Das Gesetz der Saat und Ernte
Heiligungsgedicht
Das, was man sÀt, das wird man ernten,
Und anders kann es gar nicht sein:
SĂ€t man den Hafer - kann's kein Roggen werden,
Auch Weizen kommt nicht in die Scheune rein.
Dieses Gesetz hat Gott einmal gegeben:
Es bringe alles Frucht nach seiner Art.
Und so geschiehtâs bis heute in dem Leben,
Seitdem vom Worte Gottes alles ward.
Das Gras, die BĂ€ume und die Blumen -
Nach ihrer Art bringen sie Frucht.
Sie mehren sich durch ihren Samen,
GemÀà Gottes Gesetz und Zucht.
Die Fische, die im Wasser wimmeln;
Jedes Getier, das sich auf Erden schart;
Die Vögel auf der Erde und im Himmel -
Sie bringen alle Frucht nach ihrer Art.
Nach Seinem Bild schuf Gott die Menschen
Im Paradies, als Mann und Frau.
Sie dĂŒrften ĂŒber Tiere herrschen,
Den Garten Eden sollten sie bebau'n.
Die Menschen waren dort sehr glĂŒcklich.
Was Gott erschaffen - war sehr gut!
Dann bracht das Böse seine Wurzel -
Die SĂŒnde kam durch den Betrug.
Aus dieser Wurzel wÀchst bis heute
Der Ungehorsam gegen Gott.
Verloren ist der Ort der Freude,
Der Sold der SĂŒnde ist der Tod.
Das, was man sÀt, das wird geerntet
So lange schon die Erde steht.
Nach seiner Art wird es vergeltet,
Ob man das Gute oder Böse sÀt.
Gott wird gerecht alles belohnen.
Das Gute kommt vielfach zurĂŒck,
Der wird im Himmel ewig wohnen,
Wer fĂŒr Gott streut. O, welch ein GlĂŒck!
Wer Böses tut - muss in die Hölle gehen:
Im Himmel wird nichts Böses sein!
Einzig die Liebe wird bestehen.
Die SĂŒnde kommt dort nicht hinein.
So lasst uns noch viel Gutes sÀen
Solang es heiĂt noch Gnadenzeit,
Dass gute FrĂŒchte sind zu sehen
Bei uns vor Gott in Ewigkeit.
(Heiligungsgedicht, Autor: Rosa Teiwald, 2024)
Hoffnung und Frieden đ am 26.09.
26.09.2024 06:30
Hoffnung und Frieden đ am 26.09.
26.09.2024 06:30
Hoffnung und Frieden đ am 26.09.
Herrnhuter Losung fĂŒr Donnerstag, den 26.09.2024
Deinen Willen, mein Gott, tue ich gern, und dein Gesetz hab ich in meinem Herzen.
Psalm 40,9
Jesus aber sprach zu ihm {, dem Gesetzeslehrer}: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem GemĂŒt«â38 Dies ist das höchste und erste Gebot.âDas andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen NĂ€chsten lieben wie dich selbst«
MatthÀus 22, 37-39
Und diesen Gott sollt ich nicht ehren und sein GĂŒte nicht verstehn? ER sollte rufen, ich nicht hören, den Weg, den er mir zeigt, nicht gehn? Sein Will ist mir ins Herz geschrieben, sein Wort bestĂ€rkt ihn ewiglich: Gott soll ich ĂŒber alles lieben und meinen NĂ€chsten gleich als mich.
Christian FĂŒrchtegottÂ
Gellert
Deinen Willen, mein Gott, tue ich gern, und dein Gesetz hab ich in meinem Herzen.
Psalm 40,9
Jesus aber sprach zu ihm {, dem Gesetzeslehrer}: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem GemĂŒt«â38 Dies ist das höchste und erste Gebot.âDas andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen NĂ€chsten lieben wie dich selbst«
MatthÀus 22, 37-39
Und diesen Gott sollt ich nicht ehren und sein GĂŒte nicht verstehn? ER sollte rufen, ich nicht hören, den Weg, den er mir zeigt, nicht gehn? Sein Will ist mir ins Herz geschrieben, sein Wort bestĂ€rkt ihn ewiglich: Gott soll ich ĂŒber alles lieben und meinen NĂ€chsten gleich als mich.
