„Weitergehen, um reif zu werden“
17.11.2021 11:17
„Weitergehen, um reif zu werden“
17.11.2021 11:17
„Weitergehen, um reif zu werden“
„Weitergehen, um reif zu werden“
Die Aufforderung in Hebräer 6:1 ist maßgeschneidert auf die Hebräer des Neuen Testaments, weil sie nicht unbedingt weitergehen wollten. Sie hatten sich auf ihren besonderen Privilegien ausgeruht. Sie waren, ehrlich gesagt, faul geworden und nahmen alles als selbstverständlich hin.
Darüber haben wir viel zu sagen, und es lässt sich schwer darlegen, weil ihr im Hören träge geworden seid.
Denn während ihr der Zeit nach Lehrer sein solltet, habt ihr wieder nötig, dass man euch lehrt, was die Anfangsgründe der Aussprüche Gottes sind; und ihr seid solche geworden, die Milch nötig haben und nicht feste Speise.
Denn jeder, der noch Milch genießt, ist richtiger Rede unkundig, denn er ist ein Unmündiger; die feste Speise aber ist für Erwachsene, die infolge der Gewöhnung geübte Sinne haben zur Unterscheidung des Guten wie auch des Bösen. (Hebr 5:11-14, Elb)
Der Autor sagt hier ganz unverblümt, die Hebräer seien geistliche Kinder, aber sie hätten kein Recht dazu, in dieser Phase ihrer christlichen Entwicklung noch geistliche Kinder zu sein. Sie hätten über die Jahre schon so viele Gelegenheiten gehabt, daß sie inzwischen zur Reife gelangt sein sollten. Außerdem erläutert der Autor den einzigen Weg zur Reife: Wir müssen uns selbst darin üben und schulen, zwischen Gut und Böse zu unterscheiden. Wer auf dem Weg der Gerechtigkeit weitergehen will, um reif zu werden, muß sich selbst permanent schulen und trainieren. Das geschieht nicht automatisch. Es ist Disziplin vonnöten. Deshalb wurden wir an früherer Stelle aufgefordert, eifrig und sorgfältig zu sein. Es ist Training erforderlich, um zwischen Gut und Böse unterscheiden zu können.
Selbst große christliche Gemeinden sind oft nicht in der Lage, zwischen dem, was geistlich und biblisch ist, und dem, was lediglich fleischlich ist und an die Seele appelliert, zu unterscheiden. Da hilft nur permanente Schulung, die Übung der Sinne, Sorgfalt und Praxis.
(Derek Prince)
----------------------------------
Pain insists upon being attended to.
God whispers to us in our pleasures,
speaks in our consciences, but shouts in our pains.
It is his megaphone to rouse a deaf world.
(C.S. Lewis)
Der Schmerz besteht darauf, dass man sich um ihn kümmert.
Gott flüstert uns in unseren Vergnügungen zu,
spricht in unserem Gewissen, aber schreit in unseren Schmerzen.
Es ist sein Megaphon, um eine taube Welt zu wecken.
Die Aufforderung in Hebräer 6:1 ist maßgeschneidert auf die Hebräer des Neuen Testaments, weil sie nicht unbedingt weitergehen wollten. Sie hatten sich auf ihren besonderen Privilegien ausgeruht. Sie waren, ehrlich gesagt, faul geworden und nahmen alles als selbstverständlich hin.
Darüber haben wir viel zu sagen, und es lässt sich schwer darlegen, weil ihr im Hören träge geworden seid.
Denn während ihr der Zeit nach Lehrer sein solltet, habt ihr wieder nötig, dass man euch lehrt, was die Anfangsgründe der Aussprüche Gottes sind; und ihr seid solche geworden, die Milch nötig haben und nicht feste Speise.
