2025 feiern Orthodoxe und RKK gemeinsam Ostern
26.01.2025 00:46
2025 feiern Orthodoxe und RKK gemeinsam Ostern
26.01.2025 00:46
Kommentare
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Miri21 26.01.2025 01:03
Vorraussichtlich gibt es dann alle 3 Jahre wieder ein gemeinsames Osterfest in den Jahren 2028, 2031, 2034 und 2037.
(Nutzer gelöscht) 26.01.2025 06:47
Aus meiner Sicht ist es viel gravierender, dass die Kirchen ihre Auferstehungsfeste nach dem Kalender der Neuzeit festlegen statt nach dem Pessachfest der Juden.
Kein Ereignis der Bibel ist zeitlich so konkret beschrieben, wie das Abendmahl, die Gefangennahme Jesu, seine Kreuzigung und seine Auferstehung.
Das Pessachfest wird auch immer noch gefeiert.
Die Zeitgleichheit der Feste könnte für manche Juden eine „geöffnete Tür“ sein oder schon längst gewesen sein, um den Messias zu erkennen.
Kein Ereignis der Bibel ist zeitlich so konkret beschrieben, wie das Abendmahl, die Gefangennahme Jesu, seine Kreuzigung und seine Auferstehung.
Das Pessachfest wird auch immer noch gefeiert.
Die Zeitgleichheit der Feste könnte für manche Juden eine „geöffnete Tür“ sein oder schon längst gewesen sein, um den Messias zu erkennen.
Klavierspielerin2 26.01.2025 07:23
„Rede vom Schisma 1054 ist überholt“
https://www.christ-sucht-christ.de/christliches-forum/read/146656/
https://www.christ-sucht-christ.de/christliches-forum/read/146656/
(Nutzer gelöscht) 26.01.2025 09:21
2019 hatte ich die besondere Gelegenheit mit einer Pilgergruppe aus dem bayerischen Pilgerbüro in Armenien zu sein.
Dort feierten wir gemeinsam mit den orientalisch orthodoxen Christen das Osterfest, einschließlich einer gemeinsamen Eucharistie. Es war eine wunderbare Erfahrung besonders als das Oberhaupt der armenischen orthodoxen Kirche der Katholikos der Weltweit das Oberhaupt der Orientalischen Orthodoxen Armenier zuständig ist ,einige bei seiner Ankunft in Etschmiadsin einige von uns durch die Handauflegung persönlich segnete .
Besonders beeindruckend war die Geste der Priester die beim betreten der Kirche, die Bibel und drei Finger in die Höhe hielten ,die drei Finger zeigen die heilige Dreifaltigkeit an ,um die mit der Bibel zu ehren.
Diese unvergessliche Begegnung zeigte uns diese tiefe Verbundenheit im Glauben ,trotz der Unterschiede in den Traditionen.
Dort feierten wir gemeinsam mit den orientalisch orthodoxen Christen das Osterfest, einschließlich einer gemeinsamen Eucharistie. Es war eine wunderbare Erfahrung besonders als das Oberhaupt der armenischen orthodoxen Kirche der Katholikos der Weltweit das Oberhaupt der Orientalischen Orthodoxen Armenier zuständig ist ,einige bei seiner Ankunft in Etschmiadsin einige von uns durch die Handauflegung persönlich segnete .
Besonders beeindruckend war die Geste der Priester die beim betreten der Kirche, die Bibel und drei Finger in die Höhe hielten ,die drei Finger zeigen die heilige Dreifaltigkeit an ,um die mit der Bibel zu ehren.
Diese unvergessliche Begegnung zeigte uns diese tiefe Verbundenheit im Glauben ,trotz der Unterschiede in den Traditionen.
(Nutzer gelöscht) 26.01.2025 10:37
Um welchen Preis? Ich möchte es besser gar nicht wissen ...
(Nutzer gelöscht) 26.01.2025 10:47
@ Herbstprice 6:47 Uhr
Die unterschiedliche Festlegung des Osterdatum sei es nach dem gregorianischen oder julianischen Kalender spiegelt , die historische Entwicklung der Kirchen wider .
Ursprünglich war das Osterfest eng mit dem jüdischen Pessach verbunden, da das letzte Abendmahl von Jesus ein Passahmal war.
Insofern könnte es sinnvoller sein Ostern näher an das Passahmahl zu datieren, um dieser Verbindung gerecht zu werden.
Zudem könnte eine solche Annäherung im Festdatum der Dialog zwischen Juden und Christen fördern ,besonders im Hinblick auf die christliche Vorstellung von Jesus als dem Messias.
Das gemeinsame feiern des Osterfestes könnte ökumenisch zu mehr Einheit zwischen den Konfessionen führen .
Insgesamt bleibt das Thema ein wertvoller Denk Anstoß ,wie wir die historischen Wurzeln unseres Glaubens bewahren und gleichzeitig Möglichkeiten, der Versöhnung und des Dialog suchen können?
Die unterschiedliche Festlegung des Osterdatum sei es nach dem gregorianischen oder julianischen Kalender spiegelt , die historische Entwicklung der Kirchen wider .
Ursprünglich war das Osterfest eng mit dem jüdischen Pessach verbunden, da das letzte Abendmahl von Jesus ein Passahmal war.
