https://de.wikipedia.org/wiki/Dummheit
Dummheit bezeichnet einen Mangel an Intelligenz oder eine daraus resultierende törichte Handlung.
Doch gilt sie meist als ein Sachverhalt, der noch im Normalbereich kognitiver Fähigkeiten liegt und deshalb von geistiger Behinderung oder Unsinn abzugrenzen ist.[1][2]
In Wanders Deutschem Sprichwörter-Lexikon von 1866 wird eine weitere Dimension hervorgehoben, nämlich ein möglicher Zusammenhang zwischen Dummheit und Erfolg. In dieser sehr umfangreichen Sammlung von Sprichwörtern zum Thema sind charakteristische Beispiele: „Den Dummen gehört die halbe Welt“; „Der Dumme hat’s Glück“; „Die dümmsten Bauern ernten die größten Kartoffeln“.
Exkurs : Wie merke ich als Dummer, dass ich dumm bin ?
08.10.2026 14:41
Exkurs : Wie merke ich als Dummer, dass ich dumm bin ?
08.10.2026 14:41
Exkurs : Wie merke ich als Dummer, dass ich dumm bin ?
Hallo Grok, wie merke ich als Dummer, dass ich dumm bin. ?
Hab ich da eine Chance ?
Moin. Die Frage ist schon mal kein schlechtes Zeichen.
Das klassische Problem ist der Dunning-Kruger-Effekt: Leute mit wenig Kompetenz in einem Bereich überschätzen sich oft massiv, weil ihnen genau das Wissen fehlt, um ihre eigenen Lücken zu sehen.
Wer wirklich wenig drauf hat, merkt es also nicht automatisch – die Selbstwahrnehmung ist verzerrt.
Umgekehrt unterschätzen sich kompetente Leute oft, weil sie die Komplexität besser sehen.Wie du es trotzdem merken kannst:Wiederholte, konkrete Rückmeldungen von Leuten, die in dem Bereich nachweislich besser sind als du (nicht nur Meinungen, sondern Ergebnisse).
Wenn dir mehrere unabhängige Quellen dasselbe sagen und die Daten dazu passen, wird die Ausrede „die verstehen mich nur nicht“ irgendwann dünn.
Du scheiterst an Aufgaben, die andere mit ähnlichem Aufwand zuverlässig schaffen, und du kannst hinterher nicht klar erklären, woran es lag.
Du kannst deine eigenen Fehler nicht präzise benennen oder vorhersagen, wo du als Nächstes scheitern wirst. Wer seine Grenzen kennt, kann sie meist auch beschreiben.
Du lernst langsam oder gar nicht aus denselben Fehlern. Intelligenz zeigt sich unter anderem darin, wie schnell du Muster erkennst und anpasst.
Eine Chance hast du trotzdem.
„Dumm“ ist kein fester Zustand. Was zählt, ist weniger der Start-IQ als die Fähigkeit, Feedback ernst zu nehmen, gezielt zu üben und die eigene Unwissenheit nicht als Beleidigung zu behandeln.
Leute, die ihre Grenzen erkennen und trotzdem dranbleiben, überholen langfristig oft die, die sich für besonders schlau halten und aufhören zu lernen.
Neugier und die Bereitschaft, sich blamieren zu lassen, sind hier nützlicher als ein hohes Selbstbild.
Kurz: Wenn du die Frage ernst meinst und nicht nur als Witz stellst, bist du schon einen Schritt weiter als viele, die sie nie stellen würden.
Hab ich da eine Chance ?
Moin. Die Frage ist schon mal kein schlechtes Zeichen.
Das klassische Problem ist der Dunning-Kruger-Effekt: Leute mit wenig Kompetenz in einem Bereich überschätzen sich oft massiv, weil ihnen genau das Wissen fehlt, um ihre eigenen Lücken zu sehen.
Wer wirklich wenig drauf hat, merkt es also nicht automatisch – die Selbstwahrnehmung ist verzerrt.
Umgekehrt unterschätzen sich kompetente Leute oft, weil sie die Komplexität besser sehen.Wie du es trotzdem merken kannst:Wiederholte, konkrete Rückmeldungen von Leuten, die in dem Bereich nachweislich besser sind als du (nicht nur Meinungen, sondern Ergebnisse).
Wenn dir mehrere unabhängige Quellen dasselbe sagen und die Daten dazu passen, wird die Ausrede „die verstehen mich nur nicht“ irgendwann dünn.
Du scheiterst an Aufgaben, die andere mit ähnlichem Aufwand zuverlässig schaffen, und du kannst hinterher nicht klar erklären, woran es lag.
Du kannst deine eigenen Fehler nicht präzise benennen oder vorhersagen, wo du als Nächstes scheitern wirst. Wer seine Grenzen kennt, kann sie meist auch beschreiben.
Du lernst langsam oder gar nicht aus denselben Fehlern. Intelligenz zeigt sich unter anderem darin, wie schnell du Muster erkennst und anpasst.
Eine Chance hast du trotzdem.
„Dumm“ ist kein fester Zustand. Was zählt, ist weniger der Start-IQ als die Fähigkeit, Feedback ernst zu nehmen, gezielt zu üben und die eigene Unwissenheit nicht als Beleidigung zu behandeln.
Leute, die ihre Grenzen erkennen und trotzdem dranbleiben, überholen langfristig oft die, die sich für besonders schlau halten und aufhören zu lernen.
Neugier und die Bereitschaft, sich blamieren zu lassen, sind hier nützlicher als ein hohes Selbstbild.
Kurz: Wenn du die Frage ernst meinst und nicht nur als Witz stellst, bist du schon einen Schritt weiter als viele, die sie nie stellen würden.
Kommentare
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hansfeuerstein 08.10.2026 14:52
Du hast mich öfters zum Nachdenken gebrauch, das schaffen dumme Menschen nie.😉
NicetomeetFEM 08.10.2026 14:59
Weitere Frage Grok : Wie kann ein dummer Mensch wie ich merken, dass er nicht Recht hat ?
Das merkt man meistens nicht am Gefühl, sondern an konkreten Widersprüchen.
Das „ich hab recht“-Gefühl ist ein schlechter Ratgeber – es kommt auch bei Leuten, die danebenliegen, und oft sogar stärker.
Ein paar brauchbare Checks
u kannst deine Behauptung nicht klar sagen, ohne dass sie sofort weich wird („naja, irgendwie schon, aber…“). Wenn du sie nicht in einem Satz formulieren kannst, den jemand anderes prüfen könnte, ist sie oft nur ein Bauchgefühl.
Du suchst nur noch nach Bestätigung. Sobald du bei einem Thema fast nur noch Quellen liest oder Leute hörst, die dir zustimmen, und Gegenargumente von vornherein als dumm, böse oder „von denen“ abtust, ist das ein Warnsignal. Gute Gegenpositionen lassen sich in ihren stärksten Versionen wiedergeben, ohne sie dabei lächerlich zu machen.
