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Hoffnung und Frieden 🕊 am 05.07.

Hoffnung und Frieden 🕊 am 05.07.
Herrnhuter Losung für Montag, den 05.07.2021

Du sollst den Namen des HERRN, deines Gottes, nicht missbrauchen; denn der HERR wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen missbraucht.
2. Mose 20, 7

Er aber sprach zu ihnen: Wenn ihr betet, so sprecht: Vater! Dein Name werde geheiligt. Dein Reich komme.
Lukas 11, 2

Gottes Name ist zwar an sich selbst heilig; aber wir bitten in diesem Gebet, dass er auch bei uns heilig werde. Wie geschieht das? Wo das Wort Gottes lauter und rein gelehrt wird und wir auch heilig, als die Kinder Gottes, danach leben. Dazu hilf uns, lieber Vater im Himmel!
Martin Luther

Kommentare

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msn268 05.07.2021 06:30
Bahnt einen Weg unserm Gott
https://www.youtube.com/watch?v=b67zoZoVX88 Text: Lothar Kosse (1992)
Melodie: Lothar Kosse (1992)
 
msn268 05.07.2021 06:32
🙂 Guten Morgen.
Ich wĂŒnsche allen einen guten Start in die neue Woche, und freue mich darauf, nach getaner Arbeit aufbauende, glaubensstĂ€rkende Dinge lesen zu können.

Wer will, kann diesen Blog zur Ehre Gottes mit Impulsen und Liedern bereichern.
 
Autumn 05.07.2021 07:27
GĂŒnter-Helmrich Lotz/ERF zur heutigen Losung aus dem AT:
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                        🙋
GrĂŒĂŸ Gott und tschĂŒss. Nein, ich verabschiede mich noch nicht. Ich gehe nur der Frage nach: „Du sollst den Namen des HERRN, deines Gottes, nicht missbrauchen; denn der HERR wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen missbraucht“. 2. Mose 20,7

Nun, wenn ich bewusst sage, Gott möge Sie grĂŒĂŸen, mit Ihnen sein, Sie segnen und schĂŒtzen, dann ist es auch ein Segen. Und wenn einer es sagt, ohne zu wissen, was er sagt, ist es nicht verwerflich, denke ich. Vielmehr transportiert die Person unbewusst ein altes Wissen. NĂ€mlich: Wir haben unser Leben nicht vollstĂ€ndig in unserer Hand. Corona hat uns das wieder schmerzlich gezeigt. Unser Leben liegt letztlich in Gottes Hand und ist von ihm abhĂ€ngig. Aus diesem VerstĂ€ndnis heraus erklĂ€ren sich Grußformeln.

Wussten Sie z. B., dass die Abschiedsworte tschĂŒss, ade, grĂŒezi, adieu, adios alle dasselbe bedeuten: Gott sei mit dir. Wenn Sie damit mehr sagen als Sie wissen, ist das sicher keine SĂŒnde. Und wenn jemand in einer Schrecksekunde ‚o Gott, o Gott‘ oder ‚um Himmels willen‘ sagt, kann das ja der Hilfeschrei der Seele sein, die noch darum weiß, auf wen es jetzt ankommt.

Aber was kann dann gemeint sein mit dem Gebot: Du sollst den Namen des HERRN, deines Gottes, nicht missbrauchen?

Wohl eher das, was Jesus benennt, als er zu den PharisĂ€ern sagte: „Gott hat doch gesagt: 'Ehre Vater und Mutter!'. Ihr aber lehrt, dass man zu seinem Vater oder seiner Mutter sagen kann: 'Was du von mir bekommen mĂŒsstest, habe ich als Opfer fĂŒr Gott bestimmt.' Dann brauche man seine Eltern nicht mehr zu unterstĂŒtzen.“ (vgl. Matth.15, 6)

Die Superfrommen haben sich der Verpflichtung gegenĂŒber ihren Eltern entzogen, indem sie das Geld Gott geopfert haben. Hier wird ein frommes Argument vorgeschoben, um eigensĂŒchtige Ziele zu verfolgen. Hier wird ein frommes Schild in das Schaufenster gestellt, aber im Laden wird betrogen.