Insofern könnte es sinnvoller sein Ostern näher an das Passahmahl zu datieren, um dieser Verbindung gerecht zu werden.
Zudem könnte eine solche Annäherung im Festdatum der Dialog zwischen Juden und Christen fördern ,besonders im Hinblick auf die christliche Vorstellung von Jesus als dem Messias.
Das gemeinsame feiern des Osterfestes könnte ökumenisch zu mehr Einheit zwischen den Konfessionen führen .
Insgesamt bleibt das Thema ein wertvoller Denk Anstoß ,wie wir die historischen Wurzeln unseres Glaubens bewahren und gleichzeitig Möglichkeiten, der Versöhnung und des Dialog suchen können?
Sherezade 26.01.2025 10:47
Herbrbstprince hat einen guten Punkt angesprochen... da ist man dann in der Alten Kirche...
Stichworte:
Entkoppelung des jüdischen Passahfestes vom christlichen Osterfest
Angaben in den Evangelien ( Synoptiker und Johannes)
Quartodezimaner und Protopaschisten
Polykarp und Anicetus
Viktor I
Allgemein:
Einsteigen in die unterschiedlichen orthodoxen und altorientalischen Kirchen...
Kanonbildung/umfang und Unterschiede in der Christologie...
Stichworte:
Entkoppelung des jüdischen Passahfestes vom christlichen Osterfest
Angaben in den Evangelien ( Synoptiker und Johannes)
Quartodezimaner und Protopaschisten
Polykarp und Anicetus
Viktor I
Allgemein:
Einsteigen in die unterschiedlichen orthodoxen und altorientalischen Kirchen...
Kanonbildung/umfang und Unterschiede in der Christologie...
Minara 26.01.2025 11:31
Es will mir ohnehin nicht in den Kopf, warum man sich erdreistet hat, biblische Feste durch heidnische zu ersetzen. Auch wenn man dem einen christlichen Anstrich gibt werden es nicht die Feste Gottes. Wir sind in Israel eingepropft und haben somit Anteil am Erbe Israels. Damit sind es nicht Feste der Juden sondern auch unsere Feste. Selbst der Fremdling hatte sich an die Gebote und Ordnungen Gottes zu halten. Das galt nicht nur den Juden. Es gab nie einen Grund eigenmächtig etwas aus der Bibel zu streichen, hinzuzufügen oder zu verändern. Im Gegenteil, das ist streng verboten. Und doch wurde es getan und kaum jemanden stört es. Die Änderungen werden sogar immens verteidigt.
Miri21 26.01.2025 11:47
Aber so viel ich weiss, fiel auch das jüdische Pessachfest mal mit unserem Osterfest zusammen. Wer weiss mehr darüber?
Sadie hast du auch was vom Wunder des Feuers 🔥miterlebt? s.u. Das wäre auch mal ein Traum von mir ein Osterfest im Heiligen Land zu feiern.
https://www.christ-sucht-christ.de/christliches-forum/read/132573/
Sadie hast du auch was vom Wunder des Feuers 🔥miterlebt? s.u. Das wäre auch mal ein Traum von mir ein Osterfest im Heiligen Land zu feiern.
https://www.christ-sucht-christ.de/christliches-forum/read/132573/
Miri21 26.01.2025 11:58
11:31 Es gibt da ganz verschiedene Ansichten.
Juden, die den christlichen Glauben angenommen haben, erkennen in unserem Osterfest kein uebertuenchtes Heidenfest. So z.B. der Autor des Buches "Das Heil kommt von den Juden".
Juden, die den christlichen Glauben angenommen haben, erkennen in unserem Osterfest kein uebertuenchtes Heidenfest. So z.B. der Autor des Buches "Das Heil kommt von den Juden".
Klavierspielerin2 26.01.2025 12:00
Pessach ( und unser Heute)
https://www.christ-sucht-christ.de/christliches-forum/read/75974/
https://www.christ-sucht-christ.de/christliches-forum/read/75974/
Sherezade 26.01.2025 12:12
Hatte eigentlich die Stichworte gegeben...wie dem auch ist...noch ein paar Stichpunkte mehr...
14. Nissan oder 15. Nissan
Jerusalemer Gemeinde
Gemeinsame Verbindung war ursprünglich die Erlösüng... für Christen stand die Wiederkunft von Jesus Christus im Fokus...
Der römische Brauch zeigt uns die Trennung auf...die genauen historischen Umstände liegen jedoch ein bisserl im Dunkeln...
Gebe nur deshalb Stichpunkte, da das Thema umfangreich ist und man sich besser entsprechende Fachliteratur besorgen sollte... mit Internet kommt man nicht weiter...
14. Nissan oder 15. Nissan
Jerusalemer Gemeinde
Gemeinsame Verbindung war ursprünglich die Erlösüng... für Christen stand die Wiederkunft von Jesus Christus im Fokus...
Der römische Brauch zeigt uns die Trennung auf...die genauen historischen Umstände liegen jedoch ein bisserl im Dunkeln...
Gebe nur deshalb Stichpunkte, da das Thema umfangreich ist und man sich besser entsprechende Fachliteratur besorgen sollte... mit Internet kommt man nicht weiter...
