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Bist du lieber gesund oder krank? Kennst du deinen Körper?

Bist du lieber gesund oder krank? Kennst du deinen Körper?
Wenn ich von Selbstversorgung und Aussteigerleben spreche, denken viele Leute sofort ans Einkochen: 
Marmelade, Apfelmus, Zwetschen, süß-saurer Kürbis, saure Gurken, grüne Bohnen, Säfte usw.  
Überall wird viel Zucker zugesetzt, entweder als Konservierungsmittel oder um den Geschmack "abzurunden". 
Meine Mutter kochte immer ein, bis der Keller überlief mit Einmachgläsern und Marmelade. 
Zum Mittag gab es jeden Tag Kartoffeln und mehrere Gläser Eingemachtes. Hauptsache eigene Herstellung, denn das Geld war knapp. 
Mein Vater erkrankte an schwerer Diabetes, aber außer Ersatz vom weißen Zucker durch Fruchtzucker oder Süßstoffe wurde die Ernährung nicht geändert. 
Meine Eltern waren beide übergewichtig und krank und sie starben an Krebs bzw. der Chemotherapie.
 
Ärzte wollen Patienten, die langsam sterben, denn ein gesunder Mensch ist uninteressant als Einnahmequelle. 
Ein Parasit bringt seinen Wirt nicht um.

Wir sollten versuchen, unseren Körper zu verstehen und ihn in seiner Funktion unterstützen, nicht unnötig belasten und vergiften. 
Wer macht sich Gedanken über seine Ernährung?
Das Auto wird oft besser gewartet als der eigene Körper.
Der Körper wird benutzt und wenn er nicht mehr funktioniert, soll der Arzt helfen. 
Man schluckt Pillen oder läßt sich operieren. 
Aber seine Lebensgewohnheiten ändern?
Was wir dem Körper in jungen Jahren antun, kommt im Alter als Krankheit wie Krebs, Alzheimer, Parkinson zum Vorschein. 
Ist man erst einmal krank, dann hofft man auf Gesundung. 

Solange wir leben, können wir etwas ändern!
Gott hat uns einen Körper geschenkt, der wunderbar funktionieren könnte. 
Ich sehe das bei meinem Hund, gerade ein Jahr alt: So voller Energie mit scharfen Sinnen: Ohren, Augen, Geruchssinn, Bewegungsfreude, lernbegierig. Ein Leben in fröhlicher Leichtigkeit.
Und wie leben wir Menschen, wenn wir älter werden?
Bedrückt, von Sorgen zerfressen, schlaflos, übergewichtig, oft süchtig nach Alkohol, Drogen, Nikotin... Süchtig nach Fertigessen und Süßigkeiten. 

Also ich esse fast nur Eigenproduktion, aber möglichst frisch und schlicht, nichts eingeweckt - außer Tomatenpüree. 
Obst enthält viel Fruktose, das sollte ich einschränken. 
Kohlenhydrate werden auch in Zucker umgebaut.
Viel Gemüse und grüne Salate und Kräuter sind gut, dazu eigene Eier und wenig Kohlenhydrate wie Dinkel, Linsen, Kichererbsen und Hirse. 
Genug Eiweiß essen und natürliches Olivenöl. 
Etwas Käse. Ich esse kein Fleisch. 
Nach dem Essen Bewegung und kein Mittagsschlaf!
Oder Gymnastikübungen. 
In der Sommerhitze ist bei mir die Bewegung zu kurz gekommen. Es war nur zum Schwitzen hier. 

Nun habe ich einen guten youtube-Kanal gefunden, den ich empfehlen möchte. 
https://www.youtube.com/@ruthbiallowons

Viele Tipps, um gesund zu bleiben oder wieder zu gesunden. Für jeden etwas lachendes Smiley. 


 




Kommentare

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antonius34 18.10.2026 15:31
Hildegard von Bingen kommt wieder
 
Julia1960 18.10.2026 16:18
Wer macht sich Gedanken über seine Ernährung?

Ich z.B., seit frühster Jugend. Gehört ja auch mit zu eigenverantwortlichem Leben.

Obst enthält viel Fruktose, das sollte ich einschränken.

