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Der Besitz des Gesetzes rettet noch nicht, denn

Der Besitz des Gesetzes rettet noch nicht, denn
... Denn vor Gott sind nicht gerecht, die das Gesetz hören, sondern die das Gesetz tun, werden gerecht sein. [RÖ.2,13]

Weiter bezeugt der "Apostel der Heiden" auch:

"Heben wir denn das Gesetz auf durch den Glauben? Auf keinen Fall! Sondern wir bestätigen das Gesetz."  [RÖ. 3,31] [SLT]

Kommentare

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Shira 09.01.2022 23:03
Freueteuch,
Es geht um Reue und Buße im Herzen.

Richtig und das hoffentlich, wie Jesus gesagt hat, täglich und es bedarf keinen besonderen Tag dafür!
 
Engeli 09.01.2022 23:09
Sorry

Es gibt keine Opfer mehr
Keinen Sündenbock

Jesus war das letzte Opfer
Der letzte " Sündenbock"
 
(Nutzer gelöscht) 10.01.2022 04:34
16:02
@Shira
alle Dinge, die gegen die Torah verstossen dürfen und sollten wir täglich vor den Gnadenthron bringen. Die tägliche bitte um Vergebung erledigt sich nicht, auch wenn jährlich ein Yom Kippur stattfindet.
 
Shira 10.01.2022 13:22
...Sondern man füllt neuen Wein in neue Schläuche, so bleiben beide miteinander erhalten.
 
(Nutzer gelöscht) 10.01.2022 14:32
Der alte Wein ist besser.
Junger Wein ist noch am Gären und er zerreißt leicht die spröden Schläuche.
Wozu sollte man den jungen Wein in alte Schläuche füllen?
Wir verstehen diese Bildersprache oft gar nicht.

Lukas 5:
36 Er sagte aber auch ein Gleichnis zu ihnen: Niemand setzt einen Lappen von einem neuen Kleid auf ein altes Kleid; denn sonst zerreißt er auch das neue, und der Lappen vom neuen paßt nicht zu dem alten.
37 Und niemand füllt neuen Wein in alte Schläuche; denn sonst wird der neue Wein die Schläuche zerreißen, und er wird verschüttet, und die Schläuche verderben;
38 sondern neuer Wein soll in neue Schläuche gefüllt werden, so bleiben beide miteinander erhalten.
39 Und niemand, der alten trinkt, will sogleich neuen; denn er spricht: Der alte ist besser!

Was soll hier neu werden?
Vor dem Gleichnis geht es um die murrenden Pharisäer und Schriftgelehrten. Sie lehnen die Lehre Yeshuas ab, der ihren Traditionen widerspricht.
Sie wollen Ihn nicht als Messias anerkennen, sondern ihr gewohntes Leben weiterführen. Sie sind selbstgerecht und wollen keine Buße tun.
Sie sehen in Ihm eine Gefahr. Es wird zum Aufruhr kommen.
Ohne Gottes Geist kein neues Leben.

30 Und die Schriftgelehrten unter ihnen und die Pharisäer murrten gegen seine Jünger und sprachen: Warum eßt und trinkt ihr mit Zöllnern und Sündern?
31 Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Nicht die Gesunden brauchen den Arzt, sondern die Kranken.
32 Ich bin nicht gekommen, Gerechte zu berufen, sondern Sünder zur Buße.
 
Shira 10.01.2022 15:46
Junger Wein ist noch am Gären und er zerreißt leicht die spröden Schläuche.

Hier zuhause wird Wein produziert und verkauft.
ERST nach der Gärung wird der Wein abgefüllt. Da platzt gar nichts!

Aber wenn Schläuche alt sind, werden sie ersetzt! durch Neuen.

39 Und niemand, der vom alten Wein trinkt, will neuen; denn er spricht: Der alte ist milder.

Ja sicher wollten die Pharisaer lieber bei dem Alten bleiben! Das Gesetz hat viele Schlupflöcher....das Gesetz von Jesus ist schärfer und hat keinen Schlupflöcher.

Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Du sollst nicht die Ehe brechen. Ich aber sage euch: Wer eine Frau auch nur lüstern ansieht, hat in seinem Herzen schon Ehebruch mit ihr begangen!
 
(Nutzer gelöscht) 10.01.2022 16:45
Yeshua hat das Gesetz geistlich ausgelegt, während die Pharisäer und Schriftgelehrten z.B. eigene Waschriten und Schrittezählen über Gottes Gesetz stellten. Bei ihnen war Heilen am Sabbat verboten.
Yeshua hat kein eigenes neues Gesetz gelehrt, sondern das alte geisterfüllt vorgelebt und erklärt. Siehe Bergpredigt.
 
Shira 10.01.2022 16:58
Alles nun, was ihr wollt, dass euch die Menschen tun sollen, das tut ihr ihnen auch! Denn das ist das Gesetz und die Propheten.
 
Shira 10.01.2022 17:14
Freueteuch,

Wieso braucht du ein Gesetz, das veraltet ist?

Römer 8
13 Indem er sagt: »einen neuen Bund«, hat er den ersten zu einem alten gemacht. Was aber alt wird und betagt ist, das ist dem Ende nahe.