(Nutzer gelöscht) 26.01.2025 12:29
@Minara
Ich verstehe deinen Standpunkt und die Bedeutung, die du den ursprünglichen, Festen beimisst .
Es ist wahr, dass Gott in der Bibel bestimmte Feste für Israel festgelegt hat. Dennoch wird im neuen Testament auch klar, dass mit dem kommen Jesus Christus eine neue Dimension des Glaubens eröffnet wurde, die nicht zwingend an die jüdische Feste gebunden ist.
Das bedeutet nicht, dass wir das jüdische Erbe und die Bedeutung der biblischen Feste mißachten ,aber es eröffnet uns als Christen eine gewisse Freiheit in der Art und Weise , wie wir den Glauben leben ausdrücken.
Ostern auch wenn es keine direkte Fortführung des Passafest ist .hat für uns eine tiefere spirituelle Bedeutung in Bezug auf die Auferstehung Jesus und die Hoffnung auf das ewige Leben.
Ich glaube, es geht weniger um die äußeren Traditionen ,sondern mehr um die Bedeutung, die wir diesen Festen und der christlichen Botschaft beimessen.
Ich verstehe deinen Standpunkt und die Bedeutung, die du den ursprünglichen, Festen beimisst .
Es ist wahr, dass Gott in der Bibel bestimmte Feste für Israel festgelegt hat. Dennoch wird im neuen Testament auch klar, dass mit dem kommen Jesus Christus eine neue Dimension des Glaubens eröffnet wurde, die nicht zwingend an die jüdische Feste gebunden ist.
Das bedeutet nicht, dass wir das jüdische Erbe und die Bedeutung der biblischen Feste mißachten ,aber es eröffnet uns als Christen eine gewisse Freiheit in der Art und Weise , wie wir den Glauben leben ausdrücken.
Ostern auch wenn es keine direkte Fortführung des Passafest ist .hat für uns eine tiefere spirituelle Bedeutung in Bezug auf die Auferstehung Jesus und die Hoffnung auf das ewige Leben.
Ich glaube, es geht weniger um die äußeren Traditionen ,sondern mehr um die Bedeutung, die wir diesen Festen und der christlichen Botschaft beimessen.
hansfeuerstein 26.01.2025 12:46
Alle Feste haben Christozentrik. Das ist das Entscheidende. Es sind halt alles "politische" Lösungen die prinzipiell begrüßenswert sind. Aber, wenn man sich inhaltlich immer weiter auseinander bewegt ist der Nutzen nach zwar groß, aber von der Substanz her, eben kleiner als die Aussenwirkung. Es gibt im Westen Entwicklungen, die der Osten und die Orientalen nie auch nur einen Zentimeter mitmachen werden.
(Nutzer gelöscht) 26.01.2025 13:19
@miri
In Armenien wird das Osterfest mit Bräuchen wie der der Fußwaschung am Gründonnerstag ,zur Erinnerung an Jesus Demut ,und der Lichtlöschung diese symbolisiert den Übergang vom Tod zum Leben gefeiert .
Ostereier stehen für das neue Leben ,das mit der Auferstehung Christi verbunden ist ,und rote Eier erinnern an das Blut Christus
In Jerusalem entzündet sich das heilige Feuern am Osterfest auf wundersame Weise ,was das Licht der Auferstehung Christi darstellt .
Diese Traditionen feiern alle den Sieg des Lebens über den Tod.
Ich hatte das große Glück, Weihnachten 2011 im Heiligen Land zu verbringen,
—ein Erlebnis, das tief bewegend und voller spirituellen Bedeutung war
Das Heilige Land mit den heiligen Städten Bethlehem und Jerusalem zu besuchen, war für mich eine unvergessliche Erfahrung, die mein Verständnis des christlichen Glaubens auf eine neue Weise vertieft hat .
Leider konnte ich das berühmte heilige Feuer nicht mit erleben, da meine Reise zur Weihnachtszeit und nicht zu Ostern war .
Das Osterfeuer das auf wundersame Weise aus dem Grab Jesus in Jerusalem strömt, ist ein Ereignis, dass ich mir immer noch sehr wünsche, selbst zu erfahren.
Zwei Jahre zuvor hatte ich die Möglichkeit, mit der Pilgergruppe aus St. Ottilien nach Jerusalem zu reisen ,
Was mir die Gelegenheit gegeben hätte, das heilige Feuer direkt aus dem Grab mit zu erleben.
Diese Erfahrung ist für viele Gläubige ein Höhepunkt der Pilgerreise, da sie den Sieg des Lebens über den Tod und die Auferstehung Christi symbolisiert.
Leider kamen Unruhen und der Krieg dazwischen.
Auch wenn ich das Osterfeuer noch nicht live erleben konnte, bleibt die Hoffnung bestehen irgendwann wieder auf Pilgerreise nach Jerusalem ,so Gott will ,zu gehen. Das wird sicher eine tief greifende spirituelle Reise und die Möglichkeit, dass Heilige Feuer zu erleben bleibt ein Ziel , das ich mit Vorfreude im Blick habe.
