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Die enge Pforte...

Die enge Pforte...
Bemüht euch mit allen Kräften, durch die enge Tür zu gelangen;
denn viele, sage ich euch, werden versuchen hineinzukommen, aber es wird ihnen nicht gelingen.
Lk 13,24

Kommentare

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pieter49 27.08.2019 18:59
Als ich noch bei den Evangelikalen war, hörte man öfters; ICH habe Jesus angenommen und ICH bin Wiedergeboren/Errettet
 
pieter49 27.08.2019 19:05
Am vergangene Sonntag war Lk 13, 22-30 Predigt Thema...
 
(Nutzer gelöscht) 27.08.2019 19:05
Danke @Pieter. 
Ja, ich möchte auch mal 
durch die "enge Pforte" gehn...
Dazu ist es wichtig, dass wir 
nach SEINEN Geboten leben
und das Hauptgebot der Liebe 
einhalten. Und dass wir immer 
mit SEINER Hilfe umkehren, 
wenn wir vom richtigen Weg 
abgekommen sind...
Der "schmale steile Weg" zum
Himmel ist viel schwieriger 
als der breite bequeme Weg, 
der in die Hölle führt... 
 
pieter49 27.08.2019 19:12
Das denke ich auch liebe Karin@Rosenlied, ...Ich habe ... und Ich bin ..., ist ein bisschen dürftig?!
 
(Nutzer gelöscht) 27.08.2019 19:20
@pieter49, wann dürfen denn die Evangelikalen mit deiner Vergebung rechnen? Die Vergebung Christi haben sie, wann vergibst du?
Oder ist mit jedem neuen Blog, den du postest mit einer weiteren Anklage zu rechnen?
 
(Nutzer gelöscht) 27.08.2019 19:26
@Pieter. So habe ich das damals 
schon von meiner Mutter 
und meiner Oma als
kleines Kind gelernt...
 
pieter49 27.08.2019 19:34
Vielen Dank liebe @aet, für deine Aufmerksamkeit ...und Diskussion formt den Charakter !!!
 
(Nutzer gelöscht) 27.08.2019 19:40
@pieter

Dein Eingangstext ist Wunderbar und sollte jeden dazu anregen,
sich selbst zu überprüfen.
Das ist wichtig und dies sollten wir tun.

Denn, Hochmut kommt kurz vor dem Fall.
Nicht JEDER ist Wiedergeboren und errettet,
auch wenn man es meint.
Daher fordert Gott uns zur Selbstüberprüfung und sagt, tut Buße.

Lg
 
(Nutzer gelöscht) 27.08.2019 20:59
Lukas 13, Schlachter 2000:
23 Es sprach aber einer zu ihm: Herr, sind es wenige, die errettet werden? Er aber sprach zu ihnen:
24 Ringt danach, durch die enge Pforte hineinzugehen! Denn viele, sage ich euch, werden hineinzugehen suchen und es nicht können.

25 Wenn einmal der Hausherr aufgestanden ist und die Türe verschlossen hat, dann werdet ihr anfangen, draußen zu stehen und an die Tür zu klopfen und zu sagen: Herr, Herr, tue uns auf! Dann wird er antworten und zu euch sagen: Ich weiß nicht, woher ihr seid!
26 Dann werdet ihr anfangen zu sagen: Wir haben vor dir gegessen und getrunken, und auf unseren Gassen hast du gelehrt!
27 Und er wird antworten: Ich sage euch: Ich weiß nicht, woher ihr seid; weicht alle von mir, ihr Übeltäter[die ihr die Ungerechtigkeit tut]!
28 Da wird das Heulen und das Zähneknirschen sein, wenn ihr Abraham, Isaak und Jakob und alle Propheten im Reich Gottes seht, euch selbst aber hinausgestoßen!
29 Und sie werden kommen von Osten und von Westen, von Norden und von Süden, und zu Tisch sitzen im Reich Gottes.
30 Und siehe, es sind Letzte, die werden Erste sein; und es sind Erste, die werden Letzte sein.