Immer wenn wir Gottesdienst sagen, aber unseren Vorteil suchen, missbrauchen wir den Namen Gottes. Ob es um SelbstbestĂ€tigung geht oder um Bedeutung vor anderen zu erlangen. Wer in die Gemeinde geht, um den familiĂ€ren Pflichten zu entkommen, ist auf der falschen Spur. Wenn der Teenager sagt, ich gehe in die Jugendgruppe, um abends raus zu dĂŒrfen, dann aber die Disco anstrebt, ist es dasselbe in grĂŒn.

GefĂ€hrlich wird es, wenn der Name Gottes in der Magie verwendet wird. Dann wird der Bereich der finsteren MĂ€chte berĂŒhrt. Wenn in der Magie der dreieinige Gott nutzbar gemacht werden soll, werden Menschen verfĂŒhrt und gebunden.

So gilt es, dem wahren Missbrauch des Namens Gottes zu widerstehen, aber den gesunden Gebrauch des Namens Gottes bewusst wahrzunehmen. Wenn Sie heute wieder ‚tschĂŒss‘ sagen, denken sie bewusst daran, was es bedeutet. Oder Sie können es auch gleich direkter tun mit dem alten Abschiedsgruß ‚BehĂŒt Sie Gott‘.

Seit einiger Zeit tue ich das hier und da. Und neulich erwiderte jemand: „Sie auch, vielleicht nĂŒtzt es ja“. Eben, warum nicht?
 
Autumn 05.07.2021 07:28
 
(Nutzer gelöscht) 05.07.2021 08:26
Im Morgenlob im TeDeum, das Stundengebet im Alltag heute:


PSALM 6

Verse 2–10

Herr, strafe mich nicht in deinem Zorn *
und zĂŒchtige mich nicht in deinem Grimm!
Sei mir gnÀdig, Herr, ich sieche dahin; *
heile mich, Herr, denn meine Glieder zerfallen!
Meine Seele ist tief verstört. *
Du aber, Herr, wie lange sÀumst du noch?
Herr, wende dich mir zu und errette mich, *
in deiner Huld bring mir Hilfe!
Denn bei den Toten denkt niemand mehr an dich. *
Wer wird dich in der Unterwelt noch preisen?
Ich bin erschöpft vom Seufzen, /
jede Nacht benetzen Ströme von TrÀnen mein Bett, *
ich ĂŒberschwemme mein Lager mit TrĂ€nen.
Mein Auge ist getrĂŒbt vor Kummer, *
ich bin gealtert wegen all meiner Gegner.
Weicht zurĂŒck von mir, all ihr Frevler; *
denn der Herr hat mein lautes Weinen gehört.
Gehört hat der Herr mein Flehen, *
der Herr nimmt mein Beten an.
PSALM-GEBET: Heiliger Gott, du schenkst uns Leben und Heilung. Wende dich uns zu und rette uns.

💕
 
(Nutzer gelöscht) 05.07.2021 08:38
https://youtu.be/2fms2OdOiLM
 
abendrot1963 05.07.2021 09:41
Guten Morgen , einen Gesegneten Tag .

Gottes Namen nicht missbrauchen!



Du sollst den Namen des HERRN, deines Gottes, nicht mißbrauchen; denn der HERR wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen mißbraucht.

5. Mose 5,11 (Luther 1912)


Oft sagen wir "Gott sei Dank!" und meinen es nicht so. Wir sagen: "GrĂŒss Gott!" und wissen nicht, dass wir damit den Namen des lebendigen Gottes gedankenlos gebrauchen. Und wie oft hören wir Menschen mit dem Namen Gottes fluchen und verfluchen? - Man kann es nicht mehr zĂ€hlen. Selbst die Verniedlichung "Ach Gottchen!" gehört lĂ€ngst zur Alltagssprache.