In Armenien wird das Osterfest mit Bräuchen wie der der Fußwaschung am Gründonnerstag ,zur Erinnerung an Jesus Demut ,und der Lichtlöschung diese symbolisiert den Übergang vom Tod zum Leben gefeiert .
Ostereier stehen für das neue Leben ,das mit der Auferstehung Christi verbunden ist ,und rote Eier erinnern an das Blut Christus
In Jerusalem entzündet sich das heilige Feuern am Osterfest auf wundersame Weise ,was das Licht der Auferstehung Christi darstellt .
Diese Traditionen feiern alle den Sieg des Lebens über den Tod.
Ich hatte das große Glück, Weihnachten 2011 im Heiligen Land zu verbringen,
—ein Erlebnis, das tief bewegend und voller spirituellen Bedeutung war
Das Heilige Land mit den heiligen Städten Bethlehem und Jerusalem zu besuchen, war für mich eine unvergessliche Erfahrung, die mein Verständnis des christlichen Glaubens auf eine neue Weise vertieft hat .
Leider konnte ich das berühmte heilige Feuer nicht mit erleben, da meine Reise zur Weihnachtszeit und nicht zu Ostern war .
Das Osterfeuer das auf wundersame Weise aus dem Grab Jesus in Jerusalem strömt, ist ein Ereignis, dass ich mir immer noch sehr wünsche, selbst zu erfahren.
Zwei Jahre zuvor hatte ich die Möglichkeit, mit der Pilgergruppe aus St. Ottilien nach Jerusalem zu reisen ,
Was mir die Gelegenheit gegeben hätte, das heilige Feuer direkt aus dem Grab mit zu erleben.
Diese Erfahrung ist für viele Gläubige ein Höhepunkt der Pilgerreise, da sie den Sieg des Lebens über den Tod und die Auferstehung Christi symbolisiert.
Leider kamen Unruhen und der Krieg dazwischen.
Auch wenn ich das Osterfeuer noch nicht live erleben konnte, bleibt die Hoffnung bestehen irgendwann wieder auf Pilgerreise nach Jerusalem ,so Gott will ,zu gehen. Das wird sicher eine tief greifende spirituelle Reise und die Möglichkeit, dass Heilige Feuer zu erleben bleibt ein Ziel , das ich mit Vorfreude im Blick habe.
hansfeuerstein 26.01.2025 19:59
Das Osterdatum ist eindeutig und wurde auf dem Konzil von Nizäa im Jahr 325 festgelegt. Es ist der erste Sonntag nach dem ersten Vollmond, der an oder nach der Frühlings-Tagundnachtgleiche (um den 21. März) stattfindet.
Der Gregorianische Kalender folgt den astronomischen Fakten.
Der ältere Julianische Kalender, dem die Orthodoxen folgen, ist in diesem Punkt einfach falsch
Der Gregorianische Kalender folgt den astronomischen Fakten.
Der ältere Julianische Kalender, dem die Orthodoxen folgen, ist in diesem Punkt einfach falsch
Sherezade 26.01.2025 20:58
Der Streit um den Ostertermin ist älter als Kalenderreform...er liegt zuerst mal in den Unterschieden zwischen den Synoptikern und Johannes... da fing es an...
Und nochmals... lernt doch ein bisserl die Theologie der orthodoxen und altorientalischen Kirchen kennen...
Wenn man sich tiefer mit Zeit befassen will... Zeitverständnis in der Antike... unterscheidet sich deutlich von unseren Zeitvorstellungen... dazu gibt es Forschungsarbeiten...
Und nochmals... lernt doch ein bisserl die Theologie der orthodoxen und altorientalischen Kirchen kennen...
Wenn man sich tiefer mit Zeit befassen will... Zeitverständnis in der Antike... unterscheidet sich deutlich von unseren Zeitvorstellungen... dazu gibt es Forschungsarbeiten...
hansfeuerstein 26.01.2025 22:36
Der julianische Kalender spielt eine große Rolle, nicht nur beim Ostertermin...
Minara 31.01.2025 09:52
Jeder so wie er mag. Ich für meinen Teil folge dem Evangelium Christi, welches die Apostel weitergaben. Diese haben auch nach Jesu Tod weder Ostern noch Weihnachten gefeiert. Warum sollte ich es dann tun? Auch im neuen Reich werden die Feste Gottes gefeiert. Das scheint Gott also wichtig zu sein. Warum sollte bis dahin was anderes gelten?
Einen gesegneten Tag euch.
Einen gesegneten Tag euch.
Klavierspielerin2 31.01.2025 12:46
Ne, nicht " jeder, so wie er mag"!
Die Nicht- Christen feiern ebenfalls nicht die Geburt und Auferstehung Jesu Christi.
Die Nicht- Christen feiern ebenfalls nicht die Geburt und Auferstehung Jesu Christi.
Miri21 31.01.2025 13:58
Die Schüler der Apostel und Johannes berichten in den Evangelien über das letzte Abendmahl (Mt), die Passion Jesu (Lk) und von seiner Auferstehung (Lk, Joh). Mit diesen Erzählungen beschäftigen wir Christen uns an Ostern. Sie führen uns Jesu Erlösertod am Kreuz, seine letzten Worte, sein Vermächtnis, seine Liebe zum Vater usw ins Gedächtnis.
