Hoffnung und Frieden đ am 9. Februar
09.02.2025 05:59
Hoffnung und Frieden đ am 9. Februar
09.02.2025 05:59
Hoffnung und Frieden đ am 9. Februar
Herrnhuter Losung fĂŒr Sonntag, den 9. Februar 2025
 4. Sonntag vor der Passionszeit
Du Menschenkind, alle meine Worte, die ich dir sage, die fasse mit dem Herzen und nimm sie zu Ohren!
Hesekiel 3,10
Der Same, der auf guten Boden gesĂ€t wurde: Hier ist einer, der das Wort hört und versteht. Der trĂ€gt dann Frucht â sei es hundertfach, sei es sechzigfach, sei es dreiĂigfach.
MatthÀus 13,23
Ăffne uns die Ohren und das Herz, dass wir das Wort recht fassen, in Lieb und Leid, in Freud und Schmerz es aus der Acht nicht lassen: dass wir nicht Hörer nur allein des Wortes, sondern TĂ€ter sein, Frucht hundertfĂ€ltig bringen.
David Denicke
www. losungen.de
 4. Sonntag vor der Passionszeit
Du Menschenkind, alle meine Worte, die ich dir sage, die fasse mit dem Herzen und nimm sie zu Ohren!
Hesekiel 3,10
Der Same, der auf guten Boden gesĂ€t wurde: Hier ist einer, der das Wort hört und versteht. Der trĂ€gt dann Frucht â sei es hundertfach, sei es sechzigfach, sei es dreiĂigfach.
MatthÀus 13,23
Ăffne uns die Ohren und das Herz, dass wir das Wort recht fassen, in Lieb und Leid, in Freud und Schmerz es aus der Acht nicht lassen: dass wir nicht Hörer nur allein des Wortes, sondern TĂ€ter sein, Frucht hundertfĂ€ltig bringen.
David Denicke
www. losungen.de
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abendrot1963 09.02.2025 08:17
SĂ€en und ernten
Heiligungsgedicht
Der Grundsatz gilt fĂŒr jedermann:
wir ernten, was wir sÀen,
nein, mehr noch. Man wird spÀter dann,
was man gesÀt hat, sehen.
Unwiderruflich das Prinzip,
da gibt es kein Entkommen,
als ein Gesetz des Lebens giltâs
fĂŒr Nichtchristen und Frommen.
Die Bibel sagt uns: âIrrt euch nicht!
Gott lĂ€sst Sich nicht verspotten.â
Die Menschen aber tÀuschen sich
und glauben nicht den Worten.
Die Tatsache, dass, was wir sĂ€ân
wir einst auch ernten werden, -
ist eine gute Nachricht dem,
der Gutes sÀt auf Erden.
FĂŒr Ungehorsam kann man nicht
den Segen Gottes ernten.
Das SĂ€en ist hier unsre Pflicht
und was daraus man lernte?
⊠Der Bauer streut als Saatgut aus,
nur einen kleinen Samen,
doch er erwartet im Voraus
ganz viel in Jesu Namen.
FĂŒr SĂŒnde und Gerechtigkeit
gilt wiederum das Gleiche:
es bringt zur Freude oder Leid
die Ernte ohnegleichen.
Und was erwartet die, die murrân
und Böses hier nur sÀen?
âSie sĂ€en Wind und ernten Sturmâ -
sagt der Prophet Hosea.
Doch gibtâs nie einen rechten Plan
fĂŒr unsre Lebensernte,
manch Pflanze braucht da richtig lang,
die andern schnell wir ernten.
Und dennoch kommt dafĂŒr die Zeit,
verlangt wird nur die Treue.
Zu halten ist der Herr bereit,
was Er verspricht, aufs Neue!
(Heiligungsgedicht, Autor: Elisabeth Kasdorf, 2024)
Heiligungsgedicht
Der Grundsatz gilt fĂŒr jedermann:
wir ernten, was wir sÀen,
nein, mehr noch. Man wird spÀter dann,
was man gesÀt hat, sehen.
