Der Sabbat, der Tag, der dem HERRN heilig ist.
29.03.2025 16:30
Der Sabbat, der Tag, der dem HERRN heilig ist.
29.03.2025 16:30
Der Sabbat, der Tag, der dem HERRN heilig ist.
Das vierte Gebot des Dekalogs lautet wie geschrieben wie folgt:
"Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun. ABER am siebenten Tage ist der SABBAT DES HERRN, deines Gottes. Da sollst du keine Arbeit tun, auch nicht dein Sohn, deine Tochter, dein Knecht, deine Magd, dein Vieh, auch nicht dein Fremdling, der in deiner Stadt lebt. DENN in sechs Tagen hat der HERR Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was darinnen ist, und ruhte am siebenten Tage. DARUM segnete der HERR den Sabbattag und heiligte ihn." [2.MO. 20,8-11]
Der siebente Tag oder "SABBAT DES HERRN" [2. MO. 20,10] ist, wie der Inhalt des Gebotes klar ausdrückt, nicht wie viele meinen ein verordneter Ruhetag nur für die Juden. Er ist weitaus mehr als das, er ist der Tag, der in erster Linie "dem HERRN heilig ist" [JES. 58,13]
"Gott segnete den siebenten Tag und heiligte ihn, darum daß er an demselben geruht hatte von allen seinen Werken, die Gott schuf und machte." [1. MO. 2,2-3] Zu dieser Zeit gab es nicht einen einzigen Juden, wohl aber die zwei ersten Menschen.
Deswegen sagte unser HERR, DER Sich Selbst auf Erden auch als "HERR DES SABBATS" [MATTH. 12,8] zu erkennen gab, "der Sabbat ist um des Menschen willen gemacht." [MARK. 2,27] Traurigerweise verstehen jedoch viele, falsch indoktriniert, diesen Satz nicht so, wie er geschrieben steht und meinen, "um des Menschen willen" würde nur "um des Juden willen" bedeuten.
Bitte frage Dich daher selbst:
Folge ich mit dem, was ich glaube und praktiziere, wirklich Gottes Geboten oder menschlichen Lehren und Traditionen?
"Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun. ABER am siebenten Tage ist der SABBAT DES HERRN, deines Gottes. Da sollst du keine Arbeit tun, auch nicht dein Sohn, deine Tochter, dein Knecht, deine Magd, dein Vieh, auch nicht dein Fremdling, der in deiner Stadt lebt. DENN in sechs Tagen hat der HERR Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was darinnen ist, und ruhte am siebenten Tage. DARUM segnete der HERR den Sabbattag und heiligte ihn." [2.MO. 20,8-11]
Der siebente Tag oder "SABBAT DES HERRN" [2. MO. 20,10] ist, wie der Inhalt des Gebotes klar ausdrückt, nicht wie viele meinen ein verordneter Ruhetag nur für die Juden. Er ist weitaus mehr als das, er ist der Tag, der in erster Linie "dem HERRN heilig ist" [JES. 58,13]
"Gott segnete den siebenten Tag und heiligte ihn, darum daß er an demselben geruht hatte von allen seinen Werken, die Gott schuf und machte." [1. MO. 2,2-3] Zu dieser Zeit gab es nicht einen einzigen Juden, wohl aber die zwei ersten Menschen.
Deswegen sagte unser HERR, DER Sich Selbst auf Erden auch als "HERR DES SABBATS" [MATTH. 12,8] zu erkennen gab, "der Sabbat ist um des Menschen willen gemacht." [MARK. 2,27] Traurigerweise verstehen jedoch viele, falsch indoktriniert, diesen Satz nicht so, wie er geschrieben steht und meinen, "um des Menschen willen" würde nur "um des Juden willen" bedeuten.
Bitte frage Dich daher selbst:
Folge ich mit dem, was ich glaube und praktiziere, wirklich Gottes Geboten oder menschlichen Lehren und Traditionen?
