und wer eine Entlassene heiratet, begeht Ehebruch
25.01.2023 17:40
und wer eine Entlassene heiratet, begeht Ehebruch
25.01.2023 17:40
und wer eine Entlassene heiratet, begeht Ehebruch
🤔
Matthäus 19,9 sagt: „Ich sage euch aber, dass, wer immer seine Frau entlässt, außer wegen Hurerei, und eine andere heiratet, Ehebruch begeht; und wer eine Entlassene heiratet, begeht Ehebruch"
Matthäus 19,9 sagt: „Ich sage euch aber, dass, wer immer seine Frau entlässt, außer wegen Hurerei, und eine andere heiratet, Ehebruch begeht; und wer eine Entlassene heiratet, begeht Ehebruch"
Kommentare
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(Nutzer gelöscht) 27.01.2023 16:36
Der Mann kann auch der Schwächere sein!
(Nutzer gelöscht) 27.01.2023 16:37
@ Eva ich freu mich wenn man sich selbst verteidigen kann allerdings ist es meist nicht der richtige Weg . Schreien und irritieren und weglaufen ist der erfolgreichere . Was wenn die Beiden voll bei Sinnen wären . Oder bist du Weltmeister in diesem Kampfsport
(Nutzer gelöscht) 27.01.2023 16:39
@Eddy
Ich hab mal Karate gemachr un jungen Jahren,
da zählt nicht die Stärke sondern die Taktik
Ich hab mal Karate gemachr un jungen Jahren,
da zählt nicht die Stärke sondern die Taktik
(Nutzer gelöscht) 27.01.2023 16:40
@ Eva es soll auch Menschen geben die Lebenslang geraucht haben wie ein
Ofen und leben im hohen Alter immer noch. Das ist die Hoffnung der Raucher oder was ?!
Ofen und leben im hohen Alter immer noch. Das ist die Hoffnung der Raucher oder was ?!
(Nutzer gelöscht) 27.01.2023 16:42
Ich hab nur ein Beispiel gegeben dass es nicht auf Muskelkraft ankommt !
(Nutzer gelöscht) 27.01.2023 16:49
Nicht nur.Es geht auch um Verstand .
Männer sind schließlich keine Affen 🤣
Männer sind schließlich keine Affen 🤣
(Nutzer gelöscht) 27.01.2023 16:50
Und keine Grizzlybären die Mischung macht’s
(Nutzer gelöscht) 27.01.2023 17:15
Richtiger Umgangston gegenüber Männer !
(Nutzer gelöscht) 27.01.2023 17:16
😂😂😂
(Nutzer gelöscht) 27.01.2023 17:30
Also liegt die Schuld meistens beim Mann 💁♂️ weil Er liebt mich meinen Vorstellungen entsprechend.
Ok
Ok
(Nutzer gelöscht) 27.01.2023 17:49
Also ist Sie der Mann im Haus .
Keiner spricht hier von Unterdrückung
Ich kenne niemanden der solch ein Abwertendes Bild von seiner Frau hat .
Die Frau gehört an den Herd etc
Und ist Gut als Putzfrau geeignet.
Kennst Du welche??
Also Ich nicht. Dominieren können auch solche Männer habe ich nicht erlebt. Die sich männlich Fühlen weil sie Ihre Frau unterdrücken.
Kennst Du welche ?!
Ich nicht.
Keiner spricht hier von Unterdrückung
Ich kenne niemanden der solch ein Abwertendes Bild von seiner Frau hat .
Die Frau gehört an den Herd etc
Und ist Gut als Putzfrau geeignet.
Kennst Du welche??
Also Ich nicht. Dominieren können auch solche Männer habe ich nicht erlebt. Die sich männlich Fühlen weil sie Ihre Frau unterdrücken.
Kennst Du welche ?!
Ich nicht.
(Nutzer gelöscht) 27.01.2023 18:05
@ Julia weil Ich mit dir Diskutieren wollte, deswegen habe ich geschrieben.
Ich denke das du Dich hierbei Irrst.
Auch was das Verständnis von Liebe angeht haben die meisten Männer eine Andere Wahrnehmung wie die Frauen . Das nichts Schlimmes.
Man sollte es nur wissen das emotionales Stärken der Frau sind .
Die Ausdrucksweise ist nicht immer die Gleiche.
Ich denke das du Dich hierbei Irrst.
Auch was das Verständnis von Liebe angeht haben die meisten Männer eine Andere Wahrnehmung wie die Frauen . Das nichts Schlimmes.
Man sollte es nur wissen das emotionales Stärken der Frau sind .
Die Ausdrucksweise ist nicht immer die Gleiche.
(Nutzer gelöscht) 27.01.2023 18:31
Das meint Eddy !
