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Scholz: will bis 2030 mehr als 10.000 Windräder aufstellen - offshore

Scholz: will bis 2030 mehr als 10.000 Windräder aufstellen - offshore
und dann?

Kommentare

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Zeitlos6 17.04.2023 07:19
und wo?
 
(Nutzer gelöscht) 17.04.2023 07:26
Bis dahin laufen bei 10.000 die garantierte Einspeisevergütung wieder aus und werden mangels Rentabilität zurückgebaut.

Mist....
 
Laban 17.04.2023 08:14
....dafür müsste er doch mindestens 2x als Bundeskanzler gewählt werden....
 
Alleshinterfragen 17.04.2023 09:31
Und bis dahin sind die wieder total out. Es gab bei der Expo in Dubai eine Variante, die gar keinen festen Aufstellungsplatz benötigt.
 
(Nutzer gelöscht) 17.04.2023 11:49


Vogelkiller Windkraft? Erschießt alle Katzen! 😉

         
erschienen in der Zeitschrift agrarheute ENERGIE 11/2017, S.22.

Die Windkraft hat mit immer heftigeren Widerständen zu kämpfen. Windkraftanlagen sind hässlich, verspargeln die Landschaft und machen durch ihren gefährlichen Infraschall krank - mindestens. Und dann gibt es noch Unmengen an unschuldigen Vögeln, die von den Rotoren grausam geschreddert werden. Immer wenn neue Windparks geplant werden, schließen sich besorgte Bürger zusammen, um solche Argumente auszutauschen.

Über Geschmack kann man immer streiten. Manch einer findet eine mehrere hundert Meter tiefe Braunkohlegrube schöner als einen Windpark. Akzeptiert. Möglicherweise liegt es aber auch nur daran, dass die Braunkohlegrube anders als der Windpark nicht vor der eigenen Haustür entsteht und das eigene Haus keinem Braunkohlebagger weichen muss.

Tatsächlich senden Windkraftanlagen auch Infraschall aus. Das sind niederfrequente Schallwellen unterhalb der Hörgrenze. Ob diese überhaupt schädlich sind, ist umstritten. Bevor Windkraftgegner jedoch auf Bürgerversammlungen davor warnen, sollten sie sich sehr gut überlegen, ob sie mit dem Auto dorthin fahren. Die Infraschallbelastung im Auto liegt nämlich um Größenordnungen über denen einer Windkraftanlage.

Für Vögel stellen Windkraftanlagen wirklich eine ernstzunehmende Gefahr dar. Die Zahl der getöteten Vögel durch Windkraftanlagen in Deutschland wird auf bis zu 100.000 pro Jahr geschätzt. Das ist bedauerlich. Wer aber wirklich ein Herz für Vögel hat, sollte auch auf helle Wohnungen verzichten. Rund 18 Millionen Vögel sterben jährlich in Deutschland an Glasscheiben. Auch im Straßenverkehr kommen erheblich mehr Vögel ums Leben als durch Windkraftanlagen. Der mit Abstand größte Killer für Vögel ist bei vielen Menschen allerdings der Renner bei Videoclips: Die Katze. In den USA gehen Studien von weit über einer Milliarde durch Katzen getöteten Vögel aus. Wenn Sie also eine Katze beseitigen, retten sie damit mehr Vögeln das Leben als durch eine Windkraftanlage jemals sterben werden.

Die Windkraft ist in Deutschland die wichtigste Technologie zur Bekämpfung des Klimawandels. Wollen wir die schlimmsten Klimakatastrophen vermeiden, brauchen wir einen deutlichen Ausbau der Windkraft. Natürlich muss beim Ausbau der Windkraft auch der Umwelt- und Naturschutz beachtet werden. Doch autofahrende Windkraftgegner mit Hauskatze sollten erst mal ihre Schadstoffschleuder verschrotten, ein Haus an einer Braunkohlegrube kaufen und ihre Katze erschießen, bevor sie weiter gegen die Windkraft kämpfen.
 
schaloemchen 17.04.2023 12:27
Rund 18 Millionen Vögel sterben jährlich in Deutschland an Glasscheiben.

hast du eine Quelle?
 
(Nutzer gelöscht) 17.04.2023 12:33
https://www.bund-nrw.de/themen/vogelschlag-an-glas/
 
 
(Nutzer gelöscht) 17.04.2023 12:42
100 bis 115 Millionen inklusive verglaste Hochhäuser und Wartehäuschen (Bushaltestellen) - 18 Millionen allein Wohnhäuser. 
 
(Nutzer gelöscht) 17.04.2023 12:47
Scheinbar reicht das noch nicht, das man noch zusätzliche Barrikaden aufstellen muss. 🤔 Dazu kommt noch, das Wind-und Solarparks verödetes Land sind. Da wächst nüscht mehr. 
 
