Der junge Salomo bat Gott um ein hörendes Herz. Ein gehorsames Herz, das auf Gott ausgerichtet ist und Seinen Willen tun will.
Ein Mensch, der Gott nicht kennt und hört, erkennt nichts. Er hängt oft an irdischen Gütern, an Macht und Begierden.
Leider nahm Salomo kein gutes Ende, da der Reichtum und die vielen götzendienerischen Frauen ihn verführten. Er vergaß Gottes Anweisungen.
Weisheit des Königs Salomo
26.03.2023 10:40
Weisheit des Königs Salomo
26.03.2023 10:40
Weisheit des Königs Salomo
Guten Morgen allen, die rechtzeitig wach geworden sind trotz der zeitweilig beschlagnahmten Stunde. Bei der Lektüre der Herrnhuter Tageslese für den Sonntag 1. Könige 8,27 fiel mir etwas wichtiges auf. "Salomo sprach bei der Einweihung des Tempels: Sollte Gott wirklich auf Erden wohnen?"
Wie das so ist bei großartigen Einweihungen eines Prachtbauwerks, gewaltige pathetische Reden werden gehalten, Bänder werden mit einer goldenen Schere durchtrennt, und für die Ehrengäste wird Sekt bereitgehalten....
Salomo hat sicher keine Ausgaben gescheut, um den Tempel einzuweihen im Wissen, daß dies ein Gotteshaus ist. Und dann ganz plötzlich kommen ihm Zweifel, ob Gott tatsächlich in die Mauern des Tempels "eingefangen" werden kann. Er ahnt, daß Gottes Größe "unfaßbar" ist, daß alle goldene Schönheit unserer Gotteshäuser, evangelischer Berliner Dom, katholischer Kölner Dom usw. nur zeitgebunden ist und mehr zur menschlichen Bewunderung als zur Verherrlichung Gottes konstruiert ist. Salomo war ein großer König, aber er bleibt maßvoll und weise, anders als viele heutigen Könige und Präsidenten.
Wie das so ist bei großartigen Einweihungen eines Prachtbauwerks, gewaltige pathetische Reden werden gehalten, Bänder werden mit einer goldenen Schere durchtrennt, und für die Ehrengäste wird Sekt bereitgehalten....
Salomo hat sicher keine Ausgaben gescheut, um den Tempel einzuweihen im Wissen, daß dies ein Gotteshaus ist. Und dann ganz plötzlich kommen ihm Zweifel, ob Gott tatsächlich in die Mauern des Tempels "eingefangen" werden kann. Er ahnt, daß Gottes Größe "unfaßbar" ist, daß alle goldene Schönheit unserer Gotteshäuser, evangelischer Berliner Dom, katholischer Kölner Dom usw. nur zeitgebunden ist und mehr zur menschlichen Bewunderung als zur Verherrlichung Gottes konstruiert ist. Salomo war ein großer König, aber er bleibt maßvoll und weise, anders als viele heutigen Könige und Präsidenten.
Kommentare
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(Nutzer gelöscht) 26.03.2023 11:55
(Nutzer gelöscht) 26.03.2023 12:07
1. Könige 8:
27 Aber wohnt Gott wirklich auf der Erde? Siehe, die Himmel und aller Himmel Himmel können Dich nicht fassen; wie sollte es denn dieses Haus tun, das ich gebaut habe!
28 Wende Dich aber zu dem Gebet Deines Knechtes und zu seinem Flehen, o Herr, mein Gott, daß Du hörst auf das Rufen und das Gebet, welches Dein Knecht heute vor Dich bringt!
29 Laß Deine Augen Tag und Nacht offenstehen über diesem Haus, über dem Ort, von dem Du gesagt hast: Mein Name soll dort sein, daß Du das Gebet erhörst, das Dein Knecht zu dieser Stätte gerichtet betet.
30 So höre doch das Flehen Deines Knechtes und Deines Volkes Israel, das sie zu diesem Ort hin richten werden! Ja, höre Du es an dem Ort Deiner Wohnung, im Himmel, und wenn Du es hörst, so vergib!
Gott hatte Salomo mit dem Tempelbau beauftragt. Das war Sein Begegnungsort mit Menschen. Heutige Kirchen sind nicht mit diesem Tempel, gebaut nach Gottes Anweisungen, zu vergleichen.