Kommentare
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(Nutzer gelöscht) 03.04.2025 10:37
Am Sabbat darf man kein Hörgerät reintun , keine Mausefalle aufstellen, die Kühlschranktür nicht bedienen , nicht mit Kuli oder Stift was aufschreiben draussen..und nur bis zu 900 Schritte tun ...... usw.
(Nutzer gelöscht) 03.04.2025 10:38
Keine Lichtschalter betätigen - ich frage mich ,ob man das WC überhaupt betätigen darf?
Cheru
Cheru
Palmeros 03.04.2025 10:42
Holz sammeln geht nicht, aber Menschen heilen geht?
Es zeigt was Sünde für Gott tatsächlich bedeuted. Wenn wir so grosszügig
mit seinen Geboten jonglieren, dann ist das nur die Ausgeburt davon
dass wir uns mit der Sünde täglich arrangieren und unsere eigenen Ideen und Massstäbe als Ideal sehen .
Gerade wenn es um den Sabbat geht , da werden Argumente ins Feld geführt
diesen nicht beachten zu können, weil man z.B. Freunde oder den
Arbeitsplatz verlieren könnte . Es ist natürlich immer leichter mit dem
Strom zu schwimmen . Die Frage ist nur wohin dieser führt . Echter Glaube bedeuted tatsächlich Gottes Willen zu beachten . Für Lösungen unserer Probleme die daraus erwachsen können, wird Er sorgen . Es gibt genügend Erfahrungsberichte darüber .
Es zeigt was Sünde für Gott tatsächlich bedeuted. Wenn wir so grosszügig
mit seinen Geboten jonglieren, dann ist das nur die Ausgeburt davon
dass wir uns mit der Sünde täglich arrangieren und unsere eigenen Ideen und Massstäbe als Ideal sehen .
Gerade wenn es um den Sabbat geht , da werden Argumente ins Feld geführt
diesen nicht beachten zu können, weil man z.B. Freunde oder den
Arbeitsplatz verlieren könnte . Es ist natürlich immer leichter mit dem
Strom zu schwimmen . Die Frage ist nur wohin dieser führt . Echter Glaube bedeuted tatsächlich Gottes Willen zu beachten . Für Lösungen unserer Probleme die daraus erwachsen können, wird Er sorgen . Es gibt genügend Erfahrungsberichte darüber .
Palmeros 03.04.2025 10:44
Cherub . Du solltest mal lesen was zuvor geschrieben wurde .
Deine Sabbat Beispiele mögen orthodoxe Juden praktizieren . Dieses Sabbat
Modell hat aber Nichts mit dem eigentlichen von Gott eingesetzten Ruhetag zu tun
Deine Sabbat Beispiele mögen orthodoxe Juden praktizieren . Dieses Sabbat
Modell hat aber Nichts mit dem eigentlichen von Gott eingesetzten Ruhetag zu tun
(Nutzer gelöscht) 03.04.2025 11:15
Es gibt also 2 Sabbate den älteren jüdischen und den von bestimmten Freikirchen
Welcher Sabbat wird nun richtig gehalten ? Der original alte oder der abgewandelte Sabbat ? Und wieso wird er verändert gefeiert ,wenn es doch klare Regeln aus dem AT dafür gibt.
Der eine wie der andere ist ein Sabbat .
--------------
Darum jetzt noch ein Beispiel zum original Sabbat:
Toilettenpapier
Vorbereitung im Badezimmer
" Am Ruhetag ist Zerreißen prinzipiell verboten – daran sollte man spätestens am Freitag denken
Doch ein praktizierender Jude muss nicht nur daran denken, Toilettenpapier im Haus zu haben – er muss es auch rechtzeitig vor Beginn des Schabbats präparieren.
Melachot Es ist nämlich verboten, am Schabbat Toilettenpapier abzureißen, weil dies gleich mehrere Tätigkeiten (Melachot) impliziert, die am Ruhetag untersagt sind (Schmirat Schabbat Kehilchata 23,16). Dies gilt unabhängig davon, ob man das Toilettenpapier entlang der gelochten Linien oder dazwischen zerteilt.
