eine unglaublich schöne Liebesgeschichte !
Ich werd sie mal kurz erzählen. Sie ist nicht wörtlich, nur sinngemäß wiedergegeben, vielleicht sogar noch schöner ???
Ein Mann hatte sich unsterblich in ein furchtbar hässliches Mädchen verliebt, so ging er zu deren Vater und bot ihm 12 Kamele. Das Höchste was in dem Dorf für das schönste aller Mädchen geboten wurde, waren damals 7 Kamele.
Der Vater, ein ehrlicher Mann, sagte zu dem Verehrer: "Schau sie dir doch mal an, sie ist nicht einmal 2 Kamele wert!"
Doch der junge Mann bestand darauf, zahlte 12 Kamele und feierte eine rauschende Hochzeit.
Ein Jahr später besuchte das halbe Dorf dieses junge Ehepaar im Nachbardorf, wo der Mann zuhause war.
unglaublich hübsche junge Frau winkte ihnen fröhlich zu.
Die Veränderung war sichtbar und das hässliche junge Entlein ein schöner Schwan geworden, einer, der sogar mehr Wert war, als 12 Kamele !
Der Vater fragte, wie diese Verwandlung seiner Tochter gekommen sei,
darauf antwortete der strahlende, glückliche junge Ehemann:
"Ich wollte eine Frau, die 12 Kamele wert ist und keine die nur ein Kamel wert ist, meine Frau soll wissen, dass sie geliebt ist und dass sie es wert ist,
dass ich diesen hohen Preis für sie bezahlt habe !
Wenn die Frauen im Dorf sich unterhalten, sollen sie sagen, wie wertvoll Meine ist und dass es der höchste Preis ist, der je im Dorf für eine Braut gezahlt wurde!"
Dieses Wissen hatte die junge Frau wertvoll, selbstbewusst und schön gemacht !

was für ein Wert, was für eine Veränderung durch Liebe!
In vielen Ländern werden immer noch Brautpreise gezahlt, manchmal auch in Kamelen, Ziegen . . . !
So geliebt zu werden macht einen sicher, schön, strahlend und schenkt Selbstbewusstsein !
Wer wünscht sich nicht, so geliebt zu werden ?
Es gibt aber jemanden, der jeden von uns, noch mehr liebt,
als dieser Bräutigam seine Braut !
ER hat die ALLERGRÖSSTE LIEBE bewiesen, er hat nicht nur 12 Kamele oder sonstige Werte eingesetzt,
nein, ER hat sein EIGENES LEBEN gegeben.
Die Bibel sagt uns:
Der Menschensohn (JESUS!) ist nicht gekommen, um sich bedienen zu lassen, sondern um zu dienen
und sein Leben als Lösegeld für alle Menschen hinzugeben.
Math.10 v.45