Ich weiß auch um den Fruktosegehalt. Dennoch esse ich seit Jahrzehnten min. 500 Gramm/Tag, manches mal auch mehr.
Bisher immer optimale Blutwerte gehabt. Auch keinerlei Hinweise auf Diabetes oder so.

Also ich esse fast nur Eigenproduktion, aber möglichst frisch

Das ist sicher super gut, gesund. Aber die meisten Menschen sind darauf angewiesen, sich ihre Lebensmittel wo zu kaufen und haben für Eigenproduktion schlicht nicht die Möglichkeit. Nicht jeder hat das Geld für einen Garten und meist zusätzlich bedingt durch den Beruf auch gar nicht die Zeit, einen Garten noch zusätzlich zu bewirtschaften.
Aber auch wenn man seine Lebensmittel nicht selber herstellen kann, kann man sich auch recht gesund ernähren, wenn auch ggf. nicht so optimal, als wenn man so privilegiert ist, sie selber herzustellen.

Und wie leben wir Menschen, wenn wir älter werden?
Bedrückt, von Sorgen zerfressen, schlaflos, übergewichtig, oft süchtig nach Alkohol, Drogen, Nikotin... Süchtig nach Fertigessen und Süßigkeiten.


Nicht nur ältere Menschen leben so, denke, auch etliche junge Menschen.

Jeder Mensch, jeden Alters kann da auch auf sich, seine Gesundheit achten, so er das möchte.

Nach dem Essen Bewegung und kein Mittagsschlaf!
Oder Gymnastikübungen.


Glaube, da muss jeder Mensch für sich schauen, was ihm gut tut. Sport, Gymnastik habe ich schon immer am liebsten mit möglichst leerem Magen gemacht und nie, nach dem ich viel gegessen habe.
Und für Mittagsschlaf eh Zeit meines Lebens nie die Zeit gehabt.
 
Wiederum 18.10.2026 17:15
Es geht darum, den Insulinspiegel nicht ständig hoch- und runterzufahren, denn das strengt den Körper an. 
Im Alter ist der Körper nicht mehr so flexibel.
Darum sollte man sich nach dem Essen bewegen und nicht faul herumliegen. 
Darum muß ich auch weniger Obst essen, obwohl es soo lecker ist frisch vom Baum. 

 
Julia1960 18.10.2026 17:25
Liebe Wiederum,

das ständige hoch-und runterfahren des Insulinspiegels geschieht aber doch sicher nur dann, wenn man ständig wieder was isst, oder?

Jeder Mensch hat das sicher seinen eigenen Rhythmus, wann er was, wieviel er isst.

Ich bin schon viele Jahre jemand, der vorwiegend, das meiste am Abend ist. Keine Ahnung, aber vllt. daher bisher noch nie Probleme gehabt?

Als ich noch berufstätig war, bis zum Mittag nur frisches Obst gegessen. Hatte denn Vorteil, es schenkte viel Energie, Power und hat den Magen nicht groß belastet.

Heute esse ich den größten Teil des Obstes sehr spät am Abend nach dem Abendessen sozusagen.

Denke, jeder Mensch muss da für sich schauen, rausfinden, was ihm gut tut. Wir sind nicht alle gleich.
 
Julia1960 18.10.2026 17:29
Ich esse nun z.B. viele Stunden nichts und wenn ich esse, dann sehr sehr viel. Und danach bin ich faul und bewege mich kaum. Schadet mir bisher in keiner Weise. Auch Dinge, worauf ich mich arg konzentrieren muss, mache ich wenn, davor. Nach dem Essen bin ich träge. Ist ja verständlich, wird vieles dann rein für die Verdauung benötigt.
 
Julia1960 18.10.2026 17:36
Der eine Mensch braucht morgens ein deftiges Frühstück, isst ggf. am Abend wenig, bei einem anderen ist es umgekehrt.
 
Nemrac73 18.10.2026 18:10
Jede rmensch verarbeitet Lebensmittel, Nährstoffe und Mahlzeiten unterschiedlich.

Du @ Julia  schreibst su isst das Obst am späten Abend. Vielen bekommt das nicht, es gärt pber nicht. So unterschiedlich ist das eben. 