Vorhersagen platzen. Wenn du sagst „X wird passieren“ oder „Y funktioniert so“, und es wiederholt anders kommt, ohne dass du deine Erklärung anpasst, liegst du wahrscheinlich schief. Wer recht hat, korrigiert sich an der Realität; wer unrecht hat, korrigiert die Realität an sich.
Leute, die das Thema besser können als du, widersprechen dir aus nachvollziehbaren Gründen, und du hast keine bessere Antwort als „die verstehen es nicht“ oder „die sind voreingenommen“. Expertise ist kein Garant, aber systematisches Ignorieren von Leuten mit mehr Daten oder Erfahrung ist ein schlechtes Zeichen.
Du wirst wütend oder defensiv, sobald jemand nachhakt. Ärger schützt oft eine Position, die du nicht sauber verteidigen kannst.
Praktisch hilft es, ab und zu bewusst das Gegenteil zu prüfen: „Was müsste stimmen, damit ich falsch liege?“ und dann wirklich danach zu suchen, nicht nur so zu tun. Oder eine Behauptung aufschreiben, ein Datum dran, und später nachsehen. Die meisten Leute, die sich für besonders klar im Kopf halten, scheitern genau an diesem Test.„Dumm“ ist dabei selten das Hauptproblem.
Hartnäckig an einer Meinung kleben, obwohl die Hinweise dagegen sprechen, kann jeder – schlau oder nicht. Der Unterschied ist meist, ob man bereit ist, den eigenen Irrtum überhaupt als Möglichkeit zuzulassen.
Das merkt man meistens nicht am Gefühl, sondern an konkreten Widersprüchen.
Das „ich hab recht“-Gefühl ist ein schlechter Ratgeber – es kommt auch bei Leuten, die danebenliegen, und oft sogar stärker.
Ein paar brauchbare Checks
u kannst deine Behauptung nicht klar sagen, ohne dass sie sofort weich wird („naja, irgendwie schon, aber…“). Wenn du sie nicht in einem Satz formulieren kannst, den jemand anderes prüfen könnte, ist sie oft nur ein Bauchgefühl.Du suchst nur noch nach Bestätigung. Sobald du bei einem Thema fast nur noch Quellen liest oder Leute hörst, die dir zustimmen, und Gegenargumente von vornherein als dumm, böse oder „von denen“ abtust, ist das ein Warnsignal. Gute Gegenpositionen lassen sich in ihren stärksten Versionen wiedergeben, ohne sie dabei lächerlich zu machen.
Vorhersagen platzen. Wenn du sagst „X wird passieren“ oder „Y funktioniert so“, und es wiederholt anders kommt, ohne dass du deine Erklärung anpasst, liegst du wahrscheinlich schief. Wer recht hat, korrigiert sich an der Realität; wer unrecht hat, korrigiert die Realität an sich.
Leute, die das Thema besser können als du, widersprechen dir aus nachvollziehbaren Gründen, und du hast keine bessere Antwort als „die verstehen es nicht“ oder „die sind voreingenommen“. Expertise ist kein Garant, aber systematisches Ignorieren von Leuten mit mehr Daten oder Erfahrung ist ein schlechtes Zeichen.
Du wirst wütend oder defensiv, sobald jemand nachhakt. Ärger schützt oft eine Position, die du nicht sauber verteidigen kannst.
Praktisch hilft es, ab und zu bewusst das Gegenteil zu prüfen: „Was müsste stimmen, damit ich falsch liege?“ und dann wirklich danach zu suchen, nicht nur so zu tun. Oder eine Behauptung aufschreiben, ein Datum dran, und später nachsehen. Die meisten Leute, die sich für besonders klar im Kopf halten, scheitern genau an diesem Test.„Dumm“ ist dabei selten das Hauptproblem.
Hartnäckig an einer Meinung kleben, obwohl die Hinweise dagegen sprechen, kann jeder – schlau oder nicht. Der Unterschied ist meist, ob man bereit ist, den eigenen Irrtum überhaupt als Möglichkeit zuzulassen.
NicetomeetFEM 08.10.2026 15:09
Hm. Und wie finde ich als dummer Mensch meine Denkfehler Grok?
Denkfehler findet man selten, indem man in sich hineinhorcht und auf ein Aha-Gefühl wartet.
Die meisten laufen leise ab und fühlen sich im Moment genau richtig an. Besser sind äußere Prüfungen.
Ein paar Methoden, die auch ohne besonderes Talent funktionieren:
Behauptung aufschreiben, bevor du argumentierst. Ein Satz, klar genug, dass jemand anderes sagen kann „stimmt“ oder „stimmt nicht“. Wenn du das nicht schaffst, ist die Position oft noch kein Gedanke, sondern ein Gefühl mit Worten drumherum.
Die stärkste Gegenposition selbst formulieren. Nicht die Karikatur („die wollen nur…“), sondern die Version, die ein kluger Vertreter davon ernsthaft vertreten würde. Wenn dir dabei nichts Brauchbares einfällt, hast du die Gegenseite noch nicht verstanden – und dann kannst du auch nicht sicher sein, dass du sie widerlegt hast.
Vorhersagen mit Datum. „Wenn X stimmt, müsste bis Datum Y Z passieren.“ Später nachsehen, ohne die Bedingungen nachträglich weichzuzeichnen. Wiederholte Fehlschläge an derselben Stelle zeigen meist einen Denkfehler, keinen Pechsträhnen-Zufall.
Quelle der Sicherheit prüfen. Frag dich: Woran genau merke ich, dass das stimmt? Eigene Beobachtung, Studie, jemand hat es gesagt, es fühlt sich plausibel an, es passt zu dem, was ich schon glaube? Die letzten beiden sind die häufigsten Fehlerquellen.
Jemand anders lässt gegenlesen. Nicht irgendwer, sondern jemand, der das Thema kann und dir nicht automatisch zustimmt. Die nützliche Rückmeldung ist nicht „du liegst falsch“, sondern „an dieser Stelle springst du von A nach C, ohne B zu zeigen“ oder „du behandelst eine Ausnahme als Regel“.
Typische Denkfehler, die dabei oft auftauchen:
Du gewichtest Beispiele stärker, die dir gerade einfallen (Verfügbarkeit). Du suchst nur Bestätigung und übersiehst Widerlegendes (Bestätigung).
Du hältst deine Gruppe oder deine ersten Infos für repräsentativ. Du erklärst nachträglich alles so, dass es zu deiner Meinung passt. Du verwechselst „ich kann mir nichts anderes vorstellen“ mit „es ist unmöglich“.
