Hoffnung und Frieden đ am 21. Januar
21.01.2024 08:06
Hoffnung und Frieden đ am 21. Januar
21.01.2024 08:06
Hoffnung und Frieden đ am 21. Januar
Herrnhuter Losung fĂŒr Sonntag, den 21. Januar 2024Â
3. SONNTAG NACH EPIPHANIAS
Haben wir Gutes empfangen von Gott und sollten das Böse nicht auch annehmen?
Hiob 2,10
Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach seinem Ratschluss berufen sind.
Römer 8,28
Kein Engel, keine Freuden, kein Thron, kein Herrlichkeit, kein Lieben und kein Leiden, kein Angst und FĂ€hrlichkeit, was man nur kann erdenken, es sei klein oder groĂ: der keines soll mich lenken aus deinem Arm und SchoĂ.
Paul Gerhardt
www. losungen.de
3. SONNTAG NACH EPIPHANIAS
Haben wir Gutes empfangen von Gott und sollten das Böse nicht auch annehmen?
Hiob 2,10
Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach seinem Ratschluss berufen sind.
Römer 8,28
Kein Engel, keine Freuden, kein Thron, kein Herrlichkeit, kein Lieben und kein Leiden, kein Angst und FĂ€hrlichkeit, was man nur kann erdenken, es sei klein oder groĂ: der keines soll mich lenken aus deinem Arm und SchoĂ.
Paul Gerhardt
www. losungen.de
Kommentare
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(Nutzer gelöscht) 21.01.2024 08:28
Einen gesegneten Sonntag
msn268 21.01.2024 08:34
Dir gehört mein Lob
https://www.youtube.com/watch?v=feR_HxTggpw
Text: Kai Peters, Andreas Waldmann
Melodie: Matt Redman (2002), Beth Redman (2002)
© 2002 Thankyou Music (Verwaltet von SCM HÀnssler)
https://www.youtube.com/watch?v=feR_HxTggpw
Text: Kai Peters, Andreas Waldmann
Melodie: Matt Redman (2002), Beth Redman (2002)
© 2002 Thankyou Music (Verwaltet von SCM HÀnssler)
msn268 21.01.2024 08:35
Dir gehört mein Lob
Text: Kai Peters, Andreas Waldmann
Melodie: Matt Redman (2002), Beth Redman (2002)
© 2002 Thankyou Music (Verwaltet von SCM HÀnssler)
Text: Kai Peters, Andreas Waldmann
Melodie: Matt Redman (2002), Beth Redman (2002)
© 2002 Thankyou Music (Verwaltet von SCM HÀnssler)
paloma 21.01.2024 08:36
Gottes Wort,das ausgeteilt wird,kommt nie leer zurĂŒck.
Ehre dem Vater,dem Sohn und dem Heiligen Geist,in Ewigkeit.
H A L E L U J A HđđœÂ đđœ
Ehre dem Vater,dem Sohn und dem Heiligen Geist,in Ewigkeit.
H A L E L U J A HđđœÂ đđœ
abendrot1963 21.01.2024 08:40
Seelen, lasst uns Gutes tun
Missionslied, Melodie: Meinen Jesum laĂ ich nicht zu Galater 6,9
Lasset uns aber Gutes tun und nicht mĂŒde werden; denn zu seiner Zeit werden wir auch ernten ohne Aufhören.
Galater 6,9 (Luther 1912)
1. Seelen, lasst uns Gutes tun,
Gutes, und nicht mĂŒde werden!
Wann es Zeit ist, wird man ruhn,
o wie sanft! von den Beschwerden;
aber ruhen nicht allein:
dort wird auch die Ernte sein.
2. O dass wir an unsrer Zeit
auf die Ewigkeit ihn lernten!
Wer hier kÀrglich ausgetreut,
wird auch wieder kÀrglich ernten;
wer hier reichlich Gutes tut,
sammelt dort auch reiches Gut.
3. O dass nach dem Augenschein
keiner bloĂ das SĂ€en richte!
Manches Körnlein scheinet klein
und trĂ€gt zehentfĂ€ltig FrĂŒchte.
Klein gesÀt und dennoch dicht,
fehlet in der Ernte nicht.
4. Lehr, O Gott, mich Gutes tun
und im Treusein nicht erliegen!
Denn die Zeit dazu ist nun,
und sie wird so schnell verfliegen.
Wenn man gleich was Kleines tut:
istÂŽs nur gut, so ist es gut.
5. Stelle mir die Ernte fĂŒr,
dass ich darf auf Hoffnung sÀen.
Was wir tun und tun es dir,
lÀsst du nicht umsonst geschehen;
hat man kein Verdienst davon ,
gibt doch auch die Gnade Lohn.
(Missionslied, Autor: Philipp Friedrich Hiller (1699 - 1769))
Missionslied, Melodie: Meinen Jesum laĂ ich nicht zu Galater 6,9
Lasset uns aber Gutes tun und nicht mĂŒde werden; denn zu seiner Zeit werden wir auch ernten ohne Aufhören.
Galater 6,9 (Luther 1912)
1. Seelen, lasst uns Gutes tun,
Gutes, und nicht mĂŒde werden!