Da Jesus das Licht der Welt, der Weg, die Wahrheit und das Leben ist und wir ihm nachfolgen und unser 'Kreuz' auf uns nehmen sollen, ist es wichtig, dass wir uns einmal im Jahr mit Jesus Passion und Auferstehung ausführlich beschäftigen. Dieses Gedenken/Feiern fängt an Palmsonntag (Beginn der Karwoche) an, wenn Jesus Einzug in Jerusalem auf einem Esel gefeiert wird und endet an Pfingsten mit der Aussendung des Hl. Geistes.
In der Osternacht gibt es auch 3-7 alttestamentliche Lesungen. Der Durchzug durch das Schilfmeer (Ex 14-15) darf nicht fehlen, weil sie die inhaltliche Anbindung des Ostergeschenk an das jüdische Pessachfest markiert.
Die Auswahl der Lesungen der Osternacht-Liturgie orientiert sich am "Targum Neofiti", einer frühjüdischen bis spätantiken, kommentierenden aramäischen Bibelübersetzung. Der Targum Neofiti bezeichnet die Pessach-Nacht mit Ex 12,42 als "Nacht der Wache für den Herrn" und nennt vier heilige Nächte des Volkes Israel. Über die hl 4 Nächte des Volkes Israel kann ich noch Näheres bei Interesse berichten, aber vielleicht weißt du, Minara auch darüber Bescheid?...
So folgen wir Christen Jesu und dem Evangelium.
Das AT berichtet vom alten Bund und dessen Festen. Sind das die Feste, die du feierst? Dann berichte uns doch darüber, wie du diese feierst.
Da Jesus das Licht der Welt, der Weg, die Wahrheit und das Leben ist und wir ihm nachfolgen und unser 'Kreuz' auf uns nehmen sollen, ist es wichtig, dass wir uns einmal im Jahr mit Jesus Passion und Auferstehung ausführlich beschäftigen. Dieses Gedenken/Feiern fängt an Palmsonntag (Beginn der Karwoche) an, wenn Jesus Einzug in Jerusalem auf einem Esel gefeiert wird und endet an Pfingsten mit der Aussendung des Hl. Geistes.
In der Osternacht gibt es auch 3-7 alttestamentliche Lesungen. Der Durchzug durch das Schilfmeer (Ex 14-15) darf nicht fehlen, weil sie die inhaltliche Anbindung des Ostergeschenk an das jüdische Pessachfest markiert.
Die Auswahl der Lesungen der Osternacht-Liturgie orientiert sich am "Targum Neofiti", einer frühjüdischen bis spätantiken, kommentierenden aramäischen Bibelübersetzung. Der Targum Neofiti bezeichnet die Pessach-Nacht mit Ex 12,42 als "Nacht der Wache für den Herrn" und nennt vier heilige Nächte des Volkes Israel. Über die hl 4 Nächte des Volkes Israel kann ich noch Näheres bei Interesse berichten, aber vielleicht weißt du, Minara auch darüber Bescheid?...
So folgen wir Christen Jesu und dem Evangelium.
Das AT berichtet vom alten Bund und dessen Festen. Sind das die Feste, die du feierst? Dann berichte uns doch darüber, wie du diese feierst.
Sherezade 31.01.2025 23:14
Schon im frühen Christentum wurde Ostern begangen... in der Alten Kirche kam dann Weihnachten dazu... wenn man all die antiken Schriften liest... da gab es eher nur Gedöns wegen den Terminen...
Die Feste sind nicht heidnisch... dies dachte man nur mal zu Beginn von Bibelwissenschaft und Forschung... Thema durch, da falsche Annahmen...Jesu Christus ist die größte Offenbarung Gottes an uns Menschen... genau deshalb feiern wir Geburt und Auferweckung und begehen das Unrecht seines Todes, seiner Ermordung durch Menschen mit Trauer ...
"Er war in der Welt und die Welt ist durch ihn geworden, aber die Welt erkannte ihn nicht."
Die Feste sind nicht heidnisch... dies dachte man nur mal zu Beginn von Bibelwissenschaft und Forschung... Thema durch, da falsche Annahmen...Jesu Christus ist die größte Offenbarung Gottes an uns Menschen... genau deshalb feiern wir Geburt und Auferweckung und begehen das Unrecht seines Todes, seiner Ermordung durch Menschen mit Trauer ...
"Er war in der Welt und die Welt ist durch ihn geworden, aber die Welt erkannte ihn nicht."
Minara 05.02.2025 12:59
Die Antworten hier sind eher Frühkirchlich begründet anstatt biblisch. Und da hier geschrieben wurde: "Thema durch," denke ich, weitere Kommentare meinerseits lohnen nicht. Deshalb schrieb ich .....jeder so wie er mag. Ich kann schließlich nichts dran ändern, dass Christen sich lieber an Traditionen der Menschen und erfundenen Worten orientieren. Und die gesunde Lehre nicht ertragen. Das wurde ja schon prophezeit.
Miri21 05.02.2025 13:26
Miniara, wenn du schon glaubst, urteilen zu können, wer die gesunde Lehre nicht erträgt, so zeige uns bitte auf, wo in der Hl. Schrift steht, dass man als Christ die AUFERSTEHUNG JESU nicht feiern darf!