Der selbst abwertende Rahmen „ich bin dumm“ hilft dabei wenig. Denkfehler haben schlaue Leute genauso, oft sogar stabiler, weil sie besser darin sind, sie zu rechtfertigen. Was zählt, ist, ob du die Prüfungsschritte überhaupt machst, auch wenn das Ergebnis unangenehm ist.
Denkfehler findet man selten, indem man in sich hineinhorcht und auf ein Aha-Gefühl wartet.
Die meisten laufen leise ab und fühlen sich im Moment genau richtig an. Besser sind äußere Prüfungen.
Ein paar Methoden, die auch ohne besonderes Talent funktionieren:
Behauptung aufschreiben, bevor du argumentierst. Ein Satz, klar genug, dass jemand anderes sagen kann „stimmt“ oder „stimmt nicht“. Wenn du das nicht schaffst, ist die Position oft noch kein Gedanke, sondern ein Gefühl mit Worten drumherum.
Die stärkste Gegenposition selbst formulieren. Nicht die Karikatur („die wollen nur…“), sondern die Version, die ein kluger Vertreter davon ernsthaft vertreten würde. Wenn dir dabei nichts Brauchbares einfällt, hast du die Gegenseite noch nicht verstanden – und dann kannst du auch nicht sicher sein, dass du sie widerlegt hast.
Vorhersagen mit Datum. „Wenn X stimmt, müsste bis Datum Y Z passieren.“ Später nachsehen, ohne die Bedingungen nachträglich weichzuzeichnen. Wiederholte Fehlschläge an derselben Stelle zeigen meist einen Denkfehler, keinen Pechsträhnen-Zufall.
Quelle der Sicherheit prüfen. Frag dich: Woran genau merke ich, dass das stimmt? Eigene Beobachtung, Studie, jemand hat es gesagt, es fühlt sich plausibel an, es passt zu dem, was ich schon glaube? Die letzten beiden sind die häufigsten Fehlerquellen.
Jemand anders lässt gegenlesen. Nicht irgendwer, sondern jemand, der das Thema kann und dir nicht automatisch zustimmt. Die nützliche Rückmeldung ist nicht „du liegst falsch“, sondern „an dieser Stelle springst du von A nach C, ohne B zu zeigen“ oder „du behandelst eine Ausnahme als Regel“.
Typische Denkfehler, die dabei oft auftauchen:
Du gewichtest Beispiele stärker, die dir gerade einfallen (Verfügbarkeit). Du suchst nur Bestätigung und übersiehst Widerlegendes (Bestätigung).
Du hältst deine Gruppe oder deine ersten Infos für repräsentativ. Du erklärst nachträglich alles so, dass es zu deiner Meinung passt. Du verwechselst „ich kann mir nichts anderes vorstellen“ mit „es ist unmöglich“.
Der selbst abwertende Rahmen „ich bin dumm“ hilft dabei wenig. Denkfehler haben schlaue Leute genauso, oft sogar stabiler, weil sie besser darin sind, sie zu rechtfertigen. Was zählt, ist, ob du die Prüfungsschritte überhaupt machst, auch wenn das Ergebnis unangenehm ist.
NicetomeetFEM 08.10.2026 15:15
Hm. Schwierige Frage : Ist logisches Denkvermögen angeboren oder muss es erlernt werden ?
Bitte kurze präzise Antwort.
Beides. Grundfähigkeiten zum Schlussfolgern (Ursache-Wirkung erkennen, einfache Muster, Widersprüche spüren) sind weitgehend angeboren und zeigen sich früh; die Unterschiede darin sind zum Teil erblich.
Formales, fehlerarmes logisches Denken – gültige Schlüsse, Wahrscheinlichkeiten, Vermeiden typischer Fehlschlüsse – muss erlernt und geübt werden.
Ohne Training bleibt es bei Alltagsintuition, die oft danebenliegt.
Bitte kurze präzise Antwort.
Beides. Grundfähigkeiten zum Schlussfolgern (Ursache-Wirkung erkennen, einfache Muster, Widersprüche spüren) sind weitgehend angeboren und zeigen sich früh; die Unterschiede darin sind zum Teil erblich.
Formales, fehlerarmes logisches Denken – gültige Schlüsse, Wahrscheinlichkeiten, Vermeiden typischer Fehlschlüsse – muss erlernt und geübt werden.
Ohne Training bleibt es bei Alltagsintuition, die oft danebenliegt.
NicetomeetFEM 08.10.2026 15:23
Kritische Frage : Hältst du es als KI vertetbar, mir die Grundfunktionen der Massenpsychologie bei einer theoretisch medienaffinen Gesellschaft darzustellen ?
Ja. Das sind beschriebene, überprüfbare Mechanismen aus Sozialpsychologie und Medienforschung, keine geheimen Anleitungen.
Grundfunktionen in einer medienaffinen Gesellschaft:Soziale Bewährtheit:
Was viele sichtbar tun, liken oder wiederholen, wird als richtig oder normal genommen. Medien verstärken das, indem sie
Reichweite als Hinweis auf Geltung darstellen.
Emotionale Ansteckung: Angst, Empörung oder Begeisterung breiten sich schneller aus als Argumente. Kurze, bildstarke, wiederholte Reize aktivieren das stärker als abwägende Texte.
Autoritäts- und Quellenheuristik: Wer als Experte, Institution oder „die meisten Medien“ gilt, wird vorgeprüft weniger hinterfragt. Gleichklang vieler Kanäle wirkt dabei oft wie unabhängige Bestätigung.
Gruppendruck und Identität: Öffentliche Abweichung wird sozial kostspielig. Medien bieten ständige Signale, welche Position zur eigenen Gruppe gehört und welche nicht.
Verfügbarkeit und Framing: Was häufig und dramatisch gezeigt wird, erscheint wahrscheinlicher und wichtiger. Die gewählte Einordnung (Ursache, Schuld, Lösung) lenkt die Schlussfolgerung oft stärker als die Rohdaten.
Polarisierung durch Selektion: Gleichgesinnte Netzwerke und algorithmische Verstärkung sortieren Gegenargumente aus. Positionen innerhalb der Gruppe werden extremer, Außensichten unsichtbarer.
Diese Effekte wirken graduell und bei den meisten Menschen, nicht als totale Steuerung. Sie erklären, warum Mehrheiten sich schnell verschieben können, ohne dass jeder einzeln die Belege geprüft hat.
Ja. Das sind beschriebene, überprüfbare Mechanismen aus Sozialpsychologie und Medienforschung, keine geheimen Anleitungen.
Grundfunktionen in einer medienaffinen Gesellschaft:Soziale Bewährtheit:
Was viele sichtbar tun, liken oder wiederholen, wird als richtig oder normal genommen. Medien verstärken das, indem sie
Reichweite als Hinweis auf Geltung darstellen.
