DIE ZWEI BÜNDNISSE
15.08.2020 18:38
DIE ZWEI BÜNDNISSE
15.08.2020 18:38
DIE ZWEI BÜNDNISSE
"Dies sind ... die zwei Bündnisse." [GAL. 4,24] [SLT] Was sind die beiden Bündnisse? [Nun sie werden durch] zwei Frauen, Hagar und Sarah [veranschaulicht], denn wir lesen, dass Hagar für den [Bund vom] Berg Sinai steht, "der in die Knechtschaft gebiert " [GAL. 4,24] [LUT2017] Und das bedeutet, dass genauso wie Hagar keine andere Art von Kindern als von Sklaven hervorbringen konnte, das Gesetz - ja sogar das Gesetz, das Gott vom Sinai sprach - keine freien Menschen zeugen kann. Dieses Gesetz vermag nichts anderes zu tun, als in Knechtschaft zu halten. "denn durch das Gesetz kommt Erkenntnis der Sünde." [RÖ.3,20]. [Und] dasselbe gilt für den Bund vom Sinai, denn dieser bestand lediglich aus dem Versprechen des Volkes [Israel], dieses Gesetz einzuhalten, und hatte, daher nicht mehr Macht, es frei zu machen, als das Gesetz selbst. Nein, vielmehr führte es einseitig [von Seiten des Volkes] in Knechtschaft, da das, was das Volk machte, ja nur ein Versprechen war, sich durch eigene Werke selbst gerecht zu machen, obwohl der Mensch in sich selbst nicht das Vermögen dafür besitzt.
[Jemand möge fragen] "Hat Gott dann nicht SELBST SEIN Volk in diese Knechtschaft geführt?" Auf keinen Fall, denn ER hat das Volk [Israel] nicht dazu veranlasst, diesen Bund am Sinai zu schließen. Vierhundertdreißig Jahre vor dieser Zeit hatte ER [nämlich] einen Bund mit Abraham geschlossen, welcher ausreichend in jeder Hinsicht war. Dieser Bund wurde in CHRISTUS bestätigt, und deshalb war er ein Bund "von oben". [Siehe dazu] "ich bin von oben" [JOH. 8,23] [SLT] Dieser Bund versprach Gerechtigkeit als freies Geschenk Gottes durch Glauben und schloss alle Nationen ein. Alle Wunder, die Gott bei der Befreiung der Kinder Israel aus der ägyptischen Knechtschaft gewirkt hatte, waren nur Demon-strationen SEINER Macht, sie und uns von den Fesseln der Sünde zu befreien. Ja, die Befreiung aus Ägypten selbst, demonstrierte nicht nur die Macht Gottes, sondern auch SEINEN Wunsches, Israel aus der Knechtschaft der Sünde zu führen, aus der Knechtschaft, in welcher der Bund vom Sinai Menschen hält, weil Hagar, die den Bund vom Sinai versinnbildet, eine Ägypterin war.
Die Tatsache, dass die Kinder Israels in ihrer Selbstüberzeugung voreilig die ganze Verantwortung auf sich selbst nahmen, beweist nicht, dass Gott sie dahin führte diesen Bund zu schließen, sondern das Gegenteil. Er führte sie [doch] aus der Sklaverei [Ägyptens] heraus, nicht hinein und der Apostel [Paulus] bezeugt uns klar und deutlich, dass der Bund vom Sinai nichts anderes war als Unfreiheit.
Beachte bitte [genau] die Aussage, die der Apostel macht, wenn er von den beiden Frauen Hagar und Sarah spricht: [Es heisst]: "Dies sind ... die zwei Bündnisse." Aufgrund dieser existierten die beiden Bündnisse in jeder wesentlichen Einzelheit [auch] in den Tagen Abrahams und sie bestehen auch heute noch, denn die Schrift sagt heute wie damals: "Treibe die Magd hinaus und ihren Sohn!" [GAL. 4,30] Wir sehen also, dass die beiden Bündnisse nicht eine Frage der Zeitperiode, sondern des Zustandes sind. Niemand sollte sich schmeicheln, dass er nicht unter dem alten Bund sein kann, weil die Zeit dafür vorbei ist. Die Zeit dafür ist nur in dem Sinne vorbei, "dass wir die vergangene Zeit des Lebens nach dem Willen der Heiden zugebracht haben, indem wir uns gehen ließen in Ausschweifungen, Begierden, Trunksucht, Belustigungen, Trinkgelagen und frevelhaftem Götzendienst." [1. PETR. 4:3] [SLT]
Der Unterschied zwischen den beiden Bünden ist einfach der Unter-schied zwischen einer freien Frau und einer Sklavin. Hagars Kinder, egal wie viele sie auch gehabt hätte, wären Sklaven gewesen, während die Kinder von Sarah zwangsläufig frei gewesen wären. So hält der Bund vom Sinai alle, die sich an ihn halten in Knechtschaft "unter dem Gesetz", während der Bund von oben Freiheit gibt, aber nicht die Freiheit vom Gehorsam gegenüber dem Gesetz, sondern die Freiheit vom Ungehorsam gegenüber dem Gesetz. Die Freiheit findet sich [also] nicht abseits des Gesetzes, sondern im Gesetz [selbst]. CHRISTUS erlöst von dem Fluch, welcher aus Übertretung des Gesetzes folgt. ER erlöst uns von dem Fluch, damit der Segen über uns kommt, und dieser Segen ist der Gehorsam gegenüber dem Gesetz. "Wohl denen, die ohne Tadel leben, die im Gesetz des HERRN wandeln!" [PS 119,1] Dieser Segen ist Freiheit. [Deswegen steht geschrieben] "Und ich werde in Freiheit wandeln; denn ich suche deine Gebote." [PS. 119,45]
Der Unterschied zwischen den beiden Bündnissen lässt sich kurz so zusammenfassen: Im Bund vom Sinai haben wir es mit dem Gesetz allein zu tun, während wir im Bund von oben das Gesetz in Christus haben. Im ersten Fall bedeutet es für uns den Tod, denn das Gesetz ist schärfer als jedes zweischneidige Schwert, und wir können es nicht ohne fatale Folgen handhaben. Im zweiten Fall aber haben wir das Gesetz "in der Hand eines Vermittlers". Im ersten Fall ist es das, was wir tun können, im anderen Fall ist es das was der Geist Gottes tun kann. Denke bitte daran, dass im gesamten Brief an die Galater nicht die geringste Frage diesbezüglich gestellt wird, ob das Gesetz eingehalten werden sollte oder nicht. Die einzige Frage ist: Wie soll es geschehen? Sollen wir es selbst tun, damit der Lohn nicht aus Gnade, sondern aus Verpflichtung erwächst, oder sollte Gott DER sein, WELCHER in uns bewirkt "Wollen und das Vollbringen, nach seinem Wohlgefallen." [PHIL. 2,13]
Sarah steht für den Bund, der von oben kommt, weil sie frei ist. Aber die Freiheit, die dieser Bund gibt, ist die Freiheit des Geistes, denn Isaak war der "der nach dem Geist geboren war" [GAL. 4,29] "wo der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit" [2. KOR.3,17]. "Wenn ihr aber vom Geist geleitet werdet, so seid ihr nicht unter dem Gesetz." [Gal 5,18] [SLT]. Aber das bedeutet nicht, dass der Geist die Erlaubnis gibt, das Gesetz zu brechen. "Denn wir wissen, dass das Gesetz geistlich ist " [RÖ. 7,14] Es gibt keine Freiheit in der Sünde, und "die Sünde ist die Gesetzesübertretung." [1. JOH. 3,4] [SLT1951] Die Freiheit des Bundes von oben ist [also] jene vollkommene Freiheit, die allein denen gehört, die das Gesetz befolgen. Und wir werden nur dann das Gesetz befolgen, wenn das Gesetz durch den Geist in unsere Herzen geschrieben wurde.
