🙂Es gibt Milliarden von menschen.
Alle wollen hier einen Partner/in finden.
Seid mal ehrlich.
Menschen sind immer gleichwertig vor GOTT.
GOTT liebt uns immer.
WER lobt euch?
Mein Sohn sagte: Das Essen war gut.
DA freue ich mich.
FREUDE dürfen wir haben.
DENN FREUDE ist von GOTT.
GUT zu sein soll immer unser Ziel sein.
Lasst doch mal die andern gut sein.
Meine Wenigkeit hört die Amseln im
GARTEN.
Die Sinne zu gebrauche ist menschlich.
Lasst die Menschen Menschen sein.
Kein Mensch der WELT möchte hungrig sein.
Zusammen essen, zusammen leben,
zusammen weniger alleine sein.
DAS ist das Ziel hier bei CSC.
Immer nur schreiben ist langweilig.
Ich suche hier einen Partner, der mich mag.
GOTT ist immer DA, das weiss ich.
WISSEN alleine macht nicht glücklich.
GLÜCK ist immer DA.
DOCH wo sind wir glücklich?
Zuhause oder unterwegs.
Menschen zu treffen ist GLÜCK.
Menschen zu lieben ist KUNST.
Menschen zu verstehen ist......GNADE 🤔
Vom ich zum DU zum WIR
❤☀❤
Wer hat euch zuletzt gelobt?
10.03.2022 10:46
Wer hat euch zuletzt gelobt?
10.03.2022 10:46
Wer hat euch zuletzt gelobt?
🙂Alle möchten gelobt werden.
Wo fühlt ihr euch wohl?
BITTE um freundliche Beiträge❤
Wo fühlt ihr euch wohl?
BITTE um freundliche Beiträge❤
Kommentare
Schreib auch du einen Kommentar
(Nutzer gelöscht) 10.03.2022 11:45
@Marion5000
Es gibt wichtigere Dinge als Partnersuche und das Lob von Menschen.
Angesichts der Weltlage sollten wir uns fragen, was wirklich zählt.
Trotzdem dürfen wir uns freuen.
1. Petrus 1:
6 Dann werdet ihr euch jubelnd freuen, die ihr jetzt eine kurze Zeit, wenn es sein muß, traurig seid in mancherlei Anfechtungen,
7 damit die Bewährung eures Glaubens (der viel kostbarer ist als das vergängliche Gold, das doch durchs Feuer erprobt wird) Lob, Ehre und Herrlichkeit zur Folge habe bei der Offenbarung Jesu Christi.
8 Ihn liebt ihr, obgleich ihr ihn nicht gesehen habt; an Ihn glaubt ihr, obgleich ihr Ihn jetzt nicht seht, und über Ihn werdet ihr euch jubelnd freuen mit unaussprechlicher und herrlicher Freude,
9 wenn ihr das Endziel eures Glaubens davontragt, die Errettung der Seelen!
Es gibt wichtigere Dinge als Partnersuche und das Lob von Menschen.
Angesichts der Weltlage sollten wir uns fragen, was wirklich zählt.
Trotzdem dürfen wir uns freuen.
1. Petrus 1:
6 Dann werdet ihr euch jubelnd freuen, die ihr jetzt eine kurze Zeit, wenn es sein muß, traurig seid in mancherlei Anfechtungen,
7 damit die Bewährung eures Glaubens (der viel kostbarer ist als das vergängliche Gold, das doch durchs Feuer erprobt wird) Lob, Ehre und Herrlichkeit zur Folge habe bei der Offenbarung Jesu Christi.
8 Ihn liebt ihr, obgleich ihr ihn nicht gesehen habt; an Ihn glaubt ihr, obgleich ihr Ihn jetzt nicht seht, und über Ihn werdet ihr euch jubelnd freuen mit unaussprechlicher und herrlicher Freude,
9 wenn ihr das Endziel eures Glaubens davontragt, die Errettung der Seelen!
