und ethischen Aspekte steht im Mittelpunkt einer leidenschaftlichen Auseinandersetzung. Die vielfältigen Reaktionen auf PETAs Forderung verdeutlichen die Tiefgründigkeit und Komplexität dieser Thematik, die sowohl die Rechte von Haustieren als auch die Verantwortung der Halter umfasst. In Anbetracht der emotionalen Bindung zwischen Mensch und Tier ist es entscheidend, diese Diskussion mit Empathie und einer ausgewogenen Sichtweise zu führen.

PETA’s Forderung nach einem Verbot der Hundehaltung in Deutschland

Nach dem tragischen Vorfall in Hamburg, bei dem ein Herrchen von seinem American Bully XL beim Gassi gehen getötet wurde, hat die Tierschutzorganisation PETA erneut ihre Forderung nach einem Zuchtverbot für alle Hunderassen bekräftigt – und nicht ausschließlich für Listenhunde. Diese klare Positionierung legt das eigentliche Ziel von PETA offen, was vor allem die Halter von Hunden und Katzen als Haustiere aufhorchen lässt.

Die Aussage von PETA, dass sie ein generelles Verbot der Hundehaltung in Deutschland fordern, zieht weitreichende Konsequenzen nach sich.

Sollte dieser Forderung nachgekommen werden, wären alle Hunderassen von einem solchen Verbot betroffen. Dies löst verständlicherweise Besorgnis bei Tierliebhabern aus, die von einem solchen Verbot direkt betroffen wären.

Für viele Unterstützer von PETA, die sich bisher für den vermeintlichen Tierschutz der Organisation eingesetzt haben, kommt diese Forderung überraschend. 

Die Konsequenz dieser Forderung bedeutet im Grunde, dass jeder Halter von Hunden und Katzen automatisch als Tierquäler angesehen würde, da PETA die Haltung dieser Haustiere grundsätzlich verbieten möchte.

Die Forderung von PETA nach einem Verbot der Hundehaltung wirft somit weitreichende ethische und gesellschaftliche Fragen auf. 

Es wird deutlich, dass diese Positionierung eine breite Diskussion über die Rechte von Haustieren, die Verantwortung der Halter und die Rolle von Tierschutzorganisationen in der Gesellschaft nach sich zieht.

Vor- und Nachteile eines Hundehaltungsverbots

Die Debatte über den Vorschlag von PETA, die Hundehaltung in Deutschland zu verbieten, hat leidenschaftliche Diskussionen entfacht, bei denen Befürworter und Gegner überzeugende Argumente für und gegen das Verbot vorbringen.

Die Befürworter des Verbots argumentieren, dass es Tierquälerei und Vernachlässigung verhindern, die Anzahl von ausgesetzten und herrenlosen Hunden verringern, die öffentliche Sicherheit fördern und sich mit ethischen Überlegungen zum Tierschutz und Wohlergehen von Tieren vereinen würde. Sie betonen die Bedeutung einer Gesellschaft, die das Wohl der Tiere priorisiert, und argumentieren, dass eine verantwortungsvolle Haustierhaltung das Wohlergehen aller Hunde nicht garantieren kann.

Auf der anderen Seite behaupten Gegner des Verbots, dass es die individuelle Freiheit und die Wahl bei der Haustierhaltung einschränken würde, potenziell die Rechte verantwortungsbewusster und fürsorglicher Hundebesitzer verletzen könnte. Sie betonen die positive Auswirkung von Hunden auf die geistige und emotionale Gesundheit, die Rolle einer angemessenen Ausbildung und Erziehung bei der verantwortungsvollen Hundehaltung und das Potenzial von Hunden, durch verschiedene Aufgaben zur öffentlichen Sicherheit beizutragen. Darüber hinaus äußern sie Bedenken hinsichtlich der Praktikabilität und Durchsetzung eines Verbots, einschließlich seiner Auswirkungen auf bestehende Hundebesitzer und die Möglichkeit einer Untergrund- oder illegalen Hundehaltung.