(Nutzer gelöscht) 27.01.2023 18:36
Ja wir missverstehen Uns
Ich muss jetzt zur Arbeit.
Wenn der Mann Gläubig ist und Verheiratet dann ist Er das Haupt der Frau . Er muss sich das nicht erarbeiten ( liebesumschreibungen)
Was das genau bedeutet das?
Vielleicht liegt es daran das die Vorstellung Familie nicht mehr diejenige ist wie Gott es möchte.
Wir schicken Unsere Kinder lieber in die Kitas und und und und lassen Sie vom Geist dieser Welt regieren wie viel Geschlechter der Mensch hat . Wie tolerant wir wohl alle dazu sein müssen und welchen Gesundheitsidealen wir entsprechen müssen ( Impfstatus)
Wenn sich die Wissenschaft mal Irrt dann gibts es ein trockenes Geständnis und es wird weitergefahren.
Ich muss jetzt zur Arbeit.
Wenn der Mann Gläubig ist und Verheiratet dann ist Er das Haupt der Frau . Er muss sich das nicht erarbeiten ( liebesumschreibungen)
Was das genau bedeutet das?
Vielleicht liegt es daran das die Vorstellung Familie nicht mehr diejenige ist wie Gott es möchte.
Wir schicken Unsere Kinder lieber in die Kitas und und und und lassen Sie vom Geist dieser Welt regieren wie viel Geschlechter der Mensch hat . Wie tolerant wir wohl alle dazu sein müssen und welchen Gesundheitsidealen wir entsprechen müssen ( Impfstatus)
Wenn sich die Wissenschaft mal Irrt dann gibts es ein trockenes Geständnis und es wird weitergefahren.
Alleshinterfragen 27.01.2023 22:53
Die Liebe ist das größte aller Gebote.
Und dennoch ist es nicht einfach, auf Dauer einen Menschen zu lieben.
Aber Liebe hat für mich nichts mit Unterordnung zu tun, so dass generell einer das Sagen hat. Sondern eher mit Nachgeben und Einfühlen in den anderen, aber dazu bedarf es auch Gesprächen. Ich kann nicht riechen, was der andere möchte.
Und so wie es hier im Chat schon etliche Missverständnisse gibt, gibt es diese auch in Beziehungen. Und wenn sich einer immer missverstanden und lieblos behandelt fühlt,
kommt es halt zu Trennungen. Und das hat nicht unbedingt damit was zu tun, ab welchem Lebensjahr der Kinder eine Frau arbeiten geht.
Diese Entscheidungen sind auch individuell, da geht es nicht generell um mehr Urlaub oder das größere Auto, sondern auch darum, ob man sich die Wohnung leisten kann.
Wie gesagt: wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein.
Und dennoch ist es nicht einfach, auf Dauer einen Menschen zu lieben.
Aber Liebe hat für mich nichts mit Unterordnung zu tun, so dass generell einer das Sagen hat. Sondern eher mit Nachgeben und Einfühlen in den anderen, aber dazu bedarf es auch Gesprächen. Ich kann nicht riechen, was der andere möchte.
Und so wie es hier im Chat schon etliche Missverständnisse gibt, gibt es diese auch in Beziehungen. Und wenn sich einer immer missverstanden und lieblos behandelt fühlt,
kommt es halt zu Trennungen. Und das hat nicht unbedingt damit was zu tun, ab welchem Lebensjahr der Kinder eine Frau arbeiten geht.
Diese Entscheidungen sind auch individuell, da geht es nicht generell um mehr Urlaub oder das größere Auto, sondern auch darum, ob man sich die Wohnung leisten kann.
Wie gesagt: wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein.
(Nutzer gelöscht) 27.01.2023 23:01
Schau dir Jesus an . Er hat sich dem Vater Unterordnet. Das ist kein Schipfwort. Wenn er nicht zur Liebe des Vaters gefolgt hätte. Gäbe es keine Hoffnung für Uns . Wir tragen lieber die Definition der Welt mit Uns. Mir geht es manchmal nicht anders. Gottes Liebe sieht anders aus.
Alleshinterfragen 27.01.2023 23:10
Meines Erachtens, ist die Unterordnung von Jesus zu Gott ein anderes Thema und hat nichts mit Trennung/Scheidung und Wiederheirat zu tun.
Wir sind Menschen und als solche auch nicht perfekt. Und auch früher, als Frauen noch daheim waren und keinen eigenen Beruf hatten und sich deshalb den Männern unterordnen mussten und oft deshalb sich nicht getraut haben, sich zu trennen, gab es viele kaputte Beziehungen.