(Nutzer gelöscht) 10.03.2022 12:01
Ein Text aus der Abtei Kornelimünster (bei Aachen):
Das kleine Lob
Es war einmal ein kleines Lob, das war so winzig klein, dass es von den großen Leuten meist übersehen wurde. Niemand beachtete es. Oft genug drohte es, unter ihre groben Stiefel oder unter die Räder zu geraten.
„Das Leben ist gefährlich bei den Leuten, die es immer eilig haben“, dachte das kleine Lob. „Wenn es ihnen gut geht, dann übersehen sie mich. Wenn es ihnen nicht gut geht, dann treten sie mich. Ich will mich aufmachen und mein Glück in der weiten Welt suchen.“
So zog es los und wanderte durch Städte und Dörfer. Zu vielen Menschen sagte es: „Wie schön, dass es dich gibt! Ich bin das kleine Lob. Kannst du mich brauchen?“ Aber niemand achtete auf das kleine Lob. Die Leute hetzten an ihm vorbei oder über es hinweg.
Das kleine Lob wurde immer trauriger. So kam es in das Land der Dunkelheit, wo die Sonne nicht scheint und die Sterne nicht funkeln. Kein Licht gab es in diesem Land. Die Menschen waren traurig und finster. Hier traf das kleine Lob einen alten, müden Mann, der sich erschöpft in sein kleines Haus zurückgezogen hatte. „Wie schön, dass es dich gibt! Ich bin das kleine Lob. Kann ich dir helfen?“ – „Geh weiter!“ brummte der Alte. „Was willst du mir schon helfen? Die Welt ist dunkel und das Leben grausam. Da hilft ein kleines Lob auch nicht weiter!“ So zog er sich noch weiter in sein Schneckenhaus zurück. Die Tür seines Hauses und Herzens, durch die etwas Licht und Freude in sein Leben fallen konnte, war verschlossen.
Ganz erschreckt stolperte das kleine Lob weiter. Schließlich kam es zum Meer. „Ich kann nicht mehr weiter“, schluchzte es. „Ich bin zu klein für diese große Welt.“ Bitterlich weinte es die kalte, dunkle Nacht hindurch. Nachdem es lange geweint hatte, spürte es ganz tief in sich ein warmes Gefühl. Als es zögernd die Augen öffnete, sah es einen zarten Sonnenstrahl, der sich herangeschlichen hatte und es kitzelte.
„Oh, bist du schön!“ staunte das kleine Lob „Findest du?“ strahlte der kleine Sonnenstrahl und wurde noch ein bisschen heller. „Wer bist du? Woher kommst du?“
„Ich bin ein kleiner Sonnenstrahl. Ich kitzle die Dunkelheit und bringe den neuen Tag.“ „Du allein?“ zweifelte das kleine Lob.“
Die Menschen achten auf so kleine Wesen wie dich und mich nicht.“ „Ich habe viele Freunde und Freundinnen“, sagte der Sonnenstrahl und drehte sich um „Sieh nur, da kommen sie. Darf ich sie dir vorstellen? Hier, das ist das kleine Wort „Danke“, die kleine Hilfe, das freundliche Lächeln, der Gute-morgen-Gruß, und sein kleiner Vetter, der Gutenachtkuss. Ach ja, da ist das kleine bisschen Zeit, das sanfte Streicheln, das warme Kuscheln…“ „Hör auf! So viele Namen kann ich mir nicht merken“ sagte das kleine Lob.“ Das macht nichts“, meinte der Sonnenstrahl und schaute das kleine Lob nachdenklich an. „Ich glaube, du passt zu uns. Willst du mit uns durch die Welt ziehen?“
„Gerne“, rief das kleine Lob. „Mit euch muss das Leben Freude machen. Ja lasst uns zusammen die Dunkelheit kitzeln!“
So zog das kleine Lob mit seinen Freundinnen und Freunden durch die Welt und kitzelte überall die Dunkelheit. Und es ist kaum zu glauben: wohin sie kamen, weckten sie die Freude und die Menschen strahlten die finstere Dunkelheit einfach weg.