"So steht nun fest in der Freiheit, zu der uns Christus befreit hat." [GAL. 5,1] Worin sollten wir feststehen? Und was für eine Freiheit ist das? Es ist die Freiheit von CHRISTUS SELBST, WELCHER allerhöchste Freude in der Erfüllung vom Gesetz des HERRN fand [wovon geschrieben steht] "Deinen Willen zu tun, mein Gott, ist meine Lust,und dein Gesetz ist tief mir ins Herz geschrieben." [PS. 40,8] [MENGE] "das Gesetz des Geistes des Lebens in Christus Jesus hat mich frei gemacht von dem Gesetz der Sünde und des Todes." [RÖ 8,2] [SLT] Aber diese Stellung ist nur durch Glauben einhaltbar.
Gib der Vorstellung keinen Raum, dass es in dieser Freiheit irgendeine Spur von Knechtschaft geben würde. Es ist sowohl die Freiheit der Seele, als auch die Freiheit des Denkens und die Freiheit des Handelns. Es ist nicht so, dass uns einfach die Fähigkeit gegeben wird, das Gesetz zu halten, sondern es wird uns die Gesinnung gegeben, die Freude daran findet, es zu tun. Es ist nicht so, dass wir uns an das Gesetz halten, weil wir keine andere Möglichkeit sehen, der Strafe zu entgehen, denn das wäre eine zermürbende Knechtschaft. Gerade aus solcher Knechtschaft befreit uns Gottes Bund. Nein, die Verheißung Gottes, wenn sie angenommen wird, bewirkt in uns die geistige Gesinnung, so dass wir die höchste Freude am Gehorsam gegenüber allen Geboten des Wortes Gottes finden. Die Seele ist damit so frei wie ein Vogel, der über den Berggipfeln schwebt. Es ist die herrliche Freiheit der Kinder Gottes, in ihrer Vollständigkeit hinsichtlich "Breite und Länge und Tiefeund Höhe" des Universums Gottes. Es ist die Freiheit derer, die nicht kontrolliert werden müssen, sondern denen man überall vertrauen kann, weil jeder ihrer Schritte nur eine Bewegung entsprechend Gottes eigenem heiligem Gesetz ist. [Also] warum sich mit Knechtschaft begnügen, wenn dir eine solch grenzenlose Freiheit gehört? Die Gefängnistüren sind offen. darum gehe hinaus in Gottes Freiheit.
( Ellet J. Waggoner, Oktober 1898 )
[Jemand möge fragen] "Hat Gott dann nicht SELBST SEIN Volk in diese Knechtschaft geführt?" Auf keinen Fall, denn ER hat das Volk [Israel] nicht dazu veranlasst, diesen Bund am Sinai zu schließen. Vierhundertdreißig Jahre vor dieser Zeit hatte ER [nämlich] einen Bund mit Abraham geschlossen, welcher ausreichend in jeder Hinsicht war. Dieser Bund wurde in CHRISTUS bestätigt, und deshalb war er ein Bund "von oben". [Siehe dazu] "ich bin von oben" [JOH. 8,23] [SLT] Dieser Bund versprach Gerechtigkeit als freies Geschenk Gottes durch Glauben und schloss alle Nationen ein. Alle Wunder, die Gott bei der Befreiung der Kinder Israel aus der ägyptischen Knechtschaft gewirkt hatte, waren nur Demon-strationen SEINER Macht, sie und uns von den Fesseln der Sünde zu befreien. Ja, die Befreiung aus Ägypten selbst, demonstrierte nicht nur die Macht Gottes, sondern auch SEINEN Wunsches, Israel aus der Knechtschaft der Sünde zu führen, aus der Knechtschaft, in welcher der Bund vom Sinai Menschen hält, weil Hagar, die den Bund vom Sinai versinnbildet, eine Ägypterin war.
Die Tatsache, dass die Kinder Israels in ihrer Selbstüberzeugung voreilig die ganze Verantwortung auf sich selbst nahmen, beweist nicht, dass Gott sie dahin führte diesen Bund zu schließen, sondern das Gegenteil. Er führte sie [doch] aus der Sklaverei [Ägyptens] heraus, nicht hinein und der Apostel [Paulus] bezeugt uns klar und deutlich, dass der Bund vom Sinai nichts anderes war als Unfreiheit.