Wir sind Menschen und als solche auch nicht perfekt. Und auch früher, als Frauen noch daheim waren und keinen eigenen Beruf hatten und sich deshalb den Männern unterordnen mussten und oft deshalb sich nicht getraut haben, sich zu trennen, gab es viele kaputte Beziehungen.
(Nutzer gelöscht) 28.01.2023 00:19
Es gab kaputte Beziehungen
meinst Du etwa das Sie weniger geworden ist ?
Und meinst Du nicht das es untereinander Hilfe gegeben hat ?
Nachbarschaft, Verwandschaft, Famile.
Was ist den der Sinn einer Ehe/Familie ???
Das Beide Karriere machen ?
Die Werte der Kinder den Sozialpädagogen und Lehrern überlassen damit Sie auch fleißig sind und Karriere machen ; Busy busy
Hauptsache produktiv. Alles andere muss sich vor diesem Ziel verneigen und weit bücken. Die Moral geht flöten .
Man dient dem Mammon.
So kann keine Christliche Gesellschaft sich etablieren.
So sieht das Leben der meisten aus .
Sonntags zur Kirche ⛪️
Danach schnell schnell.
Arbeit Arbeit Arbeit . Und dann brauchen wir Urlaub 🧳 im uns von der Arbeit zu erholen. Dann erholen Wir uns vom Urlaub 🧳 . Dann wieder produktiv sein.
Arbeit ist wichtig aber man kann so keine Beziehung und den Weg mit Gott festigen. Wir sind es die Nein sagen können dazu und Unsere Prioritäten anders setzten.
Jesus hat Uns schließlich nicht die für den Sonntagsgottesdienst geöffnet sondern er ist der Weg der gelaufen werden muss und die Tür zum Vater und die Wahrheit.
Ich weiß verstehe mich nicht falsch ich predige zum Teil auch zu mir selbst
meinst Du etwa das Sie weniger geworden ist ?
Und meinst Du nicht das es untereinander Hilfe gegeben hat ?
Nachbarschaft, Verwandschaft, Famile.
Was ist den der Sinn einer Ehe/Familie ???
Das Beide Karriere machen ?
Die Werte der Kinder den Sozialpädagogen und Lehrern überlassen damit Sie auch fleißig sind und Karriere machen ; Busy busy
Hauptsache produktiv. Alles andere muss sich vor diesem Ziel verneigen und weit bücken. Die Moral geht flöten .
Man dient dem Mammon.
So kann keine Christliche Gesellschaft sich etablieren.
So sieht das Leben der meisten aus .
Sonntags zur Kirche ⛪️
Danach schnell schnell.
Arbeit Arbeit Arbeit . Und dann brauchen wir Urlaub 🧳 im uns von der Arbeit zu erholen. Dann erholen Wir uns vom Urlaub 🧳 . Dann wieder produktiv sein.
Arbeit ist wichtig aber man kann so keine Beziehung und den Weg mit Gott festigen. Wir sind es die Nein sagen können dazu und Unsere Prioritäten anders setzten.
Jesus hat Uns schließlich nicht die für den Sonntagsgottesdienst geöffnet sondern er ist der Weg der gelaufen werden muss und die Tür zum Vater und die Wahrheit.
Ich weiß verstehe mich nicht falsch ich predige zum Teil auch zu mir selbst
Alleshinterfragen 28.01.2023 09:37
Hallo Eddy,
gerne würde ich Dir vorschlage, mit Deinem letzten Statement ein neues Thema zu eröffnen.
Dann spar nicht nur ich das dauernde Runterscrollen.
Sondern es ist auch wirklich ein interessanter neuer Aspekt: wie kann/sollte christliches Leben aussehen.
in diesem Sinne viele Grüße
gerne würde ich Dir vorschlage, mit Deinem letzten Statement ein neues Thema zu eröffnen.
Dann spar nicht nur ich das dauernde Runterscrollen.

Sondern es ist auch wirklich ein interessanter neuer Aspekt: wie kann/sollte christliches Leben aussehen.
in diesem Sinne viele Grüße
(Nutzer gelöscht) 28.01.2023 13:17
Ich hab heute nicht wirklich Zeit.
(Nutzer gelöscht) 28.01.2023 13:46
Ich verstehe dann die Partnersuche hier nicht. Hier gibt es sehr viele "Entlassene" (Männer und Frauen ).🤔
(Nutzer gelöscht) 28.01.2023 15:07
Eine gültige Ehe ist nicht wenn Mann mit einer Frau zusammen lebt.
Dazu ist Johannes 4 sehr interessant.
Dazu ist Johannes 4 sehr interessant.
Shira 28.01.2023 15:19
So war es aber bei den Juden in der Zeit Jesus: Erst wenn die Verlobte zu dem Mann zog, waren sie verheiratet.