Wer also wird mit den Glaubensvätern und Propheten zusammen am Tisch sitzen im Reich Gottes?
Werden die "wiedergeborenen Christen", die meinen, ein Übergabegebet und viel Lobpreis reicht, um im Buch des Lebens eingeschrieben zu werden, dabei sein?
Wer Meine Worte hört und tut...
Wer Mich liebt, hält Meine Gebote...
 
hansfeuerstein 27.08.2019 21:38
Man fragt sich oft, was er eigentlich konkret gemeint hat, mit der engen Pforte...🤔
Er selber ist die Tür, o.k., aber was bedeutet es konkret...
 
(Nutzer gelöscht) 27.08.2019 21:45
@hans

Die Enge Pforte ist, für den Herrn abgesondert sein,
raus aus der Welt, mit all ihren Sünden...

Unsere Geisteshaltung sollte dem Herrn gehören und NICHT der Welt.

So sehe ich es.
 
(Nutzer gelöscht) 27.08.2019 22:02
Die enge Pforte und der schmale Weg
Matthäus 7,13-14
Jahrgang: 1959 - Seite: 346 Verfasser: Walter Gschwind

Unser Herr verstand es wie kein Zweiter, mit wenig Worten unendlich viel zu sagen. Auch das kurze Gleichnis in Matthäus 7,13-14, von den zweierlei Pforten und den zweierlei Wegen enthält tiefe Wahrheiten, die alle Menschen angehen und besonders auch für junge Leute, die noch am Anfang ihres Lebensweges stehen, von grösster Bedeutung sind.

Die weite Pforte und der breite Weg
Die meisten Menschen hoffen, dass ihr Weg sie zu einem guten Ende führe. Für jeden von ihnen trägt die «weite Pforte», durch die sie schon am Tag ihrer Geburt eingegangen sind, eine andere Überschrift. Der eine liest: «Tue recht und scheue niemand.» Der andere: «Halte die Gebote.» Der dritte: «Verlasse dich auf die Sakramente, auf Taufe und Abendmahl und die andern Gnadenmittel äusserlicher Art, die dir die Kirche vermittelt.» Viele lesen: «Der liebe Gott wird dir gnädig sein, wenn du gute Werke tust.» Und so weiter.

Unzählige Wanderer aber kümmern sich gar nicht um das Ende ihres kurzen Weges. Sie sind nur darauf bedacht, das Leben «auszukosten».

So verschieden das Lebensmotto aller dieser Menschen, die sich ja zum grossen Teil zum Christentum bekennen, auch sein mag – Eines haben sie gemeinsam: Sie sind noch nicht durch die richtige Pforte eingegangen!

Daher stehen sie vor Gott in ihrem natürlichen, verdorbenen Zustand, der in der Bibel an vielen Stellen mit so ernsten, bestimmten Worten beschrieben ist. Ein typischer Wesenszug des natürlichen Menschen ist der Eigenwille. Satan benützt den von Gott und seinem Wort unabhängigen Sinn als Vorspann, um die «Vielen» auf dem breiten Wege hinter sich her zu ziehen. «Das ist wahre Freiheit», sagt er ihnen, «wenn ihr tun könnt, was ihr wollt.» Und so gehen sie dahin und lassen sich mit Vorliebe auch in religiösen Dingen, die manche mit grossem Eifer ausüben und verfechten, von eigenen menschlichen Gedanken leiten.

Wie ernst ist ein solcher Weg! Er beginnt mit der weiten Pforte, verspricht Freiheit zum Genuss des Lebens in einer gefallenen Welt, Freizügigkeit in allen Wissens- und Lebensgebieten unter einem «weiten» Horizont, und endet – im «Verderben».

Die «weite Pforte» ist nur der Zugang zu Gott als dem Richter (Pred 11,9).

Die enge Pforte
Jesus sagt: «Ich bin die Tür; wenn jemand durch mich eingeht, so wird er errettet werden» (Joh 10,9). Und an anderer Stelle: «Niemand kommt zum Vater als nur durch mich» (Joh 14,6).

Mit diesen Worten gibt der Herr selbst deutlich zu verstehen, dass es ausser Ihm keine andere Türe gibt, die den Sünder zur «Errettung» und zum «Vater» führt.

