Ich habe den Auftrag,alle,die Gott auserwĂ€hlt hat,im Glauben zu stĂ€rken.Viele Menschen sollen noch die Wahrheit erkennen und so leben,wie es Gott gefĂ€llt, getragen von der Hoffnung auf das ewige Leben, das Gott uns vor allen Zeiten zugesagt hat. Und Gott lĂŒgt nicht.
Titus 1, 1+2
Oft ist es die Hoffnung,die uns leben u ĂŒberleben lĂ€sst.
S.Renz fĂŒhrt dafĂŒr als Bsp.die Erdbebenopfer an,die das groĂe Erdbeben vor einem Jahr in der TĂŒrkei ĂŒberlebten. Ein 10-JĂ€hriger wurde erst nach 158 Std lebend geborgen. Sein erster Wunsch waren Fruchtgummis.Hatte ihn diese Vorstellung die Schmerzen ignorieren lassen?
Viktor Frankl durchlitt im KZ furchtbare Nöte. Ihm half die bildhafte Vorstellung seiner Arztpraxis in Wien,durchzuhalten.Er fokussierte sich darauf,dort wieder zu sein.
Auch uns,die wir uns auf eine reale Zukunft bei Gott fokussieren u schon jetzt in engem Kontakt mit ihm leben,stÀrkt dies auch in schweren Zeiten besonnen zu leben,wie es uns selbst u anderen gut tut.
Lebendige Hoffnung !
Hoffnung und Frieden đ am 06.02.
06.02.2024 07:32
Hoffnung und Frieden đ am 06.02.
06.02.2024 07:32
Hoffnung und Frieden đ am 06.02.
Herrnhuter Losung fĂŒr Dienstag, den 06.02.2024
Der HERR spricht: Und ihr sollt mir ein Königreich von Priestern und ein heiliges Volk sein. Das sind die Worte, die du den Israeliten sagen sollst.
2. Mose 19, 6
hinfort liegt fĂŒr mich bereit die Krone der Gerechtigkeit, die mir der Herr, der gerechte Richter, an jenem Tag geben wird, nicht aber mir allein, sondern auch allen, die seine Erscheinung lieb haben.
2. Timotheus 4, 8
Wir wolln, und was wir wolln, das geht; denn darum sind wir deine und haben deine Krafterfleht und stehn in der Gemeine: Wir wollen deine Diener sein und deine Dienerinnen, und keinem falle RĂŒckzug ein, bis wir den Streit gewinnen.
Nikolaus Ludwig von Zinzendorf
Der HERR spricht: Und ihr sollt mir ein Königreich von Priestern und ein heiliges Volk sein. Das sind die Worte, die du den Israeliten sagen sollst.
2. Mose 19, 6
hinfort liegt fĂŒr mich bereit die Krone der Gerechtigkeit, die mir der Herr, der gerechte Richter, an jenem Tag geben wird, nicht aber mir allein, sondern auch allen, die seine Erscheinung lieb haben.
2. Timotheus 4, 8
Wir wolln, und was wir wolln, das geht; denn darum sind wir deine und haben deine Krafterfleht und stehn in der Gemeine: Wir wollen deine Diener sein und deine Dienerinnen, und keinem falle RĂŒckzug ein, bis wir den Streit gewinnen.
Nikolaus Ludwig von Zinzendorf
Kommentare
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(Nutzer gelöscht) 06.02.2024 11:55
(Nutzer gelöscht) 06.02.2024 12:01
...die seine Erscheinung lieb haben....đ
abendrot1963 06.02.2024 18:20
Gerechtigkeit
Trostgedicht
Mit dem Zustand unserer Welt
ist es gar nicht gut bestellt:
Krieg, Mord, Vertreibung, unterdrĂŒckte Seelen,
Millionen Menschen leiden, Tyrannen quÀlen.
Was sollen wir tun, wohin nur fliehân,
wo können wir hin, wohin nur ziehân?
Nein, wir mĂŒssen widerstehen
allem Ăbel, das wir sehen.
Der Herr gibt uns tÀglich neue Kraft,
Mut und Besonnenheit er uns schafft.