Vorher gab es einen großen Fest, die Verlobung wo alles geregelt wurde. Aber verheiratet waren sie erst wenn die Frau zu ihm zog.
Vorher gab es einen großen Fest, die Verlobung wo alles geregelt wurde. Aber verheiratet waren sie erst wenn die Frau zu ihm zog.
Alleshinterfragen 28.01.2023 22:26
Es gibt Menschen, die wegen der Steuer heiraten, sonst würden sie unverheiratet bleiben.
Interessant finde ich, dass der Staat Menschen bei einer Scheidung verpflichtet, einen Anwalt zu nehmen. Also mindestens ein Partner braucht einen Anwalt und dann muss man zum Gericht gehen.
Bei der Heirat gibt es aber keine Vorschriften, außer dass die standesamtliche Trauung verpflichtend ist.
Interessant finde ich, dass der Staat Menschen bei einer Scheidung verpflichtet, einen Anwalt zu nehmen. Also mindestens ein Partner braucht einen Anwalt und dann muss man zum Gericht gehen.
Bei der Heirat gibt es aber keine Vorschriften, außer dass die standesamtliche Trauung verpflichtend ist.
(Nutzer gelöscht) 28.01.2023 22:46
Es gibt Menschen, die wegen der Steuer heiraten, sonst würden sie unverheiratet bleiben.
Genau solche Einstellung kenne ich auch. "Jeder ist seines Glückes Schmied ".
Mir gefällt diese Einstellung nicht .
Genau solche Einstellung kenne ich auch. "Jeder ist seines Glückes Schmied ".
Mir gefällt diese Einstellung nicht .
(Nutzer gelöscht) 28.01.2023 22:47
Ich meine, es nur wegen der Steuer zu tun.
Alleshinterfragen 29.01.2023 09:39
Genau deshalb habe ich den Vater meiner Kinder nicht geheiratet, weil er es nicht aus Liebe sondern aus finanziellen Gründen tun wollte.
Aber auch eine Ehe, in der aus Liebe geheiratet wird, muss nicht von langer Dauer sein. Manchmal schwindet die Liebe, wenn Probleme auftauchen.
Aber auch eine Ehe, in der aus Liebe geheiratet wird, muss nicht von langer Dauer sein. Manchmal schwindet die Liebe, wenn Probleme auftauchen.
(Nutzer gelöscht) 30.01.2023 00:33
@Klavier
Das Eheversprechen mit Ja-Wort ist ab 22:24 zu sehen.
Das Eheversprechen mit Ja-Wort ist ab 22:24 zu sehen.
2Tim478 30.01.2023 11:37
1. Auch Katholiken müssen zuerst standesamtlich heiraten
2. Ein Sakrament muss von Jesus eingesetzt werden, nicht von der Kirche
2. Ein Sakrament muss von Jesus eingesetzt werden, nicht von der Kirche
2Tim478 30.01.2023 12:05
Seit 2009 kann man wohl eine zivilrechtlich nicht anerkannte Trauung bekommen. Na dann...
HopeinJesus 30.01.2023 12:06
Wer in unserem Land lebt u auch die Vorteile in Anspruch nehmen will,
der muß auch standesamtlich heiraten, sonst ist es "wilde Ehe " u erst recht nicht biblisch
der muß auch standesamtlich heiraten, sonst ist es "wilde Ehe " u erst recht nicht biblisch
HopeinJesus 30.01.2023 12:13
Nach dem Motto :
man nimmt vieles in unserem Land als Christ gerne in Anspruch, aber anderes will man nicht
was soll das denn für ein Zeugnis nach Außen sein...🤔
man nimmt vieles in unserem Land als Christ gerne in Anspruch, aber anderes will man nicht
was soll das denn für ein Zeugnis nach Außen sein...🤔
2Tim478 30.01.2023 12:25
Die Zivilehe wurde von Bismarck eingeführt, nicht von Luther. Der sagte nur sie sei kein Sakrament, das ist ein Unterschied.
HopeinJesus 30.01.2023 12:31
Luther ist nicht der Maßstab für Uns heute, sondern die Bibel u Gott selber..