Denn jeder, der noch Milch genießt, ist richtiger Rede unkundig, denn er ist ein Unmündiger; die feste Speise aber ist für Erwachsene, die infolge der Gewöhnung geübte Sinne haben zur Unterscheidung des Guten wie auch des Bösen. (Hebr 5:11-14, Elb)
Der Autor sagt hier ganz unverblümt, die Hebräer seien geistliche Kinder, aber sie hätten kein Recht dazu, in dieser Phase ihrer christlichen Entwicklung noch geistliche Kinder zu sein. Sie hätten über die Jahre schon so viele Gelegenheiten gehabt, daß sie inzwischen zur Reife gelangt sein sollten. Außerdem erläutert der Autor den einzigen Weg zur Reife: Wir müssen uns selbst darin üben und schulen, zwischen Gut und Böse zu unterscheiden. Wer auf dem Weg der Gerechtigkeit weitergehen will, um reif zu werden, muß sich selbst permanent schulen und trainieren. Das geschieht nicht automatisch. Es ist Disziplin vonnöten. Deshalb wurden wir an früherer Stelle aufgefordert, eifrig und sorgfältig zu sein. Es ist Training erforderlich, um zwischen Gut und Böse unterscheiden zu können.
Selbst große christliche Gemeinden sind oft nicht in der Lage, zwischen dem, was geistlich und biblisch ist, und dem, was lediglich fleischlich ist und an die Seele appelliert, zu unterscheiden. Da hilft nur permanente Schulung, die Übung der Sinne, Sorgfalt und Praxis.
(Derek Prince)
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Pain insists upon being attended to.
God whispers to us in our pleasures,
speaks in our consciences, but shouts in our pains.
It is his megaphone to rouse a deaf world.
(C.S. Lewis)
Der Schmerz besteht darauf, dass man sich um ihn kümmert.
Gott flüstert uns in unseren Vergnügungen zu,
spricht in unserem Gewissen, aber schreit in unseren Schmerzen.
Es ist sein Megaphon, um eine taube Welt zu wecken.
Kommentare
done 17.11.2021 11:28
wie viele haben die vorschule des betens verlernt. siehe romano guardini
(Nutzer gelöscht) 17.11.2021 12:20
Gott suchen und sein Angesicht. Das heißt ihn allein ehren, er wird uns dann zurückehren, und dann sind wir von ihm auch geachtet. Dann hat man alles.
(Nutzer gelöscht) 17.11.2021 13:04
Jesaja 55:
6 Sucht den Herrn, solange Er zu finden ist; ruft Ihn an, während Er nahe ist!
7 Der Gottlose verlasse seinen Weg und der Übeltäter seine Gedanken; und er kehre um zu dem Herrn, so wird Er sich über ihn erbarmen, und zu unserem Gott, denn bei Ihm ist viel Vergebung.
8 Denn Meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht Meine Wege, spricht der Herr;
9 sondern so hoch der Himmel über der Erde ist, so viel höher sind Meine Wege als eure Wege und Meine Gedanken als eure Gedanken.
Kennen wir den Willen Gottes?
Kennen wir den Vater und den Sohn? Haben wir sie ERKANNT?
Sünde und Ungehorsam trennt uns vom Vater.
Er kann nur innige Gemeinschaft haben mit denen, die Ihn lieben, durch Seinen Sohn.
Johannes 14:
21 Wer Meine Gebote festhält und sie befolgt, der ist es, der Mich liebt; wer aber Mich liebt, der wird von Meinem Vater geliebt werden, und Ich werde ihn lieben und Mich ihm offenbaren.
24 Wer Mich nicht liebt, der befolgt Meine Worte nicht; und das Wort, das ihr hört, ist nicht Mein, sondern des Vaters, der Mich gesandt hat.
6 Sucht den Herrn, solange Er zu finden ist; ruft Ihn an, während Er nahe ist!
7 Der Gottlose verlasse seinen Weg und der Übeltäter seine Gedanken; und er kehre um zu dem Herrn, so wird Er sich über ihn erbarmen, und zu unserem Gott, denn bei Ihm ist viel Vergebung.
8 Denn Meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht Meine Wege, spricht der Herr;
9 sondern so hoch der Himmel über der Erde ist, so viel höher sind Meine Wege als eure Wege und Meine Gedanken als eure Gedanken.
Kennen wir den Willen Gottes?
