Ewiges Leben
Gedicht
Der erste Mensch wollte sein wie Gott,
das brachte ihm den sicherân Tod.
Ein jeder Mensch muss von hier gehen,
das will nicht jeder gleich verstehen,
FĂŒr viele gehörtâs zum guten Ton:
Man glaubt an die Reinkarnation.
Die Bibel tut dies sehr bestreiten:
âSĂŒnde kann man nicht abarbeiten.â
Gott musste seinen Sohn uns senden,
der konnte das Dilemma wenden.
Er starb am Kreuz fĂŒr unsere Schuld,
er geht uns nach mit viel Geduld.
Wer nun bei Gott die Schuld bekennt
und diese auch beim Namen nennt,
dem wird vergeben seine SĂŒndâ,
er wird dadurch ein Gotteskind.
Jesus hat dem Tod die Macht genommen
und er wird einmal wieder kommen.
Er öffnet dann des Himmels TĂŒren,
wird seine Kinder heimwĂ€rts fĂŒhren.
Himmel und Erde schafft er neu
die GlÀubigen sind dabei.
Tod, Leid und TrĂ€nen wirdâs nicht mehr geben,
freuen wir uns schon heute auf dieses Leben.
Jeder, der nicht mit Jesus geht,
fĂŒr den gibtâs leider ein âzu spĂ€tâ!
Da wird es Leid und TrÀnen geben,
denn er verliert das ewigâ Leben.
(Gedicht, Autor: Hermann Wohlgenannt, 2012)
Hoffnung und Frieden đ am 29.03.
29.03.2024 07:30
Hoffnung und Frieden đ am 29.03.
29.03.2024 07:30
Hoffnung und Frieden đ am 29.03.
Hoffnung und Frieden đ am 29.03.
Herrnhuter Losung fĂŒr Karfreitag, den 29.03.2024

Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.
Johannes 3, 16

Jakob gab dem Ort, an dem Gott mit ihm geredet hatte, den Namen Bet-El, das heiĂt: Haus Gottes.
1. Mose 35, 15 (Basis-Bibel)
Als aber der Hauptmann und die mit ihm Jesus bewachten das Erdbeben sahen und was da geschah, erschraken sie sehr und sprachen: Wahrlich, dieser ist Gottes Sohn gewesen!
MatthÀus 27,54
Und gerade aqn diesem Ort, an dem wir uns als TĂ€terund als Opfer, als Mörder und als Gemordetwe im Gekreuzigten wiedererkennen, gerade an diesem Ort ist gekreuzigten wiedererkennen , gerade an diesem Ort ist Gott. In dieser Ă€uĂersten Zuspitzung von Schuld und Folge der Schuld begegnen wir Gott selbst, und zwar als dem Vergebenden, gerade so, wie Jesus ihn gepredigt hat.
Klaus Berger
Herrnhuter Losung fĂŒr Karfreitag, den 29.03.2024

Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.
Johannes 3, 16

Jakob gab dem Ort, an dem Gott mit ihm geredet hatte, den Namen Bet-El, das heiĂt: Haus Gottes.
1. Mose 35, 15 (Basis-Bibel)
Als aber der Hauptmann und die mit ihm Jesus bewachten das Erdbeben sahen und was da geschah, erschraken sie sehr und sprachen: Wahrlich, dieser ist Gottes Sohn gewesen!
MatthÀus 27,54
Und gerade aqn diesem Ort, an dem wir uns als TĂ€terund als Opfer, als Mörder und als Gemordetwe im Gekreuzigten wiedererkennen, gerade an diesem Ort ist gekreuzigten wiedererkennen , gerade an diesem Ort ist Gott. In dieser Ă€uĂersten Zuspitzung von Schuld und Folge der Schuld begegnen wir Gott selbst, und zwar als dem Vergebenden, gerade so, wie Jesus ihn gepredigt hat.
Klaus Berger
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abendrot1963 29.03.2024 07:35
Zu dir, Herr Jesu, komme ich
Lied, Melodie: Herzlich lieb hab ich dich, o Herr zu Off. 22,17
Und der Geist und die Braut sprechen: Komm! Und wer es hört, der spreche: Komm! Und wen dĂŒrstet, der komme; und wer da will, der nehme das Wasser des Lebens umsonst.
Off. 22,17 (Luther 1912)
1. Zu dir, Herr Jesu, komme ich,
nachdem du so gar freundlich
mich zu dir hast heiĂen kommen.