Beachte bitte [genau] die Aussage, die der Apostel macht, wenn er von den beiden Frauen Hagar und Sarah spricht: [Es heisst]: "Dies sind ... die zwei Bündnisse." Aufgrund dieser existierten die beiden Bündnisse in jeder wesentlichen Einzelheit [auch] in den Tagen Abrahams und sie bestehen auch heute noch, denn die Schrift sagt heute wie damals: "Treibe die Magd hinaus und ihren Sohn!" [GAL. 4,30] Wir sehen also, dass die beiden Bündnisse nicht eine Frage der Zeitperiode, sondern des Zustandes sind. Niemand sollte sich schmeicheln, dass er nicht unter dem alten Bund sein kann, weil die Zeit dafür vorbei ist. Die Zeit dafür ist nur in dem Sinne vorbei, "dass wir die vergangene Zeit des Lebens nach dem Willen der Heiden zugebracht haben, indem wir uns gehen ließen in Ausschweifungen, Begierden, Trunksucht, Belustigungen, Trinkgelagen und frevelhaftem Götzendienst." [1. PETR. 4:3] [SLT]
Der Unterschied zwischen den beiden Bünden ist einfach der Unter-schied zwischen einer freien Frau und einer Sklavin. Hagars Kinder, egal wie viele sie auch gehabt hätte, wären Sklaven gewesen, während die Kinder von Sarah zwangsläufig frei gewesen wären. So hält der Bund vom Sinai alle, die sich an ihn halten in Knechtschaft "unter dem Gesetz", während der Bund von oben Freiheit gibt, aber nicht die Freiheit vom Gehorsam gegenüber dem Gesetz, sondern die Freiheit vom Ungehorsam gegenüber dem Gesetz. Die Freiheit findet sich [also] nicht abseits des Gesetzes, sondern im Gesetz [selbst]. CHRISTUS erlöst von dem Fluch, welcher aus Übertretung des Gesetzes folgt. ER erlöst uns von dem Fluch, damit der Segen über uns kommt, und dieser Segen ist der Gehorsam gegenüber dem Gesetz. "Wohl denen, die ohne Tadel leben, die im Gesetz des HERRN wandeln!" [PS 119,1] Dieser Segen ist Freiheit. [Deswegen steht geschrieben] "Und ich werde in Freiheit wandeln; denn ich suche deine Gebote." [PS. 119,45]
Der Unterschied zwischen den beiden Bündnissen lässt sich kurz so zusammenfassen: Im Bund vom Sinai haben wir es mit dem Gesetz allein zu tun, während wir im Bund von oben das Gesetz in Christus haben. Im ersten Fall bedeutet es für uns den Tod, denn das Gesetz ist schärfer als jedes zweischneidige Schwert, und wir können es nicht ohne fatale Folgen handhaben. Im zweiten Fall aber haben wir das Gesetz "in der Hand eines Vermittlers". Im ersten Fall ist es das, was wir tun können, im anderen Fall ist es das was der Geist Gottes tun kann. Denke bitte daran, dass im gesamten Brief an die Galater nicht die geringste Frage diesbezüglich gestellt wird, ob das Gesetz eingehalten werden sollte oder nicht. Die einzige Frage ist: Wie soll es geschehen? Sollen wir es selbst tun, damit der Lohn nicht aus Gnade, sondern aus Verpflichtung erwächst, oder sollte Gott DER sein, WELCHER in uns bewirkt "Wollen und das Vollbringen, nach seinem Wohlgefallen." [PHIL. 2,13]
Sarah steht für den Bund, der von oben kommt, weil sie frei ist. Aber die Freiheit, die dieser Bund gibt, ist die Freiheit des Geistes, denn Isaak war der "der nach dem Geist geboren war" [GAL. 4,29] "wo der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit" [2. KOR.3,17]. "Wenn ihr aber vom Geist geleitet werdet, so seid ihr nicht unter dem Gesetz." [Gal 5,18] [SLT]. Aber das bedeutet nicht, dass der Geist die Erlaubnis gibt, das Gesetz zu brechen. "Denn wir wissen, dass das Gesetz geistlich ist " [RÖ. 7,14] Es gibt keine Freiheit in der Sünde, und "die Sünde ist die Gesetzesübertretung." [1. JOH. 3,4] [SLT1951] Die Freiheit des Bundes von oben ist [also] jene vollkommene Freiheit, die allein denen gehört, die das Gesetz befolgen. Und wir werden nur dann das Gesetz befolgen, wenn das Gesetz durch den Geist in unsere Herzen geschrieben wurde.
"So steht nun fest in der Freiheit, zu der uns Christus befreit hat." [GAL. 5,1] Worin sollten wir feststehen? Und was für eine Freiheit ist das? Es ist die Freiheit von CHRISTUS SELBST, WELCHER allerhöchste Freude in der Erfüllung vom Gesetz des HERRN fand [wovon geschrieben steht] "Deinen Willen zu tun, mein Gott, ist meine Lust,und dein Gesetz ist tief mir ins Herz geschrieben." [PS. 40,8] [MENGE] "das Gesetz des Geistes des Lebens in Christus Jesus hat mich frei gemacht von dem Gesetz der Sünde und des Todes." [RÖ 8,2] [SLT] Aber diese Stellung ist nur durch Glauben einhaltbar.
Gib der Vorstellung keinen Raum, dass es in dieser Freiheit irgendeine Spur von Knechtschaft geben würde. Es ist sowohl die Freiheit der Seele, als auch die Freiheit des Denkens und die Freiheit des Handelns. Es ist nicht so, dass uns einfach die Fähigkeit gegeben wird, das Gesetz zu halten, sondern es wird uns die Gesinnung gegeben, die Freude daran findet, es zu tun. Es ist nicht so, dass wir uns an das Gesetz halten, weil wir keine andere Möglichkeit sehen, der Strafe zu entgehen, denn das wäre eine zermürbende Knechtschaft. Gerade aus solcher Knechtschaft befreit uns Gottes Bund. Nein, die Verheißung Gottes, wenn sie angenommen wird, bewirkt in uns die geistige Gesinnung, so dass wir die höchste Freude am Gehorsam gegenüber allen Geboten des Wortes Gottes finden. Die Seele ist damit so frei wie ein Vogel, der über den Berggipfeln schwebt. Es ist die herrliche Freiheit der Kinder Gottes, in ihrer Vollständigkeit hinsichtlich "Breite und Länge und Tiefeund Höhe" des Universums Gottes. Es ist die Freiheit derer, die nicht kontrolliert werden müssen, sondern denen man überall vertrauen kann, weil jeder ihrer Schritte nur eine Bewegung entsprechend Gottes eigenem heiligem Gesetz ist. [Also] warum sich mit Knechtschaft begnügen, wenn dir eine solch grenzenlose Freiheit gehört? Die Gefängnistüren sind offen. darum gehe hinaus in Gottes Freiheit.
( Ellet J. Waggoner, Oktober 1898 )
Kommentare
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JesusComesBackSoon 15.08.2020 18:53
Damit keine Missverständnisse aufkommen, möchte ich darauf verweisen, dass, wenn in dem Artikel von Ellet J. Waggoner vom Gesetz die Rede ist damit das (Moral)gesetz Gottes gemeint ist und nicht solche Dinge aus dem Gesetz des Mose, die durch den Opfertod Christi heute hinfällig geworden sind.
