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Wie Lenin starb

Wie Lenin starb
Lenin, der bekannte Gottesleugner und Organisator des russischen Kommunismus, kämpfte gegen die Religion und bestritt die Existenz der unsterblichen Seele. Sein Leben ist hinreichend bekannt. 

Sein Tod wurde von der sowjetischen Regierung jedoch aus guten Gründen verheimlicht. Das klägliche Ende des Mannes, der sechs Jahre hindurch ein Sechstel der Welt unterdrückte und die Fackel des Aufruhrs in fast alle Staaten der Welt geschleudert hatte, sollte nicht bekannt werden. Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen kam schließlich die Wahrheit ans Licht, und heute gibt es einen vollständigen Bericht über seinen Tod.

Infolge einer unheilbaren Krankheit, deren besonderer Charakter für niemand ein Geheimnis war, verlor Lenin achtzehn Monate vor seinem Ableben den Verstand. Da dieser Umstand keine gute Reklame für sein System war, wurde er dem Volke monatelang verschwiegen.

Erst nach Feststellung des unheilbaren Charakters der Krankheit durch berühmte deutsche Kapazitäten entschloß sich die Sowjetregierung, den hoffnungslosen Zustand des Schöpfers des Bolschewismus zuzugeben. Man tat das äußerst vorsichtig und gab als Krankheitsursache Überarbeitung an. 

Lenin verbrachte ganze Tage unter Wimmern und Weinen im Bett oder im Rollstuhl. Nachts hörte man ein schreckliches Geheul, das die Wachhunde so aufregte, dass sie mitheulten. Sogar die Hunde in den Nachbarorten wurden davon angesteckt und das Echo dieses unheimlichen Konzertes reichte bis in das nahe Moskau.

Da brachte man die Tiere um und das Dorf Gorki, in das man den todgeweihten Diktator verbannt hatte, sah aus wie eine belagerte Festung. Die GPU patrouillierte Tag und Nacht mit aufgepflanzten Bajonetten um das Schloß, zu dem nur Personen mit einem Sonderausweis des Ratsvorsitzenden und des GPU-Chefs zugelassen wurden. Seit die Ärzte den Kranken als unheilbar erklärt hatten, hielten sich die Genossen zurück und Lenin wurde nur noch von seiner Frau, der "Krupskaja" und von zwei Pflegerinnen betreut. 

Er erkannte niemand. Sein Leib begann schon drei Monate vor dem Tode zu verwesen. Die größten Leuchten der Wissenschaft konnten diesen Vorgang nicht aufhalten. Schließlich wurde er nur noch von Scheestern betreut, die in einem noch nicht liquidierten Kloster bei Moskau stationiert waren. 

Am 21. Januar 1924 war Lenins Leben erloschen. Deutsche Spezialisten hatten die delikate Aufgabe, seinen bereits verfallenden Leichnam einzubalsamieren.

Kommentare

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done 08.02.2025 21:08
stalin soll sich noch bekehrt haben
 
Klavierspielerin2 08.02.2025 21:14
Stalin soll sich verfolgt gefühlt haben- klar, all die Menschenleben, die er auf dem Gewissen hat. Er schloss sich hinter 7 Türen ein.
 
hansfeuerstein 08.02.2025 21:28
Ein interessanter Bericht zu Stalin, ein Nachfolger Lenins...

 
Miri21 08.02.2025 21:50
21:08 Maria Teresa Carloni soll die Eingebung gehabt haben für Stalin zu beten und zu leiden, da Gott jedem Möglichkeit der Erlösung im letzten Augenblick anbieten will. Aber ob Stalin sie genutzt hat, ist ungewiss.

Die letzten Augenblicke Stalins hat uns dessen Tochter Svetlana in ihren Tagebüchern überliefert. Sie wohnte in demselben Appartement wie ihr Vater im Kreml, hatte aber keinen leichten Zugang zu diesem, denn Lawrenti Beria, der nach Stalin die Macht an sich reißen wollte, bewachte diesen so streng, dass nicht einmal die eigene Tochter ihn sehen konnte. Als sie erfuhr, dass ihr Vater ernsthaft krank ist, nahm sie allen Mut zusammen und überwand mit Drohungen, Bitten und körperlicher Gewalt alle Bewachungsposten, um an das Bett ihres Vaters zu gelangen. Sogleich erkannte sie, dass der Zustand des Kranken sehr ernst war. Stalin war bewusstlos, die Augen hatte er geschlossen. Svetlana setzt sich an sein Bett und beschloss, dieses bis zum Ende nicht mehr zu verlassen. Plötzlich bemerkte sie, dass der Sterbende die Augen öffnete und sie anschaute. Und da erblickte sie in diesen Augen solch eine wahnsinnige Angst, dass sie selbst ganz erstarrte. Einige Augenblicke später war Stalin tot.
 
Miri21 08.02.2025 22:09
21:28 Was im Video nicht erwähnt wird:
Als jedoch das Deutsche Reich den Angriff auf die Sowjetunion begann, riefen die verbliebenen Bischöfe die Gläubigen dazu auf, dem Vaterland zu dienen. Eine Panzerkolonne wurde aus den SPENDEN
ORTHODOXER GLÄUBIGER finanziert. Und so wagte Stalin zwei Jahrzehnte nach seiner Machtergreifung einen radikalen Schwenk: Ab 1941 wurde die anti-religiöse Propaganda eingestellt, am 4. September 1943 empfing Stalin Hierarchen der russischen Orthodoxie und erlaubte die Wahl eines Patriarchen.

Bis zur Zeitenwende des Weltkriegs hatte Stalin als gläubiger Leninist die orthodoxe Kirche bekämpft – nun begann er, sie zu instrumentalisieren.
 
Miri21 09.02.2025 00:04
22:00 Er soll glaub ich drei Schlaganfälle gehabt haben. Da er niemand mehr erkannte, wahnsinnig und unberechenbar war, wollte ihn keiner pflegen. Außerdem stank er erbärmlich.

Die Schwestern des Klosters wurden gezwungen!
 
schaloemchen 09.02.2025 11:41
Nur so neben bei

Lenin wurde mit deutschem Geld finanziert
ohne Deutschland wäre die Revolution unmöglich

die "Russen sollten mit sich selbst beschäftigt und somit ausgeschaltet werden"
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