Mich drĂŒcket meiner SĂŒnden Last,
sie lĂ€Ăt mir keine Ruh noch Rast;
wĂŒrd sie mir nicht benommen,
so mĂŒĂt darunter ich vergehn,
ich könnte nicht vor Gott bestehn,
vor dem die Himmel selbst nicht rein,
ich mĂŒĂt ein Kind des Todes sein.
Herr Jesu Christ,
mein Trost und Licht, mein Trost und Licht,
erquicke mich und laĂ mich nicht!
2. Das SĂŒndenjoch ist mir zu schwer,
es drĂŒckt mein Herze allzusehr,
du, Herr, wollst es zerbrechen!
Gedenke, daĂ du diese Last
darum fĂŒr mich getragen hast,
damit nicht möchte rÀchen der Vater,
was ich hab verschuldt,
vielmehr, daĂ seine Gnad und Huld
mir Armen wieder wĂŒrd zu Teil.
Mach mich durch deine Wunden heil,
Herr Jesu Christ,
und fĂŒr mich bitt, und fĂŒr mich bitt,
wenn Satan wider mich auftritt.
3. Zu dir steht meine Zuversicht,
ich weiĂ von keinem Helfer
nicht ohn dich, o Arzt der SĂŒnder.
All andre Helfer sind zu schlecht,
du bist allein vor Gott gerecht,
des Todes Ăberwinder,
die Freistatt und der sichre Ort,
das feste SchloĂ, der Schild und Hort,
der Mittler und der Gnadenthron,
des Vaters Herz und liebster Sohn.
Herr Jesu Christ,
das glaube ich, das glaube ich,
ach stÀrk in solchem Glauben mich!
4. Hinfort will ich nun jederzeit
auf mich zu nehmen sein
bereit dein Joch, die sanfte BĂŒrde;
darunter find ich Fried und Ruh,
ich wachs und nehm im Guten zu.
Und ob ich drunter wĂŒrde aus Schwachheit,
die dir ist bekannt, ermĂŒden,
wird doch deine Hand
mir immer wieder helfen auf,
um zu vollenden meinen Lauf.
Herr Jesu Christ,
durch dich allein, durch dich allein
kann ich hier und dort selig sein.
(Lied, Autor: Joh. Anastasius Freylinghausen (1670 â 1739))
Lied, Melodie: Herzlich lieb hab ich dich, o Herr zu Off. 22,17
Und der Geist und die Braut sprechen: Komm! Und wer es hört, der spreche: Komm! Und wen dĂŒrstet, der komme; und wer da will, der nehme das Wasser des Lebens umsonst.
Off. 22,17 (Luther 1912)
1. Zu dir, Herr Jesu, komme ich,
nachdem du so gar freundlich
mich zu dir hast heiĂen kommen.
Mich drĂŒcket meiner SĂŒnden Last,
sie lĂ€Ăt mir keine Ruh noch Rast;
wĂŒrd sie mir nicht benommen,
so mĂŒĂt darunter ich vergehn,
ich könnte nicht vor Gott bestehn,
vor dem die Himmel selbst nicht rein,
ich mĂŒĂt ein Kind des Todes sein.
Herr Jesu Christ,
mein Trost und Licht, mein Trost und Licht,
erquicke mich und laĂ mich nicht!
2. Das SĂŒndenjoch ist mir zu schwer,
es drĂŒckt mein Herze allzusehr,
du, Herr, wollst es zerbrechen!
Gedenke, daĂ du diese Last
darum fĂŒr mich getragen hast,
damit nicht möchte rÀchen der Vater,
was ich hab verschuldt,
vielmehr, daĂ seine Gnad und Huld
mir Armen wieder wĂŒrd zu Teil.
Mach mich durch deine Wunden heil,
Herr Jesu Christ,
und fĂŒr mich bitt, und fĂŒr mich bitt,
wenn Satan wider mich auftritt.
3. Zu dir steht meine Zuversicht,
ich weiĂ von keinem Helfer
nicht ohn dich, o Arzt der SĂŒnder.
All andre Helfer sind zu schlecht,
du bist allein vor Gott gerecht,
des Todes Ăberwinder,
die Freistatt und der sichre Ort,
das feste SchloĂ, der Schild und Hort,
der Mittler und der Gnadenthron,
des Vaters Herz und liebster Sohn.
Herr Jesu Christ,
das glaube ich, das glaube ich,
ach stÀrk in solchem Glauben mich!
4. Hinfort will ich nun jederzeit
auf mich zu nehmen sein
bereit dein Joch, die sanfte BĂŒrde;
darunter find ich Fried und Ruh,
ich wachs und nehm im Guten zu.