Seine Gerechtigkeit wird siegen,
das Böse muss doch unterliegen.
Er sitzet doch im Regimente,
So falten wir getrost die HĂ€nde
und flehn um seine Gerechtigkeit,
die uns begleitet bis in Ewigkeit.
(Trostgedicht, Autor: Johannes Kandel, 2016)
Trostgedicht
Mit dem Zustand unserer Welt
ist es gar nicht gut bestellt:
Krieg, Mord, Vertreibung, unterdrĂŒckte Seelen,
Millionen Menschen leiden, Tyrannen quÀlen.
Was sollen wir tun, wohin nur fliehân,
wo können wir hin, wohin nur ziehân?
Nein, wir mĂŒssen widerstehen
allem Ăbel, das wir sehen.
Der Herr gibt uns tÀglich neue Kraft,
Mut und Besonnenheit er uns schafft.
Seine Gerechtigkeit wird siegen,
das Böse muss doch unterliegen.
Er sitzet doch im Regimente,
So falten wir getrost die HĂ€nde
und flehn um seine Gerechtigkeit,
die uns begleitet bis in Ewigkeit.
(Trostgedicht, Autor: Johannes Kandel, 2016)
abendrot1963 06.02.2024 18:21
Nichts ist unmöglich
Trostgedicht
Jahre sie kommen, Stunden sie gehn.
In ihren Zeiten war alles geschehn!
Nichts ist unmöglich, nach Deinem Gebot!
Leben wird leben, ĂŒber den Tod!
Menschen sie kommen, Kinder sie gehn.
In ihrem Leben wird vieles geschehn!
Nichts ist unmöglich, aus Deinem Sein!
Liebe wird lieben, Liebe bleibt rein!
StĂŒrme sie kommen, Winde verwehn.
Hoffung wird bleiben, sie wird bestehn!
Nichts ist unmöglich, in Deiner Geduld!
Du trÀgst die Lasten, die Last unsrer Schuld!
Licht ist geworden, mit hellem Schein.
Licht wird uns leuchten, aus Dir allein!
Nichts ist unmöglich in Deinem Licht!
Du hast ertragen, fĂŒr uns, das Gericht!
Wunder sie kommen, Wunder wir sehn.
Glauben wird wachsen in ihrem Geschehn!
Nichts ist unmöglich, in Deinem Bund!
Du stelltest fest uns, auf sicheren Grund!
Nichts ist unmöglich, in Deiner Macht!
Aus Deinem Willen ist alles vollbracht!
Nichts ist unmöglich, es wart uns zuteil,
verzeihende Gnade, vollkommenes Heil!
Nichts ist unmöglich, so sieh es doch ein!
Gott sprengt die Ketten, frei wirst du sein!
Alles ist möglich im Gottesvertraun!
Jesus schenkt Glauben, ER lĂ€Ăt uns Schaun!
(Trostgedicht, Autor: Manfred Reich, 2010)
Trostgedicht
Jahre sie kommen, Stunden sie gehn.
In ihren Zeiten war alles geschehn!
Nichts ist unmöglich, nach Deinem Gebot!
Leben wird leben, ĂŒber den Tod!
Menschen sie kommen, Kinder sie gehn.
In ihrem Leben wird vieles geschehn!
Nichts ist unmöglich, aus Deinem Sein!
Liebe wird lieben, Liebe bleibt rein!
StĂŒrme sie kommen, Winde verwehn.
Hoffung wird bleiben, sie wird bestehn!
Nichts ist unmöglich, in Deiner Geduld!
Du trÀgst die Lasten, die Last unsrer Schuld!
Licht ist geworden, mit hellem Schein.
Licht wird uns leuchten, aus Dir allein!
Nichts ist unmöglich in Deinem Licht!
Du hast ertragen, fĂŒr uns, das Gericht!
Wunder sie kommen, Wunder wir sehn.
Glauben wird wachsen in ihrem Geschehn!
Nichts ist unmöglich, in Deinem Bund!
Du stelltest fest uns, auf sicheren Grund!
Nichts ist unmöglich, in Deiner Macht!
Aus Deinem Willen ist alles vollbracht!