Der Mensch, der durch die «enge Pforte» eintreten will, muss sein umfangreiches Gepäck an menschlichen Anschauungen und Lehren über Leben, Sünde, Erlösung, Gott und Ewigkeit davor niederlegen. In seinem natürlichen Zustand wird er das Reich Gottes nicht sehen (Joh 3,3-7); Fleisch und Blut können es nicht erben (1. Kor 15,50).

Auch das Trachten nach der Welt und ihren Dingen muss er aufgeben.

Aber im Bewusstsein seiner Schuld und seiner Armut darf er anklopfen – und es wird ihm aufgetan werden (Mt 7,8).

Wer auf diese Weise, im Glauben zum Herrn Jesus kommt, empfängt aber nicht nur Vergebung der Sünden. Mit ihm selbst, mit seiner Person ist eine Änderung vorgegangen:

Er ist von der Stellung eines Sünders in die Stellung eines Gerechten versetzt worden (Röm 5,19). Einst war er Finsternis, jetzt aber ist er Licht im Herrn (Eph 5,8). Einst tot in seinen Vergehungen und Sünden, ist er nun mit dem Christus lebendig gemacht (Eph 2,1.5). Er ist von neuem, von oben her geboren, durch das Wasser des Wortes Gottes und durch den Heiligen Geist, der jetzt in ihm wohnt (Joh 3,3.5). Dieser Geist zeugt in ihm, dass er ein Kind Gottes ist (Röm 8,9.16). Er ist nicht mehr in dem verdorbenen Fleische, sondern im Geist. Wohl ist das Fleisch noch in ihm, aber er darf jetzt im Geist wandeln (Gal 5,16), der ein Geist der Liebe, der Kraft und der Besonnenheit genannt wird (2. Tim 1,7). Von der Macht Satans, der Sünde und der Welt befreit, begehrt nun sein Herz, nicht mehr dem Eigenwillen, sondern dem Willen Gottes zu leben. (1. Pet 4,2).

Dieses alles, und noch viel mehr ist in dem wunderbaren Heil enthalten, das der Sünder durch Gnade erhält, wenn er im Glauben durch die «enge Pforte» eingeht.

Der Herr ruft jedem zu: «Ringt danach, durch die enge Tür einzugehen» (Lk 13,24.25). Denn sie mag bald verschlossen werden.

Der schmale Weg
Jesus Christus ist nicht nur «die Tür». Er ist auch «der Weg». Er sagt von sich selbst: «Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben» (Joh 14,6). Diese Tatsache wollen wir uns vor Augen halten, wenn wir an den «schmalen Weg» denken.

Meist ist der Gläubige, der eben erst durch die Tür eingegangen ist, noch ganz überwältigt von der ihm widerfahrenen Gnade. Sein Herz ist erfüllt von der Freude des Heils. Dass er nun einen solchen Heiland hat, macht ihn glücklich. Vorerst merkt er es daher gar nicht, dass der Weg, auf dem er jetzt wandelt, «schmal» ist. Um des Herrn willen ist er bereit, alles aufzugeben, und er fragt nicht: «was will ich?», sondern: «was will der Herr?» Doch entsteht dadurch in seinem Herzen kein Vakuum, kein leerer Raum. Er gleicht den Jüngern, von denen gesagt wird: «sie verliessen alles und folgten ihm nach» (Lk 5,11), und die dem Herrn auf seine Frage: «Wollt ihr etwa auch weggehen?» die schöne Antwort gaben: «Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte ewigen Lebens; und wir haben geglaubt und erkannt, dass du der Heilige Gottes bist» (Joh 6,68).

Wohl dem, der von Anfang an mit Entschiedenheit in Jesus und seinem Weg bleibt und nicht an sich selbst traurige Erfahrungen machen muss «Wodurch wird ein Jüngling seinen Pfad in Reinheit wandeln (oder «rein erhalten»)? Indem er sich bewahrt nach deinem Wort» (Ps 119,9).