Beide Seiten präsentieren gültige und nachdenkenswerte Standpunkte und erkennen die Komplexität der Frage der Hundehaltung an. Es ist wichtig, dass Wohl der Tiere, die Rechte der Einzelpersonen und die praktischen Auswirkungen eines möglichen Verbots zu berücksichtigen.

Die Debatte unterstreicht die Notwendigkeit einer gründlichen und ausgewogenen Untersuchung des Wohlergehens von Tieren, ethischer Überlegungen und der Rechte von Einzelpersonen im Zusammenhang mit der Haustierhaltung.

Folgen für verantwortungsbewusstes Haustierhalten
Die Diskussion um ein mögliches Verbot der Hundehaltung in Deutschland, wie es von PETA gefordert wird, wirft wichtige Fragen bezüglich der verantwortungsbewussten Haustierhaltung auf. Eine verantwortungsbewusste Haustierhaltung umfasst eine Reihe von Praktiken und ethischen Überlegungen, die das Wohlergehen von Tieren und das harmonische Zusammenleben von Haustieren und Menschen sicherstellen sollen.

Ein generelles Verbot der Hundehaltung in Deutschland könnte erhebliche Auswirkungen auf die verantwortungsvolle Haustierhaltung haben. Dazu gehören die Einhaltung von Vorschriften zur Haustierhaltung, wie der Abschluss einer Haftpflichtversicherung und die Einhaltung von Leinenzwang. Ein solches Verbot könnte die Möglichkeit für Einzelpersonen beseitigen, verantwortungsvolle Haustierhaltung durch diese Maßnahmen zu demonstrieren.

Des Weiteren sind Haustieridentifikation und Standortbestimmung wichtige Aspekte der verantwortungsvollen Haustierhaltung. Die Mikrochippung und Registrierung in Datenbanken ermöglichen verlorenen Haustieren, mit ihren Besitzern wiedervereint zu werden und tragen so zur Sicherheit und zum Wohlergehen der Tiere bei. Ein Verbot der Hundehaltung könnte diese Bemühungen behindern und möglicherweise zu einer Zunahme von streunenden und nicht identifizierbaren Hunden führen.

Zusätzlich umfasst verantwortungsvolle Haustierhaltung den ordnungsgemäßen Umgang mit unerwünschten oder verletzten Tieren. Die verantwortungsvolle Abgabe eines Haustiers beinhaltet sicherzustellen, dass das Tier versorgt wird, auch wenn der Besitzer dies nicht mehr kann. Ein Verbot der Hundehaltung ohne umfassendes Konzept für das Wohl bereits existierender Hunde könnte erhebliche Herausforderungen bei der Sicherstellung ihres fortgesetzten Wohlergehens schaffen.

Es ist daher wichtig, die potenziellen nachteiligen Auswirkungen auf die verantwortungsvolle Haustierhaltung zu berücksichtigen, wenn über PETAs Vorschlag für ein generelles Verbot der Hundehaltung in Deutschland beraten wird. Die Debatte darüber sollte eine breite Palette von Perspektiven und potenziellen Konsequenzen für das Wohl der Tiere und das Zusammenleben von Haustieren und Menschen berücksichtigen.

Schlussfolgerung

Zusammenfassend ist die Debatte um den Vorschlag von PETA für ein generelles Verbot der Hundehaltung in Deutschland eine komplexe und kontroverse Frage, die leidenschaftliche Diskussionen ausgelöst hat.

Die Argumente für und gegen das Verbot, die Auswirkungen auf verantwortungsvolle Tierhaltung sowie die rechtlichen und ethischen Aspekte tragen alle zu einer vielschichtigen Auseinandersetzung über die Rolle von Haustieren in der menschlichen Gesellschaft bei.

Während diese Debatte weitergeht, ist es entscheidend, das Wohlergehen und die ethische Behandlung von Tieren zu berücksichtigen und gleichzeitig die emotionalen und gesellschaftlichen Vorteile der verantwortungsvollen Haustierhaltung anzuerkennen.