Jeder von uns kann so ein kleiner Sonnenstrahl sein und Licht, Wärme und Freude zu andern Menschen bringen. Loben und Danken verändern die Welt Wir können gemeinsam dazu beitragen.
Albert Altenähr OSB, 1987
Das kleine Lob
Es war einmal ein kleines Lob, das war so winzig klein, dass es von den großen Leuten meist übersehen wurde. Niemand beachtete es. Oft genug drohte es, unter ihre groben Stiefel oder unter die Räder zu geraten.
„Das Leben ist gefährlich bei den Leuten, die es immer eilig haben“, dachte das kleine Lob. „Wenn es ihnen gut geht, dann übersehen sie mich. Wenn es ihnen nicht gut geht, dann treten sie mich. Ich will mich aufmachen und mein Glück in der weiten Welt suchen.“
So zog es los und wanderte durch Städte und Dörfer. Zu vielen Menschen sagte es: „Wie schön, dass es dich gibt! Ich bin das kleine Lob. Kannst du mich brauchen?“ Aber niemand achtete auf das kleine Lob. Die Leute hetzten an ihm vorbei oder über es hinweg.
Das kleine Lob wurde immer trauriger. So kam es in das Land der Dunkelheit, wo die Sonne nicht scheint und die Sterne nicht funkeln. Kein Licht gab es in diesem Land. Die Menschen waren traurig und finster. Hier traf das kleine Lob einen alten, müden Mann, der sich erschöpft in sein kleines Haus zurückgezogen hatte. „Wie schön, dass es dich gibt! Ich bin das kleine Lob. Kann ich dir helfen?“ – „Geh weiter!“ brummte der Alte. „Was willst du mir schon helfen? Die Welt ist dunkel und das Leben grausam. Da hilft ein kleines Lob auch nicht weiter!“ So zog er sich noch weiter in sein Schneckenhaus zurück. Die Tür seines Hauses und Herzens, durch die etwas Licht und Freude in sein Leben fallen konnte, war verschlossen.
Ganz erschreckt stolperte das kleine Lob weiter. Schließlich kam es zum Meer. „Ich kann nicht mehr weiter“, schluchzte es. „Ich bin zu klein für diese große Welt.“ Bitterlich weinte es die kalte, dunkle Nacht hindurch. Nachdem es lange geweint hatte, spürte es ganz tief in sich ein warmes Gefühl. Als es zögernd die Augen öffnete, sah es einen zarten Sonnenstrahl, der sich herangeschlichen hatte und es kitzelte.
„Oh, bist du schön!“ staunte das kleine Lob „Findest du?“ strahlte der kleine Sonnenstrahl und wurde noch ein bisschen heller. „Wer bist du? Woher kommst du?“
„Ich bin ein kleiner Sonnenstrahl. Ich kitzle die Dunkelheit und bringe den neuen Tag.“ „Du allein?“ zweifelte das kleine Lob.“
Die Menschen achten auf so kleine Wesen wie dich und mich nicht.“ „Ich habe viele Freunde und Freundinnen“, sagte der Sonnenstrahl und drehte sich um „Sieh nur, da kommen sie. Darf ich sie dir vorstellen? Hier, das ist das kleine Wort „Danke“, die kleine Hilfe, das freundliche Lächeln, der Gute-morgen-Gruß, und sein kleiner Vetter, der Gutenachtkuss. Ach ja, da ist das kleine bisschen Zeit, das sanfte Streicheln, das warme Kuscheln…“ „Hör auf! So viele Namen kann ich mir nicht merken“ sagte das kleine Lob.“ Das macht nichts“, meinte der Sonnenstrahl und schaute das kleine Lob nachdenklich an. „Ich glaube, du passt zu uns. Willst du mit uns durch die Welt ziehen?“
„Gerne“, rief das kleine Lob. „Mit euch muss das Leben Freude machen. Ja lasst uns zusammen die Dunkelheit kitzeln!“
So zog das kleine Lob mit seinen Freundinnen und Freunden durch die Welt und kitzelte überall die Dunkelheit. Und es ist kaum zu glauben: wohin sie kamen, weckten sie die Freude und die Menschen strahlten die finstere Dunkelheit einfach weg.