Aber das Jahr hat Tage und Stunden und Augenblicke. Und wenn der Herr noch ausbleibt, so führt der Weg des Gläubigen durch den Frühling, Sommer und Herbst seines Lebens hindurch. In diesem ganzen Zeitraum gilt es zu wachen und zu beten, sich vom Herrn zu nähren, immer für Ihn da zu sein und Ihm zu dienen und für den «einmal den Heiligen überlieferten Glauben zu kämpfen» (Judas 3).

Wie manches Mal kann sich doch auf dieser langen Lebensreise Auge und Herz vom Herrn abwenden! Die innere Abkehr von Ihm, und wenn sie auch nur Stunden oder Tage dauern sollte, wird jedes Mal zur Folge haben, dass wir in dieser oder jener Weise anfangen, die «Enge» unseres Weges zu verspüren. Je länger ein solcher Zustand andauert, desto häufiger wandern unsere Blicke verlangend zu denen hinüber, die auf dem «breiten Weg» sind. Denn, wenn wir nicht «im Geist wandeln», erwacht die «Lust des Fleisches»: die Dinge dieser Welt ziehen uns wieder an, und wie bald folgen die Füsse dem Zug des Herzens!

Gläubige, bei denen sich ein solcher Zustand ausprägen kann, fühlen sich unter ihren Geschwistern, die dem Herrn in Treue nachzufolgen begehren, unbehaglich, und sie suchen Gesinnungsgenossen auf. Sie finden vieles zu kritisieren. «Ihr seid so eng», sagen sie. Wenn ihnen die Ermahnungen des Wortes vorgestellt werden, die den «schmalen Weg» einsäumen, werden sie ärgerlich und finden, man sollte nicht in einer derart «gesetzlichen» Weise auf solchen «Nebensächlichkeiten» herumreiten. Ach! Sie merken nicht, dass der Fehler bei ihnen liegt, und sie wegen ihrer Neigung zur Wegverbreiterung keinen Platz mehr haben auf dem schmalen Weg.

Wenn du dies liest und erkennen musst: das ist mein Zustand – so kehre mit deinem unruhigen, unzufriedenen und vielleicht unglücklichen Herzen zu dem zurück, der dich geliebt und sich selbst für dich hingegeben hat! (Gal 2,20). Du hast Ihn verlassen. Das ist der Kern der Sache. Seine Liebe zu dir ist unverändert und Er wartet auf dich, der du in der Welt draussen kalt und leer geworden bist. Er will dich erwärmen. Du kannst nicht in seine Nähe treten, ohne von seiner Liebe überwältigt zu werden. In seinem Licht wirst du auch klar erkennen, wie und wo deine Schritte abgewichen sind, und bei Ihm wird es dir nicht schwer fallen, dich darüber zu beugen.

Wer bis zu Ihm zurückgekehrt ist, stellt sich von selbst wieder auf den «schmalen Weg». Denn der Herr Jesus ist ja zugleich auch «der Weg».

Aber weshalb wird sein Weg denn «schmal» genannt? Weil er durch diese von Satan beherrschte, durch Begierde, Sünde und Gewalttat verdorbene Welt führt. Aus diesem Grund ist es so nötig, bei jedem Schritt die Tritte des Herrn zu suchen. Aber wir folgen Ihm, und das ist es, was alle unsere Mühe reichlich lohnt.

Ein ermunterndes Beispiel
Der Apostel Paulus ist uns als ein treuer Wanderer auf dem «schmalen Weg» ein leuchtendes Beispiel. Auch er kam einst, wenn auch als ein religiöser Eiferer, der seinem Gott zu dienen meinte, zu der «engen Pforte». Christus war es, der ihm als ein Licht vom Himmel, «das den Glanz der Sonne übertraf», auf dem Weg nach Damaskus begegnete. Im Blick auf Ihn trat Er durch «die Türe» ein, und hinschauend auf Ihn folgte er Ihm auf dem schmalen Weg nach. Sein Auge erkannte in Ihm sogleich eine Vortrefflichkeit, die für sein Herz alles, was es auf dieser Erde gab, weit übertraf.