Nichts ist unmöglich, es wart uns zuteil,
verzeihende Gnade, vollkommenes Heil!
Nichts ist unmöglich, so sieh es doch ein!
Gott sprengt die Ketten, frei wirst du sein!
Alles ist möglich im Gottesvertraun!
Jesus schenkt Glauben, ER lĂ€Ăt uns Schaun!
(Trostgedicht, Autor: Manfred Reich, 2010)
abendrot1963 06.02.2024 18:22
Mein Gott und ich, wir gehân zu zweit
Trostgedicht
Mein Gott und ich, wir gehân zu zweit,
wenn Mut und Fröhlichkeit sind weit;
wenn sich mein Herze quÀlt und weint,
der HERR es gut mit mir nur meint.
Es geht mit mir mein lieber HERR,
wenn mich Versuchung drĂŒcket sehr;
dann spricht Er freundlich stets zu mir:
âMein liebes Kind, ich helfe dir!â
Mein Gott und ich, wir gehân zu zweit,
wenn Menschen sind dem Herzen weit;
wenn Freunde, die mich hatten gern
verlassen mich und sind nun fern.
Mein lieber Heiland gehet mit
und stÀrket mich auf Schritt und Tritt.
Voll Liebe spricht mein HERR zu mir:
âMein liebes Kind, das schaffen wir!â
Und wenn mein armes Herz verzagt,
wenn TrĂŒbsinn meine Seele plagt,
so bleibt mein lieber HERR bei mir
und gehet mit die Wege hier.
Wenn ich alleine stehe da
und nichts mehr ist, so wie es war;
so spricht mein heiĂgeliebter HERR:
âJetzt helfâ ich dir, mein Kind, noch mehr.
Auch wenn hier alle andren gehân,
an Deiner Seitâ wirst du mich sehân.
Und wenn dich keiner liebt, umsorgt,
so bleibe ich bei dir hinfort.â
Und dieses Wort ist mir ein Trost,
ich weiĂ mich ja in Jesu SchoĂ.
Ganz fest hÀlt Er mir meine Hand -
nur so kann ich hier halten stand.
(Trostgedicht, Autor: Julia Steinbaron, 2023)
Trostgedicht
Mein Gott und ich, wir gehân zu zweit,
wenn Mut und Fröhlichkeit sind weit;
wenn sich mein Herze quÀlt und weint,
der HERR es gut mit mir nur meint.
Es geht mit mir mein lieber HERR,
wenn mich Versuchung drĂŒcket sehr;
dann spricht Er freundlich stets zu mir:
âMein liebes Kind, ich helfe dir!â
Mein Gott und ich, wir gehân zu zweit,
wenn Menschen sind dem Herzen weit;
wenn Freunde, die mich hatten gern
verlassen mich und sind nun fern.
Mein lieber Heiland gehet mit
und stÀrket mich auf Schritt und Tritt.
Voll Liebe spricht mein HERR zu mir:
âMein liebes Kind, das schaffen wir!â
Und wenn mein armes Herz verzagt,
wenn TrĂŒbsinn meine Seele plagt,
so bleibt mein lieber HERR bei mir
und gehet mit die Wege hier.
Wenn ich alleine stehe da
und nichts mehr ist, so wie es war;
so spricht mein heiĂgeliebter HERR:
âJetzt helfâ ich dir, mein Kind, noch mehr.
Auch wenn hier alle andren gehân,
an Deiner Seitâ wirst du mich sehân.
Und wenn dich keiner liebt, umsorgt,
so bleibe ich bei dir hinfort.â
Und dieses Wort ist mir ein Trost,
ich weiĂ mich ja in Jesu SchoĂ.
Ganz fest hÀlt Er mir meine Hand -
nur so kann ich hier halten stand.
(Trostgedicht, Autor: Julia Steinbaron, 2023)
msn268 06.02.2024 23:07
đIch bedanke mich fĂŒr die Impulse und wĂŒnsche allen eine geruhsame Nacht.

Jetzt
Erbauliche BeitrÀge, die den Blick auf unser aller HERRN richten sind in diesem Blog herzlich willkommen.