(Nutzer gelöscht) 17.04.2023 12:48
Wusste garnicht das Deutschland noch so viele Vögel hat 🤔
 
(Nutzer gelöscht) 17.04.2023 12:49
Theoretisch müssten die Vögel ja mittlerweile ausgestorben sein 
 
(Nutzer gelöscht) 17.04.2023 12:52
Ettie 17.04.2023 um 11:49 

Exzellenter Beitrag!

Gabriel69 17.04.2023 um 12:47

Wie kommst Du zu Deiner Aussage? Die Dinger stehen im Wald und auf Feldern.

 
(Nutzer gelöscht) 17.04.2023 12:59
Weil ich nicht immer von Musterbeispielen ausgehe. Sondern viel unterwegs bin. Und nicht blind bin. Mir ein eigenes Bild mache.  
Bei dem Foto sind die Räder scheinbar noch frisch gepflanzt. 
 
(Nutzer gelöscht) 17.04.2023 13:03
Mag sein, das die Herstellung von Strom durch Windräder klimafreundlicher ist, jedoch nicht allgemein umweltfreundlich. Sie berauben der Tier-und Pflanzenwelt den Lebensraum. Es ist halt nur eine „Alternative“ 
 
(Nutzer gelöscht) 17.04.2023 13:06
Julia, die Umweltbilanz von Windrädern (Schadstoffemissionen, Bodenschutz, Gewässerschutz und Landschaftsschutz, die Betriebssicherheit und Entsorgungsfragen) und Kernkraftwerken kann jedes Schulkind abwägen.

Du doch sicher auch?

"Die Windkraft ist in Deutschland die wichtigste Technologie zur Bekämpfung des Klimawandels."

Überleg noch mal. 🙂
 
(Nutzer gelöscht) 17.04.2023 13:12
Umso trauriger, dass du es nicht begreifst, Julia.
 
(Nutzer gelöscht) 17.04.2023 13:16
Julia1960 17.04.2023 um 12:48 
Wenn andere böse sind, dürfen wir auch böse sein?

Sehr gut, Du lernst dazu! Meine Argumentation hast Du also bei meinen letzten Posts teilweise verstanden.

 So nach dem Motto: Minideutschland rettet die Welt. Wir die Größten.

Hat zwar nichts mit dem Satz davor zu tun, aber nur zur Info: Alle müssen ran, also in jedem Fall AUCH wir. Und was die anderen machen ist dabei erst einmal egal.


Hier nun in der Art, Vögel sterben eh, da kommt es auf paar mehr auch nicht an.

Die Frage ist eher: Sterben durch den Klimawandel nicht viel mehr Vögel? Wenn man es genau nimmt, dann sterben Vögel durch Duschen mit warmem Wasser. Gehen Ökosysteme kaputt, sterben natürlich auch die daran gebundenen Arten aus. Also, wenn die anderen Länder nicht auch bald was für's Klima tun (ohne unsere Nachkommen total zu verstrahlen), dann brauchen wir über die Vögel, die durch Windkraft umkommen nicht nachzudenken. Wer also Vögel schützen will, sollte für Windkraft werben. Und zwar international.

Jetzt sind also die Katzen schuld, an der Misere, die unsere Politiker hier veranstalten.

Hat niemand gesagt. Es wurde nur die Zahl relativiert. Die Zahl der Windradtoten macht im Vergleich zum Glas nur 0,55% aus. Also sterben viel mehr Tiere durch andere Menschengemachte gefahren. Wer also gegen Windkraft ist, die prinzipiell dazu führt, dass Ökosysteme erhalten werden, der sollte zwangsläufig auch alle anderen Gefahrenquellen in den Blick nehmen. Autofahren könnte man z.B. ja unterlassen... zwinkerndes Smiley

Reines Ablenkungsmanöver ist das. Dumm-dreist dazu.

Dreist wäre es, sich jetzt etwas zusammenzulügen. Das hat aber niemand getan. Wir sind ja hier nicht bei RT oder bei Reichelt.

Fr. Göring-Eckardt sagte: Wir verknappen die Energie, dadurch werden die Preise günstiger🙈

Hat sich da jemand versprochen? Das ist aber schlimm....

Las vor wenigen Tagen, dass EON in NRW ab Juni die Strompreise um durchschnittlich 45 % erhöhen will.

Und das, obwohl nur 6% wegfallen. Das muss daran liegen, dass wir keine Kernenergie mehr haben, oder?

Hier geht es rein um die Zerstörung einer Industrienation, um nichts anderes.

Jepp, genau. Böse graue Eminenzen möchten genau das erreichen, weil ... hm, ja warum eigentlich?

Dafür sind die Grünlinge installiert. Wäre es anders, würden nie auf so vielen Gebieten derartige zerstörerische Entscheidungen getroffen.

Gewählt, würde ich sagen. Weil es Menschen gibt, die verstehen, dass wir so nicht mehr weitermachen können und die darauf hoffen, dass sich etwas ändert. Und zerstört haben die Grünen bisher nichts, soweit ich weiß. Die Probleme, die jetzt angegangen werden, kommen alle von der Vorgängerregierung.

