đ Guten Morgen allerseits.
Wer erbauliche BeitrĂ€ge hat, darf diese gerne in diesen Blog stellen, damit Gott die Ehre gegeben werde. đ
Hoffnung und Frieden đ am 31.03.
31.03.2023 06:19
Hoffnung und Frieden đ am 31.03.
31.03.2023 06:19
Hoffnung und Frieden đ am 31.03.
Herrnhuter Losung für Freitag, den 31.03.2023
Da schrien die Israeliten zu dem HERRN, und der HERR erweckte ihnen einen Retter, der sie errettete, Otniël, den Sohn des Kenas, des jüngeren Bruders von Kaleb.
Richter 3, 9
Zacharias sprach: Gelobt sei der Herr, der Gott Israels! Denn er hat besucht und erlöst sein Volk
Lukas 1, 68
Wenn Trost und Hilf ermangeln muss, die alle Welt erzeiget, so kommt, so hilft der Überfluss, der Schöpfer selbst, und neiget die Vateraugen denen zu, die sonsten nirgends finden Ruh. Gebt unserm Gott die Ehre!
Johann Jakob Schütz
Da schrien die Israeliten zu dem HERRN, und der HERR erweckte ihnen einen Retter, der sie errettete, Otniël, den Sohn des Kenas, des jüngeren Bruders von Kaleb.
Richter 3, 9
Zacharias sprach: Gelobt sei der Herr, der Gott Israels! Denn er hat besucht und erlöst sein Volk
Lukas 1, 68
Wenn Trost und Hilf ermangeln muss, die alle Welt erzeiget, so kommt, so hilft der Überfluss, der Schöpfer selbst, und neiget die Vateraugen denen zu, die sonsten nirgends finden Ruh. Gebt unserm Gott die Ehre!
Johann Jakob Schütz
Kommentare
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(Nutzer gelöscht) 31.03.2023 08:53
Und ob ich schon wanderte im finsteren Tal,
FĂŒrchte ich kein UnglĂŒck,denn du bist bei mir,
dein Stecken und Stab trösten mich.
Psalm 23,4
FĂŒrchte ich kein UnglĂŒck,denn du bist bei mir,
dein Stecken und Stab trösten mich.
Psalm 23,4
(Nutzer gelöscht) 31.03.2023 09:32
Es liegt in unsren HĂ€nden,
zu einen, was getrennt ist.
Es liegt in unsren HĂ€nden,
zu heilen, was verletzt ist.
Â
Doch es sind Deine HĂ€nde,
in denen ich geborgen bin
wie ein Vogel im Nest.
Â
Es liegt in unsren HĂ€nden,
zu handeln, wo die Not ist
Es liegt in unsren HĂ€nden,
zu trösten, wo der Schmerz ist.
Â
Doch es sind Deine HĂ€nde,
in denen ich geborgen bin
wie ein Vogel im Nest.
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© Arndt BĂŒssing (2003)
zu einen, was getrennt ist.
Es liegt in unsren HĂ€nden,
zu heilen, was verletzt ist.
Â
Doch es sind Deine HĂ€nde,
in denen ich geborgen bin
wie ein Vogel im Nest.
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Es liegt in unsren HĂ€nden,
zu handeln, wo die Not ist
Es liegt in unsren HĂ€nden,
zu trösten, wo der Schmerz ist.
Â
Doch es sind Deine HĂ€nde,
in denen ich geborgen bin
wie ein Vogel im Nest.
Â
© Arndt BĂŒssing (2003)
(Nutzer gelöscht) 31.03.2023 10:03
Guten Morgen und einen gesegneten Freitag !
Also hat Gott die Welt geliebt,Â
daĂ er seinen eingeborenen Sohn gab,Â
auf daĂ alle, die an ihn glauben,Â
nicht verloren werden,Â
sondern das ewige Leben haben.Â
Also hat Gott die Welt geliebt,Â
daĂ er seinen eingeborenen Sohn gab,Â
auf daĂ alle, die an ihn glauben,Â
nicht verloren werden,Â
sondern das ewige Leben haben.Â
Rosenlied 31.03.2023 11:42
âȘ"Wir loben Dich,
wir preisen Dich,
wir beten Dich an,
wir rĂŒhmen Dich
und danken Dir,
denn groĂ ist Deine Herrlichkeit."
a.d.Gotteslob
wir preisen Dich,
wir beten Dich an,
wir rĂŒhmen Dich
und danken Dir,
denn groĂ ist Deine Herrlichkeit."
a.d.Gotteslob
(Nutzer gelöscht) 31.03.2023 12:47
    Gott bitten hilft !
Hast du etwas auf dem Herzen,
so bitte Gott durch dein Gebet,
tu das auch bei starken Schmerzen,
damit es dir bald besser geht !
              (Cielo Mattutino)
Hast du etwas auf dem Herzen,
so bitte Gott durch dein Gebet,
tu das auch bei starken Schmerzen,
damit es dir bald besser geht !
              (Cielo Mattutino)

Jetzt
https://www.youtube.com/watch?v=85Mk0gMSA7I
Text: Gerhard Fritzsche (1938)
Melodie: Johannes Petzold (1938)
đŒ
1. Gelobt sei deine Treu,
die jeden Morgen neu
uns in den Mantel deiner Liebe hĂŒllt,
die jeden Abend wieder,
wenn schwer die Augenlider,
das schwache Herz mit Frieden fĂŒllt.
2. Wir wolln dem Namen dein
im Herzen still und fein
lobsingen und auch laut vor aller Welt.
Nie hast du uns vergessen,
schenkst Gaben unermessen,
tagtÀglich deine Hand uns hÀlt.
3. Kleidung und Brot gibst du,
der NĂ€chte Ruh dazu,
und stellst am Morgen ĂŒber jedes Dach
des Taggestirn, das helle;
und mit der gĂŒldnen Welle
des Lichts nimmst du das Ungemach.
4. Gelobt drum deine Trau,
die jeden Morgen neu
uns deine abgrundtiefe Liebe zeigt.
Wir preisen dich und bringen
dir unser Lob mit Singen,
bis unser Mund im Tode schweigt.
đ”
Text-Quelle: www.evangeliums.net