Christian FĂŒrchtegottÂ
Gellert
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abendrot1963 26.09.2024 06:47
Gesetz und Evangelium
Missionslied, Melodie: Es ist das Heil uns kommen her zu Lukas 16,16
Das Gesetz und die Propheten weissagen bis auf Johannes; und von der Zeit wird das Reich Gottes durchs Evangelium gepredigt, und jedermann dringt mit Gewalt hinein.
Lukas 16,16 (Luther 1912)
1. Gesetz und Evangelium
sind beide Gottes Gaben,
die wir in unserm Christentum
bestÀndig nötig haben;
doch bleibt ein groĂer Unterschied,
den nur ein solches Auge sieht,
das Gottes Geist erleuchtet.
2. Was Gott in dem Gesetz gebeut,
ist uns ins Herz geschrieben:
Wir sollen nÀmlich jederzeit
Gott und den NĂ€chsten lieben.
DaĂ aber Gott die Welt geliebt
und seinen Sohn fĂŒr SĂŒnder gibt,
das muĂ er selbst entdecken.
3. In dem Gesetz wird unsre Pflicht
uns ernstlich vorgetragen;
das Evangelium kann nicht
als nur von Gnade sagen;
jenes zeigt dir, was du tun sollst, an,
dies lehrt, was Gott an dir getan;
jenes fordert, dieses schenket.
4. Was das Gesetz dir guts verspricht,
wird dir nicht zugewendet,
es sei denn, daĂ du deine Pflicht
vollkommen hast vollendet;
was Christi Gnade guts verheiĂt,
wird dem, der glÀubig sich erweist,
frei und umsonst gegeben.
5. Wo dass Gesetz den SĂŒnder findt,
da schlÀgt es ihn danieder;
das Evangelium verbindt
und heilt die Wunden wieder;
jenes predigt SĂŒnde, Zorn und Fluch,
dies öffnet dir das Lebensbuch
in des Erlösers Wunden.
6. Jenes decket dir dein Elend auf,
dies saget von Erbarmen;
jenes schlÀget unbarmherzig drauf,
dies hebt und trÀgt die Armen;
jenes zeigt und drohet dir den Tod,
die hilfet dir aus Tod und Not
und bringt dir Geist und Leben.
7. Was das Gesetz zu sagen hat,
gehört fĂŒr rohe Herzen,
fĂŒr Heuchler, die schon reich und satt,
die mit der SĂŒnden scherzen;
des Gnadenwortes Balsamöl
senkt sich in eine kranke Seel,
die elend und beladen.
8. Wenn das Gesetz den Zweck erreicht,
so hört es auf zu fluchen;
sein Zwang, sein Blitz, sein Drohen weicht,
wenn man will Gnade suchen;
es treibt zum Kreuz des Mittlers hin,
wenn ich an diesen glÀubig bin,
so hat der Trost kein Ende.
9. Mein Gott, laĂ diesen Unterschied
mich in der Tat erfahren,
nach SĂŒndenangst laĂ Trost und Fried
sich in der Seele paaren!
Treib mich durch des Gesetzes Fluch,
daà ich die Gnade glÀubig such
in des Erlösers Armen.
10. Gib aus dem Evangelio mir KrÀfte,
dich zu lieben und als dein Kind
mich frei und froh
in dem Gesetz zu ĂŒben.
Gib Gnade, daĂ ich meine Pflicht
mit Heiligkeit und Zuversicht
in Lieb und Glauben leiste.
(Missionslied, Autor: Johann Jakob Rambach (1693 - 1735))
Missionslied, Melodie: Es ist das Heil uns kommen her zu Lukas 16,16
Das Gesetz und die Propheten weissagen bis auf Johannes; und von der Zeit wird das Reich Gottes durchs Evangelium gepredigt, und jedermann dringt mit Gewalt hinein.
Lukas 16,16 (Luther 1912)
1. Gesetz und Evangelium
sind beide Gottes Gaben,
die wir in unserm Christentum
bestÀndig nötig haben;
doch bleibt ein groĂer Unterschied,
den nur ein solches Auge sieht,
das Gottes Geist erleuchtet.
2. Was Gott in dem Gesetz gebeut,
ist uns ins Herz geschrieben:
Wir sollen nÀmlich jederzeit
Gott und den NĂ€chsten lieben.
DaĂ aber Gott die Welt geliebt
und seinen Sohn fĂŒr SĂŒnder gibt,
das muĂ er selbst entdecken.