Die gesunde Lehre, die du da verkündest, ist wohl eher deine eigene Lehre?
Die Evangelien in der Bibel berichten nur von Jesus, seinem Leben und Wirken, seiner Auferstehung, unserer Erlösung durch seinen Kreuzestod. Das ist die vorherrschende Botschaft der Evangelien und das kann man als Christ nicht ausblenden und übergehen.
Jesu Lehre ist die WAHRE LEHRE und nicht die, die sich heute irgendwelche modernen Namenschristen machen.
Jesus selbst sagt, dass er der Weg, die Wahrheit und das Leben ist und keiner zum Vater kommt als durch IHN (Jesus, den Sohn Gottes).
Die gesunde Lehre, die du da verkündest, ist wohl eher deine eigene Lehre?
Die Evangelien in der Bibel berichten nur von Jesus, seinem Leben und Wirken, seiner Auferstehung, unserer Erlösung durch seinen Kreuzestod. Das ist die vorherrschende Botschaft der Evangelien und das kann man als Christ nicht ausblenden und übergehen.
Jesu Lehre ist die WAHRE LEHRE und nicht die, die sich heute irgendwelche modernen Namenschristen machen.
Jesus selbst sagt, dass er der Weg, die Wahrheit und das Leben ist und keiner zum Vater kommt als durch IHN (Jesus, den Sohn Gottes).
Klavierspielerin2 05.02.2025 16:19
Jeder ( radikale) Muslim freut sich über solche Statements wie der von minara.
Sherezade 05.02.2025 16:41
Ich weiß eigentlic nicht, welches Problem existiert... Osterterminierung oder der Begriff "Ostern"...
Jesus Christus ist das Lamm...so steht es in der Schrift...
Jesus Christus ist das Lamm...so steht es in der Schrift...
Miri21 05.02.2025 17:12
16:41 Darum geht es:
9:52 Christen haben auch nach Jesu Tod weder Ostern noch Weihnachten gefeiert. Warum sollte ich es dann tun? Auch im neuen Reich werden die Feste Gottes gefeiert. Das scheint Gott also wichtig zu sein. Warum sollte bis dahin was anderes gelten?
----------
Das sind meines Wissens die Lehren vom MCM Endzeitreporter. Er liegt ja in vielem richtig. Aber dass er behauptet, dass man als Christ nicht die Aufererstehung und so weiter feiern darf, ist lächerlich. In dieser Hinsicht hat der MCM noch nicht den "Durchblick". 🧐
Die Feste Gottes sind lt. MCM nur die des Alten Bundes, er ist noch nicht bis zum neuen Bund vorgedrungen. 🤔
9:52 Christen haben auch nach Jesu Tod weder Ostern noch Weihnachten gefeiert. Warum sollte ich es dann tun? Auch im neuen Reich werden die Feste Gottes gefeiert. Das scheint Gott also wichtig zu sein. Warum sollte bis dahin was anderes gelten?
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Das sind meines Wissens die Lehren vom MCM Endzeitreporter. Er liegt ja in vielem richtig. Aber dass er behauptet, dass man als Christ nicht die Aufererstehung und so weiter feiern darf, ist lächerlich. In dieser Hinsicht hat der MCM noch nicht den "Durchblick". 🧐
Die Feste Gottes sind lt. MCM nur die des Alten Bundes, er ist noch nicht bis zum neuen Bund vorgedrungen. 🤔
Sherezade 05.02.2025 17:53
@Miri,
die ersten Christen haben die Auferweckung gefeiert. Sozusagen als christliches Passa...durch die Unterschiede der Chronologie in den Evangelien ergaben sich dann die Spannungen der Terminierung...
die ersten Christen haben die Auferweckung gefeiert. Sozusagen als christliches Passa...durch die Unterschiede der Chronologie in den Evangelien ergaben sich dann die Spannungen der Terminierung...
Minara 07.02.2025 09:35
@Miri21 Keine Ahnung wessen Lehren das sind. Mir sagt das Neue Testament bzw. die Apostel und ihr Leben wie wir leben sollen. Sie haben alles gehalten obwohl sie im Neuen Bund waren. Nirgends steht, dass wir das später anders halten sollten als die Apostel. Im Gegenteil, wer etwas anderes verkündigt sei verflucht. Außerdem sind die Feste Gottes prophetische Hinweise auf Jesus, seinen Tod, seine Grablegung, seine Auferstehung. Also gedenkt man sehr wohl dieser Ereignisse. Zumal er zu diesen Festen tatsächlich geboren, gekreuzigt und auferstanden ist. Ich sehe überhaupt keinen Sinn das anders zu halten.
Miri21 07.02.2025 10:50
Joh 6:48 Ich bin das Brot des Lebens.
Joh 6:49 Eure Väter aßen in der Wüste das Manna und sind gestorben.
Joh 6:50 Dies ist das Brot, das vom Himmel herabkommt, daß einer davon ißt und nicht mehr stirbt.
Joh 6:51 Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Wenn einer von diesem Brote ißt, wird er leben in Ewigkeit, und das Brot, das ich geben werde, ist mein Fleisch für das Leben der Welt."