Damit nicht genug: Der Name Gottes wird missbraucht in der Werbung und in vielen Veröffentlichungen ins LÀcherliche gezogen. Die Berichterstattung unserer Medien spottet ebenfalls. Wiedergeborene Christen werden genauso ins LÀcherliche gezogen wie biblische Wahrheiten. Die TAZ hat vor einigen Jahren sogar eine Karikatur auf ihrer Titelseite gehabt, in der Jesus am Kreuz in lÀcherlicher Weise dargestellt wurde. Filme wie "Das Leben des Brian" treiben ihren Spott mit den Evangelien. - Es ist nicht mehr zum aushalten. Glauben wir ernsthaft, dass Gott sich Gott spotten lÀsst? Dass dies ungestraft bleibt?

Sehen wir uns doch um: Obwohl wir Deutschen als Hochlohnland Exportweltmeister sind, bekommen wir die Massenarbeitslosigkeit nicht in den Griff; die Sockelarbeitslosigkeit steigt seit der Ölkrise von 1973 / 1974 stetig an. Alte Krankheiten wie Malaria oder Gelbsucht haben ihren Schrecken nicht verloren, neue wie Aids kommen hinzu. Die KriminalitĂ€t steigt ins Uferlose. Nicht mehr nur in den GrossstĂ€dten, sondern selbst in Dörfern gibt es soziale Brennpunkte. Das Leistungsniveau an unseren Schulen sinkt. In Berlin und anderen GrossstĂ€dten gibt es selbst fĂŒr die Polizei lĂ€ngst so genannte No-Go-Areas. Der Respekt voreinander ist gewichen. Die Scheidungsraten sprechen eine mehr als ĂŒberdeutliche Sprache. Diese Liste lĂ€sst sich fortsetzen.

Wann lernen wir endlich, dass wir Gottes Namen nicht missbrauchen dĂŒrfen? Wenn wir "Gott sei Dank!" sagen, dann mĂŒssen wir auch "Gott sei Dank!" ohne jedes Wenn und Aber meinen. Gott ist nĂ€mlich absolut heilig und majestĂ€tisch. Wer den Respekt vor Gott verliert, verliert ihn irgendwann auch vor den Menschen. Der Humanismus mit seinem Irrglauben, der Mensch sei gut, ist doch ein beredtes Beispiel fĂŒr die Verrohung unserer Gesellschaft. Ohne eine göttliche Instanz verliert der Mensch frĂŒher oder spĂ€ter jegliche MoralitĂ€t und Ethik. Jedes Meer trocknet aus, wenn es von seiner Quelle abgeschnitten wird.

Heiligen wir Gottes Namen statt Ihn zu missbrauchen. Die Quittung fĂŒr den Spott haben wir bereits, und es wird noch schlimmer kommen, wenn wir so weiter machen. Wenn wir Gott zu respektieren lernen, wenn wir Seinen Namen heiligen, dann wird Er uns wieder segnen. Kehren wir also um!


(Autor: Markus Kenn)


  
 
Rosenlied 05.07.2021 14:14
â›ȘDanke @msn268 fĂŒr die wichtige Seite. 
Ja, wir sollen den Namen Gottes heiligen:

â›Ș"Im Namen des Vaters 
und des Sohnes 
und des Hl.Geistes. 
Amen

â›ȘDas ist bei uns der Abschluß jedes 
Gebetes. 
Und dabei machen wir ehrfĂŒrchtig 
das Kreuzzeichen, weil wir im Gebet 
mit GOTT❀, dem AllmĂ€chtigen sprechen, 
der so groß und doch ein Gott der Liebe 
und sehr gĂŒtig und barmherzig ist.......
Sein Name flĂ¶ĂŸt uns Ehrfurcht ein. 
Wir dĂŒrfen ihn auf keinen Fall mißbrauchen!
 
msn268 05.07.2021 23:06
😀 Danke fĂŒr die Impulse.

Ich wĂŒnsche allen eine geruhsame Nacht. 💝
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