Und ob ich drunter wĂŒrde aus Schwachheit,
die dir ist bekannt, ermĂŒden,
wird doch deine Hand
mir immer wieder helfen auf,
um zu vollenden meinen Lauf.
Herr Jesu Christ,
durch dich allein, durch dich allein
kann ich hier und dort selig sein.
(Lied, Autor: Joh. Anastasius Freylinghausen (1670 â 1739))
abendrot1963 29.03.2024 07:37
Das Blut des Lammes reinigt uns
Passionslied zu Joh. 1,29
Des andern Tages sieht Johannes Jesum zu ihm kommen und spricht: Siehe, das ist Gottes Lamm, welches der Welt SĂŒnde trĂ€gt!
Joh. 1,29 (Luther 1912)
1. Das Blut des Lammes reinigt uns,
das Blut des Lammes reinigt uns.
das Blut des Lammes reinigt uns und machet alles neu,
alles neu, alles neu.
Das Blut des Lammes reinigt uns und machet alles neu.
2. Der Heiland starb am Kreuz fĂŒr mich,
der Heiland starb am Kreuz fĂŒr mich,
der Heiland starb am Kreuz fĂŒr mich und machet alles gut,
alles gut, alles gut.
Der Heiland starb am Kreuz fĂŒr mich und machet alles gut.
(Passionslied, Autor: C. Booth-Clibborn)
Passionslied zu Joh. 1,29
Des andern Tages sieht Johannes Jesum zu ihm kommen und spricht: Siehe, das ist Gottes Lamm, welches der Welt SĂŒnde trĂ€gt!
Joh. 1,29 (Luther 1912)
1. Das Blut des Lammes reinigt uns,
das Blut des Lammes reinigt uns.
das Blut des Lammes reinigt uns und machet alles neu,
alles neu, alles neu.
Das Blut des Lammes reinigt uns und machet alles neu.
2. Der Heiland starb am Kreuz fĂŒr mich,
der Heiland starb am Kreuz fĂŒr mich,
der Heiland starb am Kreuz fĂŒr mich und machet alles gut,
alles gut, alles gut.
Der Heiland starb am Kreuz fĂŒr mich und machet alles gut.
(Passionslied, Autor: C. Booth-Clibborn)
abendrot1963 29.03.2024 07:40
Welch ein Freund ist unser Jesus,
o wie hoch ist Er erhöht!
Er hat uns mit Gott versöhnet
und vertritt uns im Gebet.
Wer mag sagen und ermessen,
wie viel Heil verloren geht,
wenn wir nicht zu Ihm uns wenden
und Ihn suchen im Gebet!
Wenn des Feindes Macht uns drohet
und manch Sturm rings um uns weht,
brauchen wir uns nicht zu fĂŒrchten,
stehn wir glÀubig im Gebet.
Da erweist sich Jesu Treue,
wie Er uns zur Seite steht als ein mÀchtiger Erretter,
der erhört ein ernst Gebet.
Sind mit Sorgen wir beladen,
sei es frĂŒhe oder spĂ€t,
hilft uns sicher unser Jesus,
fliehn zu Ihm wir im Gebet.
Sind von Freunden wir verlassen
und wir gehen ins Gebet,
o, so ist uns Jesus alles:
König, Priester und Prophet.
Ernst Gebhardt
o wie hoch ist Er erhöht!
Er hat uns mit Gott versöhnet
und vertritt uns im Gebet.
Wer mag sagen und ermessen,
wie viel Heil verloren geht,
wenn wir nicht zu Ihm uns wenden
und Ihn suchen im Gebet!
Wenn des Feindes Macht uns drohet
und manch Sturm rings um uns weht,
brauchen wir uns nicht zu fĂŒrchten,
stehn wir glÀubig im Gebet.
Da erweist sich Jesu Treue,
wie Er uns zur Seite steht als ein mÀchtiger Erretter,
der erhört ein ernst Gebet.
Sind mit Sorgen wir beladen,
sei es frĂŒhe oder spĂ€t,
hilft uns sicher unser Jesus,
fliehn zu Ihm wir im Gebet.
Sind von Freunden wir verlassen
und wir gehen ins Gebet,
o, so ist uns Jesus alles:
König, Priester und Prophet.
Ernst Gebhardt
abendrot1963 29.03.2024 07:42
Das Lied âWelch ein Freund ist unser Jesusâ aus dem Liederschatz-Projekt von Albert Frey und Lothar Kosse.
