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Es steht geschrieben ... 🔍

Es steht geschrieben ... 🔍
... Also, meine Liebsten, wie ihr allezeit seid gehorsam gewesen, nicht allein in meiner Gegenwart sondern auch nun viel mehr in meiner Abwesenheit, schaffet, daß ihr selig werdet, mit Furcht und Zittern. Denn Gott ist's, der in euch wirkt beides, das Wollen und das Vollbringen, nach seinem Wohlgefallen. [1. JOH. 5,3]

Sicher ist vielen diese Aussage des Apostel Johannes bekannt und meine Frage mit der Bitte um Antwort, am besten natürlich mit entsprechendem Zeugnis der Heiligen Schrift, ist daher die Folgende:

Was ist im Lichte des wahren Evangeliums, unter dem "schaffet" sowie "Furcht und Zittern" zu verstehen.

Ich denke, es geht hierbei um keine unwichtige Thematik und hoffe auf Kommentare, welche möglicherweise dem einen oder anderen, besser noch uns allen, im persönlichen - vor allem aber praktischen - Glaubensleben weiterhelfen (könnten).

Möge GOTT einen Austausch unter dem Motto "Tut nichts aus Eigennutz oder um eitler Ehre willen, sondern in Demut achte einer den andern höher als sich selbst" [PHIL. 2,3] reichlich segnen.

Kommentare

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(Nutzer gelöscht) 07.04.2022 15:22
Philipper 2 ( Schlachter 2000):
12 Darum, meine Geliebten, wie ihr allezeit gehorsam gewesen seid, nicht allein in meiner Gegenwart, sondern jetzt noch viel mehr in meiner Abwesenheit, verwirklicht eure Rettung mit Furcht und Zittern [in Gottesfurcht];
13 denn Gott ist es, der in euch sowohl das Wollen als auch das Vollbringen wirkt nach seinem Wohlgefallen.

TheScriptures2009:
12 So that, my beloved, as you always obeyed – not only in my presence, but now much rather in my absence – work out your own deliverance with fear and trembling, for it is Elohim who is working in you both to desire and to work for His good pleasure.

Zuerst kommt das Gehorchen. Dazu müssen wir Gottes Willen erkennen.
Danach wird Er uns Sehnsucht danach geben, Ihm zu gefallen.
Ist Er unser Ein und Alles, dann suchen wir keine anderen Vergnügen und tun mit Freuden, was Er uns aufträgt.
Ohne Gehorsam keine Rettung.

1. Thessalonicher 4:
7 Denn Gott hat uns nicht zur Unreinheit berufen, sondern zur Heiligung.

Heiligung bedeutet fortlaufende Reinigung und Absonderung von Unreinheit.

Hebräer 12:
14 Jagt nach dem Frieden mit jedermann und der Heiligung, ohne die niemand den Herrn sehen wird!
 
vertrauen2015 07.04.2022 15:31
Amen !
Denn das ist der Wille GOTTES: Eure Heiligung
1. Thessal. 4.1-7
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