Wann es Zeit ist, wird man ruhn,
o wie sanft! von den Beschwerden;
aber ruhen nicht allein:
dort wird auch die Ernte sein.
2. O dass wir an unsrer Zeit
auf die Ewigkeit ihn lernten!
Wer hier kÀrglich ausgetreut,
wird auch wieder kÀrglich ernten;
wer hier reichlich Gutes tut,
sammelt dort auch reiches Gut.
3. O dass nach dem Augenschein
keiner bloĂ das SĂ€en richte!
Manches Körnlein scheinet klein
und trĂ€gt zehentfĂ€ltig FrĂŒchte.
Klein gesÀt und dennoch dicht,
fehlet in der Ernte nicht.
4. Lehr, O Gott, mich Gutes tun
und im Treusein nicht erliegen!
Denn die Zeit dazu ist nun,
und sie wird so schnell verfliegen.
Wenn man gleich was Kleines tut:
istÂŽs nur gut, so ist es gut.
5. Stelle mir die Ernte fĂŒr,
dass ich darf auf Hoffnung sÀen.
Was wir tun und tun es dir,
lÀsst du nicht umsonst geschehen;
hat man kein Verdienst davon ,
gibt doch auch die Gnade Lohn.
(Missionslied, Autor: Philipp Friedrich Hiller (1699 - 1769))
abendrot1963 21.01.2024 08:41
Die Sach ist dein, Herr Jesu Christ
Missionslied
1. Die Sach ist Dein, Herr Jesu Christ,
die Sach, an der wir stehn,
und weil es Deine Sache ist,
kann sie nicht untergehn.
Allein das Weizenkorn, bevor
es fruchtbar sprosst zum Licht empor,
wird sterbend in der Erde SchoĂ
vorher vom eignen Wesen los;
im Sterben los,
vom eignen Wesen los.
2. Du gingst, o Jesu, unser Haupt,
durch Leiden himmelan
und fĂŒhrest jeden, der da glaubt,
mit Dir die gleiche Bahn.
Wohlan, so fĂŒhr uns allzugleich
zum Teil am Leiden und am Reich;
fĂŒhr uns durch Deines Todes Tor
samt Deiner Sach zum Licht empor;
zum Licht empor
durch Deines Todes Tor.
3. Du starbest selbst als Weizenkorn
und sankest in das Grab;
belebe denn, o Lebensborn,
die Welt, die Gott Dir gab.
Send Boten aus in jedes Land,
dass bald Dein Name werd bekannt,
Dein Name voller Seligkeit.
Auch wir stehn Dir zum Dienst bereit;
in Kampf und Streit,
zum Dienst in Kampf und Streit.
(Missionslied, Autor: Str 1-2: Samuel Preiswerk (1829), Str 3: Felician Martin von Zaremba (1869))
Missionslied
1. Die Sach ist Dein, Herr Jesu Christ,
die Sach, an der wir stehn,
und weil es Deine Sache ist,
kann sie nicht untergehn.
Allein das Weizenkorn, bevor
es fruchtbar sprosst zum Licht empor,
wird sterbend in der Erde SchoĂ
vorher vom eignen Wesen los;
im Sterben los,
vom eignen Wesen los.
2. Du gingst, o Jesu, unser Haupt,
durch Leiden himmelan
und fĂŒhrest jeden, der da glaubt,
mit Dir die gleiche Bahn.
Wohlan, so fĂŒhr uns allzugleich
zum Teil am Leiden und am Reich;
fĂŒhr uns durch Deines Todes Tor
samt Deiner Sach zum Licht empor;
zum Licht empor
durch Deines Todes Tor.
3. Du starbest selbst als Weizenkorn
und sankest in das Grab;
belebe denn, o Lebensborn,
die Welt, die Gott Dir gab.
Send Boten aus in jedes Land,
dass bald Dein Name werd bekannt,
Dein Name voller Seligkeit.
Auch wir stehn Dir zum Dienst bereit;
in Kampf und Streit,
zum Dienst in Kampf und Streit.
(Missionslied, Autor: Str 1-2: Samuel Preiswerk (1829), Str 3: Felician Martin von Zaremba (1869))
(Nutzer gelöscht) 21.01.2024 09:30
FRIEDEN AUF ERDEN â€â€â€HOSIANNAâ€â€â€IN DER HĂHE*
(Nutzer gelöscht) 21.01.2024 09:52
Hoffnung und Frieden
sei allen beschieden.
Denen, die sich sehnen
und bereit sindÂ
Christus anzunehmen.
ER ist der FriedefĂŒrst.
ER ist unsere Hoffnung.
ER wird das Friedensreich aufrichten.
Amen.
sei allen beschieden.
Denen, die sich sehnen
und bereit sindÂ
Christus anzunehmen.
ER ist der FriedefĂŒrst.
ER ist unsere Hoffnung.
ER wird das Friedensreich aufrichten.
Amen.

Jetzt
Ich wĂŒnsche euch einen schönen Sonntag!
Im schneebedeckten Köln zeigt sich der Himmel in den schönsten Farben!