3. In dem Gesetz wird unsre Pflicht
uns ernstlich vorgetragen;
das Evangelium kann nicht
als nur von Gnade sagen;
jenes zeigt dir, was du tun sollst, an,
dies lehrt, was Gott an dir getan;
jenes fordert, dieses schenket.
4. Was das Gesetz dir guts verspricht,
wird dir nicht zugewendet,
es sei denn, daĂ du deine Pflicht
vollkommen hast vollendet;
was Christi Gnade guts verheiĂt,
wird dem, der glÀubig sich erweist,
frei und umsonst gegeben.
5. Wo dass Gesetz den SĂŒnder findt,
da schlÀgt es ihn danieder;
das Evangelium verbindt
und heilt die Wunden wieder;
jenes predigt SĂŒnde, Zorn und Fluch,
dies öffnet dir das Lebensbuch
in des Erlösers Wunden.
6. Jenes decket dir dein Elend auf,
dies saget von Erbarmen;
jenes schlÀget unbarmherzig drauf,
dies hebt und trÀgt die Armen;
jenes zeigt und drohet dir den Tod,
die hilfet dir aus Tod und Not
und bringt dir Geist und Leben.
7. Was das Gesetz zu sagen hat,
gehört fĂŒr rohe Herzen,
fĂŒr Heuchler, die schon reich und satt,
die mit der SĂŒnden scherzen;
des Gnadenwortes Balsamöl
senkt sich in eine kranke Seel,
die elend und beladen.
8. Wenn das Gesetz den Zweck erreicht,
so hört es auf zu fluchen;
sein Zwang, sein Blitz, sein Drohen weicht,
wenn man will Gnade suchen;
es treibt zum Kreuz des Mittlers hin,
wenn ich an diesen glÀubig bin,
so hat der Trost kein Ende.
9. Mein Gott, laĂ diesen Unterschied
mich in der Tat erfahren,
nach SĂŒndenangst laĂ Trost und Fried
sich in der Seele paaren!
Treib mich durch des Gesetzes Fluch,
daà ich die Gnade glÀubig such
in des Erlösers Armen.
10. Gib aus dem Evangelio mir KrÀfte,
dich zu lieben und als dein Kind
mich frei und froh
in dem Gesetz zu ĂŒben.
Gib Gnade, daĂ ich meine Pflicht
mit Heiligkeit und Zuversicht
in Lieb und Glauben leiste.
(Missionslied, Autor: Johann Jakob Rambach (1693 - 1735))
paloma 26.09.2024 07:47
Die Liebe
ist langmĂŒtig und freundlich,
die Liebe eifert nicht,die Liebe treibt nicht Mutwillen, sie blÀht sich nicht auf,sie verhÀlt sich nicht ungehörig,
sie sucht nicht das ihre,sie lĂ€sst sich nicht erbitten, sie rechnet das Böse nicht zu, sie freut sich nicht ĂŒber die Ungerechtigkeit,sie freut sich aber an der Wahrheit;
sie ertrÀgt alles,sie glaubt alles,sie hofft alles,sie duldet alles.
1.Kor. 13,4-7
Wer ist so vollkommen,auĂer Gott?
Gott,deine Liebe ist vollkommen u allumfassend! Ich staune ĂŒber dich. đ
ist langmĂŒtig und freundlich,
die Liebe eifert nicht,die Liebe treibt nicht Mutwillen, sie blÀht sich nicht auf,sie verhÀlt sich nicht ungehörig,
sie sucht nicht das ihre,sie lĂ€sst sich nicht erbitten, sie rechnet das Böse nicht zu, sie freut sich nicht ĂŒber die Ungerechtigkeit,sie freut sich aber an der Wahrheit;
sie ertrÀgt alles,sie glaubt alles,sie hofft alles,sie duldet alles.
1.Kor. 13,4-7
Wer ist so vollkommen,auĂer Gott?
Gott,deine Liebe ist vollkommen u allumfassend! Ich staune ĂŒber dich. đ
msn268 26.09.2024 22:35
đ Ich bedanke mich fĂŒr die Impulse und wĂŒnsche allen eine geruhsame Nacht. đ

Jetzt
( Wer Lust und Zeit hat, darf diesen Blog auch gerne nutzen, um erbauliche Impulse zu setzen. đ )