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„Im Glauben beten“

„Im Glauben beten“
„Im Glauben beten“

Jesus sagt, daß wir „...allezeit beten und nicht ermatten sollen (Lk 18:1-8)

Er sagte ihnen aber auch ein Gleichnis dafür, dass sie allezeit beten und nicht ermatten sollten, (Luk 18:1, Elb)

Ruth und ich haben herausgefunden, daß dies eines der Hauptkriterien ist, inwieweit wir imstande sind, unseren Platz in der Sinfonie Gottes einzunehmen. Beharrlichkeit im Gebet ist Teil des christlichen Charakters. Man hält Gott beim Beten keine „Einkaufsliste“ unter die Nase; so etwas kann man wohl kaum als „Beten“ bezeichnen. Jesus sagte, unser Vater wisse, was wir brauchen, bevor wir ihn darum bitten (Mt 6;8).

Wenn ihr aber betet, sollt ihr nicht plappern wie die von den Nationen; denn sie meinen, dass sie um ihres vielen Redens willen erhört werden.
Seid ihnen nun nicht gleich! Denn euer Vater weiß, was ihr benötigt, ehe ihr ihn bittet (Mat 6:7,8, Elb).

Sie müssen Gott nicht sagen, was Sie brauchen. Wichtig ist, daß Sie in eine solche Beziehung mit Gott hineinkommen, daß Sie, wenn Sie ihm sagen, was Sie brauchen, wissen, daß Sie es bekommen werden.

Es gibt Dinge, für die ich schon seit zehn Jahren bete. Sie sind noch nicht eingetreten. Wenn dies geschieht, kann man leicht herausfinden, ob man im Glauben oder im Unglauben betet. Wenn Sie im Unglauben beten, sagen Sie wahrscheinlich: „Ich bete schon seit zehn Jahren und nichts passiert.“ Doch wenn Sie im Glauben beten, sagen Sie: „Meine Gebetserhörung ist jetzt zehn Jahre näher als vor zehn Jahren.“

Ich hoffe, ich konnte in ihnen den Wunsch wecken, die verschiedenen Instrumente spielen zu lernen. Es ist etwas Wunderbares, Teil dieser göttlichen Gebetssinfonie zu sein. Wenn Sie im Einklang mit anderen beten – im Takt des Heiligen Geistes und in Übereinstimmug mit dem Willen Gottes, wie er im Wort Gottes offenbart wird - , werden ihre Gebete erhört werden – Jesus hat es gesagt.

(Derek Prince, „Geheimnisse eines Gebetskämpfers“, 2011)

Kommentare

 
(Nutzer gelöscht) 03.02.2022 11:46
Warum sollen wir überhaupt beten und bitten, wenn doch Gott der Vater weiß, was wir brauchen und was gut für uns ist?
Im Anschluß an die oben genannten Verse sagte Yeshua: Ihr sollt auf diese Weise beten! und führt dann das sogenannte Vaterunser an.
Da geht es um ein Beispielgebet, dessen Struktur wir einhalten sollten.
Es ist keine Zauberformel, die gedankenlos heruntergebrabbelt werden soll.
Zuerst kommt das Staunen über Gottes Allmacht und die Anerkennung Seiner Autorität.
Seine Pläne mit uns sind gut.
Er hat das Sagen.
Er ist der Geber aller Gaben.
Ohne Ihn und gegen Ihn ist alles umsonst.
Sein Segen kommt nur, wenn wir Ihn anerkennen und Ihm treu sind.
Sein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit für alle Zeiten.
Da kommen nicht viele Bitten, sondern es geht um Versorgung mit dem, was uns am Leben erhält, um Ihm zu dienen.
Für ein reines Verhältnis zum Vater und innige Gemeinschaft mit Ihm brauchen wir Vergebung und müssen wir vergeben.
Gott versucht uns nicht, sondern wir werden von unseren eigenen Begierden gereizt und gelockt. Jakobus 1:13.
Wo also bleiben unsere Wünsche: Herr, gib mir dies und das?
Wird Er es uns nicht geben, wenn wir treu im Glauben sind?
Wird Er uns nicht zeigen, was wir tun sollen und z.B. auch einer Partner schicken, falls es sein soll?
Will Er nicht unsere Gedanken lenken, so daß wir ganz in Seinem Willen denken, reden und beten?

Jesaja 55:
6 Sucht den Herrn, solange er zu finden ist; ruft Ihn an, während Er nahe ist!
7 Der Gottlose verlasse seinen Weg und der Übeltäter seine Gedanken; und er kehre um zu dem Herrn, so wird Er sich über ihn erbarmen, und zu unserem Gott, denn bei Ihm ist viel Vergebung.
8 Denn Meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht Meine Wege, spricht der Herr;
9 sondern so hoch der Himmel über der Erde ist, so viel höher sind Meine Wege als eure Wege und Meine Gedanken als eure Gedanken.
 
(Nutzer gelöscht) 03.02.2022 13:05
Sein Segen kommt nur, wenn wir Ihn anerkennen und Ihm treu sind
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Mit allen Respekt Freuteuch, warum redest Du für GOTT?

Er ist souverän und gnädig. ER lässt die Sonne scheinen für Gerechte und Ungerechte. Es gab Menschen, nämlich Ungläubige, die  von körperlicher Krankheit geheilt worden sind, aus Gnade pur.

Traust Du das GOTT nicht? na ER macht wie ER will! Unergründlich sind oftmals seine Taten .

