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Hoffnung und Frieden 🕊 am 21.04.

Hoffnung und Frieden 🕊 am 21.04.
Herrnhuter Losung für Mittwoch, den 21.04.2021

Siehe, ich habe dich geläutert, aber nicht wie Silber, sondern ich habe dich geprüft im Glutofen des Elends.
Jesaja 48, 10

Selig seid ihr, wenn euch die Menschen hassen und euch ausstoßen und schmähen und verwerfen euren Namen als böse um des Menschensohnes willen. Freut euch an jenem Tage und tanzt; denn siehe, euer Lohn ist groß im Himmel. Denn das Gleiche haben ihre Väter den Propheten getan.
Lukas 6, 22-23

Wenn wir dich haben, kann uns nicht schaden, Teufel, Welt Sünd oder Tod; du hast's in Händen, kannst alles wenden, wie nur heißen mag die Not. Drum wir dich ehren, dein Lob vermehren, mit hellem Schalle, freuen uns alle zu dieser Stunde. Halleluja. Wir jubilieren und triumphieren, lieben und loben dein Macht dort droben mit Herz und Munde. Halleluja.
Cyriakus Schneegass

Kommentare

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msn268 21.04.2021 06:17
In dir ist Freude
https://www.youtube.com/watch?v=8mJ8lsROAj8
Johann Sebastian Bach (1685–1750)
Choralvorspiel BWV 615 aus dem „OrgelbĂŒchlein“
Thomasorganist Ullrich Böhme
Woehl-Orgel der Thomaskirche Leipzig

Giovanni Giacomo Gastoldi (1550–1622)
Choral fĂŒr fĂŒnfstimmigen Chor
THOMANERCHOR Leipzig - Thomaskantor Gotthold Schwarz
 
msn268 21.04.2021 06:18
Guten Morgen allerseits.

🙂 Wer erbauliche BeitrĂ€ge hat, darf diese gerne in diesen Blog stellen, damit Gott die Ehre gegeben werde. 💝
 
pieter49 21.04.2021 07:10
Danket Gott, denn er ist gut;
groß ist alles was er tut.
Seine Huld wÀhrt alle Zeit,
waltet bis in Ewigkeit.
Christoph Johannes Riggenbach , nach Ps 136
GL. 402,1
 
Autumn 21.04.2021 07:50
 
Autumn 21.04.2021 07:52
JĂŒrgen Werth /ERFÂ ĂŒber Jesaja 48,10 (heutige Losung AT)

Im Glutofen des Elends  đŸ”„

Das ist kein schöner Bibelvers an diesem Tag. Wer möchte schon im Glutofen des Elends geprĂŒft werden! Obwohl sich mancher, der diesen Vers aus dem Buch des Propheten Jesaja heute liest, genau so fĂŒhlen wird. Als wĂŒrde alles weggebrannt, was verlĂ€sslich schien. Die Gesundheit vielleicht. Die Lebenskraft. Die Zuversicht. Der Glaube. Ein Mensch vielleicht. Gemeinsame LebensplĂ€ne. Geborgenheit. Liebe. Manchmal sieht man den eigenen Anteil am aktuellen Elend. Manchmal schĂ€mt und grĂ€mt man sich. Man möchte wieder gutmachen, was man angerichtet hat. Doch es ist zu spĂ€t.

Manchmal aber ist man ganz und gar Opfer.

Das Bibelwort ist Israel gesagt. Gott nennt sein Volk im selben Kapitel „treulos“ und „abtrĂŒnnig von Mutterleib an“. Israels Anteil am aktuellen Elend ist ĂŒber alle Maßen groß und unĂŒbersehbar. Die PrĂŒfung im Glutofen ist mehr als die folgerichtige Strafe, es ist vielmehr ein weiterer verzweifelter Versuch Gottes, sein Volk zu lĂ€utern, zu reinigen, zurĂŒckzurufen. Als wollte er nichts unversucht lassen in seiner verzweifelten Liebe.

Manchmal hat unser Elend diesen Sinn. Es will aufrĂŒtteln, wachrĂŒtteln, zurechtrĂŒtteln. Es will zur Besinnung rufen. Das heißt: Nicht das Elend will es. Gott, der das Elend schickt und benutzt, will es. Und es heißt: Auch die scheinbar grĂ¶ĂŸten Katastrophen unseres Lebens kommen aus seinem liebenden Herzen. Er will uns Einhalt gebieten und uns zurĂŒcklocken ins Vaterhaus. Wie den verlorenen Sohn. Fasse es, wer kann!

Aber oft genug lĂ€sst sich das Elend so nicht erklĂ€ren. LĂ€sst sich ĂŒberhaupt nichts mehr erklĂ€ren. Wie bei Hiob. Dann können wir nur noch aushalten und stillhalten. Wohl dem, der dann einen Menschen hat, wenigstens einen, der mit ihm aushĂ€lt, der fĂŒr ihn betet, der fĂŒr ihn glaubt und hofft.