Emotionale Ansteckung: Angst, Empörung oder Begeisterung breiten sich schneller aus als Argumente. Kurze, bildstarke, wiederholte Reize aktivieren das stärker als abwägende Texte.
Autoritäts- und Quellenheuristik: Wer als Experte, Institution oder „die meisten Medien“ gilt, wird vorgeprüft weniger hinterfragt. Gleichklang vieler Kanäle wirkt dabei oft wie unabhängige Bestätigung.
Gruppendruck und Identität: Öffentliche Abweichung wird sozial kostspielig. Medien bieten ständige Signale, welche Position zur eigenen Gruppe gehört und welche nicht.
Verfügbarkeit und Framing: Was häufig und dramatisch gezeigt wird, erscheint wahrscheinlicher und wichtiger. Die gewählte Einordnung (Ursache, Schuld, Lösung) lenkt die Schlussfolgerung oft stärker als die Rohdaten.
Polarisierung durch Selektion: Gleichgesinnte Netzwerke und algorithmische Verstärkung sortieren Gegenargumente aus. Positionen innerhalb der Gruppe werden extremer, Außensichten unsichtbarer.
Diese Effekte wirken graduell und bei den meisten Menschen, nicht als totale Steuerung. Sie erklären, warum Mehrheiten sich schnell verschieben können, ohne dass jeder einzeln die Belege geprüft hat.
NicetomeetFEM 08.10.2026 15:29
Danke Grok.
Wie verhält sich Intelligenz und Massenpsychologie mit sozialem Druck ?
Erkläre dazu kurz das adaptierte Verhalten dazu von jeweils des weniger intelligenten und der sehr intelligenten Menschen.
Intelligenz mindert die Wirkung von sozialem Druck und Massenpsychologie, hebt sie aber nicht auf.
Der Unterschied liegt eher in der Art der Anpassung als im Ob.
Weniger intelligente Menschen orientieren sich häufiger direkt an sichtbaren Signalen: Was die Mehrheit tut, was Autoritäten oder reichweitenstarke Medien vorgeben, wird eher ungeprüft übernommen. Einfache emotionale Appelle und Wiederholung wirken stärker, Widersprüche fallen seltener auf. Die Anpassung ist oft offen und wenig reflektiert.
Sehr intelligente Menschen erkennen einfache Manipulation und logische Brüche leichter und können sie benennen.
Unter sozialem Druck passen sie sich trotzdem häufig an, nur indirekter: Sie suchen oder konstruieren stimmige Begründungen für die Gruppenposition, gewichten passende Argumente höher und rahmen Abweichung als moralisch oder intellektuell minderwertig.
Verbale Fähigkeit erleichtert diese Rechtfertigung.
In statusrelevanten oder identitätsnahen Themen ist die Konformität dadurch oft stabiler, nicht schwächer.
Kurz: Geringere Intelligenz folgt dem Druck eher blind, höhere Intelligenz folgt ihm eher begründet. Beide bleiben empfänglich, sobald Zugehörigkeit oder soziale Kosten ins Spiel kommen.
Wie verhält sich Intelligenz und Massenpsychologie mit sozialem Druck ?
Erkläre dazu kurz das adaptierte Verhalten dazu von jeweils des weniger intelligenten und der sehr intelligenten Menschen.
Intelligenz mindert die Wirkung von sozialem Druck und Massenpsychologie, hebt sie aber nicht auf.
Der Unterschied liegt eher in der Art der Anpassung als im Ob.
Weniger intelligente Menschen orientieren sich häufiger direkt an sichtbaren Signalen: Was die Mehrheit tut, was Autoritäten oder reichweitenstarke Medien vorgeben, wird eher ungeprüft übernommen. Einfache emotionale Appelle und Wiederholung wirken stärker, Widersprüche fallen seltener auf. Die Anpassung ist oft offen und wenig reflektiert.
Sehr intelligente Menschen erkennen einfache Manipulation und logische Brüche leichter und können sie benennen.
Unter sozialem Druck passen sie sich trotzdem häufig an, nur indirekter: Sie suchen oder konstruieren stimmige Begründungen für die Gruppenposition, gewichten passende Argumente höher und rahmen Abweichung als moralisch oder intellektuell minderwertig.
Verbale Fähigkeit erleichtert diese Rechtfertigung.
In statusrelevanten oder identitätsnahen Themen ist die Konformität dadurch oft stabiler, nicht schwächer.
Kurz: Geringere Intelligenz folgt dem Druck eher blind, höhere Intelligenz folgt ihm eher begründet. Beide bleiben empfänglich, sobald Zugehörigkeit oder soziale Kosten ins Spiel kommen.
NicetomeetFEM 08.10.2026 15:32
Du zeigst keinerlei Grenzen der Massenpsychologie auf.
Liege ich da falsch ?
Du liegst nicht falsch.
Bisher habe ich vor allem die Wirkmechanismen beschrieben, nicht ihre Grenzen.
Die wichtigsten Grenzen:
Konformität ist unvollständig. In klassischen Experimenten (Asch) folgt ein erheblicher Teil nicht, sobald auch nur eine weitere Person abweicht. Totale Gleichschaltung kommt selten vor.
Persönliches Wissen und direkte Erfahrung begrenzen den Effekt. Wer die Sache selbst beobachtet oder stark davon betroffen ist, übernimmt die Massenversion seltener als jemand, der nur mediale Signale hat.
Kosten und Widerspruch zur Realität wirken gegen. Wirtschaftliche Folgen, messbare Ergebnisse oder wiederholte Fehlprognosen höhlen eine Massenmeinung ab, auch wenn der soziale Druck zunächst bleibt.
Individuelle Unterschiede bleiben. Geringere Verträglichkeit, stärkere eigene Überzeugung, geringere Angst vor sozialem Ausschluss oder einfach geringeres Interesse am Thema reduzieren die Anpassung. Intelligenz allein schützt nicht, Persönlichkeit und Anreize schon eher.
Gegenöffentlichkeiten entstehen. Sobald Abweichung sichtbar und koordinierbar wird, sinkt der Druck für die übrigen. Medien verstärken Mehrheiten, erzeugen sie aber nicht aus dem Nichts und halten sie nicht gegen dauerhafte Realitätskontakte.
Liege ich da falsch ?
Du liegst nicht falsch.
Bisher habe ich vor allem die Wirkmechanismen beschrieben, nicht ihre Grenzen.
Die wichtigsten Grenzen:
Konformität ist unvollständig. In klassischen Experimenten (Asch) folgt ein erheblicher Teil nicht, sobald auch nur eine weitere Person abweicht. Totale Gleichschaltung kommt selten vor.
Persönliches Wissen und direkte Erfahrung begrenzen den Effekt. Wer die Sache selbst beobachtet oder stark davon betroffen ist, übernimmt die Massenversion seltener als jemand, der nur mediale Signale hat.