Die Windkraft ist in Deutschland die wichtigste Technologie zur Bekämpfung des Klimawandels.

Sagt das jemand? Ich glaube, es ist ein wesentlicher Bestandteil. Und das kann man an den Zahlen ja erkennen.

Nur weil man es ständig wiederholt, wird es dennoch nicht wahrer.

Nö, aber wenn die Zahlen es hergeben, dann wird es wohl stimmen. Ich lasse mich aber gerne eines Besseren belehren.

Das ist ähnlich dem: Mit den Spritzen beenden wir die Pandemie.


Das lässt das Niveau erahnen: Wir mischen mal zwei völlig entkoppelte Themen und behaupten, das hätte irgendwie etwas miteinander zu tun. Absurd.
 
(Nutzer gelöscht) 17.04.2023 13:23
Das Klima schert sich nicht um Landesgrenzen. Und deutsche Grenzen sowieso nicht 😉
Wenn irgendwo in Europa ein Supergau eintritt, wird die Katastrophe wohl kaum ein Land verschonen, nur weil es auf Atomkraft verzichtet hat. 
Und ob das sicher ist, in ein Land Waffen und Munition bis zum get No zu senden,  in dem Atomkraftwerke existieren, mag ich zu bezweifeln. 🤪
 
Annres 17.04.2023 13:35
An dem Bericht aus agrarheute ENERGIE 11/2017 erkennt man deutlich den Unwillen der Verfasser, die Risiken korrekt einzuschätzen.

Auszug:

Tatsächlich senden Windkraftanlagen auch Infraschall aus. !!! Das sind niederfrequente Schallwellen unterhalb der Hörgrenze. Ob diese überhaupt schädlich sind, ist umstritten. [Ergo: Das sollte erst einmal abgeklärt werden!] Bevor Windkraftgegner jedoch auf Bürgerversammlungen davor warnen, sollten sie sich sehr gut überlegen, ob sie mit dem Auto dorthin fahren. Die Infraschallbelastung im Auto liegt nämlich um Größenordnungen über denen einer Windkraftanlage.

Und wie dumm ist der letzte Satz bitte?

Das Auto sendet nur dann Infraschall aus, wenn ich damit fahre, ein Windrad - oder sogar ein ganzer Wind-Park - dagegen rund um die Uhr.
 
(Nutzer gelöscht) 17.04.2023 13:37
Befragt doch bitte mal C67 zumThema, wenn ihr Netfox oder mir nicht folgen könnt oder wollt. Hier geht es nicht um Cliquenloyalität oder ob ihr euer Gesicht verlieren könntet, weil ihr schon so lange falsch gelegen habt.


... Sonne, Wind- und Wasserkraft.

"Es gibt nichts Gutes, außer man tut es."

... im Grunde wie mit der "Nächstenliebe", habt ihr bestimmt schon mal gehört.
 
Annres 17.04.2023 13:39
http://www.wald-ohne-windkraft.de/gefahren-von-windkraftanlagen-auf-die-menschliche-gesundheit#

Die Erzeugung von Lärm und besonders Infraschall ist nach Forschungsergebnissen ernsthaft gesundheitsgefährdend für den menschlichen Organismus.

Die gesundheitlichen Beschwerden der Anwohner u.a. in Dänemark haben dort zu einem Stopp des Baus von Windkraftanlagen geführt.

Hier eine Aufstellung der körperlichen Wirkungen des Infraschalls der Windräder auf den menschlichen Organismus, die in Untersuchungen belegt sind. Ca. 30% der Bevölkerung haben mit folgenden Symptomen zu rechnen, wobei Langzeiteffekte hinzukommen:

Schlafstörungen (diese werden zumeist beklagt)
Unspezifische bis erhebliche Angstzustände
Adrenalinausschüttung, Stress-Symptome
Übelkeit
Gleichgewichtsstörungen (Infraschall stört den Gleichgewichtssinn im Ohr)
Tinnitusverschlechterung
Bluthochdruck
Kopfschmerzen
Depression



 
Zeitlos6 17.04.2023 13:44
Unter Solardächern können wir Gemüse und Waldbeeren anpflanzen - hektarweise!
RWE forscht.

Denn allein mit dem Verdienst aus dem Anbau von 80 Hektar Ackerbohnen, Getreide, Raps und Mais könne er keine Familie ernähren, so Karthaus.

Hitze und Dürren hätten die Erträge in den vergangenen Jahren deutlich sinken lassen. "Meine Frau und ich haben dann überlegt, wie wir den Betrieb sinnvoll weiter betreiben können", erzählt Karthaus. So entstand die Idee, unter einem Solardach mit lichtdurchlässigen Modulen Beeren anzubauen. "Wir haben überlegt welche Beere passt zu welchem Licht und Schatten. Heidelbeeren und Himbeeren sind Waldgewächse, das funktioniert prima."