JesusComesBackSoon 15.08.2020 19:41
Auf das (Moral)gesetz Gottes nimmt Jakobus Bezug indem er schreibt:
Denn der da gesagt hat: "Du sollst nicht ehebrechen," der hat auch gesagt: "Du sollst nicht töten." So du nun nicht ehebrichst, tötest aber, bist du ein Übertreter des Gesetzes. Also redet und also tut, als die da sollen durchs Gesetz der Freiheit gerichtet werden. [JAK. 2,11-12]
Denn der da gesagt hat: "Du sollst nicht ehebrechen," der hat auch gesagt: "Du sollst nicht töten." So du nun nicht ehebrichst, tötest aber, bist du ein Übertreter des Gesetzes. Also redet und also tut, als die da sollen durchs Gesetz der Freiheit gerichtet werden. [JAK. 2,11-12]
grateful 15.08.2020 20:41
"...so frei wie ein Vogel der über den Berggipfeln schwebt. Es ist die herrliche Freiheit der Kinder Gottes."
entscheidend ist der Glaube.
sehr gute Ausführung
herzlichen Dank JesusComesBackSoon
entscheidend ist der Glaube.
sehr gute Ausführung
herzlichen Dank JesusComesBackSoon
Misio 15.08.2020 21:29
Guten Abend,
das ist aber ein sehr umständlicher Weg die Bündnisse darzustellen
und vieles was wesentlich ist wird weggelassen ...
Viele Worte um zu sagen, es gibt zwei Bündnisse und von der eigentlichen Aussage abzulenken.
Im Prinzip geht es in dem Brief um ein Thema, was nicht nur Paulus immer wieder "Bauchschmerzen" bereitete ... und auch hier von einigen ja nicht verstanden worden ist.
Paulus hatte Gemeinden gegründet ... und nach dem er weitergezogen war, tauchten dort die Judaisten und Sabbatianer auf und und drängten die Neubekehrten dazu, unter das Gesetz des alten Bundes zu gehen.
Paulus versucht an den beiden Frauen und ihren Kindern den Unterschied zwischen den beiden Bündnissen zu erläutern und sie vor den Folgen dieses Schrittes zu warnen.
21 Sagt mir, die ihr unter dem Gesetz sein wollt: Hört ihr das Gesetz nicht?
22 Es steht doch geschrieben, dass Abraham zwei Söhne hatte, einen von der [leibeigenen] Magd[Hagar], den anderen von der Freien [Sarah].
23 Der von der Magd war gemäß dem Fleisch geboren, der von der Freien aber kraft der Verheißung.
24 Das hat einen bildlichen Sinn: Dies sind [stellt sie dar] nämlich die zwei Bündnisse; das eine vom Berg Sinai, das zur Knechtschaft gebiert, das ist Hagar.
25 Denn »Hagar« bedeutet den Berg Sinai in Arabien und entspricht dem jetzigen Jerusalem, und es ist in Knechtschaft samt seinen Kindern.
26 Das obere Jerusalem aber ist frei, und dieses ist die Mutter von uns allen. 27 Denn es steht geschrieben: »Freue dich, du Unfruchtbare, die du nicht gebierst; brich in Jubel aus und jauchze, die du nicht in Wehen liegst, denn die Vereinsamte hat mehr Kinder als die, welche den Mann hat«.
30 Was aber sagt die Schrift? »Treibe die Magd hinaus und ihren Sohn!
Denn der Sohn der Magd soll nicht erben mit dem Sohn der Freien«.
31 So sind wir also, Brüder, nicht Kinder der [leibeigenen] Magd, sondern der Freien.
Auf keinen Fall kann man daraus schließen, das GOTT den neuen oder besseren Bund mit Abraham geschlossen hat, wie dieser Text vermitteln will.
Dort steht: "Vierhundertdreißig Jahre vor dieser Zeit hatte ER [nämlich] einen Bund mit Abraham geschlossen, welcher ausreichend in jeder Hinsicht war."
Wenn dem so wäre, dann hätte JESUS nicht Mensch werden müssen und am Kreuz unsere Schuld mit seinem Leben bezahlen müssen.
Ich bin dir verbunden, das du mich auf noch einen biblischen Beleg des Kampfes der Apostel gegen die Judaisten aufmerksam gemacht hast.
LG und einen gesegneten Abend
das ist aber ein sehr umständlicher Weg die Bündnisse darzustellen
und vieles was wesentlich ist wird weggelassen ...
Viele Worte um zu sagen, es gibt zwei Bündnisse und von der eigentlichen Aussage abzulenken.
Im Prinzip geht es in dem Brief um ein Thema, was nicht nur Paulus immer wieder "Bauchschmerzen" bereitete ... und auch hier von einigen ja nicht verstanden worden ist.
Paulus hatte Gemeinden gegründet ... und nach dem er weitergezogen war, tauchten dort die Judaisten und Sabbatianer auf und und drängten die Neubekehrten dazu, unter das Gesetz des alten Bundes zu gehen.
Paulus versucht an den beiden Frauen und ihren Kindern den Unterschied zwischen den beiden Bündnissen zu erläutern und sie vor den Folgen dieses Schrittes zu warnen.
21 Sagt mir, die ihr unter dem Gesetz sein wollt: Hört ihr das Gesetz nicht?
22 Es steht doch geschrieben, dass Abraham zwei Söhne hatte, einen von der [leibeigenen] Magd[Hagar], den anderen von der Freien [Sarah].
23 Der von der Magd war gemäß dem Fleisch geboren, der von der Freien aber kraft der Verheißung.
24 Das hat einen bildlichen Sinn: Dies sind [stellt sie dar] nämlich die zwei Bündnisse; das eine vom Berg Sinai, das zur Knechtschaft gebiert, das ist Hagar.
25 Denn »Hagar« bedeutet den Berg Sinai in Arabien und entspricht dem jetzigen Jerusalem, und es ist in Knechtschaft samt seinen Kindern.
26 Das obere Jerusalem aber ist frei, und dieses ist die Mutter von uns allen. 27 Denn es steht geschrieben: »Freue dich, du Unfruchtbare, die du nicht gebierst; brich in Jubel aus und jauchze, die du nicht in Wehen liegst, denn die Vereinsamte hat mehr Kinder als die, welche den Mann hat«.
30 Was aber sagt die Schrift? »Treibe die Magd hinaus und ihren Sohn!
Denn der Sohn der Magd soll nicht erben mit dem Sohn der Freien«.
