Wir alle sehen in Christus mit unverhĂŒlltem Gesicht die Herrlichkeit Gottes wie in einem Spiegel .Dabei werden wir selbst in das Spiegelbild verwandelt und bekommen mehr und mehr Anteil an der göttlichen Herrlichkeit.Das bewirkt der Herr durch seinen Geist. 2.Kor.3,18
Auf Jesus zu schauen,lÀsst uns Gottes Wesen erkennen,auch wenn es jetzt noch undeutlich ist.
Auf Jesus schauen,hilft uns,HĂŒrden u Unwegsamkeiten zu ĂŒberwinden u auf Kurs zu bleiben.
Ich habe es selbst erlebt,gerade in schwierigen ZusammenhÀngen,wo meine Kraft nicht reichte.
Durch sein Licht durfte ich sogar Hoffnung u Vertrauen anderer stÀrken.
Hoffnung und Frieden đ am 19.01.
19.01.2024 06:09
Hoffnung und Frieden đ am 19.01.
19.01.2024 06:09
Hoffnung und Frieden đ am 19.01.
Herrnhuter Losung fĂŒr Freitag, den 19.01.2024
Halte Falschheit und LĂŒge fern von mir, gib mir weder Armut noch Reichtum, gib mir zu essen, soviel ich brauche, 9 damit ich nicht satt werde und dich verleugne und sage: Wer ist der HERR?, und damit ich nicht verarme und stehle und den Namen meines Gottes nicht missbrauche.
SprĂŒche 30, 8
Denn wir haben nichts in die Welt gebracht; darum können wir auch nichts hinausbringen. 8 Wenn wir aber Nahrung und Kleider haben, so wollen wir uns damit begnĂŒgen.
1. Timotheus 6, 7-8
Was wir brauchen, um zu leben, gib uns mit dem tÀglich Brot, dass wir davon weitergeben, wo noch Hunger herrscht und Not. Von der Schuld uns zu befreien, sei uns GnÀdig sei uns gut, dass wir selber dem verzeihen, der uns hasst und Unrecht tut.
Detlev Block
Halte Falschheit und LĂŒge fern von mir, gib mir weder Armut noch Reichtum, gib mir zu essen, soviel ich brauche, 9 damit ich nicht satt werde und dich verleugne und sage: Wer ist der HERR?, und damit ich nicht verarme und stehle und den Namen meines Gottes nicht missbrauche.
SprĂŒche 30, 8
Denn wir haben nichts in die Welt gebracht; darum können wir auch nichts hinausbringen. 8 Wenn wir aber Nahrung und Kleider haben, so wollen wir uns damit begnĂŒgen.
1. Timotheus 6, 7-8
Was wir brauchen, um zu leben, gib uns mit dem tÀglich Brot, dass wir davon weitergeben, wo noch Hunger herrscht und Not. Von der Schuld uns zu befreien, sei uns GnÀdig sei uns gut, dass wir selber dem verzeihen, der uns hasst und Unrecht tut.
Detlev Block
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paloma 19.01.2024 07:04
Wir alle sehen in Christus mit unverhĂŒlltem Gesicht die Herrlichkeit Gottes wie in einem Spiegel .Dabei werden wir selbst in das Spiegelbild verwandelt und bekommen mehr und mehr Anteil an der göttlichen Herrlichkeit.Das bewirkt der Herr durch seinen Geist. 2.Kor.3,18
Auf Jesus zu schauen,lÀsst uns Gottes Wesen erkennen,auch wenn es jetzt noch undeutlich ist.
Auf Jesus schauen,hilft uns,HĂŒrden u Unwegsamkeiten zu ĂŒberwinden u auf Kurs zu bleiben.
Ich habe es selbst erlebt,gerade in schwierigen ZusammenhÀngen,wo meine Kraft nicht reichte.
Durch sein Licht durfte ich sogar Hoffnung u Vertrauen anderer stÀrken.