Joh 6:52 Da stritten die Juden untereinander und sagten: "Wie kann dieser uns sein Fleisch zu essen geben?"
Joh 6:53 Jesus aber sprach zu ihnen: "Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr das Fleisch des Menschensohnes nicht eßt und sein Blut nicht trinkt, habt ihr nicht Leben in euch.
Joh 6:54 Wer mein Fleisch ißt und mein Blut trinkt, hat ewigesLeben, und ich werde ihn auferwecken am Jüngsten Tage.
Joh 6:55 Denn mein Fleisch ist eine wahre Speise, und mein Blut ist ein wahrer Trank.
Joh 6:56 Wer mein Fleisch ißt und mein Blut trinkt, bleibt in mir und ich in ihm.
Joh 6:57 Wie mich gesandt hat der lebendige Vater und wie ich lebe durch den Vater, wird auch jener, der mich ißt, leben durch mich.
Joh 6:58 Das ist das Brot, das vom Himmel herabgekommen ist, nicht von der Art, wie die Väter es aßen und starben. Wer dieses Brot ißt, wird leben in Ewigkeit."
Mt 26:26 Während sie nun aßen, nahm Jesus Brot, sprach den Segen, brach es und gab es den Jüngern mit den Worten: "Nehmet hin und esset, das ist mein Leib."
Mt 26:27 Und er nahm einen Kelch, sagte Dank, gab ihnen und sprach: "Trinket alle daraus,
Mt 26:28 denn dies ist mein Blut des Bundes, das für viele vergossen wird zur Vergebung der Sünden (Exo 24,8).
Dies erhört zum großen Vermächtnis von Jesus Christus.
Die orthodoxe oder roemisch-katholische Kirche kommt den Aufforderungen von Jesus tagtäglich (außer Karfreitag) in jeder heiligen Eucharistiefeier nach - rund um den Globus und rund um die Uhr.
Doch erinnert sich die Kirche an bestimmten Tagen an wichtige Ereignisse im Leben Jesu, z.B. Darstellung des Herrn, Fasten in der Wüste, Taufe Jesu, Beginn seiner Lehrtätigkeit, letztes Abendmahl, Passion und Kreuzigung Jesu, Auferstehung uvm. Dies macht unser Kirchenjahr aus.
Auch hören wir in Lesungen z.B. aus dem Buch Jesaja von den prophetische Hinweisen auf Jesus. Aber bei diesen Hinweisen bleibt die Kirche nicht hängen.
Die Kirche verkündet auch heute das was die Apostel verkündet haben und nichts anderes. Sie ist als die Braut Christi auf JESUS CHRISTUS ausgerichtet und sie verkündet das Evangelium, die frohe Botschaft.
***
Aber dies muss für dich nicht bedeuten, dass du etwas anders halten sollst.
Ich habe dir bereits den Vorschlag gemacht, berichte uns doch gerne, wie du die Feste Gottes feierst.
Joh 6:49 Eure Väter aßen in der Wüste das Manna und sind gestorben.
Joh 6:50 Dies ist das Brot, das vom Himmel herabkommt, daß einer davon ißt und nicht mehr stirbt.
Joh 6:51 Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Wenn einer von diesem Brote ißt, wird er leben in Ewigkeit, und das Brot, das ich geben werde, ist mein Fleisch für das Leben der Welt."
Joh 6:52 Da stritten die Juden untereinander und sagten: "Wie kann dieser uns sein Fleisch zu essen geben?"
Joh 6:53 Jesus aber sprach zu ihnen: "Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr das Fleisch des Menschensohnes nicht eßt und sein Blut nicht trinkt, habt ihr nicht Leben in euch.
Joh 6:54 Wer mein Fleisch ißt und mein Blut trinkt, hat ewigesLeben, und ich werde ihn auferwecken am Jüngsten Tage.
Joh 6:55 Denn mein Fleisch ist eine wahre Speise, und mein Blut ist ein wahrer Trank.
Joh 6:56 Wer mein Fleisch ißt und mein Blut trinkt, bleibt in mir und ich in ihm.
Joh 6:57 Wie mich gesandt hat der lebendige Vater und wie ich lebe durch den Vater, wird auch jener, der mich ißt, leben durch mich.
Joh 6:58 Das ist das Brot, das vom Himmel herabgekommen ist, nicht von der Art, wie die Väter es aßen und starben. Wer dieses Brot ißt, wird leben in Ewigkeit."
Mt 26:26 Während sie nun aßen, nahm Jesus Brot, sprach den Segen, brach es und gab es den Jüngern mit den Worten: "Nehmet hin und esset, das ist mein Leib."
Mt 26:27 Und er nahm einen Kelch, sagte Dank, gab ihnen und sprach: "Trinket alle daraus,
Mt 26:28 denn dies ist mein Blut des Bundes, das für viele vergossen wird zur Vergebung der Sünden (Exo 24,8).
Dies erhört zum großen Vermächtnis von Jesus Christus.
Die orthodoxe oder roemisch-katholische Kirche kommt den Aufforderungen von Jesus tagtäglich (außer Karfreitag) in jeder heiligen Eucharistiefeier nach - rund um den Globus und rund um die Uhr.
