Gottes Kraft
Gedicht
Der Feind will uns den Frieden rauben.
Doch wer ist es, an den wir glauben?
Der Feind will uns die Freude rauben.
Doch wer ist es, an den wir glauben?
Der Feind will uns die Hoffnung rauben.
Doch wer ist es, an den wir glauben?
Der Feind will uns die Gemeinschaft rauben.
Doch wer ist es, an den wir glauben?
Der Feind will uns die Sohnschaft rauben.
Doch wer ist es, an den wir glauben?
Der Feind will uns den Glauben rauben.
Doch wer ist es, an den wir glauben?
Es ist Gottes Kraft,
die Wachstum in uns schafft.
In ihm ist uns alles gegeben,
auf das wir nicht nur auf Erden,
sondern ewig mit ihm leben.
(Gedicht, Autor: Andreas Schomburg)
Hoffnung und Frieden đ am 04.09.
04.09.2024 06:10
Hoffnung und Frieden đ am 04.09.
04.09.2024 06:10
Hoffnung und Frieden đ am 04.09.
Herrnhuter Losung fĂŒr Mittwoch, den 04.09.2024
Und er legte sich hin und schlief unter dem Ginster. Und siehe, ein Engel rĂŒhrte ihn {Elia} an und sprach zu ihm: Steh auf und iss! Und er stand auf und aĂ und trank und ging durch die Kraft der Speise vierzig Tage und vierzig NĂ€chte bis zum Berg Gottes[/b], dem Horeb.
1.Könige 19, 5.8
Darum sollt ihr nicht sorgen und sagen: Was werden wir essen? Was werden wir trinken? Womit werden wir uns kleiden?
MatthÀus 6, 31
FĂŒr alle unter uns, die mĂŒde sind und auf der Flucht, ist die Geschichte von Elia da und von dem Engel mit dem Krug. Gott, schick auch uns den Boten, der uns sagt: Steh auf und iss und trink und geh und merke: Du bist nicht allein.
Redaktion in Herrnhut[/i
Und er legte sich hin und schlief unter dem Ginster. Und siehe, ein Engel rĂŒhrte ihn {Elia} an und sprach zu ihm: Steh auf und iss! Und er stand auf und aĂ und trank und ging durch die Kraft der Speise vierzig Tage und vierzig NĂ€chte bis zum Berg Gottes[/b], dem Horeb.
1.Könige 19, 5.8
Darum sollt ihr nicht sorgen und sagen: Was werden wir essen? Was werden wir trinken? Womit werden wir uns kleiden?
MatthÀus 6, 31
FĂŒr alle unter uns, die mĂŒde sind und auf der Flucht, ist die Geschichte von Elia da und von dem Engel mit dem Krug. Gott, schick auch uns den Boten, der uns sagt: Steh auf und iss und trink und geh und merke: Du bist nicht allein.
Redaktion in Herrnhut[/i
Kommentare
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abendrot1963 04.09.2024 06:14
Die unsichtbare Kraft
Gottesgemeinschaftsgedicht zu Römer 8,14
Denn welche der Geist Gottes treibt, die sind Gottes Kinder.
Römer 8,14 (Luther 1912)
Ein Segelschiff hat seine Segel,
zur simplen Funktionsregel.
Segel brauchen krÀftigen Wind,
sonst werden sie zum Sorgenkind.
Der Wind bringt das Boot voran,
damit es gut zum Ziel hinkommen kann.
Die Segel mĂŒssen aufgerichtet sein - optimal,
damit der Wind die Fahrt begleitet - genial.
AbhÀngig vom Wind
ist das Boot, damit es Leistung bringt.
Im Vergleich sei dazu ein Mensch genannt,
der Gottes Liebe braucht und Seinen Beistand.
Gottes Heiliger Geist, zum Beispiel,
gibt den Christen ihr eigentliches Profil.
ER weht, wo immer er will,
kraftvoll, leidenschaftlich, auch mal still!
ER hilft, Gottes Wahrheiten zu verstehÂŽn.
Daher muss der Heilige Geist im Christen âwehÂŽnâ.
Offene âSegelâ symbolisieren Bereitschaft,
die abhÀngig sind von dieser Kraft.
Gott wird sich segensreich offenbaren,
wenn Christen unter Seinem âWind fahrenâ!
ER stÀrkt ihren Glauben und gibt die Richtung an,
gibt rechtes MaĂ, dem man vertrauen kann!