31 So sind wir also, Brüder, nicht Kinder der [leibeigenen] Magd, sondern der Freien.
Auf keinen Fall kann man daraus schließen, das GOTT den neuen oder besseren Bund mit Abraham geschlossen hat, wie dieser Text vermitteln will.
Dort steht: "Vierhundertdreißig Jahre vor dieser Zeit hatte ER [nämlich] einen Bund mit Abraham geschlossen, welcher ausreichend in jeder Hinsicht war."
Wenn dem so wäre, dann hätte JESUS nicht Mensch werden müssen und am Kreuz unsere Schuld mit seinem Leben bezahlen müssen.
Ich bin dir verbunden, das du mich auf noch einen biblischen Beleg des Kampfes der Apostel gegen die Judaisten aufmerksam gemacht hast.
LG und einen gesegneten Abend
JesusComesBackSoon 15.08.2020 21:54
Nun lieber @Misio die Schrift bezeugt sehr klar, dass Abraham (gegenüber Gott) Gerechtigkeit durch Glauben erlangte. Bei Kindern Gottes heute ist das nicht anders.
Gleichwie Abraham hat Gott geglaubt und es ist ihm gerechnet zur Gerechtigkeit.So erkennet ihr ja, daß, die des Glaubens sind, das sind Abrahams Kinder. Die Schrift aber hat es zuvor gesehen, daß Gott die Heiden durch den Glauben gerecht macht; darum verkündigte sie dem Abraham: "In dir sollen alle Heiden gesegnet werden." [GAL. 3,6-9]
Gleichwie Abraham hat Gott geglaubt und es ist ihm gerechnet zur Gerechtigkeit.So erkennet ihr ja, daß, die des Glaubens sind, das sind Abrahams Kinder. Die Schrift aber hat es zuvor gesehen, daß Gott die Heiden durch den Glauben gerecht macht; darum verkündigte sie dem Abraham: "In dir sollen alle Heiden gesegnet werden." [GAL. 3,6-9]
Misio 15.08.2020 22:16
Lieber Bruder,
was du in deinem letzten Kommentar schreibst, ist zwar grundsätzlich nicht falsch, aber trotzdem ist der neue Bund durch JESUS gekommen.
Abraham spielt zwar in der Heilsgeschichte eine nicht unbedeutende Rolle
Das Heil ist aufgrund der Verheißung gegeben, nicht aufgrund des Gesetzes
15 Brüder, ich rede nach Menschenweise: Sogar das Testament eines Menschen hebt niemand auf oder verordnet etwas dazu, wenn es bestätigt ist.
16 Nun aber sind die Verheißungen dem Abraham und seinem Samen zugesprochen worden. Es heißt nicht: »und den Samen«, als von vielen, sondern als von einem: »und deinem Samen«, und dieser ist Christus.
Das aber sage ich: Ein von Gott auf Christus hin zuvor bestätigtes Testament wird durch das 430 Jahre danach entstandene Gesetz nicht ungültig gemacht, so dass die Verheißung aufgehoben würde.
18 Denn wenn das Erbe durchs Gesetz käme, so käme es nicht mehr durch Verheißung; dem Abraham aber hat es Gott durch Verheißung geschenkt.
Hier findest du die Unterschiede der beiden Bünde erklärt:
https://www.christ-sucht-christ.de/weblog/Misio/63939/
LG
was du in deinem letzten Kommentar schreibst, ist zwar grundsätzlich nicht falsch, aber trotzdem ist der neue Bund durch JESUS gekommen.
Abraham spielt zwar in der Heilsgeschichte eine nicht unbedeutende Rolle
Das Heil ist aufgrund der Verheißung gegeben, nicht aufgrund des Gesetzes
15 Brüder, ich rede nach Menschenweise: Sogar das Testament eines Menschen hebt niemand auf oder verordnet etwas dazu, wenn es bestätigt ist.
16 Nun aber sind die Verheißungen dem Abraham und seinem Samen zugesprochen worden. Es heißt nicht: »und den Samen«, als von vielen, sondern als von einem: »und deinem Samen«, und dieser ist Christus.
Das aber sage ich: Ein von Gott auf Christus hin zuvor bestätigtes Testament wird durch das 430 Jahre danach entstandene Gesetz nicht ungültig gemacht, so dass die Verheißung aufgehoben würde.
18 Denn wenn das Erbe durchs Gesetz käme, so käme es nicht mehr durch Verheißung; dem Abraham aber hat es Gott durch Verheißung geschenkt.
Hier findest du die Unterschiede der beiden Bünde erklärt:
https://www.christ-sucht-christ.de/weblog/Misio/63939/
LG
JesusComesBackSoon 15.08.2020 22:28
@Misio: Das Heil ist aufgrund der Verheißung gegeben, nicht aufgrund des Gesetzes
Das das Heil aufgrund des Gesetzes möglich wäre, wurde weder in dem Artikel noch von mir jemals behauptet.
Das das Heil aufgrund des Gesetzes möglich wäre, wurde weder in dem Artikel noch von mir jemals behauptet.
Misio 15.08.2020 22:43
Das Heil ist aufgrund der Verheißung gegeben,
nicht aufgrund des Gesetzes
ist die Überschrift über Galater 3.
nicht aufgrund des Gesetzes
ist die Überschrift über Galater 3.
(Nutzer gelöscht) 15.08.2020 22:58
Man sollte alles im Zusammenhang lesen.
Den Bund mit Abraham schloß Gott schon vor der Gesetzgebung am Sinai.
Gerechtigkeit aus Glauben.
Der Bund mit Israel scheiterte, weil die Menschen ungehorsam waren. Es lag nicht am Gesetz.
Jeremia 31:
31 Siehe, es kommen Tage, spricht der Herr, da ich mit dem Haus Israel und mit dem Haus Juda einen neuen Bund schließen werde;
32 nicht wie der Bund, den ich mit ihren Vätern schloß an dem Tag, da ich sie bei der Hand ergriff, um sie aus dem Land Ägypten herauszuführen; denn sie haben meinen Bund gebrochen, obwohl ich doch ihr Eheherr war, spricht der Herr.
33 Sondern das ist der Bund, den ich mit dem Haus Israel nach jenen Tagen schließen werde, spricht der Herr: Ich will mein Gesetz in ihr Innerstes hineinlegen und es auf ihre Herzen schreiben, und ich will ihr Gott sein, und sie sollen mein Volk sein;
Galater 3:
6 Gleichwie Abraham Gott geglaubt hat und es ihm zur Gerechtigkeit angerechnet wurde,
7 so erkennt auch: Die aus Glauben sind, diese sind Abrahams Kinder.
