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Die UN hat ein Problem mit systemischen Rassismus đŸ€”

Die UN hat ein Problem mit systemischen Rassismus đŸ€”
Die UN, insbesondere der Menschenrechtsrat, besteht mehrheitlich aus Diktaturen & äußerst unfreien Staaten, die keinerlei Interesse daran haben, sich selbst zu kritisieren đŸ€”

Schaut man sich die typischen UNHCR Resolutionen an, fällt sofort auf, dass diese nur in den seltensten Fällen Iran, Venezuela, Kuba, Pakistan, Afghanistan, Indien, Sudan, China, Russland kritisieren. Stattdessen beschäftigen sich Resolutionen praktisch immer mit Israel & westlichen Gesellschaften.

https://www.achgut.com/artikel/israel_und_der_menschenrechtsrat

Zitat:

"Noch im März 2012 wurde von diesem Hort der Menschenrechte [UNHCR] einstimmig ein Bericht angenommen, der unter anderem die Menschenrechtsbilanz des gestürzten libyschen Diktators Gaddafi pries."

Kommentare

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Arne 04.10.2022 11:17
Der Bericht ĂŒber die Schweiz im Spiegel von @Leo ist dafĂŒr ein typisches Beispiel. WĂ€hrend im Iran Frauen erschossen werden, die kein Kopftuch tragen wollen, in Äypten & Sudan Minderheiten von Staats wegen diskriminiert werden, in China Millionen Menschen in einen Lockdown gesperrt werden, beschĂ€ftigt sich der UNHCR mit... Israel und der Schweiz 😅

Das ist auch keine Ausnahme, sondern hat Methode.
 
(Nutzer gelöscht) 04.10.2022 12:12
wenn jeder bei sich selbst anfÀngt wÀre das schon mal ein Anfang
 
(Nutzer gelöscht) 04.10.2022 13:40
Banned Speech: Hillel Neuer Takes on U.N. Human Rights Council

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deutsch
Hillel Neuer von UN Watch entlarvt die Heuchelei des UN-Menschenrechtsrates – und der Vorsitzende erklĂ€rt die Rede fĂŒr „unzulĂ€ssig“; und verbietet es, jemals wieder gegeben zu werden. "Ein unvergesslicher diplomatischer Moment..." (New York Sun, 30. MĂ€rz 2007); „Bestbewertetes, meistdiskutiertes, meistverlinktes, meistgesehenes YouTube-Video der Woche...“ (MĂ€rz 2007); „Blogger jubeln 
 eine verblĂŒffende RĂŒge des UN-Menschenrechtsrats“ (Slate.com); „RatsprĂ€sident Luis Alfonso de Alba erklĂ€rte die Äußerungen fĂŒr unzulĂ€ssig 
 in den Tiefen der UNO war das natĂŒrlich logisch: Mr. Neuers Kommentar war zutreffend gewesen 
“ (The Wall Street Journal).

 
Arne 04.10.2022 13:44
sanfte 04.10.2022 um 12:12
wenn jeder bei sich selbst anfÀngt wÀre das schon mal ein Anfang

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In der Theorie klingt das gut, in der Praxis fĂŒhrt es wieder dazu, dass Diktaturen nicht "bei sich selbst anfangen" und immer nur westliche Demokratien kritisiert werden.
 
(Nutzer gelöscht) 04.10.2022 15:23
das stimmt @Arne, die sehn das nicht so eng mit dem Rassismus, das ist normal und gesellschaftlich abgesegnet im eigenen Land, beim Feind gibts dagegen immer was, was man ankreiden kann. Das ist dann so wie mit dem Balken und dem Splitter...........
 
hansfeuerstein 04.10.2022 18:38
Das Schlimme ist, dass alles und jedes instrumentalisiert wird, und es um das eigentliche Thema eigentlich nirgends wirklich geht. Die Worte Jesu machen dagegen keine Unterschiede, und so lassen sie sich auf fĂŒr Niemanden instrumentalisieren.

Katar, bereits Mitglied des Menschenrechtsrates, hat Hend Abdalrahman Al-Muftah, derzeit als StĂ€ndige Vertreterin Katars bei den Vereinten Nationen in Genf tĂ€tig, fĂŒr den Vorsitz nominiert.
 
Arne 04.10.2022 19:29
Jetzt haben wir ja erst mal eine Candance Owens und einen Kanye West, die "White Lives Matter" T-Shirts tragen 😅

Und statt sich ĂŒber die UNHCR aufzuregen - da gĂ€be es wirklich viel zu tun - rasten Linke aus, wenn Schwarze finden, dass man den anderen ne Hand reichen sollte.
 
hansfeuerstein 04.10.2022 21:58
Dass sich Staaten durch einen Vorsitz in jenem Menschenrechtsrat zur Einhaltung von Menschenrechten animiert sehen, darf bezweifelt werden. Aber, da geht es eben schon
los, was Menschenrechte genau sind, sehen unterschiedliche Weltbilder schon mal ganz
verschieden....
 
(Nutzer gelöscht) 05.10.2022 00:48
https://youtu.be/k0UAXdsEl5k
 
(Nutzer gelöscht) 05.10.2022 13:57
Black Lives Matter“ wurde im Sommer 2020 weltberĂŒhmt. Obwohl der Spruch in Amerika mit brandschatzenden und plĂŒndernden Jugendbanden assoziiert werden musste, erfreute er sich hierzulande großer Beliebtheit – besonders im links-grĂŒnen Establishment.

Weniger gut kommt hingegen „White Lives Matter“ an. Schon gar nicht, wenn der Spruch von einem schwarzen Prominenten getragen wird. FĂŒr das Establishment ist das Rassismus.
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