27 Aber wohnt Gott wirklich auf der Erde? Siehe, die Himmel und aller Himmel Himmel können Dich nicht fassen; wie sollte es denn dieses Haus tun, das ich gebaut habe!
28 Wende Dich aber zu dem Gebet Deines Knechtes und zu seinem Flehen, o Herr, mein Gott, daß Du hörst auf das Rufen und das Gebet, welches Dein Knecht heute vor Dich bringt!
29 Laß Deine Augen Tag und Nacht offenstehen über diesem Haus, über dem Ort, von dem Du gesagt hast: Mein Name soll dort sein, daß Du das Gebet erhörst, das Dein Knecht zu dieser Stätte gerichtet betet.
30 So höre doch das Flehen Deines Knechtes und Deines Volkes Israel, das sie zu diesem Ort hin richten werden! Ja, höre Du es an dem Ort Deiner Wohnung, im Himmel, und wenn Du es hörst, so vergib!
Gott hatte Salomo mit dem Tempelbau beauftragt. Das war Sein Begegnungsort mit Menschen. Heutige Kirchen sind nicht mit diesem Tempel, gebaut nach Gottes Anweisungen, zu vergleichen.
Putz 26.03.2023 15:37
@Klavierspielerin, wenn jemand sich einem ansehnlichen Bauwerk nähert, sind die optischen Eindrücke zunächst maßgebend. Dieser Mensch, egal welcher Konfession, wird zunächst die "augenscheinlichen" Eindrücke auf sich wirken lassen. Es gehört zu den "Geheimnissen des Glaubens", daß Gott bzw Christus in diesem Haus "wohnt", in seinem Wort und Sakrament, wenn es aktiv gebraucht wird, nicht in einem Buch und nicht in der Hostie ohne Menschen. "Wo zwei oder drei (oder beliebig viele) in meinem Namen versammelt sind, bin ich mitten unter ihnen". Gottes Anwesenheit ist also ein aktiver Zustand, nicht ein passives Sein.
Putz 26.03.2023 15:40
2.Teil: ich habe gehört, daß Soldaten auf den Schlachtfeldern von Kriegen Abendmahl mit Brotresten und Wein in Blechdosen gefeiert haben im Angesicht des Todes. Ich bin überzeugt, Christus und die Hoffnung des ewigen Lebens waren dabei.
hansfeuerstein 26.03.2023 17:24
Im Endeffekt ist die Situation doch die, dass die Menschen unserer Tage mit der Umkehrung von allem meinen Gott angemessener zu begegnen. Leider ist aber das Gegenteil der Fall.
Schon im AT wird von Gott für den Tempel die edelsten Materialien anempfohlen, also Akazienholz, Gold, Silber, Edelsteine. Die wertvollsten Dinge waren gerade gut genug, wenn
es darum ging, Gott und seiner Verehrung einen sichtbaren Raum und Ort zu geben.
Schon im AT wird von Gott für den Tempel die edelsten Materialien anempfohlen, also Akazienholz, Gold, Silber, Edelsteine. Die wertvollsten Dinge waren gerade gut genug, wenn
es darum ging, Gott und seiner Verehrung einen sichtbaren Raum und Ort zu geben.
hansfeuerstein 26.03.2023 17:45
Einer Frau die man liebt, kauft man auch etwas möglichst Schönes und Wertvolles und nicht etwas Wertloses und Hässliches. Mangel an allem kann doch umgekehrt nicht der Maßstab werden.
(Nutzer gelöscht) 26.03.2023 18:14
Bei Gott gilt nur gehorsame Nachfolge. Ein demütiges beschnittenes Herz. Die Zeit des Tempelbaus ist vorbei. Der Glaube zählt. Verherrlicht Gott mit eurem Leben! Wir können uns nichts erkaufen. 2 oder 3 Gläubige brauchen keine Kirchen und Kathedralen. Die ersten Gläubigen trafen sich in ihren Häusern.