Wie du auch schreibst, kann sich nicht jeder selbst versorgen. Wir hatten f roher einen
 
Nemrac73 18.10.2026 18:14
Sorry
Wir hatten früher einen großen Gemüsegarten, und viele beerensträucher und Obstbäume.

Aner wenn man, wie ich voll berufstätig ist und 1 Std jeden Tag noch mit dem srbeitsweg zubringen ist nicht mehr viel Zeit für einen großen Gemüsegarten.  Ich hatte ein paar Tomaten, Salat, Kräuter, Zucchini und Gurke im Garten. Wenn ich mal nicht mehr vollzeit arbeite will ich mir ein hochbeet anschaffen, und etwas mehr anpflanzen.

Dennoch denke ich, ich ernähre mich einigermaßen gesund. Auch wenn ich früh auf mein Vollkornbrot Marmelade gebe, die ich selbst gekocht habe, auch mit Zucker.  Ich esse ja kein ganzes Glas.

Die Menge und die Mischung macht es aus.
 
Julia1960 18.10.2026 18:32
Ich denke, jeder muss selber schauen, ausprobiere  bei sich selber.

In meiner Kindheit, Jugend, gab es bei uns zuhause auch eingekochte Sachen. Natürlich nicht nur und ausschließlich. Aber es wurden eben auch Lebensmittel eingekocht oder auch Marmelade selber gemacht. Zudem gab es auch oft Kartoffeln, da mein Vater die lieber aß, als Nudeln oder Reis. Wobei ich heute auch sagen muss, ich esse gerne Kartoffeln, die haben immerhin einiges mehr an Nährwerten, Inhaltsstoffe, statt Nudeln.

Weder Mutter, noch Vater waren Übergewichtig, noch haben sie Diabetes bekommen. Beide haben sich aber auch genug bewegt, waren sozusagen den ganzen Tag auf den Beinen.

Und von uns Kindern hat auch niemand Diabetes bisher bekommen.
 
Julia1960 18.10.2026 18:35
@Nemrac 18.10

Du, ich habe mit meinem Magen etc. noch nie groß Probleme gehabt.

Vor Jahrzehnten auch mal kurze Zeit anders gelebt, gegessen. Am Abend nur wenig gegessen und da brauchte ich zum Frühstück auch 2 Brötchen mit Wurst und Käse so z.B..

Aber die meiste Zeit meines Erwachsenlebens nun komplett anders gelebt, gegessen. Das meiste am Abend und dadurch am morgen eben keinen großen bzw. gar keinen  Hunger. 

Ob ich am Vorbittag bis Mittag nur frisches Obst aß als ich berufstätig war, oder nun am Abend spät noch.....habe da noch nie Probleme gehabt.


Muss halt jeder ausprobieren, was ihm gut tut, oder eben nicht.
 
Julia1960 18.10.2026 18:39
Auch wenn es bei uns damals hier und da eingekochte Sachen auch gab. Meine Mutter hat immer auf gesunde und ausgewogene Ernährung geachtet und das, wo wir auch nicht viel Geld hatten. Denke, da hat sie uns Kindern wirklich gutes vorgelebt.
 
Julia1960 18.10.2026 18:44
Dennoch denke ich, ich ernähre mich einigermaßen gesund. Auch wenn ich früh auf mein Vollkornbrot Marmelade gebe, die ich selbst gekocht habe, auch mit Zucker.  Ich esse ja kein ganzes Glas.

Die Menge und die Mischung macht es aus.

Sehe ich auch so. Essen ist auch Genuß, ein Stück Lebensfreude. Und wenn man schaut, was, wieviel man zu sich nimmt und größtenteils sich gesund ernährt, schaden auch hier und da Lebensmittel, die nicht so optimal sind, dem Körper nicht gerade viel geben, auch nichts. Wie heißte es so schön. Die Menge macht es.
 