Landwirt Fabian Karthaus untersucht in seiner Agri-PV-Anlage die Beerenzucht
Erntet Energie und süsse Beeren: Fabian Karthaus: Die Moduldächer erzeugen Strom, die Büsche unten gedeihen im Schatten gut

Die erste Ernte im vergangenen Jahr war gut. Gewöhnlich werden Beeren im Freiland oder im Folientunnel angebaut. Doch Hitzesommer sind für die Pflanzen inzwischen auch in Deutschland ein zunehmendes Problem.

 Der Schatten unter den Solarmodulen kann die Erträge steigern. Die Moduldächer sparen Wasser, denn die Verdunstung ist viel geringer, sagt Karthaus. "Wir haben das bei uns hier mal gemessen. Die Verdunstung liegt im Vergleich zur Pflanze im Freiland bei ungefähr einem Viertel."

Wichtig ist das Zusammenspiel: Spezielle Module und die Lücken dazwischen lassen genug Licht für Pflanzen durch

Oben Strom, unten Beeren ernten
Die Module liefern natürlich auch Strom, die zweite Ernte vom Solarfeld. Bei 750 Kilowatt Leistung erzeugt die Anlage im Jahr etwa 640.000 Kilowattstunden (kWh), das entspricht dem Strombedarf von 160 Haushalten.

Knapp sechs Cent pro kWh bekommt Karthaus für die Einspeisung ins Netz. Einen Teil des Solarstroms will er selber nutzen, um die eigenen Kühl- und Gefriertrocknungsanlagen zu betreiben. Müsste er den Strom dafür vom Energieversorger kaufen, wäre das bei rund 25 Cent pro kWh deutlich teurer. 


Die klimafreundliche Energie bringt nicht nur ein Zusatzeinkommen für den Landwirt, freut sich Karthaus: "Es ist für alle eine Win-Win-Situation: Wir können grünen Strom am Ort erzeugen, dezentral, da wo die Energie verbraucht wird."
 
Annres 17.04.2023 13:45
Weiter aus Wald-ohne Windkraft:

Es fehlen tatsächlich Forschungen über die Wirkungen der Anlagen. In einem Statusbericht hat das Robert-Koch-Institut schon 2007 einen Mangel an umweltmedizinischen Forschungen und einen erheblichen Forschungsbedarf festgestellt. Bevor dies nicht erfolgt ist, sollte der Bau der Windkraftanlagen nur mit größter Zurückhaltung erfolgen. Damals waren die Anlagen noch viel kleiner. Getan wurde von staatlicher Seite und Betreibern bisher: Nichts. Auch dieses Nichts ist festzuhalten als ein deutliches, ernstes Statement.

Folgende Feststellungen ergeben sich daraus:
In den Rahmenrichtlinien zur Erstellung von Windkraftanlagen werden die Wirkungen des Infraschalls nicht berücksichtigt. Diese müssen überprüft und ggf. geändert werden. Gesundheitliche Auswirkungen werden nicht erfasst.
 
Annres 17.04.2023 13:47
Eine weitere Quelle: https://umweltmessung.com/infraschall-und-ultrallmessungen/

Infraschall wird kaum von der Luft oder dem Boden gedämpft und auch nicht durch Hindernisse wie Felsen, Schutzwälle, Bäume oder Gebäude abgeschirmt – er breitet sich nahezu verlustfrei aus und dringt auch durch gedämmte Fenster und Wände ins Haus ein.

In Regionen, in denen beispielsweise Windkrafträder nahe an Wohnsiedlungen stehen (wie z.B. in den deutschen Mittelgebirgsregionen), nehmen einige Anwohner nicht direkt den Lärm das Windrades wahr, stattdessen beschreiben sie ihre Wahrnehmung als ein Gefühl von einem „dröhnenden Wummern“.

Gesundheitliche Auswirkungen von Infra- & Ultraschall
Bei Menschen, die kontinuierlich [!!Windräder!!] Infraschall oder Ultraschallwellen ausgesetzt sind, kann sich eine multiple Symptomatik entwickeln. Sie kann sich ungünstig auf die Gesundheit und das allgemeine Wohlbefinden auswirken. Dazu zählen unter anderem:

Benommenheit, Schwindel,
Entwicklung der neurologischen Krankheit „Wind-Turbinen-Syndrom“,
Gleichgewichtsstörungen,
Nervosität, innere Unruhe,
Schlafstörungen,
Tinnitus.
 
(Nutzer gelöscht) 17.04.2023 13:53
 
Annres 17.04.2023 13:54
https://www.ingenieur.de/technik/fachbereiche/energie/windkraft-und-gesundheit-neue-studie-gibt-entwarnung-bei-infraschall/ schreibt:
Windkraft und Gesundheit: Neue Studie gibt Entwarnung bei Infraschall

https://eike-klima-energie.eu/2012/03/08/windturbinensyndrom-schlimmer-als-gedacht/ schreibt:
Windturbinen-Syndrom lässt mehr Menschen leiden als gedacht


Ergo: Das sollte erst einmal genauer erforscht werden, bzw. scheinen schon jetzt Studien GEGEN die Verwendung von Windkraftanlagen zu sprechen.