und zB steht auch in der Bibel : der Obrigkeit untertan u das gilt selbstverständlich auch für eine gültige Ehe vor dem Staat / Standesamt
und zB steht auch in der Bibel : der Obrigkeit untertan u das gilt selbstverständlich auch für eine gültige Ehe vor dem Staat / Standesamt
HopeinJesus 30.01.2023 12:39
auch die zivilrechtliche Ehe in Deutschland, wie genauso viele, viele andere Regelungen,
Gesetze haben einen Sinn u sind auch vielseitige Hilfe, Schutz bei Problemen, Mißbrauch usw
So ist die Ehe vor dem Standesamt auch eine Klarheit nach Außen
u später wenn gr Probleme entstehen, wie Trennung u Scheidung....eine gr Hilfe u Schutz
und dazu gibt es keinerlei konkretere Hilfen usw wenn Ehen auseinandergehen bei der RKK
Gesetze haben einen Sinn u sind auch vielseitige Hilfe, Schutz bei Problemen, Mißbrauch usw
So ist die Ehe vor dem Standesamt auch eine Klarheit nach Außen
u später wenn gr Probleme entstehen, wie Trennung u Scheidung....eine gr Hilfe u Schutz
und dazu gibt es keinerlei konkretere Hilfen usw wenn Ehen auseinandergehen bei der RKK
HopeinJesus 30.01.2023 12:46
Gut das es auch dafür eine Obrigkeit gibt,
die das dann sehr detailliert regelt, mit allem was dazugehört....
sonst ständen manche Frauen u Kinder bei einer Trennung, Scheidung ganz arm da....
ohne diese Hilfe/ Schutz der Obrigkeit auch für solche Fällen
die das dann sehr detailliert regelt, mit allem was dazugehört....
sonst ständen manche Frauen u Kinder bei einer Trennung, Scheidung ganz arm da....
ohne diese Hilfe/ Schutz der Obrigkeit auch für solche Fällen
HopeinJesus 30.01.2023 13:13
Weiterhin spielt auch bei.diesem Thema eine sehr grosse Rolle das die Obrigkeit hierzu erst mal Gültigkeit hat...u genau durch die Ehe beim Standesamt
Es kann jeder danach kirchlich, freikirchlich in seiner Kirche / Gemeinde heiraten....
Egal welcher Konfession das ist hier die Reihenfolge
Es kann jeder danach kirchlich, freikirchlich in seiner Kirche / Gemeinde heiraten....
Egal welcher Konfession das ist hier die Reihenfolge
HopeinJesus 30.01.2023 13:17
Und was danach kommt zB bei einer Trennung ...
Scheidung ist natürlich sehr entscheidend,
Wo u welche Hilfe man bekommt....
Gerade auch auf Dauer finanzielle Regelungen.usw durch das zuständige Gericht
Scheidung ist natürlich sehr entscheidend,
Wo u welche Hilfe man bekommt....
Gerade auch auf Dauer finanzielle Regelungen.usw durch das zuständige Gericht
HopeinJesus 30.01.2023 13:19
Hat mit Wolken aufziehen sehen gar nix zu tun
Es gibt genug auch kath Christen die später bei einer Trennung , Scheidung hängen gelassen wurden u dann keine echte Hilfe bekamen
Die sie dringend gebraucht hätten
Es gibt genug auch kath Christen die später bei einer Trennung , Scheidung hängen gelassen wurden u dann keine echte Hilfe bekamen
Die sie dringend gebraucht hätten
HopeinJesus 30.01.2023 13:30
Jaas ich zähle hier auch die ganze Zeit
Faktische gr Unterschiede auf..
Auch dabei sehr ausführlich welchen Sinn unsere Obrigkeit hat auch durch das Standesamt
Und natürlich gibt man ein Versprechen ab u unterschreibt, früher gab es auch Trauzeugen dazu....
Faktische gr Unterschiede auf..
Auch dabei sehr ausführlich welchen Sinn unsere Obrigkeit hat auch durch das Standesamt
Und natürlich gibt man ein Versprechen ab u unterschreibt, früher gab es auch Trauzeugen dazu....
HopeinJesus 30.01.2023 15:08
Auf dem Amt, Standesamt...spielt Gott eine Rolle das ist nämlich v der Obrigkeit....
trotzdem brauchen, müssen wir als unterschiedliche Freikirchen dort nicht alles mitmachen
trotzdem brauchen, müssen wir als unterschiedliche Freikirchen dort nicht alles mitmachen
HopeinJesus 30.01.2023 15:10
Eben dort Eheschließung, wie Gott es gedacht hat : Mann u Frau heiraten dort
(Nutzer gelöscht) 30.01.2023 16:23
@ Klavierspielerin
Für die Eheschließung konstitutiv ist die Konsenserklärung. Diese ist nach den Regeln zu leisten, die der Staat vorsieht, und eine so geschlossene Ehe von Nicht-Katholiken ist von der RKK auch voll anerkannt. Dass wir Katholiken auch kirchlich diesen Ehekonsens erklären und dafür bestimmte Auflagen erfüllen müssen, ist einzig und allein der Formpflicht geschuldet, die die RKK als rein kirchliche Vorschrift zum Schutz der Gläubigen erlassen hat. Ohne die Formpflicht wären selbstverständlich auch wir Katholiken nach standesamtlicher Trauung gültig vor Gott verheiratet. Die Ehe selbst fällt unter das göttliche Recht, denn Gott ist ihr Stifter, und sie steht daher allen Menschen offen. Es muss also auch jeder legitim heiraten können, der nicht der RKK angehört. Das leisten die zivilen Regelungen.