Quellen:
#1:https://handbookgermany.de/en/pets

#2: https://finance.yahoo.com/news/law-proposed-germany-demands-dog-182102497.html

#3: https://www.fr.d
 
Kensch 10.04.2025 13:18
Vielleicht ist schon viel erreicht, wenn man einen Hundeführerschein einführt?

Kann sein, dass ich etwas überlesen habe... aber was ist den mit den ganzen Rettungsstaffel-Hunden, den Blindenhunden, den Assistenzhunden? Nicht zu vergessen die Hüte- und Herdenschutzhunde?  Sie dienen ja auch dazu, das Vieh vor den Wölfen zu schützen...

Natürlich ist mir auch klar, dass es genug schwarze Schafe gibt und viele Tiere nur deshalb im Tierheim sitzen, weil ihr Halter sie gar nicht oder falsch erzogen hat.
Genauso gibt es Hunderassen, bei denen ich nicht nachvollziehen kann, dass diese unbedingt gezüchtet werden...(z.B. Nackthunde usw.)

Aber ein generelles Verbot?

Ein Glück, dass mein neuer Hund in zwei Wochen bei mir einziehen kann. 🙂
 
hansfeuerstein 10.04.2025 21:44
Typisch für unsere Zeit. Ein Dackel und seine Hundebesitzer gehörten stets zum Friedfertigsten was man antreffen könnte. Heute rennen sie lieber mit Kampfhunden herum.
 
(Nutzer gelöscht) 11.04.2025 09:47
Die nächste Kontrolle durch die Hintertür.

Wie will man bitte kontrollieren wer was für einen Hund hat? Muss dann die Gemeinde mit dem Hundesteuerbescheid auch gleich die Rasse abfragen? 

Ich kenne einige Leute mit Blinden- oder Kinder mit Therapiehund. Sie kämen ohne diesen nicht sicher an den Arbeitsplatz oder in die Schule. Und nun? 

Schäferhunde sind sehr gute Wachhunde. Aufgrund der Zucht haben sie jedoch öfter Hüftprobleme. Will man diese guten Hunde auch verbieten? 

Einer hat - obwohl gar nicht darauf abgerichtet, meine Mutter einen guten Dienst erwiesen. Sie war im Kälberstall arbeiten und bekam einen Asthma-Anfall. Alle anderen Familienmitglieder hätten das nicht mitbekommen. Der Schäferhund hat dann meinen Vater aus einem anderen Stallgebäude geholt. Er konnte helfen und schlimmeres verhindern.
 
EchtePerle 11.04.2025 09:57
Es wird schon bald die Zeit kommen, wo man einfach alles über jeden Menschen,
abfragt und abspeichert.

Man wird kontrollieren, wieviel Blatt Toilettenpapier jeder von uns bei einem 
Toilettengang benutzt und uns die maximale Blatt-Zahl , vorschreiben!

Wie sollen wir in so einer Welt noch leben?
Ist das dann noch LEBEN???
 
(Nutzer gelöscht) 11.04.2025 10:20
Gute Frage. 

Es kommen immer mehr Verbote und Kontrollen. Aber auch in der Vergangenheit war es bei der jüdischen Bevölkerung ähnlich: 

Letzte Woche las ich in den Stuttgarter Nachrichten einen Artikel über das Leben der verfolgten Juden in Stuttgart. Unter anderem wurde dort gesagt dass sie auch keine Bücher mehr kaufen konnten. Das wusste ich bisher nicht und könnte uns auch noch blühen neben so vielen anderem. Das fällt mir hierzu nur noch ein. 

Es bleibt wie es ist: mit wachen Augen durch dieses Leben gehen, beten und dem Herrn vertrauen. Auch wenn es nicht immer einfach ist, aber eine andere "Lösung" habe ich nicht. Ich wünsche allen einen gesegneten Tag.
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