Auf Jesus zu schauen,lÀsst uns Gottes Wesen erkennen,auch wenn es jetzt noch undeutlich ist.
Auf Jesus schauen,hilft uns,HĂŒrden u Unwegsamkeiten zu ĂŒberwinden u auf Kurs zu bleiben.
Ich habe es selbst erlebt,gerade in schwierigen ZusammenhÀngen,wo meine Kraft nicht reichte.
Durch sein Licht durfte ich sogar Hoffnung u Vertrauen anderer stÀrken.
abendrot1963 19.01.2024 07:15
1 Korinther 11:20-22
Wenn ihr nun zusammenkommet, so hÀlt man da nicht des HERRN Abendmahl. Denn so man das Abendmahl halten soll, nimmt ein jeglicher sein eigenes vorhin, und einer ist hungrig, der andere ist trunken. Habt ihr aber nicht HÀuser, da ihr essen und trinken möget? Oder verachtet ihr die Gemeinde Gottes und beschÀmet die, so da nichts haben? Was soll ich euch sagen? Soll ich euch loben? Hierinnen lobe ich euch nicht.
Wenn ihr nun zusammenkommet, so hÀlt man da nicht des HERRN Abendmahl. Denn so man das Abendmahl halten soll, nimmt ein jeglicher sein eigenes vorhin, und einer ist hungrig, der andere ist trunken. Habt ihr aber nicht HÀuser, da ihr essen und trinken möget? Oder verachtet ihr die Gemeinde Gottes und beschÀmet die, so da nichts haben? Was soll ich euch sagen? Soll ich euch loben? Hierinnen lobe ich euch nicht.
abendrot1963 19.01.2024 07:21
MatthÀus 6:25-34 SCH2000
Darum sage ich euch: Sorgt euch nicht um euer Leben, was ihr essen und was ihr trinken sollt, noch um euren Leib, was ihr anziehen sollt! Ist nicht das Leben mehr als die Speise und der Leib mehr als die Kleidung? Seht die Vögel des Himmels an: Sie sĂ€en nicht und ernten nicht, sie sammeln auch nicht in die Scheunen, und euer himmlischer Vater ernĂ€hrt sie doch. Seid ihr nicht viel mehr wert als sie? Wer aber von euch kann durch sein Sorgen zu seiner LebenslĂ€nge eine einzige Elle hinzusetzen? Und warum sorgt ihr euch um die Kleidung? Betrachtet die Lilien des Feldes, wie sie wachsen! Sie mĂŒhen sich nicht und spinnen nicht; ich sage euch aber, dass auch Salomo in all seiner Herrlichkeit nicht gekleidet gewesen ist wie eine von ihnen. Wenn nun Gott das Gras des Feldes, das heute steht und morgen in den Ofen geworfen wird, so kleidet, wird er das nicht viel mehr euch tun, ihr KleinglĂ€ubigen? Darum sollt ihr nicht sorgen und sagen: Was werden wir essen?, oder: Was werden wir trinken?, oder: Womit werden wir uns kleiden? Denn nach allen diesen Dingen trachten die Heiden, aber euer himmlischer Vater weiĂ, dass ihr das alles benötigt. Trachtet vielmehr zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch dies alles hinzugefĂŒgt werden! Darum sollt ihr euch nicht sorgen um den morgigen Tag; denn der morgige Tag wird fĂŒr das Seine sorgen. Jedem Tag genĂŒgt seine eigene Plage.