Wieso genügt dir den neuen Bund nicht?

Hebräer 8:
6 Nun aber hat er ein höheres Amt empfangen, wie er ja auch der Mittler eines besseren Bundes ist, der auf bessere Verheißungen gegründet ist. 7 Denn wenn jener erste Bund untadelig gewesen wäre, würde nicht Raum für einen andern gesucht.

Fühlst du dich besser wenn du etwas dazu tun kannst? Fühlst du dich sicherer mit einem festen Rahmen mit Gesetze und Regeln und Tage, die man erfüllen muss?

spring doch ohne Netz und doppelten Boden und lass dich von Jesus leiten. ER ist solid, ER ist unser König du kannst dann sowieso nicht tiefer fallen als in seiner Hand.

Denk dran:
Johannes 17
1Jesus beendete seine Rede.Danach blickte er zum Himmel auf und sagte:»Vater, die Stunde ist jetzt da!Lass die Herrlichkeit deines Sohnes sichtbar werden,damit der Sohn deine Herrlichkeit sichtbar machen kann.2Du hast ihm Macht über alle Menschen gegeben.So kann er allen, die ihm anvertraut sind,das ewige Leben schenken.
 
JesusComesBackSoon 10.01.2022 17:48
@Shira: Freueteuch,

Wieso braucht du ein Gesetz, das veraltet ist?


Zeremonielle Dinge die im Gesetz(buch) Mose geschrieben standen sind sicher durch die Verdienste und das Opfer Christi hinfällig, dass Gesetz Gottes - die Dinge die ER nicht ohne Grund mit eigener Hand schrieb - sind nach wie vor gültig. Wenn das nicht so wäre, gäbe es keine Sünde mehr und wir hätten auch keine Vergebung mehr notwendig, da das Gesetz was den Sünder anklagt und verurteilt nicht mehr bestehen würde.

Unser HERR sagte doch auch klar:

Denn ich sage euch wahrlich: Bis daß Himmel und Erde zergehe, wird nicht zergehen der kleinste Buchstabe noch ein Tüttel vom Gesetz, bis daß es alles geschehe. [MATTH. 5,18]

Siehe dazu auch den nachstehend verlinkten Artikel:

DIE EWIGE GÜLTIGKEIT DES GESETZES [GOTTES]
https://www.christ-sucht-christ.de/christliches-forum/JesusComesBackSoon/89899/
 
(Nutzer gelöscht) 10.01.2022 19:06
@Shira
Wie ich schon oft schrieb, verlangt Gott NICHTS von uns, was wir nicht tun können.
Der Bund mit Israel scheiterte, weil es ein halsstarriges widerspenstiges Volk war, das immer wieder in Sünde fiel.
Gott = Yehovah mußte es unter die Nationen zerstreuen bzw. verlassen. Er ließ sich scheiden. Nach dem Tod des Ehemannes = Yeshua kann er es wieder zu sich nehmen.
Durch die Zerstreuung wurde der Glaube weitergetragen.

Am Neuen Bund ist neu, daß er nun auch die Gläubigen aus den Nationen mit einbezieht. Jeder darf zum Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs kommen. Es ist derselbe unveränderliche Gott, den auch Yeshua, Paulus und Stephanus verkündeten, alle Apostel.

Stephanus sagt in Apostelgeschichte 7:
51 Ihr Halsstarrigen und Unbeschnittenen an Herz und Ohren! Ihr widerstrebt allezeit dem Heiligen Geist; wie eure Väter, so auch ihr!
52 Welchen Propheten haben eure Väter nicht verfolgt? Und sie haben die getötet, die vorher das Kommen des Gerechten ankündigten, dessen Verräter und Mörder ihr nun geworden seid
53 – ihr, die ihr das Gesetz auf Anordnung von Engeln empfangen und es nicht gehalten habt!


Es gibt immer erweiterte Bündnisse, aber die alten werden dadurch nicht ungültig. Was Gott verspricht, das hält Er. Was Er sagt, ist wahr und gut.
Er braucht sich nicht verbessern.
Der Mensch ist der Schwachpunkt. Ist er im Neuen Bund besser geworden?
Wandelt der Gläubige denn so im Geist, wie er könnte?
Warum lebt er so im Fleisch und ist nach wie vor widerspenstig und kleingläubig?

Ein Glaube ohne Werke ist tot.
Wir sollen würdig unserer Berufung wandeln.
Das widerspricht nicht der Tatsache, daß wir aus Glauben und nicht durch Werke ( z.B. Beschneidung) gerettet werden.
Das Herausgerufenwerden geschieht aus unverdienter Gnade. Jeder darf die Einladung annehmen, muß aber dann gehorsam nachfolgen.

Matthäus 7:
21 Nicht jeder, der zu Mir sagt: Herr, Herr! wird in das Reich der Himmel eingehen, sondern wer den Willen Meines Vaters im Himmel tut.

Matthäus 12:

50 Denn wer den Willen Meines Vaters im Himmel tut, der ist mir Bruder und Schwester und Mutter!
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