(Gottesgemeinschaftsgedicht, Autor: Ingolf Braun, 2020)
Gottesgemeinschaftsgedicht zu Römer 8,14
Denn welche der Geist Gottes treibt, die sind Gottes Kinder.
Römer 8,14 (Luther 1912)
Ein Segelschiff hat seine Segel,
zur simplen Funktionsregel.
Segel brauchen krÀftigen Wind,
sonst werden sie zum Sorgenkind.
Der Wind bringt das Boot voran,
damit es gut zum Ziel hinkommen kann.
Die Segel mĂŒssen aufgerichtet sein - optimal,
damit der Wind die Fahrt begleitet - genial.
AbhÀngig vom Wind
ist das Boot, damit es Leistung bringt.
Im Vergleich sei dazu ein Mensch genannt,
der Gottes Liebe braucht und Seinen Beistand.
Gottes Heiliger Geist, zum Beispiel,
gibt den Christen ihr eigentliches Profil.
ER weht, wo immer er will,
kraftvoll, leidenschaftlich, auch mal still!
ER hilft, Gottes Wahrheiten zu verstehÂŽn.
Daher muss der Heilige Geist im Christen âwehÂŽnâ.
Offene âSegelâ symbolisieren Bereitschaft,
die abhÀngig sind von dieser Kraft.
Gott wird sich segensreich offenbaren,
wenn Christen unter Seinem âWind fahrenâ!
ER stÀrkt ihren Glauben und gibt die Richtung an,
gibt rechtes MaĂ, dem man vertrauen kann!
(Gottesgemeinschaftsgedicht, Autor: Ingolf Braun, 2020)
(Nutzer gelöscht) 04.09.2024 06:40
Das Herz des Volkes ist verstockt,
Ihre Ohren sind verstopft,ihre Augen halten sie geschlossen.
Sie wollen mit ihren Augen nichts sehen,mit ihren Ohren nichts
hören und mit ihrem Herz nichts verstehen
MatthĂ€us 13,15 NGĂ
Ihre Ohren sind verstopft,ihre Augen halten sie geschlossen.
Sie wollen mit ihren Augen nichts sehen,mit ihren Ohren nichts
hören und mit ihrem Herz nichts verstehen
MatthĂ€us 13,15 NGĂ
(Nutzer gelöscht) 04.09.2024 07:00
(Nutzer gelöscht) 04.09.2024 07:17
(Nutzer gelöscht) 04.09.2024 07:22
paloma 04.09.2024 10:08
Euch soll es zuerst um Gottes Reich und Gottes Gerechtigkeit gehen,dann wird er euch alles Ăbrige dazugeben.
Matth 6,33
Danke Vater,dass du es bist,der die Wogen glĂ€tten kann u Frieden in unserem Land hervorbringt. đđ»đżđïžđ±
Matth 6,33
Danke Vater,dass du es bist,der die Wogen glĂ€tten kann u Frieden in unserem Land hervorbringt. đđ»đżđïžđ±
(Nutzer gelöscht) 04.09.2024 11:39
Herr Jesus Christus,
danke, dass du jeden Menschen kennst und weisst was jeder braucht.
Ich bitte dich besonders fĂŒr Kranke, Leidende und Trost Suchende. Sei du ihnen nahe.
Danke, dass du uns alle mit allem versorgen wirst, gem. dem heutigen Tagesvers. Danke, dass du dich an dein Wort gebunden hast. Hilf uns dir zu vertrauen und unsere Not dir zu sagen.Â
Danke fĂŒr alle Not und Kummer aus der du bereits herausgeholfen hast. Dir sei Lob, Ehre und Preis dafĂŒr.
Amen.
danke, dass du jeden Menschen kennst und weisst was jeder braucht.
Ich bitte dich besonders fĂŒr Kranke, Leidende und Trost Suchende. Sei du ihnen nahe.
Danke, dass du uns alle mit allem versorgen wirst, gem. dem heutigen Tagesvers. Danke, dass du dich an dein Wort gebunden hast. Hilf uns dir zu vertrauen und unsere Not dir zu sagen.Â
Danke fĂŒr alle Not und Kummer aus der du bereits herausgeholfen hast. Dir sei Lob, Ehre und Preis dafĂŒr.
Amen.

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Wer erbauliche BeitrĂ€ge hat, darf diese gerne in diesen Blog stellen, damit Gott die Ehre gegeben werde. đ