Jeder von uns kann so ein kleiner Sonnenstrahl sein und Licht, Wärme und Freude zu andern Menschen bringen. Loben und Danken verändern die Welt Wir können gemeinsam dazu beitragen.
Albert Altenähr OSB, 1987
(Nutzer gelöscht) 10.03.2022 12:15
ich finde...das die Liebe zu einen Menschen fast noch größer sein kann...als zu Gott..wenn es nicht so wäre...wäre ...wäre die Menschheit schon ausgestorben....🙂
(Nutzer gelöscht) 10.03.2022 12:32
als letztes lobte mich mein Hund...als ich in der Pfütze lag....🙂
(Nutzer gelöscht) 10.03.2022 12:40
@Andreas13
Dazu empfehle ich dir den Vortrag von Peter Royer. Er erklärt, warum das Wort Liebe im Deutschen so oft mißverstanden wird. Es gibt 3 Arten von Liebe.
https://www.youtube.com/watch?v=cDUWLdTKU68
Den Nächsten loben und ihm Freude machen, ihn erbauen und wertschätzen, das gehört zur Nächstenliebe.
Wie liebe ich Gott? Er will unbedingt an erster Stelle stehen und Er hat uns gesagt, wie wir leben sollen. Gehorsam bringt Segen.
Darum ging es mir.
Dazu empfehle ich dir den Vortrag von Peter Royer. Er erklärt, warum das Wort Liebe im Deutschen so oft mißverstanden wird. Es gibt 3 Arten von Liebe.
https://www.youtube.com/watch?v=cDUWLdTKU68
Den Nächsten loben und ihm Freude machen, ihn erbauen und wertschätzen, das gehört zur Nächstenliebe.
Wie liebe ich Gott? Er will unbedingt an erster Stelle stehen und Er hat uns gesagt, wie wir leben sollen. Gehorsam bringt Segen.
Darum ging es mir.
(Nutzer gelöscht) 10.03.2022 12:45
Heute morgen in der stillen Zeit hat Gott mich gelobt, aber das ist ein Geheimnis zwischen ihm und mir.
Rosenlied 10.03.2022 13:06
⛪Als ich vor kurzem bei meinen Kindern war,
haben mich ein paar meiner Enkel gelobt👨👩👧.
Das geht wie Öl...
haben mich ein paar meiner Enkel gelobt👨👩👧.
Das geht wie Öl...
(Nutzer gelöscht) 10.03.2022 14:44
Der HERR hat mich heute schon beim lesen der Sendschreiben für vieles gelobt,...aber auch auch für manche noch vorhandene Mängel auch getadelt,...ER versteht halt zu LIEBEN😉
Marion5000 10.03.2022 18:38
🙂Mein Sohn hat mich gelobt, ich habe heute im
Garten gearbeitet. Die Vögel singen und alles
ist gut.☀
Garten gearbeitet. Die Vögel singen und alles
ist gut.☀

Jetzt
Das allein zählt.
Was loben Menschen an uns? Warum? Weil wir so denken und tun wie sie?
Weil sie einen Vorteil durch uns erhoffen?
Warum reden sie freundlich?
Wie sieht Gott uns?
Matthäus 25:
21 Da sagte sein Herr zu ihm: Recht so, du guter und treuer Knecht! Du bist über wenigem treu gewesen, ich will dich über vieles setzen; geh ein zur Freude deines Herrn!