Selbst, wenn man sie weit entfernt von bewohnten Gebieten baut... denkt Ihr gar nicht an die Tiere, die unter Infraschall genauso oder sogar schlimmer leiden?

Wisst Ihr, wie es unseren Meeresbewohnern inzwischen geht?

Die können sich kaum mehr verständigen und werden fast taub von den Ultraschallgeräten, die jedes moderne Schiff inzwischen hat.
 
(Nutzer gelöscht) 17.04.2023 13:56
Einfach den Link "Auf Youtube ansehen" anklicken! 

Windkraft aus Überzeugung: 
Ein Dorf sieht nur Vorteile (MDR)
 
(Nutzer gelöscht) 17.04.2023 13:59
Wie kommst Du zu Deiner Aussage? Die Dinger stehen im Wald und auf Feldern.

Ja, der Wald wir extra gerodet für den "Spargel", der dann auch wieder Tiere vertreibt, Vögel und Insekten tötet und so ein Artensterben verursacht.
beschäftigt Euch doch endlich mal wirklich mit dem Ökosystem.
 
 
Annres 17.04.2023 14:06
Wenn ein Dorf nur Vorteile sieht... sollen sie sich doch welche bauen lassen...

Aber wenn eine Gemeinde das nicht will, dann sollen sie es gefälligst unterlassen, da welche hinzustellen, wobei mindestens ein 5-Kilometer-Radius befragt werden sollte, weil der Infraschall mindestens so weit trägt.
 
(Nutzer gelöscht) 17.04.2023 14:10
Dem ist nicht mehr so. Hier steht der "Spargel" in Massen. Ich kenne Leute, die hier dafür gekämpft haben, dass die Dinger in Entfernung stehen, sind nicht durchgekommen.
 
(Nutzer gelöscht) 17.04.2023 14:11
Die Umweltbilanz von Kernkraftwerken sieht einfach - ich muss es mal so drastisch sagen - richtig, richtig scheiße aus.

Wer das leugnet und für "Propaganda" hält, ist - ich muss es mal so drastisch sagen - richtig, richtig doof. 

Wikipedia:

Nach Angaben der World Nuclear Association entstehen Jahr für Jahr 12.000 Tonnen hochradioaktive Abfälle. Bis Ende 2010 sind weltweit etwa 300.000 Tonnen hochradioaktiven Abfalls angefallen, davon etwa 70.000 in den USA.[3] In den deutschen Atomkraftwerken werden jährlich rund 450 Tonnen hochradioaktive abgebrannte Brennelemente erzeugt.

In Russland lagerten 2008 mehr als 700.000 Tonnen radioaktiven Mülls unterschiedlicher Strahlung, davon 140.000 Tonnen aus europäischen Kernkraftwerken.[4] An der Hanford Site in den USA müssen etwa 200.000 Kubikmeter radioaktiven Materials entsorgt werden.[5] Das weltweit erste Endlager für hochradioaktive Abfälle Onkalo in Finnland hat eine Kapazität von 6500 Tonnen und ist für die Aufnahme der verbrauchten Brennelemente der fünf Kernkraftwerke in Olkiluoto und Loviisa ausgelegt.

Für das im Rückbau befindliche AKW Biblis erwartet der Betreiber Stand 2022 eine Gesamtmenge von 63.000 Tonnen radioaktiver Reststoffe aus den Kontrollbereichen beider Blöcke. 55.000 Tonnen davon sollen zur Freigabe gelangen und letztlich auf einer herkömmlichen Deponie gelagert werden. Ca. 5800 Tonnen können voraussichtlich nicht freigegeben werden und müssen als radioaktiver Abfall entsorgt werden.[6]
 
Annres 17.04.2023 14:13
> beschäftigt Euch doch endlich mal wirklich mit dem Ökosystem.

Das wäre wirklich mal wünschenswert.

Inzwischen haben wir doch mehr als genug Beispiele dafür, wie durch das Eingreifen des Menschen ganze Ökosystme kaputt gehen.

Aber umdenken??  Scheinbar nicht, ständig weiter machen mit dem Raubbau, der Zerstörung der Natur und der menschlichen Gesundheit.

Wissenschaft ohne Gott und Nächstenliebe eben.
 
(Nutzer gelöscht) 17.04.2023 14:19
Windkraft aus Überzeugung:

Ein Dorf sieht nur Vorteile (MDR)


Ich bin gespannt wie lange diese Propaganda anhält !
Das Dorf heisst Utopia !
 