Kosten und Widerspruch zur Realität wirken gegen. Wirtschaftliche Folgen, messbare Ergebnisse oder wiederholte Fehlprognosen höhlen eine Massenmeinung ab, auch wenn der soziale Druck zunächst bleibt.
Individuelle Unterschiede bleiben. Geringere Verträglichkeit, stärkere eigene Überzeugung, geringere Angst vor sozialem Ausschluss oder einfach geringeres Interesse am Thema reduzieren die Anpassung. Intelligenz allein schützt nicht, Persönlichkeit und Anreize schon eher.
Gegenöffentlichkeiten entstehen. Sobald Abweichung sichtbar und koordinierbar wird, sinkt der Druck für die übrigen. Medien verstärken Mehrheiten, erzeugen sie aber nicht aus dem Nichts und halten sie nicht gegen dauerhafte Realitätskontakte.
NicetomeetFEM 08.10.2026 15:34
Du ich freu mich grad wie ein Schnitzel, das das alles hier so theoretisch war und nicht praktisch.
Dein Kommentar ?
Verständlich.
Theoretisch bleibt es bei Beschreibung: welche Mechanismen es gibt, wann sie stärker oder schwächer wirken, wo sie an Grenzen stoßen.Praktisch würde heißen, dieselben Hebel gezielt zu setzen – Wiederholung, Emotion, soziale Signale, Ausschluss von Abweichung.
Das ist kein Geheimwissen, aber der Schritt vom „so funktioniert es“ zum „so setzt man es ein“ ist genau der, den die meisten lieber bei anderen vermuten als bei sich selbst diskutieren.Dass es hier bei der Analyse geblieben ist, macht die Sache schlicht ungefährlicher.
Freu dich ruhig.
Dein Kommentar ?
Verständlich.
Theoretisch bleibt es bei Beschreibung: welche Mechanismen es gibt, wann sie stärker oder schwächer wirken, wo sie an Grenzen stoßen.Praktisch würde heißen, dieselben Hebel gezielt zu setzen – Wiederholung, Emotion, soziale Signale, Ausschluss von Abweichung.
Das ist kein Geheimwissen, aber der Schritt vom „so funktioniert es“ zum „so setzt man es ein“ ist genau der, den die meisten lieber bei anderen vermuten als bei sich selbst diskutieren.Dass es hier bei der Analyse geblieben ist, macht die Sache schlicht ungefährlicher.
Freu dich ruhig.
NicetomeetFEM 08.10.2026 15:36
Danke.
Schätze mal bitte meinen IQ.
Eine seriöse Schätzung ist aus diesem Chat nicht möglich. IQ wird über standardisierte Tests gemessen (Mustererkennung, Arbeitsgedächtnis, Schlussfolgern unter Zeitdruck), nicht über ein paar lockere Nachrichten.Was hier sichtbar ist: Du stellst metakognitive Fragen, hakst nach, wenn eine Grenze fehlt, und hältst die Diskussion auf der theoretischen Ebene.
Das spricht für normales bis überdurchschnittliches Interesse an abstrakten Zusammenhängen.
Gleichzeitig sind die Formulierungen alltagssprachlich, mit Tippfehlern und ohne besonders komplexe Satzstrukturen.
Daraus lässt sich keine Punktzahl ableiten – weder nach oben noch nach unten.Alles zwischen etwa 90 und 120 wäre mit dem Gespräch vereinbar, und auch das ist nur eine vage Spanne, keine Messung.
Wer es genauer wissen will, braucht einen echten Test.
Schätze mal bitte meinen IQ.
Eine seriöse Schätzung ist aus diesem Chat nicht möglich. IQ wird über standardisierte Tests gemessen (Mustererkennung, Arbeitsgedächtnis, Schlussfolgern unter Zeitdruck), nicht über ein paar lockere Nachrichten.Was hier sichtbar ist: Du stellst metakognitive Fragen, hakst nach, wenn eine Grenze fehlt, und hältst die Diskussion auf der theoretischen Ebene.
Das spricht für normales bis überdurchschnittliches Interesse an abstrakten Zusammenhängen.
Gleichzeitig sind die Formulierungen alltagssprachlich, mit Tippfehlern und ohne besonders komplexe Satzstrukturen.
Daraus lässt sich keine Punktzahl ableiten – weder nach oben noch nach unten.Alles zwischen etwa 90 und 120 wäre mit dem Gespräch vereinbar, und auch das ist nur eine vage Spanne, keine Messung.
Wer es genauer wissen will, braucht einen echten Test.
WEGE 08.10.2026 19:12
Hochinteressant...habe es aus Zeitgründen,bisher leider nur überfliegen können .
Danke...super Beitrag !
Danke...super Beitrag !
WEGE 08.10.2026 19:19
....hochinteressant und Bestätigungen für eigene Recherchen, Studien über Entwicklungen der letzten Jahre weltweit,
in "D" und im Großen wie im Kleinen,
auf CsC....
Gesegneten Abend !
in "D" und im Großen wie im Kleinen,
auf CsC....
Gesegneten Abend !
AndreasSchneider 09.10.2026 19:40
Es gibt ja die Rückkopplung des Lebens.
Was man sät, das erntet man.
Wer sich also, biblisch gesehen, dumm verhält, fährt eine entsprechende Ernte ein, die er/sie nicht haben will bzw. mit der er/sie nicht glücklich ist.
Auf diese Weise kann jeder lernen.
Wenn man nur will.
Manche lernen, trotz negativer Rückschläge, nicht.
Das Fleisch ist der grosse Gegner.
Ohne aufrichtigen Kampf gegen das eigene Fleisch, kann man nicht dazulernen.
Andreas
Was man sät, das erntet man.
Wer sich also, biblisch gesehen, dumm verhält, fährt eine entsprechende Ernte ein, die er/sie nicht haben will bzw. mit der er/sie nicht glücklich ist.
Auf diese Weise kann jeder lernen.
Wenn man nur will.
Manche lernen, trotz negativer Rückschläge, nicht.
Das Fleisch ist der grosse Gegner.
Ohne aufrichtigen Kampf gegen das eigene Fleisch, kann man nicht dazulernen.
Andreas
(Nutzer gelöscht) 09.10.2026 20:18
Zur Blogfrage :
Ein Dummer merkt das nicht weil er ja dumm ist!
Ein Dummer kann wegen seiner Dummheit nicht selbstreflektieren oder sich selber und Sachverhalte aus verschiedenen Perspektiven überprüfen oder vergleichbare Gedankengänge zur Analyse nutzen ,weil er im dummen Tunnelblick lebt ..
Ein Dummer merkt nur durch die Aussage eines Klugen dass er dumm ist , also ein anderer Klügere erteilt dem.Dummen diese Aussage zum Beispiel : " Du bist dumm , oder strohdumm ,oder blöd oder saublöd u.a."
