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Inneres Bild mit Gott

Inneres Bild mit Gott
Inneres Bild mit Gott

Ein Mensch geht unter einem gewaltigen Hagel von Goldmünzen zu Boden. Er stöhnt vor Lust. Aber man sieht: Das Gold türmt sich immer höher auf seinem Rücken auf und quetscht ihm schließlich die Seele aus dem Leib. Gott steht daneben und schüttelt ein bisschen mitleidig mit dem Kopf.

Das Bild wechselt: Nun sitzt ein Mensch auf einer bescheidenen Bank am Waldrand und blickt auf einen See. Er sieht einem vorüberfliegenden Vogel nach. Oder er studiert lächelnd ein bisschen weißes Gewölk am blauen Himmel. Er wirkt ausgesprochen heiter. Gott kommt nun und bittet ihn, ein wenig zur Seite zu rücken. Gott setzt sich neben ihn und legt auch noch den Arm um ihn. Nun freuen sich beide zusammen an Gottes überreicher Schöpfung.

Kommentare

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Weinrebe 08.06.2023 17:18
wie kannst du wissen, dass es immer Gott ist, dass würde mich interessieren.
 
Harlekin2 08.06.2023 18:49
RolfK 08.06.2023 um 16:55
Inneres Bild mit Gott
"Aber man sieht: ...und quetscht ihm schließlich die Seele aus dem Leib."
Grüß dich RolfK,
ich finde es interessant, was du alles siehst.
Wie hat sich das mit der Seele denn dargestellt ?

"Gott steht daneben und schüttelt ein bisschen mitleidig mit dem Kopf."
"Gott kommt nun und bittet ihn, ein wenig zur Seite zu rücken. Gott setzt sich neben ihn und
legt auch noch den Arm um ihn."
Wie sah Gott in deinem "inneren Bild" denn aus ?

Ansonsten kann ich mit deinen beiden Bildern nicht wirklich etwas anfangen.
Natürlich könnte ich etwas hineininterpretieren,
aber sie sprechen eben nicht zu mir.

Schöne Grüße vom Harlekin
 
RolfK 09.06.2023 08:30
Weinrebe und Harlekin,

euer Fragen ist berechtigt. Ich bin subjektiv überzeugt, dass meine inneren Bilder von Gott sind. Aber zugleich halte ich mich für fehlbar und bin mir geradezu sicher, dass ich nicht immer die richtigen Worte finde und manchmal auch Gott missverstehen kann.


Meine Bilder sind vor allem dann wirklich von Gott, wenn es Menschen gibt, die spüren und erleben, dass Gott zu ihnen dadurch spricht. Aber das erfahre ich nicht. Ich sehe nur bei meinen Angeboten im Internet, dass sie täglich von einer Reihe von Menschen in Anspruch genommen werden.

Zu deiner Frage, Harlekin, wie ich Gott in den inneren Bildern sehe: Vor vielen Jahren habe ich Gott als lichte Wolke gesehen, so wie er in der Bibel vor dem Volk Gottes herging und es anführte. Zwischendurch habe ich ihn auch schon nur als lichte Hand oder aber auch als übergroße Gestalt erlebt. Jetzt in den inneren Bildern ist er für mich nicht als sichtbare Gestalt da, sondern als unsichtbares Wesen, das in Menschengröße mit den Menschen umgeht. Weil sich eben der gewaltige Gott oft für Menschen so klein macht, dass sie nicht unnötig vor ihm erschrecken.
 
Harlekin2 09.06.2023 14:07
RolfK 09.06.2023 um 08:30
Danke für deine Antwort 🙏
Alles auch für mich gut nachvollziehbar,
bis auf ...
"Jetzt in den inneren Bildern ist er für mich nicht als sichtbare Gestalt da,
sondern als unsichtbares Wesen, das in Menschengröße mit den Menschen umgeht."
Also unsichtbar, aber in Menschengröße ? 😅
Wie ist das zu verstehen ?
Das klingt für mich widersprüchlich

Schöne Grüße vom Harlekin
 
RolfK 09.06.2023 14:53
Harlekin,

ich würde es so beschreiben: Ich habe ein sicheres Gefühl, dass Gott da ist. Und zwar in Menschengröße. Das ist vielleicht so wie Blinde Dinge um sich herum "sehen". Und die Blinden erschließen das aus winzigen Schallresonanzen, welche von den Dingen zurückkommen. Normale Menschen nehmen die nicht wahr.

Dir herzliche Grüße
Rolf
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