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Warum treten die Gläubigen aus der Kirche aus?

Warum treten die Gläubigen aus der Kirche aus?
- Kirchensteuer zu hoch?
Der Sportverein kostet 100 Euro - jährlich!

- zu wenig Trost?

- Maulkorb umhängen lassen?

- die Fahhradtour zum Waldcafe mit Tanz macht mehr Soaß?

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Zeitlos6 14.11.2023 17:39
Kaum noch religiöse Bindung: Religionsstudie sagt Kirchenaustrittswelle voraus

Wer seiner Gemeinde und seiner Pfarrperson verbunden ist, wird meist bleiben.
Wer seiner Gemeinde und seiner Pfarrperson verbunden ist, wird meist bleiben.

(Foto: dpa)

"Wie hältst du's mit der Kirche?" ist die Hauptfrage der "Kirchenmitgliedschafts-Untersuchung", für die sich erstmals evangelische und katholische Kirche zusammentun. Die Antworten fallen für keine der Kirchen ermutigend aus, die Autoren sehen vielmehr einen "Kipppunkt" kommen.

Die Zahl der Christen in Deutschland wird sich durch Kirchenaustritte spätestens bis 2040 halbieren. Das diagnostiziert die "Kirchenmitgliedschafts-Untersuchung" (KMU), die seit 1972 alle zehn Jahre von der Evangelischen Kirche in Deutschland durchgeführt wird und an der erstmals auch die katholische Kirche beteiligt.

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Der Prognose liegt eine Studie des Meinungsforschungsinstituts Forsa unter 5252 Befragten zugrunde. Damit tritt die Halbierung der Kirchenmitgliederzahlen 20 Jahre früher ein, als eine Studie der Uni Freiburg von 2019 prognostiziert hatte. Sie galt bisher als Arbeitsgrundlage vieler kirchlicher Einrichtungen. Allein 2022 sind 380.000 Protestanten und 522.000 Katholiken aus der Kirche ausgetreten. Die Befragung macht den Autoren zufolge eine weitere Verstärkung dieses Trends wahrscheinlich. Die Kirchen stünden vor einem "Kipppunkt", der "schon in den nächsten Jahren in erhebliche Instabilitäten und disruptive Abbrüche hineinführen" könne. Die KMU sieht eine "Dynamik, die sich bei der katholischen Kirche gegebenenfalls sogar noch schneller vollziehen könnte".

Bei vielen Katholiken ist die Kirchenbindung inzwischen aufgeweicht. Nur noch 27 Prozent der katholischen Kirchenmitglieder schließen einen Kirchenaustritt für sich aus, so die neue Studie. Bei den evangelischen Kirchenmitgliedern sind es 35 Prozent, die angaben, auf jeden Fall in der Kirche bleiben zu wollen. Während Protestanten vor allem Gleichgültigkeit gegenüber Religion und Kirche als potenziellen Austrittsgrund angeben, spielen bei Katholiken "Zorn und Wut über die eigene Kirche" eine deutlich größere Rolle. Zwei Drittel der Befragten würden aber nicht austreten, wenn "sich die Kirche radikal reformiert." Als wichtiger Punkt dabei gilt die Abschaffung des Zölibats. Dass Priestern die Heirat erlaubt werden soll, befürworten 95 Prozent aller formal eingetragenen Katholiken und auch 89 Prozent aller praktizierenden ("religiösen"zwinkerndes Smiley Katholiken.

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Insgesamt zeigt die KMU laut einer Pressemitteilung der EKD, dass Religiosität und Kirchenbindung gesellschaftlich zurückgehen, die Kirche als Ort der Religiosität aber wichtig bleibt. "Wer heute in Deutschland religiös ist, ist es mit hoher Wahrscheinlichkeit im Kontext von Kirche." Als Gründe für die sinkende Bindungskraft der Kirchen wird zum einen eine allgemein nachlassende Vertrauensbereitschaft gegenüber Institutionen aller Art genannt, andererseits aber die abnehmende Religiosität. Andere Faktoren, wie zum Beispiel konkrete kirchliche Skandale, seien demgegenüber nachgeordnet und wirkten allenfalls verstärkend.