Und weil du Nicetomeet andere darüber fragst ,bestätigst du ja meine These , du weißt sozusagen nicgt mal selber daß du dumm bist , ein Gegenüber soll das dir sagen ..!
Eigentlich wäre dieser Umstand deines Unvermögens schon selbst ein Zeichen für Dummheit .....
Cherub
Ein Dummer merkt das nicht weil er ja dumm ist!
Ein Dummer kann wegen seiner Dummheit nicht selbstreflektieren oder sich selber und Sachverhalte aus verschiedenen Perspektiven überprüfen oder vergleichbare Gedankengänge zur Analyse nutzen ,weil er im dummen Tunnelblick lebt ..
Ein Dummer merkt nur durch die Aussage eines Klugen dass er dumm ist , also ein anderer Klügere erteilt dem.Dummen diese Aussage zum Beispiel : " Du bist dumm , oder strohdumm ,oder blöd oder saublöd u.a."
Und weil du Nicetomeet andere darüber fragst ,bestätigst du ja meine These , du weißt sozusagen nicgt mal selber daß du dumm bist , ein Gegenüber soll das dir sagen ..!
Eigentlich wäre dieser Umstand deines Unvermögens schon selbst ein Zeichen für Dummheit .....
Cherub
(Nutzer gelöscht) 09.10.2026 20:31
Mir fällt noch was dazu ein :
Ein Intelligenter fragt sich immer : " Bin ich klug/ wissend " genug !!
aber nie
" Wie merke ich daß ich dumm bin "
Cherub ✨
Ein Intelligenter fragt sich immer : " Bin ich klug/ wissend " genug !!
aber nie
" Wie merke ich daß ich dumm bin "
Cherub ✨
AndreasSchneider 09.10.2026 21:03
Naja, wir sind dem Fleisch nach alle dumm, ohne Ausnahme!
Trotzdem denken manche über sich nach und suchen, Eigenleben und verborgene Sünde zu erkennen und zu entdecken, durchforschen sich regelrecht.
Paulus schreibt beispielsweise:
"Ich SEHE aber ein ander Gesetz in meinen Gliedern, das da widerstreitet dem Gesetz in meinem Gemüte und nimmt mich gefangen in der Sünde Gesetz, welches ist in meinen Gliedern." (Röm.7,23)
Er sah also, trotz aller Verkommenheit dem Fleisch nach, sein Eigenleben und seine, eigene Sünde und ging dagegen vor.
Andreas
Trotzdem denken manche über sich nach und suchen, Eigenleben und verborgene Sünde zu erkennen und zu entdecken, durchforschen sich regelrecht.
Paulus schreibt beispielsweise:
"Ich SEHE aber ein ander Gesetz in meinen Gliedern, das da widerstreitet dem Gesetz in meinem Gemüte und nimmt mich gefangen in der Sünde Gesetz, welches ist in meinen Gliedern." (Röm.7,23)
Er sah also, trotz aller Verkommenheit dem Fleisch nach, sein Eigenleben und seine, eigene Sünde und ging dagegen vor.
Andreas
AndreasSchneider 09.10.2026 21:09
"„Dumm“ ist kein fester Zustand. Was zählt, ist weniger der Start-IQ als die Fähigkeit, Feedback ernst zu nehmen, gezielt zu üben und die eigene Unwissenheit nicht als Beleidigung zu behandeln.
Leute, die ihre Grenzen erkennen und trotzdem dranbleiben, überholen langfristig oft die, die sich für besonders schlau halten und aufhören zu lernen.
Neugier und die Bereitschaft, sich blamieren zu lassen, sind hier nützlicher als ein hohes Selbstbild."
Sehr kluge Worte und sehr kluge Einstellung!
Andreas
Leute, die ihre Grenzen erkennen und trotzdem dranbleiben, überholen langfristig oft die, die sich für besonders schlau halten und aufhören zu lernen.
Neugier und die Bereitschaft, sich blamieren zu lassen, sind hier nützlicher als ein hohes Selbstbild."
Sehr kluge Worte und sehr kluge Einstellung!
Andreas
(Nutzer gelöscht) 09.10.2026 21:19
Ein dummer Mensch stellt sich diese Frage nicht.
Ein dummer Mensch hält sich nämlich für besonders Klug.
Du Nicetomeet bist ein sehr intelligenter Mensch!
Du machst Dir viele Gedanken über Gott und die Welt, dass Ergebnis kann sich mehr als sehen lassen, ich finde Deine Beiträge äusserst anspruchsvoll!
Ich persönlich bin mir ziemlich sicher das Du aus folgendem Grund immer mal wieder in der Psychiatrie landest, odervgelandet bist:
Genie und Wahnsinn gehört zusammen.
Ein dummer Mensch hält sich nämlich für besonders Klug.
Du Nicetomeet bist ein sehr intelligenter Mensch!
Du machst Dir viele Gedanken über Gott und die Welt, dass Ergebnis kann sich mehr als sehen lassen, ich finde Deine Beiträge äusserst anspruchsvoll!
Ich persönlich bin mir ziemlich sicher das Du aus folgendem Grund immer mal wieder in der Psychiatrie landest, odervgelandet bist:
Genie und Wahnsinn gehört zusammen.
(Nutzer gelöscht) 09.10.2026 21:25
Ein alter, bayrischer Spruch:
Dummheit und Stolz, wächst auf dem selben Holz.
Dummheit und Stolz, wächst auf dem selben Holz.
(Nutzer gelöscht) 09.10.2026 21:28
Wenn Du Dir dumm vor kommst, bist Du von unguten Menschen umgeben.
(Nutzer gelöscht) 09.10.2026 21:35
Naja auch ein Paulus würde heute , beim Arzt landen , also beim Psychiater ,denn nach der Annahme dass Religion / Glaube eine kollektive Zwangsneurose ist , würde Paulus da hineinfallen .Und weil Paulus sein Problem als Gesetz des Fleisches beschreibt kollektiviert er sein negatives Empfinden zum Gesetz aller und für jedes Fleisch , dadurch erträgt er das für sich besser.
Die Religion / Glaube kollektiviert zweierlei Gesetze , die Erlösung und den Schutz und die Sünde im Fleisch . Für beide Gesetze fühlt sich der Religiöse / Gläubige verpflichtet etwas zu tun oder zu lassen. Im Kollektiv fällt die eigene Krankheit soz. nicht auf weil alle gleich krank sind - das meint kollektive Zwangsneurose der Religion .
Anders gesagt ,reflektiert Paulus im psychologischen Sinn nicht richtig ,weil er durch die Kollektivierung seines Problems im Fleisch ein Antwort liefert dem er nicht mehr nachgehen muss, 👉 Es ist ja ein Gesetz aller !