Sternchen22 18.10.2026 18:45
In Deutschland leben aktuell rund 9,5 Millionen Menschen mit einer diagnostizierten Diabetes-Erkrankung. Hinzu kommt eine erhebliche Anzahl an Personen mit Prädiabetes (der Vorstufe von Typ-2-Diabetes), von der schätzungsweise rund 20 % der Bevölkerung betroffen sind.
Die aktuellen epidemiologischen Daten für Deutschland schlüsseln sich wie folgt auf:

1. Diabetes mellitus (Diagnostizierte Fälle)

Nahezu 95 % aller Betroffenen leiden unter einem Typ-2-Diabetes, welcher stark mit dem Lebensstil und dem Alter zusammenhängt.
• Diagnostizierte Fälle gesamt: ca. 9,5 Millionen Menschen (etwa 10–12 % der erwachsenen Bevölkerung).
• Typ-2-Diabetes: Mindestens 9,1 Millionen Menschen.
• Typ-1-Diabetes (autoimmun bedingt): ca. 362.000 Menschen (davon rund 32.000 Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren).
• Neuerkrankungen: Jährlich erhalten rund 500.000 Menschen neu die Diagnose Diabetes.

2. Die Dunkelziffer bei Diabetes

Zusätzlich zu den bekannten Diagnosen gibt es eine hohe Dunkelziffer. Experten schätzen, dass mindestens weitere 2 Millionen Menschen in Deutschland bereits an Diabetes erkrankt sind, ohne es bisher zu wissen, da die Erkrankung über Jahre hinweg symptomlos verlaufen kann.

3. Prädiabetes (Die Diabetes-Vorstufe)

Prädiabetes beschreibt einen Zustand, bei dem die Blutzuckerwerte (z. B. ein HbA1c-Wert zwischen 5,7 % und 6,4 %) bereits erhöht sind, aber noch nicht die Kriterien für einen manifesten Diabetes erfüllen.
• Häufigkeit: Schätzungen zufolge ist jeder fünfte Erwachsene (ca. 20 %) in Deutschland prädiabetisch.
• Risiko: Ohne eine gezielte Umstellung des Lebensstils (Ernährung und Bewegung) entwickeln etwa 5 bis 10 % der Personen mit Prädiabetes pro Jahr einen voll ausgeprägten Typ-2-Diabetes.
 
Julia1960 18.10.2026 19:25
🙈 Erschreckende Zahlen. Gibt es ja auch betr. Bluthochdruck, Übergewicht.....

Und das, wo wie heute in der angeblich so aufgeklärten Welt leben, alle Infos haben, uns holen können.....auch betr. gesunder Ernährung/Lebensstil.

Verwunderlich, dass es viele augenscheinlich nicht sonderlich interessiert.
 
Wiederum 18.10.2026 20:03
Meine Eltern wollten nichts von Ernährungsumstellung wissen.
Mein Vater sagte, sie wollten "beim Alten und Bewährten" bleiben. 
Ich erzählte ihnen von der Zuckerlüge.

 
Julia1960 18.10.2026 20:16
@ Wiederum,

wenige Jahre nach dem Krieg, war für die Menschen damals wohl alles toll, was Kalorien, Energie brachte. Egal ob Zucker oder Fett. Nicht wenige, die meisten haben zuvor Jahre lang hungern müssen, waren Mangelernährt. Und in der Zeit des Wiederaufbaus hatten eh viele Menschen noch mehr als genug an Bewegung, haben die Energie benötigt für all die Tätigkeiten, die sie im Alltag verrichten mussten.

Wenn Deine Eltern es später nicht bemerkten, wahrhaben wollten, tut mir das sehr leid.
 
Sadie 18.10.2026 21:09
Diese Krankheiten müssen nicht von  der Ernährung her kommen 
Es kann auch genetisch bedingt  sein.
Wenn das Lipoprotein (a ) erhöht ist ist es 90 % genetisch bedingt
Das bedeutet, dass die Wahrscheinlichkeit einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu bekommen sehr hoch ist.
Es ist vererblich bedingt. 
Das deutsche Herzzentrum hat festgestellt, dass auch die gesunde Ernährungsweise und  durch Sport es sich nicht senken lässt 
Wichtig ist es dann den Blutdruck gut einzustellen und dann das LDL Cholesterin zu beachten, wobei auch das schlechte Cholesterin vererbbar ist
 
NicetomeetFEM 18.10.2026 21:41
Gibt Tabletten, da nimmt jeder 7 kg im Monat zu. Lt. weltweiten  studien.

Die heilen sozusagen sehr eigenwillig, mal schönfärberisch dargestellt.

Da lässt sich Übergewicht, Diabetes und Folgekrankheiten nicht vermeiden.