Die einst vorhandenen Geschlechterunterschiede in Bezug auf Religiosität und Kirchenbindung haben sich demnach mittlerweile fast vollständig aufgelöst. Insgesamt nimmt die Religiosität in Deutschland von Generation zu Generation ab. Der Erhebung zufolge verlieren vor allem sozial benachteiligte Menschen zunehmend den Anschluss an die Kirche.
 
(Nutzer gelöscht) 14.11.2023 18:45
Warum interessiert dich das, du bist doch nicht gläubig?? 
 
(Nutzer gelöscht) 14.11.2023 18:51
Zeitlos ist ein christlicher "Konfuzianer", den das sehr wohl interessiert.
Bei Konfuzius spielt die Religion als "Kitt" der Gesellschaft von allem in Bezug auf die Rituale eine große Rolle.
 
Zeitlos6 14.11.2023 19:10
"Warum interessiert dich das, du bist doch nicht gläubig?"
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Gespräch am Stammtisch:
Was die Kiirche besser machen könnte ...
andere Ausbildung, denn die einseitige theologische interessiert doch niemand?!
Warum dürfen die katholischen Pfarrer nicht heiraten ,,,
weil sie ihre Ersparnisse der Kirche vererben sollen?
 
linuxfan 14.11.2023 20:37
"Religionsstudie sagt Kirchenaustrittswelle voraus"

Ich denke es wäre dringend eine Reformation notwendig oder eine Neugründung wie damals die "Bekennende Kirche"
 
done 14.11.2023 21:05
der wert ist das opfer, die wandlung und nicht der weltliche mamon zu 20.57
 
(Nutzer gelöscht) 14.11.2023 21:12
Obwohl ich den Tschoo nicht unbedingt immer schätze hat er gestern ein Video eingestellt bei dem zwei katholische Geistliche zu Wort kamen und unter anderem als Argument für die Kirchenferne heutiger Gläubiger die mangelnde Spiritualität in der kath. Kirche angeführt haben. Also das Fehlen von meditativen und körperlichen Dingen in der Kirche, das die Gläubigen dann z.B. in Esoterik finden.
Z.B. Mangelnde Thematisierung z.B. von Fasten, etc.
Dieser Meinung, die sicher analog auf die lutherische Kirche anzuwenden ist, hat sich die Kirche eigentlich von den Menschen entfernt. Dann haben sich die Menschen von den Kirchen entfernt.
 
Zeitlos6 14.11.2023 21:16
Ich habe doch keine Sünden - aber zum Beichtgespräch mit preisgünstigem Rotwein gehe ich trotzdem ...
 
linuxfan 14.11.2023 21:39
@Klavierspielerin2
Warum schwindet der Glaube ausgerechnet in Europa, besonders beeindruckend finde ich den in D😩

Glaube korreliert nicht mit Mitgliedszahlen !
 
(Nutzer gelöscht) 14.11.2023 21:41
@Klavierspielerin2 Vielleicht sollte ich so etwas mal ausprobieren
 
(Nutzer gelöscht) 14.11.2023 21:46
In dem besagten Video wurde folgende Situation beschrieben. Ein sehr glaubensferner Mensch wurde in einem Yogakurs aufgefordert ein Gebet zu sprechen. Aus seiner Kindheit viel ihm nur das Vaterunser ein. Dies hat bewirkt, dass der Mensch nach einiger Weiterentwicklung wieder zu Gott gefunden hat.
Die Wege des Herrn sind unergründlich.
 
(Nutzer gelöscht) 14.11.2023 21:53
Das stimmt Julia aber die Umfrage zeigt erschreckenderweise auch, dass der Glaube an sich auch unter den Kirchenmitgliedern stark rückläufig ist.
 
hansfeuerstein 14.11.2023 22:11
Hauptsächlich Glaubensverlust, und ein Anteil aus Frust über die Art der Verkündigung, zuviel Politik zu wenig Glaube.
 