(Nutzer gelöscht) 17.04.2023 14:40
Das Dorf heißt Sitten, liegt in Sachsen und lebt seit über 20 Jahren mit Windrädern. ☺

https://www.mdr.de/video/mdr-videos/c/video-673542.html
 
(Nutzer gelöscht) 17.04.2023 14:58
So durchdacht wie alles von den Grünen


 
(Nutzer gelöscht) 17.04.2023 14:58
Tschernobyl, Fukushima... praktisch unmöglich? 🙄

Ein wenig angewandte Mathematik (und Psychologie typischer Denkfehler):

Die Wahrscheinlichkeit eines Störfalls der Größe 7 (Tschernobyl und neuerdings auch Fukushima) beträgt 10 hoch minus 7 oder minus 6, wobei der negative Exponent für einen Zeitraum von zehn Millionen oder eine Million Jahre steht.

Geringe Wahrscheinlichkeit = ferne Zukunft?

In der öffentlichen Kommunikation wird das dann so wahrgenommen: Geringe Wahrscheinlichkeit meint gleichzeitig eine große zeitliche Entfernung. "10 hoch minus 7" wird nicht so gedeutet, dass der Unfall zu keinem Zeitpunkt in diesem Zeitintervall unmöglich ist (was die korrekte Lesart der stochastischen Berechnung wäre), sondern es wird stillschweigend davon ausgegangen, dass der Unfall - wenn überhaupt - in zehn Millionen Jahren geschieht.

Nur so ist zu verstehen, dass das Bundesverfassungsgericht von einem "hinzunehmenden Restrisiko" der Kernenergie gesprochen hat. Man hat schlichtweg nicht damit "gerechnet", dass der Katastrophenfall eintreten könne.


Zitiert aus:
https://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/tschernobyl-und-die-risikokultur-die-formel-des-todes-a-758978.html
 
(Nutzer gelöscht) 17.04.2023 15:09
"Rein technisch kann SF6 problemlos durch Luft ersetzt werden und es könnten noch klimafreundlichere Windräder gebaut werden. Der Grund für die weitere Nutzung von SF6 seien die vergleichsweise geringen Kosten."

https://utopia.de/ratgeber/sf6-treibhausgas-in-windraedern-windenergie/
 
(Nutzer gelöscht) 17.04.2023 15:12
Fakten statt Gift und Gekreisch.
Das seid ihr mir wert. 🤗
 
Annres 17.04.2023 15:14
Man braucht nur FS6 in die Suche eingeben und bekommt zig Ergebnisse zu Windrädern:

Das schmutzige Geheimnis sauberer Windräder - daserste.ndr.de
SF6-Verbot auf Bundesebene: Ein Schritt in die richtige Richtung - datacenter-insider.de
22.800 Mal stärker als CO2: Windkraftanlagen setzen Treibhausgase frei - trendsderzukunft.de
Windräder als Klimakiller? - nnz-online.de
SF6 - Die schlummernde Gefahr in Windrädern - ardmediathek.de


Aber jetzt wird mir so manches klar: 
https://www.datacenter-insider.de/sf6-verbot-auf-bundesebene-ein-schritt-in-die-richtige-richtung-a-1073958/
Ab 1. Januar 2022 werden SF6-basierte Mittelspannungsanlagen für Dienststellen des Bundes verboten
„Schwefelhexafluorid oder kurz SF6 ist das stärkste bekannte Treibhausgas.
„Was wir hier brauchen, ist ein vollständiges Verbot von SF6 in Mittelspannungsanlagen durch die EU. Hier sollte eigentlich längst eine Entscheidung vorliegen, diese wurde aber immer wieder verschoben.
Eine solche Schaltanlage benötige schließlich jedes Windrad. Zudem lasse sich nicht verhindern, dass im Betrieb sowie bei der Entsorgung von SF6-Anlagen immer zu einem „gewissen Gasaustritt“ komme.
-----------------------------
 
(Nutzer gelöscht) 17.04.2023 15:14
Schaut euch einfach mal das von mir an um 14:58.
Das offenbart die gesamte Logik. Es geht eigentlich gar nicht um die Rettung des Klimas sondern des Kapitalismus. Die Leute hatten zuviel und die Wünsche waren abgeflacht. Der Kapitalismus braucht aber ständig Wachstum. Wenn jetzt alles neu gemacht werden muss, Häuser, Autos usw. ist das ein riesiger Markt. Alleine die Verschwendung der Ressourcen die es braucht und die Umwelt die zerstört wird und dabei das CO2 das frei gesetzt wird für diesen Milliarden Markt um das alles zu produzieren lässt jeden der bis Zählen erkennen, das CO2 keine Problem ist, sondern ein Narrativ indem man alles rechtfertigen kann. Sogar inklusive passendem Ablasshandel. 
 
(Nutzer gelöscht) 17.04.2023 15:15
Das Problem ist, dass Du und Deine grüne Gefolgschaft nur auf Deine eigenen Fakten hörst.


Sag ich doch, Utopia !!!!
 
(Nutzer gelöscht) 17.04.2023 15:18
Es dürfen dann auch wieder die Menschen in den Lockdown, dieses Mal begründet mit dem Klima.
 