Der Schabbat lehrt uns, stets darauf zu achten, dass alles, was man am Ruhetag braucht, vor dessen Beginn vorbereitet werden soll.
Die meisten Rabbiner klassifizieren das Abreißen von Toilettenpapier (oder anhaftenden Taschentüchern) zu folgenden Melachot von »Koraja« (Reißen), »Mechatech« (gemessenes Schneiden) und/oder »Makke Bepatisch« (letzter Hammerschliff). Daher muss man vor dem Schabbateingang Toilettenpapier reißen oder am Schabbat Taschentücher verwenden, die nicht miteinander verbunden sind.
Mukze In der Tat gilt eine Rolle Toilettenpapier am Schabbat als »mukze« und darf daher nicht verwendet oder bewegt werden"
Cheru
Welcher Sabbat wird nun richtig gehalten ? Der original alte oder der abgewandelte Sabbat ? Und wieso wird er verändert gefeiert ,wenn es doch klare Regeln aus dem AT dafür gibt.
Der eine wie der andere ist ein Sabbat .
--------------
Darum jetzt noch ein Beispiel zum original Sabbat:
Toilettenpapier
Vorbereitung im Badezimmer
" Am Ruhetag ist Zerreißen prinzipiell verboten – daran sollte man spätestens am Freitag denken
Doch ein praktizierender Jude muss nicht nur daran denken, Toilettenpapier im Haus zu haben – er muss es auch rechtzeitig vor Beginn des Schabbats präparieren.
Melachot Es ist nämlich verboten, am Schabbat Toilettenpapier abzureißen, weil dies gleich mehrere Tätigkeiten (Melachot) impliziert, die am Ruhetag untersagt sind (Schmirat Schabbat Kehilchata 23,16). Dies gilt unabhängig davon, ob man das Toilettenpapier entlang der gelochten Linien oder dazwischen zerteilt.
Der Schabbat lehrt uns, stets darauf zu achten, dass alles, was man am Ruhetag braucht, vor dessen Beginn vorbereitet werden soll.
Die meisten Rabbiner klassifizieren das Abreißen von Toilettenpapier (oder anhaftenden Taschentüchern) zu folgenden Melachot von »Koraja« (Reißen), »Mechatech« (gemessenes Schneiden) und/oder »Makke Bepatisch« (letzter Hammerschliff). Daher muss man vor dem Schabbateingang Toilettenpapier reißen oder am Schabbat Taschentücher verwenden, die nicht miteinander verbunden sind.
Mukze In der Tat gilt eine Rolle Toilettenpapier am Schabbat als »mukze« und darf daher nicht verwendet oder bewegt werden"
Cheru
(Nutzer gelöscht) 03.04.2025 11:17
Eine weitere Recherche :
Siebenten-Tags-Adventisten und Juden
Auf den ersten Blick gebe es einige Gemeinsamkeiten zwischen Adventisten und Juden, die auf eine besondere Beziehung schließen ließen, stellte Dr. Johannes Hartlapp, Dozent für Kirchengeschichte an der adventistischen Theologischen Hochschule Friedensau bei Magdeburg, in seinem Vortrag „Verwandt – ähnlich – ungleich? Die Adventisten und ihre jüdischen Geschwister“ fest. Adventisten feiern den Sabbat von Freitagabend bis Samstagabend und sie lehnen unter anderem den Genuss von Schweinefleisch ab. Doch der Eindruck täusche. Die Feier des Sabbats hätten die Adventisten von den im 17. Jahrhundert in England entstandenen Siebenten-Tags-Baptisten übernommen. Zwar würden Adventisten die Ernährungsvorschriften in 3. Mose 11 beachten, doch dies sei mehr unter dem Einfluss der „Temperance Bewegung“ in den USA im 19. Jahrhundert geschehen, bei der es um eine gesunde Lebensweise ging. Heute gebe es viele Adventisten, die vegetarisch lebten und kein Fleisch äßen. Die altkirchliche Ansicht, dass Israel durch Jesu Tod nicht mehr Gottes Volk, sondern durch die christliche Gemeinde, bestehend aus Juden und Heiden, abgelöst worden sei, werde auch von Adventisten vertreten.