Doch erinnert sich die Kirche an bestimmten Tagen an wichtige Ereignisse im Leben Jesu, z.B. Darstellung des Herrn, Fasten in der Wüste, Taufe Jesu, Beginn seiner Lehrtätigkeit, letztes Abendmahl, Passion und Kreuzigung Jesu, Auferstehung uvm. Dies macht unser Kirchenjahr aus.
Auch hören wir in Lesungen z.B. aus dem Buch Jesaja von den prophetische Hinweisen auf Jesus. Aber bei diesen Hinweisen bleibt die Kirche nicht hängen.
Die Kirche verkündet auch heute das was die Apostel verkündet haben und nichts anderes. Sie ist als die Braut Christi auf JESUS CHRISTUS ausgerichtet und sie verkündet das Evangelium, die frohe Botschaft.
***
Aber dies muss für dich nicht bedeuten, dass du etwas anders halten sollst.
Ich habe dir bereits den Vorschlag gemacht, berichte uns doch gerne, wie du die Feste Gottes feierst.
(Nutzer gelöscht) 07.02.2025 21:27
@Minara
Ich verstehe, dass du eine starke Meinung über die Bedeutung der Traditionen hast, und ich schätze, deinen Eifer, den Glauben so zu leben, wie du ihn verstehst.
Es gibt in der Tat viele verschiedene Perspektiven auf die Bedeutung von Feiertagen wie Ostern und Weihnachten.
Was mir wichtig ist, dass wir den Kern des christlichen Glaubens nicht aus den Augen verlieren.
Die Auferstehung Jesu Christi und die Bedeutung seiner Botschaft fürs Leben.
Die Traditionen sind unterschiedlich, aber sie können uns helfen, uns an diese wichtige Ereignisse zu erinnern und ihren tieferen Sinn zu verstehen.
Es ist klar, dass es unterschiedliche Auslegung und Traditionen gibt aber ich denke, dass wir als Christen miteinander respektvoll umgehen sollen, auch wenn wir uns in bestimmten Punkten unterscheiden.
Ich verstehe das du eine starke Meinung über die Bedeutung der Traditionen hast und ich schätze deinen Eifer den Glauben so zu leben wie du in verstehst.
Es gibt in der Tat viele verschiedenen Perspektiven auf die Bedeutung von Feiertagen wir Ostern und Weihnachten
Was mir wichtig ist dass wir den Kern des christlichen Glaubens nicht aus den Augen verlieren — die Auferstehung Jesu Christi und die Bedeutung seiner Botschaft für unser Leben .
Die Traditionen sind unterschiedlich ,aber sicher können uns helfen, uns an diese wichtigen Ereignisse zu erinnern und ihren tiefen Sinn zu verstehen .
Es ist klar ,dass es unterschiedliche Auslegungen und Traditionen gibt ,aber ich denke das wir als Christen miteinander respektvoll umgehen sollen ,auch wenn wir uns in bestimmten Punkten unterscheiden .
In der Bibel werden wir aufgefordert einander in Liebe und Frieden zu begegnen
Was uns verbindet ist doch die gemeinsame Hoffnung in Christus, und darauf sollten wir uns konzentrieren.
Ich verstehe, dass du eine starke Meinung über die Bedeutung der Traditionen hast, und ich schätze, deinen Eifer, den Glauben so zu leben, wie du ihn verstehst.
Es gibt in der Tat viele verschiedene Perspektiven auf die Bedeutung von Feiertagen wie Ostern und Weihnachten.
Was mir wichtig ist, dass wir den Kern des christlichen Glaubens nicht aus den Augen verlieren.
Die Auferstehung Jesu Christi und die Bedeutung seiner Botschaft fürs Leben.
Die Traditionen sind unterschiedlich, aber sie können uns helfen, uns an diese wichtige Ereignisse zu erinnern und ihren tieferen Sinn zu verstehen.
Es ist klar, dass es unterschiedliche Auslegung und Traditionen gibt aber ich denke, dass wir als Christen miteinander respektvoll umgehen sollen, auch wenn wir uns in bestimmten Punkten unterscheiden.
Ich verstehe das du eine starke Meinung über die Bedeutung der Traditionen hast und ich schätze deinen Eifer den Glauben so zu leben wie du in verstehst.
Es gibt in der Tat viele verschiedenen Perspektiven auf die Bedeutung von Feiertagen wir Ostern und Weihnachten
Was mir wichtig ist dass wir den Kern des christlichen Glaubens nicht aus den Augen verlieren — die Auferstehung Jesu Christi und die Bedeutung seiner Botschaft für unser Leben .
Die Traditionen sind unterschiedlich ,aber sicher können uns helfen, uns an diese wichtigen Ereignisse zu erinnern und ihren tiefen Sinn zu verstehen .
Es ist klar ,dass es unterschiedliche Auslegungen und Traditionen gibt ,aber ich denke das wir als Christen miteinander respektvoll umgehen sollen ,auch wenn wir uns in bestimmten Punkten unterscheiden .
In der Bibel werden wir aufgefordert einander in Liebe und Frieden zu begegnen
Was uns verbindet ist doch die gemeinsame Hoffnung in Christus, und darauf sollten wir uns konzentrieren.

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