(Nutzer gelöscht) 14.11.2023 22:22
Zu viel Humanismus, zu sehr angepasst an die Welt, zu viele Kompromisse, misslungene Versuche, junge Menschen für den Glauben zu begeistern.
Man will niemandem "weh tun" und vergibt sich dadurch eine kompromisslose Botschaft. 

Zu wenig persönliche Begegnungen,wie Hausbesuche, Seelsorge etc.   
 
(Nutzer gelöscht) 14.11.2023 22:42
Genau @Julia1960, die Menschen, die von der Politik enttäuscht sind, skeptsich bei den Medien, suchen eine Orientierung und da braucht es eine klare Botschaft der Hoffnung. 
Eine Botschaft, die überzeugend das Evangelium der Errettung wiedergibt. 
Wer wirklich errettet werden will, der kann auch die Botschaft vom Kreuz verkraften.

Es gibt Kirchen, die halten das in der heutigen Zeit für unzumutbar und sind damit unbedeutend. . 
 
linuxfan 14.11.2023 23:11
Die Austrittswelle ist international !

https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/italien-und-spanien-katholische-kirche-verliert-weiter-mitglieder-19102647.html

Der katholischen Kirche in Deutschland laufen die Mitglieder davon. In traditionell katholischen Ländern wie Italien, Spanien und Irland sieht es nicht viel besser aus. Die Gründe liegen nicht nur in Missbrauchsskandalen.

Italien kennt keinen finanziellen Vorteil bei Austritt, weil sowieso immer die 8% abgezogen werden, die man alternativ für soziale Zwecke bestimmen darf.
Also ist die Kirchensteuer-Ersparnis nicht das Hauptargument.
 
HopeinJesus 14.11.2023 23:22
So ein Unsinn..: Europa wäre Gottvergessen 🙈
 
linuxfan 14.11.2023 23:27
"Vor den 1. WK waren 2/3 der deutschen Bevölkerung Protestanten. Wo sind sie hin"

Verstorben
1. WK 1914-18
Die Protestantanten, die vor 1914 schon gelebt haben, sind jetzt ziemlich verstorben, weil sie dann mindest. 109 Jahre alt sein müssten
 
(Nutzer gelöscht) 14.11.2023 23:28
Die Protestanten sind teils weniger geworden wegen der kritisch liberalen Theologie. Wenn man in der Bibel nur das glaubt, was wissenschaftlich bewiesen ist - dann braucht es keinen Glauben mehr. 
Wer  die Jungfrauengeburt in Frage stellt und  nicht mehr überzeugt ist, dass Jesus von den Toten auferstanden ist, braucht auch keine Kirche mehr, wo der Glaube an das Übernatürliche geleugnet wird. 
 
(Nutzer gelöscht) 14.11.2023 23:32
Also wenn nicht mehr geglaubt wird, dass Christus von den Toten auferstanden ist, na ja dann sollte man sich tatsächlich eine andere Religion suchen
 
(Nutzer gelöscht) 14.11.2023 23:32
@Julia Ein bischen Spass muss doch auch sein
 
(Nutzer gelöscht) 14.11.2023 23:40
Meine Großtante wurde 104.
Geboren 1898
 
(Nutzer gelöscht) 14.11.2023 23:42
Ein Onkel von mir wurde 102 war 1920 geboren. Hatte ein bewegtes Leben, die nur letzten beiden Jahren war er ziemlich siech.
 
(Nutzer gelöscht) 14.11.2023 23:45
Passt nicht zum Thema,  darf also gelöscht werden:

Alles ist relativ.
Besagte Tante bewohnte in den letzten 2 Lebensjahren ein Zimmer mit einer 80igjährigen Frau.

Meine Großtante sprach von ihr ,"das junge Mädchen".
 
(Nutzer gelöscht) 14.11.2023 23:56
Aus der Familie der besagten Großtante stammen ich ab.
Meine Großmutter war ihre Schwester.
 