8 Da es nun die Schrift voraussah, daß Gott die Heiden aus Glauben rechtfertigen würde, hat sie dem Abraham im voraus das Evangelium verkündigt: »In dir sollen alle Völker gesegnet werden«.
9 So werden nun die, welche aus Glauben sind, gesegnet mit dem gläubigen Abraham.
10 Denn alle, die aus Werken des Gesetzes sind, die sind unter dem Fluch; denn es steht geschrieben: »Verflucht ist jeder, der nicht bleibt in allem, was im Buch des Gesetzes geschrieben steht, um es zu tun«.
11 Daß aber durch das Gesetz niemand vor Gott gerechtfertigt wird, ist offenbar; denn »der Gerechte wird aus Glauben leben«.
12 Das Gesetz aber ist nicht aus Glauben, sondern: »Der Mensch, der diese Dinge tut, wird durch sie leben«.
13 Christus hat uns losgekauft von dem Fluch des Gesetzes, indem er ein Fluch wurde um unsertwillen (denn es steht geschrieben: »Verflucht ist jeder, der am Holz hängt«),
14 damit der Segen Abrahams zu den Heiden komme in Christus Jesus, damit wir durch den Glauben den Geist empfingen, der verheißen worden war.
Der Fluch der Sünde, das Todesurteil für den Sünder, wurde durch Jesu Opfer aufgehoben.
Nicht die Torah.
Den Bund mit Abraham schloß Gott schon vor der Gesetzgebung am Sinai.
Gerechtigkeit aus Glauben.
Der Bund mit Israel scheiterte, weil die Menschen ungehorsam waren. Es lag nicht am Gesetz.
Jeremia 31:
31 Siehe, es kommen Tage, spricht der Herr, da ich mit dem Haus Israel und mit dem Haus Juda einen neuen Bund schließen werde;
32 nicht wie der Bund, den ich mit ihren Vätern schloß an dem Tag, da ich sie bei der Hand ergriff, um sie aus dem Land Ägypten herauszuführen; denn sie haben meinen Bund gebrochen, obwohl ich doch ihr Eheherr war, spricht der Herr.
33 Sondern das ist der Bund, den ich mit dem Haus Israel nach jenen Tagen schließen werde, spricht der Herr: Ich will mein Gesetz in ihr Innerstes hineinlegen und es auf ihre Herzen schreiben, und ich will ihr Gott sein, und sie sollen mein Volk sein;
Galater 3:
6 Gleichwie Abraham Gott geglaubt hat und es ihm zur Gerechtigkeit angerechnet wurde,
7 so erkennt auch: Die aus Glauben sind, diese sind Abrahams Kinder.
8 Da es nun die Schrift voraussah, daß Gott die Heiden aus Glauben rechtfertigen würde, hat sie dem Abraham im voraus das Evangelium verkündigt: »In dir sollen alle Völker gesegnet werden«.
9 So werden nun die, welche aus Glauben sind, gesegnet mit dem gläubigen Abraham.
10 Denn alle, die aus Werken des Gesetzes sind, die sind unter dem Fluch; denn es steht geschrieben: »Verflucht ist jeder, der nicht bleibt in allem, was im Buch des Gesetzes geschrieben steht, um es zu tun«.
11 Daß aber durch das Gesetz niemand vor Gott gerechtfertigt wird, ist offenbar; denn »der Gerechte wird aus Glauben leben«.
12 Das Gesetz aber ist nicht aus Glauben, sondern: »Der Mensch, der diese Dinge tut, wird durch sie leben«.
13 Christus hat uns losgekauft von dem Fluch des Gesetzes, indem er ein Fluch wurde um unsertwillen (denn es steht geschrieben: »Verflucht ist jeder, der am Holz hängt«),
14 damit der Segen Abrahams zu den Heiden komme in Christus Jesus, damit wir durch den Glauben den Geist empfingen, der verheißen worden war.
Der Fluch der Sünde, das Todesurteil für den Sünder, wurde durch Jesu Opfer aufgehoben.
Nicht die Torah.
Misio 15.08.2020 23:24
Der Fluch der Sünde, das Todesurteil für den Sünder, wurde durch Jesu Opfer aufgehoben.
Bis dahin richtig ! 👍
Einen gesegnete Feier der Auferstehung JESU dir 💝
Bis dahin richtig ! 👍
Einen gesegnete Feier der Auferstehung JESU dir 💝
(Nutzer gelöscht) 16.08.2020 00:15
Die Gefängnistüren sind offen. darum gehe hinaus in Gottes Freiheit.
aha, na, da würde ich allerdings auch sehr gerne hin gehen. Nur warum habe ich das stete Gefühl von Beklemmung, wenn ich diese Ausführung lese oder auch die beständigen Ermahnungen und Unterweisungen einiger Geschwister hier, die eben andauernd Druck machen, tu dies, lass jenes, sei achtsam, bete ohne Unterlass, lies die Bibel, am besten im Urtext, etc. die Liste läßt sich ja beliebig lang fortsetzen..........
wenn man das ernst nimmt:
Es gibt keine Freiheit in der Sünde, und "die Sünde ist die Gesetzesübertretung." [1. JOH. 3,4] [SLT1951] Die Freiheit des Bundes von oben ist [also] jene vollkommene Freiheit, die allein denen gehört, die das Gesetz befolgen. Und wir werden nur dann das Gesetz befolgen, wenn das Gesetz durch den Geist in unsere Herzen geschrieben wurde.
..........wenn das Gesetz durch den Geist in unsere Herzen geschrieben wurde.
dann könnt ihr aufhören mit den Belehrungen, Bibelzitaten, Hinweisen, Aufforderungen, Bedrohungen, Spitzfindigkeiten und Indoktrinationen, denn der Heilige Geist ist derjenige, der alles bewirkt.............
aha, na, da würde ich allerdings auch sehr gerne hin gehen. Nur warum habe ich das stete Gefühl von Beklemmung, wenn ich diese Ausführung lese oder auch die beständigen Ermahnungen und Unterweisungen einiger Geschwister hier, die eben andauernd Druck machen, tu dies, lass jenes, sei achtsam, bete ohne Unterlass, lies die Bibel, am besten im Urtext, etc. die Liste läßt sich ja beliebig lang fortsetzen..........
wenn man das ernst nimmt:
Es gibt keine Freiheit in der Sünde, und "die Sünde ist die Gesetzesübertretung." [1. JOH. 3,4] [SLT1951] Die Freiheit des Bundes von oben ist [also] jene vollkommene Freiheit, die allein denen gehört, die das Gesetz befolgen. Und wir werden nur dann das Gesetz befolgen, wenn das Gesetz durch den Geist in unsere Herzen geschrieben wurde.