(Nutzer gelöscht) 17.04.2023 15:19
15:15 Uhr   meinte Porete
 
(Nutzer gelöscht) 17.04.2023 15:20
Es ist aber noch drin Ettie. Nur weil es möglich ist, heißt es nicht das es auch gerade gemacht wird. Die ganzen Anlagen müssten anders gebaut werden und wären viel größer. Wenn ich demnächst ein Windrad sehe das neu gebaut ist und vollkommen andere abmaße hat, weiß ich bescheid. Bis dahin geht es darum das es weiter verbaut wird. Das ist der Unterschied in Deiner Argumentation . Real hinschauen was ist, und nicht in Luftschlößern denken. 
 
(Nutzer gelöscht) 17.04.2023 15:21
Emissionshandel ist ähnlich "schlau" wie Haftpflichtversicherungen für Atomkraftwerke. 😅

Eure Schubladen helfen euch nicht weiter... 

Schönen Tag noch. 👋🤓
 
Annres 17.04.2023 15:23
Aus Steves Video:

"Bisher gelangen in Deutschland laut offizieller Statistik nur geringe Mengen des Gases in die Luft, aber die sorgen schon heute für mehr Treibhauseffekt als der gesamte innerdeutsche Flugverkehr. Tendenz steigend."


Und ich vermute mal, dass Porete das schon weiß.
 
(Nutzer gelöscht) 17.04.2023 15:25
Es ist gefährlich doch erst, wenn dort ein Leck ist, Annres.   Eben gelesen bei Utopia .
 
(Nutzer gelöscht) 17.04.2023 15:25
Ein Luftschloss ist zu denken, 
deutsche Wertarbeit macht Atomkraftwerke zu 100% sicher, Steve.
 
Annres 17.04.2023 15:26
Leider nicht, Erdchen, Zitat 15:14:

"Zudem lasse sich nicht verhindern, dass im Betrieb sowie bei der Entsorgung von SF6-Anlagen immer zu einem „gewissen Gasaustritt“ komme."
 
(Nutzer gelöscht) 17.04.2023 15:34
Ihr trauert ihnen doch hinterher, oder nicht?

Weil sie so "sicher" sind. 😉

P. S.: Korinthenkacken kann ich besser als du. 😅

Der Himmel ist blau, bin verabredet. 
Angenehmen Tag uns allen! 🙂
 
(Nutzer gelöscht) 17.04.2023 15:35
Ich habe nie gesagt, daß ich für Atomkraftwerk bin. Langfristig finde ich den Plan nach etwas besseren zu schauen ja auch gut. Ich bin nur gegen überhastet Angst Entscheidungen. Die, wie wir ja täglich sehen, mehr schaden als nützen. 
 
(Nutzer gelöscht) 17.04.2023 16:36
Puh, Ettie, das hast Du aber lange ausgehalten. Und: Keine Polemik, immer freundlich geblieben und auf alle Aussagen sachlich und fachlich geantwortet! Vielen Dank, dass Du hier die Fahne der Vernunft hochgehalten hast!

Ich spare mir auch weitere Kommentare. Ettie hat alles Nötige hinreichend erklärt.
 
schaloemchen 17.04.2023 18:14
Das Traumpaar 😀 hält zamm
 
Annres 17.04.2023 18:18
Ja, und wie unauffällig sie den Schichtwechsel immer wieder hinbekommen... 👏

Da merkt kein Mensch, dass sie die gleichen Interessen vertreten... 😁 
 
schaloemchen 17.04.2023 19:50
😜
 
(Nutzer gelöscht) 17.04.2023 19:57
Denkanstoß.
Warum, denkt ihr, schreibt C67 so etwas?

"Insgesamt ist Kernkraft auf dem absteigenden Ast. In den letzten 30 Jahren hat sich der Anteil des Stroms aus AKWs fast halbiert. Nicht nur wegen des 'Rest'-Risikos, sondern auch, weil er viel teurer ist als Wind und PV.
In Zeiten von Ukraine- und Cyberkrieg möchte ich ein AKW noch nichtmal in 1000 km Entfernung."

14.04.23 um 21:51 in:
https://www.christ-sucht-christ.de/christliches-forum/Ettie/113238/
 
Annres 17.04.2023 20:02
🤔
 
(Nutzer gelöscht) 17.04.2023 20:07
Oder auch das:

C67 16.04.2023 um 15:18

Beim Dual-Fluid-Reaktor ist nicht nur Licht, sondern auch Schatten:

- Er existiert nur auf dem Papier
- Es sind DFR-spezifische, schwere Störfälle möglich
- Die Kosten wurden bei ähnlichen Konzepten bisher massiv unterschätzt
- Der DFR ist optimal geeignet, um an atomwaffenfähiges Material zu kommen

- Auch ein Endlager für "nur" 300 Jahre ist mehr als unsicher. In der Zeit hatten wir Revolutionen und 2 Weltkriege.

https://www.industr.com/de/ist-der-dfr-die-loesung-unserer-energieprobleme-195243

C67 16.04.2023 um 15:24

Regenerative Energien sind mir noch aus einem anderen Grund lieber:
Sie machen die Energieversorgung weniger abhängig von Großkonzernen.
Zumindest auf dem Land ist das gut machbar.

https://www.christ-sucht-christ.de/christliches-forum/Zeitlos6/113323/
 
(Nutzer gelöscht) 17.04.2023 20:15
Wieso "überhastete Angst Entscheidungen", Steve?