(Nutzer gelöscht) 26.03.2023 18:31
@Klavierspielerin2
Gott wird die Menschen zusammenführen, die Ihn aufrichtig suchen. Im Moment online, ansonsten in Notzeiten sicher auch direkt. Er sammelt und Er baut Gemeinde. Die Kirche als Organisation wird uns nicht helfen. Was hat das Licht mit der Finsternis zu tun? Du hast den Namen, daß du lebst und bist tot. Geht aus von ihr! Das ist der 2. große Exodus, wenn nur ein Überrest übrig bleibt. Sobald Verfolgung einsetzt, trennt sich die Spreu vom Weizen. Gläubige sind herausgerufene abgesonderte Heilige.
Gott wird die Menschen zusammenführen, die Ihn aufrichtig suchen. Im Moment online, ansonsten in Notzeiten sicher auch direkt. Er sammelt und Er baut Gemeinde. Die Kirche als Organisation wird uns nicht helfen. Was hat das Licht mit der Finsternis zu tun? Du hast den Namen, daß du lebst und bist tot. Geht aus von ihr! Das ist der 2. große Exodus, wenn nur ein Überrest übrig bleibt. Sobald Verfolgung einsetzt, trennt sich die Spreu vom Weizen. Gläubige sind herausgerufene abgesonderte Heilige.
(Nutzer gelöscht) 26.03.2023 18:58
Für mich hat das Ganze zwei Seiten:
Einerseits bin ich dankbar für (zugegeben eher schlichter gehaltene) Kirchen, denn der Rahmen hilft innezuhalten, gleichzeitig bin ich auch dankbar, dass Jesus Christus im Herzen eines jeden wiedergeborenen Christen wohnt und dass er versprochen hat: Da wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen. Dieses Versprechen ist unabhängig von einem irdischen Ort.
Und ich bin deshalb besonders dankbar dafür, denn wenn Gott in Jesus Christus wirklich nur in Kirchengebäuden anwesend wäre, ja dann wäre ich vermutlich nie zum Glauben gekommen und hätte auch keine Chance in letzter Konsequenz den Glauben auch zu leben.
Denn ich war öfter in meinem Leben Monate im Krankenhaus, konnte auch oft Monate nicht laufen, das Haus oft nicht verlassen. Dann wäre ich in den größten Notzeiten allein gewesen, wenn Jesus nur in Kirchen zu finden wäre.
Bin ich froh um Gottes gute Lösung, dass auch Menschen wie ich Zugang zu ihm haben dürfen
Und auch nicht vergessen: Wenn es Verfolgung gibt, dann sind Kirchen die ersten Zielscheiben - man sieht das in den verfolgten Ländern. Und wir müssen realistisch sein: Dann wird es leider keine Gottesdienste mehr geben und "nur" noch kleine Hausgemeinden existieren. Umso dankbarer bin ich für den o.g. Verse und SEIN Versprechen unter uns zu sein.
Wie gesagt: Ich mag beides: Schlichte Kirchen aber auch das Wissen dass er auch in mir wohnt und mich mit seinem Heiligen Geist leitet, egal wo ich mich aufhalte.
Einerseits bin ich dankbar für (zugegeben eher schlichter gehaltene) Kirchen, denn der Rahmen hilft innezuhalten, gleichzeitig bin ich auch dankbar, dass Jesus Christus im Herzen eines jeden wiedergeborenen Christen wohnt und dass er versprochen hat: Da wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen. Dieses Versprechen ist unabhängig von einem irdischen Ort.
Und ich bin deshalb besonders dankbar dafür, denn wenn Gott in Jesus Christus wirklich nur in Kirchengebäuden anwesend wäre, ja dann wäre ich vermutlich nie zum Glauben gekommen und hätte auch keine Chance in letzter Konsequenz den Glauben auch zu leben.
Denn ich war öfter in meinem Leben Monate im Krankenhaus, konnte auch oft Monate nicht laufen, das Haus oft nicht verlassen. Dann wäre ich in den größten Notzeiten allein gewesen, wenn Jesus nur in Kirchen zu finden wäre.
Bin ich froh um Gottes gute Lösung, dass auch Menschen wie ich Zugang zu ihm haben dürfen
Und auch nicht vergessen: Wenn es Verfolgung gibt, dann sind Kirchen die ersten Zielscheiben - man sieht das in den verfolgten Ländern. Und wir müssen realistisch sein: Dann wird es leider keine Gottesdienste mehr geben und "nur" noch kleine Hausgemeinden existieren. Umso dankbarer bin ich für den o.g. Verse und SEIN Versprechen unter uns zu sein.