..........wenn das Gesetz durch den Geist in unsere Herzen geschrieben wurde.
dann könnt ihr aufhören mit den Belehrungen, Bibelzitaten, Hinweisen, Aufforderungen, Bedrohungen, Spitzfindigkeiten und Indoktrinationen, denn der Heilige Geist ist derjenige, der alles bewirkt.............
Misio 16.08.2020 00:49
Liebe ist,
manchmal bist du genial ...
aber dann ... stellst du deine Empfindungen als Maßstab in die Welt ...
auch die müssen unters Kreuz.
LG und Shalom
manchmal bist du genial ...
aber dann ... stellst du deine Empfindungen als Maßstab in die Welt ...
auch die müssen unters Kreuz.
LG und Shalom
(Nutzer gelöscht) 16.08.2020 11:04
@Ist
Gottes Geist führt in die Wahrheit.
Er macht uns Gottes Gesetz groß und gibt uns die Sehnsucht danach, es zu befolgen.
Er überführt von Sünde und macht uns beschämt, wenn wir anderen Menschen nicht in der Gesinnung Jesu begegnen oder eigensinnig selbstsüchtig impulsiv handeln.
Leider sind viele Menschen gottlos aufgewachsen.
Sie kennen Gottes Wort nicht. Gottes Geist macht Sein Wort lebendig.
Sie reden eine vulgäre Sprache.
Sie bekämpfen ihre Nächsten, anstatt sie zu lieben und Gottes Liebe und Vergebung vorzuleben.
Sie sind innerlich zerrissen, weil verschiedene Geister in ihnen wohnen.
Darum müssen wir Gott immer besser kennenlernen, ein Wachstumsprozeß, und immer wieder fragen:
Was willst DU?
Wohin soll ich gehen?
Wie soll ich meine Zeit verbringen?
Wie kann ich DIR dienen?
Gottes Willen lernen wir aus Seinem Wort, nicht aus dem, was die Welt sagt und lehrt.
Da wir so vergeßlich sind und leicht in die Irre laufen, sollten wir über Gottes Gesetz nachdenken Tag und Nacht! Psalm 1.
Oberflächliches Gerede können wir uns sparen.
Psalm 119:
165 Großen Frieden haben, die dein Gesetz lieben, und nichts bringt sie zu Fall.
174 Ich habe Verlangen nach deinem Heil, o Herr, und dein Gesetz ist meine Lust.
Jesus selbst ist das Wort und die Torah.
Wer Ihn liebt, muß auch Gottes Gesetz lieben.
Wenn man Psalm 119 liest und den Namen "Jesus" einsetzt für das Wort "Gesetz", dann versteht man Gottes Gesetz und warum es uns zum Guten gegeben wurde!
Gottes Geist führt in die Wahrheit.
Er macht uns Gottes Gesetz groß und gibt uns die Sehnsucht danach, es zu befolgen.
Er überführt von Sünde und macht uns beschämt, wenn wir anderen Menschen nicht in der Gesinnung Jesu begegnen oder eigensinnig selbstsüchtig impulsiv handeln.
Leider sind viele Menschen gottlos aufgewachsen.
Sie kennen Gottes Wort nicht. Gottes Geist macht Sein Wort lebendig.
Sie reden eine vulgäre Sprache.
Sie bekämpfen ihre Nächsten, anstatt sie zu lieben und Gottes Liebe und Vergebung vorzuleben.
Sie sind innerlich zerrissen, weil verschiedene Geister in ihnen wohnen.
Darum müssen wir Gott immer besser kennenlernen, ein Wachstumsprozeß, und immer wieder fragen:
Was willst DU?
Wohin soll ich gehen?
Wie soll ich meine Zeit verbringen?
Wie kann ich DIR dienen?
Gottes Willen lernen wir aus Seinem Wort, nicht aus dem, was die Welt sagt und lehrt.
Da wir so vergeßlich sind und leicht in die Irre laufen, sollten wir über Gottes Gesetz nachdenken Tag und Nacht! Psalm 1.
Oberflächliches Gerede können wir uns sparen.
Psalm 119:
165 Großen Frieden haben, die dein Gesetz lieben, und nichts bringt sie zu Fall.
174 Ich habe Verlangen nach deinem Heil, o Herr, und dein Gesetz ist meine Lust.
Jesus selbst ist das Wort und die Torah.
Wer Ihn liebt, muß auch Gottes Gesetz lieben.
Wenn man Psalm 119 liest und den Namen "Jesus" einsetzt für das Wort "Gesetz", dann versteht man Gottes Gesetz und warum es uns zum Guten gegeben wurde!
JesusComesBackSoon 16.08.2020 12:06
Das Halten des Gesetzes erzeugt keine Gerechtigkeit aber bezeugt dieselbe. Jesaja schreibt: Höret mir zu, die ihr die Gerechtigkeit kennt, du Volk, in dessen Herzen mein Gesetz ist! [JES. 51,7] Die Heilige Schrift bezeugt: Ein jeder, der Sünde tut, übertritt das Gesetz, und die Sünde ist die Gesetzesübertretung. [1. JOH. 3,4] [SLT1951]
Was sagte der HERR denen, welchen ER die Sünden vergab? "Geh hin und sündige hinfort nicht mehr." [JOH. 8,11] Mit anderen Worten "Geh hin und übertrete das Gesetz nicht mehr". Oder mit anderen Worten "Wandle in der Gerechtigkeit Gottes, bezeuge die Gerechtigkeit Gottes in Deinem Leben". Was wäre auch Gerechtigkeit wert die nicht bezeugt wird? Die Antwort auf diese Frage wird darin gegeben, dass Kindern Gottes nicht nur die Gerechtigkeit des Sohnes Gottes zugerechnet, sondern auch in dem Sinne verliehen wird, dass sie sich im Leben zeigt, indem Gott Wollen und Vollbringen schenkt Gerechtigkeit (aus)zuleben.