Unwiderruflich das Prinzip,
da gibt es kein Entkommen,
als ein Gesetz des Lebens giltâs
fĂŒr Nichtchristen und Frommen.
Die Bibel sagt uns: âIrrt euch nicht!
Gott lĂ€sst Sich nicht verspotten.â
Die Menschen aber tÀuschen sich
und glauben nicht den Worten.
Die Tatsache, dass, was wir sĂ€ân
wir einst auch ernten werden, -
ist eine gute Nachricht dem,
der Gutes sÀt auf Erden.
FĂŒr Ungehorsam kann man nicht
den Segen Gottes ernten.
Das SĂ€en ist hier unsre Pflicht
und was daraus man lernte?
⊠Der Bauer streut als Saatgut aus,
nur einen kleinen Samen,
doch er erwartet im Voraus
ganz viel in Jesu Namen.
FĂŒr SĂŒnde und Gerechtigkeit
gilt wiederum das Gleiche:
es bringt zur Freude oder Leid
die Ernte ohnegleichen.
Und was erwartet die, die murrân
und Böses hier nur sÀen?
âSie sĂ€en Wind und ernten Sturmâ -
sagt der Prophet Hosea.
Doch gibtâs nie einen rechten Plan
fĂŒr unsre Lebensernte,
manch Pflanze braucht da richtig lang,
die andern schnell wir ernten.
Und dennoch kommt dafĂŒr die Zeit,
verlangt wird nur die Treue.
Zu halten ist der Herr bereit,
was Er verspricht, aufs Neue!
(Heiligungsgedicht, Autor: Elisabeth Kasdorf, 2024)
abendrot1963 09.02.2025 08:19
Das Gesetz der Saat und Ernte
Heiligungsgedicht
Das, was man sÀt, das wird man ernten,
Und anders kann es gar nicht sein:
SĂ€t man den Hafer - kann's kein Roggen werden,
Auch Weizen kommt nicht in die Scheune rein.
Dieses Gesetz hat Gott einmal gegeben:
Es bringe alles Frucht nach seiner Art.
Und so geschiehtâs bis heute in dem Leben,
Seitdem vom Worte Gottes alles ward.
Das Gras, die BĂ€ume und die Blumen -
Nach ihrer Art bringen sie Frucht.
Sie mehren sich durch ihren Samen,
GemÀà Gottes Gesetz und Zucht.
Die Fische, die im Wasser wimmeln;
Jedes Getier, das sich auf Erden schart;
Die Vögel auf der Erde und im Himmel -
Sie bringen alle Frucht nach ihrer Art.
Nach Seinem Bild schuf Gott die Menschen
Im Paradies, als Mann und Frau.
Sie dĂŒrften ĂŒber Tiere herrschen,
Den Garten Eden sollten sie bebau'n.
Die Menschen waren dort sehr glĂŒcklich.
Was Gott erschaffen - war sehr gut!
Dann bracht das Böse seine Wurzel -
Die SĂŒnde kam durch den Betrug.
Aus dieser Wurzel wÀchst bis heute
Der Ungehorsam gegen Gott.
Verloren ist der Ort der Freude,
Der Sold der SĂŒnde ist der Tod.
Das, was man sÀt, das wird geerntet
So lange schon die Erde steht.
Nach seiner Art wird es vergeltet,
Ob man das Gute oder Böse sÀt.
Gott wird gerecht alles belohnen.
Das Gute kommt vielfach zurĂŒck,
Der wird im Himmel ewig wohnen,
Wer fĂŒr Gott streut. O, welch ein GlĂŒck!
Wer Böses tut - muss in die Hölle gehen:
Im Himmel wird nichts Böses sein!
Einzig die Liebe wird bestehen.
Die SĂŒnde kommt dort nicht hinein.
So lasst uns noch viel Gutes sÀen
Solang es heiĂt noch Gnadenzeit,
Dass gute FrĂŒchte sind zu sehen
Bei uns vor Gott in Ewigkeit.