Anfang der Melodie wird zu SMD-Pfiff
Im Jahre 1958 verlieĂ ich meine Heimatstadt Göttingen und ging zum Studium nach Heidelberg. Dort schloss ich mich der örtlichen Gruppe der Studentenmission in Deutschland (SMD) an. Gleich in den ersten Tagen brachte man mir dort den SMD-Pfiff bei, und der ging so: câ câ dâ câ a f f d. Diese Tonfolge ist der Anfang der Melodie des Liedes âWelch ein Freund ist unser Jesusâ.
Das Lied gehört zu den âenglischen Liedernâ, oft auch âReichsliederâ genannt, denn viele von ihnen waren in dem frĂŒher weit verbreiteten âReichsliederbuchâ aus dem Verlag Ihloff in NeumĂŒnster enthalten. Diese Lieder waren in der zweiten HĂ€lfte des 19. Jahrhunderts in wachsender Zahl nach Deutschland gekommen. Einige von ihnen erfreuen sich noch heute groĂer Beliebtheit.
Singender Ăbersetzer
Der methodistischer Reiseprediger Ernst Gebhardt aus dem wĂŒrttembergischen Ludwigsburg hat sich um die Ausbreitung dieser Lieder besonders verdient gemacht. Er war selber ein begabter SĂ€nger; von seiner Stimme heiĂt es, sie sei âwohl gebildet, weich und Ă€uĂerst sympathischâ gewesen. Durch mehrere lĂ€ngere Auslandsaufenthalte in Chile, Kanada und den USA war Gebhardt mit dem englischen Liedgut, besonders auch den englischen Evangelisationsliedern, bekannt geworden. Viele dieser Lieder hat er ins Deutsche ĂŒbersetzt, auch das hier vorgestellte Lied.
Auf den ersten Blick handelt es sich um ein typisches Jesuslied. Es preist Jesus als den treuen Freund, der seine Treue auch dann bewĂ€hrt, wenn menschliche Freunde uns im Stich lassen. âWelch ein Freund ist unser Jesusâ ist aber auch ein Gebetslied. Nach dem Pauluswort Römer 8,34 preist es Jesus als den, der bei unseren Gebeten fĂŒr uns eintritt. So ist das Wort âGebetâ das eigentliche Kernwort des Liedes. Insgesamt sechsmal kommt es in den drei Strophen vor, und zwar immer am Ende einer gewichtigen Zeile, sodass es den Reim bestimmt.
Geschenk an die Mutter
Ernst Gebhardt, der Dichter des Liedes, ist heute ziemlich unbekannt. Er war wirklich einer von den âStillen im Landeâ und fĂŒhrte âein verborgenes Leben mit Christus in Gottâ. Dichterischer Ehrgeiz war ihm fremd. So ist âWelch ein Freund ist unser Jesusâ ursprĂŒnglich gar nicht fĂŒr die Ăffentlichkeit bestimmt gewesen, sondern es war ein Geschenk, das er seiner Mutter machte, um sie in einer Leidenszeit zu trösten. Aber sein Lied ist in viele Sprachen ĂŒbersetzt worden und heute in der ganzen Welt verbreitet.
Sie können es ja vielleicht einmal probieren: Wenn Sie irgendwo in der Welt â vielleicht auf einem amerikanischen Flughafen oder in einem englischen FuĂballstadion oder vor dem Osloer Rathaus den SMD-Pfiff ertönen lassen â wahrscheinlich wird Ihnen irgendjemand irgendwie antworten!
Text: Reinhard DeichgrÀber
Anfang der Melodie wird zu SMD-Pfiff
Im Jahre 1958 verlieĂ ich meine Heimatstadt Göttingen und ging zum Studium nach Heidelberg. Dort schloss ich mich der örtlichen Gruppe der Studentenmission in Deutschland (SMD) an. Gleich in den ersten Tagen brachte man mir dort den SMD-Pfiff bei, und der ging so: câ câ dâ câ a f f d. Diese Tonfolge ist der Anfang der Melodie des Liedes âWelch ein Freund ist unser Jesusâ.
Das Lied gehört zu den âenglischen Liedernâ, oft auch âReichsliederâ genannt, denn viele von ihnen waren in dem frĂŒher weit verbreiteten âReichsliederbuchâ aus dem Verlag Ihloff in NeumĂŒnster enthalten. Diese Lieder waren in der zweiten HĂ€lfte des 19. Jahrhunderts in wachsender Zahl nach Deutschland gekommen. Einige von ihnen erfreuen sich noch heute groĂer Beliebtheit.