Als es auch in Deutschland Adventisten gab, hätten sie sich um eine sabbatfreie Arbeitsstelle bemüht und gern bei Juden gearbeitet. Wenn möglich hätten Adventisten ihre Kinder auch auf jüdische Schulen geschickt, weil dort der Samstag unterrichtsfrei war. Die Zahl der Adventisten jüdischer Herkunft sei aber auch in der NS-Zeit gering gewesen. Da im „Dritten Reich“ Adventisten unterstellt worden sei, „Neujuden“ zu sein, wären sie auf Distanz zum Judentum gegangen. Sie behaupteten, der Sabbat wäre kein jüdischer, sondern ein christlicher Feiertag und bezeichneten den Sabbat nur noch als „Ruhetag“.
lg Cheru
Siebenten-Tags-Adventisten und Juden
Auf den ersten Blick gebe es einige Gemeinsamkeiten zwischen Adventisten und Juden, die auf eine besondere Beziehung schließen ließen, stellte Dr. Johannes Hartlapp, Dozent für Kirchengeschichte an der adventistischen Theologischen Hochschule Friedensau bei Magdeburg, in seinem Vortrag „Verwandt – ähnlich – ungleich? Die Adventisten und ihre jüdischen Geschwister“ fest. Adventisten feiern den Sabbat von Freitagabend bis Samstagabend und sie lehnen unter anderem den Genuss von Schweinefleisch ab. Doch der Eindruck täusche. Die Feier des Sabbats hätten die Adventisten von den im 17. Jahrhundert in England entstandenen Siebenten-Tags-Baptisten übernommen. Zwar würden Adventisten die Ernährungsvorschriften in 3. Mose 11 beachten, doch dies sei mehr unter dem Einfluss der „Temperance Bewegung“ in den USA im 19. Jahrhundert geschehen, bei der es um eine gesunde Lebensweise ging. Heute gebe es viele Adventisten, die vegetarisch lebten und kein Fleisch äßen. Die altkirchliche Ansicht, dass Israel durch Jesu Tod nicht mehr Gottes Volk, sondern durch die christliche Gemeinde, bestehend aus Juden und Heiden, abgelöst worden sei, werde auch von Adventisten vertreten.
Als es auch in Deutschland Adventisten gab, hätten sie sich um eine sabbatfreie Arbeitsstelle bemüht und gern bei Juden gearbeitet. Wenn möglich hätten Adventisten ihre Kinder auch auf jüdische Schulen geschickt, weil dort der Samstag unterrichtsfrei war. Die Zahl der Adventisten jüdischer Herkunft sei aber auch in der NS-Zeit gering gewesen. Da im „Dritten Reich“ Adventisten unterstellt worden sei, „Neujuden“ zu sein, wären sie auf Distanz zum Judentum gegangen. Sie behaupteten, der Sabbat wäre kein jüdischer, sondern ein christlicher Feiertag und bezeichneten den Sabbat nur noch als „Ruhetag“.
lg Cheru
Alleshinterfragen 03.04.2025 12:30
Was ist das für ein Gottesbild, wenn man kein Toilettenpapier abreißen darf?
Dann müsste ich ja am Samstag den ganzen Tag im Bett bleiben.
Dann müsste ich ja am Samstag den ganzen Tag im Bett bleiben.
vertrauen2015 03.04.2025 12:41
12:30
da kannst du sehen was menschengemachte Gebote (Selbstgerechtigkeit) und was ein göttlich verordnetes Gebot (zum Schutz und Segen gegeben) für Auswirkungen haben.
da kannst du sehen was menschengemachte Gebote (Selbstgerechtigkeit) und was ein göttlich verordnetes Gebot (zum Schutz und Segen gegeben) für Auswirkungen haben.

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