Kennen wir den Vater und den Sohn? Haben wir sie ERKANNT?
Sünde und Ungehorsam trennt uns vom Vater.
Er kann nur innige Gemeinschaft haben mit denen, die Ihn lieben, durch Seinen Sohn.
Johannes 14:
21 Wer Meine Gebote festhält und sie befolgt, der ist es, der Mich liebt; wer aber Mich liebt, der wird von Meinem Vater geliebt werden, und Ich werde ihn lieben und Mich ihm offenbaren.
24 Wer Mich nicht liebt, der befolgt Meine Worte nicht; und das Wort, das ihr hört, ist nicht Mein, sondern des Vaters, der Mich gesandt hat.
nagybabiak 17.11.2021 17:15
Gott suchen: im Gebet, Bibellesen (Selbstsuchen), im Gespräch,
in einer Situation, usw.
Wir können NUR praktisch vorgehen.
Weniger auf Gottes Antwort warten, mehr handeln.
in einer Situation, usw.
Wir können NUR praktisch vorgehen.
Weniger auf Gottes Antwort warten, mehr handeln.
(Nutzer gelöscht) 17.11.2021 17:34
Wenn ich sehe, daß Menschen total am Ende sind, dann erzähle ich von meinem Glauben und meiner Suche nach dem lebendigen Gott. Ich durfte finden, aber es war eine schmerzhafte Geburt.
Nun frage ich mich: Wo fange ich bei Ungläubigen an, die nicht einmal die Bibel kennen, dafür aber schon viele Sündenwege ausprobiert haben und in Esoterik, Satanismus, Yoga, Drogen usw. gesucht haben. Sie merken, daß sie am Ende sind. Aber sie ergreifen nicht das ewige Leben. Dazu braucht es Zeit und ein wirklich suchendes Herz, das nichts weiter will, als Gott finden.
Wenn wir uns Gott mit ehrlichem Herzen nahen, naht Er sich uns.
1. Timotheus 6:
12 Kämpfe den guten Kampf des Glaubens; ergreife das ewige Leben, zu dem du auch berufen bist und worüber du das gute Bekenntnis vor vielen Zeugen abgelegt hast.
Nun frage ich mich: Wo fange ich bei Ungläubigen an, die nicht einmal die Bibel kennen, dafür aber schon viele Sündenwege ausprobiert haben und in Esoterik, Satanismus, Yoga, Drogen usw. gesucht haben. Sie merken, daß sie am Ende sind. Aber sie ergreifen nicht das ewige Leben. Dazu braucht es Zeit und ein wirklich suchendes Herz, das nichts weiter will, als Gott finden.
Wenn wir uns Gott mit ehrlichem Herzen nahen, naht Er sich uns.
1. Timotheus 6:
12 Kämpfe den guten Kampf des Glaubens; ergreife das ewige Leben, zu dem du auch berufen bist und worüber du das gute Bekenntnis vor vielen Zeugen abgelegt hast.
Zeitzeuge 17.11.2021 17:54
@nagybabiak
In seiner göttlichen Macht hat Jesus uns alles geschenkt, was zu einem Leben in der Ehrfurcht vor ihm nötig ist. Wir haben es dadurch bekommen, dass wir ihn kennen gelernt haben – ihn, der uns in seiner wunderbaren Güte zum Glauben gerufen hat.
4 In seiner Güte hat er uns auch die größten und kostbarsten Zusagen gegeben. Gestützt auf sie, könnt ihr dem Verderben entfliehen, dem diese Welt aufgrund ihrer Begierden ausgeliefert ist, und könnt Anteil an seiner göttlichen Natur bekommen.
5 Darum setzt alles daran, dass zu eurem Glauben Charakterfestigkeit hinzukommt und zur Charakterfestigkeit geistliche Erkenntnis,
6 zur Erkenntnis Selbstbeherrschung, zur Selbstbeherrschung Standhaftigkeit, zur Standhaftigkeit Ehrfurcht vor Gott,
7 zur Ehrfurcht vor Gott Liebe zu den Glaubensgeschwistern und darüber hinaus Liebe zu allen Menschen.