Singender Ăbersetzer
Der methodistischer Reiseprediger Ernst Gebhardt aus dem wĂŒrttembergischen Ludwigsburg hat sich um die Ausbreitung dieser Lieder besonders verdient gemacht. Er war selber ein begabter SĂ€nger; von seiner Stimme heiĂt es, sie sei âwohl gebildet, weich und Ă€uĂerst sympathischâ gewesen. Durch mehrere lĂ€ngere Auslandsaufenthalte in Chile, Kanada und den USA war Gebhardt mit dem englischen Liedgut, besonders auch den englischen Evangelisationsliedern, bekannt geworden. Viele dieser Lieder hat er ins Deutsche ĂŒbersetzt, auch das hier vorgestellte Lied.
Auf den ersten Blick handelt es sich um ein typisches Jesuslied. Es preist Jesus als den treuen Freund, der seine Treue auch dann bewĂ€hrt, wenn menschliche Freunde uns im Stich lassen. âWelch ein Freund ist unser Jesusâ ist aber auch ein Gebetslied. Nach dem Pauluswort Römer 8,34 preist es Jesus als den, der bei unseren Gebeten fĂŒr uns eintritt. So ist das Wort âGebetâ das eigentliche Kernwort des Liedes. Insgesamt sechsmal kommt es in den drei Strophen vor, und zwar immer am Ende einer gewichtigen Zeile, sodass es den Reim bestimmt.
Geschenk an die Mutter
Ernst Gebhardt, der Dichter des Liedes, ist heute ziemlich unbekannt. Er war wirklich einer von den âStillen im Landeâ und fĂŒhrte âein verborgenes Leben mit Christus in Gottâ. Dichterischer Ehrgeiz war ihm fremd. So ist âWelch ein Freund ist unser Jesusâ ursprĂŒnglich gar nicht fĂŒr die Ăffentlichkeit bestimmt gewesen, sondern es war ein Geschenk, das er seiner Mutter machte, um sie in einer Leidenszeit zu trösten. Aber sein Lied ist in viele Sprachen ĂŒbersetzt worden und heute in der ganzen Welt verbreitet.
Sie können es ja vielleicht einmal probieren: Wenn Sie irgendwo in der Welt â vielleicht auf einem amerikanischen Flughafen oder in einem englischen FuĂballstadion oder vor dem Osloer Rathaus den SMD-Pfiff ertönen lassen â wahrscheinlich wird Ihnen irgendjemand irgendwie antworten!
Text: Reinhard DeichgrÀber
Ella8 29.03.2024 07:54
Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.
Johannes 3, 16
đđœ
Wow - Abba, was fĂŒr eine Liebesbotschaft an uns Alle!
Wie tief ist deine Liebe Herr - fast unbegreiflich.
Danke, guter Hirte!
Gottesfurcht macht sich breit in unseren Herzen.
DIR gebĂŒhrt alle Ehre und Anbetung heute - state- stille Anbetung- um diesen Tag ĂŒberhaupt etwas zu erfassen können wie groĂ deine Herrlichkeit ist Jeshua .
Danke fĂŒr alle Ewigkeit!!!
Amen.â€
Johannes 3, 16
đđœ
Wow - Abba, was fĂŒr eine Liebesbotschaft an uns Alle!
Wie tief ist deine Liebe Herr - fast unbegreiflich.
Danke, guter Hirte!
Gottesfurcht macht sich breit in unseren Herzen.
DIR gebĂŒhrt alle Ehre und Anbetung heute - state- stille Anbetung- um diesen Tag ĂŒberhaupt etwas zu erfassen können wie groĂ deine Herrlichkeit ist Jeshua .
Danke fĂŒr alle Ewigkeit!!!
Amen.â€
einSMILEkommtwieder 29.03.2024 09:05
Wenn ich vor deinem Kreuze stehe
und mich in deinem Bilde sehe,
lÀsst du mich auch die andren sehn.
Du hast ein Beispiel uns gegeben,
dass wir, wie du, fĂŒr andre leben
und uns als Liebende verstehn.
(Johannes Jourdan)
und mich in deinem Bilde sehe,
lÀsst du mich auch die andren sehn.
Du hast ein Beispiel uns gegeben,
dass wir, wie du, fĂŒr andre leben
und uns als Liebende verstehn.
(Johannes Jourdan)
paloma 29.03.2024 09:20
Das Kreuz u Jesus Blut bildet die BrĂŒcke,die die Kluft zwischen Gott u Mensch ĂŒberwindet.

Jetzt
Ich wĂŒnsche allen einen besinnlichen Karfreitag.