Der Atomausstieg ist seit 2011 beschlossene Sache.

https://www.base.bund.de/DE/themen/kt/ausstieg-atomkraft/ausstieg_node.html

"Die Entscheidung des Deutschen Bundestags vom 30. Juni 2011 für den Ausstieg aus der Atomenergie ebnete den Weg für ein geordnetes Ende der Hochrisikotechnologie in Deutschland. Dieser Bundestagsbeschluss fußte auf einer breiten, parteiübergreifenden Mehrheit und hatte deshalb eine besondere Qualität: Erstmals waren sich Atomenergiebefürworter und -gegner einig. Gleichzeitig ermöglichte der Ausstieg den Neustart der Suche nach einem Endlager für hochradioaktive Abfälle.

Auslöser für die Abstimmung im Deutschen Bundestag – und die Entscheidung für den Atomausstieg – war die Nuklearkatastrophe in Fukushima vom 11. März 2011."



Damals waren alle hellwach und vergaßen plötzlich ihre parteipolitischen Kleinkriege.
Selten genug.
 
Annres 17.04.2023 20:19
In diesem Blog geht´s um Windräder, wieso wir der jetzt mit rüber-kopierten Beiträgen zu KKW zugespammt?
 
(Nutzer gelöscht) 17.04.2023 20:21
Ettie kann sich ja von Wind warm pusten lassen !!!!
 
(Nutzer gelöscht) 17.04.2023 20:26
Du erzählst uns was über Spam?

Da musst du selber schmunzeln, mhm, Annres? 😁

"Ja, und wie unauffällig sie den Schichtwechsel immer wieder hinbekommen... 👏

Da merkt kein Mensch, dass sie die gleichen Interessen vertreten... 😁"



So beeindruckend sachlich, so überaus hart am Thema! 😉
 
Annres 17.04.2023 20:30
Erdchen... wie soll sie denn den Wind im Winter warm kriegen?
 
(Nutzer gelöscht) 17.04.2023 20:36
Inhalt basiert auf Sachkenntnis. Die Beiträge mancher hier sind aber relativ inhaltsleer und eher darauf ausgelegt, andere Personen schlecht dastehen zu lassen. Daher vermute ich mal, dass das ein Hinweis darauf ist, dass die Sachkenntnis bei einigen eben nicht so groß ist.

Auf Etties korrekte Zitate gab es ja nur Spott zur Antwort, der noch nicht einmal etwas mit den zitierten Inhalten zu tun hatte.
 
(Nutzer gelöscht) 17.04.2023 20:54
O je, o je. 😁🤣😅

Dein ewig gleiches, hilfloses "Ad hominem" hat er dich hoffentlich nicht gelehrt, dein Physiker - sonst war er nämlich eine echte Lusche, Julia.
 
(Nutzer gelöscht) 17.04.2023 21:05
@ Ettie muss ich wirklich das unübersehbare noch erklären? Ist der blinde Aktionismus nicht allgegenwärtig? Und der Ausstieg war damals aus Angst. Dumm nur das wir nun aus risikoreicheren Atomkraftwerken den Strom aus dem Ausland beziehen.
Ich verstehe Dich ja im Grundsatz. Mir wäre es auch lieber wenn die ganze Atomtechnik nicht nötig sei. Aber solange man keine wirkliche Alternative hat, die Grundlastfähig ist, braucht man sie. Und nur weil unsere Grundlast und Schwankungen im Netz  jetzt nicht mehr in unserer Hand liegt, sondern das Ausland übernimmt, machen wir uns weiter abhängig. Hinzu kommt, daß wir viel aus Frankreich und Polen bekommen. Besonders Polen hat die schlechtesten Kraftwerke.
Hinzu kommt, dass vermutlich bald die Diskussion hoch kommen wird, Erdgas in Deutschland zu fracken. Das kann auch keiner mit Verstand wollen. Aber das hängt alles mit dran. Man muss nur mal die Sachen bis zu Ende denken. 
 
(Nutzer gelöscht) 17.04.2023 21:24
Man sieht halt, daß diese Klimageschichte religiöse Züge angenommen hat. 
 
(Nutzer gelöscht) 17.04.2023 21:26
Professoren hier diffamieren wollen und keine Argumente bringen. 

Will ich gar nicht. Betroffene Personen haben sich ja selber bloßgestellt. Ich habe nur gesagt, woran man das erkennt. Hat aber auch mal wieder so gar nichts mit diesem Thread zu tun. Oder geht es hier um Aussagen irgendwelcher Professoren? Inhaltlich kommt immer weniger von Dir, Julia. Bleib doch mal beim Thema.
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