8 Denn wenn das alles bei euch vorhanden ist und ständig zunimmt, wird euer Glaube nicht untätig und nicht unfruchtbar bleiben, und ihr werdet Jesus Christus, unseren Herrn, immer besser kennen lernen. (2.Petr 1:3-8, NGÜ)
In seiner göttlichen Macht hat Jesus uns alles geschenkt, was zu einem Leben in der Ehrfurcht vor ihm nötig ist. Wir haben es dadurch bekommen, dass wir ihn kennen gelernt haben – ihn, der uns in seiner wunderbaren Güte zum Glauben gerufen hat.
4 In seiner Güte hat er uns auch die größten und kostbarsten Zusagen gegeben. Gestützt auf sie, könnt ihr dem Verderben entfliehen, dem diese Welt aufgrund ihrer Begierden ausgeliefert ist, und könnt Anteil an seiner göttlichen Natur bekommen.
5 Darum setzt alles daran, dass zu eurem Glauben Charakterfestigkeit hinzukommt und zur Charakterfestigkeit geistliche Erkenntnis,
6 zur Erkenntnis Selbstbeherrschung, zur Selbstbeherrschung Standhaftigkeit, zur Standhaftigkeit Ehrfurcht vor Gott,
7 zur Ehrfurcht vor Gott Liebe zu den Glaubensgeschwistern und darüber hinaus Liebe zu allen Menschen.
8 Denn wenn das alles bei euch vorhanden ist und ständig zunimmt, wird euer Glaube nicht untätig und nicht unfruchtbar bleiben, und ihr werdet Jesus Christus, unseren Herrn, immer besser kennen lernen. (2.Petr 1:3-8, NGÜ)
vertrauen2015 17.11.2021 17:55
@freuteuch
du darfst einfach dein Zeugnis mit ihnen teilen. Das ist eine Saat die gelegt wird. 17:34
du darfst einfach dein Zeugnis mit ihnen teilen. Das ist eine Saat die gelegt wird. 17:34
Zeitzeuge 17.11.2021 18:28
Für alle, die noch zweifeln!
„Wenn wir vom Segen regelrecht überholt werden“
In Irland begegnete ich einmal einem kleinen, sechsjährigen Jungen, der von seinen Eltern ein paar Pflanzkartoffeln bekommen hatte. Er setzte die Kartoffeln. Eine Woche später ging er aufs Feld hinaus, um nachzusehen, ob sie wuchsen. Nichts deutete darauf hin. Zwei Wochen später sah er immer noch nichts. Also grub er sie wieder aus, weil er wissen wollte, ob sie überhaupt austrieben. Letztendlich grub er sie drei oder vier Mal wieder aus. Natürlich konnten die Kartoffeln so nicht wachsen!
Manche Christen sind wie dieser kleine Junge. Sie pflanzen ihre Kartoffeln des Glaubens und graben sie dann wieder aus, um zu sehen, ob sie wachsen. Entscheidend am Glauben ist jedoch, daß wir Gott das Wachstum überlassen. Es liegt an uns, die Bedingungen zu erfüllen, aber Gott erfüllt die Verheißungen und segnet uns. Das folgende Zitat aus 5. Mose 28:2 richtet sich an all jene, die Gottes Bedingungen erfüllen:
Und alle diese Segnungen werden über dich kommen und werden dich erreichen, wenn du der Stimme des HERRN, deines Gottes, gehorchst.(5.Mose 28:2, Elb)
And all these blessings shall come on thee, and overtake (überholen) thee, if thou shalt hearken unto the voice of the LORD thy God. (5.Mose 28:2, King James)
Mir gefällt dieses Wort „überholen“(King James). Wir brauchen dem Segen nicht nachzulaufen; er läuft uns nach! Wenn wir abends zu Bett gehen können wir darüber nachdenken, welcher Segen uns bis zum Morgen überholt haben wird!