Davon vollkommen unabhängig ist das Eheverständnis der jeweiligen Konfessionen, Religionen, Weltanschauungen oder Gesellschaften. Dieses ist aus katholischer Sicht jeder Gemeinschaft selbst überlassen, wir mischen uns dort nicht ein.
Das lutherische Ehepaar aus dem Video ist daher aus katholischer Sicht seit der standesamtlichen Trauung auch vor Gott gültig verheiratet, ihre Ehe ist sakramental (sofern beide getauft sind) und – das darf man wohl unterstellen 😊 – inzwischen auch vollzogen und somit unauflöslich. Dass die evangelische Kirche die Ehe nicht als Sakrament definiert, ist dabei doch vollkommen egal. Der kirchliche Segen tut auch überhaupt nichts zu diesem Sachverhalt hinzu.
Außerdem: Die beiden versprechen sich doch sehr wohl die gegenseitige Annahme als Ehepartner, Liebe, Achtung, Treue, ein Leben lang. Es kommt alles vor, was sich auch ein katholisches Brautpaar verspricht, nur die Formulierung ist etwas anders.
Auch bei Katholiken ist das der für eine Eheschließung konstitutive Teil. Die Vermählung geht auch in der RKK mit Frage durch den Trauassistenten und Ja-Wort.
Der anschließende Trauungssegen ist die Zusage Gottes an das Paar, dass er ihnen auf ihrem gemeinsamen Weg hilft. Das ist aber „nur“ noch ein Plus. Das Sakrament haben sich die Brautleute durch ihre Konsenserklärung gegenseitig gespendet.
Für die Eheschließung konstitutiv ist die Konsenserklärung. Diese ist nach den Regeln zu leisten, die der Staat vorsieht, und eine so geschlossene Ehe von Nicht-Katholiken ist von der RKK auch voll anerkannt. Dass wir Katholiken auch kirchlich diesen Ehekonsens erklären und dafür bestimmte Auflagen erfüllen müssen, ist einzig und allein der Formpflicht geschuldet, die die RKK als rein kirchliche Vorschrift zum Schutz der Gläubigen erlassen hat. Ohne die Formpflicht wären selbstverständlich auch wir Katholiken nach standesamtlicher Trauung gültig vor Gott verheiratet. Die Ehe selbst fällt unter das göttliche Recht, denn Gott ist ihr Stifter, und sie steht daher allen Menschen offen. Es muss also auch jeder legitim heiraten können, der nicht der RKK angehört. Das leisten die zivilen Regelungen.
Davon vollkommen unabhängig ist das Eheverständnis der jeweiligen Konfessionen, Religionen, Weltanschauungen oder Gesellschaften. Dieses ist aus katholischer Sicht jeder Gemeinschaft selbst überlassen, wir mischen uns dort nicht ein.
Das lutherische Ehepaar aus dem Video ist daher aus katholischer Sicht seit der standesamtlichen Trauung auch vor Gott gültig verheiratet, ihre Ehe ist sakramental (sofern beide getauft sind) und – das darf man wohl unterstellen 😊 – inzwischen auch vollzogen und somit unauflöslich. Dass die evangelische Kirche die Ehe nicht als Sakrament definiert, ist dabei doch vollkommen egal. Der kirchliche Segen tut auch überhaupt nichts zu diesem Sachverhalt hinzu.
Außerdem: Die beiden versprechen sich doch sehr wohl die gegenseitige Annahme als Ehepartner, Liebe, Achtung, Treue, ein Leben lang. Es kommt alles vor, was sich auch ein katholisches Brautpaar verspricht, nur die Formulierung ist etwas anders.
Auch bei Katholiken ist das der für eine Eheschließung konstitutive Teil. Die Vermählung geht auch in der RKK mit Frage durch den Trauassistenten und Ja-Wort.
Der anschließende Trauungssegen ist die Zusage Gottes an das Paar, dass er ihnen auf ihrem gemeinsamen Weg hilft. Das ist aber „nur“ noch ein Plus. Das Sakrament haben sich die Brautleute durch ihre Konsenserklärung gegenseitig gespendet.
(Nutzer gelöscht) 30.01.2023 16:29
@Klavier "Eine Segensfeier könnten Geschiedene, Wiederverheiratete auch in der RKK erhalten, aber keine 'sakramentale Trauung', die nicht nur den Wunsch auf Segen, sondern ein Bundesschluss zwischen den Gatten und Gott schließt."