Und die Bibel zeigt uns ganz klar, dass wir beten müssen. Ohne Unterlass. Ja, und das selbst, wenn ER ganz genau über unsere Not und Leid weiß. 

Ich habe Zeugnisse von Menschen gelesen, die gerade nach 14 Jahre-Gebet  von ihren Leiden geheilt wurden. Oder erst nach 20 Jahre wurde das Gebet entsprechend erhört. 

Es gibt ein Geheimnis. Das Geheimnis des Vertrauens an IHN. 
 
(Nutzer gelöscht) 03.02.2022 13:10
kennst Du das Gleichnis von ungerechten Richter?!


1 Er sagte ihnen aber auch ein Gleichnis, um ihnen zu zeigen, daß es nötig ist, allezeit zu beten und nicht nachlässig zu werden; 

2 und er sprach: Es war ein Richter in einer Stadt, der Gott nicht fürchtete und sich vor keinem Menschen scheute. 

3 Es war aber eine Witwe in jener Stadt; die kam zu ihm und sprach: Schaffe mir Recht gegenüber meinem Widersacher! 

4 Und er wollte lange nicht; danach aber sprach er bei sich selbst: Wenn ich auch Gott nicht fürchte und mich vor keinem Menschen scheue, 

5 so will ich dennoch, weil mir diese Witwe Mühe macht, ihr Recht schaffen, damit sie nicht unaufhörlich kommt und mich plagt.

6 Und der Herr sprach: Hört, was der ungerechte Richter sagt! 


7 Gott aber, wird er nicht seinen Auserwählten Recht schaffen, die Tag und Nacht zu ihm rufen, wenn er auch lange zuwartet mit ihnen? 

8 Ich sage euch: Er wird ihnen schnell Recht schaffen! Doch wenn der Sohn des Menschen kommt, wird er auch den Glauben finden auf Erden?
 
(Nutzer gelöscht) 03.02.2022 13:15
Sie müssen Gott nicht sagen, was Sie brauchen. Wichtig ist, daß Sie in eine solche Beziehung mit Gott hineinkommen, daß Sie, wenn Sie ihm sagen, was Sie brauchen, wissen, daß Sie es bekommen werden.
???

Dass weiß man nicht immer. Aber dafür man kann im Gebet kämpfen.  

denn mit Gott und Menschen hast du gestritten und hast gewonnen« (Gen 32,29).

Da ist ein Geheimnis...
 
vertrauen2015 03.02.2022 13:41
Warum sollen wir überhaupt beten und bitten, wenn doch Gott der Vater weiß, was wir brauchen und was gut für uns ist? 11:46
es geht dabei um unsere Beziehung zum VATER -Kind Vater Beziehung

Ja der VATER weiß wohl was wir brauchen und gibt gerne. Bittet und es wird euch gegeben. Alles was wir bitten und dem VATER wohlgefällig ist, das bekommen wir.

Aber nicht alles dient uns zum Besten *stimmt*

Welcher gute VATER würde dir einen Skorpion geben, wenn du um Fisch bittest ?
Oder welcher VATER gibt dir einen Stein, wenn du um Brot bittest ?
 
(Nutzer gelöscht) 03.02.2022 14:27
Selbst wenn ER unsere Bedürfnisse kennt, die Bibel sagt, wir sollen ohne Unterlass beten, weil es sich um einen geistlichen Kampf handelt:

12 Da sprach er zu mir: Fürchte dich nicht, Daniel! Denn von dem ersten Tag an, da du dein Herz darauf gerichtet hast, zu verstehen und dich vor deinem Gott zu demütigen, sind deine Worte erhört worden, und ich bin gekommen um deiner Worte willen

13 Aber der Fürst des Königreichs Persien hat mir 21 Tage lang widerstanden; und siehe, Michael, einer der vornehmsten Fürsten, ist mir zu Hilfe gekommen, so daß ich dort bei den Königen von Persien entbehrlich war.

 14 So bin ich nun gekommen, um dir Einblick darüber zu geben, was deinem Volk am Ende der Tage begegnen wird; denn das Gesicht bezieht sich wiederum auf fernliegende Tage! 

15 Da er nun mit diesen Worten zu mir redete, schlug ich meine Augen zur Erde nieder und blieb stumm.
Aus Daniel 10
 
(Nutzer gelöscht) 03.02.2022 15:36
Gott der Vater möchte unsere Abhängigkeit von Ihm.
Er möchte, daß wir Hilfe von Ihm erwarten.
Er lenkt unsere Gedanken, unser Wollen und Vollbringen.
Manchmal gibt Er uns auch Dinge, die nicht gut tun, damit wir zu Ihm umkehren und unser falsches Wünschen erkennen.
Er läßt falsche Wege zu, denn wir haben einen freien Willen.
Er möchte angebetet und gefragt werden.
Wir dürfen im Glauben wachsen und immer mehr auf Ihn hören.
Dann können wir warten und wollen nicht aus eigener Kraft unser vermeintliches Glück durchsetzen.
 
(Nutzer gelöscht) 03.02.2022 15:38
Jakobus 4:
2 Ihr seid begehrlich und habt es nicht, ihr mordet und neidet und könnt es doch nicht erlangen; ihr streitet und kämpft, doch ihr habt es nicht, weil ihr nicht bittet.
3 Ihr bittet und bekommt es nicht, weil ihr in böser Absicht bittet, um es in euren Lüsten zu vergeuden.
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