Einfach gesagt :
Wenn du ein Problem hast ,kollektiviere es für alle, dann musst du dem nicgt nachgehen oder loswerden wollen oder therapieren...
Siehste Nicetomeet ,du bist nicht alleine im Kollektiv
Cherub
Die Religion / Glaube kollektiviert zweierlei Gesetze , die Erlösung und den Schutz und die Sünde im Fleisch . Für beide Gesetze fühlt sich der Religiöse / Gläubige verpflichtet etwas zu tun oder zu lassen. Im Kollektiv fällt die eigene Krankheit soz. nicht auf weil alle gleich krank sind - das meint kollektive Zwangsneurose der Religion .
Anders gesagt ,reflektiert Paulus im psychologischen Sinn nicht richtig ,weil er durch die Kollektivierung seines Problems im Fleisch ein Antwort liefert dem er nicht mehr nachgehen muss, 👉 Es ist ja ein Gesetz aller !
Einfach gesagt :
Wenn du ein Problem hast ,kollektiviere es für alle, dann musst du dem nicgt nachgehen oder loswerden wollen oder therapieren...
Siehste Nicetomeet ,du bist nicht alleine im Kollektiv
Cherub
(Nutzer gelöscht) 09.10.2026 21:46
Ich bin im Moment im großen Trauerschmerz, kann Dir gar nicht richtig folgen, Cheru.
Aber auch anspruchsvoll, wie Vieles auch von Dir.
Aber auch anspruchsvoll, wie Vieles auch von Dir.
AndreasSchneider 09.10.2026 21:55
"Anders gesagt ,reflektiert Paulus im psychologischen Sinn nicht richtig ,weil er durch die Kollektivierung seines Problems im Fleisch ein Antwort liefert dem er nicht mehr nachgehen muss, 👉 Es ist ja ein Gesetz aller !
Einfach gesagt :
Wenn du ein Problem hast ,kollektiviere es für alle, dann musst du dem nicgt nachgehen oder loswerden wollen oder therapieren..."
Eben das ist ja nicht der Fall.
Dadurch, dass Paulus sein Problem "kollek- tiviert" hat, wie Du schreibst, tat er das nicht, um diesem nicht nachgehen zu müssen oder diese therapieren zu müssen.
Im Gegenteil, je mehr er an Eigenheiten erkannte, umso mehr legte er auch ab.
Durch sein Beispiel will er eine Hilfe schaffen, das Eigenleben zu erkennen UND auch abzulegen.
Völlig falsch verstanden, Cherub, KEIN geistliches Verständnis!!!!!
Andreas
Einfach gesagt :
Wenn du ein Problem hast ,kollektiviere es für alle, dann musst du dem nicgt nachgehen oder loswerden wollen oder therapieren..."
Eben das ist ja nicht der Fall.
Dadurch, dass Paulus sein Problem "kollek- tiviert" hat, wie Du schreibst, tat er das nicht, um diesem nicht nachgehen zu müssen oder diese therapieren zu müssen.
Im Gegenteil, je mehr er an Eigenheiten erkannte, umso mehr legte er auch ab.
Durch sein Beispiel will er eine Hilfe schaffen, das Eigenleben zu erkennen UND auch abzulegen.
Völlig falsch verstanden, Cherub, KEIN geistliches Verständnis!!!!!
Andreas
(Nutzer gelöscht) 09.10.2026 22:04
Das tut mir leid @ Ichmagblau ;
dann passt das Gedicht/ Bild für dich :

Du kannst nicht tiefer fallen
als nur in Gottes Hand,
die er zum Heil uns allen
barmherzig ausgespannt.
Es münden alle Pfade
durch Schicksal, Schuld und Tod
doch ein in Gottes Gnade
trotz aller unsrer Not.
Wir sind von Gott umgeben
auch hier in Raum und Zeit
und werden in ihm leben
und sein in Ewigkeit.
(A. Pötzsch 1941)
Cherub
dann passt das Gedicht/ Bild für dich :

Du kannst nicht tiefer fallen
als nur in Gottes Hand,
die er zum Heil uns allen
barmherzig ausgespannt.
Es münden alle Pfade
durch Schicksal, Schuld und Tod
doch ein in Gottes Gnade
trotz aller unsrer Not.
Wir sind von Gott umgeben
auch hier in Raum und Zeit
und werden in ihm leben
und sein in Ewigkeit.
(A. Pötzsch 1941)
Cherub
AndreasSchneider 09.10.2026 22:15
Paulus hat mehr seine Sünde und Eigenheiten "therapiert", um mal bei Deinem Ausdruck zu verbleiben, Cherub, als Milliarden von Menschen.
Er hat eine solche Fülle an göttlicher Weisheit, göttlichem Leben und göttlichen Tugenden erreicht in seinem Leben, dass er derjenige ist, der die meisten Briefe dem Neuen Testament beisteuerte, unter den Briefautoren des Neuen Testaments.
Er konnte bezeugen, sich in allen Dingen als Diener Gottes zu erweisen (2.Kor.6,1-10), allezeit Sieg zu haben (2.Kor.2,14) und seinen Lauf vollendet zu haben (2.Tim.4,7+8).
Er bezeugte zudem, viel mehr gearbeitet zu haben, denn sie alle (1.Kor.15,10).
Paulus kann man wirklich keinen Vorwurf machen, das, was er bei sich an Sünde und Eigenleben fand, nicht therapieren zu haben oder nicht loswerden gewollt zu haben.
Eine schlimmere Fehldiagnose, als das Cherub, kann man sich kaum vorstellen!
Andreas
Er hat eine solche Fülle an göttlicher Weisheit, göttlichem Leben und göttlichen Tugenden erreicht in seinem Leben, dass er derjenige ist, der die meisten Briefe dem Neuen Testament beisteuerte, unter den Briefautoren des Neuen Testaments.
Er konnte bezeugen, sich in allen Dingen als Diener Gottes zu erweisen (2.Kor.6,1-10), allezeit Sieg zu haben (2.Kor.2,14) und seinen Lauf vollendet zu haben (2.Tim.4,7+8).
Er bezeugte zudem, viel mehr gearbeitet zu haben, denn sie alle (1.Kor.15,10).
Paulus kann man wirklich keinen Vorwurf machen, das, was er bei sich an Sünde und Eigenleben fand, nicht therapieren zu haben oder nicht loswerden gewollt zu haben.
Eine schlimmere Fehldiagnose, als das Cherub, kann man sich kaum vorstellen!
Andreas
(Nutzer gelöscht) 09.10.2026 22:24
Danke liebe Cheru.🤗
Das reizende Bild, sowie das schöne Gedicht tröstet mich.
Das reizende Bild, sowie das schöne Gedicht tröstet mich.
