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Werfen wir unsere Sorgen wirklich auf Gott?

Werfen wir unsere Sorgen wirklich auf Gott?

Kommentare

 
Angelina71 31.03.2024 23:05
Maria Prean
hat hier sehr plastisch dargestellt. Wie oft reden wir mit Gott über unsere Sorgen, aber dann nehmen wir sie doch wieder mit, anstatt sie bei Gott abzugeben.

Die Idee von Maria Prean mit ihrer Box finde ich richtig gut!
Vielleicht brauchen wir so eine sichtbare Erinnerug, dass wir die Lasten nicht mehr tragen müssen.
 
(Nutzer gelöscht) 31.03.2024 23:07
Ja das muss man lernen, die Sorgen auf Jesus werfen und sie dort lassen.
Dazu muss man loslassen können.
 
Angelina71 31.03.2024 23:22
Warum fällt uns das so schwer?
 
Herbstprince 31.03.2024 23:33
Das fällt uns schwer, weil wir normalerweise alles unter Kontrolle haben wollen.
 
Angelina71 31.03.2024 23:47
Herbstprince,
vielleicht.
Bei mir ist es eher so, dass ich eigentlich gerne an Gott die Kontrolle abgebe, denn ich vertraue ihm zu 100%, und weiß, dass ER sich um alles kümmert.
Es ist eher so, dass die unangenehmen Gefühle, die mit Sorgen verbunden sind immer wieder auftauchen. Fast so, als hätte ich vergessen, dass Gott sich doch bereits darum kümmert.
 
bobbi92 31.03.2024 23:47
Du musst halt auch Glauben und Vertrauen aufbringen , das Jesus deine Last dir abnehmen kann , aber auch nur wenn wir es zulassen und das ist gar nicht so einfach wie sich es hier Liest sondern ein immer wachsender Prozess lachendes Smiley
 
Angelina71 31.03.2024 23:49
@bobbi,
dazu fällt mit der Bibeltext ein: "Herr ich glaube-hilf meinem Unglauben"
 
bobbi92 31.03.2024 23:53
Da wo auch viel Licht ist, ist auch viel Schatten , Satan will ja ,das wir unsere Sorgen behalten, damit der noch mehr Zweifel und Angst schüren kann. Also auch hier, immer wieder aufs neue ein Glaubens Kampf.
 
Angelina71 01.04.2024 00:02
Ja das stimmt wohl.
Es ist ein Kampf, oder ich nenne es besser eine Übung. Das Gefühl der Last bleibt oft noch länger erhalten, obwohl man das Sorgenpaket bei Gott schon längst abgeladen hat.

In der Medizin gibt es so etwas wie ein Schmerzgedächtnis. Das bedeutet, dass das Gehirn einen Schmerz der lange angedauert hat gespeichert hat. Ist dann die Ursache des Schmerzes behoben, und es kann rein anatomisch nichts mehr weh tun, dann kann es passieren dass das Gehirn weiter Schmerz signalisiert.

So ähnlich ist das wohl auch mit unseren Sorgen.
 
Jubel 01.04.2024 00:13
ich hab mir viel zu viele Sorgen in meinem Leben gemacht. Leider nicht ohne Konsequenzen. 
Jahrelang begleitete mich das Wort von Jesus: Kommt her zu mir, die ihr mühselig und beladen seid, ich will euren Seelen Ruhe geben. 

Inzwischen, wenn mich ein Gedanke plagen will, nehme ich ihn gefangen unter den Gehorsam von Jesus Christus. Und sehr schnell hab ich Ruhe. 

Aber in Streß, großen Herausforderungen kommt es dennoch immer noch mal vor, dass ich mir kurzfristig Sorgen mache. 

Ich brauche täglich Hilfe von Jesus - und bin am Lernen.
 
Angelina71 01.04.2024 00:26
Kommt her zu mir, die ihr mühselig und beladen seid, ich will euren Seelen Ruhe geben.
Was für ein schönes Versprechen Gottes!
 
Avokado 01.04.2024 04:51
"... auf Papier gschrieben und aufs Kreuz geworfen.."

so entstand die Sportart Basketball
 
Donaukiesel 01.04.2024 08:00
Er kämpft all unsere Kämpfe.
2.Mose 14,14
Wie oft geben wir Gott all unsere Sorgen um dann doch wieder selber dran zu basteln. Dabei hat der Herr seine eigene Zeit wann er was macht, Geduld und Vertrauen sind da gefragt. Bei mir happerts an der Geduld🫣😇
 
(Nutzer gelöscht) 01.04.2024 08:44
Deshalb sorgt euch nicht um morgen - der nächste Tag wird für sich selber sorgen! Es ist doch genug, wenn jeder Tag seine eigenen Schwierigkeiten mit sich bringt.
Matthäus 6
 
israelgreece2019 01.04.2024 09:08
Vor Jahren wurde in einer Gemeinde einmal folgender Vergleich gebracht, der mich persönlich zu dieser Thematik sehr angesprochen hat:
"Ein Bergsteiger, der mit vollgepacktem Rücksack voll' überflüssigem, schweren Inhalt machte sich zu einer Bergtour auf. Als er endlich nach einigen Tagen das Gipfelkreuz erreichte, lud er den belastenden Inhalt unter dem Kreuz aus und freute sich über die Leichtigkeit, ohne das schwere, bedrückende Gepäck auf seinen Schultern den Abstieg ins Tal vorzubereiten. Als es soweit war, packte er den unter dem Kreuz abgelegten Inhalt wieder ein um diesen unter ächzen und stöhnen wieder mit nach unten zu nehmen.
Mir fällt dieses "Bersteigerbeispiel" immer wieder ein, wenn mich in bestimmten Situationen Sorgen und Grübelei "überfallen".
In bestimmten, belastenden Situationen macht sich mehr oder weniger jeder einmal Sorgen denn noch sind wir Menschen, allerdings müssen sie keine Macht mehr über uns haben ..denn niemand kann durch sein Sorgen auch nur eine Elle seines Lebens hinzufügen ...(Matth. 6:27)
 
paloma 01.04.2024 11:42
Das was wir lösen können,dürfen wir ruhig in Angriff nehmen,mit Gottes Hilfe,deshalb hat er uns ja Stärke u Fähigkeiten geschenkt und alles andere dürfen wir getrost ihm überlassen,denn er sorgt für uns.
Doch auch im Tun: Ohne ihn können wir nichts tun. Deshalb bin ich dankbar über das ,was ich tun kann u das,was er mir abnimmt 🙏🏼🌷
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