Einen ähnlichen Grundtenor hat Matthäus 6:33:
Trachtet aber zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit! Und dies alles wird euch hinzugefügt werden. (Mat 6:33, Elb)
„Dies alles...“ ist nicht, wonach wir trachten; wir trachten nach dem Reich Gottes. Dann fügt Gott „dies alles“ hinzu, was wir brauchen.
(Derek Prince)
„Wenn wir vom Segen regelrecht überholt werden“
In Irland begegnete ich einmal einem kleinen, sechsjährigen Jungen, der von seinen Eltern ein paar Pflanzkartoffeln bekommen hatte. Er setzte die Kartoffeln. Eine Woche später ging er aufs Feld hinaus, um nachzusehen, ob sie wuchsen. Nichts deutete darauf hin. Zwei Wochen später sah er immer noch nichts. Also grub er sie wieder aus, weil er wissen wollte, ob sie überhaupt austrieben. Letztendlich grub er sie drei oder vier Mal wieder aus. Natürlich konnten die Kartoffeln so nicht wachsen!
Manche Christen sind wie dieser kleine Junge. Sie pflanzen ihre Kartoffeln des Glaubens und graben sie dann wieder aus, um zu sehen, ob sie wachsen. Entscheidend am Glauben ist jedoch, daß wir Gott das Wachstum überlassen. Es liegt an uns, die Bedingungen zu erfüllen, aber Gott erfüllt die Verheißungen und segnet uns. Das folgende Zitat aus 5. Mose 28:2 richtet sich an all jene, die Gottes Bedingungen erfüllen:
Und alle diese Segnungen werden über dich kommen und werden dich erreichen, wenn du der Stimme des HERRN, deines Gottes, gehorchst.(5.Mose 28:2, Elb)
And all these blessings shall come on thee, and overtake (überholen) thee, if thou shalt hearken unto the voice of the LORD thy God. (5.Mose 28:2, King James)
Mir gefällt dieses Wort „überholen“(King James). Wir brauchen dem Segen nicht nachzulaufen; er läuft uns nach! Wenn wir abends zu Bett gehen können wir darüber nachdenken, welcher Segen uns bis zum Morgen überholt haben wird!
Einen ähnlichen Grundtenor hat Matthäus 6:33:
Trachtet aber zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit! Und dies alles wird euch hinzugefügt werden. (Mat 6:33, Elb)
„Dies alles...“ ist nicht, wonach wir trachten; wir trachten nach dem Reich Gottes. Dann fügt Gott „dies alles“ hinzu, was wir brauchen.
(Derek Prince)
(Nutzer gelöscht) 17.11.2021 18:40
@vertrauen 2015
Ja, ich gebe Zeugnis. Aber scheinbar sind andere Dinge interessanter.
Es gibt so viele Spiritisten hier, die genug Wege zur Selbsterlösung vorschlagen.
Menschen auf Yeshua hinzuweisen und auf Gottes Wort, für sie beten - das ist Saat streuen und Gott schenkt das Wachsen und Gedeihen.
Gerade bin ich wieder am Säen und Pflanzen von Gemüse. Wie freut es mich, wenn die Pflanzen loslegen und munter wachsen.
Wäre das doch auch im Glaubensleben so!
Nur im gut vorbereiteten Boden kann die Saat des Glaubens gesund aufwachsen. Ansonsten kommt das Unkraut und Dornengestrüpp und überwächst alles.
Ja, ich gebe Zeugnis. Aber scheinbar sind andere Dinge interessanter.
Es gibt so viele Spiritisten hier, die genug Wege zur Selbsterlösung vorschlagen.
Menschen auf Yeshua hinzuweisen und auf Gottes Wort, für sie beten - das ist Saat streuen und Gott schenkt das Wachsen und Gedeihen.
Gerade bin ich wieder am Säen und Pflanzen von Gemüse. Wie freut es mich, wenn die Pflanzen loslegen und munter wachsen.
Wäre das doch auch im Glaubensleben so!
Nur im gut vorbereiteten Boden kann die Saat des Glaubens gesund aufwachsen. Ansonsten kommt das Unkraut und Dornengestrüpp und überwächst alles.

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