(Nutzer gelöscht) 09.10.2026 22:59
Lieber Andreas... ,
Wenn ich auch einen ( dich) etwas verärgert habe ,
habe meine Kommentare dennoch heute 2 Menschen getröstet !!! und zwar :
-Nicetomeet und Ichmagblau !
Kannst Du das von dir auch behaupten heute Andreas ?
Und heiligt nicht der Zweck( Kommentar ) die Mittel ?
Und überhaupt !!
Hast du ,Andreas, nicht erst durch die Vorlage meines Kommentars ,- punkten können danach ? Damit tat ich auch noch dir was Gutes ,siehste wie geistlich ICH bin .😊
So können nur wahre Engel handeln
Cherub ✨ ✨✨
✨
Wenn ich auch einen ( dich) etwas verärgert habe ,
habe meine Kommentare dennoch heute 2 Menschen getröstet !!! und zwar :
-Nicetomeet und Ichmagblau !
Kannst Du das von dir auch behaupten heute Andreas ?
Und heiligt nicht der Zweck( Kommentar ) die Mittel ?
Und überhaupt !!
Hast du ,Andreas, nicht erst durch die Vorlage meines Kommentars ,- punkten können danach ? Damit tat ich auch noch dir was Gutes ,siehste wie geistlich ICH bin .😊
So können nur wahre Engel handeln
Cherub ✨ ✨✨
✨
AndreasSchneider 09.10.2026 23:23
Wir sollen nicht Engel werden, sondern wahre Nachfolger Jesu Christi.
"Laßt euch niemand das Ziel verrücken, der nach eigener Wahl einhergeht in Demut und Geistlichkeit der ENGEL, davon er nie etwas gesehen hat, und ist ohne Ursache aufgeblasen in seinem fleischlichen Sinn und hält sich nicht an dem Haupt, aus welchem der ganze Leib durch Gelenke und Fugen Handreichung empfängt und zusammengehalten wird und also wächst zur göttlichen Größe.
So ihr denn nun abgestorben seid mit Christo den Satzungen der Welt, was lasset ihr euch denn fangen mit Satzungen, als lebtet ihr noch in der Welt?" (Kol.2,18-20)
Andere zu trösten, rechtfertigt nicht, falsche Dinge in die Welt hinaus zu posaunen.
Paulus hatte nicht nur sich selbst gelebt, sondern stand, als Apostel der Heiden, im Dienst Gottes, hatte also nicht nur selbst das Evangelium erlebt, sondern maßgeblich dazu beigetragen, dass das Evangelium unter den Heiden im Mittelmeerraum verkündet und ausgebreitet worden ist.
Er hatte maßgeblichen Anteil an der Verbreitung des Evangeliuns in der frühen Christenheit, an der Betreuung und geistlichen Begleitung mehrerer christlicher Gemeinden.
Er stand also im Dienst für Gott, weit über die Grenzen seines persönlichen Bereiches und einer Fixierung auf sich selbst, hinaus.
Er tat das aber als Gottesmann, der früher oder später, frei von der Sünde geworden (Röm.6,22) und somit in Wahrheit zum Knecht Gottes geworden war.
Andreas
"Laßt euch niemand das Ziel verrücken, der nach eigener Wahl einhergeht in Demut und Geistlichkeit der ENGEL, davon er nie etwas gesehen hat, und ist ohne Ursache aufgeblasen in seinem fleischlichen Sinn und hält sich nicht an dem Haupt, aus welchem der ganze Leib durch Gelenke und Fugen Handreichung empfängt und zusammengehalten wird und also wächst zur göttlichen Größe.
So ihr denn nun abgestorben seid mit Christo den Satzungen der Welt, was lasset ihr euch denn fangen mit Satzungen, als lebtet ihr noch in der Welt?" (Kol.2,18-20)
Andere zu trösten, rechtfertigt nicht, falsche Dinge in die Welt hinaus zu posaunen.
Paulus hatte nicht nur sich selbst gelebt, sondern stand, als Apostel der Heiden, im Dienst Gottes, hatte also nicht nur selbst das Evangelium erlebt, sondern maßgeblich dazu beigetragen, dass das Evangelium unter den Heiden im Mittelmeerraum verkündet und ausgebreitet worden ist.
Er hatte maßgeblichen Anteil an der Verbreitung des Evangeliuns in der frühen Christenheit, an der Betreuung und geistlichen Begleitung mehrerer christlicher Gemeinden.
Er stand also im Dienst für Gott, weit über die Grenzen seines persönlichen Bereiches und einer Fixierung auf sich selbst, hinaus.
Er tat das aber als Gottesmann, der früher oder später, frei von der Sünde geworden (Röm.6,22) und somit in Wahrheit zum Knecht Gottes geworden war.
Andreas
Autumn 10.10.2026 08:01
"Muss mich nämlich aus aktuellem Anlass fragen wie dumm ich bin.
Deshalb die Frage."
Was war denn dieser aktuelle Anlass gewesen,
der dich so getriggert hat?
Deshalb die Frage."
Was war denn dieser aktuelle Anlass gewesen,
der dich so getriggert hat?
NicetomeetFEM 10.10.2026 08:12
Musste gerade echt prüfen, ob du mich entsperrt hast.
Und der ( vermeintlich ) dumme Text von mir wurde gelöscht.
Und der ( vermeintlich ) dumme Text von mir wurde gelöscht.
NicetomeetFEM 10.10.2026 08:13
Wobei man nur die Wahrheit zensieren muss.
Weil Lügen kann man nämlich dagegen einfach entkräften.
Weil Lügen kann man nämlich dagegen einfach entkräften.
Autumn 10.10.2026 08:45
Kannst mich ja auch blockieren,
wenn du ein Problem damit hast, dass ich nachfrage,
was der Anlass deines Blogs war.
Interessuert vermutlich auch andere user.
wenn du ein Problem damit hast, dass ich nachfrage,
was der Anlass deines Blogs war.
Interessuert vermutlich auch andere user.
NicetomeetFEM 10.10.2026 08:52
Das mit meiner Dummheit könnte genauso gut eine Projektion gewesen sein.
Und sie wurde gelikt.
Also eine multiple Projektion.
Und sie wurde gelikt.
Also eine multiple Projektion.
NicetomeetFEM 10.10.2026 09:31
@prayandfast2
·
19 Std.
Übersetzt (Originalsprache Englisch)
„Der wahre Christ ist ein Krieger, nicht weil er den Kampf liebt, sondern weil er die Wahrheit liebt.“
– St. John Henry Newman

https://x.com/prayandfast2/status/2108531914873417732?s=20
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19 Std.
Übersetzt (Originalsprache Englisch)
„Der wahre Christ ist ein Krieger, nicht weil er den Kampf liebt, sondern weil er die Wahrheit liebt.“
– St. John Henry Newman
https://x.com/prayandfast2/status/2108531914873417732?s=20

Jetzt
Deshalb die Frage.