Nun war es sein Lebensziel, Ihn völlig zu besitzen. Diesem Ziel jagte er nach, ob er dabei in dieser Welt auch «alles einbüßte». Er nahm den Verlust dessen, was ihm bisher als Gewinn erschienen war, nicht resigniert hin, sondern gab mit grosser Glaubensenergie bewusst alles auf, was ihn an der Erreichung seines Zieles hindern konnte.

Und nun ruft er uns allen zu: «Seid zusammen meine Nachahmer, Brüder, und seht hin auf die, die so wandeln, wie ihr uns zum Vorbild habt» (Phil 3,4-17). Auf dem schmalen Weg geniesst das Herz des Gläubigen jetzt schon die Weite der himmlischen Segnungen, und bald werden wir in den unendlichen Räumen der Herrlichkeit mit unserem Herrn wandeln, da, wo unsere Herzen nur auf Ihn gerichtet sind und die Wege nicht mehr eingesäumt werden müssen.


https://haltefest.ch/956-die-enge-pforte-und-der-schmale-weg
 
(Nutzer gelöscht) 27.08.2019 22:12
Es ist leichter, das ein Kamel durchs Nadelöhr geht, als das ein Reicher ins Himmelreich kommt.
Mt 19:23-24.

Das ist ein ernstes Wort.
Jesus hat das so gesagt.
 
hansfeuerstein 27.08.2019 22:17
Nur was heisst das konkret... zwängt und zwingt man sich etwa hinein...? Das mein ich,ist es eben nicht.
 
hansfeuerstein 27.08.2019 22:24
An einer Stelle sagt Jesus, niemand kommt zum Vater, ausser durch mich... sollte das wirklich genau so gemeint sein (woran ich glaube) dann sind nicht alle Religionen gleichermassen Heilswege...dann wäre die enge Türe tatsächlich das Bekenntnis zu ihm, und nur zu ihm als Person heilsnotwendig.
 
(Nutzer gelöscht) 27.08.2019 22:26
@hans
Schon die Neue Geburt ist anstrengend.
Und der Eingang durch die schmale Pforte macht Mühe, weil viel weltlicher Ballast abgeworfen werden muß.
Ohne Gottes Geist und aufrichtige ehrliche Nachfolge klappt es nicht.
Ringet danach...
 
hansfeuerstein 27.08.2019 22:29
Meine Erfahrung ist, dass diese neue Geburt mehr mit einem passiert wie ein verzehrendes Feuer, als dass es durch Anstrengung erlangbar wäre. Aber, das kann sich durchaus unterscheiden und wechselseitig durchdringen. Meine Erfahrung ist halt, dass man gar
nicht recht weiss, wie einem geschieht, und man sleber mehr passiver Empfänger ist.
 
(Nutzer gelöscht) 27.08.2019 22:33
Ja, ich glaube auch, wenn wir mal dort angekommen sind,
dann können wir uns nur noch überraschen lassen...
 
hansfeuerstein 27.08.2019 22:47
Lukas 13, hat sehr mit Demut, Umkehr, und Gemeinschaft mit ihm zu tun, denke ich....
 
(Nutzer gelöscht) 27.08.2019 22:49
@hans
Geboren werden ist passiv.
Das Ringen zum Eingehen in die enge Pforte ist Glaubenskampf.
 
hansfeuerstein 27.08.2019 22:55
Trifft es das..? Ist es nicht vor allem Vertrauen in Gott/Jesus, und der beständige Versuch einer perönlichen Annäherung....?
 
(Nutzer gelöscht) 27.08.2019 22:58
Ja, das kann ich mir gut vorstellen. 
Ich hab mir "Die Tür zum Leben" 
(Lukas 13) gerade durchgelesen. 
Ich kannte die Stelle vorher noch nicht...

Hoffentlich sagz ER dann das nicht mal, 
wenn ich....
"Ich weiß nicht, wo du herkommst"!
 
hansfeuerstein 27.08.2019 23:18
Er ist wie der Vater des verlorenen Sohnes...überwältigend..🙂
Genau das meinte ich, warum mich die Stelle auch beschäftigt, was er damit konkret meint.
Es gibt im Text Hinweise, wie z.B: Wir haben vor dir gegessen und getrunken, und auf unseren Gassen hast du gelehrt!