Nein! Geschiedene und Wiederverheiratete dürfen in der RKK keine Segensfeier erhalten! Das ist ausdrücklich von Papst Johannes Paul II. untersagt worden. (vgl. FC 84)
Es gibt keine "sakramentale" Trauung, sondern nur eine kirchliche. Aber nicht jede kirchlich geschlossene Ehe ist auch gleichzeitig sakramental. Es kann auch nur eine Naturehe sein.
Nein! Geschiedene und Wiederverheiratete dürfen in der RKK keine Segensfeier erhalten! Das ist ausdrücklich von Papst Johannes Paul II. untersagt worden. (vgl. FC 84)
Es gibt keine "sakramentale" Trauung, sondern nur eine kirchliche. Aber nicht jede kirchlich geschlossene Ehe ist auch gleichzeitig sakramental. Es kann auch nur eine Naturehe sein.
(Nutzer gelöscht) 30.01.2023 16:48
@2Tim478
Die katholische Definition der Ehe als Sakrament (nur zwischen zwei Getauften!) geht auf Eph 5,32 zurück. Das Ehepaar spiegelt den Bund Christi mit seiner Kirche.
"32 Dies ist ein tiefes Geheimnis; ich beziehe es auf Christus und die Kirche."
Mit "Geheimnis" wurde das griechische Wort mysterion übersetzt (lat. sacramentum).
Die katholische Definition der Ehe als Sakrament (nur zwischen zwei Getauften!) geht auf Eph 5,32 zurück. Das Ehepaar spiegelt den Bund Christi mit seiner Kirche.
"32 Dies ist ein tiefes Geheimnis; ich beziehe es auf Christus und die Kirche."
Mit "Geheimnis" wurde das griechische Wort mysterion übersetzt (lat. sacramentum).
(Nutzer gelöscht) 30.01.2023 17:37
Es ist alles so unfassbar kompliziert, wenn die Ehe ungewollt scheitert,- wenn man ungewollt verlassen wird.
Da kommt man schon auf den Gedanken, dass es besser ist, nicht zu heiraten.
Da kommt man schon auf den Gedanken, dass es besser ist, nicht zu heiraten.
(Nutzer gelöscht) 30.01.2023 17:46
Genau, liebe Klavierspielerin! Als ich heiratete, sollte es für immer sein. Meine 3 Söhne sind alle drei verheiratet und denken dasselbe. Wohl kaum jemand denkt vorher über die Konsequenzen nach, wenns scheitert. Werden in der RKK Heiratswillige darüber aufgeklärt? Und wenn schon, wer heiratet schon mit dem Gedanken, dass es auch scheitern könnte.
(Nutzer gelöscht) 30.01.2023 17:55
@Klavier
Die Rede war eigentlich von Geschiedenen und Wiederverheirateten, die angeblich eine Segensfeier bekommen. Jetzt bringst du noch Homosexuelle ins Spiel.
Es ist doch vollkommen egal, was diese Gruppen wollen und wie sie argumentieren!
Solche Segnungen oder Trauungen sind unmöglich, weil sie dem biblischen Bild der Ehe widersprechen und damit dem von Gott geoffenbarten Willen bzgl. Ehe und Geschlechterordnung zuwiderlaufen. Darüber hat die Kirche im Übrigen auch gar keine Verfügungsgewalt, denn das fällt unter ius divinum. Die Kirche kann keine Sünde segnen, das ist zumindest der RKK klar, und daher erlaubt sie keine Trauungen oder Segnungen für Geschiedene (da sie vor Gott mit ihrem ersten Ehepartner verheiratet sind) oder Homosexuelle (weil die Ehe aus einem Mann und einer Frau besteht), und sie wird auch künftig keine erlauben. Wer als Priester trotzdem solche „Zeremonien“ anbietet und durchführt, handelt nicht mehr im Namen Gottes und gegen ausdrückliches Verbot durch das päpstliche Lehramt. Solche schweren Verstöße sind dem Bischof zu melden, wenn das nichts fruchtet auch dem Nuntius.
Was die EKD betrifft, bin ich mir nicht sicher, ob sie Geschiedene und Homosexuelle tatsächlich trauen (im Video ab 22:24 - kann ich mir nicht vorstellen) oder „nur“ eine Segnung anbieten (im Video ab 24:00 - was schlimm genug wäre). Meines Wissens ist es dem Pastor auch aus Gewissensgründen freigestellt, ob er so etwas anbietet. Aber innerhalb der EKD trifft sowieso jede Landeskirche ihre eigenen Regelungen.
Das hat aber eigentlich nur etwas mit dem Eheverständnis an sich und nicht damit zu tun, ob eine Ehe als Sakrament angesehen wird.
