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Joyce Meyer-Andacht

Joyce Meyer-Andacht
Sprüche 16,23-24 zeigt, dass unsere Gedanken und Worte aufs Engste miteinander verknüpft sind. Sie sind wie Mark und Knochen – so eng verbunden, dass man sie kaum voneinander trennen kann. Deshalb ist es wichtig, dass wir gute Gedanken zulassen, damit auch unsere Worte wohltuend sind.

Unsere Gedanken sind stille Worte. Nur Gott kann sie hören, aber sie beeinflussen unsere Person, unsere Gesundheit, unsere Gefühle und unsere Einstellung. Was wir denken, kommt oft auch aus unserem Mund heraus und lässt uns manchmal dumm dastehen. Wenn wir jedoch auf Gottes Weise leben, werden unsere Gedanken und Worte einen positiven Einfluss auf unser Leben haben.

Glaube nicht, du könntest in deinen Gedanken auf weltliche Dinge ausgerichtet sein und gleichzeitig so tun „als ob“ und lauter geistliche Dinge von dir geben. Entweder entspricht beides dem Willen Gottes oder es ist beides negativ und sündig. Es gibt keinen Mittelweg. Fang an, Gottes Gedanken zu denken, dann wirst du eine ganz neue Art zu leben entdecken. Wenn du Gott erlaubst, deine Gedanken zu korrigieren, kommen die wohltuenden Worte von ganz alleine, ohne Anstrengung.

Gebet: Gott, mir ist klar, dass meine Gedanken und Worte zusammenhängen. Ich will nicht nur nach außen hin so tun „als ob“. Bitte korrigiere meine Gedanken, damit auch die Worte, die aus meinem Mund kommen, dir gefallen. Amen


 

Kommentare

 
Weinrebe 15.07.2021 19:09
Aus einem weisen Verstand kommen kluge Worte und die sind überzeugend. Freundliche Worte sind wie Honig – süß für die Seele und gesund für den Körper.

Sprüche 16,23-24 (NLB)

 
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