Dann kriegt man die Frage gestellt  hier : Bist du lieber  krank oder gesund ?
 
Wiederum 18.10.2026 21:54
Die ganzheitliche Medizin beachtet Zusammenhänge, die ein Kassenarzt niemals erwähnt. 
Die normalen Ärzte haben ihre Vorschriften und wissen, was sie verschreiben sollen.
Die Pharmaindustrie freut sich. 
Ich glaube den Ärzten schon lange nicht mehr. 
Bekämpfen wir die Symptome oder die Ursachen? 
Eine Pille zusätzlich, um die Nebenwirkungen der ersten Pille zu bekämpfen. 
Der Körper ist verwirrt von all der Chemie in Medikamenten und Nahrung. 
Viele Beschwerden verschwinden von selbst nach Ernährungsumstellung, genug Wasser trinken, gutes Salz essen, genug Bewegung, rechte Entspannung und gutem Schlaf. 
Gute Gesellschaft mit Mensch oder Tier ist auch heilsam.
 
NicetomeetFEM 18.10.2026 21:56
Naja.

Falls  du die Wahl hast.
 
Digrilimele 18.10.2026 22:23
Ein bisschen zu einfach gedacht, Ernährung umstellen auf Eiweißreich und Kohlenhydratarm zudem Bewegung nach jeder Mahlzeit. Obgleich es funktionieren kann, kenne ich eben auch viele Fälle, die expliziert auf ihre Nährung geachtet haben ,  und darüber hinaus sehr sportlich waren und sie doch an solchen Krankheiten erkrankten oder starben.

Die beste Beste war, ist und  bleibt das fröhliche Herz des Menschen.
 
Wiederum 18.10.2026 23:59
Ich kenne auch viele Menschen, die schon gestorben sind. Manche früh an Herzinfarkt oder Krebs, manche später. 
Manche Alkoholiker leben erstaunlich lange trotz kaputter Leber und Magenkrebs. 
Gott ist der Herr über Leben und Tod. 
Er bestimmt, wann das Leben endet. Auch bei Selbstmord? 

Wir dürfen ein gesundes Leben führen, soweit wir können. Gesundheit ist ein Geschenk. Es ist angenehmer, in einem gesunden Körper ohne Schmerzen zu wohnen. Ohne zerstörerische Süchte und Begierden. 
Ja, ein dankbares fröhliches Herz tut gut. 
Mir ging es um Aufklärung über vermeidbare Krankheiten. 

Gläubige sollen den Tempel rein halten. 

1. Korinther 3:
16 Wißt ihr nicht, daß ihr Gottes Tempel seid, und daß der Geist Gottes in euch wohnt?
17 Wenn jemand den Tempel Gottes verderbt, den wird Gott verderben; denn der Tempel Gottes ist heilig, und der seid ihr.
 
Digrilimele 19.10.2026 08:47
Darüber hinaus scheint der hochgezüchtete und  Genveränderte Weizen,  dessen Eiweiß  vom Körper nicht ausreichend  verstoffwechselt werden kann und ca.ab den 80-iger Jahren angebaut wurde, mitverantwirtlich bei der Entstehung von Diabetes zu sein.

Da hat sich durch doch sicher jemand was bei gedacht?
Der Profiteur ist bekannt.
 
NicetomeetFEM 19.10.2026 08:50
Weizenbrötchen sind echt krass, ja, @Diri.

Da knallt es meinen Blutzucker so richtig hoch.
 
Nemrac73 19.10.2026 09:40
Weizenbrötchen haben eben auch null Ballaststoffe. Die waren noch nie gut für diabetiker.

Die allermeisten haben eine genetische Disposition zum Diabetes Typ 2, dazu kommt eine ungesunde Lebensweise, wenig Bewegung und Übergewicht was das ganze natürlich begünstigt.
 
Digrilimele 19.10.2026 14:34
Und wenn du das alles nicht hast, was du da aufführst und hast es trotzdem, Nemrac?

Nicht jeder Diabetiker ist übergewichtig oder ernährt sich ungesund oder hat unzureichende Bewegung.
.
Es ist schon geschickt eingefädelt mit dem hochgezüchteten Weizen seit den 80- igern, sodass die Spur auf andere Dinge gelenkt wird.