Wie gesagt: Ich mag beides: Schlichte Kirchen aber auch das Wissen dass er auch in mir wohnt und mich mit seinem Heiligen Geist leitet, egal wo ich mich aufhalte.
(Nutzer gelöscht) 26.03.2023 19:00
Klavierspielerin: Dir ist schon klar wen du hier kritisierst? Würdest du auch so mit einem kath. Priester sprechen? Ein bisschen mehr Respekt bitte, besonders wenn man nicht weiss - anscheinend - wen man vor sich hat.
(Nutzer gelöscht) 26.03.2023 19:08
Ich habe lediglich geschrieben, dass du Putz mit Respekt behandeln solltest. Ich habe keine konkrete Behauptung angeführt. Und jetzt ablenken mit dem Hinweis, ich könne nicht lesen - ist schon amüsant.
Mein Hinweis war deutlich genug - aber anscheinend kannst du Hinweise gar nicht deuten und wirst dann einfach wieder persönlich beleidigend - das übliche Spiel - wir kennen das ja schon.
Schönen Abend noch - und was ich wem sage - das entscheide ich in meinem Leben immer noch selbst und zwar EGAL wo.
Noch einen schönen Restsonntag.
Mein Hinweis war deutlich genug - aber anscheinend kannst du Hinweise gar nicht deuten und wirst dann einfach wieder persönlich beleidigend - das übliche Spiel - wir kennen das ja schon.
Schönen Abend noch - und was ich wem sage - das entscheide ich in meinem Leben immer noch selbst und zwar EGAL wo.
Noch einen schönen Restsonntag.
(Nutzer gelöscht) 26.03.2023 19:20
Beleidigt - nein. Warum sollte ich?
Ich habe das was in diesem Blog auch Thema ist:
Weisheit - und die veranlasst mich jetzt zu gehen - denn es ist sinnlos. Meinen Hinweis scheinst du nicht verstehen zu wollen. Aber auch das ist ja bekanntlich eine Methode ...
Ich habe das was in diesem Blog auch Thema ist:
Weisheit - und die veranlasst mich jetzt zu gehen - denn es ist sinnlos. Meinen Hinweis scheinst du nicht verstehen zu wollen. Aber auch das ist ja bekanntlich eine Methode ...
Rosenlied 26.03.2023 20:35
⛪Ich finde es sehr gut, dass wir die schönen Kirchen
und Dome haben... Ich denke dabei immer an den
Kölner Dom, der ein einzigartiges großes Kunstwerk
ist zur Ehre GOTTES❤.
⛪Ich bin unsern Vorfahren dankbar, dass sie für Ihn so
schöne Orte gebaut haben...
Die Kirchen werden auch zu wunderbaren Gebetsorten...
und Dome haben... Ich denke dabei immer an den
Kölner Dom, der ein einzigartiges großes Kunstwerk
ist zur Ehre GOTTES❤.
⛪Ich bin unsern Vorfahren dankbar, dass sie für Ihn so
schöne Orte gebaut haben...
Die Kirchen werden auch zu wunderbaren Gebetsorten...
hansfeuerstein 26.03.2023 23:07
Für Gott sollte das Schönste und Wertvollste gerade gut genug sein. Wie das kostbare Nardenöl bei der Salbung der Füsse des Herrn. 👍 Es kommt aus einer inneren Haltung heraus, wie selbstverständlich zu dieser verschwenderischen Geberlaune.
hansfeuerstein 26.03.2023 23:21
Denn diese Kirchen sind Haus Gottes, auch wenn darin nicht die geringste "Veranstaltung" statt findet. Und genau das erleben nicht wenige beim Besuch einer würdigen Kirche, ganz im Stillen und ohne jegliche Predigt oder sonst etwas. Es ist eine besondere Begegnung zwischen betenden Menschen und dem Herrn in einer ansonsten leeren Kirche.

Jetzt
Gott liebt das demütige und liebende Herz , so meine Meinung .
Die Könige und Präsidenten mit Prunk und Pracht verhallen wie Schall und Rauch .
Ewig besteht der Thron Gottes ......wenn wir ihm Einlass gewähren in unseren Herzen .