Du scheinst generell unter „sakramental geschlossen“ etwas anderes zu verstehen als das, was die Kirche unter einer sakramentalen Ehe versteht. Wenn ich dich richtig verstehe, meinst du damit kirchlich getraut. Es ist aber nicht die kirchliche Trauung, die eine Ehe sakramental macht, und auch nichtsakramentale Ehen sind ja nicht weniger gültig.
Die Rede war eigentlich von Geschiedenen und Wiederverheirateten, die angeblich eine Segensfeier bekommen. Jetzt bringst du noch Homosexuelle ins Spiel.
Es ist doch vollkommen egal, was diese Gruppen wollen und wie sie argumentieren!
Solche Segnungen oder Trauungen sind unmöglich, weil sie dem biblischen Bild der Ehe widersprechen und damit dem von Gott geoffenbarten Willen bzgl. Ehe und Geschlechterordnung zuwiderlaufen. Darüber hat die Kirche im Übrigen auch gar keine Verfügungsgewalt, denn das fällt unter ius divinum. Die Kirche kann keine Sünde segnen, das ist zumindest der RKK klar, und daher erlaubt sie keine Trauungen oder Segnungen für Geschiedene (da sie vor Gott mit ihrem ersten Ehepartner verheiratet sind) oder Homosexuelle (weil die Ehe aus einem Mann und einer Frau besteht), und sie wird auch künftig keine erlauben. Wer als Priester trotzdem solche „Zeremonien“ anbietet und durchführt, handelt nicht mehr im Namen Gottes und gegen ausdrückliches Verbot durch das päpstliche Lehramt. Solche schweren Verstöße sind dem Bischof zu melden, wenn das nichts fruchtet auch dem Nuntius.
Was die EKD betrifft, bin ich mir nicht sicher, ob sie Geschiedene und Homosexuelle tatsächlich trauen (im Video ab 22:24 - kann ich mir nicht vorstellen) oder „nur“ eine Segnung anbieten (im Video ab 24:00 - was schlimm genug wäre). Meines Wissens ist es dem Pastor auch aus Gewissensgründen freigestellt, ob er so etwas anbietet. Aber innerhalb der EKD trifft sowieso jede Landeskirche ihre eigenen Regelungen.
Das hat aber eigentlich nur etwas mit dem Eheverständnis an sich und nicht damit zu tun, ob eine Ehe als Sakrament angesehen wird.
Du scheinst generell unter „sakramental geschlossen“ etwas anderes zu verstehen als das, was die Kirche unter einer sakramentalen Ehe versteht. Wenn ich dich richtig verstehe, meinst du damit kirchlich getraut. Es ist aber nicht die kirchliche Trauung, die eine Ehe sakramental macht, und auch nichtsakramentale Ehen sind ja nicht weniger gültig.
(Nutzer gelöscht) 30.01.2023 18:00
@Birkenblatt
Vor einer katholischen Eheschließung muss das Brautpaar einen Ehevorbereitungskurs absolvieren, in dem das kirchliche Eheverständnis dargelegt. Dazu gehört auch die Unauflöslichkeit, der sie u.a. ausdrücklich zustimmen müssen. Das wird sowohl vorab im Eheprotokoll abgefragt als auch noch einmal bei der Befragung während der Trauung. Es kann also niemand behaupten, er hätte nicht gewusst, dass es bei einem Scheitern keinen zweiten oder x-ten Versuch gibt.
Vor einer katholischen Eheschließung muss das Brautpaar einen Ehevorbereitungskurs absolvieren, in dem das kirchliche Eheverständnis dargelegt. Dazu gehört auch die Unauflöslichkeit, der sie u.a. ausdrücklich zustimmen müssen. Das wird sowohl vorab im Eheprotokoll abgefragt als auch noch einmal bei der Befragung während der Trauung. Es kann also niemand behaupten, er hätte nicht gewusst, dass es bei einem Scheitern keinen zweiten oder x-ten Versuch gibt.

Jetzt
Das Verständnis aus der Bibel das es für das Fuktieren in der Gesellschaft im Arbeitsleben und zu Hause darum geht sich Unterordnen zu können .
Wie wäre es damit ?!
Es ist Lebensnotwendig.
Jesus Unterordnete sich dem Vater und alle Gesetze erfüllt ( zum Beitrag Jesus hätte Kompromisse gemacht)
Wenn man es nicht kann dann liegt es meistens daran das es in dem eigenen Heim nicht richtig zuging und man sich für irgend eine Partei gestellt
( Für den Vater/Für die Mutter)
Wenn Wir schaffen das zu überwinden sind Wir der Wahrheit schon viel näher dran