Nun zu wie viel Prozent SEINER Gerechtigkeit oder SEINER Gebote wird Gott wohl Wollen und Vollbringen schenken? Nur zu 90 Prozent wie manche (unbewusst) meinen, weil sie zum Beispiel das vierte Gebot des Dekalogs missachten? Ich glaube nicht, ER schenkt Wollen und Vollbringen zu all SEINER Gerechtigkeit. Deswegen bezeugt Paulus auch: Heben wir nun das Gesetz auf durch den Glauben? Das sei ferne! Vielmehr bestätigen wir das Gesetz. [RÖ. 3,31] [Schlachter] Denn vor Gott sind nicht gerecht, die das Gesetz hören, sondern die das Gesetz tun, werden gerecht sein. [RÖ. 2,13] [LUT2017]
Nun jedem Menschen ob gläubig oder nicht, steht es frei die Freiheit zu wählen, die er möchte. Ob es die "Freiheit" der Sünde, der Ungerechtigkeit und des Ungehorsams gegenüber dem (Moral)Gesetz Gottes oder die Freiheit der Gerechtigkeit und des Gehorsams gegenüber den Geboten Gottes ist, liegt an ihm. Nur ist nach der Lehre der Schrift nur eine davon echt, und ein Gläubiger sollte auch wirklich das nicht außer Acht lassen, was sowohl Jakobus als auch unser HERR SELBST in diesem Zusammenhang sagten:
der da gesagt hat: "Du sollst nicht ehebrechen," der hat auch gesagt: "Du sollst nicht töten." So du nun nicht ehebrichst, tötest aber, bist du ein Übertreter des Gesetzes. Also redet und also tut, als die da sollen durchs Gesetz der Freiheit gerichtet werden. [JAK. 2,11-12]
Es werden nicht alle, die zu mir sagen: Herr, Herr!, in das Himmelreich kommen, sondern die den Willen tun meines Vaters im Himmel. Es werden viele zu mir sagen an jenem Tage: Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen geweissagt? Haben wir nicht in deinem Namen Dämonen ausgetrieben? Haben wir nicht in deinem Namen viele Machttaten getan? Dann werde ich ihnen bekennen: Ich habe euch nie gekannt weicht von mir, die ihr das Gesetz übertretet! [MATTH. 7,21-23]
Möge Gott jedem helfen, die Wahrheit zu entdecken und (in Freiheit) danach zu leben. Ganz in dem Sinne wie es unser HERR zusagte. "ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen! [JOH. 8,32]
Was sagte der HERR denen, welchen ER die Sünden vergab? "Geh hin und sündige hinfort nicht mehr." [JOH. 8,11] Mit anderen Worten "Geh hin und übertrete das Gesetz nicht mehr". Oder mit anderen Worten "Wandle in der Gerechtigkeit Gottes, bezeuge die Gerechtigkeit Gottes in Deinem Leben". Was wäre auch Gerechtigkeit wert die nicht bezeugt wird? Die Antwort auf diese Frage wird darin gegeben, dass Kindern Gottes nicht nur die Gerechtigkeit des Sohnes Gottes zugerechnet, sondern auch in dem Sinne verliehen wird, dass sie sich im Leben zeigt, indem Gott Wollen und Vollbringen schenkt Gerechtigkeit (aus)zuleben.
Nun zu wie viel Prozent SEINER Gerechtigkeit oder SEINER Gebote wird Gott wohl Wollen und Vollbringen schenken? Nur zu 90 Prozent wie manche (unbewusst) meinen, weil sie zum Beispiel das vierte Gebot des Dekalogs missachten? Ich glaube nicht, ER schenkt Wollen und Vollbringen zu all SEINER Gerechtigkeit. Deswegen bezeugt Paulus auch: Heben wir nun das Gesetz auf durch den Glauben? Das sei ferne! Vielmehr bestätigen wir das Gesetz. [RÖ. 3,31] [Schlachter] Denn vor Gott sind nicht gerecht, die das Gesetz hören, sondern die das Gesetz tun, werden gerecht sein. [RÖ. 2,13] [LUT2017]
Nun jedem Menschen ob gläubig oder nicht, steht es frei die Freiheit zu wählen, die er möchte. Ob es die "Freiheit" der Sünde, der Ungerechtigkeit und des Ungehorsams gegenüber dem (Moral)Gesetz Gottes oder die Freiheit der Gerechtigkeit und des Gehorsams gegenüber den Geboten Gottes ist, liegt an ihm. Nur ist nach der Lehre der Schrift nur eine davon echt, und ein Gläubiger sollte auch wirklich das nicht außer Acht lassen, was sowohl Jakobus als auch unser HERR SELBST in diesem Zusammenhang sagten:
der da gesagt hat: "Du sollst nicht ehebrechen," der hat auch gesagt: "Du sollst nicht töten." So du nun nicht ehebrichst, tötest aber, bist du ein Übertreter des Gesetzes. Also redet und also tut, als die da sollen durchs Gesetz der Freiheit gerichtet werden. [JAK. 2,11-12]
Es werden nicht alle, die zu mir sagen: Herr, Herr!, in das Himmelreich kommen, sondern die den Willen tun meines Vaters im Himmel. Es werden viele zu mir sagen an jenem Tage: Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen geweissagt? Haben wir nicht in deinem Namen Dämonen ausgetrieben? Haben wir nicht in deinem Namen viele Machttaten getan? Dann werde ich ihnen bekennen: Ich habe euch nie gekannt weicht von mir, die ihr das Gesetz übertretet! [MATTH. 7,21-23]
Möge Gott jedem helfen, die Wahrheit zu entdecken und (in Freiheit) danach zu leben. Ganz in dem Sinne wie es unser HERR zusagte. "ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen! [JOH. 8,32]

Jetzt
Für diejenigen, die gerne noch weitere solche (zeitgeistfreien, nah am Wort Gottes ausgerichteten ) Artikel lesen möchten, nachstehend zwei entsprechende Links:
Übersicht ARTIKEL Ellet J. Waggoner
https://www.christ-sucht-christ.de/weblog/JesusComesBackSoon/63068/
Übersicht Artikel Alonzo T. Jones
https://www.christ-sucht-christ.de/weblog/JesusComesBackSoon/63067/
Mein Wunsch ist, dass jeder Leser durch den (bzw. die) Artikel reichlich gesegnet wird und das Gelesene in seinem Leben Frucht zur Ehre Gottes bringen möge.
Die angegebenen Bibelverse wurden, sofern nicht speziell angegeben, aus LUTHER 1912 entnommen. Die Abkürzungen [LUT2017] [ELB] [SLT1951] und [SLT] stehen für Luther 2017, Elberfelder, Schlachter 1951 und Schlachter 2000.