Solch einen Menschen muss man sich wohl suchen, bevor einen das Elend ĂŒberrollt. Man muss ihn suchen und man darf fĂŒr ihn beten. Vielleicht ist er schon nĂ€her, als wir denken. Augen auf! Herz auf!

Aber auch solch ein Mensch kann unser Elend ja nicht abnehmen. Kann nicht genau das fĂŒhlen, was wir fĂŒhlen. Kann nicht leiden, was wir zu leiden haben. Menschliches Mit-Leid gibt es nur in engen Grenzen.

Nur eines hilft wirklich: Der Blick auf den Schmerzensmann, von dem die Evangelien erzĂ€hlen. Den Messias. Den Christus. Gottes Sohn, den die Menschen auf brutale Art und Weise aus ihrer Welt zu schaffen versucht haben. Er leidet mit. Er fĂŒhlt mit. Er trĂ€gt mit. Er bleibt nicht außen, er schlĂŒpft hinein in meine Schmerzen, in meine Verzweiflung. Auf ihn blicken, hilft. Ihn hineinbitten ins Herz und Hirn und Leib, hilft.

Mancher klammert sich im Glutofen seines Elends an ein Handkreuz. Ich nehme es auch immer wieder zur Hand. So spĂŒre ich, was ich manchmal nicht mehr richtig glauben kann: Er ist da. Und so wie sein Glutofen des Elends nicht seine letzte Lebensstation war, so wird es meiner auch nicht sein. Es wird weitergehen. Auf jedes Ende folgt ein neuer Anfang. Auf jeden Karfreitag folgt der Ostermorgen. Auf jedes Sterben folgt die Auferstehung. Auf jedes Elend folgt neues GlĂŒck.

Das ahnt schon Jesaja. Ein paar Verse spĂ€ter kommt ein starker Hinweis auf den Gottesknecht und damit auf diesen Christus. Und es folgt ein gewaltiger Jubelschrei. Vielleicht kann ich einstimmen an diesem Tag, wenn auch nur stotternd und flĂŒsternd: „Jauchzet, ihr Himmel; freue dich, Erde! Lobet, ihr Berge, mit Jauchzen! Denn der Herr hat sein Volk getröstet und erbarmt sich seiner Elenden.“ (Jesaja 49,13)
 
abendrot1963 21.04.2021 08:43
Guten Morgen einen Gesegneten Mittwoch .

Lohn im Himmel .

In jener Zeit, als Jesus die vielen Menschen sah, die ihm folgten, stieg er auf einen Berg. Er setzte sich, und seine JĂŒnger traten zu ihm.
Dann begann er zu reden und lehrte sie.
Er sagte: Selig, die arm sind vor Gott; denn ihnen gehört das Himmelreich.
Selig die Trauernden; denn sie werden getröstet werden.
Selig, die keine Gewalt anwenden; denn sie werden das Land erben.
Selig, die hungern und dĂŒrsten nach der Gerechtigkeit; denn sie werden satt werden.
Selig die Barmherzigen; denn sie werden Erbarmen finden.
Selig, die ein reines Herz haben; denn sie werden Gott schauen.
Selig, die Frieden stiften; denn sie werden Söhne Gottes genannt werden.
Selig, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden; denn ihnen gehört das Himmelreich.
Selig seid ihr, wenn ihr um meinetwillen beschimpft und verfolgt und auf alle mögliche Weise verleumdet werdet.
Freut euch und jubelt: Euer Lohn im Himmel wird groß sein.

(Quelle: Evangelium Tag fĂŒr Tag – © Evangelizo.org 2001-2015)
 
abendrot1963 21.04.2021 08:52
https://youtu.be/bFqpGnuguHc?t=9
 
Rosenlied 21.04.2021 10:28
â›Ș..."du hast's in HĂ€nden, kannst alles wenden, wie nur heißen mag die Not."

â›ȘDanke, lieber JESUS❀, dass wir mit jeder Not zu Dir 
kommen können und Du immer da bist...
 
(Nutzer gelöscht) 21.04.2021 11:21
In Dir ist Freude und es war fĂŒr mich auch eine besondere Freude,als ich in Leipzig war ein Konzert in der Thomaskirche mitzuerleben,denn ich war dienstlich da und es waren noch einige,wenige PlĂ€tze frei
DafĂŒr danke ich Gott,denn das war wunderbar.
 
(Nutzer gelöscht) 21.04.2021 11:50
Sonne der Gerechtigkeit đŸŽŒđŸ˜˜
https://youtu.be/MdWoqvPw5wU
 
Rosenlied 21.04.2021 16:52
â›Ș@Linde2, wie schööön!👍.......
 
msn268 21.04.2021 21:16
😀 Danke fĂŒr die schönen Impulse.
Ich wĂŒnsche Allen einen schönen Abend und eine geruhsame Nacht. 💝
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