(Nutzer gelöscht) 15.11.2023 00:24
Die Kirchenaustritte müssen die Verantwortlichen alarmieren.
 
(Nutzer gelöscht) 15.11.2023 00:30
Die Lage ist laut Umfrage allerdings bei den Lutherischen günstiger als bei den Katholischen.
Die deutsche katholische Kirche ist laut dieser Umfrage mehr oder minder dem Untergang geweiht, bzw. auf dem Weg eine eher kleine Gemeinschaft zu werden.
 
Alkazar 15.11.2023 00:37
Mein Eindruck ist, dass viele Menschen es
sich "nicht leisten" wollen, nach dem Sinn
des Lebens zu fragen.
Äusseres ist wichtiger als Inhalt geworden.
 
schaloemchen 15.11.2023 15:46
warum wachsen die Kirchen in China und Iran ohne Theologen?

Viele Sonntags-Kirchgänger sind  doch nur fromm und (im besten Fall) gottesfürchtig und die Theologen haben nur studiert, sind aber nicht wiedergeboren, sprich haben den Heiligen Geist nicht. Sind auch noch dem Zeitgeist unterworfen. Wie sollen sie dann Buße und Umkehr predigen? Religion ist nicht anziehend. Die Menschen spüren doch, dass es keinen Unterschied zwischen Kirche und der Welt gibt.

Gute Programme hat die Welt auch. Fromme Programme haben den Schein der Frömmigkeit, haben jedoch weder Leben aus dem Geist noch die Kraft.

Kein Mensch braucht das.

Hätten die Kirchen DAS Leben und würden Pastoren und Priester kompromisslos durch den Geist Gottes predigen, hätten sie einerseits starke Anziehungskraft (für einige) und andererseits Verfolgung.

Die Kirche hat aber WEDER das Eine NOCH noch das Andere ist harmlos (langweilig) und angepasst.
 
(Nutzer gelöscht) 15.11.2023 16:01
Auf der anderen Seite braucht eigentlich jeder Gläubige Gemeinschaft.
Wenn man einmal aus der Gemeinde raus ist, dann wird mit dem Wachstum im Glauben schwierig
 
schaloemchen 15.11.2023 16:13
Gastfreundschaft ist die beste Gemeinschaft.

Eintopf kochen. Geschwister einladen. (Liebe geht durch den Magen) und dann austauschen, lachen, weinen, singen, beten. Je nach dem wie Gott es führt.

Ich lebe das seit Jahren und kann "das Konzept" jedem empfehlen. Habe morgen Besuch. Am Samstag bin ich eingeladen und habe am Sonntag Besuch. OHNE Programm.

Ein JEDER HABE ETWAS 😊
funktioniert fantastisch 

Nehmet Anteil an den Nöten der Heiligen, befleißiget euch der Gastfreundschaft!
Römer 12.13
 
schaloemchen 15.11.2023 16:17
Letzte Woche war ich bei einem Bruder eingeladen der nicht kochen kann. Single. Er kaufte Brot, Hummus, hat Gemüse geschnippelt.

Jeder brachte etwas mit. 🥘

"Ich kann nicht kochen" ist also keine Ausrede. Probiert es aus. Wenn man innerlich eine Antenne zu Gott hat, dann artet es auch nicht in "Quatschen" aus. Jesus ist da und leitet es sehr dezent und wunderbar. Jeder wird beschenkt.

Fangt an zu üben bevor die Verfolgung kommt...

alleine geht man ein
 
(Nutzer gelöscht) 15.11.2023 16:35
Ich überlege seit"Ewigkeiten", wie ich wieder in Gemeinschaft komme.
Danke schalömchen
 
(Nutzer gelöscht) 15.11.2023 20:35
Ich bin kürzlich auch aus der ev.-luth. Kirche ausgetreten. Der Entschluss reifte schon lange in mir. Aber das Fass zum Überlaufen brachte ein Video in dem sich eine lesbische Pfarrerin  darüber freute, dass zum CSD in Hamburg ein bunter Umzugswagen endlich durch die Kirchensteuer finanziert würde.  