Vor Dir getrunken und gegessen, aber nicht mit ihm.... und gelehrt hat er auf unseren Gassen, aber nicht auf ihn gehört.... das können gute Hinweise sein, denke ich.
 
hansfeuerstein 27.08.2019 23:27
Dass wir ihn von Weitem und Hörensagen kennen, ist nicht genug....😉
 
(Nutzer gelöscht) 27.08.2019 23:27
Die enge Pforte aufs Dach hatte ich heute mit einem kleinen Dachflächenfenster, um einen Kamin abzureissen... Bequem ist anders, ungefährlich ist anders, schnell auch.. Wie im geistlichen, so im irdischen....  Mancher Geistliche sollte mal aufn Bau gehen, da gibts viele Parrallelen...
 
(Nutzer gelöscht) 27.08.2019 23:32
Danke Hans@feuerstein, ja, wir sollen JESUS 
ganz in unser Herz aufnehmen.....
ER ist der Weg. 

@powerstream, das klingt aber gefährlich...
 
(Nutzer gelöscht) 27.08.2019 23:41
Das Wissen um den schmalen Weg und die Enge Pforte, das ist genau das was keiner wissen würde, wenn Jesus nicht gekommen wäre. Es gibt Begebenheiten die einfach sind. Ob es passt oder nicht ändert nichts. 
 
(Nutzer gelöscht) 27.08.2019 23:54
Drum wußte der Jesus auch was er sagte, da er sprach:" Bevor Abraham wart war ich!" 
 
(Nutzer gelöscht) 28.08.2019 00:08
Es geht um die Entrückung, oder auch die erste Ernte.

Lukas 13
Ringt danach, durch die enge Pforte hineinzugehen! Denn viele, sage ich euch, werden hineinzugehen suchen und es nicht können. 25 Wenn einmal der Hausherr aufgestanden ist und die Türe verschlossen hat, dann werdet ihr anfangen, draußen zu stehen und an die Tür zu klopfen und zu sagen: Herr, Herr, tue uns auf! Dann wird er antworten und zu euch sagen: Ich weiß nicht, woher ihr seid!

Matthäus 25
Gleichnis von den zehn Jungfrauen

10 Während sie aber hingingen, um zu kaufen, kam der Bräutigam; und die bereit waren, gingen mit ihm hinein zur Hochzeit; und die Tür wurde verschlossen. 11 Danach kommen auch die übrigen Jungfrauen und sagen: Herr, Herr, tue uns auf! 12 Er aber antwortete und sprach: Wahrlich, ich sage euch: Ich kenne euch nicht!
13 Darum wacht! Denn ihr wißt weder den Tag noch die Stunde, in welcher der Sohn des Menschen kommen wird.

Offenbarung 19
6 Und ich hörte etwas wie die Stimme einer großen Volksmenge und wie das Rauschen vieler Wasser und wie der Schall starker Donner, die sprachen: Hallelujah! Denn der Herr, Gott, der Allmächtige, hat die Königsherrschaft angetreten! 7 Laßt uns fröhlich sein und jubeln und ihm die Ehre geben! Denn die Hochzeit des Lammes ist gekommen, und seine Frau hat sich bereit gemacht. 8 Und es wurde ihr gegeben, sich in feine Leinwand zu kleiden, rein und glänzend; denn die feine Leinwand ist[2] die Gerechtigkeit der Heiligen.[3]
9 Und er sprach zu mir: Schreibe: Glückselig sind die, welche zum Hochzeitsmahl des Lammes berufen sind!

Offenbarung 14
14 Und ich sah, und siehe, eine weiße Wolke, und auf der Wolke saß einer, der glich einem Sohn des Menschen; er hatte auf seinem Haupt eine goldene Krone und in seiner Hand eine scharfe Sichel. 15 Und ein weiterer Engel kam aus dem Tempel hervor, der rief mit lauter Stimme dem zu, der auf der Wolke saß: Sende deine Sichel und ernte; denn die Stunde des Erntens ist für dich gekommen, weil die Ernte der Erde überreif geworden ist! 16 Und der auf der Wolke saß, warf seine Sichel auf die Erde, und die Erde wurde abgeerntet.
 
hansfeuerstein 28.08.2019 00:11
Ja, aber was heisst entrückt konkret im Leben? Das neueste Smartphone zu kaufen....
 
