Nimm die Maske ab- Joyce Meyer

Nimm die Maske ab- Joyce Meyer
Oft geben wir uns nach außen ganz anders, als wir in unserem Inneren sind. Weil wir Schwächen, Fehler und Ängste haben, von denen wir meinen, sie machen uns weniger liebenswert oder begehrenswert, möchten wir sie vor anderen verstecken. Und so tragen wir Masken.

Die Gefahr einer Maske ist, dass sie ein falsches Bild von uns abgibt. Was andere sehen, ist eine Lüge. Es ist nicht der Mensch, der wir wirklich sind oder der wir sein sollen. Unser äußeres Bild können wir verändern, aber wer wir tief in unserem Inneren sind nicht. Nur Gott kann unser Herz verändern.

Wir müssen begreifen, dass Gott uns so liebt, wie wir in diesem Moment sind. Seine Liebe zu uns wird niemals abnehmen. Es gibt noch mehr gute Nachrichten: In 2. Korinther 3,18 steht, dass Gott uns verändert, unsere Schwächen ausbügelt, die wir so gerne verstecken wollen, und uns immer mehr in sein Ebenbild umgestaltet. Wenn du ihm genug vertraust, um deine Maske abzunehmen, wird es dir gehen wie mir: Du merkst, dass du Stück für Stück in das Ebenbild Gottes verwandelt wirst.

Gebet: Herr, ich trage häufig eine Maske, um mich anzupassen und akzeptiert zu werden. Heute entscheide ich mich, Annahme nur noch bei dir zu suchen. Überwältige mich mit deiner Liebe und hilf mir, dir immer ähnlicher zu werden. Amen

Wir alle aber, indem wir mit unverhülltem Angesicht die Herrlichkeit des Herrn anschauen wie in einem Spiegel, werden verwandelt in dasselbe Bild von Herrlichkeit zu Herrlichkeit, nämlich vom Geist des Herrn.

2. Korinther 3,18 (SLT)


 

Kommentare