Dafür zahle ICH keine Kirchensteuer. Trotzdem besuche ich nach wie vor Gottesdienste. Für mich ist Glauben/Jesus-Nachfolge nicht von der Institution Kirche abhängig.
 
(Nutzer gelöscht) 15.11.2023 20:40
Das Gute an den Kirchen ist das sie eigentlich als Organisation der Gläubigen auftreten sollten,
das Negative sind unter anderem genau solche modernistischen Dinge.
 
linuxfan 15.11.2023 21:19
"Die Protestanten haben wohl keine Nachfahren gezeugt."

Weniger, weil sie die Pille nehmen durften.
 
linuxfan 15.11.2023 21:45
Ich denke, Katholiken sind stärker an die Kirche gebunden, weil es nach ihrer Auffassung außerhalb der RKK kein Heil gibt.

Das Dogma 
https://de.wikipedia.org/wiki/Extra_ecclesiam_nulla_salus

"quia salus extra ecclesiam non est" („... weil es außerhalb der Kirche kein Heil gibt “).
Der Grundgedanke, dass es außerhalb der katholischen Kirche kein Heil gibt, wurde in der Allgemeinen Kirchenversammlung zu Florenz (1438–1445) als Dogma festgeschrieben:


Protestanten haben die Kirche nicht als Heil-gebende Institution und können auch in Freikirchen ihren Glauben leben.
 
schaloemchen 16.11.2023 09:57
wenn man den Leute Angst macht, dass sie verloren sind, wenn sie gehen ... 😧

 als Dogma festgeschrieben:

„[Die heilige römische Kirche, durch das Wort unseres Herrn und Erlösers gegründet,] glaubt fest, bekennt und verkündet, daß‚ niemand außerhalb der katholischen Kirche — weder Heide noch Jude noch Ungläubiger oder ein von der Einheit Getrennter — des ewigen Lebens teilhaftig wird, vielmehr dem ewigen Feuer verfällt, das dem Teufel und seinen Engeln bereitet ist, wenn er sich nicht vor dem Tod ihr [d. i. der Kirche] anschließt. So viel bedeutet die Einheit des Leibes der Kirche, daß die kirchlichen Sakramente nur denen zum Heil gereichen, die in ihr bleiben, und daß nur ihnen Fasten, Almosen, andere fromme Werke und der Kriegsdienst des Christenlebens den ewigen Lohn erwirbt. Mag einer noch so viele Almosen geben, ja selbst sein Blut für den Namen Christi vergießen, so kann er doch nicht gerettet werden, wenn er nicht im Schoß und in der Einheit der katholischen Kirche bleibt‘ (Fulgentius).“[3]


das wird ja hier im Forum mantramäßig wiederholt 😧
die Leute scheinen es aber nicht mehr zu glauben und gehen einfach
 
HopeinJesus 16.11.2023 10:41
Da gibts gar nix zu recherchieren, 
denn in vielen anderen christlichen Kirchen u Gemeinden, ist Gott genauso intensiv anwesend
als wie hier viele Jahre immer nur so getan wird...als wäre es nur in der RKK u Anderen
Nirgendwo in der Bibel steht das Gott in der RKK präsenter ist als woanders
 
HopeinJesus 16.11.2023 10:50
Das eigentliche Thema ist hier auch nicht : 
Warum bleiben Leute in der Kirche......
sondern genau andersherum ...warum soviele austreten...!!!!!!
 
(Nutzer gelöscht) 16.11.2023 10:53
Weil sie nicht erlöst sein wollen oder werden wollen , ein Leben gelingt auch ohne Erlösungsglauben gut.
 
schaloemchen 16.11.2023 10:59
Klavier

warum kann die Eucharistie die Leute dann nicht in der Kirche halten wo Jesus anwesend ist?
 
HopeinJesus 16.11.2023 12:43
Eigenartige Vermutung 🤔
denn wenn Gott soooo intensiv dort wäre zB RKk > dann Glaubensverlust...passt ja nicht
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