(Nutzer gelöscht) 28.08.2019 01:17
Vom Tod ins Leben.....
 
(Nutzer gelöscht) 28.08.2019 01:19
Wer meint, immer am Puls der Zeit sein zu müssen, ist auch nur getrieben... Ich hatte schon oft Gespräche an der Theke. Da kann man authentisch sein, ohne Traktate...
 
(Nutzer gelöscht) 28.08.2019 01:39
.....ich bin für die Theke, falls möglichst ein Prinzregent Luitpold Dunkel...
Prost...
 
pieter49 28.08.2019 03:28
Vielen Dank für eure Beiträge !!!
Man sieht und versteht das aufrichtiges Glauben mehr ist als ein geläufige Formel aus-zu-sprechen; zum Beispiel; ICH habe ... und ICH bin ...

Wir haben in der Nachfolge Christi doch nur recht auf Ehrfurcht, Demut und Dankbarkeit ...?!
 
(Nutzer gelöscht) 28.08.2019 08:29
@pieter49

Das hast du schön gesagt,
"Ehrfurcht, Demut und Dankbarkeit" sollte unser Höchstes gut sein!

Denn wer sich selbst erhört,
der wird erniedrigt;
und wer sich selbst erniedrigt;
der wird erhöht.

Matthäus 23,12
 
(Nutzer gelöscht) 28.08.2019 09:15
Matthäus 5/29 Wenn dein rechtes Auge dir zum Ärgernis wird, so reiß es aus und wirf es von dir; denn es ist besser für dich, daß eines deiner Glieder verloren gehe, als daß dein ganzer Leib in die Hölle geworfen werde.
5/30 Wenn deine rechte Hand dir zum Ärgernis wird, so haue sie ab und wirf sie von dir; denn es ist besser für dich, daß eines deiner Glieder verloren gehe, als daß dein ganzer Leib in die Hölle fahre.
Das wüßte man auch nicht, wenn Jesus nicht gekommen wäre.
Doch was sagt der Jesus da?
Wer Augen hat zum sehen und Ohren zum hören?
 
(Nutzer gelöscht) 28.08.2019 09:18
@powerstream
"Gespräche an der Theke" auf welcher Seite der Theke standest Du denn? 😀

zum Kamel und Nadelöhr: vor Jahrzehnten hörte ich einmal eine Predigt zu einem anderen Jesuswort. Der Prediger versuchte, solche Jesusworte als Paradoxa zu deuten, die zu eigenem Nachdenken anregen sollen.
 
(Nutzer gelöscht) 28.08.2019 10:30
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(Nutzer gelöscht) 28.08.2019 11:02
@Jesaia sowohl vor als Gast als auch hinter als Eigentümer. Aber nicht mit Luitpold Dunkel, sondern mit Fürstenberg...
Ich hatte später mit meinem anderen Betrieb mit Privatkunden oft die Diskussionen über Umsatzsteuer weglassen oder nicht. Gute Gelegenheit um Zeugnis zu geben. Und ich habe jeden Auftrag bekommen, wo es um diese Sache ging. Diese Tür zum Kunden war oft sehr, sehr eng.
Aber: in den letzten Jahren habe ich diese Diskussionen nicht mehr....
Es gibt viele Situationen im Leben, wo wir uns entscheiden müssen und alle Wege erstmal gut ausschauen... Bis man ums Eck kommt...  Sich für den schmalen und weniger attraktiv scheinenden Weg zu entscheiden, ist wohl für jeden von uns immer wieder eine Herausforderung. Da ist es gut, wenn wir geleitet werden und uns nicht irritieren lassen.
 
pieter49 28.08.2019 17:20
Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken
29. Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen.
30 Denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht.
Matt 11, 28-30.

Man sieht der Herr Jesus Christus fordert uns auf zur Nachfolge !!!

...wir brauchen uns nicht zu beschäftigen mit Kritik und/oder Besserwisserei ...
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