(Heiligungsgedicht, Autor: Rosa Teiwald, 2024)
Heiligungsgedicht
Das, was man sÀt, das wird man ernten,
Und anders kann es gar nicht sein:
SĂ€t man den Hafer - kann's kein Roggen werden,
Auch Weizen kommt nicht in die Scheune rein.
Dieses Gesetz hat Gott einmal gegeben:
Es bringe alles Frucht nach seiner Art.
Und so geschiehtâs bis heute in dem Leben,
Seitdem vom Worte Gottes alles ward.
Das Gras, die BĂ€ume und die Blumen -
Nach ihrer Art bringen sie Frucht.
Sie mehren sich durch ihren Samen,
GemÀà Gottes Gesetz und Zucht.
Die Fische, die im Wasser wimmeln;
Jedes Getier, das sich auf Erden schart;
Die Vögel auf der Erde und im Himmel -
Sie bringen alle Frucht nach ihrer Art.
Nach Seinem Bild schuf Gott die Menschen
Im Paradies, als Mann und Frau.
Sie dĂŒrften ĂŒber Tiere herrschen,
Den Garten Eden sollten sie bebau'n.
Die Menschen waren dort sehr glĂŒcklich.
Was Gott erschaffen - war sehr gut!
Dann bracht das Böse seine Wurzel -
Die SĂŒnde kam durch den Betrug.
Aus dieser Wurzel wÀchst bis heute
Der Ungehorsam gegen Gott.
Verloren ist der Ort der Freude,
Der Sold der SĂŒnde ist der Tod.
Das, was man sÀt, das wird geerntet
So lange schon die Erde steht.
Nach seiner Art wird es vergeltet,
Ob man das Gute oder Böse sÀt.
Gott wird gerecht alles belohnen.
Das Gute kommt vielfach zurĂŒck,
Der wird im Himmel ewig wohnen,
Wer fĂŒr Gott streut. O, welch ein GlĂŒck!
Wer Böses tut - muss in die Hölle gehen:
Im Himmel wird nichts Böses sein!
Einzig die Liebe wird bestehen.
Die SĂŒnde kommt dort nicht hinein.
So lasst uns noch viel Gutes sÀen
Solang es heiĂt noch Gnadenzeit,
Dass gute FrĂŒchte sind zu sehen
Bei uns vor Gott in Ewigkeit.
(Heiligungsgedicht, Autor: Rosa Teiwald, 2024)
(Nutzer gelöscht) 09.02.2025 08:24
Schenke uns deinen Segen allmÀchtiger , Vater, denn wir sind dein Volk.
 Hilf uns, das Böse  zu meiden und zu erlangen, was fĂŒr uns zum Heil ist.Â
Darum bitten wir durch Christus, unseren Herrn .
Armen
 Hilf uns, das Böse  zu meiden und zu erlangen, was fĂŒr uns zum Heil ist.Â
Darum bitten wir durch Christus, unseren Herrn .
Armen
einSMILEkommtwieder 09.02.2025 08:36
"Wir wollen reden zu dieser Welt, kein halbes, sondern ein ganzes Wort, ein mutiges Wort, ein christliches Wort."
(Dietrich Bonhoeffer)
(Dietrich Bonhoeffer)
paloma 09.02.2025 09:07
Wann bin ich am brauchbarsten,fragt Charles Stanley.
Wenn ich verletzt worden bin,wie Sie.
Dann habe ich am meisten MitgefĂŒhl.
Wenn ich verletzt worden bin,wie Sie.
Dann habe ich am meisten MitgefĂŒhl.
Engelslhaar 09.02.2025 21:28
Danke fĂŒr eure schönen BeitrĂ€ge!
Ich wĂŒnsche noch einen schönen Abend und eine angenehme Nachtruhe!
Ich wĂŒnsche noch einen schönen Abend und eine angenehme Nachtruhe!

Jetzt
Ich wĂŒnsche euch einen schönen Sonntag!