Hoch lebe das Klischee vom übergewichtigen Diabetiker. Nur merkwürdig, dass es auch  immer mehr Kinder im Kleinkindalter trifft.
 
Nemrac73 19.10.2026 15:44
Grundursache ist die genetische Disposition. Häufig ist Diabetes Typ 2 von 2 Seiten her vererbt, das reicht manchmal schon.

Wenn ich mich natürlich viel von weismehlprodukten ernähre ist es ja auh keine gesunde Ernährung. Ich habe ungesunde Lebensweise geschrieben, was für mich Ernährung mit beinhaltet. 

So sehe ich es zumindest bei meinen Patienten immer wieder.
 
Nemrac73 19.10.2026 15:45
Kinder im Kleinkindalter haben dann einen Diabetes Typ 1, was eine autoimmunerkrankung ist. Ob da der weizen die Ursache ist ist die Frage. Das glaube ich nicht.
 
Julia1960 19.10.2026 15:53
Gegen eine genetische Vorbelastung, egal welcher Art, betr. welcher Krankheit auch immer, kann ja kein Mensch was tun.
Nur versuchen, durch gesunde Lebensweise zu verhindern, dass die Krankheit ausbricht.
Kann gelingen, muss aber nicht. Auch Stress belastet das Immunsystem und kann mit dazu führen, dass eine genetisch bedingte Veranlagung dann zu einer Krankheit führt.

Heutzutage muss man auch beachten, dass gerade Autoimmunerkrankungen erheblich zugenommen haben bei Menschen, die sich haben mRNA-Gentherapieren lassen. Betrifft auch Kinder.
 
Julia1960 19.10.2026 15:55
Wenn Mensch eine genetische Vorbelastung hat, ist ja logisch, wenn er sich einen Bauplan spritzt, der unkontrolliert toxische Spikes produziert, was nicht abstellbar ist. Dass dann mitunter das Immunsystem entgleist, entgleisen kann, ist logisch.

Auf die Idee, ständig giftige Dinge zu essen und zu glauben, das wäre gesund, kommt normal ja wohl auch kein Mensch.
 
Julia1960 19.10.2026 16:08
Die ganzheitliche Medizin beachtet Zusammenhänge, die ein Kassenarzt niemals erwähnt.
Die normalen Ärzte haben ihre Vorschriften und wissen, was sie verschreiben sollen.
Die Pharmaindustrie freut sich.
Ich glaube den Ärzten schon lange nicht mehr.
Bekämpfen wir die Symptome oder die Ursachen?
Eine Pille zusätzlich, um die Nebenwirkungen der ersten Pille zu bekämpfen.
Der Körper ist verwirrt von all der Chemie in Medikamenten und Nahrung.
Viele Beschwerden verschwinden von selbst nach Ernährungsumstellung, genug Wasser trinken, gutes Salz essen, genug Bewegung, rechte Entspannung und gutem Schlaf.
Gute Gesellschaft mit Mensch oder Tier ist auch heilsam.

Liebe Wiederum,

verstehe schon, was Du meinst. Aber so pauschal, finde ich, kann man es nicht sagen.
Es gibt auch Ärzte, die ganzheitlich denken und oft auch zusätzlich eine naturheilkundliche Ausbildung haben.
Die nicht nur schnell Pillen verschreiben.

Das man als Mensch, Patient selber mitdenken sollte und nicht einfach alles unhinterfragt machen sollte, übernehmen sollte, halte ich hingegen für normal und erwachsenes Verhalten.

Will sagen, auch wenn ich kritisch bin, mich selber mit Dingen beschäftige, auseinandersetze, sehe ich meine Ärzte dennoch als Helfer in den Bereichen, wo ich selber mich nicht auskenne. Deren Empfehlungen, Vorschläge übernehme ich da, wo ich das Gefühl habe, es ist gut und sinnvoll. Wo nicht, zwingt mich ja niemand dazu.
 
Julia1960 19.10.2026 16:10
Kenne auch normale Kassenärzte ohne Zusatzausbildung, die dennoch weiter denken, als nur einfach ein Rezept aus zu stellen.

Die Schwierigkeit ist sicher eher die, einen für sich guten und passenden Arzt zu finden.
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