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Bald wokes katholische Messbuch für Priester

Bald wokes katholische Messbuch für Priester
@Bernd_Kaiser_BD
·
20 Std.

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Die deutsche katholische Kirche hat endlich ihr drängendstes Problem erkannt:
Gott ist offensichtlich zu männlich.

Nach 50 Jahren wird das deutschsprachige Messbuch überarbeitet, die geplante Fertigstellung ist für das Jahr 2033 vorgesehen.
Die oberste Zielvorgabe lautet natürlich nicht theologische Tiefe, sondern eine möglichst „inklusive Sprache“.
Zudem wolle man laut Projektleitung „stark männlich geprägte Gottesbilder“ hinterfragen.
Ein wirklich atemberaubender Schritt für eine 2000 Jahre alte Religion, deren gesamtes spirituelles Fundament auf dem Vater, dem Sohn und einem historisch als Mann inkarnierten Christus aufbaut.

Besonders ignorant wird es bei der Eucharistiefeier.
Das lateinische „pro multis“ in den Wandlungsworten bedeutet wörtlich „für viele“.
Der große theologische Denker Papst Benedikt XVI. hatte 2012 glasklar angewiesen, diese historische Präzision der Worte Jesu gefälligst exakt so ins Deutsche zu übersetzen.
Doch der deutsche Sonderweg schert sich offenbar weder um Rom noch um theologische Präzision:
Man geht fest davon aus, sich dem Klerus im Vatikan zu widersetzen und stur bei der weichgespülten Wohlfühl-Übersetzung „für alle“ zu bleiben.

Während die Kirchenbänke sonntags gähnend leer sind und die Austrittszahlen völlig zu Recht historische Rekorde brechen, hält man es in den Ordinariaten für eine brillante Idee, sich der woken Sprachpolizei anzubiedern.
Wenn das neue Messbuch nach endlosen Testphasen 2033 endlich eingeführt wird, ist die Liturgie vielleicht perfekt inklusiv.
Schade nur, dass dann vermutlich absolut niemand mehr da ist, der noch zuhört.

#Messbuch #Gendern #KatholischeKirche
https://x.com/Bernd_Kaiser_BD/status/2118093417079345180?a=KLFRzbQ5WVMl2OYZFOg&s=20

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hansfeuerstein Heute, 20:50
Gott offenbart sich nicht als austauschbare Chiffre menschlicher Rollenbilder, sondern als Vater, Sohn und Heiliger Geist. Wer die liturgische Sprache säkularen Sprachmoden unterwirft, verkennt das Wesen der Liturgie als Empfang und Nachvollzug des göttlichen Mysteriums (Sacrosanctum Concilium 22 § 3).
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