SCH2000: Die Bibel (Schlachter 2000)
Darum sage ich euch: Sorgt euch nicht um euer Leben, was ihr essen und was ihr trinken sollt, noch um euren Leib, was ihr anziehen sollt! Ist nicht das Leben mehr als die Speise und der Leib mehr als die Kleidung? Seht die Vögel des Himmels an: Sie sĂ€en nicht und ernten nicht, sie sammeln auch nicht in die Scheunen, und euer himmlischer Vater ernĂ€hrt sie doch. Seid ihr nicht viel mehr wert als sie? Wer aber von euch kann durch sein Sorgen zu seiner LebenslĂ€nge eine einzige Elle hinzusetzen? Und warum sorgt ihr euch um die Kleidung? Betrachtet die Lilien des Feldes, wie sie wachsen! Sie mĂŒhen sich nicht und spinnen nicht; ich sage euch aber, dass auch Salomo in all seiner Herrlichkeit nicht gekleidet gewesen ist wie eine von ihnen. Wenn nun Gott das Gras des Feldes, das heute steht und morgen in den Ofen geworfen wird, so kleidet, wird er das nicht viel mehr euch tun, ihr KleinglĂ€ubigen? Darum sollt ihr nicht sorgen und sagen: Was werden wir essen?, oder: Was werden wir trinken?, oder: Womit werden wir uns kleiden? Denn nach allen diesen Dingen trachten die Heiden, aber euer himmlischer Vater weiĂ, dass ihr das alles benötigt. Trachtet vielmehr zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch dies alles hinzugefĂŒgt werden! Darum sollt ihr euch nicht sorgen um den morgigen Tag; denn der morgige Tag wird fĂŒr das Seine sorgen. Jedem Tag genĂŒgt seine eigene Plage.
SCH2000: Die Bibel (Schlachter 2000)
(Nutzer gelöscht) 19.01.2024 07:57
Guten Morgen und einen gesegneten Freitag !
Danke himmlischer Vater,
fĂŒr alles, was DU fĂŒr uns vollbringst.
 Amen.
Danke himmlischer Vater,
fĂŒr alles, was DU fĂŒr uns vollbringst.
 Amen.
(Nutzer gelöscht) 19.01.2024 09:11
(Nutzer gelöscht) 19.01.2024 09:13
464:1 Herr, gib uns unser tÀglich Brot. Lass uns bereit sein, in der Not zu teilen, was du uns gewÀhrt. Dein ist die Erde, die uns nÀhrt.
464:2 Herr, du bist unser tÀglich Brot. Du teilst dich aus in deinem Tod. Wir loben dich und danken dir. Aus deiner Liebe leben wir.
464:2 Herr, du bist unser tÀglich Brot. Du teilst dich aus in deinem Tod. Wir loben dich und danken dir. Aus deiner Liebe leben wir.
(Nutzer gelöscht) 19.01.2024 09:22
Teilt das Brot mit den anderen,
es schmeckt doch nur gebrochen gut.
Teilt das Brot mit den anderen,
geteiltes Brot macht vielen Mut.
Teilt das Wort mit den anderen,
es ist zu reich fĂŒr euch allein.
Teilt das Wort mit den anderen,
es soll zum Heil fĂŒr alle sein.
Teilt das Leid mit den anderen,
es ist doch eurer BrĂŒder Not,
Teilt das Leid mit den anderen,
die Liebe ist des Herrn Gebot.
Teilt das Licht mit den anderen,
dass es die Finsternis vertreibt.
Teilt das Licht mit den anderen,
dass keiner mehr im Dunkel bleibt.
Johannes Hausen
es schmeckt doch nur gebrochen gut.
Teilt das Brot mit den anderen,
geteiltes Brot macht vielen Mut.
Teilt das Wort mit den anderen,
es ist zu reich fĂŒr euch allein.
Teilt das Wort mit den anderen,
es soll zum Heil fĂŒr alle sein.
Teilt das Leid mit den anderen,
es ist doch eurer BrĂŒder Not,
Teilt das Leid mit den anderen,
die Liebe ist des Herrn Gebot.
Teilt das Licht mit den anderen,
dass es die Finsternis vertreibt.
Teilt das Licht mit den anderen,
dass keiner mehr im Dunkel bleibt.
Johannes Hausen

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